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Alas Ven

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  • Birthday 07/31/1972

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    Eden 12
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    Rollenspiel, lesen, schwimmen, Sauna, singen (Gospel), und ne Menge mehr. Für alles reicht der Platz nicht aus...
  • Beruf
    ...
  • Biografie
    Viele Anfänge, wenig Enden

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  1. Wenn Du in Alba spielst, stell Dir ein wenig Schottland vor. Also eine Asiatin und eine Afrikanerin im mittelalterlichen Schottland- das fällt schon auf, das erregt Aufsehen. Auch, wenn es eine mittelgroße Stadt ist. Die Kinder laufen da hinterher mit einem lauten "oh", wenn sie nicht hinschauen, schaut der eine oder andere auch mal, ob die wirklich echt sind. Vielleicht greift sogar das ein oder andere Kind in die Haare der Afrikanerin, weil die derartig fremdartig aussehen. Das ist also nicht gerade unauffällig. Aber auch daraus lassen sich Abenteuerplots stricken. Wer fremdartig aussieht,
  2. Und auch, wen man spielen möchte. Eine superjunge Cate Blanchett bedarf schon einiger Schmink - und Schauspielkunst, um eine alte, zahnlose Hexe darzustellen. Ich kriegte das sicherlich inzwischen leichter hin....
  3. Ich finde, wenn ein Kind gerne mal Rollenspiel ausprobieren möchte, ist das voll okay. Momentan ist der große Konkurrent nämlich nicht die Welt da draußen, sondern der PC und der Fernseher. Ich kämpfe darum, dass beides möglichst lange ausbleibt. Die Kids möchten am liebsten jede freie Minute daran verbringen. Bei mir gilt deswegen: Grundsätzlich alles, was sie von pc und Fernseher fernhält, ist super, alles was sie daran hält, eher nicht.
  4. Vielleicht kann ja der Spielleiter auch fragen, was die Spieler gerne spielen würden: Eine Detektivgeschichte, wo sie beispielsweise einen Ermordeten finden und sie herausfinden müssen, wer es war, also die klassische Whodoneit-Story? Oder vielleicht jemanden befreien und sich da mit allerhand Gesindel prügeln, also die klassische "Wir befreien die Prinzessin und erschlagen den Bösewicht" Story? Oder wollen sie irgendein verschollenes Artefakt suchen, wo sich nach Hinweisen und Rätseln Ausschau halten müssen und die gemeinsam erknobeln, bis sie das Artefakt gefunden haben, also eine klassische
  5. Ich mag Hexen ja auch gerade aus dem Grund, dass es da so viele Möglichkeiten zur Gestaltung gibt und man fast geradezu gezwungen ist, sich eine davon auszusuchen. Aber manche Spielerinnen und Spieler sagen sich hat, was soll das ganze Gedöns, gib mir Fertigkeiten, gib mir Würfel und dann los. Ich will verdammt noch mal nicht denken, sondern Orks verkloppen! Finde ich als Spielgrund völlig legitim. Warum auch nicht? Nur, dann finde ich das mit der Hexe als Char eben etwas komplex. Die Gilden werden ja meist im Spiel eher vernachlässigt, da kann man sich mit beschäftigen oder auch
  6. Spannende Fragen, die eigentlich überhaupt nichts mit den Regeln zu tun haben, könnten bei einer Charaktererschaffung sein. Wie ist der Char aufgewachsen? Wer waren seine Eltern? Hat er Geschwister? Woher kommt der Char, also aus welchem Land? Welchen Bildungsstand hat er? Warum ist er jetzt Magier, Krieger oder Hexer oder Magierin, Kriegerin oder Hexe? Was sind die besonderen Stärken des Chars? Was die Schwächen? Das kann man dann versuchen, in regeltechnische Bahnen umzulenken. Wenn aber gerade das Deiner Spielerin vor allem der Hexe nun gar keinen Spaß macht, dann ist der M
  7. Vertraute muss man meiner Meinung nach finden - das kann man schön in ein Abenteuer einbauen. Ich finde, dass gerade die Mentoren-Geschichte Hexer eher zu vorbereitungsintensiven Chars macht. Wenn die Person einfach drauflosspielen will, wäre vielleicht eine Magierin einfacher. Da muss man sich nicht so sehr mit Vertrauten oder Mentoren herumschlagen. Interessant wäre auch noch, aus welcher Gegend Deine Hexerin stammt, manche Mentoren sind regional in bestimmten Gegenden häufiger als in anderen. Wäre meine Hexerin z. B. nicht aus Waeland, hätte sie sicherlich nicht Kjull als Mentor
  8. Was, wenn irgendein alter Seemeister Wege erforscht hat, die bei dem Vampirismus verloren gegangene Anima aus dem Totenreich zurückzuholen und sogar Aufzeichnungen darüber gemacht hat, wie man ins Totenreich gelangen kann? Mit dem Astrallaib wird es natürlich schwieriger. Aber vielleicht kann sich dafür auch noch ein interessantes Artefakt finden....
  9. Aber ganz prinzipiell passt AR eben nicht dazu. Da soll sozusagen nach Vorschrift geklemmbausteint werden. Und ich bin eben für die Kids eher der Baustein-Anarchist. Sobald Du eben Mario gern woanders hinschicken willst, beispielsweise spielen willst, dass der in die Küche geht und da das Schlemmerland aufsucht, und Dir irgendeine andere Figur als Beach zusammenbautest oder als Pauline, ist die AR-Geschichte eher hinderlich als nützlich.
  10. Ich mag das Prinzip deswegen nicht, weil es ein wenig meiner Idee vom Spielen mit Klemmbausteinen widerspricht. Mir gefällt es, dass man aus Legosteinen oder anderen Klemmbausteinen heute einen Panzer und morgen eine Kneipe baut. Und übermorgen vielleicht eine Villa, wer weiß. Dazu psst AR eigentlich nun gar nicht. Mario sollte bei mir nicht nur die vorgesehenen Abenteuer erleben können, sondern die Kids sollten Mario auf noch nie da gewesene, ganz neue Abenteuer schicken können.Ar steht absolut gegen dieses Prinzip.
  11. @Kazzirah:Soweit ich weiß, ist aber die einzige Marke von Klemmbausteinen, die ausschließlich in Europa produziert, Cobi.
  12. Ich mag Lego deswegen lieber als Playmobil, weil man mit Playmobil nur exakt das bauen kann, wofür es vorgesehen ist. Eine Polizeistation kann nicht zu einem Laden werden oder ein Feuerwehrauto nicht zu einem Privatwagen. Aber alle Legosteine enden irgendwann in einer Kilo-Box. Und dann geht meiner Meinung nach das richtige Legospielen los. Da kann man aus denselben Steinen ein Haus, eine Schule, ,eine Star Wars Catina oder Luigis Mansion bauen. Wie es einem gefällt. Darum mag ich die neuen Augmented-Reality-Sets nicht, die widersprechen diesem Prinzip. Lego-Sets sind wirklich ganz schön
  13. Mobiles W-Lan haben viele Anbieter mit einer Art großem Router, einer Art Würfel, bei Vodafone nennen die ihn Giga-Cube. Die Lösung ist aber meist teurer als DSL oder Kabel, aber man kann diese Dinger überall mit hinnehmen und hat da dann gleich Netz. Man kann so etwas auch mit flexiblen Nutzungsgebühren vereinbaren, dann ist der Grundpreis aber für die einzelnen Nutzungsmonate teurer. Dafür ist man damit örtlich ziemlich flexibel. Du musst halt wissen, was Du brauchst.
  14. - @Sarandina.Die meisten Anbieter haben für den Übergang eine Möglichkeit, Internet über Funk zu nutzen. Vodafone bietet beispielsweise diesen MIFI-ROUTER MIT SIM-Karte an, die Telekom diesen LED-Stick. Du musst natürlich bei dem Anbieter am besten sagen, dass Du ins Homeoffice willst und es dringend brauchst, schnell wieder ins Netz zu kommen, und konkret fragen, was der Anbieter da an Lösungen für den Übergang hat.
  15. Wer gern Streamingdienste nutzt, sollte eine Leitung ab 50.000mBits(sek nehmen. Weil Du ja alleine wohnst, Sarandina, reicht das aus. Den Router würde ich immer mieten Egal, wie alt der ist, der Provider muss dann für Ersatz sorgen - kaufst Du einen Router, hast Du nur zwei Jahre Garantie, und dann muss sich da keiner mehr drum kümmern. Kabel ist okay, viele sagen, es hätte weniger Störungen. Aber wie schon gesagt, mit der 50000er bist Du gut gerüstet fürs Homeoffice und das abendliche Netflixx-Gucken. 16.000 mBi(´/sek sind etwas wenig.
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