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Randver MacBeorn

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About Randver MacBeorn

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    proaktiver Käsehobel
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    http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=4271
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    MIDGARD natürlich ... ;)

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  1. Schonmal als Merker: Diese Woche ab dem 24.09. gibt es bei Epic Rollercoaster Tycoon 3 Complete Edition kostenlos. Das könnte vielleicht den einen oder anderen interessieren.
  2. Das erinnert mich etwas an die alte M4-Angabe für Grad 7 von 7.000 bis 14.999 GFP, da hat man dem Spielleiter gerne zusätzlich zum Grad die GFP-Anzahl genannt ("der ist zwar schon Grad 7, aber erst bei 7.500 GFP" oder "der ist zwar noch Grad 7, aber schon bei 12.500 GFP"). Die zu Spielbeginn schon vorhandenen Fertigkeiten würde ich mit einrechnen, das sollte es (MOAM) leichter machen und die Figuren besser vergleichbar werden lassen. Wie gesagt, daraus eine neue, zusätzliche Gradangabe abzuleiten wäre jetzt nicht mein Ding.
  3. Die Idee wäre nicht schlecht, so wie ich sie jetzt verstanden habe. Man könnte ja in MOAM für eine Figur ausrechnen lassen, wie viele EP es die Figur insgesamt kosten würde alle Fertigkeiten, die sie hat, nur über EP gelernt zu haben. Keine Umrechnung in einen Grad, sondern der Vergleich nur auf Basis von EPs. Selbst die bei Spielbeginn vorhandenen Fertigkeiten würde ich darin aufgehen lassen. Diese "Brutto-EPs" würden mir dann mehr zusagen als es noch in eine Gradangabe umzuschlüsseln. @Chillur: Was hältst Du davon?
  4. Wie würde der Vorschlag unterscheiden zwischen einem Glücksritter, dessen Punkte nur für soziale bzw. städtische Fertigkeiten verwendet wurden, und einem anderen Glücksritter, der nur Freilandfertigkeiten gelernt hat? Hintergrund meiner Frage: Ich habe für mich zur Kenntnis genommen dass sich das System zur Ermittlung des Erfahrungsschatzes weg von den GFP aus M4 geändert hat. Es sprachen offenbar genügend Argumente für die Änderung hin zum Erfahrungsschatz. Vielleicht gab es die Diskussion ja bereits, dass die verlernten Punkte nicht mehr gleichmäßig bewertbar sind? Aber durch den Zufluss an Punkten ist zumindest die Chance für die beiden Charaktere bewertbar, dass sie vergleichbare Möglichkeiten zum Lernen hatten. Ob sie im Sinne des Abenteuers sinnvoll zum Lernen genutzt wurden kann auch die neue Vergleichszahl nicht sagen.
  5. Wo sind hier Wühlmäuse?
  6. Atelco hat Insolvenzantrag gestellt und wurde aufgelöst, ich hatte dort auch eingekauft. Inzwischen habe ich Festplatten entweder bei Conrad in einem von deren Geschäften oder online gekauft.
  7. Darum habe ich blitzschnell nachgezogen, als @Blaues_Feuer ihr Surface gekauft hat.
  8. Ich sehe dass die Formulierung etwas missverständlich war. In der Gegend haben auch vor mehr als 800 Jahren schon Menschen gewohnt, wahrscheinlich auch genau an diesem Ort, weil es nach dem Gebirge die erste günstige Position für eine Furt ist, die die auch mit Karren passierbar ist. Heute gibt es an der Stelle sogar eine Brücke. Vor 800 Jahren gab es aber Ereignisse, die von der ursprünglichen Besiedelung buchstäblich nichts übrig gelassen haben, anschließend wurde an dieser Stelle das Dorf aufgebaut und seitdem wird es auch nach Hochwassern bzw. Überfällen an dieser Stelle immer wieder neu wiederaufgebaut.
  9. Welche Voraussetzungen braucht es für Lehmgruben?
  10. Die Räuberbande gibt es schon, ihr Anführer ist entsprechend berüchtigt. Die nächste Stadt wäre Deorstead, etwas weiter entfernt Twineward. Das Dorf wäre für die dortigen Diebesgilden zu weit entfernt. Oder etwa doch nicht?
  11. Hier wollte ich eigentlich schon gestern antworten: Für Gerölllawinen sind die Berge zu weit entfernt, Blitze und Stürme sind nicht so gefährlich für das gesamte Dorf an sich, aber bei den Überschwemmungen gibt es in den vergangenen Jahren/Jahrhunderten schon das eine oder andere "Jahrhundert-Hochwasser", welches größere Teile des Dorfes überschwemmt und zerstört haben wird. Also ist die Bausubstanz des Dorfes an sich natürlich nicht mehr 800 Jahre alt sondern eher jüngeren Datums, es sei denn das Baumaterial wurde nach der Zerstörung wiederverwendet. Die Überfälle kommen so oft vor wie der SL es möchte - der Normalfall wäre für mich ein respektvolles "Nebeneinander-" Leben auf der albischen wie auf der twyneddischen Seite. Bewaffnete von beiden Seiten vermeiden es die Grenze zu überqueren, und wenn es doch vorkommt wird eine Meldung gemacht bzw. per Bote weitergegeben und es wird erhöhte Wachsamkeit angeordnet. Bei einem großangelegten Grenzübertritt von twyneddsicher Seite ist das Dorf selber recht schutzlos (und kann dabei mehr oder weniger niedergebrannt werden), die Dorfbewohner könnten sich aber in der Motte in Sicherheit bringen. Die Twyneddin könnten die Motte selber zwar belagern, wenn es jemand von der Besatzung aber gelingt wegzureiten um Hilfe zu holen würden die Twyneddin aber einfach wieder abziehen. Nach einer solchen Aktion würden die Albai mit Verstärkung aus dem Clan die Grenze überschreiten und ein oder zwei twyneddische Dörfer niederbrennen. Meistens sind diese Dörfer dann aber schon menschenleer, die Twyneddin kennen das Spiel ja auch.
  12. @Ma Kai: Ich habe gerade das hier gelesen [Kaufartikel bei Heise, ich habe nur den Teaser gelesen]: iPhone-Backup: Mit Raspi alle Fotos und Videos bequem lokal archivieren | heise online https://heise.de/-4868734 Hilft es Dir eventuell bei Deinen Bilder-Archivierungen?
  13. Wald gibt es in Hülle und Fülle um das Dorf herum, den Köhler würde ich dennoch eher außerhalb des Dorfes ansiedeln und nicht permanent wohnhaft im Dorf. Sumpfiges Gelände, welches für Torf geeignet sein könnte, ist weiter östlich, aber zu weit vom Dorf entfernt damit der Torfstecher noch sinnvoll im Dorf wohnen könnte. Den sehe ich auch eher außerhalb. Für mögliche Abenteueraufhänger finde ich es auch gut z.B. diese beiden außerhalb des Dorfes zu haben.
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