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Serdo

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About Serdo

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  • Birthday 04/10/1969

Profile Information

  • Geschlecht
    Sag ich nicht
  • Location
    Hamburg

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=22156
  • Name
    Jürgen
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Rollenspiel, Musik
  • Beruf
    IT Consultant (Testmanagement)
  • Biografie
    Ich spiele, also bin ich. Der Rest kommt mit der Zeit.

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  1. Diese Mausefalle wurde schon 1862 verkauft: https://youtu.be/yl1jxWPb-C0 Es handelt sich dabei um einen einfachen Selbstschuß-Automaten. Im Video wurde die Mäuse-Kanone offen aufgestellt, wodurch die Ratte und das Stinktier auch seitlich an das ausgelegte Futter gekommen sind. Wenn man dies hingegen in einer Röhre platzieren würde, könnte man sicher stellen, dass das auslösende Element sich auch von vorne, also direkt vor die Mündung, nähern müsste, was den Schuß ziemlich sicher treffen ließe. Ein Vorteil der Mäusekanone ist der akustische Impuls, wodurch man sofort hört, wenn da etwas "in die Falle" gegangen ist. Wenn es also im Keller knallt, wird die Ratte nicht mehr alt... Eine solche Mäusekanone könnte man auch zur Sicherung von Gegenständen gegen unberechtigten Zugriff verwenden... Oder mit einem Stolperdraht verbunden eignet sie sich als bewaffnete Alarmsicherung eines (Zelt-)Lagers. Da wird man sicher nur durch die Grenzen der Fantasie eines Spielleiters limitiert.
  2. Am Mittwoch musste ich auch eine Roll20 Runde halten. Da ich gerne mit schlanker Vorbereitung und viel Improvisation leite, ist mir die Vorarbeit mit Dateien raussuchen, skalieren, hochladen etc. ein Graus. (Und das sage ich als studierter Informatiker...) Aber nach einer Stunde lief es dann einigermaßen flüssig. Und ich war sehr erstaunt, dass meine Spieler Gefallen an dem Online-Spielen gefunden haben. Naja, anscheinend ist noch nicht Hopfen und Malz verloren. 😄 Das flüssige Hin- und Herschalten zwischen diversen Plattformen muss sich halt noch einspielen.
  3. Astral https://astraltabletop.com/ Virtuelle Table Top Plattform, ähnlich wie Roll20. In der Basic-Version kostenfrei.
  4. Ich liebäugle gerade mit dem Tabletop Simulator. Kennt den jemand? Angeblich gibt es dort auch einen Skin oder Mod für D&D und DSA. Hat da vielleicht schon jemand auch einen für Midgard aufgesetzt?
  5. Ja, das wäre definitiv eine gute Idee...
  6. "Der Zauberer spürt..." Für Spüren muss man nichts sehen. Das funktioniert bei Unsichtbaren oder im Dunkeln. Die Aussage von dabba, dass man eine Person hinter einer Tür wahrnehmen kann, ist eine der Standard-Anwendungen dieses Zaubers in unserer Runde.
  7. So, mal wieder etwas Thread-Nekromantie (ja, ich weiß, dass das hier M4 ist, aber ich will keinen neuen Strang eröffnen...): Eine Leiter besteht ja per definitionem aus Holmen und Sprossen. Und zwar egal, ob sie aufrecht, geneigt oder liegend gelagert ist. Wenn man die Himmelsleiter also hinlegt, um sie als Lichtbrückenersatz zu verwenden, müsste man dann nicht einen EW:Balancieren machen, um nicht zwischen die Sprossen zu treten oder von einer Sprosse abzugleiten? Es ist ja etwas ganz anderes, ob ich an einer Leiter (quasi auf allen Vieren) klettere oder ob ich über eine liegende Leiter laufe...
  8. Moin Randver, danke für's Teilen. Hier ein paar kleine Tipps: Es wäre schön, wenn im Strangtitel steht, worum es geht, z.B. "kurzer Filmschnipsel (1896) über die Ankunft eines Zuges." Und im Textteil könntest Du in ein paar Zeilen schreiben, worum es eigentlich in dem Film geht und warum er für Midgard 1880 interessant sein könnte. Denn einfach einen Link mit fremdsprachigen Titel hier hinein zu setzen, hilft nicht jedem Viele können kein Französisch... Ideal wäre es, wenn Du den Beitrag auch noch in einen passenden Bereich stellen würdest wie z.B. das Studierzimmer. --- no offense intended
  9. Für einen der sinnlosesten Zauber halte ich Schattenschrecken [ARK 108]. Der Malus von -2 betrifft alle Wesen, also auch den Zauberer und seine Gefährten. Das Gleichgewicht verschiebt sich also nicht zu Gunsten der den Zauber wirkenden Seite, sondern für alle. Kämpfe werden dadurch nicht interessanter, sondern nur länger. Dafür ist er recht teuer (Stufe 7) und braucht auch noch 20 Sekunden Zauberdauer.
  10. Die freien STLs hole ich mir meist bei Thingiverse: https://thingiverse.com/ Freie Druckvorlagen sind leider meist nicht "so toll". Daher ist es auch zu überlegen, mal ein paar Euro auszugeben. Tückisch sind Kickstarter-Miniaturensammlungen. Da kann man viel Geld lassen... Ansonsten gibt es, gerade was Miniaturen angeht, einige sehr gute Patreon-Künstler. Ich habe diese hier abonniert: Manuel Boria Print your monsters Rocket Pig Games Man kann die Patreons auch nur einen Monat abonnieren. Das kann Sinn machen, denn jeder hat eine schicke Welcome-Sammlung oder Starter-Paket, so dass man für einen Monatsbeitrag richtig viele Miniaturen erhält. Wenn man aber eine besondere Figur haben möchte, die man nicht vorgefertigt finden kann, dann kann man sich auch selbst relativ schnell eine Figur bei Heroforge.com erstellen und für ein paar Euro downloaden. Und wenn man gar keinen 3D-Drucker hat, kann man sich die Figuren von heroforge auch gegen Gebühr ausdrucken lassen. Eine wirklich sinnvolle Alternative, wenn man nur wenige Figuren braucht, aber sich die Lernarbeit, den Stellplatz, die Arbeit mit gefährlichen Materialien und die nicht unerhebliche Grund-Investition sparen möchte. Bevor man z.B. mit dem Modellieren von 3D-Figuren anfängt, sollte man wissen, dass das ein Ausbildungsberuf, teilweise Studium ist! Wenn man also wirklich schöne Figuren selbst erstellen können will, muss man sich auf eine lange Lernzeit und enormen Zeitaufwand einstellen. Wenn Du schon einen Arbeitskollegen hast, der mit 3D designt, aber keinen Drucker hat, könnt Ihr ja eine Kooperation anstreben. Du druckst für ihn Sachen und dafür erstellt er Dir Modelle. Für einfache Sachen wie z.B. Ersatzteile für gebrochene Plastikteile nutze ich gerne das kostenlose Tinkercad von Autodesk. Läuft im Browser und braucht keine Installation.
  11. Den Mars hab ich seit ca. einem halben Jahr und bin immer noch sehr begeistert. Auch das Elegoo Resin ist nicht nur günstig, sondern liefert wirklich gute Ergebnisse. So weit ich weiß, ist ein Nachfolger bzw. ein Pro-Modell des Mars aktuell auf den Markt kommt, das so einige Unbequemlichkeiten (Kinderkrankheiten wäre schon zu viel gesagt, weil der Mars ein wirklich guter Drucker ist.) löst. So ist z.B. der USB-Port auf die Front verlagert, was ihn deutlich zugänglicher macht. Wichtig zu wissen: Mit einem Resin-Drucker ist es nicht getan. Du brauchst noch: Einen gut zu belüftenden und beheizten (20-25°C) Raum Schutzausrüstung (Atemschutz, Augenschutz, Nitrilhandschuhe (am Besten gleich im Hunderter Pack), ggf. Plastikschürze) Küchenrolle(n) Isopropanol Reinigungsstation (Isopropanol-Behälter, Zahnbürste, Fön, ggf. Ultraschallreiniger) Härtungsstation (Eimer mit Alufolie ausschlagen, UV-Strahler) Die Behauptung, dass das Resin stinken solle, kann ich so nicht nachvollziehen. ABER: Resin ist giftig und Abfälle sind Sondermüll! WICHTIG: Sicherheitsvorkehrungen treffen; sauber, diszipliniert und konzentriert arbeiten. 3D-Druck ist eine geniale Sache, die unglaublich Spaß machen kann. Aber man darf nicht vergessen, dass es quasi ein weiteres Hobby ist. Das ist nicht wie: Drucker anschalten, Druck starten, fertig. Man muss sich mit dem Material auseinander setzen und auch mit dem Computer nicht auf Kriegsfuß stehen. Man braucht Druckmodelle als Datei (STL). Diese müssen aber erst im Slicer bearbeitet werden. So nennt man das Programm, das die Modelldatei in Schichten für genau Deinen Drucker mit genau Deinem Resin aufbereitet. Hier findet die Orientiertung und Platzierung auf der Druckplatte, sowie die Unterstützung durch Supportstrukturen statt. Das ist auch eine Arbeit, die man nicht unterschätzen sollte.
  12. Am Spieltisch nutze ich als Spieler sehr gerne mein Tablett, um meinen Charakter zu managen. Gerade die Möglichkeit in MOAM mit einem Klick auf die Fertigkeit oder Zauber gleich zu würfeln mag ich sehr gern. Jetzt muss ich dazu sagen, dass es mir egal ist, ob ich elektronisch oder mit "normalen" Würfeln das Ergebnis eines Tests ermittle. Es sind einfach nur Zufallsgeneratoren. Das abergläubische Gewese um die eigenen Würfel (kein anderer darf sie anfassen oder nur Würfe auf dem Charaktebogen zählen...) ist nicht mein Ding. Daher stehe ich der digitalen Variante durchaus aufgeschlossen gegenüber. Auch die Verwaltung von Praxispunkten während des Spiels finde ich sehr angenehm. Besonders schätze ich die Möglichkeit, über die Zauberzusammenfassung die Seitenzahl im Arkanum angezeigt zu bekommen, was das Nachschlagen beschleunigt. Mein absolutes Highlight ist das schnelle Nutzen von Tabellen (kritische Treffer etc.). Auch als Spielleiter nutze ich MOAM auch intensiv. Hier finde ich es als enorme Erleichterung für das Würfel von "geheimen" Würfen für Wahrnehmung etc. Krittabellen sind super und die Erfahrungspunktvergabe ist damit ein Klacks. Was mir da noch fehlt, ist eine komfortablere NSC-Verwaltung. Musik habe ich früher mal versucht einzusetzen, aber es war mehr Aufwand (Suche nach passenden Stücken, ständiges Anpassen an die richtige Stimmung, etc.) als dass es spielfördernd gewesen wäre. Daher habe ich wieder darauf verzichtet. Mein Traum wäre ein in den Spieltisch eingearbeiteter Monitor für die Darstellung von Bodenplänen. Aber ich glaube, das wäre mehr Aufwand als Nutzen und eher eine technische Spielerei als wirklich spielförderlich.
  13. Davon kannst Du ausgehen!
  14. Heute ein "Tutorial" für das Training für Schiffsbesatzungen im Gebrauch von Waffen in Angriff und Verteidigung. (Lieut. William Pringle Green,1812) http://swordfight.uk/wp-content/uploads/2019/11/Instructions-for-training-a-ships-crew-in-the-use-of-arms-in-attack-and-defence-by-Lieutenant-William-Pringle-Green-1812.pdf Das ist zwar gut 70 Jahre vor unserer bespielten Zeit, aber ich denke, dass es immer noch historisch interessant für uns ist. (Und wer sich daran stört, darf gerne ein entsprechendes Trainingsbuch aus 1880 finden und uns hier zum Vergleich vorlegen... 😜)
  15. Sorry, ich wollte nicht pampig klingen. Vielleicht sollte ich nicht mehr nachts um 1 Beiträge schreiben... Danke, dass Du den Spiegelartikel verlinkt hast. Wie man sehen kann, ist das Thema immer noch interessant.
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