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Nixonian

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Everything posted by Nixonian

  1. Wenn ihr euer Kind dabei erwischt, Pornhub zu schauen... könnte es sein, daß es nur Mathe lernt
  2. Dein PC erfüllt sie, aber nicht alle. Man muß eben immer Luft nach oben lassen...
  3. In jedem siebten Ei ist ein Spieler mit dabei? Nettes Gimmick... aber da braucht man ja fast zum Tisch schon ein Zimmer dazu. Wenn ich 1,20 auf 1,82 in meine Veranda stelle, müssen meine Spieler sich in den Garten setzen Hattest du nicht auch überlegt, was elektronisches einzubauen? Ist schon lang her, aber mir war da sowas? So wie ein Surface-Tisch?
  4. Updates zu den 2 Sachen: Von Akte88 ist nun die dritte und letzte Staffel erschienen. Hat sich die erste noch mit "Hitlers Flucht" wie es in der unsäglichen history-channel-Doku insinuiert wurde, befaßt, ging die 2. Staffel eher um "ja wo isser denn" - und das erklärt ja auch ein bissl den Titel "Die Tausend Tode..." - denn hier wird aufgearbeitet, wo er angeblich überall gelebt haben soll, unter welchem Namen usw. Die dritte Staffel nun beschäftigt sich mit den Spinnern, die ihn nicht nur aus Berlin geflüchtet wissen wollen, oder irgendwo als VW-Werksleiter in Spanien verorten, sondern da geht es jetzt um das "heavy Zeug" - die Verschwörungstheoretiker, die wahlweise die Nazis als von der Hohlwelt aus unterstützt oder abgekommen sehen wollen, Reichsflugscheiben zu Andromeda, der Heimatgalaxie der Arier usw. Es kommen Frauen vor, die mit Haaren Energie einfangen, natürlich Axel "mußmanwissen" Stoll und viele andere. Ein absolut absurdes Theater und hervorragend präsentiert. Vor allem eine Szene, als quasi anhand der Aussagen eines Typen vom "Neuschwabenlandtreffen" erklärt wird, wie so Verschwörungserzählungen aufgebaut werden - und natürlich wird auch ganz kurz die Verbindung zu Corona gestreift - da findet ja auch zusammen, was zusammengehört, mit der neuen germanischen Medizin usw. Download wie immer im Hörspielspeicher möglich. Beim Caiman-Club hätte es eine dritte Staffel geben sollen, die wurde aber durch Corona verhindert. Es gab dann eine "halb-Reality"-Show, in der die Schauspieler sich selbst gespielt haben - aber in guter "Caiman-Tradition" gibt es natürlich Intrigen und Verstrickungen - sehr nett gemacht. Noch besser: Es gibt ja so eine kleine Seitengeschichte der Kleinkriminellen Murat und Costa im Caiman-Club. Dazu kam ein eigenes Hörspiel "Murat und Costa passen auf" - sie kriegen den Auftrag, auf die Tochter eines Mafia-Bosses aufzupassen. Warum es dann um Kampffische geht, müßtet ihr euch selbst anhören.
  5. Ich sag's ungern, aber ich habe ein ähnliches Thema, nachdem mein home auf dem PC irgendwann auf ein H-Netzlaufwerk migriert wurde, dieses dann wiederum so halb in die Cloud (onedrive) verschoben wurde, dann wieder "zurückgeholt" weil das in der Firma, die uns übernommen hat, nicht verwendet wird. Daher wieder "zurückverschoben". Und das ist alles immer in einen Migrationshub gegangen, wo mir das von der IT reingeschoben wurde, zusätzlich in eine bestehende Struktur. Deswegen habe ich jetzt auch ein N-Laufwerk, in dem ein onedrive-Ordner liegt, in dem ein "H-Laufwerk" liegt, in dem ein oldhome-Verzeichnis liegt. Nachdem ich aber schon selbst den onedrive-Ordner rübrgezogen hatte, bevor die IT nach 3 Monaten draufkam, daß sie auch migrieren. Also habe ich nun 2 Ordner unterschiedlichen Inhalts...
  6. Kennt ihr noch den Witz, wo angeblich ein "voll krasser Hekka" einem anderen androht, diesen vom Netz zu hacken und nach der IP fragt und nach der Antwort "127.0.0.1" angeblich nur mehr im Chat steht "User A has disconnected" Naja, Copyright-Firmen dürften den Witz nach 40 Jahren noch immer nicht verstanden haben.
  7. Heute spiele ich einmal thread-Nekromant Ich habe mir vor langer Zeit Netbooks gekauft - das erste damals mit 4GB Flash "Festplatte" und die Berichte, wie ich es mit einem Linux zum Laufen gebracht habe (statt dem abgespeckten Linux, das drauf war) müßte sich noch hier finden. Später ist dann ein Toshiba-Netbook gekommen, mit dem ich über die Jahre sehr zufrieden war. Inzwischen ist halt die Hardware leicht kaputt (eine Seite des Scharniers ist abgebrochen und eine Taste fehlt) - was aber blöder ist: Es ist 32 bit. Damit kriege ich z.b. kein aktuelles Ubuntu-Derivat mehr drauf. Win7 wäre noch drauf im Dual-Boot (das war das Original-Betriebssystem) aber das mit 1GB Hauptspeicher zu starten schmerzt immer. Wozu brauche ich das? Naja, ich verwende es hauptsächlich als "Zweitgerät" in meiner Veranda, ein bissl über WLAN Musik streamen und surfen. Das aber eher selten. Dann ist es ein wichtiges Mittel für meine Urlaube, weil ich da meine Urlaubserinnerungen/Wanderungen aufzeichne, sowohl wie es mir so ging, als auch als backup, wo ich gleich die Fotos des Tages zusätzlich abspeichere. Darüber hinaus brauche ich ein funktionierendes SSH, hauptsächlich, um mich nach Hause auf meinen Server zu connecten. Jetzt habe ich mir schon länger überlegt, das auszutauschen. Es ist ja so, daß ich noch support habe und die Hardware noch nicht kaputt ist. Aber es gibt halt RIesennachteile inzwischen, v.a. im Urlaub. Der Akku hält halt generell nur etwa 3,5h, jetzt schon eher weniger. Dazu muß man zum Laden zwingend echten 240Volt-Strom haben, das Ding hat halt ein klassisches Netzteil. Booten braucht auch unter Linux mit der klassischen, langsamen Festplatte ca 1,5 Minuten bis ich eingeloggt bin. "Schnell" Aufklappen und was reintippen und dann wieder zuklappen... und dann vielleicht noch einmal aufklappen, weil man was vergessen hat, ist eher nicht. Also habe ich mich umgeschaut. So 2in1-Dinger sind natürlich attraktiv, aber teuer. Dann habe ich bei meinem Arbeitgeber gesehen, daß es ein convertible günstiges Lenovo-Chromebook gibt. Und habe noch einmal ein bissl gesucht und bin dann auf das Acer Spin 311 gestoßen. 213€ bei Amazon. Habe ich mir bestellt, gestern bekommen und ich muß sagen. Hat alles. Geht flott von der Hand. Bootet in ca. 10 Sekunden. Wenn man es schlafen legt, dann verbraucht es so gut wie keinen Strom vom Akku und wacht sofort wieder auf. Alle Webseiten gehen wirklich so flott wie gehofft, auch wenn das Ding mit irgendwelchen 1,1Ghz-Oktacore halt nur so ungefähr Handyklasse ist (logo), aber die 4GB Hauptspeicher reichen locker. Nachteil ist ggf. der 64GB Flashspeicher, davon sind noch 50 vorhanden. Das ist natürlich sogar objektiv gesehen ein Rückschritt gegenüber der 250GB-Festplatte in meinem Uralt-Netbook, nur von den 250 habe ich ungefähr 5 dauerhaft genutzt und als Backup für mein Handy (aktuelle Hörbücher für den Urlaub und dann die Fotos) halt so 20GB. D.h. ich komme damit auch locker durch. Es gibt auch kaum Anschlüsse, nur ein USB und ein USB-C zum Laden sowie ein Kopfhörer-Anschluß. Kein SD-Kartenslot oder sowas. Ich arbeite und spiele mich seit gestern und die Akku-Schätzung ist bei 67% und 10h verbleibend - das ist perfekt. Noch dazu, wo ich mit USB-C und damit auch mit einer Powerbank aufladen kann. Installieren kann man so gut wie alles, was auf einem Android-Handy auch geht. Wenn man google hat, dann ist die Einrichtung mit Account sehr einfach und man hat alle seine Daten wie erwartet sofort zur Hand, sowohl bei Apps, als auch Google Drive usw. Man kann auch sein Android-Telefon koppeln und Teile davon vom Laptop aus bedienen (Features einschalten, automatisches Tethering, Messages usw.) und wenn das Handy in der Nähe ist, wird der Desktop automatisch entsperrt, so Spielereien. WLAN ist flott, eine Möglichkeit für eine SIM-Karte gibt es halt (bei dem Preis auch nicht erwartbar) nicht. Das hätte ich gerne gehabt, um direkt meine Firmen-Datensim einzubauen, aber da reden wir dann von anderen Preisregionen. Warum kein Tablet? Ich brauch meine Tastatur, ich bin Tastatur-Mensch, SSH, CLI, das bin ich halt gewohnt und ich schreibe meine Mails noch immer mit Mutt. Für mich sehr gut, ich brauche die sonstige Windows-Umgebung nicht. Browser und SSH sind ausreichend für fast alles, was ich will und brauche.
  8. Ein langer Urlaub und dennoch nicht "viel" (Unterschiedliches) gehört, denn das erste, was ich gehört habe, war ein einzelnes Riesen-Trumm: Neal Stephenson: Cryptonomicon: Ein Hörbuch von über 47 Stunden. Worum geht es? Hm, das ist schon schwierig - es geht natürlich um Verschlüsselung (Stephenson hat sich hier sogar einen eigenen Algorithmus ausgedacht), vor allem um den 2. Weltkrieg und die Ereignisse rund um die Enigma und auch um die japanische Variante der Verschlüsselung. Dabei kommen sowohl historische, wie auch erdachte Algorithmen zur Sprache. Mehrere Ebenen im 2. Weltkrieg plus eine Ebene in der "Gegenwart" (das Buch wurde Ende 90er-Jahre geschrieben) wechseln einander ab und es gibt ein paar Hauptfiguren in der Vergangenheit und in der Gegenwart, die miteinander verwandt sind. Ich bin hin und hergerissen- begeistert bin ich nicht. Mir geht in dem Buch vor allem ab, was mir der Autor wirklich erzählen will. Ist es Zeitgeschichte des 2. Weltkriegs? Dann sind mir die Schlaglichter zu gering, zu wenig eingebettet und etwas wirr. Ist es eine Geschichte der Verschlüsselung? Dann ist es zu selektiv, dabei zu ausufernd und unnötig detailreich. Oder ist es eine Abenteuergeschichte (die Gegenwartsepisoden) - dann ist es mir zu wenig spannend/aufregend. Generell: Wenn so Bücher so lange sind, sind sie das meist aus unnötigen Gründen. Wenn ich lese, habe ich ja für mich schon die Grenze bei 400 Seiten gezogen. Autoren, die längere Bücher schreiben, verwenden mir, vor allem in dem bevorzugten Bereich Science Fiction/Wissenschaftsthriller einfach zu viel "Füllung". Ja, Stephenson hat sich mit Verschlüsselung beschäftigt, und einiges ist interessant und wichtig. Eine ausufernde Beschreibung, was "modulo"-Rechnen ist, braucht man, wenn man irgendwann in seiner Pflichtschulzeit aufgepaßt hat, aber nicht unbedingt. Und das sage ich, als Mathematik-"Ablehner" - ich war nie gut drin, aber modulo-Rechnen ist pipfax und muß nicht so lange erklärt werden. Interessanter wäre in dem Zusammenhang übrigens die Primzahlfaktorierung, auf die überhaupt nicht eingegangen wird. Sowas wäre ja noch zu verzeihen. Daß aber im Hörbuch über etwa 15 Minuten beschrieben wird, wie man "korrekt" Captn-Crunch-Frühstücksflocken ißt: Ehrlich, genau wegen sowas sage ich, daß solche Bücher gerne gekürzt werden können. Ein kleinerer (läßlicher) Nachteil ergibt sich natürlich dadurch, daß Stephenson aus Sicht der Ende-90er "cutting-edge"-Technologie vorstellt (mit entsprechender Begeisterung und ebenfalls mit manchmal Längen), die man natürlich aus heutiger Sicht schon wieder antiquiert sieht. Sofortige "Datenübertragung" ist halt heute nichts Besonderes mehr, ein "zentraler Datenspeicher" ist heute als "Cloud" einfach zu weit verbreitet und ein Laptop mit Multi-Boot in verschiedene Betriebssysteme ist auch kein Kracher mehr. Auf das muß man sich halt einstellen, wenn ein Buch aktuelle (Hoch-)Technologie schildert und man erst 20 Jahre später hört/liest. Der dritte Teil der Ghostbox von Ivar leon Menger verschränkt sich quasi in die ersten 2 Teile, also in die Gegenwart und in die Zukunft, gibt Hintergründe und ist, obwohl vieles schon bekannt ist, trotzdem spannend. Die Auflösung und damit der Abschluß der Trilogie ist mir zu "schön" - es ist passend, aber... - sollte man sich gönnen. Imperator, Staffel 1 von Kai Meyer - eine außergewöhnliche. Eine junge Nachwuchsfotografin aus den USA, deren Eltern aus Italien ausgewandert waren, kommt nach Italien zurück und kommt dort bei ihrem Paparazzi-Onkel unter. Über Verbindungen stolpert sie, ebenso wie ein "Privatdetektiv" in eine Verschwörung von Mächtigen, deren Ziele, aber vor allem deren Historie äußerst ungewöhnlich sind. Die Staffel 1 hat einen Abschluß (man muß sich also nicht vor Cliffhangern fürchten) aber, nachdem es Staffel 1 heißt, wird es wohl weitere geben - auf die ich mich persönlich freue. Tommy Krappweis: Kohlrabenschwarz - was für ein Spaß. Die ganze Serie besteht aus 8 Episoden. Ein Polizeipsychologe will seine "bayrische Ruh" haben - und wird auf einmal mit Verbrechen konfrontiert, die aus Märchenbüchern zu stammen scheinen. Die sind ganz gut und unterhaltsam gemacht, was aber wirklich viel Vergnügen macht, sind die Figuren, die noch eine Rolle spielen. Die Ex-Frau, die Aufhänger für wirklich witzige Dialoge gibt, deren neuer Freund, ein Pfarrer, der durchaus Anleihen bei Don Camillo nimmt, ein Freund bei der Polizei, der im Laufe der Zeit eine gefühlsmäßige Wandlung durchmacht, für die es einen Grund gibt und der machtgierige "immer-mehr"-Präsident sowie auch weitere Figuren haben alle was für sich. Wenn man sich auf kurios/absurdes aus dem "Märchen-Mystery"-Bereich und witzige Dialoge einlassen will, ist hier genau richtig. War für mich ein echtes Vergnügen. Das ganze ist locker verbunden in einer Rahmenhandlung, aber jede Episode, die eine Stunde dauert, ist auch einzeln konsumierbar.
  9. Ja, eben. Aber auch daß es unter CC freigegeben ist, müßte man nachrecherchieren und "speichern", sofern es nicht integraler Bestandteil der Datei ist (was manche tun, manche aber auch nicht)
  10. Rick Astley? Um es einmal plakativ zu sagen: Was ist, wenn jemand Bilder postet, dann sagt "jaja, verwendet die nur" und es sich in einem Jahr überlegt und dann abmahnt? Oder er verkauft die Rechte an seinen Bildern jemand anderen, dieser andere ist dann meist eine Verwertungsgesellschaft, die davon lebt, da jeden Cent rauszuquetschen. Wie Abd schon schrieb: Es gibt viele Lizenzmodelle, die sowas erlauben, CC ist eine der häufigsten dafür. Aber selbst dann müßt ihr bedenken, daß weder Moderatoren, noch Forenverantwortliche nachrecherchieren können, wer, wann, was und wie eine Datei (wes Inhalts auch immer) verfügbar gemacht hat und das im Zweifelsfall so abspeichern, daß man es bei Streitigkeiten halbwegs rechtssicher belegen kann.
  11. Die Standorte meines Arbeitsgebers hatten früher ein System aus "Buchstabe" (für das Bundesland) und "fortlaufende Zahl". Wir arbeiten für die alten Standorte noch immer damit. Als ich jetzt lese, daß der Standort W16 vom Kundendienst betreten wird, frage ich mich, wozu man einen 16-seitigen Würfel braucht.
  12. Gestern lese ich es noch richtig und hab mir schon gedacht, heute wieder neue Beiträge aufgemacht und natürlich lese ich, mit halbem Auge noch zu heute Waffel aus kaltem Eis
  13. Ein Urlaub - ein paar Hörbücher/Hörspiele. Der Kommisar Jennerwein von Jörg Maurer geht schon in die 13. Runde: Den letzten Gang serviert der Tod. Wie immer ein nett plätschernder Alpenkrimi mit witzigen Einsprengseln, einer etwas ...sehr weit hergeholten Story aber unterhaltsam. Man kann schmunzeln und ein paarmal lachen, wieder sind seltsame Typen beschrieben - es macht Spaß. Von Marc-Uwe Kling habe ich mir Quality-Land angehört. Auch das sehr unterhaltsam, gut vorgetragen (ja, die Stimme ist angenehmer, wenn er nicht das Känguruh macht) und die zu verschrottenden Roboter habe ich echt liebgewonnen. Gute Anspielungen auf Politik, Wirtschaft, Cyber-Cyber, ein bissl was von "Science-Fiction" in seiner besten Form (was wäre wenn) und das ganze dann ins Absurde reingezogen. Zweiter Teil steht schon auf der Download-Liste. Von Anna Basener gibt es die allseits hochgelobten Die juten Sitten. Ein Sittenbild aus der Berliner Rotlichtwelt in den späten 20ern. Gut erzählt, interessante Einblicke (man hört z.B. von den Prostituiertengesetzen von 1927 und ist ob der relativen Fortschrittlichkeit baß erstaunt). Die Figuren sind interessant gestaltet, die Geschichte wie gesagt gut erzählt. Was mir hier etwas gefehlt hat, ist ein roter Faden. Das Ganze wird im Rückblick von einer Schauspielerin erzählt, die des Mordes angeklagt ist und ihre Geschichte einem Reporter erzählt. Aber rund um ihren Mord entsteht kein rechter Zug oder Spannung und die Geschichte damals ist zum Teil hochdramatisch, wird mir aber etwas zu dahinplätschernd erzählt. Nichtsdestotrotz eine Empfehlung. Auch da werde ich mir sozusagen das "Prequel" holen, wie die Puffmutter Minna denn überhaupt zu ihrem Etablissement "Die Ritze" kam. Noch eine Empfehlung: Letztes Jahr hat Bastian Pastewka, neben seinem schauspielerischen/komödiantischen Talent vor allem Liebhaber und Connaisseur von Hörspielen alte, hörenswerte Hörspiele ausgegraben, die er auch immer erklärt und dabei einen guten Mix aus Bewunderung für die damaligen Produktionen mit dem nötigen ironischen Abstand für das damalige Menschenbild (z.B. Frauen, Ausländer, tägliches Leben) aufbringt. Alte, gute Fälle mit dem Mehrwert eines guten Erzählers, der einen auf bestimmte Dinge hinweist. Hier sind alle Folgen noch in der ARD-Audiothek zum Download verfügbar
  14. Wie wäre es mit einem experimentierfreudigen Studenten der Magie/Alchemie, der leider so manche Explosion (nervig, aber hinnehmbar) oder auch so manchen.... zweifelhaften Duft, der sich langsam, aber unaufhaltsam ausbreitet, produziert. Vielleicht auch noch mit der einen oder anderen Nebenwirkung, wie Niesanfälle oder plötzlichem hysterischen Gelächter, weil er zufällig als Abfallprodukt Lachgas produziert hat.
  15. Dafür wurde ich jahrelang bei jedem Con darauf angesprochen, ob ich "wieder das Zwergen-Abenteuer" anbieten würde. Ich hab noch nie ein Zwergen-Abenteuer angeboten, war immer überfragt und sah dann enttäuschte Gesichter. Ich weiß bis heute nicht, mit wem ich da verwechselt wurde. Ist offenbar auch so: Sieht dick aus, hat(te) Bart - muß Zwergenabenteuer anbieten. Namensschild?
  16. Ich schaue nicht auf Namensschildchen, wenn ich Leute nicht kenne (find ich ein bissl seltsam, wenn ich Leuten auf die Brust starren muß - so gut sind meine Augen auch nimmer) - ich frage nach. Ich finde Schildchen überflüssig, aber wenn, würde mir generell nur der Spitzname/Forumsname reichen.
  17. Nixonian

    Suche Cloud

    Dann ist es aber keine "Cloud" sondern einfach nur ein gehouster/gehosteter Server.
  18. Das ist einmal eine Coverversion: Totally fixed where we are
  19. Schade, daß das kein Segelschiff war - das wäre das ideale Bild für das nächste Abenteuer a la Fliegender Holländer oder Schwarze Galeeren
  20. Beeindruckend. 856 Schiffe in Küstennähe. Unglaubliche Zahlen. Sehr interessanter Artikel.
  21. Kein Problem - coolstes Video seit langem. Vor allem sieht man schön, es gibt einen "Männchen-Stil" einen "Weibchen-Stil" dann den Mischmasch, natürlich die Travolta-Kopien, ein bissl Breakdance auch schon (alda, 1985 war das bei uns in der Dorfdisco im Urlaub noch eher der neueste S***, wenn da wer was konnte) und überraschend viel Jumpstyle/Shuffle Jaja, schon vor 40 Jahren, nicht erst seit ein paar...
  22. Ältester Snapshot ist vom 3.3.2001 - und das kommt mir seeeehr vertraut vor.
  23. Das ist doch einmal eine Zahl für ein Internet-Forum. Damals war google grad erst im Aufstieg und Hr. Zuckerberg hat noch brav studiert und keine Daten abgegriffen, da haben wir uns schon ausgetauscht. Es war im April 2001 wo ich auf der Uni (Internet zu Hause hatte ich keines) bei ein bissl Leerlauf dachte: Hm, früher habe ich schon gerne Rollenspiele gespielt, das war nett. Vor allem Midgard hat mir von der Welt und dem Aufbau der Fertigkeiten gut gefallen. Vielleicht finde ich da ja was im Internet. Und tatsächlich - es gab ein Forum (noch sehr jung, grad 3 Monate alt) und ich habe mich angemeldet. Hab ein bissl mitdiskutiert und nach einem Sommerjob (daher Forumsauszeit, wie gesagt, kein privates Internet) kam ich im Herbst zurück und las etwas von einem Südcon. Also großer Jubel, angemeldet und dann festgestellt, daß das für mich so eine Art Westcon ist - ich hatte ja gehofft, das wäre so Salzburg-Nähe und nicht knapp vor Frankreich Und ein Schüler aus dem südlichen Niederösterreich suchte damals verzweifelt eine Möglichkeit, auch teilzunehmen, hatte aber kein Auto und wollte nicht mit den Öffentlichen hinzuckeln, wenn es sich vermeiden ließe. So habe ich damals @HarryW mitgenommen. Der Südcon hat gefallen, wir wollten weitermachen und so war das eigentlich der Kern meiner Heimrunde, die sich im Jänner 2002 gründete (zusammen mit @Nikomedes) und wir drei spielen auch schon seither durchgehend zusammen Midgard - d.h. wir haben nächstes Jahr 20. Jubiläum. Cons, Urlaube, Treffen und Wandertreffen folgten. Das Forum war auch zu einem Gutteil Schuld daran, daß ich mir doch einen privaten Internet-Anschluß geleistet habe und vielleicht hat es auch dazu beigetragen, daß ich nach meinem mäßig erfolgreichen und nicht fertigen Studium und ein paar Jahre als LKW-Fahrer doch in die "IT-Schiene" abgedriftet bin. Wenn es so ist - ich nehme es ihm nicht übel. Happy Birthday Forum und danke an @Abd al Rahman, daß du so lange durchhältst und dir immer wieder die Arbeit antust, das Forum frisch zu halten, ausreichend Power im Server zu haben und das Forum werbefrei zu halten.
  24. Ihr könnt euch noch an Boston Dynamics erinnern? Die, wo wir ein vor ein paar Jahren bewundert haben, daß ein vierbeiniger Hund gehen konnte (dann laufen, dann sogar einen Tritt ausgleichen, den man ihm versetzt)? Naja. Heute tanzen die Roboter Twist.
  25. Nixonian

    ???

    Selbstverständlich. Ausprobieren?
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