Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
-
Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Dann brauchst Du eigentlich gar keine Folien - kannst Dich dann ja auf Augenhoehe unterhalten. 15 Minuten "das kann es grundsaetzlich" (ok, das kann man folienmaessig zusammenfassen) und 30 Minuten Fragen und Antworten.
- Charakterwerte veränderlich?
-
Erfahrungspunkte bei Massenvernichtung
Ist das ein Einwurf von Dir? Ich habe alle Postings hier so verstanden, dass es um die AEPs geht, und nicht um irgendwelche KEPs! Die Frage war eher: wieviel AEPs würde man so dafür verteilen, oder? gruß Wolfheart Verzeihung ob der offensichtlich uebergrossen Kuerze. Ich wuerde AEP in der Groessenordnung einer "geloesten Aufgabe" vergeben, also je nach Schwierigkeit 50 - 300 AEP pro Nase, angewandte Fertigkeiten oder dabei eingesetztes Rollenspiel (weiss ich, Orcwachen becircen...) extra.
- Erfahrungspunkte bei Massenvernichtung
-
Spielwelten zu verkaufen
Oh, was fuer eine schoene Gelegenheit zur Lueckenschliessung. Wenn ich jetzt nur nicht gerade ein paar Tausend Kilometer entfernt von der Moeglichkeit waere, zu pruefen, welche Luecken genau bestehen. Koennten wir uns in 1.5 Wochen mal ueber das unterhalten, was dann noch uebrig ist?
-
Lieblingscharakterklasse
Ordenskrieger des WeTo, gefolgt von tumbem Soeldner (ach, ich hoffe, Ulvar Numbar darf demnaechst mal wieder ran). Ausprobieren moechte ich gerne mal Magister und Gentleman-Spitzbuben, und jetzt werde ich mir aus Trotz auch noch mal einen Ermittler bauen. Nach den Kommentaren haette ich den Hexer weit vor dem Gluecksritter erwartet. Die letzteren sind wohl schreibfauler (Analphabeten?). Huebsch ist uebrigens auch der Seefahrer - Landeskunde, Sprachen, ...
-
Magie und Seefahrt
Dann kämpft er mit ein paar AP mehr als jemand, der einer Feuerkugel ausgewichen ist. Und zwar ziemlich alleine, wie Jürgen treffend festgestellt hat. Mensch Ihr. Bei uns im Sueden sagt man das so. Also: "und wenn mehr als einer die Resi schafft?" Im Bereich normaler (nicht-Abenteurer)-Enterer sind die "paar AP" schon signifikant. Vor allem, wenn es mehr als eine Feuerkugel war.
-
Umgehen starker Gegner: Erhöhte AEP ?
Thema von ugolgnuzg wurde von Ma Kai beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensHmm, KEP gibt's ja mit Multiplikator nach Ueberzahl und Gefaehrlichkeit - der ist meistens verschieden von 1... (edit: Solwac hat's gleichzeitig klarer und mit Beispiel gesagt...)
- Würfelt Ihr den W%-Wert immer gleich mit?
-
Magie und Seefahrt
Und wenn dann einer die Resi schafft?
-
Magie und Seefahrt
es hätte immer noch den Effekt, daß die Feuerkugel das eigene Schiff und die Mannschaft mitröstet, da sie ja nicht bewegt werden kann. Die Mannschaft muesste sich halt etwas zurueckhalten. Sie wuesste ja wahrscheinlich Bescheid (wuerde man zumindest hoffen...).
-
Magie und Seefahrt
Hmmm, Kettenthaumagramme enthalten Grosse Siegel, nicht? ARK S. 217. Grosse Siegel duerfen aber nicht um mehr als 1m vom Erstellungsort wegbewegt werden (ARK S. 216). Bezieht sich das jetzt auf den Ort am Schiff oder im allgemeinen Koordinatensystem? Im letzteren Fall waere das etwas unpraktisch...
-
Anhaltspunkte: Welche Grade für ein Abenteuer?
Da hast Du Recht. Und sie muessten in einer Umgebung sein, die das Besorgen der Zutaten fuer ein Gegengift erlaubt... Also unsere Grad 6er-Gruppe (wobei das fuer einen Teil des Forums noch unter "niedriggrading" faellt) hat gerade einen mit Bannen von Gift, d.h. wenn ich leite (und diese Figur daher nicht dabei ist), Ende Gelaende. Also besser mechanische Fallen, sobald irgendwo Blut spritzt, koennen Abenteurer damit umgehen.
- Waffenloser Kampf - wie wirkt sich das Erreichen einer neuen Stufe aus?
- Anhaltspunkte: Welche Grade für ein Abenteuer?
- Wer bestimmt den Fortlauf der Ereignisse?
- Anhaltspunkte: Welche Grade für ein Abenteuer?
-
Koblenz / Umkreis: Vorzugsweise am Wochenende
Erdrueckendes Schweigen...
- Wer bestimmt den Fortlauf der Ereignisse?
-
"Gerechtigkeit" im Rollenspiel
Je nun, das ist sie bei Midgard i.a. auch. Man dreht da zwar gerne dran - sowohl SLs als auch Spieler ruesten ihre Figuren gern mit tollen Artefakten aus - aber grundsaetzlich macht auf Midgard jeder, der ein Langschwert mit persoenlichem Schadensbonus +2 fuehrt und eine "3" wuerfelt, einen Schaden von 6. Nun, diese Spiele diskutieren wir hier aber nicht... Nun, im beschriebenen Beispiel soll unter zwei voellig gleichen Figuren eine Entscheidung herbeigefuehrt werden. Wenn das "Entscheidung Finden" wirklich an erster Stelle stehen soll, dann sind die Wuerfel der gerechteste Entscheider - sonst gibt's ja keinen Unterschied! Ungleichheit kaeme hier also eigentlich nicht vom Wuerfel, sondern von der vorangegangenen Entscheidung, jetzt eine der beiden identischen Figuren als staerker definieren zu wollen. Wenn Du aber langfristig die beiden immer wieder gegeneinander antreten lassen wuerdest, dann kaeme halt im Mittel doch immer das Gleiche heraus... Dazu hat Pandike ja schon etwas gesagt. Prozessgerechtigkeit ist schon einmal ein wesentlicher Punkt im Gerechtigkeitsempfinden. ... kurzfristig! Langfristig mitteln sich die Wuerfelwuerfe alle auf den Durchschnitt. Sofern halbwegs zufaellige Wuerfel verwendet werden, kriegen alle irgendwann ihre zwanziger, und auch ihre wichtigen zwanziger. Und auch hier: kurzfristig mag das durchaus so sein, aber: - langfristig sieht's anders aus (bzw. man muesste dann auch ausnehmendes Wuerfelglueck eines Spielers entsprechend abschwaechen), - es gibt Spieler (Rosendorn z.B.), die fuehlen sich "weichgespuelt", wenn zu ihren Gunsten Wuerfel gedreht werden. Ihr Gerechtigkeitsempfinden akzeptiert den Wuerfel als Zufallsgenerator. Da ist kein "keinesfalls" am Tisch zu bemerken. Das ist eine andere, eine interessante, und eine durchaus fuer genau diese Diskussion relevante Frage. Ein Spieler hatte durchaus in der Vergangenheit viel Glueck und hat jetzt gerade eine Pechstraehne. Er beklagt sich darueber, offensichtlich ist sein Spielspass beeintraechtigt. Soll man ihm ein "Zuckerl" geben oder nicht? Soll man die Pechstraehne zulassen oder abschwaechen? Ich weiss, dass ich als Spieler, der seine Pechstraehnen hinnimmt, mich etwas verarscht fuehlen wuerde, wenn einer am Tisch ueber die bloeden Wuerfel jammert (vor allem, wenn man vor ein paar Wochen staunend zugucken konnte, wie derselbe Mensch sich in der Sonne unmoeglich scheinender Erfolge sonnte) und dem dann Trostpreise hinterhergeschoben wuerden. Das waere in meinen Augen ein Anreiz zum Jammern und ein Spielspassverminderer. Was soll der arme SL da machen? Entweder der eine Spieler ist traurig, oder der (oder die) andere(n). Ich persoenlich wuerde da bei den Wuerfeln bleiben, erstens damit mir die Runde nicht in einen Jammerwettbewerb degeneriert, und zweitens weil ich denen mehr Willkuerfreiheit als meinem Jammerregistrierorgan zutraue... (davon abgesehen: ja, jeder Wuerfelwurf ist unabhaengig zufaellig, aber zufaellig konvergieren sie mit steigender Zahl trotzdem zu den bekannten Verteilungen. Das grundsaetzliche Argument "langfristig gleicht es sich alles aus" betrachte ich also nicht als entkraeftet).
- Wer bestimmt den Fortlauf der Ereignisse?
-
"Gerechtigkeit" im Rollenspiel
Lasst tausend Blumen bluehen! Es sind allerdings schon zwei auch qualitativ unterschiedliche Situationen. Wenn ich einen Spitzbuben spielen will (mit dem ich ggf. fuer die naechsten Jahre jede Woche mehrere Stunden verbringe), dann haben meine Vorstellungen ein sehr starkes Gewicht. Andererseits bin ich in dem Moment nicht in einer Wettbewerbssituation. Neutralitaet ist nur insoweit gefragt, als 100er-Figuren suspekt erscheinen. Deshalb der Gedanke "Kaufsystem". Wenn ich mitten im Abenteuer etwas wuerfle, dann hat das als einzelne Aktion (sofern ich nicht gerade versuchen muss, ohne SG eine 20/100 abzuwehren) wenig bleibende Wirkung. Dafuer bin ich aber im Wettstreit mit dem Abenteuer, der Aufgabe, der Herausforderung - und da ist die Neutralitaet der Wuerfelentscheidung eher gefragt.
-
"Gerechtigkeit" im Rollenspiel
Ich bin ja mit dem geloeschten Teil Deines Beitrags voellig einverstanden, allerdings halte ich auch diese Diskussion hier fuer sinnvoll. Wir wuerden naemlich bei einer entsprechenden Umfrage wahrscheinlich feststellen, dass sich unser Gerechtigkeitsempfinden doch in ziemlich weiten Teilen deckt. Darueber (und auch ueber die Grenzfaelle, bei denen wir unterschiedlich empfinden) kann es sich sehr wohl lohnen, zu diskutieren.
-
"Gerechtigkeit" im Rollenspiel
Ja, nur hat das nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Denn wichtiger als der Wurf ist die Festlegung, welche Auswirkungen er hat. So ist die 20/100 gegen einen Drachen weniger wert als gegen einen Braunbären (der Drache hat SG).Oder bei einer 1 beim Klettern stürze ich ab, beim Schwimmen saufe ich ab und bei Geländelauf verstauche ich mir den Fuß. Wie EK schon schrieb: Es kommt stark auf den Moment an und der wird von den Würfeln eben nicht bestimmt. Mir ist eine 12 beim 2W6 der Lernpunkte viel lieber als die 12 beim ersten Schaden mit einer entsprechenden Zweihandwaffe. Oder ein hoher Prozentwurf bei einer Grundeigenschaft verglichen mit dem Prozentwurf fürs Geld. Solwac bringt hier einen sehr wichtigen Punkt. Theoretisch (wir sind im Theorieforum...) gleicht sich das natuerlich auf die Dauer aus. Der Wuerfel bringt nicht nur mal eine 2 und mal eine 12, er bringt auch mal eine 2 bei den Lernpunkten und mal eine 12, mal eine 2 beim Schaden und mal eine 12, usw. Es kann allerdings eine Weile dauern, bis sich das ausgeglichen hat (und da ist ein gewisses Frustpotenzial - wie viele Figuren muesste man in Folge auswuerfeln, damit das Gesetz der grossen Zahl griffe?). Es setzt auch voraus, dass die Auswirkungen besonders guter oder schlechter Wuerfe gleich sind, d.h. dass z.B. einer 20/100 beim gegnerischen Angriffswurf ein ebenso "weiter" Ausreisser fuer den Spieler gegenueberstuende. Eine spielerseitige 20/100 ist da nicht ganz ausreichend, es sei denn, sie haette einen toedlichen Hauptgegner im ersten Anlauf ausgeschaltet. Bei mir haengt das von der Intelligenz der Gegner ab - und eine Bande menschlicher Intelligenz wird sich natuerlich zuerst auf den Zauberer konzentrieren. Hier greift dann allerdings auch, was Abd in der Zufallstabellendiskussion so engagiert vertreten hat: Spieler sollten (ich fuege an: vor allem, bevor es toedlich wird - sechs Pfeile aus dem Hinterhalt sind hart!) vor Gefahren die Moeglichkeit der Warnung haben. Die Personen "Spieler" sollten in die Entscheidungsfindung am Spieltisch tatsaechlich nicht einfliessen. Sie tut es manchmal (z.B. haette ich die 20/100 gegen einen Neuling in dessen erster Sitzung wahrscheinlich auch abgeschwaecht - kritischer Treffer Schildarm waere eine Moeglichkeit), aber das sollte selten sein. Ob das dann "gerecht" ist, wenn dem Spieler des Zauberers mitgeteilt wird, es floegen jetzt ploetzlich sechs Langbogenpfeile auf ihn zu und er koennte den Abwehrwuerfel stecken lassen, da ueberrascht - aber man werde die Angriffe offen wuerfeln, damit er sich nicht ueber Willkuer beklagen koennte, der Wuerfel sei schliesslich neutral - sei mal dahingestellt... (ich faende eine solche Szene, wenn nicht vorher deutlich gewarnt worden waere, unfair und ungerecht. Es geht schon sehr nah an "Paeng, Du bist tot").
-
Diskussionen zu Moderationen
Kaum ist man mal ein paar Tage nicht da... Meine Erfahrung mit dem Schwampf - allerdings begrenzt auf etwa die letzten zwei Monate - war, dass, sobald Laesterei personenbezogen wurde, mindestens einer der Beteiligten meinte, das sei jetzt genug ueber Abwesende und dann gemeinsam das Thema gewechselt wurde. Was immer da in den letzten Tagen passiert ist, waere also aus meiner Sicht ein Einzelfall gewesen und kein Grund zu einer Generalverurteilung. Natuerlich ist auch ein Einzelfall ein Fall zu viel. Zumindest eine erhebliche Sensibilisierung duerfte gerade stattgefunden haben. HJ/Abd hat in der Sache ja auch allgemein eine sehr klare Linie. Vielleicht koennte es helfen, diese auch in der Titelzeile - die weisse zwischen den blauen Menues und dem blauen "Auf Thema antworten" zu dokumentieren. Wenn denn etwas getan werden muss...