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Prados Karwan

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    Christoph Tinius

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  1. Ernsthaft? Das ist deine Reaktion auf meine durchaus höflich formulierte Anregung, die Rechtinhaberin zu fragen, ob du eine vollständige Übernahme aus dem Regelwerk, die lediglich mit ein paar fragwürdig kreativen Formulierungen versehen worden ist, hier veröffentlichen kannst? (Bei allem Respekt vor deinem Text: Ein selbstständiges Werk ist das sicherlich nicht.) Das empfinde ich als bedauerlich. Meine Intention war, Missverständnisse oder Probleme zu vermeiden helfen. Wahrscheinlich wäre es überhaupt nicht zu Problemen gekommen, aber ich hätte eine Nachfrage zumindest als höflich angesehen.
  2. Der Schreibstil ist deine persönliche Entscheidung. Die Kritik soll keine Aufforderung zur Änderung, sondern lediglich ein Hinweis darauf sein, dass er möglicherweise deinem Wunsch nach Vereinfachung entgegenstehen könnte. Die Auswirkungen zu den gebrochenen Rippen ergeben sich aus dem gesamten Regelabsatz: Die abschließenden Aussagen zu den Abzügen bei den bewegungsintensiven Fertigkeiten beziehen sich auf die Voraussetzung, dass der Verletzte bandagiert wurde. Also müssen die Auswirkungen ohne Behandlung schwerwiegender sein. Da es keine weiteren Angaben als die Abzüge von -4 gibt, fällt einfach die Einschränkung auf bewegungsintensive Fertigkeiten weg, denn die wurden ja erst durch die Voraussetzungen im zweiten Satz eingefügt.
  3. Zunächst einmal ist der Eifer für eine solche Zusammenstellung zu begrüßen, allerdings stecken in der Liste einige gravierende Fehler, sodass sie in der derzeitigen Fassung nicht gebraucht werden sollte. Ich kann mir vorstellen, dass die von Fimolas kritisierte sprachliche Darstellung (ich teile diese Kritik) daran nicht ganz unschuldig sein könnte. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Die Angaben für Rippenbrüche lauten -4 auf alles, solange nicht bandagiert wurde, danach nur auf die angesprochenen bewegungsintensiven Fertigkeiten, beim Treffer der Wirbelsäule fehlt die Einschränkung der Waffen, beim Kopftreffer fehlt der zusätzliche Schaden für helmlose Spielfiguren.
  4. Und wenn man nicht wirklich auf die BILD-Seite möchte, dann kriegt man das Installationsprogramm, das ein Installationsmedium bspw. auf einem USB-Stick (mind. 8 GB) erstellt, auch direkt von Microsoft: https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10 (Habe ich wegen SSD-Crash gerade hinter mir.)
  5. Vorweg: Großartige Idee mit der Narrenkappe. Folgender Vorschlag: Da es sich um eine Narrenkappe handelt und man also einen Narren aus sich macht, wenn man sie aufsetzt, verliert die Figur immer dann, wenn sie die Kappe trägt und einen kritischen Misserfolg bei einer Fertigkeit würfelt, eine Stufe des Fertigkweitswerts. Die so verlorenen Punkte werden der Kappe zugeschrieben, die auf diese Weise farbig wird. Eine gewisse Steuerung des Ganzen kann man erhalten, wenn man dem Spieler gestattet, die Erfolgswürfe bewusst schwieriger zu gestalten (-2 oder -4 auf den Wurf), seine Figur sich also bewusst wie ein Narr verhält. Wenn dann (Würfelergebnis - Abzug) maximal 1 ergeben, verliert er ebenfalls eine gelernte Stufe der eingesetzten Fertigkeit.
  6. Folgt doch einfach dem Video-Link im Seiten-Link, dann könnt ihr auch die Wandstärke schätzen.
  7. Folgt doch einfach dem Link im Artikel, dann erfahrt ihr auch die Maße.
  8. Meister von Feuer und Stein, S. 176. Das Drachenfeuer der Runenklingen
  9. Hm? Uh, war ich so lange weg? Grüße der viese Gurkenkasper
  10. Och, die Schwierigkeit entstand ja erst nach einer unverschämt verantwortungslosen Regelantwort.
  11. Es gäbe eine ganz einfache Lösung, das ganze Sonderregelungs-Problem zu umgehen, allerdings könnte das den Spielern von Zauberern weniger gefallen. Wenn man der Grundregel folgt, nach der eine Aktion pro Runde möglich ist, dann würde daraus folgen, dass ein Zauberer seinen Berührungszauber in der ersten Runde zaubert und erst in der Folgerunde angreift. Dann wäre ein ganz normaler Angriff möglich. (Und es würde sich endlich auch mal lohnen, einen Zauberer zu beschleunigen, weil er dann tatsächlich einen Augenblicks-Zauber und einen normalen Angriff innerhalb einer Runde durchführen könnte.)
  12. Ja. Immerhin ist zu berücksichtigen, dass bei M5 die Augenblicks-Zauber nicht mehr unterbrochen werden können, der Erfolg also nur noch in Abhängigkeit zu den Fähigkeiten des ausführenden Zauberers steht. Der Zauberer ist also (gegenüber M4) deutlich bevorteilt. Dieser Vorteil wird nun über diese Regelung wieder relativiert.
  13. Das ist nicht richtig: Die Durchführung eines Berührungszaubers ohne Thaumagral wird abschließend auf Seite 13 des Arkanums beschrieben. Dort finden sich alle notwendigen Angaben. Es sind die Textbelege für die Erklärung, warum die Regelung so ist, wie sie auf Seite 13 beschrieben wird, die sich über die verschiedenen Regelwerke verteilen. Aber fürs konkrete Spielen ist die Erklärung unwichtig.
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