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Stilicho

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  1. Wenn man die Anzahl seiner AP nach DFR, S.289, steigert, darf man dies (wenn man die nötigen Punkte aufbringen kann und will) auch in mehreren Anläufen tun. Ist dies der Fall, welches ist das Endergebnis? 1. Das höchste Endergebnis aller gemachten Versuche? 2. Das letzte gewürfelte Ergebnis? Bsp: Die AP eines Söldners für den neuen Grad, sagen wir 4, werden erwürfelt (4W6+12). Die 4 W6 ergeben im ersten Anlauf 9; im zweiten 15 und im dritten 11. Kann der Spieler für seinen Charakter 15 (+12=27) oder nur 11 (+12=23) AP anrechnen?
  2. Laut Arkanum, S.22f., erhalten Opfer von Zaubern mit dem Wirkungsbereich Strahl ein Bonus von +2 bzw. +4 auf ihren Resistenzwurf (Umgebungszauber/phk.), wenn sie eine Deckung nutzen können. Diese Boni sind analog zu den Mali, die ein Schütze mit einer Fernkampfwaffe gegen Ziele in Deckung erhält (vgl. DFR, S.234, Tabelle S.236). Enden hier die Ähnlichkeiten, oder sind weitere Boni / Mali anzuwenden? Erhalten z.B. Figuren, die nur halb so groß wie Menschen sind (Halblinge / Gnome) ebenfalls ein Bonus von +2 auf ihren WW:Resistenz gegen Strahlzauber? Fernkampfangriffe auf diese erhalten
  3. Die Fertigkeit "Winden" (DFR, S.194) gibt vor, der Benutzer kann "durch kleinste Öffnungen winden, durch die kein normaler Mensch hindurchkommt." Wenn nun aber der die Fertigkeit nutzende Abenteurer kein Mensch, sondern ein Halbling bzw. ein Gnom ist? Wie setzt man das um? Natürlich dürften die durch noch engere Öffnungen passen, durch die kein Mensch (auch nicht mit "Winden") passen würde. Wie setzt man das um? Wie groß würden solche Öffnungen sein? Allgemeiner: wie klein kann eine Öffnung sein, durch die sich ein Mensch winden kann; wie klein die, durch die ein Halbling oder ein
  4. Laut DFR, S.234 bzw. Tabelle S.236 erhalten Schützen ein Malus von WM -2 auf ihre Fernkampfangriffe, wenn ihr Ziel nur halb so groß wie ein Mensch ist. S.234 nennt explizit das Beispiel des Halblings, der etwa halb so groß ist. Mit anderen Worten: schiesst man auf einen Halbling oder Gnom, so erhält man automatisch ein Malus von WM-2, richtig? Geniessen nun Spielercharaktere, die zu den genannten beiden Rassen gehören, dann nicht auch automatisch den Vorteil, schwieriger getroffen zu werden - d.h. WM-2 auf gegnerische Fernkampfangriffe? Ich gehe mal davon aus; trotzdem frage ich ei
  5. Es ist aber doch wohl kaum so, das die Regelmechanismen nichts mit der Spielweltlogik zu tun hätten. Vielmehr sollen sie diese ja sicherstellen. Insofern sind die Charaktertypen ja nur Regelvereinbarungen, die sehr unterschiedliche Figuren spielbar machen, indem sie Vorgaben machen (Stärken, Schwächen usw.). Wenn die Regelvereinbarung einen Wechsel vorsieht, muss sie Vorgaben machen, wie dieser durchgeführt wird, was im Kompendium ja auch geschieht (5000 FP, Lehrzeit usw.). Offenbar gibt es - wie die Diskussion beweist - Lücken bzw. missverständliche Punkte, bei denen evtl. der Bedarf einer K
  6. Also, das "Entlernen" will mir gar nicht schmecken. Erstens, weil man die Zauber regulär bezahlt hat, diese Punkte also flöten gehen (was ja, da es sich um mehrere Tausend GFP handeln kann, schon heftig ist), zweitens, weil ich (um es zu wiederholen) ein "Entlernen" nicht erklären kann - soll jemand, der zum "Vollzauberer" wechselt, dadurch einen Anfall von Amnesie erleiden? Wie erkläret man bitte, das man Dinge / Zauber, die man jahrelang praktiziert hat, einfach nicht mehr kann?? Für ein zukünftiges Steigern kann ich mir Beschränkungen bei der Wahl der Zauber ja gerne vorstellen;
  7. Aha, also bedeutet der Wechsel dann - wenn ich Dich richtig verstehe - die Aufgabe aller bisher gelernten Zauber. Selbst, wenn man das regeltechnisch zur Beschränkung der "Macht" eines Charakters ("eierlegende Wollmilchsau") noch irgendwie rechtfertigen könnte (wobei ich starke Bedenken habe), so kann man es vom "Spielrealismus" her bertrachtet kaum. Erstens verliert ein "Wechsler" gegenüber einem Double-Class einige gewichtige Vorteile: er kann eben in Zukunft nicht nach dem "Prinzip der günstigsten Regel" verfahren, was das Steigern angeht, sondern muss sich mit den Vorgaben des neue
  8. Das läuft doch aus dem Ruder..... Ich dachte, Punkt 1 wäre klar. Also, behält ein zauberkundiger Kämpfer alle bisher gelernten Zauber nach dem Wechsel zum dedizierten Zauberer? Egal, ob die neue Zaubererklasse die bisherigen Zauber lernen darf? Ich dachte, soweit sind alle d'accord: ja! Kein Zauber verschwindet oder wird "entlernt". Auch wenn der Betroffene "mit allen Konsequenzen zum Zauberer wird", sollte das doch wohl nur heißen, das er auf alle bisherigen Steigerungsmechanismen der alten Charakterklasse in Zukunft, also nach dem Wechsel, verzichten muss - die Vergangenhei
  9. Also, nach allem, was in diesem Thread bisher so gesagt wurde, könnte man sich an eine Konsenslösung herantasten. Die könnte man dann später als verbindlich allen Spielern anbieten. 1. Alle stimmen darin überein, dass ein Charakter beim Wechsel vom zauberkundigen Kämpfer zum reinen Zauberer alle bisher gelernten Zaubersprüche behält und weiter benutzen kann. 2. Da er seine Zauber behält, darf er sie weiter benutzen, was die Frage des Erfolgswertes aufwirft. Grundsätzlich behält er zunächst seinen bisherigen Erfolgswert für Zaubern; es ergeben sich zwei Möglichkeiten: a: Er
  10. Die Grundsatzfrage ist also: Kann jemand sich in der Ausübung dessen, was er gelernt hat, durch einen alleinigen Wechsel der Charakterklasse verschlechtern? Und wenn, ich welchen Fällen? Bei Fertigkeiten ist dies nicht der Fall! Findet gleichzeitig mit dem Wechsel vom zauberkundigen Kämpfer zum Zauberer auch ein Wechsel in der Form der Zauberei statt (Bsp: "normale Magie" hin zur Thamaturgie, oder zu priesterlichen Wundertaten)m wäre ien Umstufung zu Verstehen; im anderen Fall (Ordenskrieger wird Priester) eher nicht. Ich denke, man kann trefflich diskutieren und verschiedenen Lösun
  11. Beherrschte Zauber in die von Thaumaturgen beherrschte Form zu überführen halte ich für nicht so toll. Beispiel "Hitzeschutz"; als Magister regulärer Zauber, für Thaumaturgen ein Zaubersiegel. Entweder, der Zauber fällt weg, dann müsste der frisch geborene Thauamturg das Zaubersiegel neu erlernen, denn es ist eine ganz neue Form der Magie (die beiden haben ja, schaut man genau hin, außer der Wirkung wenig gemeinsam). Oder aber er zaubert wie bisher, einen Zauberspruch halt - und könnte das Zaubersiegel bei bedarf dazu erlernen. Das aber, wer bisher den Zauberspruch kannte, die
  12. Also, ein so genanntes "Entlernen" kann ich mir, im Sinne eines Verlustes eines einmal beherrschten Zaubers, nicht vorstellen. Da zaubert man einen Spruch über Jahre erfolgreich und immer wieder, und dann lernt man eine andere Form der Magie und alles ist vergessen...? Also, Zauber, die man gelernt hat, hat man gelernt. Anders die Frage, ob es zu Verschiebungen von Grund- zu Standard- und Ausnahmezaubern kommen kann. Das könnte ich mir schon vorstellen; man ist in eine andere Form der Magie vertieft (gerade beim Wechsel zum Thaumaturgen), die "alten Formen" der Magie sind irgendwie do
  13. Im Arkanum, S.221, ist folgendes Beispiel zur Opferletter "Befugt" zu finden: "Die Letternkombination >Lebewesen, Befugt-Tiere-Zwerge< besagt beispielsweise, daß das Thauamgramm von allen intelligenten Lebewesen außer Zwergen ausgelöst wird". Hat sich hier ein Fehler eingeschlichen? Oder ist hier mit "intelligenten Lebewesen" alle menschenähnlichen Rassen (Halblinge, Elfen usw.) gemeint?
  14. Die Tücke liegt ja bekanntlich im Detail.... Nehmen wir mal den Fall eines Rollenwechsels von einem zauberkundigen Kämpfer (sagen wir mal ein Magister) hin zu einem Zauberer (sagen wir Thaumaturg); kompleter Wechsel, kein Double-Class. Für 5.000 FP erhält er neue Resistenzen, behält seinen bisherigen Zaubererfolgswert (vgl. KOM, S.33). Wie schaut es nun bei den bisher erlernten Zaubern aus? Die Zauber, die er als Magister erlernt hat, als Thaumaturg aber erlernen kann, wird er wohl behalten (wieso sollte er sie plötzlich "verlernen"); wie sieht es mit der Einstufung der Zauber aus (
  15. Ich habe nirgens ein Großes Siegel "Hauch der Wüste" gefunden, auch im Eschar-QB nicht; trotzdem gehe ich mal von dessen Existenz aus (analog zu "Hauch des Winters")... oder spricht irgendwas dagegen?
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