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Eleazar

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About Eleazar

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Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    Wendland

Persönliches

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    http://
  • Wohnort
    Wendland
  • Interessen
    Rollenspiel, Zinnfiguren, Schreiben, Zeichnen
  • Beruf
    Bin zufrieden!
  • Biografie
    M1, M2, M3, M4, verheiratet, 2 Kinder, 1 Katze, Rad fahren.

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  1. Eine Sammlung ohne Spielleiterschirm soll komplett sein? Das empört mich geradezu. Kompendium, Smaskrifter und Thalassa tauchen ab und zu bei Ebay auf. Nur der Zwergenband und vor allem das Ergänzungsheft sind sehr rar.
  2. Wie Prados geschrieben hat, müssen sich Vor- und Nachteile die Waage halten. Und der Effekt muss etwas bringen, was ein gelungenen EW:Akrobatik übertrifft, bzw. eine neue Option bringt. Einen Bonus auf den Angriff sehe ich eigentlich eher nicht. Ein gelungener akrobatischer Sprung mit einer dafür nur bedingt geeigneten Waffe in der Hand, macht den Angriff einfach nicht einfacher. Wir sind dann bei der Diskussion, ob man nicht einfach in die Luft springen kann, um +2 von oben zu bekommen. Dann würden ja letztlich alle hopsen, was lustig, aber Quatsch wäre. Ich könnte mir sowas vorstellen, wie eine Figur oder ein Feld zu überspringen: 6 m Anlauf, dann "Stabhochsprung = EW: Akrobatik" über ein 2,50 hohes Hindernis hinweg und Landung auf dem Feld dahinter und es gibt einen Ausfallschritt geradeaus weiter. Danach kann in der Handlungsphase ein überstürzter Angriff mit -4 mit der Hellebarde/Stossspeer/Kampfstab... gemacht werden, falls zuerst ein EW: Waffe gelingt. Der Angriff kann aber nur gegen jemanden erfolgen, der einen oder zwei Meter hinter dem Hindernis steht. Zwischen dem Springer und einer überspungenen Person wäre ja 1 Meter Platz. Weiterhin: Steht eine Person auf dem übersprungenen Feld gelten die selben Regeln wie für das Durchqueren eines Kontrollbereichs. Auf die selbe Weise lassen sich auch 3 Meter breite brennende Felder/ Gewürm/ Schlangen/ Ratten... gefahrlos überwinden Vorteil: Man kann eine geschlossene Kampfreihe überwinden und ggf. eine Person dahinter angreifen. Man kann eine geschlossene Kampfreihe überwinden und nach einer gewonnenen Initiative jenseits der Kontrollbereiche weiterrennen. Für das Spiel: Ein schöner Stunt wäre möglich. Man kann ein sehr hohes Hindernis überwinden. Nachteil: Wie beim Durchqueren eines Kontrollbereichs überhaupt, kann das Ganze schon von Anfang an (kritisch) schiefgehen. Gelingt der EW: Waffe nach dem Sprung nicht, hat man keinen Angriff mehr. Höchstwahrscheinlich ist man nach dem Stunt von seinen Gefährten getrennt.
  3. Mal allgemein: Was für Abenteuer fünktionieren denn online und welche nicht? Ich habe den Eindruck, dass alles das gut geht, was mit Bodenplan und Kampf und Würfelei zu tun hat. Ein Dungeon wäre wohl ideal und ein Detektivabenteuer wohl eher schwierig, oder?
  4. Besteht eigentlich die Möglichkeit, dass man nur zusieht oder dass ihr die Session irgendwo hochladet und man zeitversetzt gucken kann?
  5. Ich möchte für ein barbarisches Setting (indianisch) die Buluga-Typen Naturhexer und Medizinmann nachbilden. Oder so was ähnliches. Ich brauche noch Alternativen zum Schamanen und Tiermeister. Den Strang zum Naturhexer habe ich schon gesehen. Da wir mit MOAM arbeiten frage ich: Welche M5-Typen könnte man statt dessen nehmen? Welche Änderungen oder Modifikationen stehen noch an? Welche Erfahrungen gibt es inzwischen mit dem Naturhexer?
  6. Mit Heiltrünken waren wir nicht sooo gut bestückt, was dazu führte, dass praktisch alle direkt am Kampf beteiligten Personen gar nicht ins Bad konnten. Und die schmalbrüstigen Zauberer wollte nicht. War auch irgendwie doof.
  7. Bevor ich hier alles einzeln like: Einfach toll! Ich wünschte, ich hätte die Zeit.
  8. Ja, mag sein. M5 ist da nicht so kleinlich, aber auch für M5 gilt: Du kannst Regeln anpassen, wenn der Regeltext zu unlogischen Ergebnissen führt. Lanzen sind außer im Reiterkampf, bzw. außer im Turnier oder im Einsatz in der Reiterei auf dem SchlachtFELD total unpraktisch. Also trifft man nur in solchen Situationen auf Spezialisten, die Lanzen als Spezialwaffe haben. Ich finde, dass müsste Konsequenzen haben. Ich finde diese Wahlmöglichkeit spannend und sie erinnert mich auch an den ersten Teil des Heckenritters. Als es da auf einem Turnier zu einem Gottesurteil von sieben gegen sieben kommt, entscheidet sich die eine Gruppe für die nicht tödlichen Turnierlanzen, weil die ein Stück länger sind als die normalen. Das ist die gleiche Rechnung: Wenn ich den anderen vorher aus dem Sattel hole, ist es mir egal, womit er mich angreifen wollte. Kein normaler Abenteurer würde Lanze als Spezialwaffe wählen. Wenn, wäre es wohl immer der Stoßspeer unter den Spießwaffen. Schön, wenn diese Entscheidung in außergewöhnlichen Sondersituationen auch mal nicht optimal ist. Zumal du bei M5 ja immer die Wahl hast, weil du ja zumindest Spießwaffen beherrschst. Und das ist M5.
  9. Wenn ich den Lanzengang überstehen/leben will, dann wäre die Lanze wohl die Waffe der Wahl: Stumpfes Aufeinanderzureiten gibt wohl entweder einen Bonus auf den Angriff oder einen Abzug bei der Abwehr. Und dann darf in jedem Fall zuerst der Lanzenträger angreifen. Und dann stellt sich die Frage, ob es überhaupt noch einen Angreifer mit Stoßspeer gibt.
  10. Es geht ja schon mal damit los: Wo findet man einen Drachen? In einer Höhle hoch oben in den Bergen. Wer sagt denn, dass die Abenteurer unerkannt in seine Höhle marschieren können? Wenn der Drache jeden Tag seine Umgebung erkundet, wird er eine Abenteurergruppe weit vor seinem Höhleneingang erspähen. Er kennt die Umgebung. Er sieht rechtzeitig, welche Runde sie nehmen. Fliegende Räuber können sehr gut und auch aus großer Entfernung sehen. Der Drache weiß, an welcher Stelle die Menschlein dann alle aufgereiht an einem Seil an einer Bergwand hängen. An der Felswand brauchst du deine Hände und kannst keine Schusswaffe abfeuern und keinen manuellen Zauber wirken. Baumelnd im Seil wirst du dich munter drehen und viel mehr als ein Augenblickszauber wird dir nicht gelingen. Und mit einer Schusswaffe wirst du heftige Abzüge bekommen. Und dann fliegt er mit großer Geschwindigkeit an der Steilwand entlang oder noch besser: Er kommt mit der Sonne im Rücken und löscht mit einem Feueratem eine ganze Gruppe aus. In ersten Fall halte ich es für fraglich, mehr als einen Augenblickszauber wirken zu können. Im anderen halte ich es für ausgeschlossen. Dann wird es ganz bitter für die Gruppe. Einen Drachen als Gruppenkiller zu spielen, ist für einen Spielleiter keine große Herausforderung. Aber wo bliebe dann der Spaß? Und wenn man alle halbe Jahr einen Drachen abmetzeln würde, wo bliebe dann der Spaß? Ich sehe die ganze Sache dramaturgisch: Jede Gruppe mit etwa Überlebensinstinkt sollte einen Bogen um einen Drachen machen müssen. Wenn eine Konfrontation aber unvermeidlich ist, sollte sie eine Überlebenschance haben. Ansonsten sollten sich die Drachen aus den Abenteuern raushalten.
  11. Vor einiger Zeit hat unsere Gruppe eine verlassene Drachenhöhle aufgesucht, um sich am Hort zu bedienen. Leider klärte sich die Sache insofern, als dass der angebliche, dazu passende Drachentöter maßlos übertrieben hatte: Der uralte war etwas schläfrig, ihm fehlte ein Auge, aber ansonsten war er kerngesund. Nur eine überstürzte Flucht rettete der Gruppe das Leben. Damit war der Drache dann im Spiel und unternahm Raubzüge in die nähere Umgebung. Per Zu- und Glücksfall wurden wir Zeuge, wie der Drache eine Herde Schafe gegrillt hatte und sie gemütlich aufffraß. Da fasste sich mein Grad 6-Assassine ein Herz um den Drachen allein zu erlegen: Der Wind war günstig und so robbte er durchs hohe Gras auf etwa 60 Meter Umgebung heran. Ein gezielte Scharfschuss auf das heile Auge sollte den Drachen blenden und damit final ausschalten oder ihn doch zumindest fern seines Hortes hilflos machen. Das Anschleichen und der Schuss kostete mich meine gesammelte Schicksalsgunst, aber dann zwirbelte Ion ihm den Bolzen direkt in die Pupille. Wenn ich dann noch daran gedacht hätte, einen magischen Armbrustbolzen zu verwenden, dann wäre es eine richtig schöne Heldengeschichte gewesen. So folgten zwei schmerzhafte Monate als Kauball für Drachenbabys und einiges an "Lebendig bin ich dir viel nützlicher als Tod"-Gerede, Täuschung, Verrat und ein Drachen-auf-Erzmagier-Gehetze, bis der Assassine wieder frei kam. Und sich als nächstes magische Bolzen kaufte. "Wie magisch?" "Egal. Treffen und Töten mache ich selbst."
  12. Vielleicht fasst ja der ein oder andere Mut, wenn die ersten ein, zwei Ländervorstellungen online sind. Erst mal ist ja noch eine Menge zu erledigen, bis die vergebenen Länder alle beschrieben sind. Und danke an alle, die sich ein Land gegriffen haben und aufbereiten. Ich selber habe die wenigste Zeit auf Midgard gespielt und wenn, dann wurde auch recht freihändig Zeugs dazu gedichtet und umgeschrieben. Insofern kann ich da nichts Richtiges oder Sortenreines beitragen.
  13. Untote werden ja keine besondere Taktik oder Motivation haben. Sie haben einen Auftrag wie "Tötet alle Fremden". Ich sehe da nicht viel, was man da draus machen kann. Eventuell irgendwelche Begebenheiten, bei denen eine clevere Gruppe die Untoten in irgendeine Falle locken und einsperren kann. Ansonsten hauen die Untoten drauf, bis ihnen das Un weggehauen wurde.
  14. Äh, was ist dabei genau deine Frage? 20 Räuber (Werte) überfallen die Reisegruppe. 4 spannen vorne und hinten ein Seil, dass einen Reiter zu Fall bringt, wenn ein EW-4: Reiten misslingt. 10 Bogenschützen schießen auf Zauberer und Leichtgerüstete und andere Fernkämpfer. 6 täuschen einen Nahkampfangriff vor, bleiben aber auf Distanz oder locken Schwergerüstete vom Ort des Geschehens weg. Dazu eine kleine Karte. Was ist das Ziel und was die Taktik der Gegner? Welche Besonderheiten hat das Kampfgebiet? Was soll man mehr schreiben?
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