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Alas Ven

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  • Birthday 07/31/1972

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    Eden 12
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    Rollenspiel, lesen, schwimmen, Sauna, singen (Gospel), und ne Menge mehr. Für alles reicht der Platz nicht aus...
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    ...
  • Biografie
    Viele Anfänge, wenig Enden

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  1. Nein, wenn man Kinder betreut, betreut man nicht den Raum. Mein Vorschlag zielte ja darauf ab, dass man darauf achtet, dass im Raum nichts kapputt geht oder dass die Kinder nicht kapputt gehen. Das ist ja keine Kinderbetreuung in dem Sinne. Es entbindet die Eltern nicht wirklich von der Aufsichtspflicht, stellt aber Schäden schneller fest und sorgt dafür, dass die schnell zugeordnet werden können. Kinderbetreuung ist für mich, dass man da auch wirklich die Aufsichtspflicht übernimmt, so eben wie bei einer Geburtstagsparty.
  2. Ich frage mich ja auch, weswegen die Tanzbegeisterten kamen und nicht die Gesangsbegeisterten. Offenbar habe ich nicht gesagt, dass ich einen Chor haben wollte. Es kam mir zwar so vor, aber es war wohl für die Tanzbegeisterten unverständlich.
  3. Das klingt natürlich erst mal ganz toll, aber bei den meisten Cons wusste ich bis jetzt nicht vorab, welche Kinder kommen und zu welchen Eltern die gehören. Bei einer verbindlichen Absprache müssten dann alle Eltern, die kommen, namentlich den anderen Eltern bekannt gemacht werden. Problem hier: Will das jeder? Und wie vereinbart man das mit dem Datenschutzgesetz? Auf den Cons haben sich ab und an Gespräche mit Eltern ergeben, gelegentlich aber auch nicht. Bei Breuberg habe ich letztes Mal kaum Gespräche mit anderen Eltern geführt. Ich war mir nicht einmal sicher, wie viele andere Kinder da überhaupt da waren. Meines Erachtens waren es da beim letzten Mal eher wenige, aber vielleicht habe ich die beteffenden Eltern auch einfach nur mit ihren Kindern nicht zu Gesicht bekommen. Formelle Absprachen mit richtiger Übergabe der Aufsichtspflicht habe ich auch nie geführt. Blankenheim hat beim Spielzimmer direkt Toiletten, so dass ich dafür nicht weit verschwinden musste. Essen und Trinken haben wir uns gemeinsam besorgt und in das andere Zimmer gebracht. Bei Breuberg sind wir eben alle zusammen auf die Toilette marschiert. Kurze Zeit habe ich sie leider allein lassen müssen, weil ich auspacken musste. Aber danach war ich wieder die ganze Zeit mit ihnen zusammen, wenn ich "Kinderdienst" hatte. Beim letzten Mal Nordlicht-Con waren meine beiden eh noch zu klein, um sie wirklich irgendwie alleine herumstromern zu lassen. Zudem teile ich auch die Bedenken von Eriol. Ich habe ein wenig Schwierigkeiten, auf zehn mir eher fremde Kinder aufzupassen, weil ich deren Risikoverhalten nicht gut kenne und auch nicht weiß, wie ich mit denen umzugehen habe. Und mit meinen Beiden auf irgendeinem Con habe ich teilweise schon genug zu tun. Ich mache ja schon nach jedem Kindergeburtstag 10 Kreuze, und die Kinder, die die Kinder da einladen, kenne ich wenigstens schon vorher zum Großteil (wenngleich auch das einen nicht vor Überraschungen bewahrt...). Wenn ich mir vorstelle, da mit vielleicht 10 mir eher fremden Kindern alleine zu sein und darauf achten zu müssen, dass die sich anständig verhalten, weiß ich nicht, wie gut ich das hinbekomme. Eine pädagogische Ausbildung für Kinder von Kindergarten- bis spätes Grundschul-frühes Höhere-Schule-Alter habe ich auch nicht. Und Kinder bis 14 Jahre enthält da verdammt viele Altersstufen.
  4. Na ja, es ist eher so, wie wenn man sich für einen Chor gesangsbegeisterte Leute sucht und dann tanzbegeisterte bekommt. Die sind zwar auch toll, aber eigentlich wollte man ja eher singen, und nicht tanzen. Ich hoffe immer, dass dann eben noch Sänger kommen, wenn man sagt, dass Sänger besonders spannend sind. Ansonsten versuche ich ja auch, zu tanzen.
  5. Vielen Dank, dass Du Verständnis für die Orga-Entscheidung wecken willst. Nicht einmal ich wollte ja die Orga angreifen. Ich habe mich ja auch entschuldigt, wenn es so geklungen haben sollte. Enttäuscht und wütend war ich ja durchaus. Und die Konsequenz ist ja für alle Eltern, die jetzt Kinder bis 14 haben, dass diese nicht mehr zum Nordlicht-Con fahren können. Schön ist das für die natürlich nicht. Niemand wird davon begeistert sein. Derjenige, der nicht mehr fahren kann, weil er keine Alternativen zur Betreuung für seine Kinder hat, kann nämlich dann keinen Monstern mehr die Köpfe auf diesem Con einschlagen;-). Der kann das dann nur noch woanders. Ist dann natürlich halt so, kann man sagen. Muss man akzeptieren, kann man sagen. Klar, eine andere Möglichkeit verbleibt ja auch nicht. Ein Umstimmen ist sicherlich nicht zu erreichen. Also muss man damit leben. Für einige Leute hat das aber eben auch Konsequenzen. Vielleicht gibt es ja außer mir auch noch Elternteile, die nur auf Cons spielen können, weil die Zeit sonst gerade wegen der Kinder nicht wirklich zu mehr reicht. Das ist dann eine Spielmöglichkeit weniger. Gut, kann man sagen, eine Möglichkeit von vielen, es ist ja nur ein Con. Aber wenn das nächste dazu kommt, und das nächste und das nächste? Dann fallen vielleicht irgendwann alle Cons weg. Wer dann nur da spielen konnte, spielt dann gar nicht mehr. Gut, kann man sagen, kann man mit leben, kann man sagen, andere Interessen kann man auch pflegen, kann man sagen. Ich persönlich habe schon viele Interessen auch nur temporär gehabt. Eine Weile habe ich in einem Orchester Klarinette gespielt, Jazz, nicht einmal schlecht, wenn ich mich mal loben darf (;, Mache ich jetzt auch nicht mehr, trotzdem sind meine Tage ausgefüllt. Dass also eine Entscheidung, zu sagen, wir machen da jetzt für Menschen mit kleinen Kindern den Laden dicht, nicht bei allen auf Begeisterungsstürme stößt, ist vielleicht auch verständlich. Ich habe da meiner Enttäuschung ja Luft gemacht. Manche machen das vielleicht nicht so öffentlich - aber verkaufen irgendwann einfach ihre Midgard-Bücher, hier oder bei Ebay.Schulterzuck. Muss Euch ja nicht kratzen, kann man sagen. Ist ja nicht Euer Problem, kann man sagen. Bedankt Euch bei den Eltern, die die Aufsichtspfliicht vernachlässigt haben, kann man sagen. Aber das ändert dann nichts an den Tatsachen, dass die Bücher verkauft werden und jemand vielleicht Midgard den Rücken zukehrt.
  6. Wir Eltern mit Kindern unter 14 müssen ja damit leben. Das war doch eigentlich für die Diskussion auch kein Thema. Die Fragen, die ich spannend fand, werden hier leider gar nicht diskutiert. Das ist ein wenig enttäuschend. Noch einmal: Wer mir sagen möchte, wie blöd ich bin, wie egoistisch, wie sehr ich über irgend etwas hinweg kommen soll, wie nervig, der soll mir bitte eine PN schreiben. Ich bedanke mich für die Beachtung.
  7. Selbstverständlich stehe ich immer zu allen Schäden, die ich verursache. Wie das andere machen, habe ich ja nicht in der Hand. Dass es unterschiedliche Verhaltensweisen gibt, was Schäden angeht, habe ich aber in meinem Leben auch als Erwachsene bemerken müssen. Meine Lebensweise ist offenbar nicht für alle das Maß aller Dinge. Dass ich manche Verhaltensweisen anderer nicht richtig finde, ist klar. Aber ich warne ja auch nur vor, dass nicht jedes Problem dadurch gelöst wird, dass die Kinder unter 14 Jahren jetzt nicht mehr am Nordlicht-Con teilnehmen, sondern dass es leider auch Erwachsene gibt, die Schäden verursachen und dann nicht melden und diese nicht klar nennen. Und dabei wohl nichts finden.
  8. Schwerwiegend ist immer im Auge des Betrachters. Einmal habe ich mit 20 Jahren, weil ich schnell über die Straße wollte und ein Auto falsch eingeschätzt habe, einen Autounfall mit verursacht. Glücklicherweise gab es nur Sachschäden.
  9. Was, wenn es aber nicht in angetrunkenem Zustand geschieht? Auch nüchtern habe ich aus Baseligkeit das eine oder andere als Erwachsene noch kapput bekommen. Leider.
  10. Was sich wohl teilweise durch die Alternativen verbessern könnte: 1. Der Ortswechsel In Blankenheim sind ja auch viele Familien mit kleinen Kindern. Ab und an mag da auch etwas zu Bruch gehen. Extreme Klagen aber, dass deswegen der Con nicht mehr stattfinden könnte oder keine Kinder mehr kommen können, habe ich bis jetzt noch nicht vernommen. Nun gehöre ich natürlich auch nicht zu der Orga. Die müsste dazu etwas sagen. Aber ich spekuliere jetzt einmal, dass sich der Bruch im Rahmen gehalten hat. Das liegt an den Gegebenheiten vor Ort. In dem Zimmer, das als Spielzimmer deklariert ist, kann man so viel gar nicht kapputt machen. Das Zimmer im Nordlicht-Con sah da anders aus. Ein Ortswechsel mit anderen Gegebenheiten könnte also durchaus für Zerstörungseindämmung präventiv wirken. Und für die Familien würde sich dadurch positiv ändern, dass sie nicht mehr ausgeschlossen wären. Eine Veränderung, die für diese Menschen durchaus gravierend wäre. 2. Spielzimmerüberwachung Wenn man das Spielzimmer nur begrenzte Zeit öffnen würde, sagen wir , von 10 bis 18 Uhr, wäre der Aufwand zwar groß, aber durchaus leistbar.Nur: Auf die Menge an Personal kommt es an. Orgas sind meist klein. Ich habe nicht gesagt, dass es einfach ist. Eine Alternative ist es dennoch. Und gewonnen wäre: Der Schaden könnte sofort erkannt werden und möglicherweise schon im Entstehen behoben werden. Das bedeutet für die Verwaltung später weniger Arbeit. Es wäre also durchaus ein Gewinn. 3. Betreuung Die Kosten habe ich ja auch als Problem gesehen. Eine Verbesserung wäre, dass die Kinder die ganze Zeit unter "Beobachtung" stünden. Die Eltern haben diese ja offenbar nur sehr unzureichend geleistet, so dass Schäden entstehen konnten, die hinterher nur sehr nervenaufreibend zu beseitigen waren. Schäden könnten so im Entstehen vermieden und wenn, dann bei Entstehen schnell gemeldet und bestimmten Personen zugeordnet werden. Vor allem das "im Entstehen Vermeiden" wäre ein Vorteil gegenüber eine nicht beobachteten Situation. Allerdings, da gebe ich Dir Recht, keiner gegenüber einer Situation, in der die Kinder gar nicht anwesend sind. Dennoch: Auch Erwachsene können Schäden verursachen, wie ich schon erläutert habe, und sie haben dazu unterschiedliche Einstellungen, wie ich auch erklärt habe. 4. Ausfallenlassen des Nordlicht-Cons Für die Eltern bietet sich weder ein Vorteil, noch ein Nachteil dadurch. Die Orga hat weniger Arbeit - und keine Kritik speziell von Eltern, dafür aber allgemeine Kritik. Es ist also lediglich ein Vorteil für die Orga, wenn sie weniger Arbeit will.
  11. Das ist natürlich dann eine grundlegende Entscheidung. Dies macht die Alternative "Ortswechsel" zunichte. Vorhanden ist sie generell allerdings dennoch. Es ist natürlich nervig, wenn etwas zerstört wird. Allerdings: Es können nicht nur Kinder etwas zerstören. Ich habe leider als Erwachsene auch noch so allerhand kapputt gemacht. Aus Dummheit oder aus Baseligkeit oder aus Gedankenlosigkeit. Man kann die Möglichkeit zu Schäden ohnehin nur eingrenzen. Aber sie wird durch die Abwesenheit der Kinder sicherlich nicht vollkommen vermieden. Ob alle Erwachsenen vernünftiger sind als die Kinder und auch alles sofort melden? Ich bin mir nicht sicher. Auch Erwachsene können zu verschiedenen Themen eher unterschiedliche "Haltungen" haben. Ein Beispiel mit einem Schwank aus meinem Leben: Der kleine Kaiser hatte ein anderes Kind zu Gast, das leider einen "Hosenunfall" hatte. Da habe ich dem Kind eine Unterhose und eine unserer Hosen zur Verfügung gestellt. Umgekehrt hatte ich das schon häufiger bei meinen Kindern. Die Sachen habe ich immer sehr schnell wieder zurückgegeben und meist am selben Tag noch gewaschen, weil ich nie "böses Blut" wollte. Nach ein oder zwei Tagen landeten die geliehenen Sachen also unaufgefordert frisch gewaschen bei den Eltern, die meinen Kindern aus der Verlegenheit geholfen hatten. Verbunden mit einem persönlichen Dankeschön und von meiner Seite aus viel Erleichterung, dass meinem Kind da aus einer Verlegenheit geholfen wurde. In diesem Fall habe ich bei den betroffenen Eltern eine Aufforderung hinterlassen, mir die Hose wieder zukommen zu lassen, weil sie kurz nach dem Treffen in Urlaub gefahren waren. Ich nahm an, sie hätten die Bekleidung über den Urlaub vergessen. Es war kurz vor den Sommerferien. Bis jetzt habe ich weder die Bekleidung, noch einen Schadensersatz wieder. Das zeigt mir, dass auch Erwachsene mit denselben Situationen sehr unterschiedlich umgehen können. Mir persönlich ist es inzwischen peinlich, danach zu fragen, wenngleich es mir um die schöne, schicke Sommerhose ein wenig leidtut. In der umgekehrten Situation, wenn es mein Kind gewesen wäre, hätte ich längst Schadensersatz angeboten. Summa summarum: Eine kleine Warnung an die Orga: Schadensfrei bleibt es vielleicht auch nicht ohne Kinder. Und es muss nicht leichter sein, den Verursacher zu ermitteln.
  12. Ich bin wieder und wieder nach Alternativen gefragt worden. Natürlich hat jede Entscheidung Alternativen. Ich habe auch alternative Ideen. Aber ich kann natürlich auch bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, warum diese Entscheidung so und nicht alternativ getroffen wurde. 1. Alternative: Ortswechsel Ist es für jemanden entscheidend, ob Kinder unter 14 mitkommen dürfen oder nicht und läßt die Verwaltung des Ortes, an dem man war, nicht mehr mit sich reden, kann man auch nach einem alternativen Ort schauen. Was man dann in Kauf nimmt, ist, dass sicherlich viele Leute enttäuscht sind, weil die Proitzer Mühle ja von vielen als Austragungsort sehr geliebt wird und da erst einmal etwas annähernd Gutes gefunden werden muss. Der Sachsenhain war ja für Viele auch nicht so toll, vor allem das Essen wurde ja sehr scharf kritisiert, um mal ein Beispiel zu nennen. Und dann kann es auch sein, dass man den Ort gewählt hat als Orga, weil es persönliche Beziehungen zu den Besitzern gibt und man so auch leichter an gute Termine kommt, die für viele gut zugänglich sind. Da spekuliere ich allerdings nur. Die Kontaktanbahnung für einen neuen Ort, das Finden an sich und dann das Überzeugen der Verwaltung des Ortes ist aber sicherlich anstrengend und nicht leicht. Eine arbeitsarme Alternative ist es nicht, und das "Kinder-Phänomen" betrifft ja nur eine Randgruppe, nämlich Eltern mit Kindern unter 14 Jahren. Ich kann verstehen, dass man da sagt, das möchten wir nicht auf uns nehmen. Es ist dennoch aber eine Alternative. 2. Alternative: Überwachung des Spielzimmers Ich muss leider auch hier wieder etwas spekulieren, weil ich nicht genau weiß, wo die Schäden durch Kinder überall entstanden sind. Es klang allerdings danach, dass das Spielzimmer der Hauptort für die Schäden war. Wie vernachlässigbar der Rest war, ist mir unbekannt. Ich arbeite also mit unzureichenden Fakten. Was aber, wenn wirklich das Spielzimmer der Stein des Anstoßes war, möglich wäre, wären begrenzte Öffnungszeiten oder gar keine Öffnungszeiten mehr. Mit begrenzten Öffnungszeiten könnte man eine Überwachung verbinden. Wer kommt, muss sich eintragen, wer geht, muss sich eintragen, und jedes Mal wird kontrolliert, wie der Zustand des Spielzimmers beim Kommen und Gehen ist. Sind Schäden entstanden, wird geprüft, wer verantwortlich ist. Bei schneller Prüfung kann man schnell herausfinden, wer den Schaden angerichtet hat. Allerdings muss dann die Orga jemanden abstellen, der das Spielzimmer überwacht. Und die Verwaltung muss das noch einmal mitmachen. Wenn die Fronten da extrem verhärtet sind, nützt eine derartige Maßnahme natürlich nichts. Und das Personal für so etwas muss in der Orga auch vorhanden sein. Oft sind die Orgas relativ klein, so dass das schon sich empfindlich auswirken kann. Eine Alternative wäre dies eingeschränkt dennoch - wenn man die Verwaltung überzeugen könnte, was sich allerdings sicher als schwierig herausstellen könnte. 3. Alternative: Anbieten einer bezahlten Betreuung für Kinder unter 14 Jahren Da die Eltern den Schaden durch wenig ausreichende Betreuung angerichtet haben, müssten dann die Eltern sozusagen präventiv für den Schaden aufkommen, und zwar, indem sie einer von der Orga gesuchten bezahlten Betreuung zustimmen und diese bezahlen. Die Betreuung müsste verbindlich in Anspruch genommen werden, damit diese die Kinder überwachen kann, dass diese keinen Schaden anrichten. Probleme könnten hier versicherungstechnischer Natur sein. Ebenso könnte es sehr schwer sein, eine bezahlte und bezahlbare Betreuung für die Kinder zu den Kernzeiten zu finden. Es bedeutet so oder so viel Arbeit für die Orga. Und dann müsste sich die Verwaltung auch noch auf diese Alternativ einlassen wollen. Und die Eltern müssten bereit sein, die Betreuung zu finanzieren. Die Preise für den Nordlicht-Con sind ohnehin nicht gerade niedrig, das könnte viele sicherlich abschrecken. Alles in allem auch nur ein gangbarer Weg bei Zustimmung der Verwaltung, der viel Arbeit und Kraft kostet. 4. Alternative: Keinen Nordlicht-Con mehr anbieten Da sich die Orga überfordert damit sieht, die Belange zwischen einigen Con-Besuchern und den Verwaltern abzustimmen, könnte sie natürlich auch sagen, wir machen gar keinen Nordlicht-Con mehr, dann müssen wir uns damit auch nicht mehr herumschlagen. Problem sind sicherlich dann die enttäuschten Leute, die gerne noch zum Con gefahren wären und die sich dann vielleicht auch als "bestraft" sähen ("ich hab nicht mal Kinder und der Nordlicht-Con war für mich das Highlight des Jahres, das ist echt doof")., Wenig Arbeit macht diese Alternative nach dem Abflauen der ersten Enttäuschung sicherlich. Und Zeit und Nerven spart sie langfristig auch. Nur: Es gibt dann eben keine Veranstaltung mehr. Schön ist diese Alternative für viele sicher nicht, Aber vorhanden durchaus.
  13. Ich muss sagen, dass das eine Reaktion aus dem Bauch war. Das war Enttäuschung und Traurigkeit. Wenn das Ganze als Angriff verstanden wurde, tut es mir leid und ich entschuldige mich bei der Orga. Ich weiß, wieviel Arbeit in so einem Con steckt. Mit Sicherheit haben sich die Leute die Entscheidung nicht leicht gemacht. Es war nur für mich eben sehr enttäuschend. Die hatte aber mit den Fragen danach nicht viel zu tun. Die standen auch mit Absicht in einem anderen Strang.
  14. Da hast Du natürlich völlig recht. Und darauf wollte ich ja gar nicht abzielen. Ich hoffe, ich habe deutlich gemacht, dass das nicht das ist, was ich so spannend finde.
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