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Leonidas

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  1. Das absolute Gehör manifestiert sich vielleicht in einem Bonus auf „Wahrnehmung/Hören“ oder „Sprechen: Sprache“.
  2. Apropos „sanft“: Moam hat mir jüngst enorm geholfen, eine Runde von Midgard-Einsteigern ganz sanft an die etwas aufwändigeren Seiten der Spielregeln, also Erschaffung und Entwicklung der Spielfiguren, heranzuführen. Moam ist ein wirklich klasse tool!
  3. Sträflicher Weise habe ich diesen von mir selbst erstellten Thread aus den Augen gelassen 🙄; vielen Dank @Branwen und @Hexe für Eure Nachrichten! Hier kann dann zu.
  4. Leider sind meine alten Spielwelten verschollen, so dass ich „Sandobars Sechste Reise“ noch mal anschaffen möchte, gerne in der Pegasus-Fassung von 2003.
  5. Interessanter Strang, der noch mal verdeutlicht, wie vielfältig die Herangehensweisen an unser Hobby sind. Bei uns in der Runde gibt es keine Unterscheidung zwischen Abenteuern für Rollen-Spiel und solchen für Abenteuer-Spiel. Beides ergänzt sich und ist eigentlich untrennbar verbunden. Allerdings haben wir angefangen, zwischen Rollenspiel und Schauspiel zu unterscheiden. Schauspiel ist für mich das eher extrovertierte Auftreten des Spielers für seine Spielfigur, also zB das Sprechen mit verstellter Stimme oder Akzent, die Verwendung von seltsamem, mittelalterlich gemeintem Satzbau, oder auch das Ausspielen von „Marotten“, die nicht im Bezug zur Handlung stehen. Schauspiel in diesem Sinne ist nett, wenn es gut gemacht ist, aber ich halte es nicht (mehr) für einen notwendigen Bestandteil einer Rollenspielrunde. Ich kenne ein paar leidenschaftliche Rollenspieler, die miserable Schauspieler sind. Rollenspiel ist für mich, im Kern jedenfalls, wenn der Spieler für die Spielfigur glaubwürdige Entscheidungen trifft und sie glaubwürdig handeln lässt. Glaubwürdigkeit ist dann erreicht, wenn die Spielfigur aus ihrer Persönlichkeit und ihrer Welt heraus gespielt wird und nicht aus der Persönlichkeit des Spielers und seiner Welt heraus. Beispielsweise kommen in Fragen von Ethik&Moral eine mittelalterliche und eine moderne Person wohl gelegentlich zu unterschiedlichen Bewertungen; in einem mittelalterlichen Setting müsste der Spieler seine Figur dann möglichst nach dem handeln lassen, was er für mittelalterlich und der Persönlichkeit seiner Spielfigur für angemessen hält. Das setzt natürlich voraus, dass der Spieler wenigstens eine Grundvorstellung vom Setting hat und die Spielfigur eine wenigstens grob skizzierte Persönlichkeit hat, ganz ohne gehts nicht.
  6. Als wehrlos gilt ein Gegner u.a. dann, wenn er ahnungslos ist. „Ahnungslos ist er nur, wenn er bis zum Schluss nichts von dem kommenden Angriff weiß, z.B. wenn er aus dem Hinterhalt beschossen wird oder Opfer eines meuchlerischen Angriffs von hinten wird.“ (Kodex, S.71) Meiner Meinung nach kann man sich Situationen ausmalen, in denen ein Gegner, der nach vorne kämpft, bis zum Schluss nichts von dem Meuchelangriff von hinten weiß, wenn zB. der Assassine aus dem Nichts auftaucht und der Gegner von ihm nichts wußte und überzeugt war, den Rücken frei zu haben. „Im Zweifelsfall entscheidet der Spielleiter, ob eine Person wehrlos ist.“ (Kodex, S.71)
  7. S.96: Möglicherweise kein richtiges Erratum, aber der letzte Absatz der Beschreibung Elhaddars behandelt den Sabil in Kairawan; vielleicht in Fortführung der Handelswege aus Hama?
  8. S.95: Der Absatz „Eschar verfügt heute über nur wenige Rohstoffvorkommen. Zu meketischer Zeit wurden die reichen Erzadern in den Kupferhügeln südlich von Sadije weitestgehend abgebaut. Mokattam verfügt über immense Goldvorkommen, ist jedoch arm an anderen Metallen, die für das heimische Handwerk eingeführt werden müssen.“ ist doppelt enthalten.
  9. Hi! Nachdem ich mir die "Fahrt der Schwarzen Galeere" zugelegt habe, bin ich wieder auf den Geschmack an der Seemeisterkampagne gekommen. Und so habe ich mich noch einmal durch das Kneipengeflüster auf midgard-online geklickt - um dort über ein Abenteuer namens "Die Spur der Flamme" zu stolpern. Ich kann aber nichts weiter darüber finden. Kann mir jemand mehr Infos geben? Grüße von Leonidas
  10. Ooops, ich habe die gelbe Säule überlesen. Vielen Dank GH ! Grüße von Leonidas
  11. Jau, liest sich mit Spielleiteraugen wirklich gut, der Hauch von Heiligkeit. Bis meine Truppe reif dafür ist, wird´s zwar noch dauern. Aber beim Lesen kam mir eine Szene in den Sinn: ein Spieler könnte fragen, wieso die Dunklen Meister ihre Schatzkammer derart unzugänglich entworfen haben. Denn eine Schatzkammer müsste man doch als ihr Inhaber bisweilen auch betreten können, ohne einen halben Tag lang die Sicherungen zu entschärfen Na, bis auf Spielspaß ist mir kein Grund eingefallen. Wie steht´s mit Euch? Oder habe ich fahrlässiger Weise etwas überlesen? Grüße von Leonidas
  12. Ja, Du hast recht: Das Verhältnis zwischen Angriff und Abwehr stimmt so, wie es ist. Insofern sind die Regeln sicher stimmig und jede Änderung wäre mit Vorsicht zu genießen. Aber bleibt nicht der Realismus ein wenig auf der Strecke? Und ist es nicht auch eine "Unwucht" in den ansonsten sehr "runden" Regeln, wenn der Schildbenutzer von seinem Schild und auch von der eigens gelernten Fähigkeit gar nicht so viel hat ? Immer noch Leonidas
  13. Eine Grundsatzfrage zum Thema:"Wie wichtig sind Schilde?": Einer meiner Spieler vertritt die Ansicht, daß Schilde im Midgard-System generell unterbewertet seien ; er begründet das mit seinen LARP-Erfahrungen. Dort würde sich zeigen, daß Schilde wegen ihrer exzellenten Abwehreigenschaften oftmals kampfentscheidend seien. Bei Midgard sei aber vor allem auf niedrigen Graden eher der Abwehrwert entscheidend, das Schild hingegen sei zu vernachlässigen. Nun, im Midgard-System sind Schilde zwar sehr nützlich, aber auch alles andere als unverzichtbar. Da stellen sich also zwei Fragen: -sollten Schilde (etwas) aufgewertet werden ? -und wenn ja, wie ließe sich das umsetzen, ohne gleich das ganze System über den Haufen zu werfen ? Leonidas
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