Alle Inhalte erstellt von Eleazar
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Infos von Elsa Franke / F&SF Spiele bezüglich Fanware
Jürgen E. Franke, der Erfinder von Midgard.
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Infos von Elsa Franke / F&SF Spiele bezüglich Fanware
Ich bin auch gespannt auf die Antwort. Ich vermute mal, dass es zusätzlich zu dem eigentlichen Vertrag noch eine zusätzliche Vereinbarung gegeben hat, als sich das Erscheinen der Legenden von Damatu noch mal um ne ganze Zeit verzögert hat. Der jetzige Verkauf von PDFs über einen externen Anbieter war anfangs überhaupt nicht angekündigt und der Zeitplan war ein anderer. Und dafür gibt es ja kein Datum, sondern die Aussage "bis zur Veröffentlichung von Midgard Legenden von Damatu". Damit wird aber sicher nicht der gesamte Vertrag neu aufgedröselt worden sein. Vielleicht gibt es einen Nachtrag oder einfach eine Absprache. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass Pegasus dauerhaft zuvor erworbene Rechte wieder zurückgeben wird. Das ergibt ja keinen Sinn. Sinnvoll ist es jedoch, dass Midgard jetzt in der Zwischenphase nicht "tot", sondern noch irgendwie päsent ist. Vielleicht steigt ja doch eine größere Zahl von Leuten um. Und auf jeden Fall erspart man sich etwas negative Publicity. Und klar: Elsa erteilt nur Auskunft über die restliche Zeit, in der sie noch was dazu zu sagen hat. Sorry, ich habe den Kasten erst nach der Veröffentlichung gesehen. Keine weitere Runde auf dem Karussell mehr geplant.
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Und noch mal ganz grundsätzlich: Wir sitzen schon wieder in dem altbekannten Karussell mit den altbekannten Pferden und Feuerwehrautos und drehen uns munter im Kreis.
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... und dann tun wir alle noch so, als ob der Ausgang eines zukünftigen Rechtsstreits auch nur im Ansatz vorhersehbar wäre. Dafür müsste ja erst mal ein konkretes Produkt vorliegen, gegen das geklagt werden könnte. Dann müsste auch tatsächlich geklagt werden. Und schließlich müsste richterlich entschieden worden sein. Kommt es überhaupt dazu? Wie würde die Entscheidung aussehen? Will das ernsthaft jemand auf die harte Tour herausfinden? Und wenn nicht: Worüber reden wir hier denn gerade?
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Infos von Elsa Franke / F&SF Spiele bezüglich Fanware
@Francesco di Lardo Ich lese da viel Spekulation aus deinen Beiträgen raus. Du weißt ja auch, dass die Frankes gerade lauter M5-Material auf eine Plattform hochladen, damit die dann (erst mal) bis zum Erscheinen von M6 weiterverkauft werden. "M5 sterben zu lassen", sähe für meinen Geschmack deutlich anders aus. Aus Mitteilungen des Verlages in der Vergangenheit kann man darauf schließen, dass jetzt nicht die Massen anstürmen, um bereits veröffentlichtes Material noch mal digital zu kaufen. Ich denke, das ist eine reine Maßnahme, damit vereinzelte Leute jetzt noch mal was kaufen können, so lange die Legenden von Damatu noch nicht am Markt sind. Allenfalls ein kleines Zubrot mit zu verdienen. Eventuell kommen die Arbeitskosten dabei raus. Und was Pegasus abschließend mit M5 vorhat - wenn die erworbenen Rechte da überhaupt groß was zulassen - weiß Pegasus wahrscheinlich zu Zeit noch nicht einmal selbst. Dafür müssen die erst mal wissen, wie viel Erfolg ihr neues Produkt hat. Ich finde die Kommunikation und das Vorgehen jetzt auch absolut nicht glücklich. Aber die Schreckensbilder der Empörung malst du dir schon zum großen Teil selber. Kannst du ja auch machen, es hilft nur in dieser konkreten Situation auch nicht weiter. Ich meine, dass man zu diesem Zeitpunkt wirklich mal abwarten kann: Teile des M6-Auftritts sind bereits im Druck und Ende des Jahres wird man sehen können, ob alles so gelaufen ist wie gewollt, gewünscht oder gefürchtet.
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Lieber Silbär. Ich verstehe deinen Ärger und ich kann deine Enttäuschung* nachvollziehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn du das von dir beschriebene Programm realisieren könntest. Es würde mir und vielen anderen hier sehr nutzen. Ich bitte dich, deine Emotionen dennoch etwas herunterzufahren. Ich habe das hier im Forum zu diesem und ähnlichen Themen in der Vergangenheit öfters erlebt: Jemand startet mit großem Enthusiasmus ein Projekt und wird dann erst mal auf die ein oder andere Weise ausgebremst. Dann fallen Worte, die Stimmung heizt sich auf und es führt am Ende zu nichts. Es ist für Midgard gerade eine schwierige Phase und eine schwierige Situation. Und das erfordert gerade Geduld. Mit Druck oder mit Ärger im Bauch kommt man der Realisierung seines Projektes nicht näher. Und es wäre schade, wenn jetzt so viel Porzellan zerschlagen würde, dass man sich zukünftig was verbaut. Und die Situation ist einfach unklar. Keiner wirft dir vor, etwas mutwillig falsch verstanden zu haben. Aber es ist kaum möglich, mit den öffentlichen Informationen, die Situation klar zu erfassen. Und ebenso schwierig, die in eigenen Worten allgemeinverständlich wiederzugeben. Keiner will was unterschieben. Und dann: Es hält dich ja niemand auf, an deinem Projekt zu arbeiten und für dich ein tolles Tool auszuarbeiten und privat zu nutzen. Wenn du es nicht veröffentlichst. Und später kann man dann mal sehen, ob sich was daraus für die Öffentlichkeit machen lässt. Nur wäre es schade, wenn es aufgrund einer momentanen Enttäuschung später gar nicht mehr dazu kommen würde. Und entscheidend ist, was möglich ist, nachdem die Legenden von Damatu raus sind und nicht, was jetzt in dieser Zwischenphase geht oder nicht. * Ich verstehe die Enttäuschung insofern, als dass ich vor einigen Monaten mal eine ähnliche Anfrage an Elsa bezüglich eines anderen Projektes geschrieben habe. Und sie antwortete auf so etwas sehr klar und entschieden. Da musste ich auch erst mal schlucken und die Antwort war auch anders, als ich sie mir gewünscht hätte. Der Vorteil: Man hat wirklich maximale Klarheit, woran man ist. Das ist alle mal besser als wenn man im Unklaren bleibt und der Hammer hinterher kommt. Und ja: Es gibt eine unterschiedliche Sichtweise auf Midgard: Hier die kreative Fan-Community, die in einem wilden Prozess ihre Fantasien weiterspinnen möchte - dort Leute, die ihr Projekt auch eingrenzen und dessen weitere Entwicklung rechtlich, geschäftlich und kreativ kontrollieren wollen. Das passt nicht immer gut überein.
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Die Frage ist, wer "die" sein sollen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Frankes nicht wollen, dass Midgard weitergespielt wird. Das ist fantasymäßig ihr Lebenswerk. Sie haben in der letzten Zeit noch unfassbar viel Material rausgebracht, um das abzurunden. Das tut man doch nicht, damit die Bücher danach ungenutzt im Regal verstauben. Das halte ich für ausgeschlossen. Was ich mir vorstellen kann: Die Geschichte soll nicht von irgendwelchen Fans semioffiziell weitergeschrieben werden. Deswegen darfst du schon nach der alten Fanlizenz keine ungenehmigten Quellenbücher rausbringen. Also keine unabhängig entwickeln und veröffentlichen. Anderes wird von den Verträgen zwischen den Frankes und Pegasus abhängen. Und da ist ja scheinbar auch noch mal nachgearbeitet worden, nachdem sich die Veröffentlichung der Legenden von Damatu so verzögert hat. Ich meine, dass nicht abzusehen war, dass fast das ganze Midgardmaterial zumindest übergangsweise als PDF wieder im Verkauf ist. Ich vermute, dass gerade sehr viel in der Schwebe ist und dass sich einiges von der Zukunft M5s sich erst dann entscheidet, wenn klar ist, wie sich die Legenden von Damatu am Markt schlagen. Dazu kommt, dass ja niemand von uns die Details der Lizenzvereinbarungen kennt und weiß, was darin für Möglichkeiten oder auch rote Linien stecken. Auf jeden Fall ist die Situation für so ein Softwareprojekt in einer Phase des Umbruchs mit Sicherheit die ungünstigste, die man sich vorstellen kann. Mein Rat: Erst mal die Füße stillhalten, keinen verärgern und in einem Jahr noch mal fragen.
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Ohne jede rechtliche Fachkenntnis geschrieben: Das kann ich mir nicht vorstellen. Wir haben die Regelwerke legal erworben und sicherlich besitzen wir das Recht, uns über unser Hobby auszutauschen. Die Lizenzen schützen die Rechteinhaber sicherlich nur davor, dass mit Hilfe ihres geistigen Eigenttums Material mit einer gewissen Schöpfungshöhe veröffentlicht wird. Das sind mit Sicherheit weitere Regelwerke, Quellenbände auf der Welt Midgard und vollständige Abenteuer - eben alles das, was der Verlag auch bisher verkauft hat. Irgendwo unterhalb dieser Latte wird man legal wahrscheinlich was machen dürfen, so lange man daraus keinen Profit schlägt: Einen Spielercharaker veröffentlichen, eine Abenteueridee skizzieren, einen lokalen Schauplatz skizzieren usw. Vermute ich, wissen kann ich es nicht. Das bedeutet aber auch, dass gerade alles im Nebel liegt und es eine Grauzone gibt, bis Pegasus sagt, wie es weiterhin mit den Rechten für Fanware umgehen wird. Oder ob bereits festgelegt ist, dass für M5 nie wieder Fanmaterial veröffentlicht werden darf. Und da spielt die Zeit einfach gerade gegen alle, die sich mit M5 kreativ auseinandersetzen wollen. Alles das ist im Forum schon mehrfach angefragt worden und es hat nie eine befriedigende Antwort gegeben. Es hat keine Priorität für den Verlag, was verständlich ist. Vielleicht ist die Situation aber auch genau die, die gewünscht ist. Klar ist, dass Pegasus selbst kein eigenes, großes Interesse am Fortbestehen einer M5-Fanbase haben kann. Der Verlag will schließlich die Legenden von Damatu verkaufen. Der Hebel wäre dann eher ein Selbstverständnis von Leben und leben lassen oder einer Fairness gegenüber einer Community, der man nicht absichtlich Steine in den Weg legen möchte, vielleicht auch in der Hoffnung eines zukünftig gedeihlichen Miteinanders. Oder die Sorge um sein Image.
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Mathematische Dungeons
Du musst Hinweise bringen, warum eine systematische Durchsuchung eines Dungeons nichts bringt: Zu viele Gefahren, zu viel Gegenwehr, zu viel Zeit wird verbraucht. Du musst ein klares Ziel setzen, dass über Erkunden und Plündern hinausgeht: Die Prinzessin muss aus dem tiefsten Kerker befreit werden. Deswegen sollte man sich nicht zu lange in den Randgebieten des Dungeons aufhalten. Und du darfst die Spieler nicht bestrafen, wenn sie deshalb unsystematisch vorgehen. D.h. Hinweise und Schätze dürfen nicht in irgendwelchen Randgebieten rumliegen, sondern erst unter der Matratze des Bosses. Ebenso dürfen im Rücken keine Gefahren mehr auftauchen. Sonst merken die Spieler schnell, dass immer links rum doch die schlaueste Art ist, das Problem anzugehen. Diese Vorabinformationen sind notwendig, um von der an sich ja sinnvollen, systematischen Vorgehensweise abzuweichen. Es braucht Gründe und die musst du liefern. Und es darf keine Gründe dagegen geben. Ansonsten erwartest du von den Spielern ein unsinniges Verhalten. Außerdem irritiert mich der Strangtitel: Es gibt keine mathematische Dungeons, es gibt nur ein strukturiertes Vorgehen für eine Erkundung.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Richtig spannend wird es gegen Ende des Artikels: 1.) Die meisten Artikel sind okay - das müssen sie ja auch sein, denn sonst würde Grokipedia sich ja selbst überprüfbar ins Abseits stellen. 2.) Geraden in den Themenfeldern Geschichte, Wirtschaft, Politik und Religion lassen sich rechtsgerichtete Tendenzen feststellen. Nach links schlägt Grokipedia dort aus, wo man solche Tendenzen auch bei Elon Musk findet. Ich würde mal sagen, Musk schreibt sich sein eigenes, mit seiner Ideologie belastetes Lexikon. 3.) Der Sinn und Zweck dieses Dings ist wahrscheinlich nicht primär, dass man darin willentlich etwas nachschlägt. Verschiedenste KI-Programme bedienen sich bereits bei Grokipedia und schreiben ihre Antworten mit den "Fakten" von Elon Musk, ohne dass man es merkt oder sich dagegen schützen kann. Gerade Punkt 3 halte ich für brandgefährlich, weil Musk die Quellen manipuliert und einen gewaltigen, aber unsichtbaren Hebel für seine Ansichten bekommt.
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Preise in Midgard
Es wurde mal von offizieller Seite gesagt, dass es auf Midgard schlicht mehr Gold gäbe als auf der Erde. Insofern ist Realismus schon mal kein Argument mehr. Außerdem wird Geld in weiten Bereichen auf dem Land eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Viele Familien waren in großem Maße Selbstversorger. "Unrealistisch" wird es, wenn Abenteurer Schätze mit Schubkarren aus Dungeons karren müssen, um ihre Ausgaben zu decken. Oder wenn sie sich selbst in Gefahr bringen, wenn sie mit ihren Reichtümern auch kleine Heere ausheben könnten. Das Geld bei Midgard ist Spielgeld und so sollte man es auch behandeln. Und Gold als Belohnung und Motivation kommt ein bisschen aus der Rollenspielsteinzeit. Doch warum sollten Kupferstücke nicht mitspielen können, wenn es denn um Spielgeld geht? Ich sehe kein Problem in einer Zehntelung. Man muss nur dann eben auch in Kaufabenteuern zehnteln. Wir haben die Geldwirtschaft in Midgard weitestgehend eliminiert. Fürs Lernen spielt es gar keine Rolle, Heiltränkeverkauf gibt es nicht, Ausgaben für das tägliche Leben lassen wir weg und Ausrüstung wird meistens gestellt. Uns fehlt nichts.
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Eurovision Song Contest
Ich finde, das hat der Song nicht verdient. Für mich wieder nur ein Beleg, dass der ESC eine Marketingmaschine zum Verkauf mittelmäßiger Musik ist. Weder gewinnt ein wirklich guter Song, noch kriegst du was mit von den musikkulturellen Vorlieben anderer europäischer Länder. Im Prinzip liefern die meisten nur Musik-Fastfood mit Windmaschine und bis zum Anschlag sexualisierten Bühnenoutfits ab. Oder sie nehmen es nicht ernst und schicken den albernsten Vortrag, den sie finden konnten. Ehrlich gesagt, fand ich Raabs Bundesvision-Songkontest musikalisch wesentlich interessanter. Gut, wenn es den Leuten gefällt, sollen sie es gucken. Für mich eine komplett overhypte und überteuerte Veranstaltung mit einer musikalisch enttäuschend leeren Mitte.
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Neuheiten des DDD-Verlages
Ganz herzlichen Dank für euer Engagement und für die Arbeit und Liebe, die ihr in dieses Projekt gesteckt habt. Respekt! Hoffentlich wird so was später auch noch möglich sein.
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Kurioses aus dem Netz
Heute als Unterschrift unter den Bildern des Tages* auf tagesschau.de : Heute ist der restaurierte Flügel von Richard Wagner wieder in der Beyreuther Villa Wahnfried angekommen. Wer noch einen schönen altdeutschen Vornahmen sucht, der kann jetzt also fündig werden. Ich finde, der Name passt unfreiwillig gut zu manchen kruden Ansichten des Komponisten. Der wahre Ursprung des Namens könnte laut einer Inschrift am Haus selbst vom Verb "wähnen" kommen. Auch ein Bezug zu einer Ortschaft bei Eschwege in Hessen ist denkbar. Oder es ist ganz naheliegend das, was wohl jeder spontan beim Hören des Namens zuerst denkt. * (Man kann das gerade nicht besser verlinken und das und die anderen Bilder werden ab morgen in die Galerie verschwinden. Es geht aber eh um den Namen, nicht um das Foto von dem Flügel)
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Eurovision Song Contest
Wir haben gestern bis zum zweiten Beitrag geschaut und dann erst wieder ab der Punktevergabe. Die Schnelldurchläufe haben mir bestätigt, dass wir dadurch um extrem viel sehr schlechte Musik herumgekommen sind.
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Suche: Der Grüne Gnom, Band 6, (oranges Cover) und Mythos 1-14
Nach drei Jahren pushe ich meine Suchanfrage mal wieder hoch.
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Suche: Freebooter's Fate Miniaturen (Amazonen)
Hallo. Ich möchte meine Amazonenfraktion von Freebooter's Fate komplett haben. Die Figuren müssen vollständig und heile sein. Gern unbemalt. Die Karten müssen da und heile und vollständig sein. Folgende Figuren suche ich: AMA 008 Oncas (zwei Jaguare) AMA 009 Macati AMA 017 Tzinaka AMA 019 Tamazolli FML 05 Ixchelcoatl und Gefiederte Schlange* Ich biete für jeden Blister 25 Euro, für den letzten 50*, weil sie limitiert war. Mag sich jemand trennen oder kennt wen, der sich trennen möchte?
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Bewegen sich Midgardspieler mehr in ihrer eigenen Systembubble als andere Rollenspieler?
Im Prinzip kann ich dir zustimmen. Ich behaupte auch nicht, dass Midgard das beste Rollenspiel sei. Erstens ist mein Horizont dafür zu klein und ich kenne zu wenig. Zweitens geht es um meinen subjektiven Geschmack - um das von mir gewünschte Spielgefühl. Und da matched es bei mir und Midgard und ich bin zufrieden. Und wenn ich zufrieden* bin, dann muss ich nicht länger rumsuchen. Das Einarbeiten in neue Regeln ist für mich eine Hürde, die kleinere Optimierungsgewinne auffressen würde. Außerdem ist mir die Gruppe wichtiger als das System. Und meine alte Gruppe spielt nun mal Midgard. Selbst das (für mich) perfekte System mit intuitiven Ausbau- und Bewegungsregeln würde vom Spielgefühl meilenweit nicht an das gute Spielgefühl ranreichen, wenn ich das nicht mit meinen Freunden spielen würde. *Zufriedenheit, nicht Perfektion als anstrebenswertes Ziel, ist für mich sowieso eine Maxime. Wenn ich mit etwas zufrieden bin, reicht mir das in der Regel. Vielleicht passe ich noch ein bisschen an. Im Zweifelsfall ist meiner Erfahrung nach das Gras auf der anderen Seite eh immer grüner. Es gibt noch genug, mit dem ich unzufrieden bin, auf das ich Energie verwenden kann. Das heißt nicht, dass ich nicht auch interessehalber in andere Systeme gucke und schaue, wie die was regeln. Aber ich habe meist keinen Bock, mich darin komplett einzuarbeiten. Und im Zweifelsfall kann ich nach den Midgardregeln und ein bisschen Kreativität so gut wie alles machen, was mir so in den Sinn kommt.
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Bewegen sich Midgardspieler mehr in ihrer eigenen Systembubble als andere Rollenspieler?
Ich wollte nur darauf hinaus: Spielst du ein kleines System und guckst nicht auf die anderen, dann bist du in ner Bubble. Spielst du ein sehr großes System und guckst du nicht auf die anderen, dann bist du im Mainstream und alles andere sind Exoten. Wenn du bei den Großen mitspielst, dann wird die Abschirmung gegen andere ganz anders gesehen. Die Begriffe werden nicht unbedingt neutral verwendet. Bei kleineren Systemen wird eher erwartet, dass du dich auch anders informierst. Bei großen Systemen ist es halt so. Aber im Prinzip ist das ja auch egal.
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Bewegen sich Midgardspieler mehr in ihrer eigenen Systembubble als andere Rollenspieler?
Wäre überhaupt mal interessant, wie lange man noch von einer "Bubble" sprechen kann. Ich vermute mal, dass viele DSA- und DnD-Spieler systemtreu sind. Aber DnD ist bei einem gewissen Alter so omnipräsent, dass die sich wohlmöglich fragen, ob es noch was anderes gibt. Also weniger Blase und mehr schon Lufthülle des Planeten. Bei Midgard fällt es halt auf, weil der Anteil der Midgardspieler am großen Kuchen eher klein ist.
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Bewegen sich Midgardspieler mehr in ihrer eigenen Systembubble als andere Rollenspieler?
Ich sag auch nicht, dass M5 ohne Schwächen ist, aber die Schwächen im Lernsystem behindern mich nicht im Spiel. Ehrlich gesagt stresst mich eine Charaktererschaffung mit Kaufsystem weit mehr und es inspiriert mich auch nicht. Und Agens/Reagenz interessiert mich nicht die Bohne. Braucht kein Mensch, außer den Mager, wenn er sein Spezialgebiet auswählt. Die Macken in anderen Systemen kann ich nicht so gut ignorieren. Oder sie bedienen nicht den Komplexitätsgrad, den ich mag.
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Bewegen sich Midgardspieler mehr in ihrer eigenen Systembubble als andere Rollenspieler?
Keine Ahnung, wie ich das vergleichen soll. Dafür spräche für mich, dass ich mit Midgard immer schon sehr zufrieden war. Und da war Midgard eben einfach das erste Rollenspiel. Als mein kleiner Bruder mit DSA anfing, habe ich das Regelwerk mal durchgelesen und war von dem kindlichen Stil und den Zaubernamen echt abgestoßen. Da war ich einfach nicht mehr die Zielgruppe. Alles, was ich danach mal gespielt und getestet habe, hat mir keinen Mehrwert gegenüber Midgard gegeben, sofern es das Fantasygenre betraf. Traveller fand ich schlecht gemacht. Bei Shadowrun gefiel mir das Setting, die Regeln sind allerdings sinnlos kompliziert. Und über Deadlands und den Shadowrun-Clon bin ich an Savage Worlds geraten. Grundsätzlich finde ich Spielregeln aber auch nicht so interessant. Regeln lernen ist mühsam und lästig und an sich erst mal kein Teil des Spaßes. Da müsste also ein großer Mehrwert abzusehen sein, mich in ein neues Regelwerk einzuarbeiten. Entweder, dass ich ein neues Genre spielen kann. Oder dass ich ein schlechtes Regelwerk (SR) gegen ein besseres (SW) austauschen kann. Vaesen würde mich interessieren, allein weil ich mir wegen der tollen Illus das Regelwerk geholt habe. Demnächst muss ich mich in Warhammer einarbeiten, weil der neue SL unbedingt das leiten will. Wenn ich nicht zwei Jahre pausieren will, muss ich in den sauren Apfel beißen. Wenn ich mich so im Tanelorn umsehe, dann sind da sehr viele Spieler, die sehr viele verschiedene Systeme spielen und immer wieder auch auf neue Systeme umsteigen. Für meinen Geschmack sind das sehr eigenartige Gelüste, aber da ist halt jeder anders. Was ich mir vorstellen kann, ist dass man in der Midgard-Szene wenig Druck und auch weniger Anregung bekommt, mal was anderes zu spielen. Denn dafür bräuchte es ja Leute, die den neuen heißen Scheiß mitbringen und andere mitziehen, dass mit ihnen zu spielen. Da sind das Forum und die Midgard-Cons nicht die idealen Biotope für. Denn hier trifft man sich ja, um über Midgard zu diskutieren oder um Midgard zu spielen. Es gibt Anzeichen, dass dem so sein könnte. Für mich ist der maßgebliche Punkt allerdings, dass ich M5 auch für das beste Rollenspiel halte, dass ich je gespielt habe. Klar, kann ich auch was anderes ausprobieren. Aber bislang hat sich das nicht wirklich gelohnt - wenn es denn auch Fantasy war.
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Schottet sich die Midgard-Bubble und/oder das Forum gegenüber anderen Systemen ab?
zwischendurch kam die Moderation
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Schottet sich die Midgard-Bubble und/oder das Forum gegenüber anderen Systemen ab?
Ich glaube, die Formulierungen tun der Diskussion nicht gut: Eine "abgeschottete Gemeinschaft" kann man schnell als moralischen Vorwurf verstehen. "Offenheit" ist meist ein positiver Wert an sich und "Abschottung" per se was Negatives. Als Elsa und/oder Jürgen die Vokabel benutzten, ging es aber um einen ganz bestimmten Aspekt: Die Midgard-Szene ist einfach so organisiert, dass die Außenwirkung in die restliche Rollenspielszene relativ überschaubar ist. Das ist natürlich aus Werbezwecken definitiv schlecht, aus vielen anderen Gründen aber durchaus gut oder egal. Vielleicht wäre Midgard ohne dieses Kuschelforum und die reinen Midgard-Cons nie so alt geworden. Vielleicht hätte es einen ganz anderen Zulauf bekommen. Das weiß keiner. Und so wie es ist, ist Midgard bislang ja erst mal eine Erfolgsgeschichte Ich denke bloß, dass die "Abschottung" der Midgardszene ja nicht aus niederen Beweggründen oder wegen einer allergischen Reaktion gegenüber der restlichen Rollenspielumwelt geschehen ist. Und es muss daher ja auch nicht kritisch gesehen werden. Hier im Forum gibt es ja immer wieder Posts von Leuten, die auf Cons mitgeschleppt wurden oder die ins Forum gestolpert sind und sich sehr gut aufgenommen fühlten. Insofern gibt es keine Abschottung. Aus Marketingsgesichtspunkten gäbe es noch Optimierungspotential. Aber das war mit einem so kleinen Verlag wahrscheinlich auch nicht zu stemmen.
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Aber dann bist du ja juristisch umfassend beraten und dann weißt du wie es geht und dann kannst du einem anderen Softwarespezialisten hier im Forum deine Erkenntnisse weitergeben, der das dann für Microsoft macht... (... schreibt ausgerechnet der, der hier von Tuten und Blasen keine Ahnung hat). ;) Doch ich hoffe wirklich, dass es in ein paar Jahren technische Möglichkeiten geben wird, die hier auch dem digitalen Fußvolk bislang ungeahnte Möglichkeiten eröffnen werden.