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Prados Karwan

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    Christoph Tinius

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  1. Wenn ich richtig informiert bin, geht da sogar noch mehr: Bis zu 6 Personen, jede Person kann auf bis zu fünf Geräten installieren (bzw. aktivieren), also letztlich bis zu 30 Geräte.
  2. Angesichts der in diesem Strang vor- und aufgebrachten Argumente vermute ich zu erkennen, dass eine bestenfalls ignorierende, schlimmer aber eine midgard-orthodoxe, kritisierende Reaktion als hemmend für den kreativen Prozess verantwortlich gemacht wird. Da ist durchaus was dran. Wenn man sein in wahrscheinlich vielen Stunden mühsam gezüchtetes Gedankenpflänzchen der Öffentlichkeit präsentiert, hofft man wahrscheinlich auf ermutigendere Reaktionen als ein Niedertrampeln mit Verweis auf eine Seite im Regelwerk oder Quellenbuch. Allerdings hat jedes Ding (mindestens) zwei Seiten. Für diesen Fall nenne ich ohne große Erklärung den wohl immer wieder auftretenden Widerspruch zwischen der Einschätzung der Autoren und dem persönlichen Urteil der Lesenden. Was für den einen als großer kreativer Wurf erscheint, ist für den anderen möglicherweise nur ein lauer Aufguss alter Gedanken. Darüber hinaus, so zumindest meine Meinung, ist ein kreativer Prozess etwas zutiefst Individuelles. Ein ausgearbeitete Idee sollte meines Erachtens gerade nicht bis zur Beliebigkeit abgeschliffener allgemeiner Konsens sein, sondern eine klare, individuelle Struktur haben, die nicht auf allgemeine Akzeptanz zu treffen braucht. 'Viele Köche verderben den Brei', 'man kann es sowieso nicht allen recht machen' sind nur zwei Beispiele von Sprichwörtern, die in diese Richtung weisen. Was also tun? Im Rahmen eines Forums hätte ich nur Vorschläge, die dem Gedanken eines Forums nicht entsprechen. Die Kommentar- und Bewertungsfunktionen deaktivieren; streng moderieren bzw. Beiträge erst nach Sichtung freischalten; Autoren immer wieder darauf hinweisen, dass Kritik ausgehalten werden muss.
  3. Ich habe mir sowohl meine damalige Regelantwort als auch den Artikel in GB52 noch einmal durchgelesen und weiterhin berücksichtigt, dass M5 möglichst unkompliziert funktionieren sollte. Meine Antwort wäre, dass Verwandlung den ursprünglichen in einen neuen Körper verändert, dessen Eigenschaften insofern frei gewählt werden können, als dass der Zielkörper frei gewählt werden kann. Der neue Körper kann, muss aber keine körperlichen Einschränkungen mit dem Ausgangskörper teilen. (Diese Einräumung soll vor allem Diskussionen vermeiden, ob ein beispielsweise einarmiger Abenteurer nicht Nachteile erleiden müsste, wenn er plötzlich in einem Körper mit zwei Armen landet - kann er dann den ungewohnten Arm überhaupt einsetzen? Auf diese Weise kann man von vornherein festlegen, dass intelligente Verwandelte keine Nachteile gegenüber dem Ursprungskörper im neuen Körper haben, und man kann es auf beliebige Weise umsetzen.) Bei der Rückverwandlung würde ich lediglich den LP/AP-Stand übertragen, aber keine bleibenden Verletzungen. Ich verzichte hier auf den Versuch einer magietheoretischen Begründung und schließe mich Abds pragmatischem Ansatz an. Es ist einfacher und der verwandelte Körper kann als eine Art 'Leihkörper' angesehen werden.
  4. Die Regelantwort ist überholt, ich habe den entsprechenden Strang im Unterforum ausgeblendet, damit es keine Missverständnisse gibt.
  5. Ich habe den Strang, zu dem der Link führt, ausgeblendet. Die dort angegebene Regelantwort war nicht mehr aktuell, im Gildenbrief 52 finden sich ab Seite 48 weiterführende Aussagen.
  6. Hier ist ein Link zum PDF: http://midkemia.com/HomePage/SupportFiles/BlkTwr.pdf
  7. Valian ist definitiv kein patriarchalisches System.
  8. Ich sortiere die Kommentare nach 'neueste zuerst', mit der Einstellung sind (waren) diejenigen weit oben, die mir Stirnrunzeln bereiten.
  9. Ich habe mir gerade die Kommentare unter dem Video angeschaut und muss leider feststellen, dass ich von einigen Beiträgen, die vor allem von hier aktiven und erfahrenen Forumsnutzern stammen, wenig erbaut bin. Ich befürchte, einige 'alte Hasen' erweisen dem Ruf des Systems gerade einen Bärendienst - Midgard-Spieler sind offensichtlich überwiegend alte, konservative, unbewegliche Blindköppe, die sich weigern, mal ein wenig Humor und Leichtigkeit in ihr Leben zu lassen und leben und leben zu lassen - könnte man meinen. Si ta­cu­is­ses, phi­lo­so­phus man­sis­ses.
  10. Ich danke dir für die Antworten. Wir haben unterschiedliche Vorstellungen von der Umsetzung des Zaubers, aber das sollte ja letztlich kein Problem darstellen. Den Sog könnte ich mir bei deiner Auslegung inzwischen auch erklären, nur der 'Transport' macht mir noch Schwierigkeiten. Aber das ist für mich eine semantische Frage. Solange es spielbar bleibt, können beide Auslegungen bestehen.
  11. Ja, die Polygone müssen an zwei verschiedenen Orten aufgetragen werden, dem Start- und dem Zielort. Das geht eindeutig aus Seite 5 der Anmerkungen zum Arkanum hervor. Dort finden sich auch die Angaben, dass die Zielangaben im jeweiligen Poylgon hinterlegt werden müssen. Die Magie des Tores öffnet anschließend lediglich den Korridor zwischen den beiden Polygonen. Zu deiner Überlegung, was mit der Person beim Betreten des Polygons geschieht: Hat die Person deiner Spielweise zufolge noch die Möglichkeit, aus dem Startfeld herauszutreten? Wie lässt sich deine Interpretation mit dem beschriebenen Sog und dem sofortigen Transport zum Zielort vereinbaren?
  12. Das stimmt leider so nicht. Der genaue Wortlaut lautet. Erst durch die Magie des Torzaubers wird obiges geändert. Im Anschluss beschreiben sie den selben Ort. Dieser Text lässt deine Interpretation nicht zu. Ich lese den Text wie Mogadil. Auch widerspricht diese Annahme weder dem Sog noch der Richtung des Transports. Im Gegenteil, sie löst sogar sämtliche Probleme, die hier auf den letzten Seiten daherfabuliert wurden. Tut mir leid, aber ich kann keinen Widerspruch zwischen meiner obigen Aussage und deinem Widerspruch erkennen. Die Polygone sind das, was auf den Boden aufgezeichnet wird. In die Ecken der Polygone werden die Koordinaten eingetragen. Hast du die entsprechenden Aussagen in Magie der Sphären gelesen oder beziehst du dich lediglich auf die Beschreibung im Arkanum? (Ich stelle die Frage, weil du "dieser Text" mit konkretem Bezug zum Arkanum geschrieben zu haben scheinst.) Letztlich ist es - zumindest mir - auch recht egal, wie die Wirkung dieser Sprüche individuell geregelt wird. Wer mag, kann meine Beiträge berücksichtigen, muss dies aber selbstverständlich nicht. Mich würde allerdings interessieren, wie du (ihr) dann Wirkung konkret spielen würdet. Was passiert, wenn sich bei euch jemand auf das Startpolygon stellt?
  13. Ich würde es mit Mogadils Begründung gar nicht erst zu einem Paradoxon kommen lassen. Es gibt zwei Zustände des Tor-Zaubers: nicht aktiviert und aktiviert. Im nicht aktivierten Zustand könnte man zwar das Zielpolygon blockieren, im aktivierten Zustand geht das allerdings nicht, die Lichtsäule ist von allen Seiten undurchdringbar. Es bleibt also die Frage, was passiert, wenn der Zauber aktiviert wird. Da bleiben eigentlich nur zwei Antworten: Entweder funktioniert der Zauber gar nicht mehr, weil das Zielfeld nun nicht mehr der Entsprechung der Koordinaten entspricht (nicht frei ist), oder das Hindernis wird einfach verdrängt. Welche dieser beiden Möglichkeiten in Frage kommt kann, hängt meines Erachtens mit der Art der Blockade zusammen (einzelner Gegenstand oder große zusammenhängende Masse).
  14. Das ist mir bewusst. Allerdings steht da, derselbe Ort werde 'beschrieben'. Es geht um die Koordinaten, die mit dem Torzauber angegeben werden müssen. Diese Koordinaten müssen denselben Ort beschreiben, damit ein Transport vom einem Tor zum anderen überhaupt möglich ist. Dieser Transport erfolgt entlang einer vierten Raumachse, die dort (Magie der Sphären) beschrieben wird. Würde deine Interpretation stimmen, dann würden sich Widersprüche innerhalb der Spruchbeschreibung ergeben, so wären Sog und Richtung des Transports nicht erklärbar.
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