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Lukarnam

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About Lukarnam

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    Schwampfnarr
  • Birthday 06/06/1968

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  • Website URL
    http://www.midgard-forum.de/forum

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    Land der 1000 Hügel
  • Interests
    Schwampfen

Persönliches

  • Name
    Harry.F
  • Wohnort
    Land der 1000 Hügel
  • Interessen
    Rotwein [rot, spanisch, trocken]; Kaffee [heiß, schwarz, ungesüßt] ; MIDGARD [die Richtlinien; M4 bevorzugt] ; mit Freaks schwampfen ; Relativist
  • Beruf
    Global Validation Manager (CSV; RA); Global Project Manager; SME "Corporate Wide Search"

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  1. Seit geraumer Zeit nur noch MIDGARD, leider gar keine anderen Systeme mehr, wie z.B. ShadowRun.
  2. Lukarnam

    Neuer Reiseblog

    Unsere Maskenbilderin war göttlich gesegnet.
  3. Lukarnam

    Neuer Reiseblog

    Ich kapere mal Deinen Strang für eines der Bilder, welches wir auf der Doppel- Helix- Brücke (DNA nach empfunden) geschossen haben:
  4. Nicht schön, nicht schön. Solltest Du das nachvollziehbar wiederholen können, bitte um genaue Beschreibung des Vorgangs. Ich kenne und sehe die Bilder seit es Win10 gibt, klicke oft auf die Infos, hatte jedoch noch nie meinen - wie bei Dir eigenen - Admin- User als 2. User angemeldet. Werde nachher auch im Ereignis Log nachschauen.
  5. Teil 1 hört sich auch für mich verlockend an! Sorry, zwar immer noch Interesse, aber an einem Freitag wird es nicht klappen. Da klappt die Anreise nicht rechtzeitig.
  6. Du beantwortest Dir die Aussage selbst. So ein Gutewicht sich bewußt wird, dass es (magische) Möglichkeiten zur Ausspähung gibt, wird er alles ihm Mögliche tun, dies mindestens genau dann zu verhindern, wenn es für den böswilligen Späher interessant wird. Warum auch nicht, würde der Gegenspieler doch genauso tun!
  7. (Ich habe ein paar alte PBEM Akten geöffnet.) Ich habe damals mit Hufen gerechnet, die Fläche eines landwirtschaftlichen Hofes, die mit der Arbeitskraft einer Familie (Kernfamilie, ohne Knechte, etc.) und eines Tieres bestellt werden kann. Das waren etwa 36 Morgen, 12 Hektar. Die historischen Zahlen sind so weit gestreut, abhängig von Bodenbeschaffenheit und Lage, dass Auf-/Abrunden nicht gestört hat. Ochsen bevorzugt, Pferde waren wohl effektiver, aber viel teurer in der Unterhaltung (1 Pferd = 4 Ochsen = 6 Kühe). Der Faktor "12" kam uns dabei entgegen, das sie viele Teiler hatte. (1 Hex = 12 Hektar). 1/12 davon waren pauschal Gebäude (Wohngebäude, Stall, Scheune, ... Nebengebäude allgemein - gleich welchen Bautyps) und sonstige Flächen (Wege, Gewässer bis zum Abstell- und Misthaufen), der Rest (11 Hektar) eben bewirtschaftete Fläche (Acker, Obstbau, ...). Die Länge der Kante / Außenradius auf 60m geschummelt und damit die Entfernung zwischen zwei Höfen auf 120 m gestgelegt, damit haben sich Dorfgrößen ergeben. Allmende und besondere Gebäude (Mühle) wurden auch in 1/12 Hex berechnet. In der Stadt wurde mit 1/96 Hex (~ 100m² für einfachste Häuser und Schuppen) bis zum 1/12 Hex (~ 800m², Tempel, Verwaltung, ...) Gebäuden gerechnet. Rundungsfehler wurden schlichtweg ignoriert, sie waren Baufehler geschuldet oder unbenutzen Flächen, auf denen sich Staub angesammelt hat oder eben Wildpflanzen gewachsen sind. Hinweise: Dreifelderwirtschaft gab es erst spät im Mittelalter. Anderseits kannten die Israelis das Sabbatjahr schon sehr lange, an dem ihr Feld brach lag. Pflug und Egge waren aus Holz, und keine Änderung in Sicht bis zur Neuzeit. Daher waren Aufwand und Erträge ganz anders als heute. Das normale Verhältnis zwischen Saat und Ertrag war für Getreide (Dinkel, Einkorn, Gerste, Hafer, Roggen, Weizen) auf 1:3 (Frühmittelalter) bis 1:5 (Spätmittelalter) festgelegt, pro Hektar wurden 100 kg gesät. Das Volumen der Sorten war natürlich unterschiedlich, Hafer war schwerer als Gerste, die schwerer als Weizen. Ich habe hier noch Gekritzel über Hülsenfrüchten, Lein usw. Der Hintergrund war vermutlich die Ernährung: es gab eine Kalorienversorgung in "Kohlenhydrate" (e.g. Gerste), "Eiweiß" (e.g. Bohnen), "Fett" (Lein) getrennt und jedem Punkt wurden Lebensmittel zugewiesen, dem damit möglichen Handel zu Liebe. Abgaben an den Grundherren zu entrichten (man kennt den Zehnt), an den Tempel, ... Viel Getreide ist durch schlechte Lagerbedinungen (Feuchtigkeit, Nager, Insekten) kaputt gegangen. Noch mehr wurde als Viehfutter verwendet. Auch der Mensch benötigte Getreide, über 70% seiner Ernährung (des Kalorienbedarfs) wurde durch Getreide abgedeckt. Pro Kopf (also Erwachsener bis Kind) wurde im Jahr 250 kg Getreide verbraucht. (Notiz: Köln, 35.000 Einwohner, bedurfte jährlich 7.000 t Getreide, angeliefert in über 10.000 Warenladungen oder 2.500 Schiffsladungen, ein gigantisches Versorgungsproblem.) Große Nutztiere gab es kaum, da diese vor allem verpflegt werden mußten. Die Familie hatte einen "billigen" Ochsen oder viel lieber eine Kuh, selten ein "teures" Pferd. Tiere, die nicht verkauft werden konnten, wurden geschlachtet (Fleisch, Leder). Überwinterte Tiere waren meist in schlechter Verfassung. 1 Kuh (bis zu 120 cm Wristhöhe, max 200 kg schwer) frißt ca. 25 kg Futter am Tag und trinkt ca. 75 Liter Wasser am Tag, selbiges muß man auch erst mal haben. Sie wird etwas 20 Jahre alt und kann im Laufe des Lebens bis zu 15 Kälber, meist weiblich, zur Welt bringen. Ein Kilo Kuhfleisch bringt etwa 2600 Kalorien auf den Tisch, vergleichbar mit Wild. Kühe gaben früher nur bis zu 5 Liter Milch am Tag. Der Ochse war nur etwa 5 Jahre im Felde einsatzfähig, bis er letztlich zur Schlacht gemästet wurde. (Zu Schaf und Ziege habe ich auch was, aber warum fehlt das Schweinderl?) Ein andermal über sonstige Ernährungs- und Handelsquellen - Anlaß und Ursache für vielfache, vielseitige und ausgeprägte zwischenmenschliche Kommunikation.
  8. Du spielst Abenteuer mit Herausforderungen. Zauber sind nur ein Mittel selbige zu lösen. Vielleicht will Dein Gegenspieler im Abenteuer ja nicht, dass Zauberer aktiv werden, damit sie ihn nicht behindern. Dazu wäre ein Rauschkraut doch angemessen. Oder das Töten eines Vertrauten, so man den ausmachen kann. Im Spielverlauf finde ich das angemessen ... Die Spielfigur sucht ja auch ihre Vorteile zum Nachteil des Gegners, oder?
  9. Wäre Dir das Einnehmen eines wirkungsvollen (natürlichen) Krautes, dass Zauberfähighkeiten für 2W6+7 Tage einschränkt oder unterdrückt lieber? Z.B. als Zutat eines harmlosen Bierchens in der Kennenlern- Kneipe ...
  10. Ich denke mal, es liegt nicht am (Hoch-)grad, sondern an der Spielweise des Spielers. Und da hilft es nichts, wenn ich eine M4 Grad 15 Spielfigur habe, diese aber nicht "kenne". Das ist eine andere Art Herausforderung. Was Du unter hochgradig Spielen meinst - nach der gemeinsamen Spiel- Erfahrung am KlosterCon - ist das Rauskramen von Dutzenden Tränken aller Art, beliebig und viele magische Gegenstände sowie Talismane und Amulette. Geld gibt es ohne Limit um den oder die NSC einzukaufen, der die Abenteuer lösen soll, für die der Spieler sich mit seiner Figur beworben hat. Da jeder Hochgradige sowieso alle Fertigkeiten hat, wird nur noch gewürfelt. Interaktion ist der Zuruf, welche Fertigkeit oder Zauber wie benutzt werden soll, soziale Abenteuer- Interaktion zwischen Figur und NSC gibt es quasi nicht, oder als schneller Würfelwurf. Das ist "Computerspielen", eingeschränkt nach festem Regelwerk. Du stellst Dir etwas Planbares vor und hoffst, daß die hohen Grade (plus Goodies) jede Eventualität abdecken. Wenn es "rechnerisch" nicht nach Erfolg aussieht, mag man vertagen, so oft, bis es klappt. Ungewöhnlich - für mich. Abenteuer bedeutet doch etwas Ungewöhliches zu erfahren und die Herausforderung mit Grips und Intuition, Spaß und Spannung, statt Würfel werfen zu bestehen. Nach bis zu dieser besonderen Situation unvorstellbaren Regeln.
  11. Und wenn der Kurier zum Nachweis seiner Tätigkeit / Abrechnung aufzeichnet, was mit welchem Gewicht und Größe er wann von welchem Absender wo abgeholt hat und wo er dies wann an welchen Empfänger abgegeben hat, sind die Metadaten erfaßt und müssen für Rechnungsprüfungen archiviert werden ... Bei Rechnungsstellung wird dann noch kumuliert usw. Mein Gott, wir gerechten Neider wollen doch alles bis auf den letzten Wirkungsquant jederzeit transparent haben, weil wir keinem trauen. Es könnte doch glatt ein anderer ein Glas Wasser mehr Entlohnung (= Vorteil) erhalten als man selbst.
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