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Orlando Gardiner

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About Orlando Gardiner

  • Birthday 11/01/1973

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    : Rheinland

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/forum/threads/3573-Orlando-an-Erde
  • Name
    Georgius Orefactor, Facebook: Xaver Y. Q. Ährenhut
  • Wohnort
    Colonia Agrippina
  • Interessen
    Rollenspiele, Gesellschaftsspiele, Rock/Pop/Jazz u.a. Musik, Ausgehen & Feiern, Lesen (eher selten: Fantasy), Filme, Computerspiele (Strategie/Rollenspiel)
  • Beruf
    Redakteur

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  • Member Title
    Eigenbrötlerische Nähmaschine

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  1. Überwiesen habe ich, ich hoffe es klappt mit einem schönen Con-Wochenende.
  2. Bist Du dann eher der ängstliche Typ oder die Ausnahme, die die Regel bestätigt? Soweit ich mich entsinne, hast Du Dich im Sinne des von unter anderem Rosendorn und Abd definierten Begriffs hier und in einem verwandten Strang mehr als einmal zum Powergaming bekannt. Ist halt vier Jahre her.
  3. - Ich wünsche mir ein Subsystem, das ähnlich der Charakterkonzeption in "The Burning Wheel" (Beliefs/Instincts/Traits) funktioniert, das aber optional bleiben soll. Es darf sich auch gerne an den regelleichteren Nachahmern orientieren (etwa die Spiele die auf der pbtA-Engine basieren, wie Dungeon World). - Waffen könnten interessanter sein und Zusatzeffekte bieten, je nach dem, wie gut man sie beherrscht, vgl. Pathfinder 2e. - keine Megalomanie in der Spielwelt, also keine Städte mit Abermillionen Einwohnern. Die größte, multikulturellste und bedeutendste Stadt auf Golarion (Kitchensink-Fantasy, hohes Magielevel, kein Fäntelalter) hat gerade mal etwas über 300.000 Einwohner. Das reicht und man kann alles damit machen.
  4. Sorry, dass Ihr das immer wieder hören musst, aber die absolut wichtigste Veröffentlichung in M5 wäre für mich der Küstenstaatenband. In meiner Wahrnehmung, und da mag ich mich täuschen, ist das die wichtigste Abenteuerregion neben Alba. Bitte fasst das nicht als negativ auf, Moravod war schon ein großer Wurf, vielen Dank dafür.
  5. Das ist allerdings kein Abenteuer, nur eine Abenteuerskizze, ohne Spielwerte und detaillierte Schauplätze. Ich denke, wenn Du die Ausschreibung nimmst, fällt Dir was Interessanteres ein. Außerdem ist noch eine weitere Skizze (der zweite Platz des Wettbewerbs) vorhanden.
  6. Gibt auch irgendwo im Netz ein ganz gutes Vorstellungsvideo von Maurice Weber (GameStar), darin geht er ab wie ein Zäpfchen vor Begeisterung. Und sagt auch, dass das eben nicht normal ist mit der Grafik (ist ja ein Aufbauspiel und kein Egoshooter) die auch noch geil ist, wenn Du direkt mittenrein zoomst, vor allem die krasse Detailtiefe von Dingen und Handlungen hat ihn begeistert.
  7. Ich schätze mal, dass Ma Kai Chummer meint. Meiner Meinung nach ist das das alternativlos beste Programm für die Shadowrun-Charakterverwaltung. Ist aber auch ein ähnlicher Glücksfall wie Biggles mit Moam für M5. https://www.shadowrun-universe.de/shadowrun-tabletop/chummer-charaktergenerator. In wieweit Pegasus da beteiligt ist, kann ich nicht beurteilen, die zitierte Seite ist da eher vage und mit dem Aufbau von Chummer haben sie m. E. nichts zu tun, wenn dann nur mit der deutschen Lokalisierung. Ich freue mich auf M6, aber ich vermisse jetzt schon MOAM und seinen Entwickler. Wie Godrik vermute ich auch, dass man bei Pegasus eine Art Komplettlösung mit VTT-Anbindung anstrebt (evtl. mit einer App wie Pathbuilder 2e - deren Anbindung an Forge/Foundry seit neuestem übrigens auch nicht mehr unterstützt wird, wie ich letztens entäuscht feststellen musste) und da einen ziemlich genauen Plan hat. Okay, das ist nur klägliche Kaffeesatzleserei eines Rollenspielnerds und der hat auch kaum Ahnung von Programmierung.
  8. Spiele zur Zeit Wartales, ist aber noch in der Beta, Ende September kommt wohl noch mal ein großes Update. Fiktives Mittelaltersetting (kaum oder keine Fantasyelemente), Söldnertruppe, Survival, Taktik, rundenbasierte Strategie, wenig Rollenspielelmente. Habe mal irgendwo gelesen, es ist wie Battle Brothers nur mit Beinen (als Barbiespieler hat mich die Optik bei Battle Brothers davon abgehalten, das zu kaufen), ich kann aber keinen Vergleich ziehen, weil ich BB nicht kenne. Habe schon öfter gelesen, dass BB besser sei, aber Wartales hat schon auch seine Fans. Cool sind die wirklich unterschiedlichen Charakterklassen, am besten hat man mindestens eine von jeder Sorte. Ich hatte auf normal angefangen, bin aber dann beim Ressourcenmanagement ziemlich abgeschmiert. Dann auf "leicht", das war am Anfang auch noch anspruchsvoll genug für mich, aber inzwischen bin ich schon sehr weit und habe das Spiel ganz gut kapiert, so dass es eigentlich zu einfach ist. Man kann den Schwierigkeitsgrad im Spiel aber leider nicht wechseln und es dauert ziemlich lange seine Figuren zu leveln (was ich gut finde; bin nach knapp 80 Stunden Spielzeit mit meiner Truppe bei Level 8 oder 9 bei den Figuren; Level 9 ist bis jetzt noch der Level-Cap, der wird aber ziemlich sicher Ende Sptember wieder angehoben). Würde empfehlen, es auf normal zu testen, dann nach drei, vier Spielstunden vermutlich noch mal neu anzufangen (mit den gewonnenen Erkenntnissen), aber auf der normalen Schwierigkeitsstufe oder auf hart, wenn man es noch fordender haben will. Macken oder Bugs habe ich keine festgestellt und ich spiele es schon eine ganze Weile. Etwas irreführend finde ich die Formulierung "riesiges Open-World". Ist schon irgendwie eine Open-World, aber bis jetzt ist sie weit davon entfernt, riesig zu sein. Infos zum Spiel auf Steam: https://store.steampowered.com/app/1527950/Wartales/ Wer auf die rundenbasierte Strategie steht, aber eine richtig abgefahre und eindringliche Geschichte und erinnerungswürdige NSC haben will, lege ich Wasteland III (Postapokalypse ähnlich den ersten Falloutspielen, dessen Vorgänger es auch ist) ans Herz. Was die Rollenspielelemente in einem Computerspiel angeht, gibt es eigentlich bzw. kenne ich nichts besseres (auch wenn ich eher Fantasysettings mag).
  9. Das könnte man natürlich (Beispiel GURPS), aber ich denke Midgard folgt einem anderen Ansatz. Die Charakterklassen geben bestimmte Vorgaben, an denen man sich orientieren kann und sollte - wer eine nicht zum Typen passende Fertigkeit lernen will, wird dafür etwas mehr Punkte ausgeben müssen, d.h. er macht Abstriche bei der Höhe des Fertigkeitswertes oder lernt insgesamt weniger Fertigkeiten. Spurensuche ist ein gutes Beispiel, die Fertigkeit ist fast immer nützlich, aber für einige Charakterklassen kaum erschwinglich (oder erst spät).
  10. Interessante Überlegungen, aber ist es, auch bei einer freien, völlig offenen Charaktererschaffung, nicht genauso wieder eine Frage des Spielers oder der Spielerin, was aus der Figur wird? Umgekehrt: Entscheidet sich die Powergamerin bei einer auf Schienen geführten Charaktererschaffung nicht immer wieder für die gleiche Charakterklasse? Abgesehen davon deckt sich Deine Erfahrung auf Cons nicht mit meiner. Ich habe Runden erlebt, in der alle Figuren Erste Hilfe und Heilkunde hatten und Runden, in der es keiner hatte. Das gleiche gilt für Kofferfertigkeiten wie Spurensuche und Verstellen (wobei das fast nie alle hatten). Was Zauber betrifft: ich verstehe Spieler, die sich für ihre EP keine reinen Fluffzauber holen, die ganz toll zur Figur passen, die man aber so gut wie nie einsetzen kann. Trotzdem gibt es viele "Optimierer", die gleichzeitig in der Lage sind, glaubwürdige Figuren mit Hingabe zu verkörpern. A und B schließen sich nicht aus. Deine Überlegungen zur Spieltauglichkeit der Priesterklassen teile ich. Lediglich auf technischer Ebene könnten Zauberer-Klassen manche Anfänger etwas überfordern.
  11. Wenn es gewünscht wird, inseriere ich auch. Nenne doch mal ein Datum, an dem Du könntest (womöglich zusätzlich noch eine Uhrzeit), junger Padawan.
  12. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist das hier eine Regelfrage und nur so habe ich darauf geantwortet. Ob es sinnvoll ist, dass man einen bestimmten Dämon nur mit magischen Waffen treffen kann, sei dahingestellt. Ein magischer Kletterhandschuh ist keine magische Waffe und auch improvisiert eingesetzt wird er vielleicht zu einer improvisierten Waffe aber nicht zu einer improvisierten magischen Waffe. Das darf man natürlich gern so hausregeln, aber darum ging es dem Strangersteller m. E. nicht.
  13. Meines Erachtens hast Du Deine Frage bereits selbst beantwortet - magische Kampfriemen sind magische Waffen und damit kann Faustkampf in all seiner Pracht auch gegen menschenähnliche Dämonen eingesetzt werden, die nur mit magischen Waffen verletzbar sind. Magische Handschuhe mit den man besser Klettern oder Schlösseröffnen kann sind in der Regel keine magischen Waffen, also kann damit auch kein Faustkampf gegen Wesen eingesetzt werden, die nur mit magischen Waffen verletzt werden können.
  14. @Uigboern: Fliegenpilze kommen besonders bei Birken vor (allerdings nicht exklusiv). "Sammelt Narren, die Pilze, die am Fuß von Birken wachsen." (Narrenschwamm = Fliegenpilz).
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