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Nixonian

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Über Nixonian

  • Rang
    Fnordbezwinger
  • Geburtstag 01.08.1971

Contact Methods

  • Website URL
    http://zavitaya.org

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/showthread.php?t=2143
  • Name
    Lukas
  • Wohnort
    Langenzersdorf, bei Wien
  • Interessen
    Wandern, Podcasts und Hörspiele/bücher, Netzwerkadministration (haupts. Cisco und *nix), ein bissl Sport, Autos, Wissenschaft und Technik allgemein
  • Beruf
    Teamleiter NOC
  • Biografie
    mittelmäßiger Schüler, Langzeitstudent der Geologie/Studienabbrecher, LKW-Fahrer, vom Call-Center Agent bis zum Teamleiter NOC.
  1. es ist ja schon ein revolutionärer Gedanke, daß ein Zwerg keinen Hort hat. Ich lese es aber noch viel radikaler: Weg mit dem Zwergenbart
  2. Computernerds unter sich - Der Computerschwampf

    if [ $WW -ge $EW ]; then echo "Abgewehrt";else echo "You lose"; fi; und auch bei Windows konnte/mußte man .bat-files schreiben...
  3. Computernerds unter sich - Der Computerschwampf

    Nicht nur das - IBM war auch vorher schon oft in Firmen bzw. ist gerade Ende 80er/Anfang 90er mit S390/AS400 in vielen Firmen verbreitet. Da hat man dann auch IBM als PC gekauft. Und wenn man dann einen für daheim gekauft hat, halt einen "IBM-kompatiblen".
  4. Computernerds unter sich - Der Computerschwampf

    Mit MS-DOS wollte niemand produktiv arbeiten. Man mußte.
  5. Computernerds unter sich - Der Computerschwampf

    Meinen VC20 habe ich neu bekommen, Weihnachten 85. Luxus-Kombi mit Datasette, einem Spiel und der dazu passenden Tragtasche. Hab mit meinem Vater ein Autovergleichsprogramm geschrieben und mein "Reaktionstest" am VC-20 war eine Zeitlang bei meinen Freunden so beliebt, daß sie sogar die schöneren C-64-Spiele stehenließen, da war ich sogar ein bissl stolz, obwohl das ein Mini-Basic-Programm war. Ich war aber nicht fleißig - von Assembler habe ich nix gewußt. C64 war zu der Zeit quasi unerschwinglich. Hat so um die 10000 ATS gekostet, und ohne Diskettenlaufwerk ja fast nutzlos.
  6. Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?

    Das glaube ich auch. Midgard mit seinen Low-Power-Charakteren und seinen eher bescheidenen Optimierungs/Combo... Möglichkeiten zieht wahrscheinlich mehr den erzählerischen Spieler an. Und ich merke es an mir, der ja eher an Story-Telling interessiert ist - mir ist z.T. Midgard zu regellastig und ich fühle mich daher mit 1880, das das oft noch mehr in den Hintergrund rückt, noch wohler. Daher wird man hier, in diesem Forum, vermutlich eine geringere Anzahl an Powergamern/Optimierern/butt-kickern finden als in anderen Rollenspielen.
  7. Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?

    Dagegen spricht natürlich gar nichts. Die Frage des threads ist aber, warum Powergaming so einen schlechten Ruf hat. Ich glaube, das haben wir dargestellt. Weil es eben Powergamer gibt, die dann auch selten unauffällig sind (jemand, der powergamt ist meistens auch jemand, der, sagen wir es neutral, sehr aktiv spielt, eben auch bezüglich Regeln und deren Auslegung diskutiert usw.) und es dann eine gewisse Menge an, wie du es so eloquent formulierst, Ärschen gibt. Das sorgt dann einfach für besagten schlechten Ruf. Auch für die, die einfach nur gut spielen bzw. sich sogar in Runden, wo sie merken, daß jetzt eher storytelling gespielt wird, sich zurücklehnen, quasi über ihren Schatten springen und sich zurücknehmen können. Davon kenne ich auch einige Leute und habe auf Cons schon mit ihnen gespielt. Einmal möchte ich aber noch versuchen, meinen Standpunkt darzulegen, daß Regelkenntnis für Rollenspiel eine Komponente ist, da Spiele eben Regeln haben. Aber genau die soziale Interaktion, die Rollenspiel zu Rollenspiel macht, ist eben nicht in Zahlen, Daten, Fakten und Optimierungsfaktoren unterbringbar. Das unterscheidet es z.B. von Spielen wie Schach, wo die Regelkenntnis unumgänglich ist, soziale Interaktion aber nicht erwünscht. Daher sehe ich Regelkenntnis eher als eine notwendige Zutat, um alles in der Bahn zu halten - fast schon ein "notwendiges Übel". Nicht als spielspaßgenerierenden Faktor. So wie man Grammatik und Vokabeln für eine Sprache beherrschen muß, um sich zu unterhalten, vielleicht sogar um dann Wortspiele zu verstehen, selbst zu machen usw. Eine gute Konversation kann aber auch mit Grammatikfehlern oder fehlenden Vokabeln stattfinden. Selten wird die Konversation angenehmer, weil jemand ständig die Grammatikfehler ausbessert. Und der, der sie ständig ausbessert, macht sich auch kaum beliebt.
  8. Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?

    Hm. Auch du stellst es nun so dar, daß "gutes Rollenspiel" genau diese Regelkenntnis voraussetzt- wer die nicht hat, ist eben schlicht ein schlechter Rollenspieler und soll gefälligst noch was dazulernen. Auch ein Punkt, warum Powergamer einen schlechten Ruf haben. Sie nehmen für sich in Anspruch "richtig" zu spielen. Ich sehe Rollenspiel aber als tendentiell unabhängig von Regeln (sonst würde es auch nicht so viele verschiedene Systeme geben, sondern "ein richtiges") und damit kann die Regelkenntnis kein integraler Bestandteil sein. Es muß natürlich eine gewisse Regelkenntnis geben, sonst wird es sinnlos, aber ich sehe mich weder als Rollenspieler noch als Rollenspielleiter in der Pflicht, Regelkenntnis bis in beliebige Tiefe zu haben und evt. Regelungenauigkeiten zu kennen, um darauf sofort reagieren zu können oder sogar geradezu darauf aufbauend Situationen zu schaffen. Das wäre auch für mich nicht spielspaßfördernd. Wenn du schon Sport-Analogien nennen willst, darauf gehe ich gern ein und obwohl ich Tennis spiele - ich bin Österreicher und daher wird es bei mir eine Schifahrer-Analogie: Es gibt Leute, die finden es nur dann toll, wenn sie auf der Wisbi-Strecke noch einzelne Zehntel herausholen und belächeln die, die nur Schwünge ziehen, und erst recht die, die irgendwann schon einmal in einem Kader Rennen mitgefahren sind. Denn es gibt doch aus der Sicht des Racers nur eine Art, wie man am schnellsten ins Tal kommt - wer das noch nicht kann, der soll eben gar nicht schifahren oder noch gefälligst was dazulernen. Daß der, der seine Schwünge zieht, vielleicht wesentlich besser in allen Geländearten zurecht kommt, inklusive Buckelpiste und Tiefschnee und dem egal ist, ob da jetzt ein rotes oder blaues Tor steht und ob man noch ein Zehntel schneller sein könnte, wird vom "Powerschifahrer" ignoriert.
  9. Warum hat Powergaming einen derart schlechten Ruf?

    Warum ich Powergamer nicht besonders leiden kann? Sie zerstören den Spielfluß. Man kommt zu einer Situation, die ist vleiiecht spannend, lustig oder unheimlich. Es wird gewürfelt und Pläne geschmiedet. Und dann kommt der Powergamer. Fängt an zu diskutieren über irgendetwas, was nicht, oder so nicht in den Regeln steht. Nachdem dem Rest der Gruppe das egal ist, lassen sie dem Powergamer schlußendlich seinen Willen, weil es sich nicht lohnt, weiter zu diskutieren (der Powergamer läßt ja auch nicht locker) und irgendwann läßt man es halt, um des lieben Friedens willen. Der andere Teil der Gruppe, inklusive Spielleiter, fühlen sich dann unwohl, sind aus dem Spielfluß draußen, alle sind leicht angepißt und man braucht meist eine halbe Stunde, um wieder in einen Spielfluß reinzukommen. Und wehe, der Powergamer entdeckt in der Zeit die nächste Ungenauigkeit. Berühmt das überzogene Beispiel bei "The Gamers" mit "backstabbing with a ballista" Die Unterscheidung von Powergamer und Munchkin ist ja auch erst recht spät passiert. Durch die Powergamer selbst, die dadurch sozusagen ein "gutes" Powergaming herbeidiskutiert haben. Ich kenne Powergamer auch meistens so, daß sie die Vorteile mitnehmen, auf die Nachteile dann aber ganz gerne, angeblich unabsichtlich vergessen. Das ist das, was Rosendorn schon als Munchkin bezeichnet. Ich habe aber noch keinen Powergamer erlebt, der Regeln einmal wirklich zu seinem Nachteil herbeidiskutiert hat. Wenn eine Gruppe von Powergamern mit einem Spielleiter wie Abd spielt: Dann wird das sicher eine Super-Runde. Vielleicht eine der Besten. Wenn der Rest der Gruppe aber eher Interesse an einem Spiel hat und nicht an Regelfuchsereien, dann wird der Powergamer immer ein eher störender Faktor sein. Ist es eher so eine Gruppe, wie ich es bevorzuge (eher Story-lastig) dann ist der Powergamer sogar ein Fremdkörper.
  10. moderiert Ruf des Forums

    @Rosendorn Danke einmal für den Einblick. Tanelorn habe ich auch als relativ neutral erlebt (als Lurker) und die Blutschwerter waren für mich sowieso der Hort dessen, was ich nicht an Foren mag. Ich bin halt davon ausgegangen, daß die alten Säcke, die wir halt sind, in vielen Foren angemeldet sind. Ich hatte auch eine Weile einen ganzen Bund von Foren, wo ich aktiv (wenige) oder passiv (mehr) war, und so kenne ich viele andere meines Alters. Und hier sind halt auch ein paar Leute, so wie du, die viele RPGs kennen - da wäre halt mein Gedanke gewesen, daß sich das auch auf die jeweiligen Foren erstreckt und man schon vom einen oder anderen auch im Unfrieden geschieden ist, und deshalb vielleicht auch andere einen "Ruf" haben. Hm. Irgendwie erinnert mich das an Ruhm/Ruch von 1880 und da wären für mich Werte direkt interessant...
  11. moderiert Ruf des Forums

    Hat eigentlich keiner Erfahrung mit anderen Rollenspiel-System-Foren, gibt es sowas nicht, oder gibt es sonst einen Grund, auf meine (ernstgemeinte) Interessenfrage nicht zu antworten?
  12. moderiert Ruf des Forums

    Hm. Wie ist denn eigentlich der "Ruf" anderer Foren? Eines DSA-Forums, eines D&D-Forums, eines Warhammer, Traveller, ... Forums? Oder anders gesagt im Sinne des im Qualitätswesen so beliebten Benchmarkings - wie schneiden die anderen ab?
  13. Sicherheitsupdates - Dummheit am Rechner

    Nachdem bekannt wurde, wie supertoll das Interface für das Alarmierungssystem auf Hawai ist, ist das nun wirklich... Passwort auf den Monitor picken, und das schon im letzten Juli... das Passwort ist natürlich für was anderes und das Programm gibt es gar nicht mehr yadda yadda...
  14. Apple und die User

    Was ist das? -Eine graue Tastatur. Und was macht sie? Mir graut vor ihr... Apple-Fanboys haben einfach zu viel Geld....
  15. Sonnensystem - tägliche Ansichten

    Die ESA veröffentlicht ihre Lieblingsbilder des heurigen Jahres - besonders gelungen natürlich das Zufallsfoto mit dem Meteoroidenfall: http://www.esa.int/Highlights/Year_in_images2
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