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donnawetta

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  1. Hm, aber Beredsamkeit reicht weiter und "Einschüchtern" ist nur ein Teil der Fähigkeit. Natürlich könnte man versuchen, jedermann einzuschüchtern, wenn man irgendetwas will, aber das Ergebnis wäre keinesfalls das gleiche. Jemand, der aufgrund einer Drohung zu etwas bereit ist, wird auf andere Weise Folge leisten als jemand, der es aus freien Stücken tut, weil man ihn von der Richtigkeit seines Tuns überzeugt hat. Auch dürften die Reaktionen von Leuten, die die Einschüchterung mitbekommen oder von ihr gehört haben, andere sein als die auf eine Beredsamkeit, die man im Zweifelsfall nicht einmal
  2. Find ich gut, aber ich würde es für einen Priester jedweden Gottes mindestens zu einer Standardfähigkeit machen. MMn sind Priester sogar DIE professionellen Einschüchterer - sie halten die Gläubigen nicht selten per freundlicher Drohung bei der Stange ("Xan könnt Ihr nicht belügen - wollt Ihr seinen Zorn wecken?") oder toben von der Kanzel, wenn die Schäfchen unartig waren. Und die Ungläubigen werden nicht selten mit dem "Argument" zu missionieren versucht, dass der eigene Gott stärker sei als XY und man doch nicht auf der Seite der Verlierer setehen wolle. Da würde ich nicht mal Weisheitsprie
  3. Oh, und wenn Ihr Bowie (oder auch Bing Crosby) mögt - seht und hört euch das an: Little Drummer Boy. Ich liebe es - vermutlich wegen Mr. Bowie, da ist es auch wurst, wenn es mordskitschig ist. Und ein bisschen lustig 🙂
  4. "Stille Nacht" - meine Eltern haben die Version von Mahalia Jackson ("Silent night") von der Platte gehört, als ich so fünf oder sechs war und es hat mich tief beeindruckt. Vermutlich wurde ich da zum Blues-Fan :-) Ich mag's aber auch auf Deutsch, wenn es mir Schmackes gesungen wird.
  5. Nun ja, ein "körperlicher Einsatz" (S. 100) ist Dichten aber ganz gewiss auch nicht. Ich finde, dass man z. B. mit Landeskunde oder Naturkunde auch nicht nur Informationen sammelt, sondern sie vor allem als Wissen anwendet und damit in der Lage ist, Transferleistungen zu erbringen. Dichtkunst, vor allem die, die in einem starren Korsett stattfindet (wie z. B. mittelalterlichen höfischen Dichtung), zieht in der Kreation aus dem, was der Dichter aus fremder Kunst zuvor gelernt, sprich: gesammelt - hat. Aber letzendlich ist das auch wumpe, weil die Einteilung keine Konsequenzen hat. Ich würde di
  6. Ah, okay! Wenn du Dichten dann bei Wissen einsortierst, bin ich absolut dabei. "Wissen" scheint mir am sinnvollsten, da es meines Wissens keinen namenhafte Dichter gab und gibt, der ohne ein gewisses Maß an Bildung in der Lage war oder ist, so mit Worten umzugehen, dass Poesie daraus wurde oder wird.
  7. Die gewählten Leiteigenschaften finde ich genau richtig, so mache ich es auch. Wie meinst du das mit der Fähigkeitengruppe? Sortierst du Dichten und Singen als einfache Fähigkeit in der Kategorie "Körper" ein? Wenn ja: Aus meiner Sicht hat Dichten nichts mit der Physis zu tun. Singen natürlich schon, aber wenn man es so auf Midgard überträgt (wie auch in DSA), lernen vor allem die, für die Singen am untypischsten ist, es am leichtesten: Assassine, Spitzbuben, Barbaren, Tiermeister und Waldläufer. Die, die berufsmäßig singen müssen, stehen entweder genauso da (Barden und Schamanen), oder m
  8. Ich bin verwirrt: Hat hier jemand als SpielerIn ein Problem mit Spurensuche? Wenn ja, warum? Weil es die eigene Kernkompetenz ist - wenn man z. B. einen Wa oder Er spielt und es nicht mag, wenn der Priester auch Spurenlesen kann? Mit steigendem Grad nimmt die Anzahl der Kernkompetenzen ab, wie hier schon vielfach geschrieben wurde. Das ist sowohl technisch, als auch rollenspielerisch nachvollziehbar - wer ständig Abenteuer erlebt, lernt irgendwann die Dinge, die man braucht, um Probleme zu lösen und zu überleben. Mit dem Verwässern der Kompetenzen muss man daher leben, es trifft ja gerechterwe
  9. Hallo Fimolas, ich finde Spurensuche eigentlich gut, wie sie ist. Als SL bin ich nämlich immer froh, wenn die Fähigkeit (am besten mehrfach) am Start ist - es ist sehr ärgerlich, wenn man Informationen ungefragt rausgeben muss, weil die SC sie mit eigenen Mitteln einfach nicht bekommen (können). Das frustriert vor allem Spieler, die sich Erfolge erarbeiten wollen. Dass der Ermittler Wolfsspuren erkennen und der Waldläufer Fingerabdrücke nehmen kann 😉, finde ich auch blöd, baue da aber auf das Verständnis/eine Selbstregulierung der Spieler. Außerdem ist Spurensuche ja nicht mal für die billig,
  10. Nicht ärgern, Fimolas! Ich glaub nicht, dass es jemand böse gemeint hat. Wir müssen halt alle nur senfen, während Coronazeiten sowieso. Abgesehen davon habe ich nicht nur viel, sondern auch blöd gesenft, denn trotz zweimaligen Durchlesen habe ich tatsächlich übersehen, dass die Waffenspezialisierung entfällt und eben kein Charakter, der es nicht auch dürfte, die sehr schweren Kampfffertigkeiten mit Erschaffung lernt. Gut, dass der alte Herr Saidon so geplatzt ist, sonst hätte ich es noch ein drittes Mal überlesen! 🤪
  11. Das Glaubenssystem an sich können wir vermutlich nicht wirklich nachvollziehen, nicht mal als "echte Ökos" 😁 Meine Kurzerklärung: Schamanen dienen einer Vielzahl einzelner Tier-, Natur- und Ahnengeister. Der Job es Schamanen ist es, sie alle möglichst glücklich zu machen und keinen zu verärgern. Der Schamane schützt die Geister, um (sich und) sein Volk zu erhalten und zu stärken. Druiden dienen einem einzigen Geist, dem Weltgeist (siehe Prados oben) - und DEN gilt es, zu erhalten. Die Menschen spielen dabei eine genauso große Rolle wie Pflanzen, Tiere, Götter, Teufel, Geister u
  12. Nee, Yon, ich wollte aufgezeigen, dass "sehr schwer" in Kampf DIE teuerste Fähigkeit überhaupt ist ☺️. Und ich hab mir vorgestellt, wie es Spielern und Spielerinnen wir mir damit ginge: Spielte ich also beispielsweise eine Bardin, würde ich die +2 auf Singen oder Musizieren verwenden. Das schiene mir logisch, wenn die +2 nicht als Profilschärfer, sondern als Verstärker gedacht wäre. Damit würde ich allerdings mega abstinken gegen gegen den Händler, der die +2 auf beidhändigen Kampf nähme. Das würde mich frustrieren, weil ich a) eine Fähigkeit gelernt habe, die mir ohnehin von Anfang an zu
  13. Ich würde es nicht an der Weltsicht oder den Aufgaben festmachen, sondern eher an der Komplexität der Kultur, zu der die Klassen gehören: Druiden sind die Gelehrten und Priester komplexerer Kulturen (mit feststehenden Hierarchien und weitläufiger sozialer, wirtschaftlicher und politischer Vernetzung), wohingegen Schamenen eher die Gelehrten und Priester archaischerer Kulturen sind, beispielsweise Stammeskulturen.
  14. Ich denke, dass das vom Spielstil abhängt. Die "sehr schwere" Kategorie in Kampf ist - außer den Waffenfertigkeiten - die teuerste überhaupt und das Geschenk der +2 damit sehr groß, insbesondere dann, wenn jemand außer einem Gl die Fähigkeit bei Start erlernen darf. Das würde eine weitere Hausregel erfordern, weil alles ab "schwer" der Kategorie Kampf ja nicht mal in "Lernlisten für neue Abenteurer" steht. Für meinen Geschmack ist das too much. Aus meiner Sicht profiliert es einen Kämpfer auch nicht: dass er kämpfen kann (wie auch immer), liegt voll im Erwartungshorizont. Singen, Fälsche
  15. Mein Vorschlag an dich, Fimolas: Man könnte für die +2er Regelung Fähigkeiten bis zu einem Schwierigkeitsgrad X zuzulassen, z.B. bis "normal". Die Kategorie Waffen ist dabei ausgenommen. Fähigkeiten wie "beidhändiger Kampf" sind damit raus. Mmn täte es auch nicht weh, den Zauberern das gleiche zu gönnen und bei ihnen zusätzlich zu Waffen noch einzelne Zauber oder gar Zauberkategorien rauszunehmen. So könnte man das Profil einer Figur ein bisschen schärfen, ohne die Regeln schmerzhaft zu beugen. Zu Läufers letztem Beitrag: Wir haben auch eine ähnliche Regelung. Punkte, die beim Erschaffen
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