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Eleazar

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  1. Einen wirklich großen Effekt von Zauberei sehe ich eher bei irgendwelchen Kommandounternehmen: Unsichtbar an einen bestimmten Ort gehen, eine gute Aussicht suchen und dann Blitze schleudern von hinten auf den König. Wieder unsichtbar machen, weitergehen und gucken, wem als nächstes die Krone aufgesetzt wird. Es gibt zahllose Zauber, die dann einen Unterschied machen und eine fatale Wirkung haben. Aber im Schlachtengetümmel verpufft das alles.
  2. Gut, aber was ist denn der Effekt? Also der unterm Strich zählbare Effekt? In einer großen Schlacht stehen sich u.U. gigantisch viele Leute gegenüber. Die hauen aufeinander ein und am Ende neigt sich das Schlachtenglück einer Seite zu. Midgard ist ja nun erst mal für zwei Sachen berühmt: Masse schlägt Klasse und die Bäume der Zauberer wachsen auch nicht in den Himmel. Wenn 20 Grad-20 Zauberer in einer Schlacht von 5.000 Leuten mitwirken, dann hat das wahrscheinlich nicht mal übertrieben viel Einfluss. Wenigstens nicht direkt. Such mal erst mal die Zauber raus, die überhaupt einen nennenswerten Effekt haben können: Eine Feuerkugel ist so was wie ne Handgranate. Feuerregen ist schon ein anderes Kalliber. Wetterzauber kann die gegnerischen Fernkämpfer behindern. Mit einem Vogel als Vertrauten kann man das Schlachtfeld überblicken. Todeshauch kann ätzend sein, aber auch die eigenen Leute treffen. Aber was ist ein so großer Hebel, dass er in der Schlacht ins Gewicht fällt? Welche Mannöver zusammen mit Magieunterstützung können einen Unterschied machen? So richtig viel fällt mir gar nicht ein. Außer du setzt auf die Moral. Nimm eine Feuerkugel oder einen Todeshauch und die Zauber wirken immer an neuralgischen Stellen und der Gegner rückt immer nach. Gut möglich, dass dann irgendwann die Moral bricht. Aber dann müssten die Zauberer schon sehr intelligent eingesetzt werden und die verbündeten Truppen vorab wissen, was sie wann tun. Also Rückzug vor dem Todeshauch oder den Zauber auslösen und ihn mit Windhauch in die feinlichen Reihen pusten. Nachrücken. Und wieder und wieder... Oder nähmen wir Riesen oder Kriegselefanten... Normalerweise nach Midgardregeln sollte man diese Gegner in Überzahl massiv angreifen, dann passt das schon. Aber wenn ein Bauer mit Pike sieht, was da auf ihn zukommt, dann lässt er vielleicht alles fallen und rennt weg. Ich glaube, die Moral ist der entscheidende Punkt. Und dass man bei der Beschreibung der Schlacht was Außergewöhnliches erzählen kann.
  3. Ich weiß noch nicht, worauf die Frage wirklich zielt. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass sich die Spielfiguren irgendwo in einem Schlachtengetümmel befinden und irgendwo anders werden Feuerregen und Feuerkugel eingesetzt. Dann ist ja ein Punkt erst mal, dass der SL diese Ereignisse und die Auswirkungen plastisch beschreibt: Explosionen, Geschrei, Feuersbrünste, Panik ... Für die Rechnung auf dem Schlachtfeld hingegen ist doch erst mal komplett egal, welche tödlichen Waffen eingesetzt werden. Ob da 20 Pfeile oder 3 Feuerkugeln fliegen, ist doch irrelevant: Man guckt auf die Schadenswirkung und überschlägt, wie viele Pöppel vom Tisch genommen werden. Ich würde mal davon ausgehen, dass Magier in Schlachten extrem gut geschützt werden. Dass da insbesondere genügend Schildträger drumrumstehen, damit kein Magier einen Pfeil abbekommen kann. Dazu werden die nie in der ersten, zweiten oder dritten Reihe stehen und nicht in den Nahkampf genommen werden. Undenkbar, was wäre, wenn ein Magier einen Pfeil kassiert, wenn er gerade neben sich eine Feuerkugel erschaffen hätte ... Du hast also zwei Ebenen: Effektvolle Beschreibung der Zauberwirkungen und Rechnerei, wie viele Figuren aus der Schlacht dadurch ausscheiden. Vielleicht kann man auch noch taktische Konsequenzen einpreisen: Füllt sich die Lücke in der Formation sofort wieder, wo gerade eine Feuer explodiert ist oder können die Angreifer da in eine Bresche vordringen? Die zweite Sache ist die Konfrontation gegnerischer Zauberer mit den Spielfiguren. Irgendwann kommt man sich vielleicht näher. In jedem Fall können die Spielfiguren in einem Bereich stehen, auf den ein Feuerregen niedergeht. Im letzteren Fall hast du die Zauberwirkung und die Spielfiguren haben ihre Resistenz / Abwehr oder bestimmte Möglichkeiten, sich schlau zu verhalten. Im ersten Fall wird es spannend: Die Abenteurer sind ja sicher die erste Wahl, sich zu den Zauberern durchzukämpfen und die auszuschalten. Dabei würde ich immer davon ausgehen, dass feindliche Zauberer noch die vollen LP haben und je nach Schlachtenverlauf mehr oder weniger erschöpft sind. Mit 0 AP ziehen sie sich aus der Schlacht zurück oder sie haben eimerweise Krafttrünke zur Verfügung. In einem Heer würde ich die Ressource fast ausschließlich den Typen mit der Feuerkugel zur Verfügung stellen. Und der Leibgarde des Königs und dem König. Bei Monstern ist es quasi das Gleiche: Was haben sie für einen militärischen und psychologischen Effekt, den man in größerer Entfernung erkennen könnte? Ansonsten werden nur die ausgeschalteten Gegner aus dem Spiel genommen. Und ich würde mir eine besondere Taktik für den Einsatz größerer Monster überlegen: Wo, zu welchem Zweck und wann werden sie eingesetzt? Vorstoß zum Tor oder Feldherrenhügel? Zum Durchbrechen der Verteidigungslinie? Wenn man so ein Instrument hat, setzt man es auch möglichst effektiv ein. Und ansonsten: Wenn die Abenteurer in die Nähe des riesigen Golems kommen, dann ist das wohl ihrer und ihre Heldentaten können das Schlachtenglück wenden. Trifft es das in etwa?
  4. Waren jetzt eigentlich die PDFs dabei?
  5. Hübsch aufgemacht. Dass es mit der Box jetzt letztlich drei Versionen des Grundregelwerks gibt, finde ich für Sammler schon starken Tobak. Ich habe tatsächlich noch mal nachgedacht, zumal ich sonst bis auf ein paar Mythosbände wirklich alles von Midgard habe. Aber mich überzeugt die Sache inhaltlich einfach nicht. Und dann wäre es rausgeschmissenes Geld.
  6. Da greifst du aber gewaltig in die Mottenkiste! Ich sehe nicht, dass die Traglasten und die Entbehrungsregeln beispielhaft für den Charakter und das Spielgefühl von M5 stehen.
  7. Reden wir eigentlich über M5 oder M6?
  8. Ich gehe mal davon aus, dass der Bonus von Verteidigungswaffen auf den FW: Abwehr draufgeschlagen wird? Mich würden konkret zwei Dinge interessieren: 1.) Wie wirken sich die Wahrscheinlichkeiten bei hohen und niedrigen Graden/Erfolgswerten aus? Wenn ich es richtig verstanden habe, dann mache ich mit einem EW: Langschwert +12 gegen jemanden mit einer Abwehr von +11 automatisch mindestens einen leichten Treffer? Und auf Grad 1 ist es für Spielfiguren auch andersrum so. Ansonsten ist dieses +10 ja einfach in etwa der Mittelwert eines W20. Da dürfte sich im Durchschnitt nicht viel ändern. 2.) Die eigentlich spannende Frage für mich: Werden die Kämpfe dadurch eigentlich spannender oder nur kürzer? Ich meine, die Diskussion gab es im Tanelorn-Forum. Da gibt es eine deutlich zu vernehmende Fraktion, die folgende Position vertreten: "Kämpfe unter brechen das Rollenspiel. Sie halten das eigentliche Spiel auf und sollten deshalb so kurz wie möglich sein." Ich halte die Grundannahme für falsch, bzw. nicht eindeutig für richtig. Kämpfe sind ein Spiel im Spiel, das ist wohl wahr. Aber deswegen sind Kämpfe an sich ja nicht langweilig oder kürzere Kämpfe immer besser als lange. Sonst könnte man ganze Kämpfe ja auch mit einem Würfelwurf entscheiden. Für mich persönlich sind Kämpfe eigentlich fast immer ein Highlight. Ein Nobrainer in einem Spiel, in dem man in anderen Phasen immer kreativ und auf Zack sein muss. Für mich sind sie Spaß ohne Stress (das sollte ich mal meinem Kinderpsychologen erzählen). Ich denke, wenn die Kämpfe langweilig sind, dann läuft in der Anlage was verkehrt: Entweder gibt es keine taktischen Optionen, die man sich zunutze machen kann. Oder Kämpfe sind bereits vorab entschieden und müssen nur runtergewürfelt werden. Oder Spielfiguren sind im Prinzip unverwundbar, wenigstens durch schwache Gegner. Die Frage der taktischen Optionen hängt stark vom SL ab: Lässt er interessante Bewegungen zu, gibt der Schauplatz besondere Möglichkeiten her und verhalten sich die Spieler und die NSF taktisch oder ist es ein stumpfes Gekloppe. Bei den beiden anderen Punkten hat M5 gar kein Problem: Durch die begrenzten LPs, die kritischen Treffer und die Einschränkungen bei den Rüstungen und die vergleichbaren Waffenschäden kann jeder Hochstufler in jeder Kampfrunde, eigentlich bei jedem Angriffs- oder Abwehrwurf in arge Probleme geraten. In anderen Systemen sieht das anders aus. Oder auch, wenn man spezielle Noob-Regeln einführt. Kommt es eigentlich noch zu taktischen Kämpfen, wenn die Kämpfe superschnell vorbei sind? Oder braucht es dafür etwas Zeit? Also für diese Sonderregel: Wie fühlt es sich an? Werden die Kämpfe tatsächlich spannender? Da würden mich Erfahrungsberichte interessieren. Ich habe nichts gegen Kämpfe, die lang und spannend sind und ziehe sie Kämpfen vor, die kurz und langweilig sind. Sind die kurzen Kämpfe spannend?
  9. Thema von Ma Kai wurde von Eleazar beantwortet in Die Differenzmaschine
    Es wird sogar die selbe Datei irgendwann dann doch gesendet. Und es betrifft auch pdfs.
  10. Thema von Ma Kai wurde von Eleazar beantwortet in Die Differenzmaschine
    Also ich habe es heute noch mal beobachtet: Es handelte sich um eine docx-Datei, die auf meinem Computer gespeichert ist und die nicht geöffnet war. Was mich wundert: Das Problem ist erst von ein paar Wochen aufgetaucht. Vorher ging es ohne Probleme.
  11. Thema von Ma Kai wurde von Eleazar beantwortet in Die Differenzmaschine
    @Hiram ben Tyros Auch 152.0 . Es kommt bei mir auch selten, also nicht immer vor. @Widukind Kann ich nicht genau sagen, kann ich also auch nicht ausschließen. Ich werde in Zukunft drauf achten. Das Eigenartige ist, dass es irgendwann nach vielen Versuchen dann doch geht. Ich weiß aber nicht, warum.
  12. Thema von Ma Kai wurde von Eleazar beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ich habe seit ein paar Wochen ein Problem mit Thunderbird: Wenn ich eine Datei mit einem Anhang (.docx aber auch pdf wahrscheinlich auch andere) weiterleiten möchte, dann kommt die Fehlermeldung: "Senden der Nachricht fehlgeschlagen. Es gab einen Fehler beim Anhängen von xyz.pdf. Bitte überprüfen Sie, ob Sie ausreichende Zugriffsrechte auf die Datei besitzen." Und dann lässt sich die Mail weder absenden noch als Entwurf abspeichern. In anderen Fällen funktioniert es mit den gleichen Dateien. Ich habe Thunderbird schon gelöscht und neu installiert - gleiches Problem. Nicht jedes mal, aber immer dann, wenn ich lang an einer Mail geschrieben habe. Weiß jemand Rat?
  13. Eigentlich zum ganzen Text: Ich will das nicht moralisch werten. "Leben und leben lassen" klingt ein bisschen so. Für die Familie Franke und Midgard 5 hätte ich einen ziemlich klaren Nutzen vermutet (vermutet, denn letztlich habe ich eh keine Ahnung). Bei Pegasus kann die Rechnung ganz anders aussehen, weil ein viel größerer Verlag mit viel weiterer Öffentlichkeitswirkung dahinter steht. Vielleicht sind die auf Fan-Arbeit gar nicht so angewiesen. Wenn @Wyndor was für die Legenden von Damatu machen sollte, ist das für mich nicht von Interesse. Auf den Zug werde ich nicht aufsteigen. Ob Pegasus Wyndor ein interessantes Angebot machen kann, weiß ich nicht. Mit Biggels sind sie ja nicht einig geworden. Andererseits: Was Wyndor für Zeiten angibt, um was Passendes für andere Systeme (mit KI) zu programmieren, da kann ich mir schon vorstellen, dass Pegasus weit eher einen verlockenderen Stundenlohn anbieten können als für die Handarbeit von Biggels. Aber wie gesagt: Mich interessiert, was für M5 noch passieren könnte nicht für die Legenden von Damatu.
  14. Da sind wir wieder bei der alten Diskussion: Ohne jetzt genau zu wissen, was deine Anwendung können wird, denke ich, dass Midgard in den letzten Jahrzehnten immer an der geringen Bekanntheit, Verbreitung und Breitenwirkung gelitten hat. Kostenlose Add-ons wie letztlich die inklusiven PDFs oder ein Programm wie MOAM sind von sehr vielen Neuspielern als Grund genannt worden, warum Sie mit Midgard angefangen haben. Dein Projekt, vielleicht vermindert um ein paar Infos, Regeltexte, die tatsächlich den Kauf eines Regelwerkes überflüssig machen würden, wäre in meinen Augen die beste Werbung, die man sich für das Weltenbuch, das Bestiarium, die Quellenbücher und das System überhaupt nur vorstellen könnte. Aber das alles ist verschüttete Milch, wenn es nicht auf eine ökonomische Weiterverwertung von M5 auf kleiner Flamme oder eine sehr liberale Fan-Lizenz hinauslaufen würde. Das Ding vor fünf oder zehn Jahren aber wäre der Hammer gewesen.
  15. Dass @Wyndor s Projekt nicht allgemein zugänglich sein wird, halte ich mindestens für ebenso traurig: Was für eine großartige Sache wäre das für Midgard geworden. Das ist einfach nur schade.
  16. @Silbär Weil du ja an einem Tool für Midgard arbeitest und weil du neu bist im Forum und es nicht wissen kannst: @Prados Karwan war für Midgard mal die Stelle, die im Sinne des Verlages verbindliche Regelinterpretationen festgelegt hat. Diesen Service gibt es nicht mehr und ich meine, dass jede offizielle Regelantwort von Prados eh mit einem grünen Kasten abgeschlossen wurde, dass diese Regelantwort die Diskussion über das Thema nicht abwürgen sollte und dass diese Antwort nicht vorgeben sollte, wie man in seiner Heimgruppe die Regeln auslegt oder welches Regelverständnis man privat weiter verfolgen wolle. Nichtsdestotrotz gab es damit unverbindlich verbindliche Regelauslegungen, die als einigermaßen fix fürs Forum und die Cons gegelten haben, wenn man denn eine einheitliche Einigung haben wollte. Ich will persönlich noch hinzufügen, dass mich die Interpretationen von Prados inhaltlich eigentlich immer überzeugt haben. Dass muss für dich erst mal gar nichts bedeuteten. Und Prados selbst würde nie mit einer dahingehenden äußeren Autorität oder mit derart überkommenen Lorbeeren argumentieren. Weil du ja aber nicht wissen kannst, welche Aufgabe Prados im Forum und für den Verlag und das Forum mal gehabt hat und welche Expertise daher wohl auch hinter seinen Antworten steckt, wollte ich dir das jetzt mal schreiben. Vielleicht hilft es ja für die weitere Diskussion. Für mich persönlich bedeutet das nicht, dass Prados immer in allem im Vorngerein recht hat. Aber mit gewisser wahrscheinlich eben doch, weswegen ich seine Beiträge in Regelfragen immer noch mal mit besonderer Sorgfalt und mit besonderem Interesse zur Kenntnis nehme. Und wenn ich jetzt einen grünen Kasten setzen dürfte, dann würde ich reinschreiben: "Dies alles soll eine inhaltliche Diskussion nicht beenden oder abwürgen..."
  17. Wenn du meinst, dass der Leiteigenschaftsbonus und der Angriffsbonus addiert werden, stimmt er dir aber nicht zu. Es gilt immer nur einer von beiden. Das wird wichtig bei Fertigkeiten, die die Waffenfertigkeiten unter bestimmten Bedingungen ersetzen: Scharfschießen, Fechten, beidhändiger Kampf. Beim beidhändigen Kampf mit dem Einhandschwert wird eben nicht der Angriffsbonus auf den EW: Einhandschwert draufgeschlagen, sondern der Leiteigenschaftsbonus auf die Fertigkeit Beidhändiger Kampf. Das klingt erst mal, als wäre es egal. Es erklärt sich aber aus der Midgard-Historie: Bei M4 gab es den selben Angriffsbonus wie bei M5: Auf den gelernten Waffenwert wurden immer wie gewohnt bei hoher Geschicklichkeit +1 oder +2 draufgeschlagen. Bei Fertigkeiten, auch bei beidhändigem Kampf sah es aber anders aus. Da wurde bei einer GS von 100 bei der Figurenerschaffung einmalig +2 auf beidhändiger Kampf draufgeschlagen. Von dem erhöhten Wert wurde dann aber weiter ausgebaut, was beidhändigen Kampf noch einmal teurer machte: Langschwert +5 +2= du steigerst Langschwert danach auf +6 und die +2 kommen wieder oben drauf. Beidhändiger Kampf (+5+2)= du steigerst danach von +7 auf +8 und musst also mehr EPs ausgeben. Im Prinzip war beidhändiger Kampf für geschickte Figuren also wenig attraktiv, weil du nach dem ersten Ausbauen immer auf deinen Angriffsbonus verzichtet hast.
  18. Jetzt habe ich den Link gerade in allen Fußball(wett)strängen gepostet... Interessant finde ich, das beim Fußball der Zufall oder der Zufall plus Psychologie so eine große Rolle spielt, dass man auch mit einer perfekten Datenanalyse nur schlecht prognostizieren kann.
  19. Thema von Fabian wurde von Eleazar beantwortet in Midgard Cons
    Ich hätte große Lust, wohl besser in einem anderen Strang, darüber noch mehr zu lesen. Eben diese Einschätzungen von @Olafsdottir , aber auch Eindrücke von dem konkreten Spielerlebnis der anderen MitspielerInnen. Und ich würde eigentlich mal ganz gern diskutiert haben: Wäre ein überarbeitetes M1 vielleicht eine alternative für ein einfaches Basic-Midgard? Die Regeln sind ja ohne Frage kürzer und in vielen Teilen auch einfacher. Meiner Erinnerung nach war aber das System noch nicht so systematisch aus einem Guss. Da läge also noch weiteres Vereinfachungspotential. Oder ist M1 doch einfach überholt und Schnee von vorgestern? Anekdoten und Analysen fänd ich klasse.
  20. DU WILLST IN DEM BUCH RUMKRITZELN??? ;) Das ist Kulturbarbarei allererster Güte! Aber mal im Ernst: Wenn du was reinschreiben willst, dann drucke dir die benötigten Seiten doch aus. Auf normalem Papier schreibt es sich eh viel besser.
  21. Ich glaube, der Droll war auf der Nord-Con.
  22. Ich denke "romanisch" trifft es schon gut. Auch wenn sich die Midgard-Kulturen an irdische Kulturen anlehnen, sollte man nicht den Fehler machen, mit seinen Geschichts-, Geographie- und Romanistikkenntnissen in die Midgardkulturen reinzuregieren. Du brauchst ein paar Marker oder Hooks oder auch nur Anmutungen, damit das "Romanische" rüberkommt und von da an sind der Fantasie dann keine Grenzen gesetzt. Und ja: Jede Gruppe wird das für sich selbst irgendwie konkret interpretieren. Es gibt keinen Sprachkurs "Küstenstaaten", den man irgendwie und irgendwo belegen könnte, um es "richtig" zu machen. Alles ist richtig. Und wer damit Bauchschmerzen hat: Jede Sprache auf jeder Fantasywelt ist ohnehin ein modernes Konstrukt. Tatsächlich wird es auf dieser Kulturstufe auf kleinem Raum recht viele durchaus unterschiedliche Dialekte gegeben haben. Vielleicht spricht einer das also gar nicht falsch aus, er kommt nur aus dem Nachbartal. Und bis dahin bricht sich jeder seine eigene Fantasie-Mundart ab.
  23. Alles da und alles heile. Der Karton sah etwas zerpflückt aus, aber der Inhalt ist unbeschädigt. Ich freue mich!
  24. Grundsätzlich hast du recht, aber eigentlich gehe ich davon aus, dass der Inhalt eines Paketes gründsätzlich unbeschädigt ist.
  25. Das sieht echt fies aus!!!

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