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  1. Spieler sind ja einfallsreich... Kürzlich hatte ich das Vergnügen, mit einem zwergdrachenreitenden Fee(erich - die gibt's anscheinend auch in männlich) zu spielen. Das war, um ehrlich zu sein, etwas anstrengend. Die Fernaufklärung kennt man ja von Vertrauten zur Genüge, Sturmangriffe gibt's auch mit Schlachtrössern (wenn auch nicht an Bord von Schiffen...) und ein Zauberer mit Unsichtbarkeit kann sich auch vielen Gefahren entziehen (wenn auch nicht so effizient wie "ich flieg' mal kurz hundert Meter höher). Alles zusammen ist aber schon ein bißchen viel. Der Spieler hat zumindest auch seine EPs entweder halbiert oder geviertelt. Andererseits sind solche Wesen auf Midgard nun eher selten, und insbesondere das Reittier Zwergdrachen würde eigentlich bei jeder Begegnung erneut ziemlich im Mittelpunkt stehen. Das habe ich nicht gemacht, weil ich schlußendlich eigentlich mein Abenteuer spielen wollte, und nicht "jagt den Zwergdrachen". Ich frage mich im Nachhinein, ob ich nicht besser um eine andere Figur gebeten hätte (ein dem betreffenden Spieler wohl bekannter Vorgang; er war ganz glücklich, daß er die Figur endlich mal wieder spielen durfte). Was habt Ihr schon an "besonderen" Spielerfiguren erlebt? Wie seid Ihr damit umgegangen?
  2. Wir hatten vor kurzem den fall das alle SC`s sich in einer Bar gnadenlos die Kante gegeben haben und sie teilwiese im Schankraum eingeschlafen sind. Wie handhabt ihr solche Situationen. Besteht eine Wahrscheinlichkeit das sie ausgeraubt werden? Oder aber schmeißt der Wirt sie raus. Was passiert bei euch in solchen Situationen. Da bei uns ein erfolgreiches Abenteuer meist in einem Besäufniss endet, kommt dies bei uns recht häufig vor. Sinnlos aber Wichtig
  3. Hallo Ein Spieler von mir (er spielt in der Hauptsache dsa) hat sich überlegt, das auf der Familie seines Chars, einem Waldelf, ein uralter Fluch liegt und er sozusagen die Hülle für einen Dämon ist. Dieser Dämon soll den Char von Zeit zu Zeit übernehmen (extrem Situationen) und pushen aber unberechenbar machen. Ich finde die Idee soweit ganz nett aber habe doch erhblich Probleme damit, diese Sache in einen Mechanismus zu fassen. Nun meine Frage gibt es sowas auf Midgard schon (wie siehts aus mit Fertigkeiten o. Schlaf klau etc.) Und wie würdet ihr so etwas regeln?? Viele Grüße Hajime Tang
  4. Es ist bisweilen für Spielerfiguren wichtig, zu wissen, wie viele LP/AP sie genau haben (z.B.: hat der Heiltrank gerade gewirkt oder nicht? Habe ich nur Schmerzen oder verliere ich auch LP? Wie viel kann ich noch aushalten?). Der Spieler weiß (fast; den Sonderfall, in dem der SL Buch führt und den Spielern nur verbale Indikationen gibt, möchte ich hier nicht betrachten) immer, welche Zahl auf dem Bogen steht. Meine Frage ist, inwieweit die Figur auf deren Veränderungen reagieren "darf", ohne Spieler- und Figurenwissen unzulässig zu vermengen. (die Frage wird nach meiner Recherche im Regelbuch nicht beantwortet; es ist also mehr ein "wie agiert Ihr in der Regellücke?" als ein "was sagen die Regeln?". Sollte die Regelecke dafür der falsche Ort sein, so bitte ich um Entschuldigung und Erleuchtung)
  5. von diesen Viechern hab ich jetzt immer wieder gelesen, in diesem Forum und auch schon im Arkanum im Zusammenhang mit dem, wie hiess er nochmal, der Patriarch?! Aber nirgens schein beschrieben was diese Arracht sind. Was ich herauszufiltern im Stande war, ist dass es sich offenbar um ein dämonisches Volk handelt, welches mit dem Patriarch zusammen nach Midgard kam und hier die Magie einführte. Zumindest die mondäne Magie, welche nichts mit dem Dweomer oder den Göttern zu tun hat. Was sind sie, gibt es noch welche und was tun sie da? Wie greifen sie ins Geschick der Menschen ein? Stellen sie eine BEdrohung dar? Gruss M
  6. Moin! Hat jemand nähere Informationen über Thursen (Lebensweise, Religion, Vorkommen, etc.). Sind sie den Menschen grundsätzlich feindlich gesonnen (Stichwort Hodenjäger 8-), und welche Beziehungen haben sie zu den übrigen Bewohnern des Nordens? Tschö, Markus
  7. Hi, in meiner gruppe spielt einer einen ratya (falls man die so schreibt ) , die ratya (BEST:S. 349) sind eine unterrasse der sritra, die die meisten vielleicht kennen. nun tauchen mehrere fragen auf, die im BEST. nicht genau geklärt sind oder ich bin zu blöd zum lesen. nunja hier die punkte. 1.) alle sritras haben einen höheren res. bonus(+3/+3/+3), gilt das auch für ratyas, denn er ist krieger. 2.) er riecht besser, um wieviel???, mein tipp wär +10 3.) er hört schlechter, mein tipp +6, aber er hört vielschichtiger, was bedeutet das???? 4.) hat das schlechterer hören einfluss auf den EW: hören, z.b. für stimmen?? denn er hört ja mehrschichtig was auch immer das bedeuten mag 5.) ratyas, haben in ihrer richtigen gestalt (sie sind gestalt wandler), eine KR, da ihre schupper als KR gelten. was ist wenn der char noch zusätzlich eine KR anzieht, das gibt ja dann wohl kaum -6 auf LP verlust, nichts so trotz ist eine doppelte KR zu durchschlagen. ich glaube das wars erstmal, vielen dank im voraus, mfg Calandryll
  8. Da ich demnächst wieder einmal einen SC bauen werde, denn ich dan auch spielen will, habe ich hier eine Frage. Er soll ein Halbvampir werden, halb Elf hab Vampir. Ich stelle ihn mir so vor wie Twoface in Batman naja so in etwa. Da er nicht so stark werden soll würde ich gerne wissen mit welchen Nachteilen (Eigenschaften) ihr ihn ausstatten würdet. Er wurde als "Kind" von einem Vamp. gefangen gehalten und als zwischenmahlzeit misbraucht. Wenn so etwas Regeltechnisch umsetzbar ist, dann möchte ich gerne wissen wie.
  9. Sorry, ich bin mir sicher, dass das Thema bereits mal angesprochen worden ist, jedoch finde ich das Thema nicht mehr. und jetzt die Frage/Anregung : Wie genau soll/muss ein SC beschrieben werden? Inwieweit orientiert ihr euch dabei an den Fähigkeiten/Attributen etc? Gruß
  10. hallo ich sage besser schonmal vorab das ich gesehen hab das schon viel über Vamiere geredet wurde hab aber leider nix passendes gefunden sollte ich dieses thema also zum 3. mal erstellt haben würd ich die mods bitten es zu closen/löschen nun zum eigentlichen ich habe als SL 2 meiner spieler zu vampiren (Lyakon) verwandelt dies mehr unabsichtlich aber das ist ja nun auch egal nun kommt das problem was ändert sich alles wenn ein "normaler" SC zu einem Vampier wird und vorallem wann??????????? gut ich weis das vampiere ihre unterschwellige erotische botschaft mit sich rumtragen aber haben die spieler diese nun auch (sofort oder kommt das nach und nach???) vampiere haben eine enorme stärke ist die sofort da sobald die jungs als vampiere wieder erwachen??? behalten die spieler ihre charakterklasse bei wenn sie zu nem vampier werden ?????? (hab ich jetzt nen vampier Tiermeister geschaffen???) und noch eine frage hab ich wie stehts eigentlich mit vampier ethik????? also meine vampiere nehmen nur soviel sie zum leben brauchen und sind auch nicht drauf scharf neue vampiere zu erschaffen aber nun gut aber haben eure vampiere auch sowas wie ne ethik??????????? und ändert sich möglicherwiese etwas an den verhaltensmustern der umgewandelten(generell nicht auf meine situation bezogen)???? nun ja ich bitte euch nun um hilfe da ich mir vieles davon nicht herleiten kann danke schonmal im voraus
  11. Hallo, ihr alle! Bei Midgard gibt es ja alle möglichen sozialen Fähigkeiten, die verwendet werden können, um das Verhalten anderer Personen zu beeinflussen. Nun beherrschen diese Fähigkeiten aber nicht nur Spielerfiguren, sondern auch NSCs, die diese Fähigkeiten auch gegen Spielerfiguren einsetzen können. Jetzt habe ich aber Probleme damit, wie ich es als Spielleiter handhaben soll, wenn ein NSC eine soziale Fertigkeit erfoglreich einsetzt. Beispiel: Die Spieler/-innen treffen in einer Stadt einen Magier, der versucht, sie dazu zu überreden, ihm dabei zu helfen, sagen wir einmal ein seltenes Zauberbuch zu besorgen, das er für seine Studien benötigt. Abgesehen davon, dass er den Spieler/-innen eine gewisse Belohnung für diese Aufgabe verspricht, versucht er, sie mittels Beredsamkeit davon zu überzeugen, ihm zu helfen. Der Wurf gelingt ihm. Als Spielleiter habe ich jetzt das Problem, wie ich diesen erfolgreichen Wurf für Beredsamkeit in die konkrete Spielsituation übersetzen soll. Einfach nur zu sagen "Euch kommt der Magier sehr sympathisch vor und ihr schenkt ihm Glauben" und dann zu erwarten, dass sich die Spieler/-innen daran halten werden ist eher nicht so das gelbe vom Ei. Andererseits sind die schauspielerischen Fähigkeiten des Spielleiters/der Spielleiterin auch beschränkt und es braucht schon einiges Geschick, um bei den Spieler/-innen den Eindruck hervorzurufen, die Person sei sympathisch. Noch ein Beispiel: Im Zuge eines Abenteuers dringen die Spielfiguren in die Diebesgilde vor. Spieler A dringt bis zur Anführerin der Diebesgilde vor (allein) und versucht, sie gefangen zu nehmen. Diese wirft jetzt ihre weiblichen Reize ins Spiel und setzt Verführen ein -- kritisch erfolgreich. So kann sie den Spieler dazu bringen, sie gehen zu lassen. Wie bringe ich das dem Spieler bei? Der Spieler hat ein berechtigtes Interesse daran, die Frau gefangen zu nehmen und den Autoritäten auszuliefern (das ist sein Auftrag und zum gelingen des Abenteuers notwendig). Egal, wie sympathisch ich die Figur darstelle, wird er doch (allein aus logischer Überlegung und weil er ja nicht in der Situation seiner Spielfigur steht und keinen Bezug zu der Dame hat) versuchen, seinen Auftrag zu Ende zu führen. Und wieder ist es ein wenig langweilig, einfach nur zu sagen: "Die Anführerin der Diebesgilde ist dir so sympathisch und konnte so gut mit dir flirten, dass du sie gehen lässt." Wie handhabt ihr es, wenn soziale Fertigkeiten gegen Spieler eingesetzt werden (genausogut kann es natürlich auftreten, dass einem NSC z. B. ein Wurf Beredsamkeit misslingt und er deshalb den Spielfiguren eigentlich unsympathisch sein sollte)? Ach ja, beim nochmaligen Durchlesen meiner Frage bin ich daraufgekommen, dass dieses Thema vielleicht eher zu den "Sonstigen Diskussionen" gehört -- es hat ja mit den Regen eher weniger zu tun.
  12. Ich habe mir in den letzten Tagen öfter die Frage gesteltt wie es wohl wäre einen meiner Sf in einer Sekte mitwirken zulassen? Damit meine ich nicht unbedingt eine böse, die irgendwelche Dämonen anbetet, sonder eine, die zum Beispiel einen "Gott" nahmens Vraitmin anbetet, welcher auf die Ausgeglichenheit von neu und alt wertlegt. Das würde bedeuten das er Die Balance zwischen alten Menschen und Neugeborenen hält, könnte aber auch zum Beispiel auf Neu- und Altbauten bezogen werden. Könnte man einen Spieleiter solch eine Figur zumuten oder ist dies eurer Meinung nicht spielfähig? Und falls ihr der Meinung seid, dass ich solch eine Figut (ungefähr, die Idee ist noch nicht ausgearbeitet) spielen dürfte, wie sieht es in diesem Fall mit Göttlicher Gabe, bzw Priestertum aus? Könnten in diesem Fall auch große Sekten entstehen die hunderte Anhänger haben und ihre eigene Priesterschaft? Mfg Asma Al´Tollfors
  13. Hallochen zusammen. Ich hohle mal weit schweifend aus: Ich hab ja dieses Jahr erst angefangen mit "Midgard"-Cons, die anderen Cons auf welchen ich sonst so hingehe sind komplett anderer Art: man spielt selten die gleiche Spielfigur (eigentlich gar nicht) und man hüpft von einem System zum Anderen. Ich schaue dabei über den Tellerrand, was andere System Bieten, welche vor und Nachteile sie haben und was es sonst noch so "auf dem Markt" gibt. Komplexe Regelwerke werden dabei eher selten gespielt - ich traute mich letztens mal "Spacemaster" anzubieten - und das war ein echter Exot , weil ziemlich Regel-lastig. D&D, DSA, Midgard - habe ich auf diesen Cons noch nie gesehen, eher trifft man dort dann Spieler welche Regel-leichte Systeme spielen Engel - Arcana, Everway, etc. Die Cons sind auch klasse und ziemlich verschieden von Bacherach und Breuberg (meinen zwei Midgardcons bisher) aber ich glaub es wären dort nicht alle Midgardspieler Glücklich und umgekehrt genau sowenig. So ich schwenke langsam auf die Zielgerade ein,... Ich spielte also auf diesen Cons in jedem Abenteuer eine neue Figur: man greift da schnell in die Klischee Kiste, greift sich zwei raus, wirft sie in den Mixer und schaut was dabei herauskommt - oder man bricht zwei Klischees entzwei und klebt sie unpassend wieder zusammen,... da kommen schöne Charaktere heraus. Nun komme ich auf die Midgardcons,... ich spiele ein paar Abenteuer und sitze nun hier daheim vor dem Rechner und gehe die einzelnen gespielten Abenteuer durch, versuche mich an die Gesichter der Spieler und der Spielleiter zu erinnern und dann ... an die Spielfiguren. Oh Weh! Mir fehlen immer gleich halbe Gruppen! Ich lese die Beschreibung, ich lese meinen Mitschrieb - die Spielernamen, die Figuren Namen sind da, aber in meinem Gedächtnis sind sie alle ... farblos, unbeschriebene Blätter im Wind. Andere kann ich mir plastisch vorstellen. Ich frag mich nun woran mag das liegen? Als erstes fällt mir das nahegelegenste ein der Figur wurde wenig Spot-light-time (→ Die zeit welche die Figur die Aufmerksam der Gruppe und des Sls ungeteilt auf sich hat) zu teil, sie tat nicht viel und blieb im Hintergrund, vielleicht war der/die Spieler/in müde, schüchtern (Ich bin selbst introvertiert ich kenne das auch!) Dann gehe ich im Geiste meine eigenen Spielfiguren durch, und komme zu einem Merkwürdigen Schluss – die an welche ich mich am besten erinnern kann, waren jene mit den größten Problemen. Nicht etwa meine „Mächtigsten, Coolsten“ Figuren – nein jene welche etwas verrückt sind, jeden Tag mit Problemen aufstehen und mit mehr Problemen ins Bett gehen. Ich wechsle nun das Gerne vom Rollenspiel und hüpfe in die Klischee Kiste par excellce. Hollywood – Filme. Steigen wir gleich ganz oben ein: klassische Superhelden, um es kurz zu machen: jeder von ihnen hat eine Schwachstelle. Und ich glaube auch: ohne Schwachstelle wäre der Held völlig uninteressant. (und ohne coolen Gegner wäre die Story uninteressant, was aber hier gerade nicht die Sache ist). Wieder wechsle ich und komme zum Buchschreiben. Ich hab drei Wälzer mit je 500 Seiten geschrieben (viel zu mies um sie zu veröffentlichen, aber ich weiß nun: es ist auch Arbeit ein schlechtes Buch zu schreiben!) nach dem Schreiben hab ich mir dann Bücher gekauft (hätte ich vorher machen sollen) zum Thema: „Wie schreibt man ein Buch?“ Darunter sind dann auch welche über „Charaktere“ handeln (Namentlich von Orson Scot Card und K.M.Weiland) Die Quintessenz ist: Ein Charakter braucht seine Macken und Schrullen, das macht ihn aus und daran kann er sich reiben, daran kann er arbeiten und sie überwinden. Ach und ja: Mir ist bekannt das es Leute gibt welche zu einem neuen Char eine 2 Seitige Vorgeschichte schreiben – und Leute welche sagen Mein Char hat keine Geschichte – ich will nur Metzeln! (stark plakativ formuliert) – das letztere mit dieser Aussage nicht gar soviel anfangen können ist mir auch klar. Wenn der Spielleiter sagt „Euer Auftraggeber hüpft im Quadrat wie ein Knalliges Hüpfbombom,“ und das immer wieder rüber bringt wenn er als der Auftraggeber spricht. Dann empfinde ich das einfach ziemlich Cool. Kleine Schrullen und Eigenarten erhöhen den Wiedererkennungswert. Ps: Ich habe in meiner lezten Midgardrunde gerade um so etwas zu haben den Spielern freigestellt auf der Rolemaster Standard System „Vor und Nachteile“ Tabelle zu würfeln – und muss sagen: erstens bringen natürlich die Vorteile Abwechslung ins Spiel – aber genauso die Nachteile. (Etwa der Ermittler welcher gegen Nadelbäume Allergisch ist und die Waldläuferin mit Höhenangst) So, wie seht ihr das? Versucht mal in Gedanken zu den Spielfiguren zu gehen an welche ihr euch am besten noch erinnert, vielleicht nicht gerade diejenigen welche ihr derzeit noch spielt, sondern jene deren Charakterbogen ihr vielleicht schon verloren habt. Was macht eine Figur erinnerungswürdig? Sind es wirklich nur die Epischen Kampagnen Abschlussschlachten?
  14. Aus den Themen "Verskillung" und "Optimierte SF" ergeben sich für mich folgende Fragen: Was sind eigentlich eure Erwartungen, was Fertigkeiten anbelangt, als SL an Spielfiguren ab Grad 5-8? Sollen die alle Grundfertigkeiten möglichst hoch beherrschen? Das wäre dem vorgegebenen Archetyp entsprechend. Sollen sie eine Waffe so hoch wie möglich gelernt haben? Es sind Ausnahmefiguren der Gesellschaft, die sich immer wieder in Gefahr begeben. Sollen sie alle Bewegungsfertigkeiten gelernt haben? Sie geraten immer wieder in Kampf- und Gefahrensituationen und somit müssen sie schließlich eine angemessene Chance auf Erfolg und somit EP haben. Z. B. Geländelauf ist im Kampf und bei Verfolgungen doch sehr wichtig. Müssen sie Schleichen mittlerweile gelernt haben oder eine magische Alternative? Leise müssen sie immer wieder sein. Oder gibt es Ausnahmen, die ihr ganz locker akzeptieren könnt? Ich meine nicht Figuren, die diese Fertigkeiten nicht lernen können.
  15. Momentan wird ja hier heftig diskutiert welche Charakterklassen für Anfänger geeignet oder wie man sie durch die Charaktererschaffung führen kann. Mir kam da so eine Idee: Was war denn euer allererster Midgardcharakter? Warum habt Ihr ihn ausgesucht? Wie erging es ihm? Wurde er zugeteilt? Hättet Ihr ihn später anders erschaffen? Wie wurde euch beim Aussuchen geholfen? In freudiger Erwartung Tarai
  16. Hi Folks, jüngst hatte ich die Idee zu versuchen einen Kentaur spielen zu wollen. Im Bestarium ist ja einiges über diese Rasse angegeben. Unter anderem auch, dass es hin- und wieder auch welche gibt, die etwas Intelligenter und eben anders sind, als ihre Artgenossen. Könnte so ein Kentaur mit einer passenden Hintergrundgeschichte auch zu einem Fian werden, oder zumindest an deren Ausbildung teilnehmen, so dass ich ihn als solche Charakterklasse spielen kann/darf? Wäre dankbar für Eure Ideen und Meinungen. Vielleicht hat ja auch schon jemand einen Kentauren gespielt und kann mir hier ein paar Hilfestellungen geben.
  17. Hier würde ich gerne mal erfahren, wie andere SL mit ihren Gruppen auf Dauer umgehen? Wenn sie höhergradig werden, werden dann die NSC´s höhergradig? Was macht Ihr, wenn eine Gruppe meint, so stark und mächtig zu sein, sich mit einem ganzen Landstrich und deren Bevölkerung, inkl. Streitmächten anzulegen? Nun gut, ich könnte sie in einer Schlacht umkommen lassen. Aber wo bleibt da der Spielspass? Passiert es Euch, dass z.B. die Abenteurer sich nur noch um Gold und Reichtum, Macht und Einfluss kümmern und das Abenteuer an den Rand drängen? Wenn Chars grössenwahnsinnig werden, wie geht ihr damit um? Welche Mittel wendet ihr an, um die Spannung zu erhalten? Neugierig wie immer, was andere machen Singapur
  18. Hallo, Der "Arracht-Thread", die kurze Diskussion über High Fantasy in einem Thread zu Waeland wie auch die neuen Ausführungen im Bestiarium haben mich auf diese Umfrage gebracht. Wie viele Leute interessieren sich wirklich für dieses geheimnisumwitterte, hochentwickelte Volk? Mich faszinieren die Arracht brennend, seitdem ich im DFR 3 - Bestiarium das erste Mal von Ihnen gelesen habe. Diese hochentwickelte Zivilisation mit ihren thaumaturgischen Möglichkeiten bietet m. E. tolle Möglichkeiten für nie dagewesene Wunder, die es zu entdecken gilt und ungelöste Geheimnisse, die es zu entschlüsseln gilt. TomKer und sicherlich einige andere User hier haben bestimmt tolles Material auf Lager, welches der Veröffentlichung harrt. Vielleicht auf Midgard-Online? Viele Grüße, uebervater Einen Rechtschreibfehler korrigiert.
  19. Mahlzeit zusammen, angeregt durch den "Sklavenstrang" und durch "Tiermeisters Begleiterstrang" möchte ich hier nun eine neuen Strang bzgl. der Frage: Wann ist es zu viel? Mala Fides zeigt mir zumindest eindeutig, dass das Arsenal, was er dort auffährt an tierischen Gefährten, einfach too much ist für meinen Geschmack, ich muss aber auch sagen, ich habe aber auch noch nie so einen hochstufigen Char gehabt, kann also auch nur schlecht darüber urteilen, was man so hochgradig veranstaltet. Auch die Sache mit den Sklaven stößt mir in diesem Zusammenhang "übel" auf. Ich könnte mir ja für die X-verschiedenen Situationen einen Sklaven halten und "gut" versorgen, dann kann ich ihn womöglich noch skillen und verbessern, so habe ich dann einen Sklaven zum Kämpfen, einen zum Schlösser öffnen usw. Ich für meinen Geschmack spiele gerne "einen" Charakter und mache nicht innerhalb einer Gruppe eine eigene auf, denn so kommt es mir so vor, wenn es einfach nur "plain" gelesen wird. Wenn die Gruppen damit klar kommen, absolut in Ordnung,denn jedem nach seiner Fasson . Was wäre so eure Obergrenze innerhalb einer Gruppe?
  20. Ich mache zu diesem Thema hier mal nen neuen Strang auf, um nicht den RR-Kampagnen-Strang zu "verschmutzen". Es geht um den Einsatz von Sanktionen gegen einzelne Spielfiguren oder auch ganze Gruppen. Darf es so etwas geben, oder ist das immer Schikane?
  21. Wir hatten ja schon mehrfach hier im Forum das Thema Kompetenz einer Figur, z.B. wie es rollenspieltheoretisch aussieht oder ob Optimierung oder Verskillung gut sind bzw. wie weit eine solche Figur durch den Spielleiter eingeschätzt werden kann. Wie sieht es aber aus Spielersicht aus? Gegeben sei eine Figur mit ihren Werten und eine Spielrunde (sowohl andere Spieler wie auch der Spielleiter), die die Figur entweder noch gar nicht kennt oder zumindest nicht die letzten (wichtigen) Änderungen der Fertigkeiten oder Zauber. Was macht Ihr um Eurer Figur einen entsprechenden Platz in der Runde zu verschaffen, also Spielanteile bei Begegnungen zu bekommen, bei Planungen mehr als nur eine weitere Person zur Verfügung zu stellen usw.? Bleibt Ihr nur innerhalb der Rolle oder wird auch auf Spielerebene geredet und wenn ja, was und wie? Gibt es Unterschiede zwischen der Heimrunde und einem Con und dort zwischen einer Runde ohne und einer mit bekannten Gesichtern (was die Figur betrifft)? Und wie geht Ihr vor, wenn die Figur eine gewisse Rolle spielen soll, der Schwerpunkt an Fertigkeiten aber dann doch woanders liegt (z.B. der sich als Händler ausgebende Beschwörer. Klar kann er etwas kämpfen, hat vielleicht auch Geschäftstüchtigkeit gelernt und trotzdem hat seine Stärken natürlich als Zauberer)? Solwac
  22. Da gerade alle möglichen Nichtspielercharakterklassen und Rassen als spielbar diskutiert werden: Wie wäre es mit einem höherem Dämon als Spielercharakter? So was wie Jurugu z.B.? Das hat den Vorteil, daß es nicht nur einen Vertrauten gibt, sondern ganze Horden von niederen Dämonen. Und die blöde 100 als Obergrenze für die Basiswerte fällt dann auch weg. Wegen der Gruppentauglichkeit kann man sich ja so ein bisschen verstellen. Blox(nurernstgemeintezuschriftenbitte)mox
  23. roar! ich hatte gestern den geistesblitz meine neuen spieler zur abwechslung als orks in die weite welt zu schicken, wovon ich mir folgendes erhoffe: - bisher klappt es mit den neuen nicht so ganz mit dem 'in eine rolle versetzen'. - außerdem scheint es mir, dass unsere bisherige gruppe für solch einen haufen lustiger kindsköpfe einfach nicht geeignet ist, da passen die orks viel besser, um spaß an einem quest zu haben. - ich wollte außerdem mal ausprobieren, wie das ganze ohne massig gold und magie abläuft. ich hatte daran gedacht die im bestiarium erwähnten maximalen werte für st/gw/etc zu verwenden und auch die erwähnten klassen zuzulassen; zuzüglich des wolfsreiters. bei der charaktererschaffung und dem erlernen von fähigkeiten hätte ich dann eher improvisiert. ich wollte fragen, ob ihr schon erfahrung mit solchen spielergruppen gemacht habt und was ich beachten sollte, oder ob ihr sonst noch auf midgard bezogene orkinformationen wisst, die nicht im bestiarium vermerkt sind; das ist nämlich herzlich wenig. ich selbst habe schon einiges über orks gelesen, wenn auch nicht midgardspezifisch, hätte aber gern noch ein kleines 'how-to' von 1-2 seiten für meine spielergruppe. wäre natürlich toll, wenn jemand noch 2-3 tolle ideen für ein abenteuer liefern würde; ich hab bisher erst die ersten paar im hinterkopf. mfg, h&!
  24. Das gerade Drachenblut und Drachen wieder diskutiert wird: Für wie erstrebenswert haltet Ihr es als Spieler, wenn Eure Abenteurer in Drachenblut zu baden? Dass es je nach gespielten Abenteurer cool sein kann oder auch nicht ist mir klar. Darum geht es mir aber nicht. Was halter Ihr als Spieler davon? Viele Grüße hj
  25. Weiss zufällig jemand ob es bei den blutsaugern unter den Vampieren ein bestimmtes Erkennungszeichen oder Ähnliche sgibt?
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