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Orlando Gardiner

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About Orlando Gardiner

  • Birthday 11/01/1973

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    : Rheinland

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/forum/threads/3573-Orlando-an-Erde
  • Name
    Georgius Orefactor, Facebook: Xaver Y. Q. Ährenhut
  • Wohnort
    Colonia Agrippina
  • Interessen
    Rollenspiele, Gesellschaftsspiele, Rock/Pop/Jazz u.a. Musik, Ausgehen & Feiern, Lesen (eher selten: Fantasy), Filme, Computerspiele (Strategie/Rollenspiel)
  • Beruf
    Redakteur

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  • Member Title
    Eigenbrötlerische Nähmaschine

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  1. Fabian und Kosch haben Lanitia schon ziemlich weit ausgearbeitet. Ein paar Dinge aus der Lamäng: Die Stadt hat ihre Glanzzeiten hinter sich; an der Macht ist der Dugan der Famile Forscar, der sich seinen Machterhalt aber mit immer weiteren Zugeständnissen an das mächtigere Diatrava erkauft. Viele Patrizierfamilien sind damit nicht einverstanden. Die Stadt besteht aus zwei Hauptinseln (die bedeutendere im Norden) und ist für seine Glasherstellung berühmt, die beinahe industrielle Züge annimmt. Es gibt noch eine ganze Menge weitere Inseln in der Lagune, eine davon beherbergt die Hauptniederlassung des Covendo und Fischer berichten immer wieder von merkwürdigen Vorgängen dort - in der Stadt selbst gibt es allerdings auch einen etwas kleineren Ableger. In der Lagune liegt auch die Friedhofsinsel mit einem größeren Culsutempel. Und, wenn ich mich nicht täusche, eine Insel mit einem Kloster der Alpanu, in der die reicheren, geistig umnachteten Städter geparkt werden. Es gibt mehrere Übergänge in der Stadt in die Spiegelwelt Ilantia, die man aber auch auf eine bestimmte Weise nutzen muss. Ilantia ist eine viel ursprünglichere, bestialische Version Lanitias und kann sehr gefährlich werden. Es kann auch mal sein, dass sich diese Welt durch andere Faktoren über einzelne Bereiche der Stadt stülpt, aber das ist schon sehr selten. Es gibt völlig runtergerrockte Stadtteile, in denen sich auch in dieser Welt Wesen aus Ilantia tummeln können. Die Tiermenschen Ilantias lieben grausame Späße und äffen einige Aspekte des lanitianischen Lebens nach. Es gibt noch eine weitere Spiegelwelt, in der sich die Adligen in die Zeit der größten Macht der Stadt zurückträumen. Ein bestimmter Abschnitt eines Viertels steht für verarmte Adlige zur Verfügung. Lanitia ist immer noch eine (schrumpfende) Seemacht. Ich glaube, die Stadt ist eine Gründung von Flüchtlingen aus Thalassa nach/am Ende des Krieges der Magier. Die Lagune ist das Ende des Flusses Isada und seiner Nebenflüsse. Im Süden ist irgendwo auch ein sehr großer giftiger Sumpf, der durch ein Ereignis im Krieg der Magier entstanden ist. Das Umland der Lagune (oder zumindest weite Teile davon) ist das liebliche und fruchtbare Enganador.
  2. Ruf der Ferne 20 Euro, Von Dunklen Kräften und alten Mächten 30 Euro, für die PDFs. Während ein gebundenes Hardcover wie Nikostria (etwas mehr Seiten als die Abenteuerbände) 25 Euro kostet. Mir ist das für PDFs sogar sehr deutlich zu viel, aber das ist nur meine Einschätzung und soll keine Kritik sein.
  3. Haben halluzinogene Pilze den Glückspunkt nicht von Haus aus eh inklusive?
  4. Das stimmt, aber Schicksalspunkte sind endlich und dienen in der Regel eher dazu, einem das Leben zu retten. Die Umsetzung eines taktischen Plans erfordert ja manchmal mehrere Fertigkeitswürfe, bei deren Scheitern man nicht zwangsläufig SG einsetzen würde, wenn etwa noch drei weitere erfolgreiche Würfe nötig wären. Klappt auch einer der weiteren Würfe nicht (durchaus nicht unwahrscheinlich), ist die SG verloren - um den GP hingegen ist es nicht schade, der wäre eh nach der Sitzung weg gewesen. Ob es drei unterschiedliche Währungen für Gummipunkte geben muss, ist wieder ein anderes (Strang-)Thema.
  5. Ich spiele (in Absprache mit KoschKosch, außer es gibt Einwände der Mitspielerinnen und Mitspieler) den (Ein-)Tiermeister Ki (Cidyn ap Gwyddno) aus Fuardain. Dazu ein etwas veralteter Text (inklusive Update). Cidyn ap Gwyddno ist eigentlich ein eher verschlossener Typ, taut jetzt aber im Süden immer mehr auf. Er ist schon etwas älter als der übliche Abenteurer, denn er hat unter einigen Kriegsherren der Twyneddin in kleineren Kriegen als Kundschafter gedient. Seine Spürnase war sehr gefragt, was mehr oder weniger dazu führte, dass Überraschungen durch den Feind ausgeschlossen waren (Riechen +12). Denn eine Armee, auch eine noch so kleine, riecht Ki schon, wenn sie noch recht weit entfernt ist. Da er ein Krieger ist, der mit den Geistern spricht, begegnete man ihm zwar wenigstens mit einem Mindestmaß an Respekt, aber meistens auch mit einer gehörigen Portion Abneigung. Der letzte Truppenführer in Clanngadarn, wurde in seinen Methoden zunehmend brutaler und Ki verließ schließlich angewidert von der extremen Brutalität und von sich selbst, zu lange hatte er mitgehangen, die Truppe des Unholds Richtung Alba. Dort fand er sich nach einer kurzen Zeit des Kulturschocks und der Ablehnung bald gut zurecht, vor allem nachdem er die Sprache erlernt hatte. Als schlecht bezahlter Söldner begleitete er Handelszüge durch das Land, immer weiter Richtung Süden. Obwohl es ihm auf Lamaran immer sehr heiß ist, ist er sehr glücklich dort zu sein, denn die gigantischen Städte, die wunderschönen Frauen, das interessante Essen, die Kultur, das alles fasziniert ihn. Vor inzwischen einiger Zeit hat er irgendwo an der Küste zwischen Aran und Rawindra mit zwei Zwergen und Diego de la Vega eine 8.000 Jahre alte Geisterstadt entdeckt, die wohl Jahrhunderte lang von einem Arracht regiert worden war (die Bezeichnung kennt er aber noch nicht). In Meknesch hat er während der Recherche zu der untergegangen Kultur die Sprache der Einheimischen gelernt und das Lesen von Zauberschrift. Wenig später kam auch das richtige Lesen und Schreiben dazu - waren ja keine twynnedischen Krieger mehr in der Nähe, die ihn darob hätten auslachen könnten. Ki hat rotbraunes, leicht welliges Haar, trägt einen relativ kurzen Vollbart und ist von durchschnittlicher Gestalt und Größe, jedoch kräftig und trainiert. Er ist lange Märsche gewöhnt (Laufen) und verfügt über die typischen Fähigkeiten eines Kundschafters (Geländelauf, Schwimmen, Klettern, Spurensuche, Schleichen, Tierkunde, Naturkunde, Pflanzenkunde, Überleben Steppe/Wüste, Überleben Dschungel/Wald). Er hat seit jeher einen starke Nähe zur Welt der Geister und kann diese für sich nutzen. Im Kampf gewähren sie ihm Schutz (Rindenhaut) und Kraft (Bärenwut), wenn er den richtigen Ton anschlägt. Nach dem Kampf unterstützen die Geister den Hundmann bisweilen bei der Rettung von Schwerverwundeten (Lebensrettung). In der Wildnis dienen sie ihm als Informanten, wenn er denn die Fragen richtig stellt (Naturgeist rufen). Seine Hauptwaffe ist das Schlachtbeil (für dessen einhändige Nutzung er widerum eine Terz zu schwach ist) und er ist ganz passabel mit dem Langbogen. Inzwischen ist er in Parduna zu Hause, wo er der Patron eines Waisenhauses in einem armen Viertel ist, mehr Kontakte in der Unterwelt hat, als ihm lieb ist und von einer Bande von magiebegabten Teenagerinen zum Mentor und finanziellen Unterstützer auserkoren wurde. Sein Gefährte, der (nach Bestiariums-Maßstäben legendäre) Schneewolfrüde Eira besteht immer mal wieder auf Ausflüge in den hohen Norden. Ein Bild von Cidyn, wie er in gut 10 Jahren aussehen könnte, bzw. wie ich mir das vorstelle.
  6. Waren dafür wirklich fünf Posts notwendig, Owen? Nichts für ungut, Orl.
  7. Ja, kann man so sehen. Ich fühle mich aber zu einer Gegendarstellung hingerissen und kontere mit: 42.
  8. Ich höre gerade Jean-Luc Ponty (der wahrscheinlich bekannteste Jazz-Geiger) rauf und runter. Kannte ihn ursprünglich nur von meinen Lieblings-Zappa-Platten, aber er war in den 70ern als Fusion-Komponist und Arrangeur sehr erfolgreich. Zugänglicher als der meiste Fusion-Kram, der um ihn herum produziert wurde. Meines Erachtens hat es auch Art-Rock-Elemente (Ein Art-Rock-Pendant wäre vielleicht Selling England by the Pound von Genesis, auch wenn das etwas älter und weniger funky ist). Jean-Luc Ponty: Cosmic Messenger (ganzes Album): https://www.youtube.com/watch?v=t3vgGPwxoGc Jean-Luc Ponty: Don't Let the World Pass You By (Anspieltipp, nach etwa 2 Minuten geht es richtig zur Sache): https://www.youtube.com/watch?v=SXWSdErCajg Zur pophistorischen Bildung gibt's den Link zu seiner Wikipedia-Seite: https://en.wikipedia.org/wiki/Jean-Luc_Ponty
  9. So schwer ist das manuelle Steigern nach M5 nun auch wieder nicht, vor allem wenn man es ein-, zweimal gemacht hat. Ein bisschen schwieriger wird es wohl, wenn die Figur ein Elf ist. Wenn man sehr hohe Figuren steigert und dabei viele EP verbraucht, kann es schon langwierig werden, vor allem wenn man noch Lehrmeister bezahlen kann und PPs verrechnet. Ich möchte MOAM da nicht missen. Ich stimme mit den Leuten hier überein, die das Steigerungssystem bei Midgard für unnötig kompliziert halten (ich sehe da einfach keinen spielerischen Mehrwert), aber das war auch schon in früheren Midgardversionen so. Wenn es so bleibt, werden wahre Midgardianerinnen und Midgardianer aber sicher damit leben können, egal ob sie ein einfacheres System präferiert oder es lieber noch kleinteiliger gehabt hätten.
  10. Ich habe schon richtig Bock, nach drei, vier Jahren (?) wieder mal bei Dir zu spielen (einmal vor Jahren auf dem Westcon mit der Tochter von Ganduban und sehr viel Kleingemüse), aber vermutlich wird gerade die Terminfindung sehr schwierig. Meine Figuren sind grundsätzlich eher auf der guten Seiten der Macht, auch wenn einige etwas zur grauen Seite neigen (höchstens against the law, aber mindestens humanistisch). Ich halte mich so lange zurück, bis ein konkreter Termin steht.
  11. Für genau Grad 9 bis 12 habe ich nicht so wirklich passende Figuren, aber wenn Grad 8 auch noch okay ist, würde ich gerne den Hidalgo Guy Arnau Lazarillo de Ghantalberro spielen, wenn das für Dich in Ordnung ist, Raldnar. Er käme in gewissem Sinne auch als gläubiger Lidralier auf Pilgerfahrt zum Kloster Castigleone, aber nicht im heutigen Sinne, sondern eher als beschützender Begleiter von Zivilisten (also beispielsweise beritten und nicht über die Maßen enthaltsam). Oder als Begleiter anderer Spielfiguren, die den Pilgerweg auf sich genommen haben. Oder etwas in der Art.
  12. Hi, Ich würde gerne mitspielen. Figuren: habe ich viele, am liebsten rund um Grad 15 bis 20, aber niedriger geht auch immer. Ich habe keine reinen Zauberer im Repertoire. Mich interessieren alle Regionen Midgards, am wenigsten wohl Alba (wobei es da auch richtig gut werden kann). Okay, drei Regionen werfe ich mal in die Losschale: Minangpahit, Küstenstaaten, Ikengabecken.
  13. Nur als Info: im Pathfinder-Adventurepath Eisengötter spielt Radioaktivität eine gewisse Rolle. Dort wird Verstrahlung unter Vergiftung subsumiert. Es ist dann natürlich ein sehr starkes Gift (okay, abhängig von der Verstrahlung) Bannen von Gift bzw. die entsprechenden Zauber helfen dagegen, wenn man sie schnell genug ans Laufen bekommt.
  14. Wenn es um Kombinationen von Zaubersprüchen (inkl. Wundertaten, Dweomer & Co) mit Kampffertigkeiten geht, könnte der Ordenskrieger dem feuchten Traum eines Powergamers recht nahe kommen. Jede zusätzliche Runde Vorbereitungszeit auf einen Kampf lässt das Herz des Buttkickers ein bisschen höher schlagen. Bei Bluthochdruck mit Vorsicht zu genießen. Da muss man auch gar kein großer Künstler sein, viele Kombis liegen einfach auf der Hand. @Patrick Wenn man einen SL hat, der einen in jedem Kampf krittet und dabei nur Arm- und Beinverletzungen auswürfelt ist das natürlich Makulatur. Aber das ist Midgard und das ist auch gut so. Weniger variabel, aber dafür mit einem der besten Buff-Sprüche aller Zeit ausgestattet, der Tiermeister mit dem zweihändig geführten Schlachtbeil, Stärke min. 70 in Rindenhaut zaubert Schlachtenwahnsinn. Klar, der hat ein drastisch geringeres Haltbarkeitsdatum als der Ok, kann aber Kämpfe auch schnell beenden.
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