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Orlando Gardiner

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About Orlando Gardiner

  • Rank
    Eigenbrötlerische Nähmaschine
  • Birthday 11/01/1973

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    : Rheinland

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/forum/threads/3573-Orlando-an-Erde
  • Name
    Georgius Orefactor, Facebook: Xaver Y. Q. Ährenhut
  • Wohnort
    Colonia Agrippina
  • Interessen
    Rollenspiele, Gesellschaftsspiele, Rock/Pop/Jazz u.a. Musik, Ausgehen & Feiern, Lesen (eher selten: Fantasy), Filme, Computerspiele (Strategie/Rollenspiel)
  • Beruf
    Redakteur

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  1. Ein schwieriges Thema, die Nazis haben reichlich Wörter und Sprache verbrannt, aber sollte man sich davon den Umgang damit verbieten lassen? Man hat sich einst für das Auenland und gegen den Gau entschieden (the shire), zu der Zeit sicher nicht ganz ungerechtfertigt. Ich habe gleich an etwas Schlimmes gedacht, als ich den Titel las, aber jetzt hat die Kristallnacht auch eine neue Bedeutung bekommen. Ich hätte es sicher anders genannt, will aber auch kein Urteil darüber fällen.
  2. Da auf Midgard die "midgardschen" Tiere ihren irdischen Vorbildern häufig weniger ähnlich sind, als man annehmen könnte, bisweilen auch sehr fantastische Züge tragen, ohne dabei zwangsweise aus der Kategorie "tierische Intelligenz" herauszufallen, steht eine Aufteilung, wie sie JOM sie sich vorstellt, m. E. gar nicht zur Debatte. Die Übergänge sind hier viel zu fließend, wie Fabian Wagner schon angemerkt hat. Ob die Sortierung im Druckwerk nun alphabetisch oder inhaltlich ist, ist mir relativ wumpe, solange sie stimmig ist. Die bisherige Variante hat den Vorteil, dass man den Einträgen einer Gruppe auch gemeinsame Merkmale/Besonderheiten voranstellen kann. Man vergleiche ein D&D- oder Pathfinderbestiarium, das rein alphabetisch aufgeteilt ist: da muss ich dann ganz nach hinten in die Anhänge um beispielsweise die Construct-Traits eines Golems herauszufinden. Aber selbst bei Pathfinder und D&D wird gruppiert, allerdings nicht nach Typen, sondern nur nach auch namentlich verwandten Untergruppen (Bsp.: Golem, Glass / Golem, Lehm / Golem, Schießmichtot), womit man letztlich doch in der alphabetischen Sortierung bleibt.
  3. Ich gehe nur auf Midgardcons, zwei oder drei pro Jahr. Ich vermute, ich spiele sonst etwa 20 Prozent Midgard, den Rest zur Zeit überwiegend Pathfinder, aber das variiert auch mal.
  4. Der Lächler ist im Forum als Leachlain ay Almhuin bekannt.
  5. Oh, Camel, da muss ich natürlich "kontern": Nimrodel/The White March (live) (ca. 1975)
  6. Ein EW: Gassenwissen würde mir reichen. Hat den Vorteil, dass man auf vorhandene Regeln aufsetzt. Für mich ist das im Sinne von M5. Die Beschreibung der Fertigkeit ist grob genug um das ohne Textänderung einzufangen. Beschatten ist Beobachten ohne aufzufallen, Lippenlesen ist eine sehr schwierige Form des Beschattens, daher gibt es entsprechende Abzüge auf den EW. Fertig.
  7. Ich lese das anders. Sobald man sich im Nahkampf befindet, ist man per definitionem nicht mehr ahnungslos - denn man "rechnet mit einem Angriff", von wo auch immer der kommt. Kann man auch anders spielen, letztlich gilt die Regel ja für beide Seiten und solche gefährlichen Sachen benachteiligen dann auf lange Sicht eher die Figuren. "Entschuldige, Du wurdest gerade umgebracht, von einem Meuchler". "Aber ich war doch im Nahkampf und... kann ich keine Schicksalsgunst einsetzen?" "Das geht den Regeln nach nicht, fremde Erfolgswürfe können nicht wiederholt werden und einen Schadenswurf gab es nicht. Sorry, Deine Figur ist tot."
  8. Dass Midgard eine Kugel/ein Rotationsellipsoid ist, ist nun wohl halbwegs sicher: Wenn ich den Erzählungen von Leuten, die der Fragestunde mit Elsa und Jürgen E. Franke auf dem Breuberg-Con 2019 beiwohnten, Glauben schenken darf, hat Jürgen E. Franke gesagt, dass die Welt wohl eine Kugel sei, da der Grafiker im Weltenband in der Mitte der Zierleiste einen Globus eingebaut hat.
  9. Wir fahren um kurz nach zehn von Dormagen los. Laut Google Maps liegt die erwartete Fahrtdauer zwischen drei und vier Stunden. Also am Tisch sitzen wohl zwischen 14 und 15 Uhr.
  10. Interessant. Gibt es dazu eine Regel, oder fällt der reguläre Goldanteil einfach ersatzlos hinten runter? Klingt gar nicht schlecht.
  11. Ja, da hast Du natürlich Recht. Eigentlich sollte man erst nachdenken, bevor man etwas schreibt. Obwohl ich mir gar nicht zu 100 Prozent sicher bin, ob NSC nicht auch den Zug über die Metaebene nehmen müssen, schließlich greifen bei Ihnen auch andere von der Spielwelt losgelöste, rein mechanische Konzepte. So oder so war mein Post wenig hilfreich für den Fragesteller, der zwischendurch ja schon präzisiert hat. Wenn es einen Abnehmer gibt und der Belohnende einverstanden ist: 50 Prozent der vom SL festgelegten Summe von Einsparungen, mehr beim Einsatz von Geschäftssinn. Wurde die Summe vorher nicht festgelegt: der Durchschnitt der eingesparten Goldmenge der Mitspieler (oder ähnlich).
  12. Abgesehen von vielen hier vorgebrachten Einwänden: es kann unter Umständen sehr schwierig werden, einen Abnehmer für die angeboteten Lernmöglichkeiten* zu finden. Es muss jemand sein, der in dem Moment über haufenweise freie EP verfügt und wer hat die schon, außer Spielfiguren? (*insbesonder dann, wenn sie auch noch an bestimmte Fertigkeiten gebunden sind)
  13. Habe mit 70 Prozent abgestimmt, weil ich bei den meisten Figuren versuche, nach und nach das Vermögen zu vergrößern. Das geht langsam, aber stetig. Es gibt Figuren, die sehr häufig über Belohnung lernen, ein Spielleiter vergibt auch virtuelles Lerngold (weil das letztlich fairer ist, bzw. einfacher nachzuhalten und in der Hausrunde dann nicht zu Unwuchten zwischen den Figuren führt, verglichen mit dem regeltechnischen Lernen als Belohnung). Der einzige, der dadurch aber halbwegs reich geworden ist, ist mein Händler, aber was heißt schon reich. Verglichen mit Charakteren der Con-Saga, bzw. dem Adel von Vigales ist er arm wie eine Kirchenmaus. Ich kenne Figuren, die sich von seinem Vermögen (etwa 50.000 GS, in diversen Geschäften angelegt) ein schönes Abendkleid kaufen würden. Für eine Figur, die bewusst (oder aus gut gespielter Blödheit) auf Kohle verzichtet, braucht es schon einen guten Spielleiter und die Absprache zwischen beiden muss da sein. Für die überwiegende Mehrheit der Midgard-SL, die ich kenne, stellt das aber überhaupt kein Problem dar (um ehrlich zu sein, fällt mir eigentlich keiner ein, wo es ein Problem wäre). Man muss halt eventuell miteinander reden, aber das sollte für Tisch-Rollenspieler im Bereich des Möglichen liegen, n'est-ce pas? Bei bestimmten Con-Charakteren, die unglücklicherweise mehrere Abenteuer hintereinander nicht genug Gold bekommen, frage ich die SL auch mal im Nachgang eines Abenteuers, ob ich irgendwie virtuelles Lerngold nutzen kann (ja gut, ich jammere ihnen was vor und fange an zu betteln); wenn sie es dezidiert ablehnen, mach' ich es auch nicht. Aber das ist ein fragwürdiger Moralkodex, der mich da antreibt. Es ist ja auch nicht verwerflich, sich eine hochgradige und reiche Figur zu basteln, wenn man das möchte. Wenn sie dann zusätzlich nur 100er-Werte, magische Artefakte bis zum Erbrechen hat und charakterlich fehlerlos ist, sollte sich der Spieler allerdings nicht wundern, wenn keiner mehr mit ihm spielen will (ich bin der Beste! Ich bin der Beste! Schau mal, wie toll ich bin!). Aber ich schweife ab. Also, Yon, es könnten bei mir auch 80 Prozent sein, mehr glaube ich nicht. Für mich ist also die Umfrage ein wenig zu kleinteilig, weil ich das nur schätzen kann.
  14. Ich kenne die Thematik durchaus, da darf gerne darüber diskutiert werden. Mir persönlich schneidet die Dame das Thema aber zu oft an. Darum ging es mir.
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