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Kurna

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  1. Keine Gewandung? Nun, Nacktbilder sind doch auch immer sehr beliebt.
  2. Schöne Hintergrund-Infos: https://www.spiegel.de/geschichte/fruehe-reise-fotografie-die-welt-vor-instagram-a-a9dd2395-5b5c-4d1b-be56-30c58738bd09 Ein Bericht über den Fotografen Philip Remelé, der Gerhard Rohlfs bei seiner Expedition 1873/74 begleitet hat.
  3. Schöne Bilder! Und spannend, zu was für Abwandlungen sie anregen.
  4. Wenn das in irgendeiner Art öffentlich gehen soll, muss das Copyright gewahrt werden. Sprich, du musst dich an die Besitzer wenden (Elsa und Jürgen Franke). Eine PM an branwen (Elsa Franke) hier im Forum wäre ein sinnvoller Anfang. Ich weiß allerdings nicht, ob man als kompletter Neuling schon das Recht hat, eine PM zu schreiben. Eventuell musst du dazu erst ein paar Postings hier im Forum geschrieben haben. Ansonsten: Herzlich willkommen!
  5. Nicht, wenn man den Preis nach Euro/Byte vergleicht.
  6. Wenn es beim Ausbruch hoch genug fliegt, kommt es ja von oben runter.
  7. S. 187, linke Spalte, letzter Satz im Abschnitt "Städte und Straßen": Das müsste mE "... der Ostküste vorgelagerten ..." heißen.
  8. Zum Thema Krakatau gibt es übrigens auch ein Cthulhu-Abenteuer, das sich mit dem Ausbruch befasst ("Geheimnisvoller Krakatau"). Ich habe das als PDF, weil man es wohl irgendwo runterladen kann/konnte. Wenn jemand daran Interesse hat, suche ich heraus, wo ich das her hatte.
  9. Vielen Dank, Rainer! Das hilft mir schon sehr viel weiter, falls es denn überhaupt relevant werden sollte. Ich bin da immer gerne gedanklich vorbereitet.
  10. Ich habe mir das Abenteuer jetzt auch durchgelesen, da ich es demnächst mal leiten möchte. Dabei habe ich mir folgende Frage gestellt: Was mache ich, wenn die Gruppe zwar das Abenteuer angehen möchte, aber es für zu gefährlich hält, ein kleines Mädchen dabei zu haben. Wenn sie auf die Verbindung zur Kirche kommen (was ich für wahrscheinlich halte, da sie alle vorhergehenden Abenteuer auch gespielt haben), könnten sie zum Beispiel auf die Idee kommen, Clara wieder bei der Kirche abzuliefern. Wie würde die Kirche (bzw. der Kardinal) reagieren, wenn sie mit Clara bei der bekannten Adresse auftauchen? Würde auch dann gelten, dass sie erst nach ein paar Tagen antworten wie beim Fall einer Informationssuche vorgeschlagen? Ganz allgemein würde mich freuen, wenn es sonst inzwischen noch Erfahrungsberichte gibt. Tschuess, Kurna
  11. Eine mögliche Lösung hatte ich schon einmal erwähnt: Man kann nicht nur als Einzelperson, sondern auch als Gruppe auf dem Loszettel stehen. Damit hat man den Vorteil, sicher zusammen zu sein, wenn man gezogen wird. Zum Ausgleich hat man das Risiko, nicht so sicher überhaupt einen Platz zu bekommen, da z.B. eine Vierergruppe schon nicht mehr gewinnen kann, wenn es zum Zeitpunkt des Ziehens nur noch drei Plätze gibt.
  12. Noch reicht es, sich am Anmeldetag anzumelden. Aber was, wenn in Zukunft nach 12 Stunden alles weg ist? Oder nach 6 Stunden oder nach drei? Und den Vorschlag von mir kann man ja beliebig skalieren. Z.B. wer sich in der ersten Woche angemeldet hatte, aber trotzdem keinen Platz mehr bekommen, wird beim nächsten Mal 10 Plätze hochgestuft, in der zweiten Woche 5 und danach gar nicht mehr. Edit: Aber das waren auch nur ein paar Ideen, die ich mal in den Raum geworfen habe, bevor ich deinen Beitrag gelesen hatte.
  13. Zwei mögliche Ideen: 1) Leute, die sich angemeldet hatten, aber keinen Platz mehr bekommen haben, werden beim nächsten Mal bevorzugt. Das könnte zum Beispiel bedeuten, dass sie das nächste Mal, wenn sie sich für diesen Con anmelden, um 10 (oder 20 ...) hochgestuft werden. 2) Die Plätze werden nicht an die Schnellsten vergeben, sondern verlost. Über einen bestimmten Zeitraum, der vorher bekanntgegeben wurde, werden alle Anmeldungen gesammelt und dann die Plätze von der Orga verlost. Da Familien, aber auch andere, sich vermutlich nur zusammen anmelden wollen, könnte man sich auch als Gruppe anmelden. Das Risiko wäre, dass man nur reinkommt, wenn noch genügend Plätze frei sind.
  14. Hier habe ich zwei Bücher, die auf Englisch sind: Lee Jackson: Dictionary of Victorian London Viele verschiedene Eigenheiten und Aspekte des viktorianischen Londons werden in alphabetisch sortierten kurzen Beiträgen beschrieben (ca. 1/2 Seite bis 2 Seiten lang). Dabei handelt es sich um Zitate aus damaligen Schriften. Natasha Pulley: The Watchmaker of Filigree Street Ein Roman, der im London der frühen 1880er spielt. Ein einfacher Beamter im Telegrafenamt findet eine besonders fein gearbeitete Taschenuhr. Die Suche nach der Herkunft führte ihn zu einem japanischen Uhrmacher, der in London im Exil lebt. Das Buch hat einen leichten Steampunk-Einschlag.
  15. Dann folge ich doch einmal mit: https://de.wikipedia.org/wiki/Penny_Dreadful Was ich u.a. daran schön fand, war das die Helden wirklich sehr gut eine Midgard 1880-Gruppe sein könnten (der Arzt, der Entdecker ...) Die Serie spielt Anfang der 1890er, vor allem (aber nicht nur) in London.
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