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Eleazar

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  1. ... und "unübersichtliche Übersicht" ist das geilste, was ich heute gehört habe!
  2. Eine Wahnsinnsarbeit! Respekt. Mir ist bei der ganzen Sache noch nicht so richtig klar, was in der Form der praktische Nutzen sein kann. Aber du wirst dir ja irgendwas gedacht haben. Die Midgard-Publikationen sind beim Thema Geschichte ja immer etwas sparsam. Wenn man selbst was schreiben will, sind solche Übersichten ziemlich hilfreich. Bei der ersten Tabelle fehlt mir ein Anhaltspunkt, wo die Völker eigentlich leben oder gelebt haben und irgendwie eine historische Komponente. Also, wann haben die ihren Staat gegründet oder sind wo aufgetaucht? Das wären die beiden Punkte, die mich eigentlich interessieren würden, wenn ich mir so einen kulturellen Stammbaum angucken würde. Da gibt es auf der Midgard-Wiki so eine farbig gestaltete Tabelle. So eine Art Zeitleiste, die aber auch etwas unübersichtlich und durch den Weltenband vielleicht überholt ist. Und noch ein kleiner Hinweis: Das Flussvolk ist wahrscheinlich das Floßvolk, oder liege ich falsch? Ich ziehe meinen Hut vor der Recherchearbeit.
  3. Bei Diplomacy oder Junta ist aber vorher klar, was gespielt wird. Midgard... ist aber von der Anlage erst mal ein kooperatives Spiel. Die Figuren kommen am besten durchs Abenteuer, wenn sie sich ergänzen und aufeinander verlassen können. Wenn dann der SL mit seinem Auftrag einen Keil in die Gruppe treibt, darf er sich nicht wundern, wenn wenigstens ein Teil der Spieler ihren Spaß an der Sache verlieren. Wenn der Impuls oder die Idee aus der Gruppe kommen, ist es was anderes. Aber wenn der SL aktiv Zwietracht in die Gruppe trägt, hat er seinen Auftrag nicht verstanden. Er untergräbt die Basis des Zusammenspielens.
  4. ... und wer hat sie vorher Korrektur gelesen? An alle DSA-1.-Auflage-Einsteiger: Ihr Küken! Ich habe mir übrigens ganz am Anfang selber einen W20 aus Gips gegossen. Meinen kostbaren, aufwändig bestellten Würfel wollte ich nicht mit auf eine Wanderung nehmen. Was soll ich sagen, der funktionierte nicht so richtig. Das war dann nicht mal Rollenspiel-Steinzeit, sondern - Kreidezeit!
  5. Dann wäre der SL aber auch nicht recht bei Trost oder er bereitet seinen fulminanten Abgang bzw. die Sprengung der Gruppe vor.
  6. Eine wirklich gute Entscheidung. Wir haben übrigens mal auf einer Eigenbau-Welt einen Schwarzalben-Todeswirker in einer Gruppe gehabt (da waren die Schwarzalben nicht soooo finster wie bei Midgard). Die "Spezialaufträge" haben letztlich so viel Zwist ingame in die Gruppe getragen, dass wir uns dann geeinigt haben, quasi eine ganze Undercover-Agentengruppe zu spielen. Nichtsdestotrotz ist der Funke nicht so übergesprungen, dass wir die Kampagne lange gespielt hätten. Strukturelle Konflikte in der Gruppe zersetzen meiner Erfahrung nach nach und nach den Spielspaß. Das klingt in der Theorie immer interessanter oder herausfordernder als es dann faktisch ist. Praktisch nervt es eher. Anders ist es, wenn die "Verräter" sich aus dem Gruppenspiel selbst entwickeln: Eine Spitzbübin wollte unbedingt zaubern lernen und wurde von einem Chaosgott entsprechend geködert. Ihre Bedingung war, dass sie der Gruppe nicht selbst direkt schadet. Dass sie die Gruppe verraten hat, kam am Ende einer epischen Kampagne quasi mit dem Schlussakkord heraus. Ich weiß noch, dass ich (von der Figur) tief enttäuscht gewesen bin. In der gleichen Kampagne ja hat sich ein stolzer Wüstenbarbar gegen die Gruppe gewendet, weil er immer wieder veralbert und nicht ernst genommen wurde. Außerdem hat die Gruppe ihn und seine Frau auseinander gebracht. Auch erwandte sich der Chaosseite zu und hat unsere Mission sabotiert. Auch das kam in der letzten Spielsitzung erst heraus. In dem Fall konnte ich das voll verstehen. Das hatten wir uns selbst eingebrockt. Lustig war allerdings, dass die beiden nichts voneinander wussten und sich teilweise gegenseitig ausgebremst haben. Vor allem haben die beiden versucht als Ablenkung, meine Figur in ein schlechtes Licht zu rücken. Sie haben sich sozusagen gegenseitig aufgehetzt, meiner Figur zu misstrauen, bzw, die Initiative des anderen dankbar angenommen. Da aber ja beide jeweils wussten, dass sie ja die Verräter waren, ist da absolut nichts draus geworden. Darüber haben wir lange und herzlich gelacht.
  7. Ich würde zu Corona-Zeiten noch nicht darauf bauen, dass es dies Jahr einen Weihnachstmarkt geben wird.
  8. Nicht eben billig, aber extrem beeindruckend und leerreich ist eine Führung bei Dialog im Dunkeln. Bei kleinen Kindern muss man gucken, ob die sich das trauen. Als ich da war, aber ich gesehen, wie eine ziemlich besorgte Mutter ihrer fünfjährigen Tochter so lange Angst gemacht hatte, bis beide draußen bleiben konnten. Damals ging man in vollkommener Dunkelheit und geführt von einem/einer Blinden durch einen "Wald", über eine "Straße", auf einen "Markt" und machte eine "Hafenrundfahrt". Am Ende besuchte man ein "Café" und konnte seine/n Guide noch über alles mögliche ausquetschen. "Wie suchst du eigentlich morgens die Sachen aus, die du anziehen möchtest?" (Es gibt tatsächlich ein Gerät, das einem die Farben von Gegenständen ansagt). Ein Tipp: Wegen des Cafés vorher alle Bons, Quittungen usw. aus der Geldbörse entfernen. Sonst steht man da und versucht mit einem Aldi-Bon nach dem anderen seine Cola zu bezahlen. Was vollkommen großartig ist: Du triffst den Guide erst in der Dunkelheit und er/sie verlässt dich auch wieder bevor es hell wird. Fair, aber ganz erstaunlich, dass du mit jemandem eine Stunde (?) verbringst und keinen Schimmer hast, wie die Person aussieht. Insgesamt eine tiefgehende, wertvolle Erfahrung.
  9. Ein Verräter in der Gruppe kann dir im schlimmsten Fall die Gruppe sprengen. Im zweitschlimmsten Fall ist der Gedanke an Verrat von da an in der Gruppe. Und das verändert dann das Spiel. Ich könnte mir nur vorstellen, dass ein As einen Geheimauftrag hat, der der Gruppe sicher nicht schadet. Zum Beispiel: Die Gruppe schlägt sich im Grentgebiet zwischen zwei Reichen rum und der As verrät Informationen an die eine Seite. Das kann dann mal leichte Nachteile für die Gruppe bedeuten, ein andermal kriegt der As was zugesteckt, was der Gruppe helfen kann. Aber die Gruppe sollte nicht Ziel des Auftrags sein. Mittel zum Zweck, meinetwegen. PS: Wir hatten in einer Kampagne zwei Verräter gleichzeitig in der Gruppe, aber das hatte sich aus dem Spiel ergeben. War zumindest bei einem unsere eigene Schuld. Und weil die nichts voneinander wussten, haben sie sich meistens gegenseitig blockiert. Das funktioniert. Aber als SL einen Spaltpilz in die Gruppe zu setzen, würde ich als Spieler unfair finden. Und das vorher mit der Gruppe zu diskutieren, finde ich auch keine Option. Ich will nicht wissen, dass eine Spielfigur ein Verräter ist und dann ahnungslos tun müssen.
  10. So ihr Greenhorns, Neulinge und Jüngstmidgardianer: Ich weiß gar nicht mehr genau. Ich war 15 oder 16. Der grüne erste Teilband von M1 war raus, der ockerfarbene zweite noch nicht. Wir sind mit einem Bulli aus der Heide nach Braunschweig zu einem Briefspielertreffen (Galaxis des Chaos und Welt der Götter) gefahren. Am Abend wurde mit eine Runde von etwa 20 bis 30 Spielern (Frauen gab es da nicht) Midgard gespielt. Ich hatte einen "Abenteurer" gemacht bekommen: "Für die letzten Punkte lernst du jetzt eine Sprache." "Was für eine?" "Das ist egal!" Ich habe keine Ahnung, was wir in dem Abenteuer gemacht haben. Ich glaube, der Spielleiter hat die erste Stunde nur dafür gesorgt, dass die Gruppengröße etwas übersichtlicher würde. Wieder zu Hause haben wir und Midgard 1 (1) besorgt und haben dann etwa einmal im Monat ein Wochenende durchgespielt. Und das hieß auch bis auf Schlafpausen von 5 bis 6 Stunden durchgespielt. So ging das munter weiter bis nach dem Abi und dem Ende vom Zivildienst. Inzwischen waren wir umgestiegen auf M2. Mit dem Beginn des Studiums dachte ich: "Jetzt ist es mit dem Nerd-Kram aber vorbei." Das war ehrlich gesagt auch die Hoffnung meines Vaters, der bei diesem Hobby ein bisschen an dem Verstand seines Sohnes zweifelte. Na ja und bei meinem Studium dachte ich auch, dass die Zahl der Fantasybegeisterten eher gegen Null ginge. Was soll ich sagen: Gleich am ersten Tag der O-Phase rannte ich in den wohl fanatischsten Fantasy-Rollenspieler, den ich seither getroffen habe. Schon auf dem Erkundungsgang zum ZHG in Göttingen hatte er sich geoutet - ich mich dann auch - und sich mit mir zum Spielen verabredet. Die erste Gruppe harmonierte nicht so ganz, aber mit Beginn des zweitens Semesters hatte wir einen festen Grundstock und ein Jahr später dann in etwa die Göttinger Gruppe, mit der ich mich bis heute für zwei Wochenenden im Jahr traf. In der Zeit gab es auch One-Shots oder sehr kurze Episoden mit AD&D und MERS und ein paar Jahre zusätzlich eine Shadowrun-Gruppe (die auch noch ein paar Jahre länger nach dem Studium im Wochenendmodus). Spielort war jahrelang das Copy-Team in Göttingen. M3 wurde nur von einem Spielleiter angefasst. Mich haben diese Hefte und die rausgezogenen Tabellen genervt und ich habe die Ausgabe jahrelang nur als Raubkopie gehabt und als Steinbruch für Sonderregeln genutzt. Als es rauskam, sind wir auf M4 umgestiegen und dabei geblieben. Als nach und nach alle Göttingen verließen, sind wir vom wöchentlichen Spiel wieder auf das Zwei-Wochenenden-im-Jahr-Modell umgestiegen. Als ich ins Wendland kam, lernte ich einen Spielladenbesitzer in Dannenberg kennen, der die nötigen Leute für eine wöchentliche Truppe zusammentrommelte. Nach mehreren Personalwechseln, bin ich der der letzte von der Erstbesetzung und wird spielen ungefähr einmal die Woche, sind jetzt aber in der Corona-Pause. Wir haben auch noch mal Shadowrun gespielt und eine Kampagne Warhammer und ein Bisschen Pathfinder sowie einen One-Shot Space 18??. Midgard 5 wollte zuerst keiner mit mir spielen, aber dann habe ich die wöchentliche Gruppe bequatscht und die Göttinger Gruppe musste sich notgedrungen meinem Willen fügen, weil ich M4 nicht mehr spielleiten wollte. Was total toll ist: Nach ewig langer Zeit habe ich wieder Kontakt zu einem alten Schulfreund aufgenommen und wenn alles klappt und Corona es zulässt, dann wird er im Herbst in der Göttinger Gruppe mit dabei sein. Das wird schön! Was ich bei der ganzen Rollenspielgeschichte eigentlich interessant finde: Diese Briefspiele vom Anfang sind zwar reine Strategiespiele, aber man bekommt Vorteile, wenn man einen Kultur ausgiebig beschreibt. Das war für mich eigentlich fast auch der Hauptaspekt. Das verknüpft sich total mit unserer Art, Midgard zu spielen, weil wir fast alle fast die ganze Zeit auf selbstgebauten Welten gespielt haben. Bis heute schreibe ich lieber Kulturbeschreibungen als Abenteuer. PS: Ein Wort noch zu DSA: Da mein kleiner Bruder mit seinen kleinen, dusseligen Freunden DSA gespielt hat, habe ich das niemals angefasst, außer um mal ein Abenteuer umzuschreiben. Die Namen der Zaubersprüche mochte doch kein ernstzunehmender Rollenspieler in den Mund nehmen!
  11. Aber macht Anführen bei einem sekundengenauen Ablauf oder ähnlichem noch einen Sinn? Wenn mein "Vorsprung" immer nur jeweils eine Sekunde bedeutet, kann ich ich keinen mehr entdecken.
  12. Ich habe jetzt auch zweimal mit nein gestimmt, weil Midgard für mich ein analoges Geschehen ist. Als im März das Treffen unserer Göttingen-Gruppe abgesagt wurde, hatte ich noch überlegt, ob wir online was versuchen, aber die anderen wollten nicht und ich hatte auch keine wahre Lust. Nun kennen wir uns zum Teil mehr als 30 Jahre und da ist das Treffen mindestens so wichtig wie das Spielen. Nach der Erfahrung einiger 2-Stunden Online-Konferenzen kann ich mir eine längere Runde auch nicht mehr als Genuss vorstellen. Ich bin in Ermangelung freier Wochenenden (und anderer Erfahrungen) eh kein Con-Gänger und hatte noch überlegt, ob dieses Angebot daran was ändern würde. Eher nicht. Allerdings bin ich gespannt auf die Erfahrungen mutiger Pioniere und des ein oder anderen Online-Let's-Plays. Und tatsächlich: Auf Vorträge oder Live-Interviews hätte ich am ehesten Lust. Das würde ich versuchen, möglich zu machen. Sonst bislang eher nix.
  13. ... ach ja und ich hoffe ganz groß auf Deios, weil ich da verschiedene Ebene von Weltkarte über Region zu Stadt und Bauwerk gut miteinander verknüpfen können werde.
  14. Aber probier mal Wonderdraft, da hast du gute Qualität und Bedienungsfreundlichkeit für einen Bruchteil des Preises.
  15. Also ich bin am CC grandios gescheitert.
  16. Noch mal: Ich finde deine Karte echt super und hoffe, dass es bald eine Möglichkeit gibt, sie hier zu zeigen.
  17. @Ashoris: Ich möchte noch mal sagen, dass ich diese Karte (wie auch Wonderdraft insgesamt) richtig gut fand. Wenn daraus eine zoombare Karte würde, wäre es noch großartiger. Insofern könnte ich mir auch vorstellten, dass Branwen dir gar keine Steine in den Weg legen würde, sondern die Karte vielleicht auch Midgard-online veröffentlichen würde. Aber du müsstest fragen oder warten, was Abd für eine Antwort bekommt. Lass dich bloß nicht vom Karten zeichnen abhalten!
  18. Grundsätzlich bin ich auch bereit. Hängt immer von der Arbeit ab.
  19. Es geht halt darum, dass du Abenteurer zwar mit magischen Fundsachenwaffen versorgen kannst, die dann aber nicht das Geld haben, um eine halbe Stadt zu kaufen oder sich sofort zur Ruhe zu setzen.
  20. Wenn ich bei Amazon 12,95 Euro übrig habe, bestelle ich gleich noch was aus dem Sortiment oder warte zwei, drei Monate, bis was neues Interessantes kommt. Bei Midgard kommt überhaupt nur alle halbe Jahre was raus. Wenn das neue Abenteuer wer anderes spielleitert und der Quellenband Buluga mich nicht interessiert, warte ich länger auf eine Kaufgelegenheit, als ich mich an einen Gutschein erinnern kann. Ich denke, die Output passt nicht zu einem Gutscheinsystem, deswegen wird die Nachfrage nicht allzu üppig sein. Ich glaube nicht, dass sich die Verwaltung von Kundenguthaben oder die Umprogrammierung der Homepage deswegen lohnt. Und machst du dir nicht noch mehr Druck, die "richtigen" Neuveröffentlichungen zu liefern, wenn du bei deinen Kunden in der Schuld stehst. Desweiteren weißt du bei einem Mitspieler ja meistens, was er noch gebrauchen kann. Ich glaube, es gibt gute Gründe, warum es das bei Midgard nicht gibt. Wenn Branwen aber nur noch nicht drüber nachgedacht hat, wird sie es jetzt tun.
  21. Gibt es bislang nicht, wäre eventuell aber auf Anfrage zu realisieren. Das einzige Problem, was ich mir vorstellen kann: Die Anzahl der Produkte ist ja begrenzt und verändert sich ja nicht kurzfristig. Verschenke ich einen Gutschein über 100 Euro und dem Beschenkten fehlen nur Bücher für 70 Euro, bleiben die 30 Euro lange stehen. Verschenke ich 50 Euro und es fehlten Kodex und Arkanum, reicht es nicht. Aber wenn der Markt dafür da ist... Wir haben unlängst mal ein Set für unser "Küken" zusammengestellt und ich habe zwei Warenkörbe gemacht für die große und die kleine Lösung und dann bestellt und händisch abgeliefert. Alternativ könnte mal eine andere Lieferadresse angeben. (Wir sind von Branwen übrigens großzügig mit Promokarten und Kugelschreibern bedacht worden.)
  22. Niemand verlässt eine Gruppe in einer Drei- äh Vierbuchstabenfirma.
  23. Nur mal so als "Das können dann aber schön mal andere machen"- Idee: Wenn man Ex-Spieler älterer Auflagen gezielt anfixen kann, dann kann man sie doch vor der Con schon mal zu MOAM lotzen und ihnen die Konversionsregeln zugänglich machen. Oder falls jemand (anderes als ich) zu viel Zeit hat, könnte er einen entsprechenden Service anbieten. Ich vermute mal, dass es da draußen nicht eben Horden von aktiven M3 oder M4-Spieler gibt, sondern eher Leute, die früher Mal Midgard gespielt haben und noch alte Figuren in der Ecke liegen haben. Bevor die wieder Online-M4-Runden finden, wäre es doch schöner, man hat die Figur in einer Version, mit der man dann weiterspielen kann. Die Unterschiede zwischen M4 und M5 liegen ja weniger im Spiel und Spielgefühl, als in der Erschaffung und Ausbildung der Abenteurer. Sind die Konversionsregeln nach M5 eigentlich kostenlos zu haben? Das wäre ja sonst eine kleine Dreingabe zur Umsonst-PDF des Kodex und Arkanums und würde Leute direkt in die schöne neue M5-Welt führen.
  24. Nun habe ich in meiner ewig langen Rollenspielkarriere gerade mal eine Handvoll Situationen erlebt, in der man Wurfwaffen einsetzen und die Gegner auf Distanz halten konnte. Hingegen gab es in der ganz überwiegenden Zahl der Fälle überhaupr keine sinnvolle Möglichkeit, Wurfwaffen einzusetzen. Ich halte eine Regeländerung / Hausregel für nötig, damit diese Waffengattung überhaupt einen Sinn macht und nicht nur Papier im Regelwerk belegt.
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