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Nixonian

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About Nixonian

  • Rank
    Fnordbezwinger
  • Birthday 08/01/1971

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  • Website URL
    http://zavitaya.org

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/showthread.php?t=2143
  • Name
    Lukas
  • Wohnort
    Langenzersdorf, bei Wien
  • Interessen
    Wandern, Podcasts und Hörspiele/bücher, Netzwerkadministration (haupts. Cisco und *nix), ein bissl Sport, Autos, Wissenschaft und Technik allgemein
  • Beruf
    Teamleiter NOC
  • Biografie
    mittelmäßiger Schüler, Langzeitstudent der Geologie/Studienabbrecher, LKW-Fahrer, vom Call-Center Agent bis zum Teamleiter NOC.

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  1. Na das ist leider das, was sich überall durchsetzt. Walled Gardens. Jeder möchte seinen Kunden "einsperren und binden" - das geht nur über Abos, nicht über Einmalzahlungen. Dazu möglichst noch irgendein proprietäres "must-have", sodaß externe ausgeschlossen sind. Das fängt schon bei Kommunikation an. Mail konnte jeder nutzen. Jabber wäre auch noch eine Möglichkeit gewesen, instant messaging auszurollen. Aber heute: Facebook Messenger oder What's App. Veröffentlichungen von neuen "CDs" exklusiv bei audible oder sonstwo. Neue Serie: Netflix/Apple/Disney-Exklusiv. Usw. Es ist ärgerlich, daß man nicht einfach "Ware gegen Geld" bekommt, sondern nur Zugriff gegen Abo. Erst kürzlich die Meldung: Ein "Smart Home" -Betreiber schaltet seine Server ab. Alarmanlagen, Heimsteuerung: Geht nicht mehr. Hast ja nur ein Abo abgeschlossen. Das ist nicht nur ärgerlich, das ist gefährlich.
  2. Wahnsinn. 19 Jahre. Quasi eine Ewigkeit im Netz. Damals habe ich mit Altavista gesucht (ja, Kinder, google war damals so eine neuartige Suchmaschine, die "schon ganz gut" war) ob es Midgard denn noch gibt. Ich habe das Forum gefunden....
  3. Hm. Perri-Air wird Realität: Atemmaske 2.0
  4. Noch ein paar Nachreichungen: Ich mag audible auch deswegen nicht, weil es proprietärer Quatsch ist. "OpenAudible" kann da helfen, das in normale mp3 umzuwandeln, damit es in jedem gängigen Player spielt und nicht nur auf Geräten, wo überall ein audible-Player installiert werden müßte. Was ich ganz vergessen habe: Leonie Swann (die von den "Schafkrimis" wie Glenkill) hat ein Buch über einen Papagei namens "Grey" geschrieben. Das ist erstens witzig gemacht und gelesen wird das als Hörbuch von Bjarne Mädel. Einfach spitze. Die Hörspielspeicher der Sender habe ich schon empfohlen. Wirklich herausragend, weil nicht nur ein 1-Stunden-Hörspiel sind besonders die Sachen von Edgar Linscheid und Stuart Kummer. "The Cruise" ist einfach ein Spitzen-Hörspiel. Ein Sci-Fi-Verwirrspiel um ein Kreuzfahrtschiff, wo sich seltsame Leute herumtreiben und nicht alles so ist, wie es scheint. Spielt es jetzt wieder und ist dann wohl wieder ein Jahr im WDR-Hörspielspeicher verfügbar. Sonst kann man sich die Sachen auch kaufen. Gibt auch eine zweite Staffel davon. Weiteres Highlight: "Akte 88" - auch davon gibt es jetzt die zweite Staffel. "Die tausend Leben des Adolf Hitler" ist eine recht gnadenlose Abrechnung mit Verschwörungstheoretikern und Sendern, die Hitler auf "heavy rotation" haben. Absurd, interessant, oft spaßig. Auch bereits in zwei Staffeln: "Caiman Club". Ein Arschloch vor dem Herrn, begnadeter Lobbyist, zeigt, wie man die Politik um 180° um- und in seine Richtung dreht und dabei ganze Karrieren aufbaut und zerstört. Unterhaltsam und erschreckend gut gemacht. Was ganz absurdes aus der Schweiz, aber ich glaube ein Muß für Rollenspieler mit Hang zum Absurden: Donjon: Ein Enterich spielt sich im namensgebenden Donjon als großer Krieger auf... und stolpert dann von Abenteuer zu Abenteuer mit einem Schwert, daß sich nicht ziehen läßt und einem vorlauten Gürtel... Ebenfalls grandios: "Der nasse Fisch" - der Fernsehmehrteiler hatte auch seinen Niederschlag im Radio. Obwohl die Geschichte dem Fernsehzuseher bekannt ist, ist die Darstellung im Radio eine ganz andere - und unbedingt hörenswert. .. und ganz viel anderes, wie z.b. Tyll, Q, die "Drei Sonnen"- Hörspiele von Liu Xishin, der ganze Orientzyklus von Karl May in einer wirklich guten Version (mit sehr interessanten Highlights der halbseidenen Geschichte des Autors) usw. Es lohnt sich wirklich, da zu stöbern oder auch die Hörspielreihen der Sender zu abonnieren.
  5. Hm. Hört denn keiner mehr Hörspiele oder Hörbücher? Zuletzt bei mir: Ich habe mich lange gewehrt und werde das in Zukunft auch nach Kräften machen - aber einige Sachen, die unbedingt haben wollte, gibt es nur audible-Exklusiv. Und dann nicht einmal eine CD-Version. So habe ich "Kill Shakespeare" gehört. Eine natürlich anspielungsreiche Meta/Fantasy-Geschichte um den jungen Prinzen von Dänemark, der auf einer Insel strandet und in Intrigen rund um die Herkunft der Welt, in der er sich bewegt, stolpert. Empfehlenswert. Locke&Key habe ich mir auch geholt, bin aber zwiegespalten. Die Geschichte, daß Kinder in einem Haus mittels Schlüsseln fantastische Abenteuer erleben, während sich Gegenspieler aufbauen, ist interessant. Doch irgendwie kann sich das ganze nicht entscheiden, ob es ein Kinder/Jugendhörspiel sein soll ( da wären dann manche Szenen, aber auch speziell der Anfang nur für Größere geeignet) oder nicht. Auch die z.T. lebensbedrohlichen Situationen, die sich dann mit fast kindlicher Leichtigkeit auflösen, ist etwas seltsam. Takimo habe ich begonnen. Eine Sci-Fi-Story rund um den Titelhelden, der so als freier Agent durch den Weltraum stromert. Wer sowas mag, sollte reinhören. Die erste Folge hat mich nicht begeistert, aber gefallen. Ich werd mir mehr davon holen. Alles Drei habe ich über den ebenfalls empfehlenswerten Ohrcast entdeckt. Olaf und Martin reden da jedes Monat etwa 2-4 (!) Stunden über Hörspiele, die im Radio, im kommerziellen Bereich und in der freien Szene erscheinen. Auf der Seite ist auch eine schriftliche Zusammenfassung, falls man das Gebrabbel der 2 (die können schon einmal auch ordentlich abdriften) nicht hören mag. Ivar Leon Menger (der von "Darkside Park" usw.) hat einen richtigen Hammer rausgebracht. Monster 1983. Die erste Staffel ist schon super, aber mit 2 und 3 wird das noch wilder (und runder). Sind aber 30CD, also 30 Stunden zum Anhören - aber ich hätte auf meinen langen Wanderungen keine Längen entdeckt, wo ich das drastisch kürzen würde. Im freien Bereich beim Hoerspielprojekt sind super Dinge dazugekommen: Euphoria eine Krimi-Serie über ein beschauliches Stätdchen, das einen Hauch "dünner Mann"-Witz und Schlagfertigkeit versprüht. Wirklich gut produziert und was bei Pointen wichtiger ist: Ein Timing wie die Profis, das ist echt eine Ohrenweide. Parapol Jede Folge spielt woanders und behandelt polizeiliche Ermittlungen im parapsychologischen Bereich. Speziell der 4. Fall "Dryaden" ist ein Hammer. Auch sonst gibt es nahezu für jeden Geschmack etwas und das Projekt freut sich über Spenden. Zuletzt noch etwas, wo ich mir dachte- na gut, alle loben es, dann riskiere ich wieder einmal einen Dan Brown. Origin ist zwar wieder mit dem bekannten Protagonisten der anderen Dan Browns, aber diesmal geht es nicht um eine Schnitzeljagd in historischen Städten, sondern um KI mit durchaus interessanten und nachdenkwürdigen Passagen und einer runden Geschichte.
  6. Ich find den praktisch. Der hat oben gleich einen Griff zum Wegwerfen.
  7. Das glaub ich nicht, Tim. "Nobody" is perfect . V.a.: Was hätte sich dadurch geändert, daß ich mit einem Musikprogramm über ein Netzlaufwerk auf das R-O-Share zugriff? Daß der smbd die suid-Rechte verlöre?
  8. Heute wollte ich zu Hause gemütlich mit heißer Schokolade hersetzen, lesen und etwas Musik hören, aber nicht in der Veranda wie sonst - da ist es kalt und ich möchte nicht für den Garten heizen. Also wieder einmal versucht, Musik über den DLNA-Server zu hören. Mein Fernseher bricht aber wieder einfach nach ein paar Stücken ab (heiße Schoki fertig getrunken, Buch aber noch nicht aufgeschlagen) - na gut, seufz, dann halt über den Rechner. Dort habe ich es auch nicht lokal, sondern am Linux-server per share, also direttissima über Netzlaufwerk. Also Musik gestartet. Groove Musik erstmals probiert - wo finde ich in dem Ver*PIEP*ten Programm sowas wie Ordner? Sowas wie "Spiele diesen Ordner ab"? Scheint es nicht zu geben. Wenn es das gibt - ist mir wurscht, ein Interface, wo ich das nach 3 Minuten Suche nicht finde, ist scheiße. Also "Bibliothek hinzufügen". Wow. Das ist langsamer als auf meinem Uralt-Centrino-Single-Core, wenn ich bei cmus Dateien hinzugefügt habe. So lange habe ich nicht Zeit, v.a. wenn ich grade einen Interpreten mit "Y" hören will. Also Media Player - na genau die selbe *PIIIEP* - noch dazu bricht der mitten drin ab und gurgelt was mit unverständlichen Dateinnamen und "kann nix mehr abspielen". Na wurscht. Offenbar alles Müll. Dann halt doch direkt und Stück für Stück und ich lad mir was gscheites runter, sowas wie VLC. Ich will mir das Album von meinem Server rüberziehen... und auf einmal geht das nicht mehr. Keine Berechtigung. Gegencheck: Samba-server will nicht mehr. Nanu? Irgendwas kaputtgespielt? Ich erspare jetzt die letzten 3 Stunden Alles probiert - Konfig, Logfile, reloaden, sogar server reloaden (in der Annahme, daß irgendwo eine blockierende Session ist, die ich nicht finde) -nix. Noch einmal alles durchgesehen und ich stelle fest: Der Ordner hat die Rechte, daß nur ich alles darf. Sonst niemand. Also auch kein Samba-server. rx vergeben - funkt. Und jetzt kommt die Preisfrage: Wie hat dieses Setup, wenn das das Problem war, jetzt über ein Jahr funktioniert? Schön, daß das jetzt 3 Stunden meines Lebens waren. Ich hasse Technik.
  9. 3:10 to Yuma? 16:50 ab Paddington?
  10. Also ich kenne niemand, mit dem ich platonisch also äääh...
  11. Transparentes Aluminium wie bei Star Trek - ja gibt's. Aber vielleicht haben unsere persönlichen Kommunikatoren (vulgo Handys) bald einen Bildschirm daraus.
  12. Plätze werden natürlich im Zweifelsfall im Senioritätsprinzip vergeben.
  13. 2 sehr schöne "popular science" Bücher: Tom Standage: The Victorian Internet Ein Buch über die Entwicklung und Hintergründe des Telegraphen. Und wenn man das liest, findet man Parallelen zur dotcom-Entwicklung, inklusive Startups, Merger, technische Innovationen, Hacker... unterhaltsam und spannend. Frank Patalong: Der viktorianische Vibrator Über seltsame und manchmal zweckentfremdete (siehe Titel) Erfindungen um die Jahrhundertwende. Vor allem, was man mit Strom und später mit radioaktiven Substanzen so alles angestellt hat, ist beängstigend
  14. Boston Dynamics hat den ersten künstlichen Assistenzhund
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