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Eleazar

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Everything posted by Eleazar

  1. Du verstehst halt leider absolut nicht, was ich meine... und ich weiß nicht, wie ich es anders erklären soll. Insofern zieh ich mich raus.
  2. @Ulmo Dass es gar keine Änderungen gibt, erwarte ich ja gar nicht. Wäre ja auch Quatsch, dann könnte man bei M5 bleiben. Mir geht es um die grobe Unterscheidung: Reine Zauberer mit wenigen Fertigkeiten (die alten Zauberer), Kampfzauberer mit einigen Zaubern und mehr Fertigkeiten (Ordenskrieger, Schattengänger...), reine Krieger mit ordentlich Wumms und weniger Fertigkeiten (tja, vor allem echt Krieger oder kampflastiger Gl und Wa) und "Abenteurer" mit der Kampfstärke der Kampfzauberer aber vielen Fertigkeiten (Spitzbube, Händler, Barbar...). Diese "Typen" sollten bei der Erschaffung gleich viel fürs Geld kriegen, damit sie in den Gruppen auftauchen und deren Spieler sich nicht benachteiligt fühlt. Wie man das dann ausgestaltet und welche Vorlieben jemand hat, sei dahingestellt. Ich würde dabei nicht mit endgültigen Grundentscheidungen bei der Erschaffung arbeiten. Dann wärst du wieder bei M5.
  3. Wenn hier auf möglich Designfehler mit "Dann wähl doch eine andere Figur" geantwortet wird, dann bin ich hier raus. Das ist ja wohl selbstversttändlich. Mir ging es um einen Mechanismus, mit den jeder Typ gleich gut realisiert werden könnte. Das sehe ich hier nicht kommen.
  4. Einen großen Teil von Punkten für etwas investieren und dann für längere Zeit nichts dafür zu kriegen, halte ich für einen dicken Design-Fehler. Ich will vom ersten Grad an eine Figur spielen, die sich effektiv in das Spiel einbringen kann. Keinen Mitläufer mit Potential.
  5. Du verstehst nicht, was ich meine: Wenn ein Regelsystem reine Kämpfer bevorzugt, habe ich verhältnismäßig viele reine Kämpfer. Bei Zauberern, habe ich viele Zauberer. Bei Kampfzauberern ... Was Ulmo geschrieben hat, benachteiligt nach meinem Empfinden reine Zauberer. Ich hätte gerne ein System, mit dem alle drei Varianten gleich spielfähig aufgestellt werden können. Ich sehe eine Bevorzugung der Kampfzauberer gegenüber reinen Zauberern. Klar kannst du alles machen. entscheidend bei einem Kaufsystem ist aber, wie viel du dann für was kriegst.
  6. Das sehe ich anders. Wenn Zauber einfach nur "teuer" sind, dann wird es keine reinen Zauberer geben. Sobald es sich irgendwie rechnet, hat man von Anfang an Kampfzauberer. Es gibt wohl keinen Kämpfertyp, den nicht ein, zwei Zauber gewaltig weiterhelfen würden. Man kann seine Regeln ja so designen, dass das dabei rauskommt, aber ich habe lieber Spezialisten. Daher hätte ich gerne eine Regel, die zumindest allen drei Fraktionen gleiche Vorteile gibt.
  7. Bei der Charaktererschaffung sehe ich noch eine Grundentscheidung: Wie will ich letztlich Zauberer, Kampfzauberer* und Kämpfer verteilt haben? (*Klassische Abenteurer mit ein, zwei Zaubern) Mache ich Zauber bei der Erschaffung recht billig, dann werde ich wohl von Anfang an nur Kampfzauberer und Zauberer rauskriegen. Solche Zauberschnäppchen lässt sich keiner entgehen. Mache ich sie teuer, habe ich am Anfang nur Kämpfer und Kampfzauberer. Keiner wird einen Zauberer spielen wollen, wenn die Figur doch nur wenige Zauber kriegt und ansonsten praktisch gar keine Fertigkeiten mehr hat. Der Ausweg wäre zum Beispiel ein Kaufsystem für den Anfang, bei dem du einen unterschiedlich hohen allgemeinen Zauberbonus und günstigeren, nicht so hohen "Spartenboni" und noch günstigere Sprüche kaufen kannst. Ein vernünftiger Bonus ist dann eine Investition, die sich bei vielen verschiedenen Sprüchen rentiert. Oder du dillettierst erst mal mit wenigen Sprüchen und einem nicht so hohen Zauberwert. Oder du lernst den Kram später. Ähnlich könnte man das mit Spezialwaffen machen: Einfach ein bis drei Spezialwaffen mit stabilem Preis in ein Kaufsystem packen. Wer in Richtung Vollzauberer gehen möchte, dem sollte eine Spezialwaffe zu teuer sein. Wer erst mal ganz drauf verzichtet, der kann sich drei erlauben. Die Unentschlossenen greifen zu zwei. Im weiteren Verlauf kann man beliebig viele Spezialwaffen für einen ordentlichen Batzen auf +1 oder +2 lernen. Optional könnte ich mir vorstellen, dass es etwas ähnliches auch für Fertigkeiten gibt: Einen Bonus für eine Fertigkeit, den ich bei der Erschaffung kaufen kann. Aber da fehlt mir etwas die Vergleichbarkeit zu den Zauberboni und den Spezialwaffen.
  8. Ich finde das mit den Zaubern grundsätzlich eine gute Idee. Was spricht dagegen, hier ganze Gruppen von Zaubern zu lernen? ... Also Wundertaten +12, Dweomer +13...
  9. Ich hätte grundsätzlich Interesse an einem gebundenen Exemplar. Hängt dann natürlich auch etwas vom Preis ab.
  10. Ich habe angefangen mit Detektiv Kim, ??? und der Mark Brandis-Reihe. Dazu habe ich einiges von Karl May und unzählige Sagenbücher durchgeschmökert. Es folgte eine intensive Perry Rhodan-Phase. Von Astrid Lindgren habe ich die Brüder Löwenherz und später Ronja Räubertochter verschlungen. Dazu Krabat (was ich als letztes meinem Sohn vorgelesen habe), die rote Zora, die unendliche Geschichte und Momo. Als Jugendlicher dann Tolkien, Lem, Poe, Lovecraft, Asimov. Sehr nett war jetzt der zweite Durchgang durch Harry Potter mit meinem Sohn: Eine Seite er, den Rest des (halben) Kapitels ich. Inzwischen bin ich wie alle bei Martin gelandet. Sehr gern mag ich auch die Romane von Walter Moers (aber der mit der Prinzessin Insomnia schläfert mich zuverlässig ein). Und ich habe mich über die Klassiker hergemacht: Tom Sawyer und Huckleberry Finn, Robinson Crusoe, Moby Dick, Das Bildnis des Dorian Gray, Die drei Musketiere. Und einiges von Leo Perutz, was aber nicht mehr als Kinderbuch durchgeht.
  11. Ich möchte mal zwischendurch sagen, wie großartig ich es finde, wie hier in diesem Strang mit der Kritik umgegangen wurde und was für konstruktive Angebote daraus erwachsen sind. Ich wünsche euch viel Erfolg und freue mich auf euer Ergebnis.
  12. Ich finde, beide Extrempositionen können mal entkrampfen. Individuell ist eine Entschuldigung ausgesprochen. Das grundsätzliche Problem ist doch auch klar und auch eingegrenzt. Die Außenwahrnehmung ist deutlich geworden. Die Orgas können je für sich die Schlüsse ziehen. Meinetwegen kann das Erregungslevel jetzt runtergefahren werden und man wartet die nächsten Cons erst mal ab. Wenn sich nichts bessert, kann hier sinnvoll weitergeschrieben werden. Vorher eher weniger.
  13. Wenn man als Veranstalter etwas will, muss man dafür sorgen. Klare Ansagen am Anfang führen zum besten Ergebnis. Ich würde mich nicht auf das Gleis begeben, an dieser Stelle über Kinderstube, Selbstverständlichkeiten, Ekeltoleranzen, Freizeitverhalten, Anstellereien, Spaßvorstelllungen... zu reden. Das wäre eine Gesprächseinladung zu einer sehr müßigen Situation. Die Orga hat den Hut auf und sagt an, was sie will und auf keinen Fall will.
  14. Ich glaube, die Diskussion bringt schon viel. Auch eine Ansage der Orga am Anfang, dass man keine volltrunkenen Leute auf dem Con sehen möchte. Und dass man keine lauten oder lallenden Leute am Tisch sehen möchte. Es ist ja auch eine Stimmungsfrage, die zum starken Trinken motiviert, wenn man denn seinen Alkoholkonsum überhaupt grundsätzlich im Griff hat: Man fühlt sich wohl, kann die Pferde laufen lassen, fühlt sich unter Alkoholeinfluss freier, lockerer, kreativer - besser. Wenn eine ungeschönte Außensicht dazu kommt - "Es stört mich, wenn einer am Tisch lallt oder stiert oder nur noch mitbekommt", dann kriegt die "Hier kann ich schön trinken-Stimmung" Risse. Wenn Leute sagen: "Ich fühle mich in den Gemeinschaftsräumen unwohl, wenn da viel getrunken wird" dann auch. Gerade auf dem Con will man doch dazu gehören. Dann wird man vorsichtiger sein und sich mit seinem Verhalten nicht ins aus spielen. Und zwischen angeschiggert sein, ziemlich einen sitzen haben und im Suff seine Kotze nicht mehr wegwischen können, liegen Welten. Und spätestens letzteres geht zu weit und ist extrem unfair denen gegenüber, die für einen netten Con bezahlt haben und die dorthin vielleicht sogar noch ihre Kinder mitnehmen wollen. Einzelfälle sind die Gelegenheit, das Thema deutlich anzusprechen und zu überlegen, welchen Spirit so ein Con haben soll und welchen auf keinen Fall.
  15. Hallo. Ich suche noch ein paar Spezialitäten: Die beiden Südcon-Abenteuer 1 und 2 sowie die Ausgaben von Mythos 1-14. Die Exemplare sollten vollständig und in einem ganz guten Zustand sein, also nicht eingerissen, nachgetackert. Bleistifteintragungen oder Name im Umschlag wären okay. Preisvorstellungen bitte per PN. Und wenn jemand einen kennt, der einen kennt, der die Hefte hat, kann diesen Beitrag gerne weiterversenden.
  16. Zumal es unterm Strich eh fast wieder egal ist: Dem M5-Waldläufer würde ich wegen des Scharfschießens sowieso eine Schusswaffe als Spezialwaffe geben. Dem Krieger, der in die Verlegenheit kommt, das nachzulernen, auch. Und wer wird sonst so viele EPs ins Scharfschießen leiten? Und selbst wenn. Also wird man, wann immer es geht, ohnehin seine beste Waffe benutzen.
  17. Seamus brachte gerade eine optimale, noch mehr gelüstete Variante ins Spiel: Eine Luxusausgabe mit all dem Kram, dort wo er hingehört. Wenigstens in dem Band. Dafür müsste nur das Regelwerk komplett sein (z.B. mit Beschwörern). Da würde ich noch lieber zuschlagen.
  18. Es gibt ja einiges an Zusatzregelmaterial (also keine Abenteuer) online über den Kodex und das Arkanum und vielleicht auch für die anderen Regelbände. Dazu kämen Listen von Zaubern, Lernschemata..., die im Forum erstellt wurden. Ich würde mir das ganze als Druckausgabe wünschen. Gerne auch nach vorheriger verbindlicher Bestellung. Optimal ist das alles nicht, weil die Sachen ja eigentlich allesamt Anhänge zu anderen Regelbüchern wären. Aber ich will am Spieltisch Papier in der Hand haben und dann nicht unbedingt nur Ausdrucke, sondern ein schmuckes Buch. Bin ich mit den Gelüsten alleine?
  19. Ich habe es in drei, vier Anflügen nicht geschafft, den Comic abends im Bett durchzulesen. Nun bin ich auch ziemlich müde. Bei mir will der Funke so gar nicht überspringen. Vielleicht kommt es ja noch.
  20. Eine tolle Umsetzung. Doch an einer Stelle habe ich eine Frage und an einer anderen Stelle einen Einwand: Frage: Was bringt mir "Virtuose", bzw. wo entwickelt sich da was weiter? Ich denke, dass mit +18 jeder Instrumentalist ein Virtuose ist und ich sehe da auch nicht wirklich die Möglichkeit einer aussagekräftigen Steigerung, wenn jemand noch virtuoser spielt. Zumindest, wenn da nichts eigens beschrieben ist. Vorschlag: Bei einem kritischen Erfolg wird mit einem W6 gegen die Stufe der Virtuosität gewürfelt. Bleibt man drunter, so erhält der Virtuose ein großes Geschenk, einen bedeutenden Gefallen... Am Hof eines Fürstens könnte das ein magischer Gegenstand sein oder das beste Pferd im Stall, eine Suite im Palast wird ihm freigehalten, wann immer er kommt; ihm werden 10 Reiter mitgegeben auf die nächste Reise ... (nur mal so als Beispiel) Der Gedanke dahinter: Erst ein Virtuose kann einem Hörer ein klangerlebnis geben, was er sein Lebtag nicht mehr vergessen wird. Anmerkung: Was mir wirklich nicht gefällt, dass ist der Umstand, dass man ab Gs 21 praktisch schon zu einen der weltbesten Instrumentalisen inkl. Superkräften aufsteigen kann. Sollte das nicht besonders begabten Leuten im Leiteigenschaftsbonusbereich oder zumindest überdurchschnittlich geschickten Abenteurern ab 61 vorbehalten sein? Wenn es so sein muss, würde ich da zumindest noch eine Schwelle von 100 TE vorschalten, bis man sich weiter spezialisieren darf. Aber beides sind nur Lapalien in einer sehr interessanten Sonderregel. Ich habe sie mir sofort kopiert.
  21. Nach deiner vorletzten Moderation habe ich diese Diskussion sofort nicht mehr fortgeführt. In meinem letzten Beitrag ging es mir nicht um Religion, sondern ab wann man etwas eine Verschwörungstheorie nennen kann. Damit dachte ich, ich wäre noch im Thema. Es hilft ja nicht, wenn jedwede Ideologie oder Weltanschaung in der Diskussion als Verschwörungstheorie geführt wird. Dafür kenne ich zumindest keinen passenderen Strang. Aber du bist der Chef. Und es ist deine Ausgangsfrage. Natürlich legst du die Grenzen fest.
  22. Ich kann es im Regal sehen. Eingeschweißt. Nein, ich brauche es unbedingt.
  23. Ich mag ja auch gern was, das einfach nur Stimmung macht. Wie wäre es mit einem Tross Aussätziger, der ihnen entgegenkommt? Deren Anführer bittet um Proviant und um medizinische Versorgung (schwärende Wunden verbinden; Heilen von Wunden). Wird ihnen das gewährt, will der Geheilte seinen Retter zum Dank umarmen und schenkt ihm eine Kleinigkeit (einen Anhanger aus Bronze?). Hilft keiner, stoßen sie wüste Verfluchungen aus. Am Abend danach würfelst du gegen Wk, sagst aber dass du gegen Ko würfelst. Wem der Wurf misslingt, den fängt es an zu jucken. Wenn man guckt, ist nichts zu sehen. Aber wenn man sich gekratzt hat, wird die Stelle rot und juckt weiter. Wenn jemand seinen PW:Wk so richtig verkackt hat, bekommt er einen Alptraum und wacht Nachts schreiend auf. Keiner verliert irgendwelche Punkte, aber immer wenn jemand eine hysterische Reaktion auf die Krankheit zeigt, ist wieder ein PW: Wk fällig. Das geht so, bis sich alle einig sind, dass sie ja eigentlich nichts haben. An sich harmlos, verursacht aber so eine morbide Spannung, die sich in dem verlassenen Posten ja fortsetzen kann. Ebenso könnte in den Hügeln ein ponygroßer Wolf die Gruppe verfolgen. Nachts heulen mehrere Wölfe in einiger Entfernung, lassen sich aber nicht blicken. Am nächsten Morgen sieht man, dass mehrere große Wölfe ohne Mucks zu sagen, 50 Meter entfernt ums Lager gestreunt sind. Ein Trupp von schweigsamen Leuten, die ein Mädchen in einem vergitterten Wagen den Weg entlang schieben, das von einem Dämon besessen ist / einen epileptischen Anfall hat. // Die eine mit dicken Ketten verschlossene Kiste tragen, in der irgend ein Wesen brüllt und tobt. Sie wissen nicht, was in der Kiste ist. Nach Einbruch der Dunkelheit legen sie ein Stück Fleisch und einen Becher Wein neben die Kiste und öffnen eine kleine Klappe und wenden sich ab. Dann hören sie Worte in einer fremden Sprache, die sie nicht verstehen. Aber nachmachen können.
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