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Irwisch

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  1. Mit der EP Methode (Ist ja auch nicht viel was anderes als LE in PP umwandeln) auch nicht viel anderes: Du machst einen Dieb, konvertierst alle Punkte in Halbwelt/Unterwelt (Ich hab keinen Kodex da) und dann ballerst alles in eine Fertigkeit. Und naja - irgendwie ist doch alles willkür - du hast ja auch die "10" willkürlich festgelegt.
  2. Ich hatte ganz zu beginn mal alles auseinandergenommen dahingegen hatte es aber mit anderer Zielrichtung gemacht um heruaszufinden ob es ein gleichmäsiges Schema dahinter gibt. Ich hab die Daten dazu aber auch nicht hier. Ich meine das es bei Waffen ein Faktor 0,5 gab, für Unterwelt 0,7 und die anderen so um 1 herumschwanken. (Bedeutet 2 Punkte Waffen ~ 1 Punkt "was anderes" 3 Punkte Unterwelt ~ 2 Punkte "was anderes") Es ist - wieder mal - die Frage wohin du willst und für was das sein soll. Werden das Spielfiguren oder NSC? Generell kann man ja auch ausrechnen wieviele EP so eine Anfangsfigur hat und dann diese einfach freigeben, ich meine das waren so bei den Kodexfiguren 1500-2500 EP; Zauberer eher weniger, Spezialisten eher mehr. Da hat Yon Attan hier mal was dazu geschrieben. Also einfach Figur erschaffen bis zu den Fertigkeiten, dann einfach oben genannte EP frei verteilen aber ohne Gold zu berechnen. In beider Hinsicht würde ich schon sagen das man noch ein korrektiv braucht, vieleicht etwas in der Art "Man muss wenigstens 1 (2) Fertigkeiten aus einer Kategorie genommen haben bevor man Punkte von dieser wegverteilen kann" Das würde dann keine gar zu krasse veränderungen zu "normal erzeugten" Figuren geben. Das mit den EP hätte auch den Vorteil das man vieleicht kompetenter ist weil man auch gleich was steigern könnte.
  3. Seid ihr Jeck? Ist das hier Krieg oder ein Campingurlaub? Kann das der "Schütze Arsch" nicht selber machen? Soll auf die Tiere gut aufpassen sonst darf er seinen Krahm selber schleppen. Warum nannten sich die römischen Legionäre nochmal "Maultiere von Marius" (oder so ähnlich). Gut die waren keine Söldner aber vergleichbar genug.
  4. Erledigt. Ich frag mich warum nicht mittlerweile selbst einer von denen hier einen Account hat und das macht, seit ein paar Wochen hat pegasus ja auch einen Account im Tanelorn.
  5. Hast du das Gummibärchen aureichend bestraft?
  6. Naja es wird doch auch nur bei Banken, Juwenieren und vergleichbaren Firmen eingebrochen, ein Privathaushalt ist völlig sicher. oder hast du schonmal gehört das bei der Müllabfuhr eingebrochen wurde? - siehste!
  7. Versuchs doch mal mit einem KFW Kredit, gute Brettspiele sind sicher Nachhaltig und fördern die Aus und Weiterbildung,...
  8. Demhingehend: Ist dein Post-Apokalyptisch deswegen zwingend ein WKIII? Ich meinen die derzeitigen Postapokalyptischen Settings gehen ja viele auch in richtung "Biowaffen" - so würde ich jedenfalls die Typische "Zombiapokalypse" sehen exemplarisch: Resident Evil. Alternativ gibt es noch genügend anderen mist - menschengemacht oder "natürlich" welcher eine Apokalypse auslösen kann, vieleicht nimmt man auch mal einfach das eine und mischt es mit dem anderen - die spieler denken das es ein WKIII war, dabei ... war es nur ein "koronaler Sonnenauswurf", ein Kometen/Asteroiden/eineinschlag (der sollte auch einiges an Radioaktivität freisetzen können (wir erinnern uns vieleicht: Radioaktives Material ist zum großteil natürlich vorkommend),... auch "lustig": Gamma Ray Burst
  9. War vor kurzem in den Medien - in der nähe von Tschernobyl gibt es "den roten Wald", also insofern - du kannst es auch mit Pflanzenkunde rausbekommen. Das kommt darauf an wie "fantastisch" es Schneif haben will - eigentlich mutiert Radioaktivität garnicht mal so sehr wie Hollywood es uns glauben lassen will. Radioaktivität tötet einfach. Die Ratten rings um Tschernobyl sind eigentlich ganz normale Ratten, sie leben nur dort eben nicht so lange und haben sehr viel mehr weise Blutkörperchen, (gibt eine veröffentlichung dazu "vergleich von ratten aus "Sibierien mit Ratten aus Tschernobyl") Da sind chemische Substanzen zum teil sehr viel "mutierender" - ich schreibe nur "Condagan" oder "Agent Orange". Aber - das ist eben die frage wie fantastisch man es haben will. Eigentlich würde ich es auch in Naturkunde mit reinnehmen. "Wer Naturkunde beherrscht, besitzt auch Kenntnisse über Mineralien und Erze,..." und naja wenn du vieleicht im Harz spielst oder in teilen des Schwarzwaldes - da gibts orte wo man Uran abbauen kann/konnte (glaub ich mich jedenfalls zu erinnern). Radioaktivität soll man übrigens schmecken können - wenn man einen metallischen Geschmack im Mund hat,... ist man schon hoffnungslos verstrahlt.
  10. Ich hab sowas schonmal gespielt, wenn auch nicht mit Midgard Regeln. und es war das postapoalyptische Badenwürtenberg
  11. Abenteuer sind also keine "Geschichten" - warum soll dann der Würfel die Geschichte kennen? Es gibt Würfellose - oder sogar "Zufallsslose"(*) Systeme, welche auch durchaus Spannend sein können. --- Aber das brauchen wir jezt nicht weiter zu vertiefen, ich denke ich hab den Punkt gebracht das ich von dem Spruch "Würfel haben Humor und kennen die Geschichte" nichts halte. --- Ich denke auch das es nicht das Würfeln an sich ist was das Problem des Strangerstellers ist, sondern eben das man dafür vieleicht eine andere Sichtweise braucht - oder gar ein anderes System - exemplarisch: mit cineastischen Systemen hat man das Problem des "20/100" gegen den Endboss so nämlich nicht. Sichtweisen etwa die "Plot-rüstung" (ähnlich beliebt wie railroading) oder ähnliches stehen da auch im Raum. Also vieleicht eher die Frage "Wie setze ich einen Kampf auf das er interesssant ist? und ich nicht die Gefahr laufe das er zu früh - zu einfach gelöst wird?" Das ist ein Spielstil den man mögen kann - oder auch nicht (ich verweise darauf das ich eine Seite vorher schrieb das man als SL den Spielern auch mal einfach was gönnen können sollte). Im übrigen finde ich die Lösung eines Kampfes durch "Glück" (20/100 etwa) als nicht besonderst erfüllend, dazu bin ich zu sehr "tactican", alleine sie gänzlich auszuschliessen wäre auch nicht mein Ding.
  12. Einen fiesen, sadistischen, zynischen Humor. Vor einigen Jahren (4?) hätte ich dem wohl noch zugestimmt, aber ich habe dann 3x in kurzer Folge erlebt wie dumme Würfelwürfe Abenteuer und ganze Kampangen in den Orkus kippen. Also Nein: die Würfel sind nur Würfel und sie sind doof, sie kennen keine Geschichte, sind absolut humorlos und kennen nur Statistik. Und das "Problem" des Strangerstellers ist doch ähnlich - der große Böesewicht des Abenteuers hat seinen Auftritt, stolpert über die eigenen Schnürsenkel, stürzt in die Klinge des Magiers (oder sonstwem in der Gruppe der eigentlich kaum eine Waffe richtig halten kann) und zerbricht dabei auch noch sein eigenes magisches Schwert, daraufhin wird dem SL vorgeworfen die Würfel gedreht zu haben um der Gruppe die tolle magische Waffen vorzuenthalten. Ist das eine tolle Geschichte mit Humor? Nein - aber sowas können Würfel machen, da rutscht dann Sauron beim Ringeschmieden im zweiten Zeitalter auf der Bananenschale aus, fällt selbst in den Schicksalsberg, und dann besteht der ganze Herr der Ringe nur aus Elfengesängen - (wollt ihr das wirklich so haben?) Niemand würde ernsthaft versuchen ein Buch zu schreiben und dann die Ereignisse darin "auswürfeln", ja da kann manchmal was passendes dabei herauskommen, aber man kann ja auch im Lotto gewinnen (na und hat jemand hier schonmal den großen Karpfen aus dem Haifischbecken des Lottospiels gezogen?). Und die Statistik sagt auch das beim "infinitive Monkey theorem" auch mal Shakespear rauskommen kann - nur müsste man dafür eben unendlich lange warten und hätte auf dem weg dorthin unendlich viel müll geschrieben. In dem zusammenhang ist die "Rule of Cool" da vieleicht besser (zumindest um Bücher zu schreiben und vieleicht auch um Abenteuer interesssnant zu machen). Interessant das im Tanelorn vor ~3 Wochen eine ähnliche Diskussion abgelaufen ist,... wenn auch eher auf D&D Ebene. "Vom Problem einen Antagonisten im Rollenspiel aufzubauen"
  13. Der albische König hat eine halbelfische Verwandte (was ggf sogar eher ein politisches Problem für ihn ist). Das albische Königreich hat auch noch andere Probleme (Clangardan, Waeland, Chryseia). Es ist auch die frage wie viel Truppen hat der albische König überhaupt und will er sie einsetzen? Der albische König ist nicht absolutistisch. Wie groß ist der Schaden der wilden Schar? Wie groß wäre der Schaden wenn sie weg wäre? Kommen dann vieleicht finstere Kreaturen aus dem Wald? Ausserdem ist die Wilde Schar ein Problem dem man eigentlich leicht aus dem Wege gehen kann - geh einfach nicht in den Wald. Schau mal in die Runenklingen Bücher (so du sie hast) und lese die Geschichte der NSC Elfen Waldläuferin durch.
  14. Im falle eines Angriffes hast du recht. Aber allumfassend nicht, man kann etwa einen Meuchelwurf wiederholen lassen mit SG, und da man sich selten selbst meuchelt ist das ein Wurf des Gegners. Auch der W% nach der Krit 20 kann man mit SG wiederholen lassen, auch der wird - normalwerweise - von demjenigen gewürfelt der die "20" vorlegte aka - der Gegner. Und ja - eine Plotarmor ist schlechter Spielstil.
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