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Einskaldir

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About Einskaldir

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  1. Ich würde da differenzieren wollen. Zunächst mal vertraue ich der Spielleiterin. Das sollte eine Grundvoraussetzung fürs Spielen sein. Ich gehe daher davon aus, dass das, was sie sich ausgedacht hat, einen sinnvollen HIntergrund hat, um ein Abenteuer zu erleben und nicht dazu dient, mir keinen Spass zu machen. Ich kann mir schwer vorstellen, dass mir ein Abenteuer auf einem Con Spass machen würde, bei dem meine Figur letztlich unerheblich ist, weil sie während der gesamten Dauer des Abenteuers gar nicht meine Figur ist, sondern etwas anderes. Das hat aber dann eher was von einem Abenteuer mit vorgefertigten Figuren, was grundsätzlich nicht Meins ist. Ansonsten können halt Verwandlung, Bessenheit, ein Fluch etc. durchaus ein spannender Teil eines Abenteuers sein. Und wie gesagt gehe ich davon aus, dass die Spieleiterin sich Gedanken gemacht hat und das schon alles gutgehen wird. MIch nerven viel eher Spieler und deren Figuren am Tisch, die ohne nach rechts und links zu schauen "ihren Charakter" ausspielen. Gerne in der Kombi "Superheld", sprich mit allen Werten über 98, was generell noch gar kein Problem darstellt. Das kann mal bei einer Figur passieren und wird erst dann lächerlich, wenn es alle Figuren des Spielys betrifft. Besonders unangenehm wird aber dann, wenn dieser Egospieler dann auch noch allen anderen ihr Spotlight nimmt, weil er alles besser kann als die anderen und das auch konsequent - er spielt ja nur seinen Charakter aus - umsetzt. Natürlich in Kombi mit der Immunität, wie auch immer erworben, gegen sämtliche Magie und Flüche usw. Sowas macht mir als Spielleiter, aber noch viel mehr als Spieler, die Runde kaputt. Denn wenn die Figur alles hat und alles kann, kann es sein, dass meine Spielideee für das Abenteuer gar kein Problem ist und in 30 MInuten gelöst. Und ich sehe mich da nicht in der Pflicht, dann die Charaktere für den Rest des Abends mit irgenwas zu bespassten. Dann ist das Abenteuer, genauso konsequent umgesetzt wie die Spielfigur ausgespielt wird, in 30 Minuten vorbei. Und bedanken können sich dann alle bei der Superfigur. Und ich muss zugeben, dass meine Toleranz mit solchen Spielern im Alter nicht zugenommen hat. Ich meide daher, wie @Kazzirah solche Spieler als Leiter und als Mitspieler. Denn mangels meiner eignenen Toleranz würde es sonst darauf hinauslaufen, dass ich auch meine Figur ohne Rücksicht ausspielen würde. Und das könnte durchaus dazu führen, dass meine Figur versuchen würde, die andere Figur umzubringen. Hey ich spiele nur meine Figur aus. Wahrscheinlich wäre es ihr natürlich nicht möglich, denn der Superheld ist ja immun gegen alles und hat zig magische Artefakte, die ihn unverwundbar machen. Aber das wäre mir dann egal, denn ich spiele ja auch nur meine Rolle aus.
  2. Hui. Hier geht gerade einiges durcheinander. Ich würde raten, das Thema hier nicht weiter zu vertiefen. Insbesondere, wenn man sich mit der Materie nicht wirklich auskennt. Es könnte zu falschen Erwartungshaltungen oder zu geringen Erwartungshaltungen führen. Oder zu einer falschen Einschätzung der Rechtslage. Kurz dazu: § 77 BetrVG Und zum einfachen "Zurückziehen":
  3. Cool, dass du Werbung für sie machst. So wird das Ganze doch moch zu einem kommerziellen Erfolg.
  4. Dann hast du ja die für dich passende Lösung schin gefunden. Sehr frühzeitig ankündigen und es lassen, wenn du nicht ausreichend vorzeitig genug Spieler findest. Wie gehst du damit um, wenn sich dann zwischenzeitlich Leute abmelden? Kommt ja auch immer wieder vor. Oder ist das Risiko vernachlässigbar für dich?
  5. Ich habe tatsächlich den Eindruck, dass es nur dir so geht. Ansonsten habe ich noch nichts Vergleichbares hier gelesen. Und ja, ich denke, das ist gut verkraftbar. Es liest sich bei dir so, als sei es sehr anstrengend und eher unliebsam, etwas vorzubereiten. Zumindest wenn die Chance besteht, dass die Runde nicht zu Stande kommt. Und dann würde ich es einfach lassen. Es soll ja was Schönes sein, mit dem man seine knappe Freizeit verbringt. Da hat jeder Verständnis, wenn du andere Prios setzt.
  6. Das wäre noch effektiver. Ich dachte nur, manche JuHe hat Probleme damit, wenn man das Essen in die Spielräume trägt. Sonst holt das natürlich effektiv nochmal eine halbe bis ne Stunde raus pro Tag.
  7. James Arthur in der Elbphilharmonie Can I be him
  8. 1. Rundenaushang und Spielerfindung komplett vor dem Con. 2. Vorstellung der Figuren vor dem Con, damit die Zeit auf dem Con gespart werden kann. 3. Zuweisung eines Spielraums nach Orgaabstimmung vor dem Con, damit man sich direkt zum Spielraum begeben kann. (Relevant besonders bei der ersten Conrunde). 4. Beginn 08.30 Uhr 5. Toilettenpausen festlegen von max 10 min alle 2 bis 3 Std. Kein Aufstehen vom Tisch ansonsten. 6. Essenspause ca. 20 min ( reicht für die Nahrungsaufnahme). 7. Keine Begrüßung zum Con. 8. Ende gegen 02.00 Uhr. 9. Keine Gespräche outgame am Tisch. 10. Kein Stören durch Ansprache Dritter am Tisch zulassen. 11. Möglichst Einzelspielräume um Ablenkung von außen auszuschließen. 12. Sofort nach Ende der Runde ins Bett begeben, damit man genug Schlaf für die nächste Runde bekommt.
  9. Das Manual, Seite 31, behautet bei den gezielten Hieben - und dort sind sie geregelt - das genaue Gegenteil.
  10. Für mich nicht. Wenn ich überall dort, wo Raufen steht, Ringen einsetzen darf, weil Ringen JEDERZEIT Raufen ersetzt, kann ich einen Gegner mit Ringen + EW: gr Schild als Bonus umwerfen. Die Beschreibung der Fertigkeiten passt nur nicht so ganz zu dem beschriebenen Ablauf. Daher frage ich nach. Mein namensgebender Charakter macht das schon seit Jahren so mit erheblichen Konsequenzen für den Kampfverlauf, weil er die Gegner mit +24 umschubst, die dadurch ihre Handlung verlieren und bevor sie wieder aufstehen in der Regel tot sind. Aber ich würde mich über die Bestätigung oder Korrektur der Regelkonformität freuen. Ich war zu M4 Zeiten sicherer, was das angeht. Weil die Bezeichung "waffenloser Kampf" meine Vorstellung nicht so eingeschränkt hat, wie "Ringen".
  11. Wie siehst du das im Falles des Gegner zu Fall bringen mit dem Schild? "Jederzeit" würde bedeuten, dass auch hier Raufen durch die gelernte Fertigkeit substituiert werden kann. Die Beschreibung des Ablaufes des Umwerfens mit dem Schild passt aber nicht zu der des Ringens. Oder soll man das mit der Beschreibung nicht immer so ernst nehmen, da es zwar das Beispiel für einen möglichen Ablauf darstellt, aber eben nicht andere Abläufe ausschließt? Da fand ich zum Beispiel "waffenloser Kampf" passender als "Ringen" und konnte mit das beim Umschubsen unter dem Begriff besser vorstellen. Denn bessere Beweglichkeit und das geschickte Ausnutzen vom Beinchenstellen oder Gleichgewichtsverlagerungen kann mir mit der gelernten Fähigkeit und dem Schild durchaus vorstellen.
  12. Das mit dem Schildeinsatz beim Gegner zu Fall bringen in Kombi mit dem waffenlosen Kampf habe ich mich auch schon gefragt
  13. Weil es so sogar im Spruch steht. "Wird dieser Spruch aktiv gegen ein anderes Wesen eingesetzt, muss der Zauberer mit einem EW:Angriff feststellen, ob er trifft. Zum Beispiel kann der Zauberer mit einer magisch bewegten Waffe angreifen oder mit der geisterhaften Hand versuchen, den Gegner zu schlagen, ihn festzuhalten oder ihm eine Waffe zu entreißen. Für diese Angriffe hat der Zauberer denselben Fertigkeitswert, als ob er eigenhändig zuschlagen würde, z.B. +4 für Angriffe mit der Hand oder improvisierten Waffen oder +7 mit einem Dolch, wenn er diese Waffe entsprechend gut beherrscht. Greift der Zauberer nur mit der immateriellen Hand an, ohne einen Gegenstand zu bewegen, erhält der Gegner –4 auf seinen WW:Abwehr,..." Jemandem den Hut runterzuziehen ist ein aktiver Einsatz. Die Regeln wollen ganz klar, dass man nicht einfach so einen fremden Zauber unterbricht mit einem simplen EW:Zaubern. Das hat aus meiner Sicht auch nichts mit "Lasst kreative Dinge zu" zu tun. Die Spieler fänden es auch nicht lustig, wenn der SPL es umgekehrt täte.
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