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KoschKosch

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  1. Der Denkfehler ist, dass man die falschen Vögel hat. Wenn das so ist, hast du die falsche Strategie. Es gilt in diesem Spiel, mit den Vögel, an die du kommst, möglichst gut umzugehen. Man muss eine einmal überlegte Strategie ständig anpassen, wenn man gegen die anderen, die es genauso machen, gewinnen will. Das gilt auch fürs Futterangebot. Ah und die Sonderpunkte über die Bonuskarten im Zweifel links liegen lassen. Ebenso wie die Rundenziele. Die sind beide nur die Kirsche auf dem Sieg, nur die Kür.
  2. Wenn du Flügelschlag oft spielst - wir spielen jetzt nahezu jeden Monat mindestens 2x und das seit 1,5 Jahren, zu 3-4 Spielern - dann ist das Spiel hochgradig taktisch, denn du musst deine Strategie ständig an die Auslagen, die Mitspieler und die Vögel auf deiner Hand anpassen. Glück spielt vor allem in der ersten Runde eine Rolle, kann aber so gut wie immer durch eine gute Strategie substituiert werden. Was mich immer noch so sehr fasziniert, ist, dass du bis ganz zum Ende kaum sagen kannst, wer gewinnen wird.
  3. In Valian sind Männer und Frauen gleichberechtigt, daher gehe ich davon aus, dass das Kind einer adeligen Mutter mit unbekanntem Vater auch adelig ist, aber in der standesbewussten valianischen Gesellschaft einen kleinen Makel mit sich herumträgt.
  4. Ich verstehe nicht, wie man das überhaupt so lesen kann. Aber lass dich von mir nicht beirren.
  5. Vielleicht mag mir jemand mal umgekehrt ein Beispiel für eine Welt ohne Ecken und Kanten der oben diskutierten Art schildern, bzw. skizzenhaft die Abenteuer, die man dort erleben kann. Mir fehlt da, muss ich sagen, noch die Fantasie.
  6. Ich weiß gar nicht, warum du meinen Beitrag likest, @Barbarossa Rotbart. Die Richtungsänderung fängt mit deinem Post an. Diesem hier: Du schreibst nichts darüber, wie eine Welt aussehen könnte, sondern nur darüber, was man bekommt, wenn man dies oder jenes tut und warum das falsch ist.
  7. Ihr lenkt hier mit dieser Meta-Diskussion den schönen, interessanten Strang in eine völlig andere Richtung als in Fabians 1. Post beschrieben. Das ist sehr schade.
  8. Für mich ist in diesem Zusammenhang wichtig, dass die Spielwelt möglichst Abenteueransätze zulässt, die ich aus (zumeist historischer oder historisch-fantasyesker) Literatur ins Spiel einfließen lassen möchte. Dazu gehören auch manche Themen, die für einige Leute ein emotionales Tabu darstellen (auch ich habe übrigens welche). Beispiele sind Imperialismus, Krieg, Mord, religiöser Fanatismus, Unterdrückung, Ausbeutung... Ich möchte diese Themen nicht zwangsläufig innerhalb der Spielergruppe erleben, aber durchaus im Kontakt der Figuren mit der Welt und ihren Bewohnern. Ich möchte, dass die Spieler mit ihren Figuren die Welt zu einem besseren Ort machen können. Dafür muss sie aber auf vielfältige Weise auch ein böser Ort sein...
  9. Danke! Ich verstehe zwar den allgegenwärtigen Wunsch, Missstände der irdischen Welt in den jeweiligen Zeitepochen auf unseren Fantasywelten nicht zu wiederholen, aber manchmal macht die Beschäftigung mit diesen Missständen auch den Reiz des Rollenspiels aus. Natürlich müssen schwierige und teils traumatische Themen mit genügend Taktgefühl behandelt werden, aber ich würde das unserer Midgard-Gemeinde durch zutrauen.
  10. Nein, wie du es schreibst: Befreiungsszenarien, gegen einen fiesen Kolonialherren, irgendwelche Provinzgouverneure, deren Trachten das Handwerk gelegt werden muss oder die Abenteurer befähigen die Unterdrückten, sich zu wehren. Etc., etc.
  11. Im weitesten Sinne hast du wohl Recht, aber so richtig eine Kolonie ist das wohl nicht.
  12. Etwas, das Midgard in der Form auch noch nicht abbildet, sind Kolonien und Kolonialmächte. Sicherlich ein düsteres Kapitel der irdischen Geschichte, aber auch eine Zeit von Entdeckung und Abenteuer. Viele Mantel- und Degenfilme und -literatur sind in der Kolonialzeit angesiedelt. Fremdherrschaft gibt es auf dem Midgard der Gegenwart recht wenig (oder gar nicht?).
  13. Ich habe meinen Post hierüber nochmal angepasst, da er missverständlich formuliert war. Was ich sagen wollte, ist, dass die Diskussion hier mir derzeit auf eine tolle inspirative Art zeigt, was Nygard alles für Chancen für unser Rollenspiel bietet. So Ideen wie die von @Orlando Gardiner z.B. beflügeln meine Kreativität. Ich empfinde die Diskussion hier nicht als Konkurrenz zu dem, was die Nygard-Weltenbauer gerade erschaffen, sondern als Inspirationsquelle für alle - und insbesondere für mich, der sich bisher immer mal wieder damit schwer tut.
  14. Ach ich habe eher das Gefühl, dass aus unserer Diskussion und unserer Forumsgemeinschaft hier auch fruchtbare Kreativität entsteht, die dann in der Folge vielleicht der Samen für etwas für Nygard sein kann. Ich mag den unbeschwerten Austausch hier, der mir zeigt, wie cool man Nygard denken kann.
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