Alle Inhalte erstellt von Eleazar
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Bin ein Neuer :-)
Ich glaube, es hängt sehr davon ab, an was für eine Gruppe du Anschluss finden wirst. Einige Gruppen wechseln auf M6 und die meisten Neuanfänger, die Midgard noch gar nicht kannten, werden jetzt erst einmal mit M6 starten. Andererseits werden wahrscheinlich viele bestehende Gruppen eher nicht von M5 auf M6 wechseln. So waren zumindest frühere Umfragen und so ist es auch in meinem direkten Umfeld. Insofern würde ich gucken, ob ich schnell eine Gruppe in der Nähe finde und was die eigentlich zukünftig spielen wollen.
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Bin ein Neuer :-)
Zur Zeit sind fast alle Midgardsachen für M5 noch als PDF zu bekommen. Das wird sich voraussichtlich in wenigen Wochen ändern.
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Bin ein Neuer :-)
Willkommen im Forum.
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Beste M5 Abenteuer?
Ich muss leider komplett passen: Wir schreiben fast nur selbstgeschriebene oder extrem frei adaptierte Abenteuer. Und wenn was toll war, dann meist auch wegen des freien Rollenspiels. Das ist das, was bei mir hängengeblieben ist. Keine große Hilfe also,
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Wiedereinsteiger sucht M5-Regelwerke und Materialien
Du brauchst in jedem Fall als Grundstock den Kodex und das Arkanum. Als nächstes würde ich dir den Weltenband und das Bestiarium empfehlen. Darauf kannst du regeltechnisch und quellenbuchtechnisch dich gewaltig weiter ausbreiten: Weitere Typen, Sonderregeln für Kämpfer, Thaumaturgie, finstere Zauberer... Alle möglichen Völker und Spezies... Fast alles gibt es inzwischen nur noch antiquarisch und gerade die Basics liegen teilweise deutlich über dem Originalpreis. Auch bei den wenigen, noch offiziell bestellbaren Bänden kannst du das PDF nicht mehr runterladen. Ich würde daher direkt die PDFs kaufen, die es allerdings (wahrscheinlich) nur noch einige Wochen im Handel geben wird, weil der Verkauf mit dem Erscheinen von M6 eingestellt werden soll. Einen Quellenband Erainn gibt es nicht, aber einen für Cuanscadan mit einem Erainn-Teil. Und einen Quellenband über Elfen, wobei der Schwerpunkt aber auf den Siolcin liegen dürfte. Also: Eine Bank überfallen und das Geld schnell in eine digitale Bibliothek investieren.
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Suche Materialien zu Midgard 3 (M3)
Ja, hast recht. Wobei ich finde, dass mit den Küstenstaaten und Moravod zwei ziemlich wichtige Regionen ausgespart sind, die neben Alba noch viel bespielt werden. Und das Weltenbuch reißt dann endgültig mal den Reichtum der Spielwelt in seiner ganzen Breite an. Das würde ich als Spielleiter und Spieler nicht missen wollen - welche Edition auch immer. Dazu kommt: M3 gibt es nur antiquarisch und dann musst du wahrscheinlich jedes einzelne Heft nach Brasilien versenden. Ich würde das Geld dafür lieber in PDFs investieren. Und wie gesagt: Bei Kulturbeschreibungen ist die Regelausgabe weitgehend ohne Belang. Und Lernkosten für neue Zauber und Fertigkeiten kann man ja relariv leicht hausregeln.
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Suche Materialien zu Midgard 3 (M3)
Zu M3 gab es nie besonders viele Quellenbücher: Ich meine Alba, Waeland, Eschar, KanThaiPan, Nahuatlan, Corinnis und eventuell noch Tidford. Auch die Zahl der Abenteuer war doch eher begrenzt. Und es gab nicht mal ein Bestiarium. Ich würde mich ja auf den letzten Metern mit M5 Quellenbuch-PDFs eindecken. Wenigstens das Weltenbuch und das Bestiarium und dann die Länder, die dich wirklich interessieren. Soooo viel macht es gar nicht aus, dass die Quellenbücher aus einer anderen Edition sind. AP/LP und Schaden dürften gleich sein. Die Gewandtheit nimmst du als Reaktionswert. Und die Abwehr als Resistenz gegen physikalische Magie. Das Weltenbuch gibt einen guten, umfassenden Überblick. Aber du musst dich sputen: Bald gibt es die PDFs nicht mehr zu kaufen.
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NordlichtCon 2026 - Schwampf
Wünsche ich euch auch!
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Wer sagt die passende Fertigkeit an: Spielende oder SL
Es hilft schon ne Menge, wenn ein Spieler schon weiß, was auf seinem Datenblatt steht und was es bedeutet. Mir als SL fehlt dann nämlich der Überblick. Und ein Spieler muss ja irgendwie wissen, was er für Möglichkeiten hat, um die ins Spiel bringen zu können. Auf der anderen Seite trifft der SL ja letztendlich die Entscheidung, wie ein Problem würfeltechnisch angegangen werden kann. Und dann sollte der Spieler nicht raten müssen, was der SL sich gedacht hat. Normalerweise ist es doch so: Es gibt ein Problem oder Hindernis. Der Spieler sagt, wie seine Figur das angehen möchte. Und der Spielleiter sagt, was dafür konkret gewürfelt werden muss. Herrscht dabei Uneinigkeit, klärt man das gemeinsam.
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Glückswurf
Bäm und Gegenbäm! So ergibt das keinen Sinn und auch keinen Erkenntnisgewinn für niemanden. Agree to disagree, aber deine Behauptung ist so haltlos wie meine zuvor. Das führt also zu nichts. Ich belasse es jetzt dabei und ziehe mich aus der Diskussion zurück.
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Glückswurf
Hupsi, dann bin ich ja falsch unterwegs.
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Glückswurf
Wie gesagt: Es erscheint mir völlig an den Haaren herbeigezogen. Da geht es um Physik und nicht darum, ob der 150kg Krieger Geländelauf gelernt hat und die 35 kg Gnomenmagiern nicht. Belassen wir es dabei. Es gibt ohnehin zwei Sichtweisen. Doch wenn du alles über Fertigkeiten abbilden willst, dann brauchst du auch gar keinen Glückswurf. Und dann bist du irgendwie im falschen Strang unterwegs ;)
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Glückswurf
Das halte ich für ganz weit hergeholt: Wenn ich sehe, dass die Bretter morsch sein könnten (das ist keine Raketentechnik), dann trete ich vorsichtig auf und brauche auf nichts mehr zu würfeln. Wenn meine Figur sich extra blöd verhält und unvorsichtig über diese Brücke trampelt oder hastet, dann würde ich allenfalls die Wahrscheinlichkeit für das Brechen noch erhöhen.
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Glückswurf
Was hat eine praktische Fertigkeit wie Geländelauf mit der Einschätzung der Stabilität eines Bauwerks zu tun?
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Glückswurf
Deswegen wird ja gewürfelt und schon ist nichts berechenbar. Den Spielern in dem Fall den Umfang des Risikos vorzuenthalten, halte ich für einen Fehler und letztlich eine Bevormundung der Spieler. Eine Situationseinschätzung ist kein Geheimwissen des SLs. Ich will ahnen, in was für eine mögliche Gefahr ich meine Figur schicke, damit ich es entscheiden kann, ob ich es tue. Und dann kann ich auch offen würfeln. Mich würde es ärgern, wenn der SL sich da bedeckt hält. Dann habe ich das Hitchcock-Spannungselement mit der Bombe in der Tasche. Es ist eine andere Sache, wenn die Figur in einer Gefahr schwebt, von der ich als Spieler u.U. gar nichts ahne. Bei eine maroden Hängebrücke liegt die Sache aber anders. Aber ich will ja gar keinen bekehren...
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Glückswurf
Die Wahrscheinlichkeit lege ja wohl ich als SL fest. Ein Fertigkeitswurf kann die Einschätzung der Wahrscheinlichkeit durch die Spieler eingrenzen oder zum Wissen über mehr Details führen. Im Prinzip fehlen bei Midgard aber die entscheidenden Fertigkeiten aus dem Feld Beruf oder Handwerk. Warum soll ich mit Seilkunst auswürfeln, ob ein morsches Brett durchbricht?
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Glückswurf
Sehe ich ein bisschen anders: Ich denke, es ist auch ein Spannungselement und ein Mittel, um für Gerechtigkeit zu sorgen und offene Situationen zu gestalten. Nehmen wir die Situation: Die Abenteurer werden verfolgt und gelangen an eine morsche Hängebrücke. Wenn sie rüberkommen und die Brücke zerstören, dann sind sie sicher. Zeit, die Brücke zu reparieren ist nicht da. Die Verfolger sind in der Ferne schon zu hören. Ich sage den Spielern: Die Brücke könnte unter eurem Gewicht zusammenbrechen. Die Chance liegt etwa bei 10%. Für den Gnom bei 0%, für die dick gepanzerte Kriegerin bei 20%, für den schmalen Dieb bei 5%. Wenn zwei gleichzeitig auf der Brücke sind, bei 60%. Schon ergeben sich taktische Möglichkeiten, wen man wie in welcher Reihenfolge über die Brücke schickt, wen man langwierig anseilt, wer schnell rüberflitzt. Schicke ich den Krieger zuerst rüber, damit die Gruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit am Ende auf der selben Seite steht? Oder als letztes, damit ich so viele wie möglich rüberkriege? Ob man den Verfolgern auf der anderen Seite auflauert oder die Brücke kappt... Wie sollte ich das sonst machen? Bei 100 kg bricht sie automatisch? Beim dritten, der sie benutzt? Dann lege ich als SL in der Situation fest, wen ich in die Grütze reite und wen nicht.
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Preise für Rollenspielveröffentlichungen
Und deshalb gibt es den besonderen textlichen Inhalt in einer besonderen Verpackung? Ich sage: Eine Grundfassung und eine Luxusfassung hätten gereicht. Und meinetwegen noch eine Luxusfassung mit Merch und limitierte Eklusivsachen in eine supi Verpackung.
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Preise für Rollenspielveröffentlichungen
Ich verstehe nicht, wieso hier so verzweifelt gegenargumentiert wird. Leute schreiben, wie sie diese Veröffentlichungen empfinden und andere sagen .... diese Empfindung ist nicht richtig? Das sollte einer mal in anderen Kontexten versuchen.
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Preise für Rollenspielveröffentlichungen
Bei M4 habe ich zwei Arkana mit unterschiedlichen Titelbildern. War eher ein Zufallskauf, aber ich habe es behalten. Und zur Luxusausgabe: Dass sie verschiedene Publikationen zusammengefasst hat, war für mich eher ein Contra als ein Pro.
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Preise für Rollenspielveröffentlichungen
Selbstverständlich! Wäre es das nicht, würde Pegasus es doch nicht machen. Und es nicht genau so machen. Oder denkst du, da trifft jemand Entscheidungen und überrascht sich selbst?: "Hupsa, plötzlich haben wir drei sich nicht sehr unterscheidende Fassungen des selben Textes produziert?"
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Preise für Rollenspielveröffentlichungen
Also von Midgard habe ich jede Publikation einmal gekauft. Nicht jede Auflage, Kommafehler und andere Errata waren mir egal. Aber jede inhaltlich oder äußerlich deutlich zu unterscheidende Ausgabe. Ich bin Sammler. Ich habe mir natürlich auch die Luxusausgabe geholt, obwohl ich den Inhalt in anderer Form schon hatte. Dann ist es eigentlich nicht weiter schwer zu verstehen.
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Preise für Rollenspielveröffentlichungen
Ich habe auch so ziemlich alles von M1 bis 5, was es gibt. Ich sehe mich also als Sammler. M6 gefällt mir nicht die Bohne und ich werde da jetzt auch keinen weiteren Euro reingeben. Ganz einfach, weil mich beim Lesen von M6 ärgert, was aus Midgard hätte werden können und was dann schließlich tatsächlich draus geworden ist. Aber letztlich ist das eine subjektive Entscheidung und damit eine Geschmackssache. Aber ich sammele und kaufe mir natürlich nichts, worüber ich mich dann am Ende ärgere. Nur um eine Sammlung komplett zu halten. Dennoch habe ich einmal kurz gezuckt, als jetzt die Bestellmöglichkeit eröffnet wurde. Und mich wieder entspannt. Was mich beim Start der Legenden von Damatu jetzt gewundert hat und was mich als weiterhin aktiver Sammler echt geärgert hätte ist Folgendes: Dass es zum Start scheinbar (weil es mich nicht so interessiert, verfolge ich es nicht so genau) drei Versionen des Grundregelwerks gibt: Die normale Version, gegen deren Preis man nichts sagen kann; die Luxus-Leinen-Version, die eben ihren Preis hat. Und dann noch eine dritte in dieser limitierten Box. Zumindest das letzte finde ich starken Tobak und ein bisschen frech. Ich habe ja nichts gegen einen exklusiven limitierte-Box-Inhalt, aber sollen Komplettisten echt dreimal zum Start das gleiche Grundregelwerk kaufen? Ich finde, das hätte man anders regeln können, indem das enthaltene Grundregelwerk in der Box entweder die Leinenausgabe oder das normale Grundregelwerk gewesen wäre. Eigentlich natürlich die Leinenausgabe, denn die Box soll ja schließlich das Premiumprodukt sein. Und dann ist exklusiv eben das Zusatzmaterial und die Box als Box. Es ist jedem anheimgestellt, ob er als Schicksalsmünzen Pokerchips oder Schokoladentaler oder fancy Original-Spielgeld kauft. Ob er seine alten Würfel benutzt oder die supineuen. Aber faktisch das gleiche Buch in drei Spielarten dreimal zu vermarkten, erscheint mir schon als der Versuch, mit minimalem Aufwand den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Zumindest kann man den Eindruck gewinnen. Und das gleich zu Anfang seiner Veröffentlichungsreihe zu machen, setzt einen Ton. Kann auch sein, dass ich voreingenommen bin, aber das war mein spontaner Gedanke, als ich das erste Mal von den drei Versionen hörte: Das ist ganz schön abgekocht. Aber egal: Wer es kaufen möchte, der kann es kaufen. Wer es nicht möchte, kann es bleiben lassen. Und der Preis für das Grundregelwerk in der Standardausrührung ist marktüblich.
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Das Video mach echt Bock auf mehr. Auch das Artwork ist richtig gut. Leider habe ich gerade den Arsch voll Arbeit und keine Ahnung, wann ich mal in den Schnellstarter gucken kann. Grundsätzlich habe ich bei den Berichten den Eindruck, dass ein moderner Ansatz verfolgt wurde, ohne dass dabei einem Zeitgeist nachgegangen wurde. Und was ich supergeil finde, ist die Möglichkeit mit den Taschenuniversen: Im Prinzip kannst du durch jeden hohlen Baum in eine komplett neue Welt mit eigenem Style und eigenem Look treten. Und danach wieder zurück. Was mich ein bisschen beim Schnellstarter abhält, ist die Sache mit den vorgefertigten Charakteren, bzw. dass man nicht mit eigenen starten kann. Aber das liegt ja in der Natur der Sache. Und wenn das Regelwerk da ist, hat man ja alle Freiheiten. Außerdem ist das eh ein theoretischer Gedanke: Ich habe sowieso weder Zeit noch Gelegenheit, schnellzustarten. Ich bin auf jeden Fall massiv vorerfreut und weiter gutes Gelingen an die Macher. Und ich freue mich schon auf erste Erfahrungsberichte.
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Liste aller Midgardabenteuer
Stimmen die Angaben zu Medjis. Ich meine, dass es da nur ein Gildenbriefabenteuer gab und das hieß... meine ich ... anders. Es sollte in den Listen eine Quellenangabe eingearbeitet werden, damit man ggf. auch weiß, wo man suchen muss.