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Broendil

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  1. Hallo @Patrick, Leif kann gerne den Platz von mir einnehmen. Ich habe gerade die Startzeiten der ganzen Termine bisher angeschaut. Und das ist mir leider immer zu früh. Ich kann immer nur Abends ab ca. 19.00/19.30 Uhr (auch an Wochenenden). Vielleicht kommen wir anderweitig mal zusammen. Gruß Broendil
  2. Bitte nicht, denn deine Frage zum Dungeon und die hier gestellte Frage über Abenteuer mit totem Material sind für mich 2 komplett unterschiedliche Themen und daher aus meiner Sicht sogar 2 verschiedene Stränge. Zum Thema Dungeon ist oben schon ziemlich viel gesagt worden, dem ich zustimmen kann. Ein Dungeon sollte Sinn machen. Der Ort, wo er sich befindet, wie er aufgebaut ist und warum er überhaupt existiert und so ist, wie er ist sollte erklärbar und nachvollziehbar sein. Das heißt aber nicht, dass es hier keine Ecken, Räume, verlassene Stollen oder auch ganze Abschnitte geben kann, die dem Abenteuer im eigentlichen Sinne nicht weiterhelfen. Das ganze Dungeon System kann ja auch in Zweit- oder Drittbenutzung sein und nicht mehr dem eigentlichen Zweck dienen. Bzw. konnten schon während dem Anlegen des Dungeon vielleicht manche Pläne nciht mehr umgesetzt werden. MIt diesen Abschnitten kann man den Abenteuern auch mal einfach ein wenig Abwechslung im Abenteuer bieten, andere Herausforderungen bzw. Nebenplots abdecken. Und da komme ich schon zu der zitierten Frage, die ich gerne vom Dungeon getrennt sehen möchte: Für mich sind Abenteuer mit leeren Räumen, Sackgassen, irreführenden Handlungen, Ablenkungen vom direkten Kurs zeitgemäß und bringen für mich Würze ins Spiel und zwar sowohl als Spielleiter, wie auch als Spieler. Man muss sich darauf einlassen und auch die Zeit haben bzw. Zeit nehmen diese zusätzlichen und zum Lösen des Abenteuers nicht unbedingt nötigen Plots ein wenig ausspielen zu können. Aus Sicht des Spielers stellt sich bei mir dagegen schnell das Gefühl ein, dass ich auf eine rote Linie gesetzt und daran entlang gezogen werde, wenn ich nicht auch die Möglichkeit habe mich zu verlaufen/zu verrennen/zu verirren. Diesen Aha-Effekt zu merken, dass man auf dem Holzweg ist und man wieder neu Rätseln/Kombinieren muss, macht mir persönlich einfach Spaß. Man sollte den Spielern hier aber auch die Möglichkeit einräumen, den Irrweg zu erkennen. und da komme ich zur Spielleitung. Als Spielleiter gebe ich gerne Hinweise, Gerüchte aus, die mit dem eigentlichen Abenteuerziel nicht direkt etwas zu tun haben. Ich möchte sehen, dass die Abenteuer sich selbst den Lösungsweg erarbeiten, errätseln und sich nicht von mir einfach anleiten lassen. Dann hätte ich wahrscheinlich auch wieder das gefühlt, ich ziehe die Charaktere am Nasenring dem roten Faden entlang. Aber häufig erledeigt sich das eh von selbst, da sie selten den Lösungsweg gehen, den man selbst als den wahrscheinlichsten wahrnimmt. Aber wenn ich merke, dass die Spieler komplett auf dem Holzweg sind, dann muss ich sie wieder einfangen. Und am besten recht dezent, so dass sie selbst drauf kommen, dass dieser Weg nicht zu dem gewünschten Ziel führt. Dabei kann man die tollsten Geschichten erleben. Dies ist aber meine rein persönliche Meinung. Cheers, Broendil
  3. Auch hier gibt es prinzipielles Interesse. *off-topic* Der Breuberg-Online Con hat mich wohl ein wenig auf den Geschmack fürs Online spielen gebracht.
  4. ich kann leider kurzfristig doch nicht. Ich darf mich heute mittag ums kränkelnde Töchterchen kümmern. Ich wünsche euch viel Spaß. Cheers, Broendil
  5. oh, thanks, Ich wäre dann gerne dabei, falls ok mit dir. Bin zwar kein Midgard-Rollenspiel Einsteiger mehr, jedoch ein Roll20 und Discord Neuling. Von daher ist so eine Einsteigerrunde glaube ich zum Kennenlernen ganz gut. Hast du noch einen vorgefertigten Charakter über? Oder soll ich einen irgendwo generieren? Gruß Broendil
  6. Hallo @Oddi, seid ihr mit den Vieren im Ankündigungstext oben voll? Oder sind die letzten beiden Aussagen im Strang die aktuellen? Gruß Broendil
  7. wenn sich keine Spielrunde heute Abend mehr findet, dann finde ich mich im Schwampf ein.
  8. ja, ich würde gerne am Sonntag spielen. Habe es bisher zeitlich noch nicht geschafft. Und nachdem ich nun das Mikrofon-Problem mit Discord (@Maeve ver Te, @dabba) gelöst habe, sollte es nun auch gehen. wenn sich für heute Abend noch eine Runde finden würde, wäre ich auch nicht abgeneigt. Ansonsten schaue ich mal, ob heute Abend im Burghof oder im Schwampf sich was tut. Cheers, Broendil
  9. Die 23 Stimmen oben habe ich übersehen auf die Schnelle. Sieht so aus, als wären die Prozent um ca. eine Zehnerpotenz verrutscht. Die Prozentangabe spiegelt die Anzahl der Haken pro Punkt durch die Gesamtzahl der Haken über alle Punkte wieder.
  10. Oder auch anders berechnet. Bei 16 Leuten, die einen Haken gesetzt haben und 6,93 % entsprechen, müssten 231 Leute in der einen Stunde abgestimmt haben. Das mag ich nicht so recht glauben. Oder hat nur einer von den 16 den Haken gesetzt???
  11. Auf Grund der Zauberbeschreibungen schließe ich ein Zauberduell aus. Die Beschreibung der Luftsphäre beschreibt allgemeingültig den positiven Effekt gegen die Hauchzauber. Somit hätte der Hauchzauber innerhalb der Sphäre keinen Effekt. Die Wirkungsweise ist ein Verdrängen, beschrieben durch den vorletzten Satz im ersten Abschnitt "Die Luftsphäre breitet... kann auch keine gröberen Stoffteilchen in der Luft verdrängen." 2 Möglichkeiten wären für mich denkbar: 1. der Hauchzauber wirkt, jedoch ist die Auswirkung sofort eine Verdrängung zum äusseren Rand der Sphäre. Z.B. ist der Entstehungspunkt des Todeshauchs nicht direkt vor dem Zauberer, sondern in 3 m Entfernung. 2. die Entstehung wäre ja theoretisch im Inneren der Sphäre. Der z.B. Todeshauch würde entstehen, aber gleichzeitig in sich komprimiert werden. Die Sphäre presst so zusagen den Nebel in sich zusammen, dass er keine Auswirkung hat. Jetzt spinne ich weiter: Es entsteht eine Sphäre in der Sphäre, die sich nicht (durch Verdünnung) auflösen kann und erst bei Auflösung der Luftsphäre seine Kraft entfaltet. Aber da es sich hier um eine Regelfrage handelt, würde ich zu 1. tendieren. Cheers, Broendil
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