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Eleazar

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  1. Du hast recht. Ich bin kein Con-Gänger. Aber ich sehe Cons auch als eine Art Werbung für mein Lieblingsspiel an. Da fand ich es problematisch, dass eine Ausbuchung des Nordlicht-Cons nach 31 Stunden von einigen geradezu gefeiert wurde. Neben dem Glückwunsch für ein attraktives Con-Konzept und neben der Tatsache, dass die Orga die Sorge um eine ausreichende Finanzierung los ist, meinte ich, dass so eine frühe Ausbuchung auch negative Konsequenzen hat. Das konnten etliche Con-Gänger und Con-OrganisatorInnen nachvollziehen. Insofern habe ich mich weiter an der Diskussion beteiligt. Ich selber habe meine Erfahrungen in einem ähnlichen Bereich gemacht, wo ein Freizeitangebot absurd schnell ausgebucht und überbucht war, was zu einigen Frustrationen, Enttäuschungen und Ärger geführt hat, während die Organisatoren jeden neuen Rekord quasi bejubelt haben. Als ich mich da einbringen konnte, haben wir Alternativen gesucht, um nicht so viele Leute abweisen zu müssen. Manche der Erfahrungen halte ich für übertragbar. Diesen Strang hier habe und ich hätte ich als Nicht-Congänger nicht eröffnet. Meinen Senf im Sinne einer Außenperspektive dazuzugeben, habe ich kein Problem. Und sehe auch keins.
  2. (Würfelmodifikationen) Das verstehe ich nicht. Nehmen wir mal an, du machst Klettern in der Regel stur nach dem Kodex und frühstückst damit Felswände und Hausfassaden ab, wo es in der Regel auch um Griffweiten geht. Dafür verteilst du an alle Gnome großzügig Boni beim Klettern an Pflanzenranken, Bäumen, morschen Holzgedingsen usw., dann hättest du doch nur einen minimalen Eingriff und den situativ zielgenau.
  3. Da ist doch sehr schön zu sehen, wie ein guter Con für sich selber Werbung macht und immer beliebter wird.
  4. Wenn es wirklich nur um zwei Cons geht und um die immer wieder, dann stellt sich die Frage "Warum"? Der Nordlicht-Con ist lokal sehr weit weg von den anderen Cons und könnte andere Leute ansprechen. Dann bestünde eventuell der Bedarf nach einer zweiten Con grob im norddeutschen Bereich. Dann wäre die Frage, ob man so was stemmen könnte (zweite Orga) und ob das nicht anderen Cons die Leute abziehen würde. Aber das ist jetzt alles Spekulation ohne die entsprechenden Daten.
  5. Auch wenn du quasi zusätzliche Spielräume in der Nachbarschaft anbieten könntest, kämen haufenweise organisatorische Probleme dazu: Wie läuft das mit dem Essen(splätzen)? Wie viel Geld musst du für den Con ohne Schlafplatz berechnen... Und das Gemeinschaftsgefühl würde sehr leiden. Ich war mal mit den Kollegen auf ner Tagung und nur drei von uns haben außerhalb des Tagungshauses geschlafen. Das war eher blöd. Da ist es sicher besser, die Teilnehmerzahl zu begrenzen.
  6. So lange die Anmeldefrist 24 Stunden und mehr beträgt, würde ich gar nichts machen. Wenn es darunter geht, wäre ein Losverfahren vielleicht doch besser. Wir hatten mal ein Freizeitangebot mit telefonischer Anmeldung, wo dann drei Stunden lang das Telefon ständig besetzt und danach alles ausgebucht war. Das wurde auch als "Erfolg" verkauft, war aber unglaublich ätzend und hat dazu geführt, dass Berufstätige die Großeltern aktiviert haben, um die Anrufe zu machen. Seitdem gibt es einen Anmeldezeitraum über 14 Tage, danach werden die Plätze nach Junge und Mädchen quotiert verlost. Und du kannst dich paarweise mit deinem besten Freund anmelden. Aber das ist ja jetzt kein Con-Problem.
  7. Wie gesagt: Es gibt ja kaum einen sachlichen Grund, sich nicht an dem Anmeldetag anzumelden. Weil dann jemand erst drei Wochen später reagiert, muss er da nicht unbedingt eine Sonderbehandlung bekommen. Ausnahmen sehe ich bei einer begründeten Bevorzugung bestimmter Gruppen, wie Fimolas das geregelt hat, oder wenn es sachliche Gründe für eine Einzelfallentscheidung gäbe ("Ich erfahre erst drei Wochen vorher, ob ich Bereitschaft habe"*) Es wäre nämlich blöd, wenn Angehörige bestimmter Berufsgruppen oder mit blöder Chefin strukturell nicht zur Con fahren könnten. Andererseits: wenn es ohnehin Wartelisten gibt, kann man auch ein Schaumama-Ticket ziehen.
  8. Da ich es losgetreten habe: "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst", ist zu Zeiten des Internets wohl eine faire Lösung. Innerhalb von 31 Stunden kann man sich anmelden. Eventuell kann man mit seinem Arbeitgeber vereinbahren, dass man seinen Urlaub nimmt, wenn man einen Platz bekommt. Losen ist auch unfair, vor allem wenn man sich auf ner Con verabreden will und jemand wird dann rausgelost. Darauf wollte ich aber gar nicht hinaus (,was einige wieder nicht verstanden haben). Ein ausgebuchter Con ist gut. Ein Minderangebot für Fans, die sich treffen wollen, ist ein Problem. Wenn man denn Wert darauf legt, dass Fans sich treffen können und Midgard blüht und gedeiht. Dann braucht es halt mal einen größeren Topf für die Blume. Und zwar nicht für die einzelnen Cons, sondern das Con-Leben insgesamt. Die Locations kommen aber offensichtlich an ihre Grenzen und sind liebgewonnen. Dann soll man es so belassen. Die Orgas machen ihr Ding in ihrem Rahmen und das muss auch so bleiben. Wenn alle zufrieden sind, auch wenn sie keinen Platz bei ihrem oder einigen Cons bekommen, gibt es auch kein Problem. Ansonsten sehe ich in der Tat zwei Möglichkeiten: Zusätzliche Cons wie die Oder-Con: Andere Zeit, andere Gegend - neue Möglichkeiten. Die Oder-Con stärkt eventuell auch das Standing von Midgard im Midgard-Niemandsland. Das ist super. Oder er bedeutet eine weitere Anfahrt für die selben Leute. Nicht so toll. Aber insgesamt eine gute Sache für eine wachsende Community. Und für neue Leute, die was auf die Beine stellen wollen. Die Erfahrungen von erprobten Con-Konzepten werden bestimmt weiter gegeben. Dann: Verabredete Midgard-Fraktionen auf anderen Cons. Warum nicht mit dem Potential für ein, zwei, drei Spielrunden einen Midgard-Schwerpunkt auf anderen Cons setzen? Auch da gäbe es ein Treffen mit einer Reihe von Midgradleuten plus neuer Kontakte plus Außenwirkung. Worum es mir nur ging, war im Erfolg das Problem zu erkennen. Wir sind nicht Wacken oder Bruce Springsteen, wo das schnelle Ausgebucht-Sein quasi ein Werbefaktor ist. Wenn einer auf ne Con will und die Liste ist übervoll, dann ist das frustrierend. Einen Rockstar schert das eventuell einen Dreck. Eine Community sollte da anders denken. Und es gibt auch Bands, die Zusatzkonzerte geben, selbst wenn die dann nichht mehr voll werden. Weil sie ihre Fans nicht im Regen stehen lassen wollen. Von einer Orga kann das keiner Erwarten. Aber dass eine Gemeinschaft von Fans mal drüber nachdenkt, wie man mit dem Problem umgehen kann, halte ich für eine gute Sache.
  9. Ich beglückwünsche natürlich die OrganisatorInnen für den tollen Erfolg und alle SpielerInnen, die einen Platz ergattert haben. Grundsätzlich und aus anderen Zusammenhängen halte ich eine Ausbuchung nach 31 Stunden unter "missionarischen Gesichtspunkten" für ein Problem: Es täte Midgard gut, wenn auch Spätentschlossene oder Leute außerhalb des harten Kerns in Cons reinschnuppern könnten. Wer mehrfach gerne auf eine Con wollte (und vielleicht schon Zeit freigeschaufelt oder Urlaub beantragt hatte) und es dann nicht konnte, weil er ausgebucht war, der wird sich ärgern und/oder enttäuscht sein. Wenn vor allem die Forums-Schnellbucher eine Con füllen, dann schmort man eben auch im eigenen Saft und verjüngt oder erneuert sich eventuell schlechter. Dann kann es irgendwann mal kippen. Für die einzelne Con kann man wahrscheinlich wenig dran ändern. Schlaf- und Spielräume sind begrenzt, Orgas haben genug zu tun. Trotzdem mag ich solche Ausbuchrekorde nicht so richtig feiern. Ich freue mich, wenn ich lese, dass weitere Cons gegründet werden und offensichtlich ja auch gut laufen und dass Midgard auch auf allgemeine Cons rüberschwappt. Vielleicht ist letzteres ja für das Spiel selbst die beste Lösung: Wenn so viele SLs und Spieler auf anderen Cons da sind, dass da mehr als nur ein paar Midgard-Abenteuer laufen können. Noch mal: Gratulation an die West-Con-Orga und eine schöne Con. Und bei allem Jubel vielleicht auch einen Gedanken an die, die gefrustet sind, weil sie gerne mitwollten und es nicht können. Und "Dann hätten die sich ja schneller anmelden können" zählt nicht. Dann wäre die Con nach 29 Stunden ausgebucht gewesen und andere könnten nicht hin.
  10. Für mich passt ein spindeldürrer, mordsgeschickter gnomischer Kletterdilettant nicht so recht ins Bild. Da hakt es für mich. Zumal ich einen Gnom auch häufig in der Kletterecke suchen würde als Waldläufer, Spitzbube... Und: Es geht doch nicht nur um Felswände. Gome können an Efeu ohne jedes Problem klettern, die können auf trockenen Ästen stehen und sich an dünnen Zweigen hochziehen. Sie passen durch Ritzen und Lücken, die Große umklettern müssen. "Kommt darauf an" hat viele Gesichter. Insofern halte ich an diesem Punkt viel von einer Hausregel, die gerade bei Gnomen die Gewichts/Stärke-Relation einpreist. Die fetten Halblinge sollten da nichts von haben. Bei Elfen ist der Unterschied nicht soo entscheidend. Zwerge sollten darauf achten, dass nicht das Thema darauf kommt, dass ausgerechnet sie Kletterakrobaten sind. Den Punkt mit dem Wert für Raufen finde ich aber auch zu bedenken. Wobei ich den Wert nicht grundsätzlich absenken würde, wenn es geht ja erst mal ums anspringen, sich festkrallen, was einem Gnomen ja gut gelingen kann. Der miese Schadensbonus kommt ja zur Geltung. Aus Erfahrung als Vater kann ich aber sagen, dass Kinder von einem Gnomenkaliber so gut wie keine Chance haben, jemanden zu Fall zu bringen, fest- oder im Handgemenge zu halten. Aber als Zweit- oder Drittkraft im Handgemenge kann ein Gnom doch gut mittun. Das wird nun beides zusammen etwas frickelig, aber er es geht ja um eine Hausregel. Und für mich sind in diesem Strang zwei gnomenspezifische Unrealismen erkannt worden, deren Realistifizierung das Pendel ja im Sinne einer höheren, ausgeglichenen Gerechtigkeit schön ruhig bleiben lässt.
  11. Ich finde ja, dass Reaper Miniaturen durch die Bank weg schöne Midgard-Spielerfiguren darstellen. Hier sind auch einige Piratinnen darunter.
  12. Schönes dickes Ding. Mein zwanghaftes Ich hadert ein bisschen mit der Nummerierung. Kleinlich, ich weiß. Aber 13% meiner Psyche sind genau so. Zählt das jetzt beim Abo auch doppelt und kriege ich eigentlich eine Benachrichtung, wenn ich meine vier Ausgaben beisammen habe? Und ich freue mich sehr, dass es weiterhin eine Midgard-Zeitschrift gibt.
  13. @Biggles: Ich will mal nachschieben, dass MOAM vom Grundsatz her schon jetzt ein tolles Programm ist. Das hat auch meine Gruppe so gesehen.
  14. a.) Ich werde mich im halben Jahr wieder vorbereitend mit MOAM beschäftigen. Dann werde ich alles, was mir auffällt, notieren und weiterleiten. Das war jetzt einfach ein unqualifizierter, rückblickender Beitrag. b.) Das ging dann wohl eher an @Branwen. Es geht ja nicht um einen Volltext, der dann aufploppt, aber eine Kurzbeschreibung mit den Kerndaten, damit man weiß, ob man den Zauber haben möchte.
  15. Ich denke auch, dass der Kampf wesentlich öfter zu der Gruppe kommt, denn wenn die Gruppe die Wahl hat, weicht sie dem Kampf eher aus.
  16. Wir haben neulich eine komplette Gruppe per MOAM ausgebaut. Es war für die Gruppe ein Neueinstieg in M5, insofern war das Erschaffungssystem noch nicht eingeübt und viele Regelbücher waren auch nicht vorhanden. Ich dachte mir: "Aber wir haben ja MOAM, das wird schon gehen." In Wahrheit war es ziemlich ätzend: Erstens lief die Nutzung von MOAM nicht gerade reibungslos. Ein paar Sachen laufen flott von der Hand, aber die Wahl der Fertigkeiten und Zauber bereitete einige Probleme. Ebenso das vor- und zurücknavigieren. Da hätten ein paar zusätzliche Stunden Übung mit dem Programm im Vorfeld gut getan. Das zweite Problem bestand darin, dass wir eine ganze Reihe von Zauberern und Kampfzauberern hatten und da kam der Vorzug von MOAM überhaupt nicht mehr zum Tragen: Weil es ja gar keine Kurzbeschreibung der Zauber gibt, du aber die ganze Fülle der Regelwerke angeboten kriegst, mussten alle durch dasselbe Nadelöhr mit ewig langem Blättern im Arkanum auf den Knien, während der Tisch volle Tablets und Laptops stand. Ich glaube nicht, dass eine Kurzbeschreibung des Zaubers irgendwen vom Kauf des Arkanums abhalten würde. Aber diese Ausbausession war für meine alte Gruppe zumindest keine Werbung für den Umstieg auf M5. Ich verstehe hier die Veröffentlichungspolitik und die Rechtepolitik nicht ganz. In meiner gesamten Midgardkarriere verlief der Kauf von Regelwerken in den Gruppen immer gleich: Zuerst kaufte einer der Spielleiter sich die Grundregelausstattung und dann auch die Neuerscheinung. Wenn wir mit der Auflage spielten, zogen ein Drittel der Gruppe (die Regelfüchse und zweite Garde der Spielleiter) zumindest bei den Regelwerken nach. Ein paar Spieler haben sich nie ein Regelwerk gekauft, ein paar kriegten die Regelwerke nach und nach geschenkt. Daran hätte sich absolut nichts geändert, wenn MOAM über eine Zauberbeschreibung verfügen wurde. Im Gegenteil: Das Tool könnte komfortabler genutzt werden und das würde der Verbreitung von M5 gut tun. Denn eins darf man voraussetzen: Urheberrecht hin oder her, wenn eine Gruppe neu auf M5 umsteigt und einer die Regelwerke gekauft hat, dann kursieren die PDFs ohnehin in der Gruppe. Der Kauf der Regelwerke geschieht dann, um auch die Bücher zu haben oder weil einen das PDF überzeugt hat. Ein luxuriöses MOAM (oder komfortable Zauberlisten) ist Werbung für die Regelwerke und erhöht den Kaufanreiz.
  17. Das Buffen des Or mit allem, was man hat, scheitert auch daran, dass die Wirkungsdauer teilweise so kurz ist, dass man mit dem Zaubern noch nicht fertig wäre, bis die ersten Zauber wieder erlöschen. Or sind Figuren mit großartigem, uneinlösbarem Potential.
  18. Wir sind immer noch im "Neu-Bereich". Da zeigt man sich am besten von seiner besten Seite.
  19. Aber mal ohne Scheiß: Kommen denn Schweizer zum Südcon und würde sich eine Sammelbestellung dorthin lohnen?
  20. Sorry, so wollte ich nicht wirken. Ich halte nur den 6. Sinn insgesamt für die schwächste Regel im Midgard-Regelwerk, weil man doch eigentlich nie so ganz weiß, wann der Sinn anspringen oder doch einfach nicht anspringen sollte und wie sich eine Situation entwickelt. Eigentlich sollte man in einem Dungeon von grundsätzlich aufgestellten Nackenhaaren ausgehen. In einem Wald voller Gefahren auch. Und die Regel bedeutet eine unsägliche zusätzliche Würfelei. Insofern bezieht sich meine Entgegnung gar nicht gegen deinen konkreten Vorschlag. Konkret aber ist der 6. Sinn in dieser Situation reichlich unbrauchbar. Scharfschießen geschieht im Freiland. Da ist der Radius 500 Meter. Der Spieler hat keine Ahnung, welche Gefahr drohen kann. Und er hat keine Zeit, zu reagieren. Entweder ich interpretiere es so, dass die Figur jetzt gewarnt, also nicht mehr ahnungslos ist. Dann ist kein Scharfschießen mehr möglich. Oder die Figur muss als Standardreaktion blitzartig ausweichen oder sich zu Boden werfen, was in etlichen Gefahrensituationen die Sache doch wohl noch schlimmer machen würde. Meine Figur würde innehalten, wahrnehmen und nach der Gefahrenquelle Ausschau halten und im selben Augenblick den Pfeil kassieren.
  21. Eleazar

    Problemspieler

    Auch wenn du nicht mehr mit ihr spielen willst, solltest du ihr sagen, warum und wie ihr Spiel bei euch angekommen ist. Dann kann sie wenigstens was daraus lernen. Ich hätte auf so eine Spielweise auch keinen Bock, obwohl wir in unserer Gruppe auch schon viel Spaß mit Verrätern gehabt haben. Die haben allerdings gegen "die Sache" gearbeitet und versucht, die Gruppe da rauszuhalten. Außerdem haben sie sich mit ihren Intrigen teilweise neutralisiert. Aber gegen die Gruppe ... ätzend. Ich würde vielleicht noch mal abwarten, ob sie das einsieht und was ändert, aber ich bin da auch nicht konsequent ... oder leide unter Spielermangel. Doch an sich: Traue deinem Bauchgefühl.
  22. Ach so, ich glaube, ich habe meine Sichtweise und Kritik deutlich gemacht und möchte den Strang nicht kapern, so dass über meinen und nicht über Fimolas Vorschlag geredet wird. Wer über meinen Vorschlag reden will, kann ja einen eigenen Strang aufmachen.
  23. @seamus "Gradabhängige Reaktionsschnelle: Er verschiebt den anvisierten Körperteil halt im letzten Sekundenbruchteil ganz leicht zur Seite." Beim Meucheln kann ich mir so etwas vorstellen. Bei einem Pfeil, der ungesehen von hinten (mit Überschallgeschwindigkeit?) angeflogen kommt, kann ich mir das nicht vorstellen.
  24. Noch ein Punkt: Ein Treffer beim Meucheln ist automatisch ein schwerer Treffer, egal welchen Grad der Gegner hat. Dagegen schützt die Rüstung. Bei Fimolas Regel schießt man bei einem Höhergradigen bei gleichem Würfelergebnis auch weiter vorbei. Ich würde immer auf ein ungerüstetes tödliches Ziel schießen. Da scheidet das Herz oft aus. Der Schädel auch. Also nehme ich die Kehle. Muss ich bei einem Grad 1 für die Mitte der Kehle eine 25 erreichen und bei dem 15-Grad eine 30, so liege ich bei dem selben Würfelergebnis beim 15-Grader schon 5 cm weiter vom Ziel entfernt, also eventuell schieße ich horizontal schon am Opfer vorbei. Die Regel unterscheidet also nicht nur, ob ich einen Höhergradigen tödlich, sondern auch ob ich ihn überhaupt oder ungerüstet treffe.
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