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Alas Ven

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About Alas Ven

  • Birthday 07/31/1972

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Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  • Wohnort
    Eden 12
  • Interessen
    Rollenspiel, lesen, schwimmen, Sauna, singen (Gospel), und ne Menge mehr. Für alles reicht der Platz nicht aus...
  • Beruf
    ...
  • Biografie
    Viele Anfänge, wenig Enden

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  1. Leider kenne ich persönlich nur wenig Rollenspieler und Rollenspielerinnen, die nicht aus einer weißen Kultur stammen.
  2. Da wir alle Europäer sind, können wir ohnehin nur Sachen als Europäer beschreiben. Es sei denn, wir hätten Menschen mit nicht-europäischen Wurzeln, die gerne Midgard spielen. Das wird aber eine kleine Minderheit sein, und ob die dann auch Lust hat, an der Welt mitzuarbeiten, ist dann die Frage...
  3. Herzlichen Glückwunsch zum runden Geburtstag! :wave:

    1. Alas Ven

      Alas Ven

      Dankeschön. 

  4. Es gibt nichts Gutes - außer man tut es. Erich Kästner.
  5. Nur zur Info: Es gibt auch Midgard 1880. Da kann man Kolonialismus richtig klasse reinpacken...
  6. Mein Ziel war, Deine Auffassung und Deine Aussagen ein wenig besser zu verstehen. Was Dein Ziel war, weiß ich natürlich nicht. Wenn Du meinst, dass wir Deinem Ziel nicht näher kommen, sei Dir ein Abbruch unbenommen.
  7. Dann hatte ich da ein anderes Sprachverständnis. In dem von Dir zitierten Text habe ich eben die Aussage von einem Forumsmitglied aufgegriffen. Ich habe nicht von Blaues Feuer explizit gesprochen. Wie schon gesagt, hattest Du den Eindruck, dass sie sich davon distanziert. Ich hatte den Eindruck, dass sie ihn übernimmt. Du scheinst recht gehabt zu haben, weil sie ja das bei Dir explizit gelobt hat mit dem "thank you" Button. Aber auch das ist wieder nur eine Interpretation. Wirklich klären kann das Ganze nur Blaues Feuer selbst.
  8. Wenn ich sage, mir wird etwas als etwas ausgelegt, dann bedeutet das für mich, jemand anderes hat es so verstanden, fand es also unverschämt. Das bedeutet aber nicht, dass ich das so gemeint habe, sondern dass jemand anders den Text so verstanden hat. In gewisser Weise, wenn etwas "ausgelegt" wird, distanziert sich meiner Meinung nach der Schreibende sogar davon, er behauptet, dass dort ihm etwas "unterstellt" wird, was so weder gesagt, noch gemeint worden ist. Der Schreibende, der sagt, dass ihm oder ihr etwas als etwas ausgelegt wurde, fühlt sich meiner Meinung nach missverstanden und teilt die kritisierte Auslegung nicht. Bin ich da so einmalig mit meinem Sprachverständnis? Ich hatte den Eindruck, dass blaues Feuer in gewisser Weise die Idee, dass das, was geschrieben wurde, möglicherweise unverschämt gemeint war, für sich übernommen hat oder zumindest für sich nicht vollkommen abgestritten hat. Das war offenbar eher eine Fehlinterpretation. Sicher bin ich mir aber nicht, das kann nur Blaues Feuer selbst klären.
  9. Könntest Du mich da bitte zitieren? Offensichtlich haben wir ja oft ein sehr unterschiedliches Sprachverständnis. Ich hatte nie den Eindruck, so etwas geschrieben zu haben.
  10. Du schreibst "War Deine Reaktion unsachlich?" Und Du schreibst : "Ja". Das bedeutet, Du empfandest sie als unsachlich. Oder sehe ich das falsch? Du schreibst: War Deine Reaktion unverschämt? Mit einer rethorischen Frage legt der Schreibende zumindest nahe, dass er oder sie es glaubt, dass das die wahrscheinlichste Interpretation sei. Das bedeutet schon, dass er oder sie doch eher so empfindet. Natürlich kann das falsch interpretiert sein. Aber ich sehe nur sehr geringe Möglichkeiten, das anders zu interpretieren, als dass der Schreibende zumindest insgeheim das Ganze tatsächlich als etwas unverschämt empfindet. Ich kann natürlich völlig falsch liegen.
  11. "War deine Reaktion unsachlich? Ja. War Deine Reaktion unverschämt? Kann ich nicht beurteilen. Ich habe mit so einer Reaktion und auch so einer Wortwahl deinerseits gerechnet. Es berührt mich nicht. Was den weiteren Verlauf der Tagediskussion angeht, den Du hier mit diesem Punkt zu verknüpfen suchst - der drehte sich um etwas komplett anderes, daher finde ich es unseriös, dass Du eine direkte Verbindungs- und Eskalationslinie herstellst." Auf diese Zitate habe ich mich bei den letzten Posts bezogen.
  12. Die Maßstäbe, über die ich gesprochen hatte, waren rein sachbezogen, es ging um Mengenangaben, um ungenaue Bezeichnungen und ähnliches. Das hat nichts mit einer, nicht einmal mit Deiner, Person zu tun. Wenn Du schreibst: "War das unsachlich? War das unverschämt?" - dann hast Du den Text anders interpretiert. Und das "unverschämt" ist eindeutig eine Wertung mit einem Gefühlscode. Meiner Ansicht nach ist das eine Empfindung. Für mich waren beide Fragen rethorisch. Rethorische Fragen haben die Eigenschaft, dass der, der sie schreibt, sie eigentlich mit "ja" beantwortet sehen will. Als Stilmittel können sie genutzt werden, um der eigenen Interpretation Nachdruck zu verleihen. Damit sind wir also dabei, dass es hier darum geht, wie ein Text empfunden wurde. Man kann davon ausgehen, dass dieser Text von dem Schreibenden so empfunden wurde.
  13. Selbstverständlich kann Blaues Feuer empfinden ,was immer sie will. Aber für mich zieht das eben etwas, das nicht auf persönlcher Ebene sein sollte, ganz deutlich auf eine persönliche Ebene, auf die ich nicht möchte. Nur sie selbst kann selbstverständlich sagen, ob sie das eben als unsachlich und unverschämt empfunden hat, während ich es anders gemeint habe. Die Maßstäbe, warum ich die Aufgabe als schlecht gelöst bzw. gar nicht gelöst empfand, hatte ich erläutert. Für mich war das eine reine Sachebene. Blaues Feuer als Person hat da für mich keine Rolle gespielt. Wenn jemand unverschämt sein will, dann spielt die Person durchaus eine Rolle. Ich muss sagen, dass mir die Person da egal war, die da geschrieben hat. Sie aber verstand es offenbar als Affront gegen ihre Person, wobei ihre Person da gar nicht Thema war. Insbesondere, weil sie sich nach ihrer Aussage viel Arbeit mit der Sache gemacht hatte. Nun kann aber eine Lösung einer Aufgabe auch bestimmten Kriterien nicht genügen, wenn der Mensch, der die Aufgabe löste, sich mit der Lösung viel Arbeit gemacht hat. Auch, wenn das für den Betreffenden nicht schön ist. Wichtig ist dann, dass man ohne Ansehen der Person begründet, warum man das so sieht. Meiner Meinung nach habe ich das getan. Blaues Feuer hat es wohl anders empfunden. Dafür habe ich mich entschuldigt.
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