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Prados Karwan

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    Christoph Tinius

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  1. Der Weltenband liefert eine Gesamtkarte zum Aufklappen. Auf dieser sind keine Grenzen und keine Ländernamen verzeichnet (es gibt wenige sinnvolle Ausnahmen). Bei der Beschreibung eines jeden Landes im Band wird aber das Gebiet des jeweiligen Landes farblich hervorgehoben und in einem Ausschnitt der Gesamtkarte dargestellt. Es ist meines Erachtens kein nennenswerter Aufwand, den Ausschnitt der Gesamtkarte zuzuordnen. Der Vorteil der 'unbenamten' Karte liegt darin, dass die Details (Städte, Gebirge usw.) besser eingezeichnet und benannt werden können, ohne dass man dazwischen noch den Namen des Landes quetschen müsste. Dies wäre in meinen Augen deutlich unübersichtlicher geworden. Für einen ganz schnellen Überblick, wo welches Land liegt, helfen die von seamus verlinkten Karten bei den Spielhilfen. Ob man sich diese Karten dann wirklich noch auszudrucken braucht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich vermute aber, dass auch Neulinge in der Welt sehr schnell wissen werden, wo sich welches Land auf der Karte befindet.
  2. Lieber BR, ich denke, dass nun alle Leser dieses Stranges deinen Standpunkt zum Thema eines geschichtlichen Überblicks erkennen können. Ich möchte dich bitten, einen eigenen Strang dazu zu eröffnen, wenn du darüber noch weiter schreiben möchtest. Danke.
  3. Ich sehe das auch völlig pragmatisch. Der Goldanteil ist ein zusätzlicher Steuermechanismus, um die Geschwindigkeit des Lernens anpassen zu können. Die Formulierungen im Regelwerk weisen eindeutig darauf hin, dass ein Konsens innerhalb der Gruppe, also zwischen SL und Spielern, gefunden werden soll, sodass zumindest mittelfristig immer die Möglichkeit besteht, die EP zu verlernen und weitere Wünsche zu erfüllen. Der Hinweis, zwischen 2 bis 4 GS pro EP zu verteilen, wie es im Manual angegeben wird, zeigt dies sehr deutlich, denn die Verbesserung eine Fertigkeit kostet zwischen 0,5 bis 2 GS pro EP (40 EP/TE bis 10 EP/TE bei festen 20 GS/TE), sodass bei dieser Beuteausschüttung eigentlich immer genügend Gold für das Lernen neuer Fertigkeiten oder für weitere Anschaffungen auf der Spielwelt übrig bleiben sollte.
  4. Es ist kein Workaround, es ist eine normale Spielregel, die ganz deutlich im Kodex angegeben ist. Aber ich frage mal nach, wo du in den Regeln die Aussage findest, Druiden (als Spielerfiguren) könnten nichts mit Geld anfangen oder sie würden gar nicht erst Geld erwirtschaften. Ist es möglich, dass deine persönliche Auffassung, wie ein Druide zu sein habe, mit den Regeln kollidiert, diese Widersprüchlichkeit von den Regeln aber gar nicht vorgesehen ist?
  5. Auch wenn es nicht zum eigentlichen Thema gehört, möchte ich das so eigentlich nicht stehen lassen (schon wegen der unhöflichen Wortwahl): Die Lernkosten nach M5 sind deutlich geringer geworden und betragen 20 GS je Trainingseinheit, beim Neulernen von Fertigkeiten und bei Zaubersprüchen liegen die Kosten etwas höher. Beim Verbessern von Fertigkeiten, die den Abenteurertyp 20 EP pro TE kosten, entsprechen die Goldkosten also den EP-Kosten. Anders gesagt, dein Bestienjäger, @Serdo, bräuchte beim Verbessern seiner Fertigkeiten maximal 1168 GS. Da er als Kampfzauberer aber wohl eher mehr EP als Gold bezahlen muss, liegen die notwendigen Goldkosten wohl eher im Bereich 800 GS.
  6. Grundsätzlich stimme ich @Chillur zu, mir würde mein Vorschlag, der sich am ursprünglichen Mechanismus orientiert, auch nicht besonders gefallen, weil er zu schnell zu hohe Erfolgswerte liefert. Andererseits ist es ein Dank, ein Geschenk. Schwierig ... Ich glaube, mir würde ein anderer Wirkmechanismus besser gefallen, also beispielsweise ein fester Erfolgswert und dafür gradabhängige Wirkung. Aber das führt viel zu weit von der Eingangsfrage weg.
  7. Dann beginne ich mit den Regeln: Diese sehen vor, dass Elixiere sofort verbraucht werden müssen, vgl. Seite 15, Mysterium. (Dort steht auch was zur Individualisierung.) Alle weitergehenden Überlegungen fallen dann also in den Bereich 'machen kann man alles'. Moderation: Und ich hab mal den Titel angepasst. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  8. Ich hatte das bereits vor einigen Tagen an Elsa und Jürgen weitergegeben. Regelfrage ist nicht mehr notwendig. Nachtrag: Und sobald ich eine Antwort habe, gibt es die dann auch hier.
  9. Ich fürchte, die Regeln tun das ebenfalls. Wenn man sich die Beschreibung der Geräuschletterm anschaut, dann gehen die Beispiele recht eindeutig in die in meinem zweiten Beitrag genannte Richtung. Insofern würde ich - zumindest in einer Publikation, die veröffentlicht werden soll - eine solche Erklärung nicht wählen. Nimm doch einen anderen Weg und benutze eine andere Erklärung: Der Thaumaturg ist - auf welche Weise auch immer - in den Besitz einer magischen Tinte gekommen (deren Aura leider finster ist; dazu unten mehr), die Geräuschlettern, welche mit dieser Tinte gezeichnet werden, unglaubliche Eigenschaften verleiht: Töne und Geräusche, die während des Schreibens der Letter gespielt werden, solange die Tinte noch feucht ist, werden von der Tinte aufgenommen und beim Auslösen der Letter identisch wiedergegeben. Der Hintergrund der Tinte ist allerdings problematisch: Ein Bestandteil ist die 'Essenz' des berühmten scharidischen Sängers und Komponisten (hier schönen scharidischen Namen einfügen), der das absolute Gehör hatte und eines Tages in ferner Vergangenheit plötzlich verschwand. Auf der Suche nach buchstäblich unerhörten Liedern hatte er sich mit Mächten eingelassen, die ihm sphärische Klänge versprachen, ihn aber in okkulten Riten opferten, um sein Blut, seine Essenz, in eine magische Tinktur umzuwandeln.
  10. Aber schon mal ohne Regeltextbezug: Ein Geräusch ist ein Laut, der zufällig, also nicht intentional erzeugt wird. Insofern können die Töne eines Musikinstruments nicht durch eine Geräuschletter wiedergegeben werden und damit auch nicht eine definierte Tonfolge. Nachtrag: Es sollte möglich sein, jeweils ein Geräusch zu erzeugen, das dem Klang eines Musikinstruments ähnelt, aber eine konkrete Imitation eines Instruments dürfte überwiegend nicht klappen.
  11. Möchtest du eine Antwort auf Grundlage der Regeln oder möchtest du einfach jenseits der Regeln Überlegungen austauschen?
  12. Aber um das Thema vielleicht inhaltlich noch abzuschließen: In der aktuellen Auflage ist die Beschreibung von Arm der Götter um das Wort "schwere" vor der "Waffe" ergänzt worden. Ansonsten liefert dieser Zauberspruch angesichts der Beschreibung derart viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für den Zauberer, dass die erhöhten Kosten gegenüber Felsenfaust gerechtfertigt sind.
  13. Ich möchte dir zustimmen und ich bezweifle insgesamt auch nicht die Aussageabsicht der fraglichen Beiträge. Mehr möchte ich aber schon allein aus dem Grunde nicht dazu schreiben, weil wir uns sonst über eine Person und nicht mit ihr unterhalten würden. (Außerdem würde es auch nichts mehr mit der Eröffnungsfrage des Strangs zu tun haben.)
  14. Ah, ich antworte mal, wenn auch mit dem falschen, weil privaten Account. Ich habe intensiv gesucht, aber rund um das Datum ist keine entsprechende Regelfrage eingegangen. Grüße vom Regelservice
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