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  1. Da wohl Zaubermacht lerne frage ich mich wie eben der Abzug von einem AP denn jeweils gehandhabt wird. Beispiele: a) Ich zaubere Wagemut auf die SF X -> Statt zwei benötige ich nur einen AP b) Ich zaubere mit 6 AP Angst auf 3 SF -> Ich verbrauche 5 AP c) Ich zaubere 10 Blitze auf Gegner Z-> Reichen mir 20 statt 30 AP? Oder gebe ich 29 AP aus? Ich glaube der einzige strittige Punkt ist hier c). Zähle ich hier die einzelnen Blitze, die der Gegner ja auch einzeln resistieren muss, als seperate Einheiten oder als Ganzens? Kata
  2. Gibt es eine Regel, die den AP-Verlust bei einem längeren Fußmarsch regelt? – Ich meine hier ausdrücklich keine Gewaltmärsche, sondern die längere normale Fortbewegung zu Fuß Im Abschnitt zu Überlandreisen S.85 DFR habe ich nichts dazu gefunden. Wenn dies nicht geregelt ist, würde es bedeuten, dass man mit Normallast 10 h lang durch die Gegend marschiert (bei dem Geländetyp I entspräche dies 60 km) ohne AP zu verlieren. Theoretisch könnte dies sogar ein Marsch durch ein Hochgebirge erfolgen. Wenn dem so wäre, hielte ich es für nicht sonderlich sinnig.
  3. Hallo! Laut der Regeln für Berührungszauber (ARK, S. 22) werden leichte Berührungen mit einem Angriff samt Zuschlag von +4 durchgeführt und machen nur leichten Schaden ohne Schadensbonus. Kam schon einmal ein Spieler auf die Idee, auf diese Art Wesen mit AP und ohne LP (z.B. Geisterwesen oder höhere Dämonen) anzugreifen, da diese schließlich nur über AP verfügen und somit bei gleichzeitigem Wegfall der Abwehr leichter zu treffen sind? Ist ein solches Vorgehen überhaupt vom Regelwerk gewünscht beziehungsweise möglich oder gibt es dagegen irgendwelche anderen Passagen, die mir gerade nicht bekannt sind? Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!
  4. Das ist nicht korrekt, der Schamane bekommt nur 9 ZEP. Maßgeblich für die EP Vergabe ist nicht die Anzahl der AP, die tatsächlich verbraucht wird, sondern die Anzahl der AP, die mindestens für den Zauber notwendig sind. Hier also 3 AP => 9 ZEP. Das betrifft auch andere Zauber wie z.B. Verjüngen. Zu dem Thema gibt es eine explizite Regelung im DFR. Leider weiß ich gerade nicht, auf welcher Seite. Viele Grüße Harry PS: Es ist keine eigentliche Frage meinerseits. Ich halte das Päfix "Regelfrage" dennoch für korrekt, wenn ich schon ein Präfix auswählen muss.
  5. Während der Zauber "Schlaf" einen Ausdauerpunkt pro Grad des Opfers benötigt, um zu funktionieren, ist bei der Aktivierung des Großen Siegels "Schalf" nur ein einzelner Ausdauerpunkt für die Aktivierung aufzubringen. Da man bei Anfertigung des Siegels nicht wissen kann, welchen Grad das auslösende Opfer haben wird, ist ein Bezug zwischen aufzubringenden AP und Gradzahl für den Thaumaturgen kaum herzustellen. Reicht der ien AP also in einem Thaumagramm / als Großes Siegel immer aus, egal wie der Grad des Opfers ist (d.h. <7, denn die Immunität gegen Schlaf ist ja wohl auch bei Großen Siegeln gegeben)?
  6. Ich mag mich kurz fassen und eine weitere unserer / meiner Hausregeln zum Besten geben: In unserer Runde wurde die sehr sprunghafte Regeneration von APe bemängelt, zudem war wenig einsichtig, warum man nach 3.9 Stunden kaum etwas, jedoch nach 4h die Hälfte regenerieren konnte. Deswegen haben wir beschlossen, der Spielfigur pro Stunde Schlaf (intensivem Ausruhen, o.ä.) jeweils 10% ihres APe- Maximum regenerieren zu lassen, nach vollen 8 Stunden Schlaf wird das Maximum erreicht. Den ersten AP gab es nach 10 Minuten Luft schnappen. Auf die 1/8 Lösung haben wir verzichtet, um die Rechnung zu vereinfachen. Der letzte Sprung war akzeptabel um die "Kurve" zur ursprünglichen Regel zu finden. Damit wurde auch die Zeitspanne bis zur erneuten Handlungsfähigkeit aller Figuren - über die 1 bzw. 2 APe- Regel hinaus - verkürzt.
  7. Hallo liebe Forumsgemeinschaft! Als ich neulich die Auswirkungen von LP- und AP-Verlusten im Regelwerk durchging, fiel mir auf, daß nicht alle Auswirkungen durch Erschöpfung (0 AP) eindeutig beschrieben werden. Die üblichen Auswirkungen sind ja bekannt: Wehrlosigkeit, -4 auf Angriff, Halbierung der Normallast, kein Dauerlauf mehr Wie handhabt ihr das jetzt bei andere Bewegungsfertigkeiten? Bei Schwimmen sind die Auswirkungen ja beschrieben, aber was ist mit Klettern, Akrobatik, Springen etc. ? Darf man diese Fertigkeiten erschöpft überhaupt noch anwenden? Oder erhält man den Malus von -4 auf alle EW? Und wie wirkt sich bei euch die Erschöpfung auf das Anwenden von anderen Fertigkeiten (Wissen, Soziales, Fingerfertigkeiten...) aus? Mit besten Grüßen, der Listen-Reiche
  8. Ich mache mir seit einiger Zeit Gedanken über die Berechnung des AP-Bonus, die mir eigentlich nicht gefällt. Laut den Regeln hängt der Bonus von der Konstitution - das ist unstrittig - und der Stärke ab. Zwar liefert das Regelwerk eine Begründung für diese Stärkeabhängigkeit, doch greift das meines Erachtens zu kurz, wenn man alle Charakterklassen betrachtet: Warum sollte ein Zauberer die Energie für seinen Zauberspruch aus seiner Muskelkraft beziehen? Zumal das Arkanum ganz eindeutig von der notwendigen tiefen Konzentration spricht? In letzter Konsequenz werden Zauberer durch diese Regelung mehrmals belastet (ich mag nicht von Benachteiligung reden). Erstens erlernen sie die AP nach einer deutlich schlechteren Formel, zweitens erhalten sie aller Wahrscheinlichkeit nach keinen so hohen AP-Bonus wie ein Kämpfer, da sie den Schwerpunkt ihrer Werte anders setzen müssen. Ich schlage daher zwei mögliche Änderungen zur Berechnung des AP-Bonus vor: 1: Der AP-Bonus wird ausschließlich über die Konstitution bestimmt. Dabei müsste die Berechnungsformel entsprechend angepasst werden. 2: Bei Zauberern wird statt der Stärke das Zaubertalent in die Berechnung des AP-Bonus einbezogen. Das mag auf den ersten Blick widersinnig erscheinen, doch ist es regeltechnisch (Achtung, ich spreche nicht von Realismus) angemessen; zumal wenn man berücksichtigt, dass die Erklärung für die Berücksichtigung der Stärke nicht ganz stichhaltig zu sein scheint. Grüße Prados
  9. Hallo alle zusammen, ich möchte hier unsere Hausregel für AP Steigerungen ohne Zaitaufwand bei einem Gradanstieg vorstellen: Ich konnte mir irgendwie nie so richtig vorstellen, wie die AP Steigerungen funktionieren sollen. Fängt der Barbar oder der Spitzbube jetzt plötzlich das Joggen an? Rennt der Waldläufer wie einst Forest MacGump quer durch Alba und wieder zurück wenn er bei Erreichen von Grad 10 seine Ausdauer steigern möchte? Mir erschied die offizielle Regelung bei höheren Graden in denen das Steigern der Ausdauer doch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt als nicht sehr plausibel. Deshalb habe ich folgende Hausregel eingeführt: Abenteurer müssen für die Steigerung ihrer AP bei Gradanstieg keine Zeit mehr aufwenden. Der Versuch die AP bei Gradanstieg zu steigern ist die Auswirkung der in Abenteuern übliche körperliche Belastung bzw. Geistige Belastung bei Zauberern. Ich gehe in dieser Regelung von einer Steigerung durch Praxis aus. Da ich nicht vorhatte Praxipunkte für Ausdauer zu vergeben (nach welchem Schema hätte ich dies auch tun sollen?), geht meine Hausregel davon aus, dass 50% der anfallenden EP durch Praxis erworben wurden und das Steigern daher zu 50% der Kosten erfolgt. Dabei ist nur ein einziger Versuch pro Grad ohne Zeitverlust. Ist ein Abenteurer mit dem Ergebnis nicht zufrieden, so muss er versuchen auf dem herkömmlichen Weg seine AP zu steigern. Die Regel kurz zusammengefasst: Der Abenteurer hat 1x pro Gradanstieg die Möglichkeit seine Ausdauer ohne Zeitverlust für 50% der Kosten zu steigern. Es werden die vollen GFP angerechnet. Viele Grüße hj
  10. Sind Kämpfer auf Midgard Schwächlinge ? Liegt es an der Lust oder am schlechten Essen. Spaß beiseite Im Durchschnitt bei einem Kämpfer mit 30 AP und einem Gegner mit Waffe + 10 und 1W6 +2 TP ist im Durchschnitt nach "etwa 12 " Kampfrunden oder 2 Minuten erschöpft, da er keine AP mehr hat, die er erst nach seinem Nachtschlaf zurückerhält. Eine andere Möglichkeit der natürlichen Regeneration gibt es nicht. Nun jeder, der sich schon einmal angestrengter körperlicher Tätigkeit hingegeben hat wird festgestellt haben, dass der menschliche Körper sich weit schneller regeneriert. Was wäre in Aczincourt geschehen, wenn alle nach 2 Minuten Nahkampf erschöpft gewesen wären. Nun viele mehr hätten es wohl überlebt, aber ich glaube ihr versteht was ich meine. Dreamweaver don`t dream it be it
  11. Hallo Leute, man stelle sich folgende Situation vor: Super-Schwertkämpfer mit SchB+4 schlägt auf armen kleinen tevarrischen Fechter mit (Eisen-, Marmor- etc.)Hautzauber. Der Fechter parriert mittels seiner Fechtkunst. Dementsprechend geht nur 1 AP verloren. Und vor dem schützt ihn sein Hautzauber. Er verliert also (in dieser Kampfrunde) 0 AP. Ist das so korrekt oder kommt der 1 AP immer durch?
  12. Hallo, Ich habe einen Char in der Gruppe, der bei der Nachtruhe entweder die ganze Zeit Wache (schon mit 0 AP) hält oder 4 Stunden schläft (die Hälfte der APs wieder hat) und nach den 4 Stunden Schlaf diese APs wieder durch Zauberei auf 0 bringt. Natürlich hat dieser Char dann am Morgen 0 APs. Und dies nicht nur ab und zu mal, sondern es geht bei jeder Nachtruhe so. Meine Meinung ist dazu, das die Nachtruhe zur Erholung da ist. Ab und zu ist das ja mal okay, aber nicht in jeder Nacht. Wie würdet ihr das handhaben? Gruß Luise
  13. Ich spiel jetzt schon ewig Midgard, aber ich bin im DFR über eine Regelung gestolpert, die wir so noch nie angewendet haben - und dazu jetzt meine Frage. Im DFR (Seite hab ich grad nicht da) steht ein Ablaufschema für Kampf nach folgenden Punkten (Beispiel): Angriff erfolgreich -> Gegner verliert AP --> Abwehrwurf ----> Gegner verliert LP oder hat abgewehrt Nach diesem Schema hab ich eine Frage: Der Gegner hat noch 5 AP. Er wird getroffen, verliert 5 AP, ist dann also vor Auswürfeln der Abwehr bei 0 AP. Ist er dann wehrlos und darf gar nicht mehr ausweichen? Bisher hatten wir das immer so gehandhabt: 1) Angriff erfolgreich 2) Abwehrwurf --> je nachdem, ob abgewehrt wurde, nur AP- oder LP/AP-Verlust Bitte um Aufklärung und vor allem um Meinung, wie ihr das handhabt... Gruß, Nick. P.S.: Hallo Moderatoren - falls es das Thema schon gibt - bitte verschieben
  14. Hallo, ich (Spielleiter) habe einen Schattenweber in der GRuppe, der ständig zuwenig AP hat. Kann ich ihm da vielleicht ein passendes Artefakt zukommen lassen? Was gibt es da so? Evtl. auch was mit +AP -LP?
  15. Im DFR auf Seite 35 im Kasten steht, dass Halblinge einen AP abziehen. Bei einem "Anderer Kämpfertyp" mit AusB 0 sind das W6+3-1 = W6+2. Auf Seite 289 in der Tabelle (5.13) steht aber dass Halblinge 2xGrad abziehen, also W6+3-2 = W6+1. Äquivalent beim Gnom. Was ist richtig? (in den Errata und im Forumsarchiv habe ich keine Antworten dazu gefunden)
  16. bei der Erschaffung muß ein Halbling, der ja da bereits Grad 1 ist, einen Ausdauerpunkt abziehen. Wenn er allerdings die Ausdauer nach dem ersten Abenteuer steigern will (zB weil er auf den W6 eine "1" gewürfelt hat), sind es auf einmal 2 Ausdauerpunkte die er abziehen muß. Beim Gnom sind bei der Erschaffung 2 Punkte und beim Steigern auf einmal 3*Grad. was ist richtig?
  17. Aber hallo, ihr Vermutenden und Wissenden Letztens begegnete uns im illustren Kreise einer Spielrunde die Frage, wie entziehe ich einer (Nicht-)Spielerfigur die Ausdauerpunkte, um sie so weitgehend handlungsunfähig zu machen, ohne sie dabei körperlich ernsthaft zu verletzten, sprich - ihr gleichzeitig Lebenspunkte zu rauben. Nicht das Letzteres die eine oder andere Spielerfigur großartig stören müßte, doch möge sich der geneigte Überlegende gerne spielleitergegebene Situationen vorstellen, in denen das natürliche Bedürfnis oder unbändige Verlangen entstehen mag, der Figur eines Gegen- oder gar Mitspielers nicht gleich nach dem Leben, aber sehr vehement nach dessen Handlungsfähigkeit zu trachten - so zum Beispiel, um einem Zauberkundigen die Möglichkeit zum Zaubern zu nehmen. In der - zugegeben kurzen - Brainstormingphase während der Spielzeit ist uns quasi kein regeltechnisches Mittel eingefallen, um einer Kreatur, nennen wir diese mal Opfer, alle Ausdauerpunkte - ganz gleich, wie viele diese noch besitzen mag - möglichst effektiv und nachhaltig zu entziehen und so das Risiko, diese Kreatur handlungsfähig (zaubernd) zu belassen, zu minimieren, am besten vollständig auszuschließen. Sämtliche Einfälle - wie nachdrückliches Knuffen (d.h. mal ordentlich zuhauen) oder Auswirkungen diverser Zauber (z.B. Schmerzen) - hinterlassen Nachwirkungen, die zugleich mit einen LP Verlust einhergehen oder bewirken gar nur Teilerfolge beim Mindern der Ausdauer. Der primäre Fokus meiner Nachfrage ziehlt vor allem darauf, Zauberkundige an ihrem arkanen Handeln zu hindern, gleich welcher Art. Gesten- oder verbale Zauber lassen sich zwar mit Fessel und Knebel verhindern, aber sprunghafte Gedankenhandlungen bleiben dennoch sehr frei einsetzbar. Nach einem gezielter Hieb mit komatöser Folge mag die Länge des unfreiwilligen Aufenthalts im Traumland besagten Opfers kürzer sein als das Aufmerksamkeitspotential eines - zauberunkundigen - Aufpassers. Sehr endgültig wäre es, den gerne unschädlich gesehenen Zauberkundigen gleich und ohne Umwege seinen Altvorderen zuzuführen - eine Variante, die meine aktuellen Spielfiguren durchaus als effektivstes Risikomanagement im Umgang mit oppositionellen Zauberkundigen ernsthaft in Erwägung ziehen. Eine solche Methode hat jedoch auch ihre Nachteile, das sollte ich nicht verschweigen, so mögen z.B. die Erfolgsaussichten bei vorgesehenen Befragungen im Anschluß unbefriedigend gering sein! Aber dies nur eine von vielen anderen, der Sicherheit wegen, in Kauf zu nehmende Unannehmlichkeiten. Um jedoch den tief im Innersten [Kern] friedfertigen Charakter meiner nur unglücklich blutrünstig wirkenden Finsterhexer* besser ins rechte Licht zu rücken, möchte ich gerne Eure wertvollen Anregungen und Antworten hier sammeln, sie nachlesen und darüber recht bald zu sinnieren. Diese sehr gerne auch mit womöglich vorhandenen Verweisen zu Quellenangaben. Ich bedanke mich dafür schon einmal im Voraus und überlasse euch nun eurer freien Entfaltung. L. [*] Nein, nicht wirklich, aber der Dramatik wegen hier erwähnte theoretische Möglichkeit!
  18. und hier schon meine erste frage. gestern hat meine grad 1 bis 2 truppe einen jungen bergtroll auseinander genommen, bei dem ich eigentlich der meinung war, dass er sie zumindest ordentlich aufreiben und zum rückzug drängen sollte. er hatte 22 lp und 19 ap, dazu eine hautrüstungsklasse von kr. die pfeile und speerstöße der heldentruppe zeigten überhaupt keine wirkung, denn die lebenspunkte blieben unangetastet (stärkste waffe: langbogen). dann waren seine ausdauerpunkte aus. folge? er darf keinen ww:abwehr mehr machen. der druide macht einen gezielten hieb gegen den kopf, dem troll steht kein ww abwehr zu und er verliert für 6 runden das bewußtsein. danach haben sie ihn die ganze zeit weiterhin mit ihren dolchen, speeren und langschwertern bearbeitet, bis er dann doch tot war. das problem: auch wenn der typ 100 lp gehabt hätte und hautklasse pr gehabt hätte wäre ein sieg mit 19 ap unmöglich gewesen, denn wenn die heldentruppe dann gezielte hiebe startet hat er keine chance mehr auszuweichen. wie handhabt ihr das? schild und parrierwaffe will ich bei meinem troll nicht einsetzen.
  19. Ich habe gerade auf 3sat die Dokumentation über Spartacus gesehen. Dabei wurde davon gesprochen, dass früher so ziemlich jede größere Brust- oder Bauchwunde wegen Blutverlust und/oder Infektion einem Todesurteil gleich kam. Nun sind die Regeln schon recht gefährlich und sollen auch nicht verschärft werden. Aber hat jemand halbwegs einfache Hausregeln, die die die Gefährlichkeit solcher Verletzungen darstellen kann, ohne dass jeder PW:Gift oder PW:Ko gleich tötlich ist? Solwac P.S. Die Tötung des Unterlegenen bei "Daumen runter" wird als Ehre für den Verlierer dargestellt. Ein schneller Tod und dann auch noch unter Beifall gegenüber langsameren Herumsiechen.
  20. Hoi Die ursprüngliche Frage war ja wohl, jemanden innerhalb der Gruppe zu verzaubern. Wen es eine langvertraute Gruppe mit fleissiger Interaktion ist, dann würd ich ohne wenn und aber eine "Punktlandung" zulassen. Ansonsten ist halt abschätzen wie bei NPC's auch gefragt. PS: Wie haltet Ihr, die es für gar so unmöglich findet das abzuschätzen, das eigentlich bei den NPC's ? Nehmt ihr da wissentlich mehr AP als notwendig (deutlich?) oder verwendet ihr da keinen Gedanken drann, das das ja auch "Spielleiterwissen" ist ... ? Moderiert von hjmaier: Im ursprünglichen Strang ging es um die Frage des einschätzen des Grades von Figuren Ein Service des freundlichen Forumteams. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  21. Diese Frage beschäftigt mich schon seit langem. Aus meiner Sicht ist das eine der größten Schwachstellen Midgards, dass es keine Astralpunkter oder Mana für Zauberer gibt. Die Ausdauer des Kriegers steigt übermäßig im Vergleich zur zaubernden Fraktion an. Bislang ist mir nicht ganz klar geworden, warum das so ist. Der Zauberer beansprucht seine Ausdauer in keinem niedrigeren Rahmen und müsste so ähnlich geübt sein und ausdauernd sein. Gibt es einen sinnvollen Grund, warum der Unterschied zwischen den Klassen so hoch ist? gruß Isaldorin
  22. Gibt es eine Grenze der APs, die man auf einer Linienkreuzung verwenden Kann? Konkretes Bsp.: Kann ein Heiler z.B. einen Geistesschild mit ABW:1 erzeugen, indem er auf einer Linienkreuzung 100AP einsetzt, oder ist da eine Grenze gesetzt?
  23. Beim durchstöbern der Regeln kommt in mir des öfteren Unbehagen auf, wenn ich da lese: n AP:Gr Wieso wird es für einen Zauberer schwerer sich in Grad 5 unsichtbar zu machen als in Grad 3? sollte hier nicht eine Pauschale eingeführt werden ? 7AP ?? Ok hier geht es um Zauber mit Wb:Z und Unsichbarkeit ist die einsame Ausnahme. Wie sieht es aber mit den Kampfzaubern aus? n AP:Gr ?? Klar, denn die Gegner werden ja auch `stärker'. SoSo, ich dachte, sowas macht sich in der Resistenz bemerkbar. Der Spruch bleibt doch der gleiche oder ? Und wenn man dem nicht nachgibt, warum werden dann Zauber wie Verdorren nicht auch mit 3AP:Gr abgegeben? Ich denke nicht, dass man das komplett alles hinbiegen muss, aber seltsam sieht es doch aus. Zumindest bei Zauberen mit Wb:Z sollte man aber was machen. Die einzige Idee, die ich dahinter sehe ist die, dass die Anstrengung im Verhältnis immer noch die Gleiche sein soll, was aber bei Kampfzauberen nicht aufgeht. Was sagt das Arkanum dazu ? und was ihr ?? Argol
  24. Zum Thema Realismus im Rollenspiel fällt mir auf, daß die LP/AP-Statistik eigentlich sehr unrealistisch ist. Spielerzitat: "Ich hab noch 9 LP, der waffenlose Wa macht aber nur 1W-2, wie wir gesehen haben. Also kann ich noch locker weiterkämpfen." Mal ehrlich, wer kann schon genau abschätzen, ob man den nächsten Treffer eines Orks noch wegstecken kann oder nicht? Niemand. Außer man kennt genau die Anzahl der LP/AP, die man noch hat. Deswegen überlege ich schon länger, ob ich mir nicht mal die Arbeit machen sollte, den Spielern die LP/AP-Statistiken abzunehmen und sie selbst zu führen. Nach einem Treffer, den sie einstecken, würde ich ihnen ungefähr sagen, wie schwer er war (harmloser Kratzer, tut weh, hat mächtig AUA gemacht...). Sie wüßten also weder ihren genauen LP/AP-Stand noch den Schaden, den der Ork macht, gemacht hat oder machen kann. Das hat natürlich auch Einfluß auf die Auswahl der Heilzauber, mit denen man behandelt werden will. Ein Heilkundiger kann z.B. einen EW:Erste Hilfe machen, um die Verletzung realistisch einzuschätzen. Ich denke, das würde dazu führen, daß man als Spieler viel mehr darüber nachdenkt, ob man sich mit seinem Charakter ins Getümmel wirft oder nicht. Besonders, wenn man verletzt ist. Hat das jemand von euch mal ausprobiert? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Ist das für mich als SPL viel Aufwand? Danke, Hornack
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