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  1. HAllo, mir hat sich gestern beim soielen die FRage gestellt ob es möglich ist mit Geländelauf bzw. Akrobatik den Kontrollbreich von mehr als einem Gegner in einer Runde zu durchqueren und ob ich dann für jeden Gegner eien EW brauche. Folgendes Senario: Spieler rennt einem Kameraden zu hilfe und will dazu zwischen zwei Gegner die 1m auseinandersteh durchrennen, d.h. er will den Kontrollbereich von zwei Personen durchqueren. Braucht er zwei EW und ist es möglich, zusatzfrage sink dan die B auf ein viertel da er zwei Kontrollbereiche durchquert hat? Freu mich auf eure Antworten. Wibiv
  2. Wenn man sich vom Gegner löst, so ist dies ein taktischer Vorgang, welcher eine gewisse Finesse benötigt (ganz im Gegensatz zum panischen Fliehen). In meiner Vorstellung versucht der Lösende sich in eine gute Position für einen taktischen Vorstoß in den rückwärtigen Raum zu bringen ohne sich dem Gegner über die Maßen zu exponieren. Das sollte doch Hand in Hand mit einer Konzentration auf die Abwehr gehen, oder? Kurz: Darf man beim Lösen konzentriert Abwehren?
  3. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Überschrift wirklich passend gewählt habe, denn genaugenommen hat man beim Fernkampf und beim Zaubern ja keinen Kontrollbereich. Auf der anderen Seite um schreibt die Überschrift meine Frage ganz gut. Folgendes Szenario: Gruppe A gewinnt die Initiative und darf sich zuerst bewegen. Gruppe B verfügt über Fernkämpfer und Zauberer. Gruppe A hat während ihrer Bewegungsphase ihre sichere Deckung verlassen, befindet sich aber am Ende ihrer Bewegungsphase wieder in sicherer Deckung. Nach welchen Regeln werden Schüsse bzw. Zauber (Sekundenzauber, Runenstäbe ...) auf die Gruppe während ihrer Bewegungsphase abgehandelt? Geht das nach Regeln überhaupt? Ich hab in den Regeln nichts gefunden. Ich vermute aber, dass ich etwas übersehen habe. YenLen
  4. Grüße, ehrenwerte Midgard Spieler! In den M5 Regelwerken habe ich zu diesem Thema leider nichts gefunden, was mir meine Fragen beantworten würde. Vielleicht könnt Ihr mir weiter helfen, oder mir Eure Meinung dazu bitte mitteilen. Als Beispiel die Gruppe wird von Vampirfledermäusen angegriffen. Wenn der Gegner in ausreichender Höhe fliegt (außerhalb der Nahkampfreichweite), kann er dann über den Kontrollbereich eines Spielers fliegen ohne stehen bleiben zu müssen? Wo (Höhe) befindet sich ein fliegender Gegner im Nahkampf? Von meiner persönlichen Vorstellung fliegt er über Kopfhöhe um in einer Art Sturzflug anzugreifen. Wenn dem so ist, müsste ein Fernkämpfer den fliegenden Gegner ohne Abzüge treffen können, da ja niemand im Weg (Sichtlinienregel) ist, oder? Vielen Dank fürs lesen. Grüße Muriel
  5. Hallo Laut der Regeln kann ich mich 1m im Kontrollbereich des Gegners bewegen, wenn ich diesen nicht verlasse. Man stelle sich bitte eine Kampfsituation vor: 6 Felder wie folgt bezeichnet 1 ! 2 ! 3 --------- 4 ! 5 ! 6 Auf Position 2 steht der Gegner, auf 5 und 6 die zwei Kämpfer der anderen Partei. Nun möchte der Kämpfer 5 auf die Position 3. Ist das möglich? Wie ist eure Meinung? Gibt es dazu Regel-Aussagen?
  6. Letztens am Spieltisch.. Die Helden in einer drohenden Kneipenschlägerei (mit der Beteiligung von Dolchen, es war also kein Spass mehr...) Der Priester zaubert ein 'Bannen von Licht' Ein Spieler steht noch im Kontrollbereich einer ihn bedrohenden NSF... Muss er sich jetzt vom Gegner lösen oder kann man sich das schenken weil der im Finstren ja eh nix sieht? (Hoffe das war noch kein Thema. Ich hab gesucht und nix gefunden. Wenn's in den Regeln steht reicht mir das Buch und die Seitennummer )
  7. Ist es richtig, dass man Geländelauf bzw. Akrobatik zum Durchqueren gegnerischer Kontrollbereich nur einsetzen kann, wenn man sich zu Beginn der Runde nicht in einem gegnerischem Kontrollbereich befunden hat? Kann man mit Akrobatik bzw. Geländelauf nur einen Kontrollbereich eines Gegners durchqueren oder auch die mehrerer Gegner? Wird, wenn der zweite Fall zutrifft, ein EW:Akrobatik/Geländelauf für jeden Gegner einzeln gewürfelt oder nur einmal für alle? Diese Fragen beziehen sich auf folgende, für mich nicht eindeutigen/logischen Textstellen im DFR: CU FLo
  8. Hallo zusammen, nach unserer letzten session stellte sich uns eine Frage zum taktischen Kampfsystem: Bisher spielen wir so, dass eine 1m Bewegung innerhalb der gegnerischen Kontrollbereiche (also Bewegung von Kontrollbreich zum nächsten Kontrollbreich) möglich ist, ohne dass irgendwelche Beeinträchtigungen in Bezug auf weitere Handlungen auftreten. Nur, leider finde ich im Regelwerk keine Passage, die diese Handhabung abdeckt. Was sieht hier das Regelwerk vor?
  9. Hallo! In diesem Strang tauchte die Frage auf, ob es möglich ist, den Kontrollbereich eines Gegners zu verlassen, wenn man sich zu Rundenbeginn noch nicht in ihm befunden hat, sondern erst dadurch in ihn geraten ist, dass der Gegner sich vor einem bewegt hat. An beiden Stellen im DFR, an denen der Kontrollbereich behandelt wird (S. 89 und S. 222 f.), wird nur gesagt, dass man den Kontrollbereich eines Gegners nicht verlassen darf, in dem man sich zu Rundenbeginn befindet, und dass man stehen bleiben muss, wenn man im Laufe der eigenen Bewegung in den gegnerischen Kontrollbereich gerät. Aber kann man ihn verlassen, wenn man im Laufe der gegnerischen Bewegung in ihn geraten ist? Ich bin bis jetzt immer davon ausgegangen, dass dies nicht möglich ist, und in M3 war es auch so - dort hieß es ganz allgemein, eine Spielfigur könne den Kontrollbereich eines Gegners nur durch die Aktionen sich vom Gegner lösen und panisch fliehen sowie durch ein erfolgreiches Zurückdrängen des Gegners verlassen. In M4 bezieht sich die entsprechende Passage aber nur auf einen Kontrollbereich, in dem sich die Spielfigur bei Rundenbeginn befindet, daher bin ich unsicher geworden, ob hier gegenüber M3 eine Regeländerung (oder eine Korrektur einer damals missverständlichen Formulierung) vorliegt. Ich würde mich über eine offizielle Antwort freuen, aber natürlich auch über jeden Verweis auf Stellen aus dem Regeltext, die zur Klärung dieser Frage beitragen können. Gruß Pandike Regelantwort von Midgard-Online: Wie sind die Aussagen bezüglich Kontrollbereich, Bewegungsphase und Beginn der Runde auf Seite 89, DFR, zu verstehen? Anmerkung: Bei der Antwort bleiben sämtliche Fertigkeiten wie Geländelauf oder Akrobatik unberücksichtigt. Antwort: Die erste Erklärung im DFR bezieht sich auf die Abläufe innerhalb der Bewegungsphase in einer Kampfrunde. Gelangt innerhalb dieser Bewegungsphase ein Abenteurer in einen gegnerischen Kontrollbereich, muss der Abenteurer stehen bleiben. Hierbei sollen nun zwei Möglichkeiten unterschieden werden: Erstens, der Abenteurer läuft aktiv in den Kontrollbereich des Gegners. Dieser Fall ist unstrittig, da in den Regeln explizit beschrieben, der Abenteurer muss stehen bleiben. Zweitens, der Abenteurer gerät passiv in den Kontrollbereich des Gegners. Das kann nur während der Bewegungsphase des Gegners geschehen. Dabei kann die gegnerische Bewegungsphase entweder vor oder nach der Bewegungsphase des Abenteurers liegen. Liegt sie später, dann sind anschließend sämtliche Bewegungsphasen innerhalb der Runde beendet. Damit liegt die nächste Bewegungsphase erst in der folgenden Runde, der Abenteurer befindet sich dann also bereits zu Beginn der Runde in einem gegnerischen Kontrollbereich. In einem solchen Fall gelten die entsprechenden Angaben im DFR. Liegt die gegnerische Bewegungsphase innerhalb der aktuellen Runde allerdings vor der des Abenteurers, dann folgt daran die Bewegungsphase des Abenteurers. Sobald diese beginnt, gelten alle diebezüglichen Regeln, insbesondere auch die, dass man stehen bleiben muss, wenn man in einen gegnerischen Kontrollbereich gerät, sich also in ihm befindet. Dieser Zustand ist nun aber bereits mit Beginn der Bewegungsphase des Abenteurers eingetreten: Er befindet sich in dem gegnerischen Kontrollbereich, demnach greifen sofort alle limitierenden Faktoren. Falls der Abenteurer vom Gegner weg möchte, kann er in der aktuellen Runde lediglich versuchen, sich mittels geeigneter Handlungen vom Gegner zu entfernen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Moderation : Offizielle Antwort aus Beitrag 40 eingefügt Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  10. Kann mir jemand diesen Regelknoten auflösen? Wir hatten ja hier die Möglichkeit beschrieben bekommen, seine Handlung zu verzögern, um so den Verwirren-Zeitraum taktisch günstiger zu legen und so einen 10-Sekunden-Zauber vorzubereiten. https://www.midgard-forum.de/forum/topic/26110-verwirren-verzögertes-zaubern-und-handlungsmöglichkeiten-des-gegners/ Wie sieht das mit anderen Handlungen aus, z. B. panisch fliehen? Beispiel: Die Hexe Niala hat ein Problem: Ein ihr unsympathischer Mensch hat sie im Nahkampf. Sie möchte gerne fliehen. Dazu möchte sie ihren Zauber Verwirren nutzen. Verwirren hält laut Regeln bis "der Zauberer mit seiner nächste Handlung an der Reihe ist", also egal wie die Gewandtheiten und Handlungsränge sind. Panisch fliehen sorgt dafür, dass man am Rundenende mit voller B vom Gegner weg kann und außerdem am Anfang der nächsten Runde direkt weiterlaufen kann. Niala hat eine Gewandtheit von 96, ihr Gegner eine Gewandtheit von 60. Wir gehen die Runden durch und zählen die Gewandtheit runter. Situation 1: Runde 1 - Gw 96: Niala zaubert Verwirren Runde 1 - Gw 60: Gegner kann nicht handeln, er ist verwirrt. Runde 2 - Start: Niala kündigt panisch fliehen an. Runde 2 - Gw 96: Niala macht zunächst nichts, sie will ja am Rundenende fliehen. Runde 2 - Gw 60: Gegner kann mit EW+4:Angriff angreifen, Niala darf abwehren Runde 2 - Ende: Niala läuft weg Runde 3 - Start: Niala läuft weiter So weit, so regulär. Jetzt das gleiche Spiel noch einmal, diesmal verzögert Niala ihre Handlung auf Gewandtheit 01. Situation 2: Runde 1 - Gw 60: Gegner kann mit EW:Angriff angreifen, Niala darf abwehren Runde 1 - Gw 01: Niala zaubert Verwirren Runde 2 - Start: Niala kündigt panisch fliehen an. Runde 2 - Gw 60: Gegner kann nicht handeln, er ist verwirrt. Runde 2 - Gw 01: Niala macht zunächst nichts, sie will ja am Rundenende fliehen. Runde 2 - Ende: Niala läuft weg Runde 3 - Start: Niala läuft weiter So weit richtig? Wenn ja, hat Niala in Situation 2 faktisch keine Nachteile, Ihr Gegner hat hingegen den +4-Zuschlag auf seinen Angriff verloren. Update: Wir gehen natürlich davon aus, dass alle Zauber gelingen und nicht resistiert werden. Angriffe sorgen nicht dafür, dass Niala handlungsunfähig oder bewegungsunfähig wird.
  11. Ursprungsthema: Kampf im Liegen - Welche Möglichkeiten gibt es? Hallo, Aufgrund von Zitat 1 haben am Boden liegende Personen keinen Kontrollbereich bis sie wieder "kampfbereit" sind. Aufgrund von Zitat 2 kann ein Liegender kämpfen. Was bedeutet in diesem Zusammenhang "kampfbereit"? Meine Vermutung ist, dass ein Liegender obwohl er kämpfen kann, niemanden daran hindern kann den Kontrollbereich zu verlassen. "Kampfbereit" muss also neben der Fähigkeit zu kämpfen noch etwas mehr bedeuten. Evtl. Die Fähigkeit jemanden effektiv daran zu hindern, den Kontrollbereich zu verlassen oder zu durchqueren. Dies würde eine gewisse benötigte Mindest-B bedeuten. Was meint ihr? Grüsse Merl
  12. Kodex S.75 letzter Absatz: Kontrollbereich: "Ein kampfbereiter Abenteurer kontrolliert den Bereich vor und seitlich von seinem Standort." Kodex S.76 zweiter Absatz, Ende: "Personen, die nicht im Nahkampf angreifen können... ...besitzen solange keinen Kontrollbereich, bis sie wieder kampfbereit sind." Kodex S.77 letzter Absatz: Unsichtbare: Unsichtbare kann man Nahkampf angreifen. Kodex S.75 Tabelle: Schwierigkeit bei Nahkampfangriffen: "besonders schwer (–6); Kampf in völliger Dunkelheit" Bei uns kam heute am Spieltisch die Frage auf, ob man in völliger Dunkelheit einen Kontrollbereich hat. Einige waren dafür, andere waren dagegen oder wollten zumindest einen Wahrnehmungswurf dafür haben. Um Diskussionen vorzubeugen haben wir uns erstmal auf den Wahrnehmungswurf geeinigt. Nach obigen Textstellen wäre die Antwort aber: JA, man hat einen Kontrollbereich, da die dazu notwendige Kampfbereitschaft in völliger Dunkelheit oder gegen Unsichtbare gegeben ist, wenn auch mit WM-6. Ist dieser Schluss korrekt? Folgt daraus dann auch, dass ein Unsichtbarer sich NICHT direkt an einem Gegner vorbeibewegen kann, oder gilt der Gegner dann nicht als kampfbereit, wenn der Spieler noch nicht entdeckt wurde?
  13. Hallo Zusammen, Beim Klostercon ist beim Spielen eine kurze Regeldiskussion über das Durchqueren und Entfernen aus dem Kontrollbereich mittels Akrobatik bzw. Geländelauf aufgekommen. Ich möchte hier keine Diskussion über Sinn und Unsinn von Regeldiskussionen während des Spielens haben, sondern ausschließlich eine Regeldiskussion führen. Ausgangslage waren folgende Aussagen: Mit Geländelauf bzw. Akrobatik kann ich einen Kontrollbereich durchqueren bzw. an einem beliebigen Ort im Kontrollbereich anhalten, wenn ich nicht im Kontrollbereich war. Mit Geländelauf bzw. Akrobatik kann ich mich um mehr als 1 m durch den Kontrollbereich bewegen oder sogar daraus entfernen, wenn ich bereits in einem Kontrollbereich bin. Wenn ich nun den Kodex heranziehe, gelten die folgenden Texte Gerät man in einer Bewegung in einen Kontrollbereich muss man sofort stehen bleiben (S. 76) Im Kontrollbereich darf man sich max. um 1 m zur Seite bewegen und darf den Kontrollbereich jedoch nicht verlassen. (S. 76) Die einzige Möglichkeit sich selbst aus dem Kontrollbereich zu entfernen, ist durch Verzicht seiner Handlung und kontrolliertem Lösen vom Gegner. Dazu gibt es die 3 Möglichkeiten der konzentrierten Abwehr mit anschließendem Lösen, das panische Fliehen und der gedeckten Rückzug durch einen Kameraden (S. 76) Ein ausgebildeter Akrobat kann den Kontrollbereich eines Gegners durchqueren und verzichtet dafür in dieser Runde auf seine Handlungen, wenn EW gelingt. (S.101) Abenteurer, die Geländelauf gelernt haben, können im Kampfgetümmelr durch den Kontrollbereich eines Gegners hindurchlaufen, wenn EW gelingt. Mit diesen Texten aus dem Kodex ziehe ich folgende Rückschlüsse bzgl. den oben genannten Aussagen: - Aussage 1 lässt sich für mich auf Basis des Kodex nachvollziehen. - Für Aussage 2 kann ich nichts unterstützendes finden und würde daher sagen, dass dies laut Regeltexten nicht funktionert. Ist das so nachvollziehbar oder habe ich hier irgendetwas übersehen? Neugierig auf Antworten wartend, Broendil Moderation : Ich hab den Präfix auf "Regeltext" geändert. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  14. Ahoi! Gestern Abend kam eine wichtige Frage bzgl. des Kontrollbereichs auf. Hat ein Abenteurer gegenüber einem Wesen, das er gar nicht verletzen kann (weil nur mit magischer Waffe angreifbar) überhaupt einen Kontrollbereich, d.h. kann er es am (normalen) Fortkommen hindern? Ich habe es als SL so gehandhabt, dass das fragliche Wesen die Kontrollbereiche der SpF ohne magischen Waffen ignorieren konnte, was natürlich zu großen Augen und Unverständnis führte. Meinungen (oder gerne auch von mir übersehene Regelpassagen) hierzu? Wenn man solche Wesen auch mit normalen Waffen zumindest zeitlich und räumlich aufhalten kann, wüßte ich gerne, warum. Besten Dank & Grüße, Parathion
  15. Folgende Situation: Es stehen sich zwei Gruppen im Nahkampf gegenüber. Wenige Meter hinter der einen Gruppe steht ein Zauberer und unterstützt die Seinigen. Wenn sich nun ein gegnerischer Kämpfer mittels Geländelauf durch seine Gegner hindurchbewegen will, um den Zauberer zu attackieren ... kann er ihn dann noch in der selben Runde angreifen? Die Frage ist, ob die Anwendung von Geländelauf hier als Aktion gewertet werden muss, selbst wenn Geländelauf nur für höchstens 2-3 m angewandt werden muss. Wie spielt ihr das?? Grüße, Tede
  16. Die Frage entstand aus der Diskussion im Thema Panische Flucht und Kontrollbereich. Die Aussagen von und haben mich nachdenklich gemacht. Konkret geht es mir um die Frage, verliert man seinen Kontrollbereich, wenn man seinen Angriff gemacht hat? Weiterführende Frage: Unter welchen konkreten Bedingungen verliert man seinen Kontrollbereich? Die entsprechende Regelstelle dazu wäre DFR, S. 89 links unten, wobei mich insbesondere der Punkt "oder die aus anderen Gründen nicht im Nahkampf angreifen können" interessiert. Nochmal weiterführende Frage: Wenn man seinen Kontrollbereich verliert, wann bekommt man ihn wieder? Sprich, was ist konkret unter "bis sie wieder kampfbereit sind" zu verstehen? CU FLo
  17. Hat jemand, der am Rundenbeginn die Aktion "panisch fliehen" ankündigt, in dieser Runde noch einen Kontrollbereich? Hat er in den Folgerunden, in denen er die Aktion "panisch fliehen" fortsetzt, einen Kontrollbereich? Rein regeltechnisch hab ich bisher nichts gefunden, was dagegenspricht, aber ich finde die Vorstellung komisch, dass jemand, der "panisch flieht" noch Zeit und Muße findet, andere am Bewegen zu hindern.
  18. Ich bin mit der bestehenden Regel, den Kontrollbereich eines Gegners zu verlassen, nicht zufrieden: Ich kann mir die doofe Formel nicht merken und man gibt eine ganze Runde dran, um dann im Zweifelsfall doch wieder in den Kontrollbereich genommen zu werden. Ich habe das aus den Kontrollbereich lösen fast nie genutzt. Jetzt haben wir uns in der Gruppe eine Hausregel ausgedacht, die wir erproben wollen. Kritik, Hinweise auf Schwachstellen und Verbesserungsvorschläge. Ob jemand die bestehende Regel besser findet, interessiert in diesem Strang weniger. Am schönsten wäre, wenn an diesem Vorschlag weiterüberlegt würde. Wer einfach nur mal sagen möchte, was für eine supergeile Hausregel das ist, du lieber Scholli, alle Achtung, heidewitzka - der soll das tun . Neuregelung für das Verlassen von Kontrollbereichen A= Angreifer; G1= Gegner, der den Kontrollbereich von A verlassen will; G2= zweiter Gegner 1.) G1 kann sich im Kampf pro Runde um einen Meter bewegen. Dabei darf G1 sich auch in ein Rückfeld von A bewegen und so den Kontrollbereich verlassen (das ist nach den jetzigen Regeln nicht erlaubt). Dreht sich A nicht so, dass G1 wieder in ein Seitenfeld oder in ein Vorderfeldgerät, so kann G1 seine Bewegung weiterführen, woanders hingegen und gegebenenfalls in derselben Runde jemand anderen angreifen. [Möglichkeit, in der sich G1 lösen und in der gleichen Runde noch jemand anderen angreifen kann. A kann G1 nicht angreifen.] 2.) Der bislang nicht im Kontrollbereich von A stehende G2 nimmt den Platz von G1 ein. Jetzt kann sich G1 lösen, woanders hingegen und gegebenenfalls in derselben Runde jemand anderen angreifen. [Möglichkeit, in der sich G1 lösen und in der gleichen Runde noch jemand anderen angreifen kann. A kann G1 nicht angreifen.] 3.) A hat 0 AP. In dem Fall verliert A seinen Kontrollbereich. G1 kann von A fortgehen, woanders hingegen und gegebenenfalls in derselben Runde jemand anderen angreifen. G2 kann die Vorder- oder Seitenfelder von A passieren, ohne einen EW:Geländelauf machen zu müssen. G2 kassiert aber eventuell einen Angriff von A. [Möglichkeit, in der sich G1 lösen und in der gleichen Runde noch jemand anderen angreifen kann. A kann G1 nur angreifen, wenn er G1 verfolgt oder wenn A's Gw immer noch höher ist als die von G1] 4.) A's Gw ist niedriger als die von G1, aber er hat noch AP. G1 löst sich ohne dass A vorher noch zuschlagen kann und geht woanders hin. G1 kann sich höchsten um die Hälfte seiner B bewegen und in derselben Runde nicht mehr angreifen. A kann G1 folgen oder sich einem anderen Gegner zuwenden und in derselben Runde angreifen. Befindet sich A auch im Kontrollbereich von G2, so kann A entweder nur G2 angreifen oder er muss sich seinerseits aus dem Kontrollbereich von G2 lösen, wodurch er voraussichtlich seine Angriffsmöglichkeit in dieser Runde verliert. [Möglichkeit, in der sich G1 lösen, aber in der gleichen Runde niemand anderen angreifen kann.] 5.) A's Gw ist höher als die von G1 und er hat noch AP. A entscheidet ob er G1 vor seiner Bewegung angreifen oder ob er G1 erst ziehen lassen möchte. Zuerst zuzuschlagen bietet sich beispielsweise an, wenn A gegen G1 und G2 einen Rundumschlag machen möchte. G1 laufen zu lassen, bietet sich an, wenn A selbst in dieser Runde noch an anderer Stelle jemanden angreifen möchte. [Möglichkeit, in der sich G1 lösen, aber in der gleichen Runde niemand anderen angreifen kann.] 6.) Die Option „Panisch fliehen“ bräuchte man in dem Falle eigentlich kaum noch. Vielleicht könnte man es so handhaben: Wenn G1 panisch flieht, machen G1 und A jeder einen PW:Gw. Gelingt der PW von A, so kann er nach G1 schlagen. Gelingt der PW von G1, so kann er abwehren. Danach kann G1 sich um seine volle B wegbewegen. A kann G1 mit seiner vollen B folgen, wenn A sich nicht seinerseits in einem Kontrollbereich befindet. Kann sich A frei bewegen und ist er mindestens so schnell wie G1, so schließt er am Ende der Runde wieder zu G1 auf und nimmt ihn wieder in den Kontrollbereich und das Spiel beginnt von neuem. Ist G1's B nur um 1 höher, so ist er nicht mehr einzuholen.
  19. Hallo! In diesem Strang tauchte die Frage auf, ob es möglich ist, den Kontrollbereich eines Gegners zu verlassen, wenn man sich zu Rundenbeginn noch nicht in ihm befunden hat, sondern erst dadurch in ihn geraten ist, dass der Gegner sich vor einem bewegt hat. An beiden Stellen im DFR, an denen der Kontrollbereich behandelt wird (S. 89 und S. 222 f.), wird nur gesagt, dass man den Kontrollbereich eines Gegners nicht verlassen darf, in dem man sich zu Rundenbeginn befindet, und dass man stehen bleiben muss, wenn man im Laufe der eigenen Bewegung in den gegnerischen Kontrollbereich gerät. Aber kann man ihn verlassen, wenn man im Laufe der gegnerischen Bewegung in ihn geraten ist? Ich bin bis jetzt immer davon ausgegangen, dass dies nicht möglich ist, und in M3 war es auch so - dort hieß es ganz allgemein, eine Spielfigur könne den Kontrollbereich eines Gegners nur durch die Aktionen sich vom Gegner lösen und panisch fliehen sowie durch ein erfolgreiches Zurückdrängen des Gegners verlassen. In M4 bezieht sich die entsprechende Passage aber nur auf einen Kontrollbereich, in dem sich die Spielfigur bei Rundenbeginn befindet, daher bin ich unsicher geworden, ob hier gegenüber M3 eine Regeländerung (oder eine Korrektur einer damals missverständlichen Formulierung) vorliegt. Ich würde mich über eine offizielle Antwort freuen, aber natürlich auch über jeden Verweis auf Stellen aus dem Regeltext, die zur Klärung dieser Frage beitragen können. Gruß Pandike Regelantwort von Midgard-Online: Wie sind die Aussagen bezüglich Kontrollbereich, Bewegungsphase und Beginn der Runde auf Seite 89, DFR, zu verstehen? Anmerkung: Bei der Antwort bleiben sämtliche Fertigkeiten wie Geländelauf oder Akrobatik unberücksichtigt. Antwort: Die erste Erklärung im DFR bezieht sich auf die Abläufe innerhalb der Bewegungsphase in einer Kampfrunde. Gelangt innerhalb dieser Bewegungsphase ein Abenteurer in einen gegnerischen Kontrollbereich, muss der Abenteurer stehen bleiben. Hierbei sollen nun zwei Möglichkeiten unterschieden werden: Erstens, der Abenteurer läuft aktiv in den Kontrollbereich des Gegners. Dieser Fall ist unstrittig, da in den Regeln explizit beschrieben, der Abenteurer muss stehen bleiben. Zweitens, der Abenteurer gerät passiv in den Kontrollbereich des Gegners. Das kann nur während der Bewegungsphase des Gegners geschehen. Dabei kann die gegnerische Bewegungsphase entweder vor oder nach der Bewegungsphase des Abenteurers liegen. Liegt sie später, dann sind anschließend sämtliche Bewegungsphasen innerhalb der Runde beendet. Damit liegt die nächste Bewegungsphase erst in der folgenden Runde, der Abenteurer befindet sich dann also bereits zu Beginn der Runde in einem gegnerischen Kontrollbereich. In einem solchen Fall gelten die entsprechenden Angaben im DFR. Liegt die gegnerische Bewegungsphase innerhalb der aktuellen Runde allerdings vor der des Abenteurers, dann folgt daran die Bewegungsphase des Abenteurers. Sobald diese beginnt, gelten alle diebezüglichen Regeln, insbesondere auch die, dass man stehen bleiben muss, wenn man in einen gegnerischen Kontrollbereich gerät, sich also in ihm befindet. Dieser Zustand ist nun aber bereits mit Beginn der Bewegungsphase des Abenteurers eingetreten: Er befindet sich in dem gegnerischen Kontrollbereich, demnach greifen sofort alle limitierenden Faktoren. Falls der Abenteurer vom Gegner weg möchte, kann er in der aktuellen Runde lediglich versuchen, sich mittels geeigneter Handlungen vom Gegner zu entfernen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Moderation : Offizielle Antwort aus Beitrag 40 eingefügt Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  20. Hallo zusammen, wir sind gerade dabei unsere Kampfregeln ein bißchen 'aufzustocken', also vom bloßen Angriff-Abwehr, irgendwann ist einer erledigt wegzukommen und hin zu einem etwas taktischeren Verständnis des Ganzen. Leider muss ich zugeben als neuer SL von den Midgard-Kampfregeln total überfordert zu sein. Bevor ich mich aber in Detailfragen verliere würde ich daher gerne von euch wissen: Mit welchen Regeln spielt ihr? Welche steigern Spannung und Spielspaß und welche machen Alles nach eurer Meinung nur unnötig kompliziert? Was mich besonders interessieren würde: wie handhabt ihr das Lösen vom Gegner, die Flucht und die Verfolgung? Vielen lieben Dank im Voraus Leyna Moderation : Ich habe den Titel etwas angepasst. Dies aus dem Grund, dass die sehr allgemeine Fragestellung im Eingangsposting dazu führen würde, dass hier ein einziges großes Antwortenkuddelmuddel entstehen würde, bei welchem keiner mehr so richtig durchblickt. Beschränkt eure Antworten also bitte auf das Lösen vom Gegner, die Flucht sowie die Verfolgung. Ich hoffe, dass ist in eurem Interesse. Gruß Frank Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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