Jump to content

Alas Ven

Mitglieder
  • Posts

    6,607
  • Joined

  • Last visited

About Alas Ven

  • Birthday 07/31/1972

Profile Information

  • Beiträge zum Thema des Monats
    2

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  • Wohnort
    Eden 12
  • Interessen
    Rollenspiel, lesen, schwimmen, Sauna, singen (Gospel), und ne Menge mehr. Für alles reicht der Platz nicht aus...
  • Beruf
    ...
  • Biografie
    Viele Anfänge, wenig Enden

Recent Profile Visitors

10,007 profile views
  1. https://www.youtube.com/shorts/UEXaFMCjOcw Nee, eher das hier...
  2. https://www.youtube.com/results?search_query=Barbaras+Rhababerbar DER Hit in der Schule meiner Tochter! Ich steh auch schon drauf, und mache den Bakedance!
  3. Auch da passte das, was ich da über die Kultur des Landes an sich gelesen habe, nicht wirklich...
  4. Das Shogunat ist eine sehr spezielle Zeit, die Geschichten, die ich gern spielen würde, bräuchten ein eigenes, unabhängiges Kaisertum, ein Kaisertum, was sich von einer Sonnengöttin ableitet, eine sehr präsente Sonnengöttin, Schreine an jeder Ecke, bei denen bei einigen nicht einmal so richtig bekannt ist, welcher Gottheit sie sich eigentlich widmen, zu denen die Leute aber trotzdem zum Beten kommen, Götter oder Ahnen, die leicht zu verärgern sind, wenn dann plötzlich keiner mehr zum Verehren und Opfer-Darbringen auftaucht, Insignien, die in Tempeln oder Schreinen aufbewahrt werden und auf die "Götter" oder Ahnen zurückzuführen sind, Füchse und Fuchsgeister (Fuchsgeister machen nur Sinn, wenn es auch Füchse geben darf!) , kein Spracherlernverbot, aber dennoch extrem seltener Kontakt mit Fremden (möglicherweise ein Verbot der. Ansiedlung), mehrere verschiedene Schriftarten, insbesondere eine, die bevorzugt von Frauen verwendet wird, die Männer manchmal. aber nicht ganz so gut beherrschen, eine Vermischung von Ahnen- und Götterverehrung und einer Art "Buddhismus", mit Meistern in Klöstern, die tagelang irgendwo rumsitzen und kein Wort sagen, und wenn, dann hört sich das erst mal wie Unsinn an, aber wenn man drüber nachdenkt, wird einem einiges klar., die aber eigentlich äußerst hilfsbereit sind und im Prinzip sogar relativ tolerant, was die Verehrung irgendwelcher Götter angeht... Passt also alles nicht so richtig.... Man müsste viel zu viel umstellen.... Das wäre eine völlig andere Kultur....
  5. Funktioniert leider auch nur schlecht und passt teilweise überhaupt nicht...
  6. Traditionell kommen viele Rollenspieler von Fantasy-Büchern her. Da ist das, was am meisten abgedeckt wird, natürlich das europäische Mittelalter mit zusätzlichen Phantasie-Beschreibungen. Am nächsten dran sind da irgendwie Alba oder die Küstenstaaten. Alles andere ist ein wenig "exotisch", da muss man sich dann auch rantrauen. Ich mach das ja ganz gerne, aber tue mich auch ein wenig schwer, vor allem mit Kan Thai Pan, weil ich zwar supergerne beispielsweise japanische Sagen umsetzen würde, hier aber mehr eine Art "China" vorgestellt bekomme. Viele wirklich coole Gestalten sind da gar nicht soo gut umsetzbar, auch viele Geschichten nicht. Medjis soll ja etwas an der Mongolei orientiert sein, aber die Region liegt mir gar nicht. Für die habe ich nur wenig Ideen. Eschar ist auch kein solcher Orient, dass sich da gut 1001 Nacht umsetzen lässt, und Aran hat kein Quellenbuch und über die Sassaniden weiß ich auch nichts, wenn sich damit aber 1001 Abenteuer spielen lassen.. Vielleicht.. Aber wie schon gesagt, dazu gibt es gar kein Quellenbuch...
  7. Dann sollte man aber nicht so tun, als ob es eine Wahl gäbe. Mich nervt das, wenn man einerseits sagt, hey, reise weiter, aber andererseits eben will, dass man nur in das Dorf geht. Dann kann man das ja auch so gestalten: Alle anderen Wege erscheinen Euch als exrem gefährlich, voller Giftpflanzen, nicht gut einsehbar, morastig, so dass Ihr nur einsinkt, nur der Weg ins Dorf scheint einigermaßen gangbar. Klar, ist fast dieselbe Gängelei, aber für mich dann nachvollziehbarer als wenn nur gesagt wird, jetzt geh gefälligst ins Dorf....
  8. Och, mit einem Ranma 1/2.-Inhalt (beispielsweise, immer, wenn der Char in einem Fluß badet, ändert sich sein Geschlecht, er wurde dazu verflucht und muss versuchen, diesen Fluch loszuwerden) hätte ich sicherlich wenig Probleme, ich fände das sogar ganz lustig, aber man muss dafür eine besondere Art von Humor haben, mit so etwas leben zu können. Aber ich bin ja auch ein Manga-Fan und würde die Hommage sofort erkennen... Ansonsten spiele ich lieber eigene als vorgefertigte Chars, aber wenn es nicht anders geht, nehme ich auch die. Gerade, wenn man beispielsweise mal ein ganz neues Spielsystem austesten will, sprengt das auf dem Con ja auch den Rahmen, da selbst noch einen Char zu erstellen. Aber es muss eine Möglichkeit geben, ingame, diese Geschichte - also beispielsweise einen Fluch -wieder loszuwerden. Auf ewig verändert zu spielen, das würde mich denn doch nerven. Ich denk mir ja was dabei, wenn ich mir eine Rolle bastele. Mir ist das schon wichtig, wen ich da spiele. Und ja, manchmal hat es mich auch genervt, wenn ich gezwungen war, einen Char ganz anders zu spielen, als ich mir ihn oder sie vorgestellt hätte, weil der Spielleiter da eine bestimmte Version und Vision hatte. Das Spielen meiner Rolle ist mir jeweils doch recht wichtig. Klar, ein guter Plot muss auch noch sein, aber wenn es gar keine Möglichkeit gibt, die Rolle wenigstens ein bisschen auszuspielen, dann bin ich auch genervt. Den Reiz des Rollenspiels sehe ich auch darin, einfach mal wer anders zu sein. als ich jetzt bin, und das ohne irgendein Risiko. Es macht mir Spaß, mich in eine völlig andere Position als meine eigene zu begeben, und mir zu überlegen, wie so jemand auf bestimmte Herausforderungen reagieren würde und dann das da auch ins Spielen einzubringen. Meine Figuren würden auf dieselbe Herausforderung je nach Charakter auch unterschiedlich reagieren, und gerade das finde ich am Rollenspiel ja auch spannend.
  9. Das ist bisher so stark nicht aufgetreten, ich hatte diesen Fall bis jetzt noch nicht. Wenn, war es nur einer, und die anderen beiden waren trotzdem weiterhin angemeldet. Ich sprach ja von mindestens 3 Spielerinnen oder Spielern.
  10. Das Vorbereiten macht mir zwar Freude, aber alternative Freizeitbeschäftigungen tun das ebenso. Und es bereitet mir eben keine Freude, wenn es vergeblich gemacht worden ist.
  11. Es geht sicherlich nicht darum, jedem Spielleiter Vorschriften zu machen, wie er leiten soll. Das geht auch gar nicht. Ich denke, es geht eher darum, wenn jemand das Maximum aus der Zeit herausholen will, wie kann der oder die das schaffen? Ob es immer wünschenswert ist, das Maximum herauszuholen, die Frage habe ich ja schon aufgeworfen. Die geht aber über die Frage des Erstellers hinaus.
  12. Wenn dann niemand zu dem Spielen kommen will, und ich das vorab feststelle, biete ich die Runde nicht an. Ich biete die Vorabsprache zu einem Zeitpunkt an, wo das Abenteuer noch nicht im Detail ausgearbeitet ist. Somit spare ich, wenn kein Interesse besteht, was ich daraus schließe, dass sich nicht mindestens 3 Leute angemeldet haben vorab, die Zeit der detaillierten Vorbereitung. Diese Zeit steht mir dann für andere Dinge zur Verfügung, wie beispielsweise Brettspiele mit meinen Kindern zu machen oder Hausarbeit zu erledigen. Das Vorbereiten einer Leitung konkurriert bei mir mit Hausarbeit, Spielen mit meinen Kindern, Beschäftigung mit anderer Literatur, die mich interessiert, Japanisch lernen, Laufen gehen, Yoga machen oder Spaziergängen oder Unternehmungen mit den Kindern. Dies sind ebenfalls teilweise wichtige, teilweise auch schöne Dinge, die ich in meinerFreizeit mache. Wenn kein Interesse an meinem Abenteuer besteht, ist es ein Gewinn für all diese Aktivitäten. Wenn ich das Abenteuer auf dem Con trotzdem anbieten würde, und dann würde sich niemand dafür interessieren, würde ich mich sehr über die Zeit ärgern, die ich in die Detailvorbereitung gesteckt habe, die ich anders hätte nutzen können. Diesen Ärger vermeide ich dadurch. Mein persönliches Erlebnis auf einem Con wird dadurch besser und angenehmer, und ich kann sogar die Gemeinschaft dann besser genießen. Da ja vor Ort durch mich in der Regel dennoch weiterhin mindestens die Hälfte der Plätze angeboten werden, nehme ich denen, die sich erst dann entscheiden möchten, nur geringfügig etwas weg, weil ich das Abenteuer bei keinem Interesse ja dann nicht anbiete. Aber mein persönlicher Gewinn ist dadurch enorm: Ich gewinne Zeit, wenn niemand das Abenteuer spielen mag und ich gewinne Vorfreude, wenn sich bereits einige für das Abenteuer im Vorfeld entschieden haben. Umgekehrt wäre der Verlust für mich subjektiv enorm: Ich verliere enorm an Zeit im Vorfeld, wenn sich niemand für mein Abenteuer vor Ort interessiert, und ich verliere auch Vorfreude und gewinne nur Sorge, wenn ich ohne die Möglichkeit des Vorab-Anbietens anreise. Ich würde mich ganz klar gegen ein Leiten entscheiden, wenn die Ankündigung mit Anmeldung vorab nicht mehr gestattet wäre. Wie vielen anderen es genauso geht, kann ich natürlich nicht sagen. Möglicherweise können andere sehr spontan leiten und ihr Leiten benötigt keine oder so gut wie keine Vorbereitung. Oder es ist ihnen egal, dass ihre Zeit für "gar nichts" drauf gegangen ist. Oder sie leiten Abenteuer, die sie schon vor Jahren vorbereitet haben und immer wieder leiten. All das tue ich eben nicht. Teilweise, weil ich es nicht kann, teilweise, weil ich anders gestrickt bin. Sollte es vielen ähnlich gehen, kann eine solche Einschränkung dennoch zu einem Spielleiter-Mikado führen. Aber vielleicht bin ich da ja auch die Einzige, der es so geht. Um einen Leiter mehr oder weniger ist es dann ja auch nicht wirklich schade.
  13. Ich denke, es geht sicherlich nicht darum, jedem Spielleiter oder jeder Spielleiterin Vorschriften zu machen. Es scheint offenbar darum zu gehen, wie man selbst vielleicht als Spielleiter oder Spielleiterin möglichst viel Spielen anbieten kann, also, was kann man machen, damit man beispielsweise nicht einfach dann am Ende wer-weiß-wie kürzen muss, damit das Spielen überhaupt noch zum Ende bringen kann oder dass man die Runden nicht über zwei Tage machen kann. Wenn das das Ziel ist, dann gibt es da vielleicht auch noch eine Lösung: Nicht zu viel für die Runde planen. Eher eine kürzere Runde planen als eine längere, denn in die Länge ziehen kann sich die Runde später immer noch. Gerade bei Cons muss man mit der begrenzten Zeit umgangen werden. Begegnungen mit anderen Spielerinnen und Spielern sind ja einigen Spielern auch noch wichtig. Deswegen vielleicht eher kleinere Runden als größere planen.
×
×
  • Create New...