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Mitel

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  1. Auch kannst du "Cloud-Dienste" on-premise betreiben, also auf eigener Hardware. Es muss nicht immer Amazon sein. Cloud-Dienste sind eben "Dienste", mit allem was unter der Haube dazu gehört. Und eben nicht nur externe Rechenpower. Also Updates, Hardware-Überwachung/Tausch, Backups, Skalierung etc.pp. Natürlich gerne abhängig von deinem gebuchten Service Level. Selbst dein "Rechner in der Cloud" ist heutzutage idR keine physische Kiste mehr irgendwo, sondern virtuell. Zumindest aber gemanaged. Und es ist für dich als Kunden auch egal. Heute hier, morgen dort...dein Service läuft im Laufe seines Lebens auf vielen Hardware Kisten, je nach Auslastung und Leistung. Bei @Abd al RahmanBeispiel des fehlenden Kubernetes laufen zum Beispiel mehrere Instanzen eines Containers des gleichen Dienstes parallel verteilt in einem Cluster, um Performance und Ausfallsicherheit zu erhöhen.
  2. Dank den anderen Hinweisen hier im Strang habe ich mir auch gleich ein Print-Paket mit allen Abenteuern von euch binden lassen. Wie aber schon andere sagten: würde ich euch nicht - persönlich - kennen...ich hätte sehr früh abgebrochen. Clickbait, dubios wirkende Download Seiten, Nachverkauf von zeitlich begrenzten Angeboten (gut, Nikostria als PDF ist schon nett, hab ich mir auch geholt). Muss das sein? Ist das Marketing heutzutage? Ich hätte mir das alles auch aus dem kleinen-spieleladen bestellt, ohne dem aufgezwungenen in-your-face-Marketing. LG Tim
  3. Du kannst ja auch die maximal von Foundry nutzbaren Ressourcen einschränken. Dann sollte das ja nicht passieren.
  4. Danke für den Hinweis, dass meine Mitgliedschaft abgelaufen ist. @Abd al Rahman, schwarze Koffer sind unterwegs!
  5. Noch zum angewinkelten xten Monitor: Die (Super-)Ultrawide Monitore gibt es dann auch als Curved mit verschiedenen Krümmungsradien.
  6. Ich hab bei mir Micky-Maus-Ohren. Und ich hätte genügend Platz, wenn seit dem Bild der Schreibtisch nicht sukzessive von Papier vereinnahmt worden wäre
  7. Gut, sind wir schon zu dritt. Deswegen wollte ich hier auch gerade nachfragen.
  8. Ich würde aber nicht bei 27" bleiben. 1440p 21:9 mindestens.
  9. Es ist vor allem eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ich fang mal mit dem "Pro 2 Monitore" an, weil das in meinen Augen kürzer ist: "echte" Vollbildanwendungen wie Spiele und Filme sind einfacher auf einem eigenen Monitor darzustellen, während auf dem zweiten etwas anders läuft. Orientierung: Als Entwickler könnte es noch interessant sein, den zweiten Monitor hochkant auszurichten um den Code in seiner ganzen Pracht zu sehen. Vorteile eines einzigen Monitors: Keine Kante zwischen den Monitoren Nur 1 Kabel anzuschließen kann je nach Setup auch vorteilhaft sein Dass man dem Laptop den ganzen Bildschirm anbieten kann, möchte ich nochmals extra aufführen. Zwei Monitore an den Laptop anzuschliessen geht meistens ohne Dockingstation nicht. Hier reicht nun ein einziges HDMI/Displayport Kabel Weniger Standfüße auf dem Tisch. (Ich hab aktuell 3 Monitore. Wegen den ganzen Standfüßen hab ich die dann die Wand gehängt.) Freiere Fensteraufteilung: Ohne die physische Grenze zwischen dem Linken und Rechten Monitor kann man die Fenster freier Anordnen. Drittelung des Bildschirms ist da nur der Anfang der Möglichkeiten (Windows Powertools mit "Fancy Zones" oder Divvy auf macOS) Ihr hab die Wahl zwischen Ultrawide (21:9) und Super-Ultrawide (32:9). Super-Ultrawide sind also zwei 16:9 Bildschirme in einem mit den gleichen Vorteilen. Contra: Super-Ultrawide ist für "echte" Vollbildapplikationen" aber vll noch nicht ganz so geil. Deswegen fielen die bei mir auch raus, da das fürs Gaming und Vollbild-YouTube nicht so geil ist. Allerdings haben manche Bildschirme da wiederum die Möglichkeit, die Linke oder Rechte Seite des Riesenbildschirms doch wieder - in Hardware - als zwei getrennte Bildschirme ansprechen zu können - über eine Verbindung. Picture-in-Picture ist dann die Aufteilung in zwei physische Bildschirme mit ZWEI Verbindungen. Dann kann man eine Hälfte am Desktop haben, die andere Hälfte am Laptop. Dank ab der Größe oft integriertem KVM wird angeschlossene Peripherie zwischen den zwei angeschlossenen Geräten geshared. USB Geräte auf jeden Fall, manchmal auch LAN. Mehr fällt mir grad nicht ein, sonst trag ich es nach.
  10. Ich werde mir demnächst einen Ultrawide Monitor zulegen (21:9, statt 16:9) mit Powered-USB-C und integriertem KVM. So kann ich den Laptop mit einem einzigen Kabel an den Monitor anschließen, dabei laden und LAN sowie Maus und Tastatur nutzen, ohne irgendetwas von meinem Desktop Rechner unstöpseln zu müssen. Im Moment ist der hier in engsten Wahl
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