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Orlando Gardiner

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About Orlando Gardiner

  • Rank
    Eigenbrötlerische Nähmaschine
  • Birthday 11/01/1973

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    : Rheinland

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/forum/threads/3573-Orlando-an-Erde
  • Name
    Georgius Orefactor, Facebook: Xaver Y. Q. Ährenhut
  • Wohnort
    Colonia Agrippina
  • Interessen
    Rollenspiele, Gesellschaftsspiele, Rock/Pop/Jazz u.a. Musik, Ausgehen & Feiern, Lesen (eher selten: Fantasy), Filme, Computerspiele (Strategie/Rollenspiel)
  • Beruf
    Redakteur

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  1. Der letzte ist ja fast schon ein Holzschnitt wie von Eric Hotz für Harnworld.
  2. Schön wie einem hier wieder Sachen in den Mund gelegt werden, die man nicht gesagt, geschweige denn impliziert hat.
  3. Ich glaube nicht an beschränktes, künstlerisches Talent sondern an Deine Fertigkeiten. Steck ein paar Erfahrungspunkte ins Zeichnen, gönn Dir einen (evtl. virtuellen) Lehrmeister und entwickle Deinen Stil. Ich verstehe zwar Dein einfaches Ansinnen, aber Du machst hier mit Deinen Bildern vielen eine Freude und die meisten werden es eh anders (positiver) sehen als ich. Du hast Bock das zu machen und es ist gut und ich wollte nur einen Anstoß geben, in welche Richtung man vielleicht gehen könnte.
  4. Grundsätzlich verdient Deine Arbeit großen Respekt, man merkt, dass Du hier viel Zeit investierst und auch immer besser wirst. Mir persönlich sind diese computergenerierten Bilder für mein Midgard aber zu generisch; ich bin geprägt von den Bildern von Josef Ochmann und Konsorten aus M2- und M3-Zeiten, da blühte bei mir die Fantasie, gerade bei den Schwarz-weiß-Bildern. Ich kann da nur für mich sprechen, aber mein Tipp wäre, sich mal mit dem alten Bildmaterial auseinanderzusetzen (wenn Du da ran kommst, z. B. "Sieben kamen noch Corinnis" (Original), alte Regelbücher, Rache des Frosthexers (Original), usw.). Recherche ist ein wichtiges Stichwort. Über die Recherche entwickelst Du dann einen persönlichen Stil. Wer auch zumindest teilweise am Computer malt (man sieht es aber meist nicht) und sogar auf YouTube Tutorials (wenn man es so nennen will, man braucht schon gute Programme und viel Routine) präsentiert, ist Jon Hodgson (u. a. The One Ring). Gute Bilder zu historischen Themen findet man auch in Deviant Art, auch Dinge, bei denen man sich was abschauen kann (u. a. manches von japa2). Ein Mischmasch der historischen und Fantasy-Bilder von Angus McBride passen in meinen Augen auch gut für Midgard, zu erwähnen sind da MERP und seine Sachen für Osprey (Men-At-Arms-Serie). Die meisten Sachen wirst Du schon kennen, aber das weiß ich halt nicht. Mir geht es beim neuen Weltenband bei einem Gros der Bilder aber ähnlich wie hier. Das Besondere von Midgard fängt leider nur noch der Text ein (Ausnahmen bestätigen die Regel).
  5. Ich habe es leider viel zu spät gelesen, mich hat es da nicht mehr so total umgehauen. Die beiden Jim-Knopf-Bücher waren bei mir der Einstieg in die Welt des Lesens. Binge-Reading mit ca. 9 Jahren, nach drei oder vier Tagen war ich mit den Büchern fertig und meine Welt hatte sich total verändert. Das beste Buch von Ende ist aber Momo, die beste Verfilmung eines seiner Bücher ebenso. "Michael Ende, du hast mein Leben zerstört", sang einst Dirk von Lotzow und das mag zwar stimmen, aber wer will schon ein unzerstörtes Leben ohne die Bücher von Michael Ende?
  6. Hi Kosch, wir kommen erst am Freitag nachmittag an, vielleicht gegen 16 Uhr. Wenn Dir das reicht? Sie will auf jeden Fall mitspielen.
  7. Ich würde, wenn das ok ist, einen (nord-) albischen clanlosen Wilderer Waldläufer aus dem Volk spielen, Garan Graumantel (Grad 8, M4-Konvertit). Das Land ist ihm im Prinzip egal, im Grunde sind ihm die Twyneddin lieber als die Clanadligen des Weald (die McRochals vielleicht ausgenommen). Ganz besonders mag er den prunksüchtigen albischen Klerus und dessen hochnäsige Ordenskrieger. Das hätte unter Umständen ein bisschen rollenspielerisches Potential. Sonst hätte ich noch den twyneddischen Tiermeister Cidyn ap Gwyddno („Ki“) aus Fuardain, der inzwischen komischerweise in den Küstenstaaten zuhause ist, aber ursprünglich als Söldner in den Ländern der Twyneddin sein Geld verdiente (und für den ich auch einen guten Grund hätte, warum er wieder zurück ist). Der wäre allerdings schon Grad 12. Er hat einen Schneewolf, den ich aber eigentlich nie ernsthaft einsetze, sonst keine Tiere. Gekonnten sozialen Umgang mit Hierarchien haben beide leider nicht im Fertigkeiten-Portfolio.
  8. Hi Räter, ich habe gesehen, dass Du die Gradangaben (M5) nach unten hinten angepasst hast. Das verkleinert das Teilnehmerfeld für meine Figuren erheblich (1). Ich wollte es hier nur noch mal kundtun, nur dass wir später alle im selben Boot sitzen und sich später nicht Grad-4-Figuren mit den Möglichkeiten, die Grad-16-Figuren haben, messen müssen.
  9. Noch eine Anmerkung: die M4/M5 Voraussetzungen stimmen nicht so ganz überein, falls das von Belang ist. Grad 16 in M5 entspricht laut Konvertierungsregeln etwa einem GFP-Stand von 11.500 (mittlerer Grad 7 in M4), Grad 8 in M5 entspricht einem GFP-Stand von 3.000 GFP, das war in M4, glaube ich, Grad 5.
  10. Habe Larissa und mich angemeldet und überwiesen. Ich hoffe dieses Jahr klappt es wieder.
  11. Hi Räter, da wäre ich sehr gerne dabei. Figuren, die Twyneddisch sprechen, habe ich einige (M5).
  12. Ich denke, dass beides möglich ist, je nachdem, wo der Berggnom aufgewachsen ist. Ist er aus dem Artross in einer zwergisch-berggnomischen Gesellschaft aufgewachsen würde ich ihm Landeskunde Artross oder Zwerge (was m. E. beides die berggnomische Kultur beinhalten sollte, sonst wird es zu kleinteilig) geben, wenn er zum Beispiel in Thame aufgewachsen ist, kann er Landeskunde Alba wählen.
  13. Meine letzte Meldung, weil ich weiß, dass Du, Fimolas nach einer Lösung für ein Problem suchst, dass Ihr in Eurer Runde so wahrnehmt und dazu habt Ihr jedes Recht der Welt. Ich wollte bei meinem ersten Post auch niemanden einen Vorwurf machen, daher habe ich auch niemanden der Rosinenpickerei bezichtigt (was auch keineswegs beabsichtigt war), sondern die Regelung an sich als mögliche Rosinenpickerei bezeichnet, was zugegebenermaßen unglücklich formuliert war. Meines Erachtens bringt dabba die Problematik mit der Fertigkeit Raufen schon ziemlich genau auf den Punkt. Gnome und Halblinge sind so klein und leicht, dass sie eigentlich in einer körperlichen Auseinandersetzung viel, viel schlechter dastehen müssten, als es im Regelwerk der Fall ist. Eine Maximalstärke von 60 empfinde ich für einen Gnom bei der Größe und dem Gewicht schon als sehr großzügig. Deswegen schrieb ich auch: wo fängt man an, wo hört man auf? Ist es das wirklich wert, dass man für diesen Sonderfall, diese Kleinigkeit, eine Hausregel einführt? Eine Gnomen-Spielfigur mit negativem Stärkebonus hat einen Abzug auf Klettern von -2. Bei der Anwendung der Hausregel hätte sie immer noch -1 (wenn ich das richtig im Kopf habe). Ich finde schon, dass man hier spielmechanische Gegenargumente vorbringen dürfen sollte. Interessehalber: Frag doch mal den Spieler, wie immersiv/glaubwürdig er es findet, dass ein 13 kg schweres und 90 (?) cm großes Wesen keine Nachteile im Handgemenge gegenüber einem Menschen (z. B. 175 cm groß) mit derselben Stärke (08) hat. Wenn Ihr danach immer noch der Meinung seid, das einzige Problem bei der spieltechnisch-glaubwürdigen Umsetzung eines Gnoms ist der negative Fertigkeitsbonus beim Klettern, dann führt ihr die Hausregel ein. Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: dass Klettern überhaupt allein von der Stärke abhängig ist, ist ein rein regelmechanisches Konstrukt (dies ist nicht als Kritik an den Regeln zu verstehen, es ist m. E. der beste Kompromiss), genauso ein Konstrukt ist der Malus durch geringe Stärke auch bei äußerst geringem Gewicht. Das Gewicht eines Menschen wird ja bei der Regelung für Klettern auch nicht in Betracht gezogen. Zur Hausregel: Bei Gnomen als Leiteigenschaft Geschicklichkeit zu wählen, halte ich zwar für eleganter (a) weil die Stärke bei dem Gewicht tatsächlich an Bedeutung verliert - so zumindest meine Erinnerung an meine Zeit als sehr junger, damals spindeldürrer Turner, der keinerlei Probleme mit zig Klimmzügen oder Feldauf- und Umschwüngen hatte, b) weil keine zusätzlichen Berechnungen nötig sind), aber Bro's Vorschlag ist konsistenter mit dem Regelwerk.
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