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Patrick

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  1. Ich fand den auch ziemlich gut
  2. Ich glaube, immer zwischen den Szenen war uns nicht klar, wie es weitergehen soll. Wir wussten, wo wir Hinweise finden konnten, aber hatten nie eine wirkliche Vorstellung, was wir erwarten würden, wie dringend das ist... so mein Gefühl aus der Erinnerung heraus. Aber genau kann ich es eben leider nicht sagen
  3. Die Einbindung der Figuren hat mir auch sehr gefallen. Auch die vielen lanitianischen Konfliktlinien kennenzulernen war sehr schön. Mir hat die Verbindung zum Gemälde ein bisschen gefehlt, das lag aber ja glaube ich auch an unserem Abenteuerweg. Auch hatte das Abenteuer in meiner Wahrnehmung ein paar Längen, ich kann aber leider nicht genau festmachen, woran das lag. Die einzelnen Szenen und NSpF waren aber wie immer bei dir sehr schön und immersiv.
  4. Richtig und das Lied war halt völlig ohne Charakter und langweilig...
  5. Falls irgendjemand auf der Burgoder auf dem Weg zum Bahnhof einen silbernen Drachenanhänger, etwas größer als eine 2€-Münze findet - ich habe meinen verloren
  6. @Raldnar Ich hab leider einen Umstieg verpasst und komme erst um 12:50 am Bahnhof Bacharach an :(
  7. Oh je, ich starte schon mit viel Schlafmangel in den Con...
  8. Aus dem Newsletter der Spiegelkampagne: „Aber auch mit Midgard 5 geht es (noch) weiter. Am Wochenende beginne ich mit dem Layout von "Lanitianisches Komplott", einem vermutlich mehr als 200 Seiten umfassenden Abenteuerband in der sereneischen Lagunenstadt Lanitia.“
  9. Toll, ich bin immer übermüdet am Con-Sonntag! Klingt super, da wäre ich gerne mit meinem Sprachgelehrten Sandro in seiner Heimatstadt dabei. Seine letzte wilde Feier war ein wenig traumatisch ( @daaavid @Zendurak ), aber solange es Alkohol und kein ominöses Kraut ist, sollte ja nichts schief gehen... Er hat einen gewissen Ruf als Sprachgelehrter, Dichter und Abenteurer in Parduna und Lanitia
  10. Ich nutze die Lernzeiten durchaus. Es hindert meine Immersion, wenn Figuren einfach nach ein paar Tagen intensivem Abenteuer alles besser können oder nach einer Kampagne mit viel Spielzeit und entsprechend viel EP, aber nur wenig ingame Zeit von totalen Loosern zu absoluten Superhelden werden, ohne dazwischen mal irgendwie trainiert zu haben. In den beiden „klassischen Kampagnen“, die ich leite, führt das aber zugegebenermaßen immer wieder zu Problemen. In einer, die recht magielastig ist, habe ich zweimal dafür gesorgt, dass sie durch Reisen in die Gefilde der Träume bzw. eine andere Gegend der spirituellen Gefilde in ihren Träumen auch lernen können (also doppelt so schnell) bzw. die Zeit anders vergeht, sie also auf Midgard keine Zeit verlieren, wenn sie Monate in einer anderen Welt lernen. Dazu nutze ich Reisen. Trotzdem gibt es aber auch immer wieder Einschränkungen. Dadurch werden Lernmöglichkeiten und Spruchrollen aber auch interessanter und die Abenteurer stehen immer wieder vor der Abwägung: Wollen wir uns lieber durch Lernen auf die Herausforderung vorbereiten - oder wollen wir zB versuchen durch schnelles Handeln schlimmeres zu verhindern? In meiner Thurisheimkampagne nutze ich die langen Winter, die so kalt sind, dass die Abenteurer dort ohnehin kaum handeln könnten (nun ja, inzwischen haben meine Abenteurer da ihre Mittel und Wege, aber zumindest ihre Verbündeten nicht). Und da gibt es auch immer wieder Pausen. Da finde ich sogar, dass das Lernen sehr schön ausgespielt werden kann: Ich beschreibe die Atmosphäre im Lager ihrer Verbündeten, erzähle wer da ist, erzähle, was gemacht wird. Sie sagen mir, was sie machen wollen - was sie lernen, aber auch mit wem sie sich abends unterhalten, ob sie vielleicht regelmäßig Kontakt zu ihrem Totemtier aufnehmen oder durch die Wildnis streifen. Und durchs Lernen kann ich Personen und typische Handlungen vorstellen: zB schießen die Halastjörnur immer Vögel ab, denn das könnten ja Spione der Thursen sein - und die geben wenigstens etwas Nahrung. Da kann ein Abenteurer, der Bögen lernt mitmachen und die Leute kennenlernen. Etc. Bei höheren Graden halbiere ich die Lernzeigen aber auch mal. In meiner dritten Kampagne ist alles etwas speziell. Wir haben einen Pool aus ca 20 Spielern, die dann an einzelnen Oneshots teilnehmen, alles dreht sich aber um eine Stadt und es gibt einen Meta-Plot, der sich durchzieht. Manche Spieler sind da deutlich öfter dabei als andere. Da nutze ich die Lernzeigen u. a. um zu verhindern, dass diese Spieler zu sehr von den anderen davonziehen, einfach, weil die Zeit zum lernen dann nicht für so viele EP reicht. Gleichzeitig lege ich in der Kampagne Wert darauf, dass wir uns gemeinsam Gedanken über die Zeit zwischen den Abenteuern machen, dass auch dort etwas passiert und die Abenteurer handeln können. Lernen ist da ein nettes „Hintergrundsummen“ für. Und schließlich kann ich wieder über das Lernen bestimmte NSpF vorstellen, kann die Abenteurer mit Infos versorgen oder einfach etwas von der Kultur zeigen.
  11. Ich finde eigentlich gar nicht, dass es - zumindest für mich persönlich - viele Probleme bei Hornacks Vorschlag gibt. Die Frage ist nur: Was hat die Möglichkeit denn für Vorteile? Daher hab ich in meinem ersten Beitrag geschrieben, es bräuchte für mich ein dazu passendes Kampagnenkonzept oder eine ingame Begründung. Und das Lernen zu "verbieten", dazu gibt es ja in Midgard mit den Lernregeln (Lehrmeister, Zeit) eigentlich gute Möglichkeiten... @Hornack Lingess Magst du etwas erzählen, was der Gedanke dahinter war - falls du dir schon umfangreichere Gedanken gemacht hast?
  12. Beim Punkt AP verstehe ich das Argument nicht ganz. Wenn die Herausforderungen gleich bleiben, dann müssen doch auch die AP nicht steigen. Und Herausforderungen müssen ja nicht automatisch auf allen Ebenen steigen. Dass das in den meisten Kampagnen passiert, liegt ja an der Mechanik des Gradaufstiegs, nicht umgekehrt. Auch wenn natürlich der Gedanke dahinter gewesen sein wird, eine Steigerung der Herausforderungen und eine Entwicklung im Sinne einer Heldenreise zu ermöglichen. Aber warum sollte man das nicht auch mit anderen Mitteln hinbekommen?
  13. Man muss ja nicht auf alles vorbereitet sein als SpF. Wenn man sich mit Mitspielern und Spielleitung abstimmt, dann kann man ja einfach eine Figur erstellen, die an sich stimmig ist... Im Übrigen schreibe ich Abenteuer und Spielerfiguren inzwischen hauptsächlich so, dass ich mir einfach überlege, was innerweltlich das sinnvollste ist. Ich achte bei Abenteuern nur darauf, dass die Abenteurer nicht von Anfang an gar keine Chance haben bzw. absolut unterfordert sind. Und bei SpF war ich ohnehin nie der minmaxer und hab mir nie groß Gedanken gemacht, was ich brauchen könnte oder so. Und ich finde beides sind valide Spielansätze, die Frage ist nur, welche davon Hornacks Ansatz wie zufriedenstellen würde.
  14. Ich kann mir das schon vorstellen. Für Con-Figuren auf jeden Fall, bei einer längeren Kampagne würde ich mir dann aber wünschen, dass das Teil des Konzepts der Kampagne ist - also irgendwie interessant in der Kampagne genutzt oder innerweltlich schön begründet wird. Sonst fehlt mir da etwas, weil sich für mich die Figuren in einer Kampagne auf allen Ebenen weiter entwickeln sollten

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