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Octavius Valesius

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About Octavius Valesius

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    empfindliches Pflänzchen
  • Birthday 08/13/1970

Profile Information

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    Männlich
  • Location
    : Dissentis-Tal
  • Beiträge zum Thema des Monats
    32

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=3870
  • Wohnort
    Grevenbroich
  • Interessen
    Midgard, Battletech, Star Trek

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  1. Das steht dir frei. Mein Gedankengang: Schmetterlinge sind nicht die elegantesten Flieger. Aber jeder wie er mag
  2. Jetzt verwirr das Forum nicht mit tiefenpsychologischen Analysen. Ja, er ist eher Narzistisch, aber die wenigsten werden mit dem Krankheitsbild etwas verbinden ohne es zu googeln (oder was falsches).
  3. Mir auch nicht. Wenn e also 10 Drachen gibt und 11 Jammerdrachen sind sie die zahlenmäßig stärkste. Nein, nicht in der Wüste, nicht im EIS, nicht in der tegarischen Steppe ...... Nur Wälder. Urwälder (Buluga z.B.) wäre SL-Entscheid. Weil es damals eine ELLENLANGE Diskussion gab ob Hochraben als Vertraute taugen, da sie menschlich intelligent sind und ob Vertraute nur Tiere mit tierische Intelligenz sein können. Die hat mich damals sowas von angenervt ..... Wenn Du damit kein Problem hast, ist er eben nur 7kg schwer und geht als Vertrauter. Das ist Fanwerk und damit ein Vorschlag. Nichts was ich fabriziere ist auch nur irgendwie offiziell.
  4. Der hier vorgestellte Feendrache nach M4 nun überarbeitet nach M5 und mit PDF. Vorwort Beim surfen im Netz stieß ich auf den Feendrachen von WoW. Ich finde das Tier einfach nur knuffig und habe es daher für Midgard überarbeitet. Hier geht es zur Regelversion M4, in diesem PDF ist alles M5. „Putzig, immun gegen Magie und pinkelt nicht auf den Teppich. Das perfekte Haustier!" Albus Faequhar MacDougall. Rektor an der Akademie der freien Künste und Wissenschaften (AKW) Aussehen Feendrachen wirken wie die Kreuzung aus einem kleinen Drachen und einem Schmetterling, obwohl sie nicht zur Familie der Drachen gehören. Sie werden bis zu 25 Zentimeter lang, wovon bis zu 10 Zentimeter auf den Greifschwanz entfallen. Die Zehen sind zu Greifzangen ausgebildet, was auf ein Leben als Baumbewohner hindeutet. Der gewöhnliche Feendrache trägt ein feines, türkisfarbenes Schuppenkleid, dass zum Schwanz hin immer mehr in ein tiefes violett übergeht. Es sind aber auch schon Feendrachen mit einem hell bis olivgrünen Schuppenkleid beobachtet worden. Die Flügel zeigen eine auffällige Zeichnung in orange, über pink, bis zu einem fast schwarzen violett. Abgesetzt mit kleinen weißen bis hellblauen Flächen die im Sonnenlicht glitzern. Verhalten Feendrachen sind wechselwarme, tagaktive Wesen, doch bei künstlicher Beleuchtung können sie auch nach Sonnenuntergang aktiv sein. Feendrachen sind für ihre verspielte und verschmuste Natur bekannt. Nirgends kommt ein Feendrache so gut auf Betriebstemperatur wie am Hals eines Warmblüters oder bei einem Sonnenbad. Immer zu Streichen aufgelegt tauchen sie oft unvermittelt aus dem Nichts auf. Entdecken sie jedoch ein magisches Wesen, und insbesondere Illusionen, werden sie aufgeregt und versuchen diese mit ihrer Zunge zu berühren. Eine Berührung durch die Zunge eines Feendrachens wirkt auf magische Wesen wie die Berührung mit kaltem Eisen und auf Illusionen wie ein „Bannen von Zauberwerk“. Die Reichweite der Zunge, mit der sie auch Insekten jagen, beträgt etwa das anderthalbfache ihrer Körpergröße. Feendrachen sind Allesfresser, doch bevorzugen sie Insektenlarven und vor allem (Nackt)Schnecken. Wasser trinken sie nur selten, ihren Flüssigkeitsbedarf decken sie über ihre Nahrung. Daher scheiden sie auch keinen Urin aus. Wenn sich ihnen jedoch die Möglichkeit bietet, nehmen Feendrachen mit Begeisterung ein Bad. Sie bevorzugen dann warmes und seichtes Wasser, denn Schwimmen können sie nicht. In Ermangelung von Wasser nehmen sie aber auch gerne mit einem Sandbad vorlieb. Herkunft Direktor MacDougal wird nicht müde die Existenz der Feendrachen als seinen Verdienst anzupreisen. Seiner Aussage nach hat er Feendrachen erschaffen als bei einem magischen Experiment etwas schief ging und eine Chimäre aus einem Chameleon und einem Tagpfauenauge entstand. Er habe das Verfahren nun perfektioniert und eine kleine Zucht begonnen. In Wahrheit stieß Direktor MacDougal während einer seiner Reisen in die fernen Chaosebenen auf die Feendrachen. Sie sind also eigentlich Dämonen der finsteren Ebenen. Die putzigen Tierchen haben sich in den letzten zehn Jahren zu einem echten Statussymbol entwickelt und können in der AKW für 750 Goldstücke käuflich erworben werden. Fertigkeiten In ihrer Sphäre ist die Magie sehr chaotisch und nahezu unberechenbar, was zu einigen einzigartigen Verteidigungsmechanismen geführt hat. Zum einen haben sie eine sehr hohe Magieresistenz, zum anderen die Fähigkeit Illusionen mit ihrem Speichel zu brechen. In Notsituation können sie gar ein engmaschiges, sphärisches Netz aus magischer Energie formen. Dieses wirkt wie ein sie umgebender Umkehrschild. Weder Magie noch Waffen, wohl aber Gase, vermögen diesen Schild zu durchdringen. Abgesehen von so schmalen Waffen wie einem Armbrustbolzen. Schon eine breit geschmiedete Pfeilspitze würde in dem engmaschigen Geflecht hängen bleiben. Der Umkehrschild schützt allerdings nur begrenzt vor der Wucht einer Waffe. Für jeden Schadenspunkt wird der Feendrache um einen halben Meter in die entgegengesetzte Richtung getrieben. Und natürlich bewegen sich Feendrachen meistens fliegend. Eine weitere Besonderheit ist das violette Muster auf ihrem Schwanz. Dies ist nicht nur bei jedem Feendrachen anders, sondern es wirkt auch wie ein Amulett gegen arkanes Spüren (keine ABW), was auch der Grund ist, warum niemand bisher die finstere Aura festgestellt hat, über die sie als Bewohner der fernen Chaosebenen natürlich verfügen. Zu guter Letzt können Feendrachen sich selbst, und nur sich selbst, bis zu zwei Kilometer weit versetzen. Sie sind dabei nicht auf ein Zielhexagon angewiesen. Sie dabei, oder auch im Flug, maximal ein Gewicht von 100 Gramm befördern. Ihre Art steht an der Schwelle zur Vernuftbegabung, was sich in einer relativ hohen Intelligenz ausdrückt. Wer seinen Feendrachen personalisieren möchte würfelt für die Intelligenz In t85+1w20. Werte über 100 entsprechen dann einer menschlichen Intelligenz von In-100. Feendrachen von tierischer Intelligenz steht trotz ihres Sprachapparates nur ein eingeschränkter Wortschatz zur Verfügung (Sprechen +6), menschlich intelligente Feendrachen sind da schon gelehriger (Sprechen +10). Als Vertrauter eignen sie sich nur bedingt und wenn, dann für hochgradige Zauberer. Grundsätzlich steht dem nicht viel entgegen, bis auf die eben sehr hohe Magieresistenz eines Feendrachen die dreimal überwunden werden muss. Aus diesem Grund können sie auch nicht beschworen werden. Datenblatt Feendrache (Grad 1) LP 1w3 AP 1w3 OR Gf: 1 St 10 Gw 20 In t95 B 3/18 Abwehr +11 Resistenz 18/18 Angriff: Biss+5 (1w3-1) oder Zunge+10 (1w6-4; bei schwerem Treffer >>Zaubern +17:<< Bannen von Zauberwerk) – Raufen+2 (1w6-5) Sprechen: Landessprache+6/+10 Bes.: Gegner erhalten -4 auf ihren EW: Angriff >>Zaubern+17<< Umkehrschild (Zd Augenblick, 1AP für eine Sphäre), Versetzen (nur sich selbst bis 2 km, Zd Augenblick, 1AP, benötigt kein Zielhexagon) Vorkommen: gut geheizte Wohnräume vornehmer Haushalte, ferne Chaoseben Feendrache.pdf
  5. Das würde mich freuen und wäre für mich völlig ausreichend
  6. Wer wissen will warum Drachen fliegen können schaut BBC.
  7. Ja, Menschlicher Intelligenzgrad und im alten Thread habe ich das Gewicht (genau wegen dieser blöden Vertrautenfrage) auf 12 kg gesetzt.
  8. Die Vorlage ist 4 Jahre alt. Was ich mir damals gedahct habe weiß ich echt nicht mehr Aber vielleicht sagt dir der Feendrache mehr zu. Vielleicht überarbeite ich den auch mal. Aber es gilt immer: Nutze das was du magst und passe das an, was du nicht magst.
  9. Die hier für M4 vorgestellten Drachenart habe ich für M5 aufgearbeitet. Viel hat sich nicht verändert. Die Dweomerzauber habe ich gegen die dämonischen Entsprechungen ausgetauscht und "Funkenregen" gegen das schwächere "Verwirren" ausgetauscht. Taschen- oder Jammerdrache Der Taschendrache ist mit gerade einmal einem 30 Zentimeter Körpergröße, zu der nochmal ein ebenso langer Schwanz kommt, die kleinste Drachenart Midgards. Sie sind recht intelligent, des Zauberns und der Sprache mächtig aber auch mit einem gehörigen Minderwertigkeitskomplex ausgestattet. Nur selten bekommt man sie zu Gesicht und noch seltener freunden sie sich mit Menschen an. Wer jedoch einfühlsam genug ist und das Ego eines Taschendrachens zu streicheln versteht, der erhält einen Freund fürs Leben. Charakterlich sind Taschendrachen sehr von sich eingenommen um nicht zu sagen rechthaberisch, wenn es um ihre Kernkompetenz, das Zaubern geht. Auch beklagen sie sich eigentlich ständig über die Unbilden des Lebens; das Fleisch ist zäh, das Wetter zu kalt und das Wasser fürs Bad zu nass. Aber wer einen Taschendrachen auf seine Größe anspricht oder ihn nicht als gleichberechtigtes Wesen behandelt kann sich darauf verlassen, dass er tagelang einen richtig mürrischen Begleiter erhält. Er beschimpft aber nicht nur den Grobklotz der seine Qualitäten nicht zu würdigen weiß, sondern auch seinen „Freund“; „Was gibst du dich mit dem Idioten ab“ ist sicher noch das harmloseste was er sich anhören darf. Wie schon erwähnt werden Taschendrachen gerade einmal einen knappen halben Meter groß, von der Nase bis zur Schwanzspitze und bis zu 100 Jahre alt. Sie besitzen vier Beine und ein fast durchsichtiges Schwingenpaar. Ihr Körper ist mit glitzernden Schuppen bedeckt. Je nach Subart schillert der Schuppenpanzer in einem Rotton (Rubindrachen), Grünton (Smaragddrachen), Blauton (Saphirdrache) oder gar Goldton. Am seltensten sind jedoch die Regenbogendrachen, deren fast durchsichtiges Schuppenkleid das Licht in alle Regenbogenfarben bricht. Gemein ist ihnen allen jedoch, dass sie diese Färbung nur zeigen, wenn sie entspannt sind, im Normalfall tarnen sie sich indem sie die Farbe ihrer Schuppen wie ein Chamäleon der Umgebung anpassen. Finden kann man sie in fast jedem größeren Wald und sie sind mit Sicherheit die zahlenstärkste Drachenpopulation Midgards, auch wenn man sie nur selten zu Gesicht bekommt. Ihr Speiseplan als geschickte Jäger umfasst vor allem kleine Säugetiere, Echsen und Vögel bis zu Kaninchengröße. In menschlicher Gesellschaft gewöhnen sie sich aber auch an andere Kost. Taschendrache (Grad 3) (M5) In: m60 LP 1w6+2 AP 2w6 LR Gf: 2 St 45 Gw 70 In 60 B 18/36 Abwehr +12 Resistenz 17/17 Angriff: Biss+6 (1w6-1) oder Feuerstoß+9 (1w3) Rw 1/2/4m, Schwanzhieb+7 (1w6-2) – Raufen+5 (1w6-3) Sechster Sinn+2, Sprechen: Landessprache+14, Verstellen (Stimmen nachahmen)+15, Tarnen+18 Bes.: immun gegen Feuer und Hitze (natürlich wie magisch) >>Zaubern+17<< Blendwerk, Hexenstreich, Hören von Fernem, Macht über Unbelebtes, Modeln, Scharfblick, Stimmenwerfen, Verwirren, Zwiesprache Vorkommen: Wälder Midgards Taschen oder Jammerdrache.pdf
  10. So, nach einem Jahr sind es fast 70 downloads auf MOAM und fast 50 hier im Forum. Da der Gaukler bei MOAM auch eine sehr schöne Bewertung erhalten hat (Bewertungen sind irgenwie was seltenes), würde ich gerne @Biggles auf diesem Wege fragen ob er etwas Zeit erübrigen könnte den Gaukler bei MOAM einzupflegen. (sofern mit der Lizenz und seinem MOAM-Konzept vereinbar) Ich würde mich freuen
  11. Ich würde mir wünschen, man könnte in @Branwens Basar Gutscheine erwerben um diese zu verschenken. Weiß jemand ob etwas derartiges in Planung ist oder war ich bisher nur zu blind zum finden? LG Octavius
  12. Irgendwie stimmt da was nicht. Der Charbogen ist nicht der von unserem Midgard ^^
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