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Irwisch

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  1. Betrachte das mal im Zusammenhang mit der Kugel unter Wasser. Das Schadhafte Zeugs unter Wasser ist ... Wasser - ist das in der Kugel? In zusammenhang mit den Gedanken wie sich das alles auf linearer Ebene, also in einem Gang, verhällt komme ich für mich zu einem Schluss den ich so umsätzen würde und den ich für Spieltechnisch am einfachsten erachte das Todeshauch. Es gibt noch andere Zauber welche gegen Hauchzauber schützen (Flammenkreis etwa) diese sind trozdem noch die eher stärkeren Zauber in Midgard. Eidt: ps: Ich bin für mich zu einem Schluss gekommen, solange keine weiteren Fakten dazu kommen ist das für mich erledigt.
  2. Ich breche das ganze mal auf die Sache herrunter: (und gehe auf den Aspekt des Zauberduelles nicht ein) Kann innerhalb der Sphäre etwas potentiell schadhaftes sein? - Nein siehe Spruchbeschreibung. Wie das geschieht dazu äussert sich die Spruchbeschreibung imho nicht gänzlich eindeutig. es kann ein Verdränungseffekt sein wie man ihn etwa aus ABC Schutzausstattungen kennt welche mit Überdruck arbeiten. Oder der Spruch neutralieriet das Gift. - Tendenziell interpretiere ich den Text eher in richtung Verdrängungseffekt, tendiere aber spieltechnisch eher zur Neutralisation, die ich für einfacher umzusetzen halte. Ich möchte an dieser Stelle Mogadils Beispiel mit einem Gang aufgreifen, der mit einer Luftsphäre vollstädnig abgeschlossen ist. Auf der einen Seite kommt ein Todeshauch an,... Wieder ist die Frage: was passiert in der Sphäre? Wird der Hauch wieder giftig nachdem er die 6 m (2 runden) durchqueert hat? Das würde auch postulieren das im gleichen Effekt das Wasser irgendwie durch die Sphäre "hindurchtunnelt": Im Beispiel also etwa ein voller Abwasserkanal, mit etwas Gefälle. Darin die Luftsphäre. Auf der oberen Seite staut sich das Wasser und auf der unteren Seite fließt es ab,... ? Wenn der Todeshauch dahinter weider "wirken" könnte - wieso wäre es dann mit dem Wasser anderst? Wie aber kommt das Wasser durch die Sphäre? (ja es erfordert viel Kraft das wasser zurückzuhalten aber gesezt den Fall jede runde glückt ein Kraftaktwert). Gesezt den Fall man hat einen Verdränungseffekt - kann man mit einer Luftsphäre (mit der ich mich durchaus schnell bewegen kann) in einem Gang einen Todeshauch "vor sich her schieben?" Man hätte dann einen Todeshauch der sich mit der B der Luftsphäre "bewegt" ( ). Oder: Ich habe einen Todeshauch ähnlichen _natürlichen_ Effekt der sehr flächig & sehr groß ist. Ich laufe/renne da mit der Sphäre durch. Nun könnte ich interpretieren: hinter mir ist der Hauch ja "neutralisiert" Leute können mir also nachlaufen ohne das ihnen etws passiert (angenommen ich muss 100 Leute _schnell_ durch das "Tal des Todes(hauches)" bringen). Diesen fall sollte man aber vieleicht im Kontext der Unterwasserblase sehen. Zum Thema Verdrängungseffekt möchte ich noch anmerken das, wenn man die Kompexität ja mag, eine Mauer auch einen Todeshauch verdrängt. Wird ein Todeshauch in einer Sackgasse gezaubert so breitet er sich mit 3m aus und nicht mit 6 (oder noch mehr) Argumentativ erklärt dadurch das die 3 m richtung wand zu den 3 m weg von der wand addiert werden da sie ja "abprallen" und somit mehr Moment erzeugen (und ja in der realen Physik würde das so passieren) - spielt das jemand so - bis zur lezten Konsequenz? Edit sagt: in der 6. Runde würde sich in der lezten Konsequenz in einem 1 m breiten Gang ein Todeshauch mit 300 m/Runde ausdehnen und wäre am Ende 1017m von seinem Ursprungsort entfernt.
  3. Ob es reinregnet, ob der ein oder andere Spruch zu stark ist,... ob jemand noch im edit ist,... Alles Regeltext? Im sinne des Strangtitels?
  4. Der Titel des Stranges suggeriert immer noch etwas anderes. Eine Infilration ist immer etwas das Schaden machen will. Ob nun direkt - Gift ins Essen mischen, Gegenstände klauen - oder indirekt mit Informationen rausgeben (damit der Gegner dann irgendwann zuschlägt) ist einerlei. Aber ich hab jezt auch alles dazu geschrieben was ich dazu schreiben kann: Ich rate von solchen Dingen ab. Ich bin hier dann mal draussen. Der Strangersteller kann ja nach einiger Zeit mal schreiben wie es ablief - andererseitz wenn es eh nur Fluff ist wird ja auch nicht viel passieren. Nur frage ich mich dann halt "warum der Fluff"? Fluff kostet zum Teil Spielzeit, die nutze ich dann lieber für anderes. Einen Assassinen kann ich auch als Freiberufler spielen. Brauch keine Organisation im Hintergrund.
  5. Ich erwartete eine andere Antwort, wollte nur zum hinterfragen anregen aber ich zitiere eine mir besser passende Antwort aus @Panther signatur: 1. Regel für Rollenspiele: ALLE sollen an der Sitzung Spaß gehabt haben, eben gespielt zu haben. 2. Regel für Rollenspiele: ALLE sollten sich vor der Sitzung einig sein, nach welchen Regeln (iaw Gruppenvertrag) sie spielen. >> Bei beiden Regeln geht es um das Vertrauen der Beteiligten, das die anderen die vereinbarten Regeln hinreichend berücksichtigen. Dazu muss ich nicht mal Rollenspiel machen, das geht auch mit anderen Spielen. Insbesondere sehe ich hier zwei knackpunkte: ich postuliere einen ungeschriebenen Gruppenvertrag der ggf gebrochen wird und das Vertrauen der Beteiligten. Ich bin eigentlich vom Spielstiel Storryteller - was zum Teil auch darauf hinausläuft "Ach scheiß auf meine Figur, im schlimmsten Fall mach ich eine neue, hauptsache es ist eine coole geschichte." Und ja - ich kann durchaus erkennen das es eine coole Geschichte geben kann wenn ein Infiltrator in der Gruppe ist. Nur ist es in etwa auch so das ich dem SL vertraue das er nicht unlösbare Dinge mir vor die Nase stellt. Also etwa einer Gruppe von Grad 1 Figuren einen Uralten Drachen als Gegner. (und nein nicht etwas wo man die Spieler dann "erziehen" will das weglaufen auch mal eine Option ist). Ich hab mir jezt mal überlegt wie oft ich so etwas erlebt habe - und komme auf 2x - das eine mal war danach die Gruppe schnurstracks im Eimer, das war was ich anfangs schrieb. Eine Gruppe welche über Jahre wöchentlich sich traf. Das andere mal war es ein wegdriften wo sich die Gruppe dann Teilte und doch dann schlussendlich die eine Gruppe sagte "Wir haben keinen Bock drauf." Auf einem Con hab ich selbiges auch mal erlebt und wirklich der Bringer war es auch nicht. Wie ich schon schrieb - das muss nicht heissen das es nicht klappen kann. Aber ich will darauf hinweisen das es ziemlich schief gehen kann. ps: Natürlich hat immer der Spieler Spass - die Figur hat nie Spass, denn sie exestiert nicht wirklich.
  6. This. Das ist der Grund, warum ich ein Zerbrechen meiner Gruppe an einem Szenario wie dem beschriebenen für sehr unwahrscheinlich halte. QED Ich hatte es vor den "Effent" den wir hatten es auch für unwahrscheinlich gehalten und bezüglich des nicht zusammen passen - wir hatten in der Kombination einige Jahre wöchentlich zusammen gespielt, bis es eben zu dem fraglichen Krach gekommen ist. Das schliesst natürlich nicht aus das es nicht bei der ein oder anderen Gruppe klappen kann, aber indes wurde hier ja nach der Meinung dazu gefragt. Warum ich aber glaube das es in der Tendenz eher nach "nicht klappen" ausschaut ist folgender Gedanke: Rollenspiel ist ja gerade eigentlich Kooperativ ist und nicht gegeneinander. Die Gruppenzusammenstellung ist meistens so das man auf einander angewiesen ist. Wenn meine Grundeinstellung ist: Wir spielen alle Kooperativ und ich dann im nachhinein feststellen muss: Es gab eine geheime Absprache zwischen zwei Leuten in der Gruppe - dann ist das alles ad absurdum. Es ist auf alle fälle ein Vertrauensbruch - und, Patrick - damit ist es ein Verrat des Spielers und des Spielleiters an den anderen. Warum braucht es eine Geheime Absprache wenn nicht um etwas verschwörerisch geheim zu halten? Selbst wenn es "gut" geht und die Gruppe das wegsteckt. Sollte die gleiche Kombination nochmal vorkommen werden alle Spieler argwöhnisch, jeder versucht dann seine Figur besser zu schützen und das Spiel wird immer etwas "zäher" da keiner mehr dem anderen Vertraut.
  7. Das kann man sehen wie man will; in unserer Gruppe ist es eher das Normale, sich den Hintergrund um des Hintergrunds willen auszudenken; Auswirkungen hat sowas bei uns nahezu nie. Daher auch meine (zugegebenermaßen recht naive) Ausgangsvermutung, der Hintergrund könne auch hier keine Auswirkungen haben... Warum sich die Arbeit machen wenn es dann eh nie zu etwas kommt? Ich kenne Leute die schreiben 1/2 Seiten+ hintergrundgeschichte zu ihrer Figur - sie machen sich also als Spieler Gedanken und die Arbeit es zu Papier zu bringen, das wird dann von mir als SL auch so gewürdigt. Andere nehmen dann mal bei der Figurenerschaffung "Adel" weil die 2 Punkte Sozial besser in das FertigkeitenPortfolio passen. Wenn ich dann als SL frage "Adelig? von wo? von was?" kommen halt ausflüchte - das ist soweit auch gut, ich will es nur wissen. Wenn ich aber von jemanden etwas bekomme dann kann es auch sehr wohl sein das ich es "anspiele" - da kommt dann etwa mal die Verwandtschaft zu Besuch. Aber alles in einem gewissen Rahmen. Was mir auch nicht passt ist wenn jemand seinen Hintergrund zu groß aufbläst, etwa "Sohn des Seekönigs", "Sohn des Dogen" - das ist auf einem Con mal ganz lustig - als feste Figur ziemlich unakzeptabel. (was dem Regelwerk etwas geschuldet ist, in anderen Regelwerken gibt es harte Regeln für so etwas) Alles in allem spreche ich so etwas dann mit der Ganzen Gruppe ab - und jeder hat ein geheimes Vetorecht.
  8. Halte ich nichts davon - und zwar aus eigener Erfahrung aus zweierlei Sachen: 1.) Hintergrundgeschichte nur der Geschichte wegen ist ziemlich mau. Entweder es hat konsequenzen - oder man soll es weglassen. Wenn festgelegt Wurde der Chef des Assassinen ist Der Fürst von A - und die Gruppe anfängt genau gegen diesen vorzugehen,... und der Assassine macht ... nichts? 2.) Wenn es auffiegt kann es zu differenzen in der eigenen Gruppe kommen. Schon erlebt - deswegen sage ich das hier. Der Impakt war bei mir so nachhaltig das ich so etwas nie wieder machen würde, weder als Spieler noch als SL.
  9. Zur Zeit schaut das echt fast nach Gausskurve aus,... 5/6 Klasse war doch so etwa 10-12, oder? Ich bin schon so lange aus der Schule raus das ich da keinen Überblick mehr habe. Während der 7-10 Klasse war Spielen dann etwa so,... täglich ausser WE.
  10. Ich sehe es eigentlich auch so,... wenn man ein fixes Datum hat ist die tendenz sich den Tag freizumachen und etwas auf den Termin vorzubereiten höher als wenn es kein Datum gibt. Ich hab derzeit einige Midgardsachen in petto, das dümpelt aber hier und da auch nur so vor sich hin.
  11. Ja, und ich bekomme es sogar selbst geregelt, aber eben nicht immer. An vielen der hier angesezten onlinerunden hätte ich auch gerne mitgemacht, habe es aber aus dem Problem herraus "das wird an dem tag nichts werden weil ... a ... b ... c" - und da waren Tage dabei an welchen ich vorher (zu beginn des Jahres) eigentlich fest eingeplant hatte auf Bacharach zu sein. Also eigentlich fühle ich mich sogar eher in der Gruppe die sich gar nicht erst anmelden. Insofern sehe ich mich sogar eher in einer Schnittmenge. Ich habe auch festgestellt das ich von zuhause aus eher weniger spiele als wie wenn ich abends wegfahre. Das ist auf Cons wo ich präsent bin dann auch nicht anderst (ich spiele dort mehr als wie in dem gleichen zeitrahmen ich zuhause online rollenspielen würde).
  12. Ist das ggf ein Filterblasen sicht? Du spielst online nur mit Leuten welche es irgendwie geregelt bekommen und die anderen hast du ggf nicht auf dem Schirm, eben weil sie sich erst garnicht anmelden? Also mir geht es jezt nicht darum ob es überhaupt geht - oder eben nicht, sonderen um das von dir postulierte "viele Leute". Ich hab zuhause etwa das Problem das ab einer gewissen Uhrzeit "nebenan" jemand schlafen will - und da ist dann mein gequatsche etwas störend. Ich hab es auch schon sehr häufig auf onlinerunden erlebt das Kinder reinkommen, Frau reinkommt, und "stören".
  13. Mojn, Irgendwie ist es wie Homeoffice,... und das funktioniert bei dem einen besser als bei den anderen. Wenn ich zuhause Familie um mich herum habe, ist es schwierig 3 Tage lang mich von 10-22 Uhr freizuhalten ohne das mal wieder jemand kommt und dieses und jenes will. Dazu kommen so "kleinigkeiten" wie das Essen - sicher das kann jeder wie er will organisieren - aber zur gleichen Zeit? Auf einem Offlinecon steht man gemeinsam auf geht zum Essen und ... es ist recht warhscheinlich das man nach einer fixen Zeit wieder da ist. Online ist es eher so das die Pizzaboten eben nicht gleichzeitig bei allen aufschlagen.
  14. "Dieser Art" sicher noch nicht, aber - ich denke es war für mich 1990, oder vieleicht kurz danach - habe ich Rollenspiel per Chat im IRC gemacht, meistes als recht regelleichtes spielen, ähnlich wie in einem Forenspiel das es hier und da auch noch gibt. IRC Bots welche auf /roll d20 mit einer zufallszahl antworten meine ich jedenfalls etwa aus dieser Zeit zu kennen. Multiuserdungeons lernte ich auch zu dieser Zeit etwa kennen, sie sind sogar schon recht alt dagegen, gab es auch als einwahlserver - etwas wo man dann auch zum teil "richtiges" Rollenspiel schon machen konnte (also ausser hack & Slay) - ist immer die Frage wie man "richtiges Rollenspiel" definiert. Also "in character sprechen etc, pp. nur so meine 5 ct bezüglich der Hirstorie "Rollenspiel über das internett machen", müssen wir nicht weiter vertiefen.
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