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Fabian

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  1. Wird dieses Projekt noch fortgeführt oder ist es eingestellt? Es gibt viele geschlossene Stränge in diesem Bereich ...
  2. Du findest Skelette und andere Untote im Band Dunkle Mächte. Dort sind auch alle Geister usw. abgedruckt. Ich halte Untote und Geister auch für sehr elementare Bestien, die eigentlich in einem eBestiarium nicht fehlen sollten. Ich vermute jedoch, dass der Verlag entschieden hat, das nur Wesen aufgenommen werden, die noch nicht in anderen Publikationen beschrieben wurden. Das ist äußerst unpraktikabel, aber vermutlich eine Tatsache.
  3. Ein roter Iltis käme ggf. ebenso in Betracht. Oder eine Farbvariante des Einhörnchens, welches in Alba heimisch ist und daher als Vertrauter sicherlich stimmungsvoll.
  4. Ich würde bezüglich der Zielgruppen differenzieren zwischen M6-Regeln und M6-Spielwelt. Die M6-Regeln sollten modern daher kommen, mit ganz vielen coolen Möglichkeiten und ein schnelles, aktionreiches Spiel erlauben, was möglicherweise auch bisherige Onlinespieler und Jüngere anspricht. Aber auch ich würde mir ein solches System für das Spiel wünschen, da die bisherigen Regeln in meinen Augen ein eher statisches Spiel fördern. Bezüglich der Spielwelt und der Abenteuer würde ich mir wünschen, dass man diese tatsächlich weniger flippig ausgestaltet, sondern weiterhin bei irdischen Referenzen bleibt, die der Spielwelt eine gewisse Glaubwürdigkeit verleihen und ein Einfühlen erleichtern. In Abenteuern können dann Klischees gebrochen werden und auch gerne aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen aufgegriffen werden. Aber ich wünsche mir nicht noch weitere Welten wie Lorakis, Aventurien, Sundered Skies oder dergleichen mehr. Denn diese Welten gibt es bereits und ich kann mit den M6-Regeln ja auf jeder mir zusagenden (Fantasy-)Welt spielen. Sprich, als Zielgruppe für die Welt sollten m. E. überwiegend Liberal-Intellektuelle, Sozialökologoische und Performer angesprochen werden.
  5. Dafür ("rechts oben") ist die Midgardspielerschaft im Durchschnitt zu alt. Es wird mit Sicherheit auch einige Performer und Expeditive unter der Midgardspielerschaft geben, doch werden diese m. E. vermutlich nicht den Schwerpunkt bilden.
  6. geile Frage! Aus meiner Sicht kämen die Milieus mit den Wertorientierungen der Modernisierung und der Neuorientierung in Frage. Aus anderen Studien ist bekannt, das Rollenspieler überwiegend gut bis sehr gut ausgebildet sind und oftmals über akademische Abschlüsse verfügen. Ich glaube jedoch, dass noch kein Rollenspielverlag eine Sinus-Marktanalyse hat durchführen lassen. Ich würde jedoch schätzen, dass die obere Mittelschicht in der Spielerschaft deutlich überrepräsentiert ist. Und ich weiß, es ist keine Antwort auf deine Frage. Eine Antwort folgt!
  7. - Ich wünsche mir einen differenzierteren Umgang mit "Schicksalsgunst", "Glückspunkten" und "Göttlicher Gnade" - derzeit laufen alle drei Mechanismen in eine sehr ähnliche Richtung - Göttliche Gnade würde ich neu konzipieren und nicht (nur) auf den Rettungsaspekt durch die Gottheit(en) beziehen, sondern vielmehr verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes dieser Gunst vorsehen, die auch enger im Bezug zur jeweiligen Gottheit stehen, die diese Gnade gewährt hat. Ggf. kann es auch Wundertaten geben, die nur durch den Einsatz von GG wirkbar sind usw. (weitere Ideen dazu werde ich hier zu einem späteren Zeitpunkt benennen)
  8. Ich schätze an der aktuellen Spielwelt, die Diversität derselben, die viele Facetten menschlicher/irdischer Kulturen abbildet, so das ein gemeinsam geteilter Vorstellungsraum schnell erzeugt werden kann und andererseits sehr viele unterschiedliche Epochen und kulturelle Versatzstücke dazu einladen, seine eigenen Ideen platzieren und unterbringen zu können. Die kulturelle und religiöse Vielfalt empfinde ich ebenso als sehr überzeugend, es besteht eine Vielzahl an Göttern und Pantheons und nicht nur einer, der überall Gültigkeit besitzt (vgl. DSA oder einige D&D-Welten). Das schafft in meinen Augen einen wesentlichen Teil der Glaubwürdigkeit der Spielwelt. Der herausragende Weltenband, der gemeinsam mit den Quellenbüchern einen guten Rahmen für das zuvor Geschriebene bildet. Viele der Abenteuer, die für diese Spielwelt geschrieben wurden und m. E. maßgeblich zu dem Gefühl beigetragen haben, das viele Beiträge hier schon beschrieben haben. Weiterhin ist für mich sehr bedeutsam, dass ich als Spielleiter über sehr viel Weltwissen verfüge, welches sich in ca. 25 Jahren angesammelt hat. Dieses hat den ungemeinen Vorteil, dass ich relativ schnell neue Abenteuer erstellen und sie in eine größere Struktur einpassen kann, die glaubwürdig erscheint. Dies ist jedoch ein individueller Vorteil, den ich persönlich sehe, der sich für jüngere Spieler selbstverständlich auch für eine neue Spielwelt einstellen kann.
  9. Klar, aber meine Antwort war der Versuch einer Lösung auf die Anfrage nach einer Neuauflage. Es ging offenbar um benachteiligte Personen, die keinen Zugriff auf das Produkt aus den 80er Jahren haben und wie diese ggf. in Tidford spielen könnten. Mit M6 wird das evt. sowieso alles überflüssig ...
  10. Ist der Name der Stadt ebenfalls geschützt? Ansonsten wäre es sicherlich möglich, die Stadt neu zu zeichnen und in abgewandelter Form zu veröffentlichen.
  11. Mir geht es nicht um die Figuren, die könnte ich jederzeit weltenreisen lassen, sondern um die Spielwelt und das über Jahrzenhte erworbene Weltwissen, was mir als Spielleiter ermöglicht in bestimmten Regionen schnell ein Abenteuer aus dem Hut zu ziehen oder zu improvisieren. Eine neue Spielwelt mit deutlich anderen Regionen, Kulten, Traditionen usw. wäre für mich ein Graus. Ich muss gestehen, dem schaue ich mit sehr viel Skepsis entgegen.
  12. Sicherlich könte es auch die Option "Lernen mit Lehrmeister" immer noch geben, in der der Lehrmeister dann bezahlt werden muss. Bei "Lernen als Belohnung" würde dann der Auftraggeber, den Lehrmeister bezahlen bzw. kann ein Dorf oder ein Person, der geholfen wurde, ihr Wissen weitergeben, was dann einem erleichterten Lernen (= weniger EP) entsprechen würde. Auf diese Weise würden alle zufrieden gestellt. Normalfall: kein Lerngold notwendig, faktisch autodidaktisches Lernen. Außnahme: Mieten eines Lehrmeisters gegen Gold = Lerngold wird fällig. Für Letzteres wird Prados sicherlich eine kleine Formel finden, mit der schnell und unkompliziert ermittelt werden kann, wie viel Lerngold fällig wird.
  13. Um den Bogen zu Kazzirahs Ausführungen zu spannen: Ungleichheiten und Konflikte ja, es ist jedoch die Frage, ob sie unseren gewohnten Ungleichheiten folgen (Reproduktion des Bekannten / der Stereotypen) oder ob hier bewusst Brüche zum bekannten eurozentristischen Weltbild angelegt werden. Letzteres ist selbstverständlich eine große Herausforderung, weil es um einen ungewohnten Perspektivwechel geht, der ggf. mit Machtverlusten einhergeht, aber m. E. geht es genau darum in der Diskussion um (positive) Repräsentanz und eine andere Art der Gestaltung von Spielwelten und dem Umgang mit Herrschaftsverhältnissen und Ungleichheiten.
  14. Ich gehe davon aus, das @Prados Karwan mir folgt, wenn ich schreibe, dass die Aufteilung der Regeln in Grundregeln und "Ausbauregeln" oder optionale Regeln (das gab es übrigens ebenfalls schon), sinnvoll wäre und kollaboratives Spiel z. B. eine solche Ausbauregel sein könnte. Die dann jedoch nicht für eine singuläre Fertigkeit vorgestellt würde, sondern als grundsätzliches "Zusatzregelprinzip" für alle Fertigkeiten (für die das sinnvoll erscheint).
  15. Was ist das? Also ich kann mir verschiedene Erklärungen vorstellen, aber ein eingeführter Begriff scheint mir das nicht zu sein. Könntest du bitte erläutern, was du darunter verstehst. Danke!
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