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Zeno

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About Zeno

  • Birthday 09/10/1953

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  • Website URL
    https://www.gimmerthal-verlag.de/grafiken-b-lehnhoff/

Profile Information

  • Geschlecht
    Männlich
  • Location
    : Tief im Westen

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://
  • Name
    Bernd Lehnhoff
  • Wohnort
    Bochum
  • Interessen
    Rollenspiele, besonders Krimi-Rollenspiele; Kriminalromane vor 1950; Blues und Rock; (historische) Brettspiele

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  1. Noch ein Krimi-Tipp für die Freunde gepflegter GA-Krimis: Die fünf Romane um den Kunstmaler und Amateurdetektiv Anthony "Algernon" Vereker von Robin Forsythe, nämlich: Missing or Murdered The Polo Ground Mystery The Pleasure Cruise Mystery The Ginger Cat Mystery The Spirit Murder Mystery Mal abgesehen, dass der Autor selbst eine - sagen wir mal - interessante Biografie hat (was vor allen den ersten Band sehr authentisch macht), mag ich die angenehme Art, wie man da als Leser aufs Glatteis geführt wird. Immer wenn man glaubt, man hätte die Lösung, bekommt die Geschichte einen plötzlichen Twist, der alles über den Haufen wirft. Zudem gefällt mir die Kombination aus Maler und Detektiv. Und den Humor mag ich auch. Obendrein gibt's die Dinger als Ebook bei diversen Anbietern zu einem sehr erschwinglichen Preis.
  2. Da ich ja nun einmal angefangen habe, auch Werke aus den Zwanziger Jahren aufzunehmen, sollen natürlich auch Altmeister Richard Austin Freeman und sein Dr. Thorndyke nicht fehlen. Schließlich sind die meisten Dr. Thorndyke Romane und -Erzählungen ja auch erst nach dem ersten Weltkrieg erschienen. Die Kurzgeschichten stehen alle schon in Zeno's Crime Club zur Verfügung, also bleiben noch die restlichen 17 (!) Romane. Ich werde mich dabei bemühen, in chronologischer Reihenfolge vorzugehen, und beginne daher mit "Helen Vardon's Confession" aus dem Jahre 1922. Da gibt es tatsächlich zum ersten und einzigen Mal mit der Titelheldin eine Ich-Erzählerin. Es handelt sich um eine Art Entwicklungsroman, in der die Erzählerin, die jung geheiratet hat, sich von ihrem Mann trennt und sich plötzlich allein durchs Leben schlagen muss, was ihr mit Hilfe einer Art von "Frauenhaus" (das, nebenbei bemerkt, von Mr. Poltons Schwester geleitet wird) auch gelingt. Faszinierende Lektüre. Nebenbei lernt man eine Menge über Porzellan und Keramik. Und einen Kriminalfall gibts natürlich auch: Als der Ex erhängt aufgefunden wird, gerät die Heldin in den Verdacht da nachgeholfen zu haben. Das ist dann der Punkt, an dem Dr. Thorndyke ins Spiel kommt, der aber ansonsten eher eine Nebenrolle spielt. Die Entwicklung der Titelheldin zur selbstständigen jungen Frau steht ganz klar im Vordergrund. Freeman-1922-Vardon.pdf
  3. So, weil Mai ist und mir irgendwie nach Südsee zumute ist, heute ein neuer Charlie Chan, der erste, von dem in der verdienstvollen Krimireihe von Dumont seinerzeit keine neue deutsche und vor allem vollständige Übersetzung erschienen ist: Behind that Curtain, der dritte der Reihe, der wieder in Kalifornien spielt. Ich will auch nicht lange dessen Qualitäten anpreisen und nur anmerken, dass auch Charlie Chan nicht an Scotland Yard vorbeikommt. Der Londoner Inspektor Duff, der gegen Ende eingreift, wird übrigens auch noch in einem weiteren Charlie-Chan-Roman auftauchen. CC-03-BehindThatCurtain-1928.pdf
  4. Nee, ist er nicht. Aber vielleicht ist der Herr ja ein Verwandter. Er (oder wohl eher das Museum) besitzt übrigens eine stattliche Anzahl zeitgenössischer deutscher Übersetzungen der Thorndyke-Romane. Lechz!
  5. Mittlerweile weiß ich es schon, weil Herr Schädel (den Nachnamen habe ich mir nicht ausgedacht!) vom Museum prompt geantwortet hat: Leider handelt es sich um eine deutsche Übersetzung von "Pontifex, Son and Thorndyke" aus dem Jahre 1931, den ich für einen der schlechtesten Romane aus der Reihe halte. Außerdem hat er so einige unangenehme antisemitische Untertöne, die ich gar nicht mag. Freeman hat sich davon, wie zahlreiche andere englische Krimi-Autor:innen der Epoche nach der Machtergreifung, sehr schnell davon gelöst, aber … Nichtsdestotrotz ist die Museumsreihe natürlich für Krimi-Fans einfach nur eine tolle Fundgrube. Und da die damit auch ihre Miete finanzieren, kann man die Leute durch den Kauf eines Buches unterstützen.
  6. Ich bin heute auf die Website des Krimimuseums in Jever gestoßen: http://www.krimimuseum.de Die haben nicht nur eine interessante Sammlung, sondern geben auch eine Reihe mit historischen Krimis heraus, die ausländischen darunter in einer alten deutschen Übersetzung. Zu den deutschsprachigen Originalen zählt auch einer von Auguste Groner: Die schwarze Schnur, 1908, (444 Seiten, 16 Euro) – "der umfangreichste und spannendste Roman mit dem ersten deutschsprachigen Serien-Detektiv Joseph Müller…" als Band 30 der erwähnten Reihe. Ob das der spannendste Roman ist, weiß ich nicht, dazu müsste ich alle kennen (was die sicher auch nicht tun), aber ordentlich dick ist er jedenfalls. Es gibt (oder soll geben, das Erscheinungsjahr ist 2024) auch einen Thorndyke-Roman, dessen deutschen Titel (Die Nacht von Stratford) ich aber nicht einem der englischen Originale zuordnen kann. Ich habe die Leute mal angeschrieben, weil ich das unbedingt wissen wollte. Watch this space!
  7. So, nach dem Superklassiker vom März gibt es für den April etwas ein, zwei Nummern kleiner, aber dafür düsterer und okkulter, nämlich einen weiteren (den sechsten) Krimi aus der "Gees"-Reihe von Jack Mann alias E.C. Vivian alias … alias Charles Henry Cannell. Diesmal geht's um Katzen, wie der Titel vermuten lässt, aber speziell um ägyptische Katzen und um eine sehr geheimnisvolle Dame eben aus jenem Land. Etwas für Freunde ägyptischer Mythen und ein sehr schöner Stoff für okkulte Rollenspiel-Abenteuer! Mann-1939-06-NinthLife.pdf
  8. Zeno

    Essen

    Passend zum Stammtisch hat die GdL zum Streik bei der Bahn aufgerufen, was auch die S1 betrifft. Im Internet heißt es, dass die von DO nach SG nur alle 60 Minuten fährt, leider findet sich da nichts, was die beiden Züge, die nur bis E-Hbf fahren. Lt. VRRs EFA fährt die um 18.17, aber wie weit das so stimmt oder nicht … Ich fürchte, da muss ich gleich mal zum Bahnhof hier und die Lage peilen. Zur Vorsicht habe ich schon mal die Alternative mit dem Bus aus Wattenscheid geprüft, der ja freundlicherweise auch am S-Bahnhof in Steele hält. Den kenne ich noch aus den Zeiten, als ich in Wattenscheid City dienstags Nachhilfe gegeben habe. Jedenfalls werde ich mich durchbeißen.
  9. Und wo wir gerade vom Golden Age (GA) gesprochen haben: Normalerweise setzt man ja den Beginn dieser Epoche um 1920 an, als u.a. Agatha Christies Roman "The Mysterious Affair at Styles" erschienen ist. Tatsächlich werden aber auch zwei Romane zum GA gezählt, die vor dem ersten Weltkrieg erschienen sind: H.C. Bentleys "Trent's Last Case" (1913) und A.E.W. Mason "At the Villa Rose" (1910), den ich zum Krimi dieses Monats auserkoren habe. Um mich nicht dauernd wiederholen zu müssen, zitiere ich hier mal meine Einleitung zu diesem Werk, die ein bisschen ausführlicher als sonst ausgefallen ist: ******** Den Krimi-Freunden auf der gesamten Welt ist Mason aber durch seine fünf Romane und zwei Kurzgeschichten um den französischen Inspektor der Sûreté Gabriel Hanaud ans Herz gewachsen, eine (für seine Fans viel zu kurze) Serie, die immerhin von 1910, als „At the Villa Rose“ erschien, bis 1946 währte. Masons Intention war von Anfang an, einen Detektiv zu schaffen, der sich so viel wie möglich von Sherlock Holmes unterscheiden sollte (der 1910 ja gerade von seinem Tod in den Reichenbachfällen „auferstanden“ war): Hanaud war untersetzt, Holmes hager, war Polizeibeamter, kein Amateur, gehörte der französischen Sûreté an und stammte nicht aus dem viktorianischen England, und vor allem verließ er sich mehr aus psychologische Einsichten als auf materielle Beweise. Hanauds Watson ist ein ehemaliger Tee- und/oder Gewürzhändler namens Julius Ricardo, nur in dem zweiten Roman „The House of the Arrow” (1923) wird diese Rolle von einem jungen englischen Rechtsanwalt übernommen. Hanauds Bedeutung (und die des Romans „At the Villa Rose“) wird bereits von dem amerikanischen Literaturhistoriker Howard Haycraft in seinem Werk „Murder for Pleasure. The Life and Times of the Detective Story“ (New York–London: 2. Aufl. 1941, S. 72) treffend beschrieben: “For a good generation after Holmes, virtually every fictional detective of consequence was either an outright amateur or, at the least, a private consulting agent, engaged in outshining and humilating the minions of the law. With A.E.W. Mason’s M. Hanaud, of the Sûreté, we come for the first time since Gaboriau to a really notable police detective. In this single sense Hanaud may loosely he called a descandant of Lecoq. But there the resemblance ends, for in contrast to the lumpish sensationalism of Gaboriau, the Hanaud adventures are among the most subtly conceived and described in the genre, Mason, though he chooses a Gallic miseen-scène, and though he handles French judiciaire procedure like a native, is an Englishman, and is thus not under the compulsion most French writers of detection seem to feel of following literally in the footsteps of the feuilletonist.” Eine humorvolle Note bekommen die Erzählungen u. a. auch durch Hanauds ständigen Kampf mit den englischen Idiomen. Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, dass Hanaud als eines der Vorbilder von Agatha Christies belgischem Detektiv (und ehemaligem Polizeibeamten) Hercule Poirot gilt, dessen erstes Abenteuer, „The Mysterious Affair At Styles“ (dt. „Das fehlende Glied in der Kette“), 1916 geschrieben wurde und sogar erst 1920 erschien. Bei aller Modernität hat “At the Villa Rose” durchaus auch noch Züge der Kriminalromane aus der Epoche zuvor. Wie in drei der vier Holmes-Romane (die Ausnahme ist „The Hound of the Baskervilles“) wird die Geschichte in zwei Teilen erzählt: Im ersten werden die Verbrecher gejagt und zum Schluss auch gestellt, im zweiten (ebenso umfangreich wie der erste) werden die Geschehnisse aus ihrer Sicht und der ihres überlebenden Opfers geschildert. Dies ist in den folgenden Werken nicht mehr so, lediglich im letzten Roman „The House in Lordship Lane“ (1946) wird in den letzten Kapiteln das Tagebuch eines der Beteiligten zitiert ******** Von diesem Buch habe ich auch eine Version mit allen Illustrationen. Wer die haben möchte, möge mir bitte eine PN schicken (mit einer E-Mail-Adresse, falls ich die noch nicht haben sollte). Mason-01-Villa-Rose-ZCC.pdf
  10. Heute mal kein Upload eines Krimis aus der Zeit vor dem sog. Golden Age des Kriminalromans, sondern ein Lesetipp aus eben jenem angeblich goldenen Zeitalter, das hier in Deutschland vor allem durch die Werke von Dorothy L. Sayers und die frühen Romane von Agatha Christie bekannt ist, vielleicht auch noch durch die von Ngaio Marsh. Dass es daneben auch noch eine ganze Menge anderer interessanter Autor:Innen gibt, wird leider gerne übersehen. sogar schon in den angelsächsischen Ländern, geschweige denn hier in deutschen Landen, wo ja noch dazu kommt, dass kaum etwas übersetzt worden ist. Genannt seien hier als Beispiele Christopher Bush, Freeman Wills Croft, Brian Flynn und E.R. Punshon. die jeder eine stattliche Reihe von teilweise ganz hervorragenden Werken bis in die Fünfziger Jahre hinein verfasst haben. Von Croft sind einige Romane in deutscher Übersetzung in den späten Siebzigern/frühen Achtzigern bei Heyne erschien, ein Weihnachtskrimi (der mich allerdings nicht so überzeugt hat) von Brian Flynn vor zwei, drei Jahren bei Dumont. In England hat vor einigen Jahren eine Renaissance solcher Autoren eingesetzt, die es aber noch nicht hierher geschafft hat. Als Beispiel sei hier nur der Verlag Dean Street Press genannt, dessen lobenswerte Ausgaben wenigstens auf englisch dem Internet sei Dank auch hier zu haben sind. Auch gibt es u.a. mit der Website Beneath the Stains of Time https://moonlight-detective.blogspot.com/p/the-muniment-room.html (um nur eine zu nennen) Foren mit Rezensionen dieser neu herausgebrachten Werke (und auch einiger, die immer noch nur antiquarisch und zu Schweinepreisen zu haben sind). Dieser Website verdanke ich meine neuste Entdeckung: Harriet Rutland oder eigentlich Olive Shimwell (1901–1962), die leider nur drei Romane geschrieben hat. Ich habe jetzt auf die Empfehlung des Rezensenten des Muniment Rooms mit dem ersten angefangen: Knock, Murder, Knock (1938). Und was soll ich sagen: Einfach nur toll, in jeder Beziehung: Stil, Plot, Atmosphäre. Wunderbare Komik, aber auch die nötige Tragik, die unmissverständlich daran erinnert, das wir es mit Mordfällen zu tun, einer sogar an einem siebenjährigen Jungen! Auch verhindert diese Tragikomik, dass die skurilen Figuren, die die Handlung tragen, eindimensionale Abziehbilder bleiben. Ich war jedenfalls sehr angetan von dem Roman und werde ihn mir nach der elektronischen sicher auch in der gedruckten Version zulegen. Und der zweite Roman der Autorin "Bleeding Hooks" (mit demselben Ermittler) soll noch besser sein! Ich bin gespannt. Noch ein Tipp: Wer kein E-Book-Lesegerät hat, der kann epub-Bücher mit Hilfe des kostenlosen Sumatra-PDF-Readers lesen, den es auch in einer Portable-Version gibt. Auch sind epub-Dateien im Prinzip gepackte html-Dateien, die man auch entpacken und mit einem Browser lesen kann.
  11. Heute was für die Leute, die sich immer darüber amüsieren, wenn ich Dinos füttere. Dass auch ein einzelner Papagei aus praktisch Nichts einen ziemlich verwickelten Kriminalfall machen kann, beweist der zweite Band (von leider nur sechs) aus der reihe um den hawaianischen Polizeibeamten chinesischer Abstammung Charlie Chan. Der spielt gar nicht auf Hawai oder einer der anderen Inseln des Archipels, sondern mitten in der kalifornischen Wüste, da wo sie am trockensten und am ödesten ist: "Der chinesische Papagei". Von diesem Band ist seinerzeit in der Krimi-Reihe von Dumont noch eine vollständige Übersetzung erschienen, wie immer mit Nachwort, danach wurde die Reihe dann leider nicht mehr fortgesetzt, sodass die restlichen vier Bände um Charlie Chan leider nur in den alten gekürzten Übersetzungen auf Deutsch zu haben sind. Aber wenigstens die englischen Originale will ich hier alle nach und nach zur Verfügung stellen. Viel Spaß in der Wüste mit Sand, einer verschlafenen Kleinstadt, einer aufgelassenen Mine, einem Neubauprojekt, einem Millionär, einem Juwelier, einer wertvollen Perlenkette und einigen Filmleuten! Oh ja, und natürlich einem Papagei mit Sprechrolle. TheChineseParrot-1926.pdf
  12. Erst einmal allen Krimifreunden alles Gute zum neuen Jahr 2024. Wir starten mit einem weiteren Werk von Emmuska Baronesse Orczy (1865–1947), nämlich den zweiten Band der Erzählungen um den alten Mann in der Ecke des A.B.C.-Shops. Der Name der Erzählerin oder des Erzählers wird diesmal nicht genannt, möglicherweise ist es - trotz ihrer Hochzeit am Ende des ersten Bands - wieder die Reporterin Mary Burton oder Mrs. Richard Frobisher, wie sie jetzt wohl heißen würde. Die zweite Sammlung hat den gleichen Titel wie die erste Erzählung des Bands ("The Case of Miss Elliot"), was ich ein bisschen lahm finde, aber die Geschichten sind wieder geheimnisvoll und rätselhaft genug, dass man sich nur schwer davon losreißen kann. Ich selbst höre sie als Hörbuch, denn man kann sie kostenlos bei LibriVox herunterladen und die Aufnahme ist auch ganz anhörbar. Es gibt auch einen dritten Band, der in den Zwanzigern erschienen ist und auch nach dem ersten Weltkrieg spielt. Dem merkt man deutlich die wirtschaftlich schlechteren Zeit an (der Adel muss doch tatsächlich jetzt Steuern zahlen!). Ich überlege noch, ob ich den auch irgendwann hier hochlade. Als Vergleich wäre das sicher interessant. Was meint Ihr? Orczy-OldMan-2.pdf
  13. Zeno

    Essen

    Dann sage ich auch mal ab, denn ich bin am 9.1. zunächst in Wuppertal und müsste von da aus nach Essen kommen. Und ich habe danach keine Lust mehr, mit der S- und U-Bahn (und hinterher noch ein Stück zu Fuß) nach hause zurückzukehren.
  14. Ein Bekannter hat mir eine Einladung zu einem KoSim-Con in Kassel geschickt, die ich hier mal weiterreiche. Vielleicht interessiert er ja den ein oder anderen. Con Kassel 2024.pdf
  15. Bin dabei. du hast ja meine Mail-Adresse.
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