Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
- Mord oder heimlicher Totschlag - Verortung eines altnordischen Rechtsgebrauchs
- Schummeln beim Würfeln
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Nachholrunden Bacharach 2009
Ich glaube, für den Betreffenden hier ist das Problem vor allem, daß er für den dritten Handlungsbogen (nach Labyrinth der Großstadt und bis Riss in der Welt) Schwierigkeiten haben wird, eine Gruppe zu finden (und erst grad' eine, die nicht schon die Abenteuer vorher gespielt hat und daher im Grad bei seiner Figur liegt - wobei das auch weniger schwierig sein dürfte). SL dürfte einfacher werden.
- Erfahrungen mit Waffenrang und Rüstungsbonus
- Schummeln beim Würfeln
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Nachholrunden Bacharach 2009
Grundsätzlich bist Du hier wohl schon richtig. Allerdings hat sich bisher niemand gemeldet, der auch in etwa in dieser Gegend spielen wollte und noch nicht in einer Runde ist. Es gibt eine Gruppe, die "etwas später" als Du spielt, leider ist dafür eines der Abenteuer dazwischen zwingend erforderlich. Eine weitere Gruppe spielt wohl in etwa bis zu Deiner Position (beide Gruppen sind weiter vorn in dieser Diskussion zu sehen). Du bräuchtest jetzt halt Mitspieler auf dem gleichen Stand wie Du... also möglichst mit Gr 2 (?) - Figuren nach 3-02. Das könnte etwas schwierig werden.
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Welches Strategiespiel soll ich nehmen?
Steel Panthers kann man auch mit Speichern-und-e-mailen gegeneinander spielen. Etwas altbacken im Zeitalter der Echtzeitserver, aber da freut man sich noch auf den Inhalt der Inbox, ist mal was anderes als Viagra-Angebote...
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ER
Das Spiel zur Fernsehserie. An sich ganz gut gemacht, manchmal etwas stressig, insgesamt nicht gar zu schwer. Leider habe ich damit zwei Probleme: 1. es gibt wohl zwei Patches, die aber beide das installierte Spiel nicht finden, 2. etwa in der Mitte der dritten Episode setzt irgend etwas alle Fertigkeiten meiner Figur aufs Maximum (10). Dann geht natürlich alles wunderleicht, aber das macht keinen Spaß mehr... Kennt es jemand, kennt jemand Lösungen?
- Schummeln beim Würfeln
- Schummeln beim Würfeln
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Wer bestimmt den Fortlauf der Ereignisse?
Diese Aussage halte ich für nicht durchgehend tragfähig. Schließlich werden die Würfelergebnisse in der Regel, nämlich auf die konkrete Situation bezogen, interpretiert und dadurch notwendigerweise auch oft in ihrem Ergebnis abgewandelt. Am meisten Interpretationspflicht obliegt der Spielleitung, denn die Regeln geben nur einen ungefähren Rahmen vor. Insofern heißt "6" nicht immer sechs, sondern dieses Ergebnis muss vor dem Hintergrund zahlreicher Faktoren gesehen werden. Hier können wir uns wahrscheinlich rasch treffen. Der Würfel selbst ist neutral, seine Interpretation ist es nicht immer. Wir haben beide Recht. (es gibt natürlich Würfe, die mehr oder weniger interpretierbar sind. Eine "sechs" beim Schadenswurf ist eben genau dieses; eine "41" beim Erzählen kann man natürlich schön ausgestalten) Das ist überhaupt kein Problem; das sehen die Regeln ja so vor. Die Regeln regeln bewußt nur einen Teil der möglichen Handlungen; was nicht geregelt ist, soll auch nicht geregelt werden (eine gewisse Entwicklung dieses nicht zu regelnden Bereichs sei zugestanden; vergleiche den Zustand vor und nach der Veröffentlichung von Meister der Sphären). Daraus, daß es keine detaillierten Regeln für die Abwicklung eines diplomatischen Gesprächs gibt, kann man m.E. nicht folgern, daß die detailliert ausgearbeiteten Kampfregeln fakultativ seien (eine Gruppe kann für sich entscheiden, so zu spielen, aber dann spielt sie eine Hausregel).
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Trend zu mehr oder weniger "Verregelung"?
OK mach' es. Ist besser.
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Trend zu mehr oder weniger "Verregelung"?
... wenn man eine Trendaussage erzwingen möchte - und das hier, im von Spielerfreiheitsdiskussionen dominierten Theoriebereich. Ich halte die Mitte für eine legitime Wahl - gefühlte Konstanz ist durchaus möglich. Wir könnten es verkomplizieren, indem wir auf fünf gehen: viel mehr, ein bißchen mehr, gleich geblieben, ein bißchen weniger, viel weniger. Aber das halte ich hier nicht für notwendig (wenn weitere Stimmen in dieser Richtung laut werden, lasse ich mich gern belehren).
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Trend zu mehr oder weniger "Verregelung"?
Gagaga :silly: Also ich bin blöd... Der erste Punkt stimmt so. Es wird immer mehr geregelt. Der letzte Punkte ist zu ändern. Neu: Weniger - die Regelungsdichte nimmt ab, es wird mehr "frei" gespielt. Bitte ob meiner Doofheit um Entschuldigung für den Mehraufwand.
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Wer bestimmt den Fortlauf der Ereignisse?
Wir sind hier in "wer bestimmt den Fortlauf der Ereignisse". Ich habe aus Deinem Beitrag heraus mal eine separate Abstimmung aufgemacht, dort können wir das weiter diskutieren... Auch dies ist meines Erachtens eine separate Diskussion. Gerade wenn, wie in dieser Diskussion besprochen, die Spieler wesentlich den Gang der Ereignisse mitbestimmen, wird es kaum menschenmöglich sein, gleichzeitig signifikanten Wettbewerb unter den Spielerfiguren oder gar den Spielern auszuspielen - die hängen sich doch nach zwei Sitzungen gegenseitig an der Gurgel. Einen gewissen Wettbewerb sehen vielleicht die Befürworter des kompromißlosen Würfelns tatsächlich, aber das wäre dann vor allem der zwischen den Figuren und der Umgebung, in der die Würfel als erbarmungslose, nicht weichgespülte, Schiedsrichterkomponente fungieren. Da darf ich mal wieder (wir sind im Theorieforum) auf die Typen verweisen. Das "Schwafeln" (nicht negativ, nur provozierend gemeint) am Tisch ist beileibe nicht für alle Teilnehmer das, was "Rollenspiel" ausmacht. Der eine möchte tatsächlich seinen leicht neurotischen Magier ausspielen. Der andere möchte sehen, wie ein Elementarbeschwörer Wasser mit den Herausforderungen typischer Abenteuer zurechtkommt. Der dritte grinst innerlich jede Sekunde wie ein Honigkuchenpferd, weil immer noch niemand entdeckt hat, daß sein schlapper Händler in Wirklichkeit ein durchtrainierter Assassine mit Sonderauftrag ist. Der "Kern des Rollenspiels" ist für unterschiedliche Leute unterschiedliche Dinge. Wenn Du ein regelarmes Erzählrollenspiel für das Maß der Dinge hältst, wäre angesichts der Regelfülle von Midgard, und gerade der auch eigentlich-Verbalspiel regelnden Fähigkeiten wie Beredsamkeit und Regeln wie Versuchungen die Frage angebracht, ob Du beim richtigen Rollenspiel bist. Andererseits sind die schärfsten Ausformungen dieser Aspekte von Midgard fakultativ (viele Kompendiumsregeln) und auch bei sozialen Fähigkeiten hat das Rollenspiel Priorität. Also vielleicht doch richtig, aber nur auf einem Punkt eines breiteren Kontinuums - man kann mit Midgard nach vielerlei Fasson selig werden. Wenn Du weitestgehend ("möglichst") frei spielen möchtest, d.h. weiter gehend, als das Regelwerk es vorsieht, dann mußt Du Regeln ignorieren oder brechen. Dann spielst Du aber strenggenommen nicht mehr Midgard... Du übertreibst hier ein wenig. Wenn das reine Vorhandensein von Regeln eine "Technokratie" (ist das eigentlich überhaupt ablehnenswert?) impliziert, dann wird dem kaum zu entkommen sein. Es ist aber nun einmal eine Vorschrift der Regeln, daß ein Langschwert 1W6+1 plus Schadensbonus verursacht, und darauf verlassen sich die Spieler auch, wenn sie sich entscheiden, wie sie einer Nichtspielerfigur mit einem Langschwert gegenübertreten. Insofern muß die Frage erlaubt sein, ob es "fair" (um auch mal so ein emotionales Killerwort wie "gerecht" zu verwenden) sei, diese Regel zu mißachten - sowohl gegenüber der Figur, die aufgrund wahrgenommener Gefährlichkeit der Nichtspielerfigur bestimmte Handlungen gewählt oder unterlassen hat (diese Figur würde verarscht, wenn die Regel nach unten gebrochen würde, d.h. wenn die Nichtspielerfigur tatsächlich weniger gefährlich ist, als sie es nach den Regeln sein müßte) oder aufgrund wahrgenommener Ungefährlichkeit der NSF etwas getan hat (der Spieler würde sich fragen, in welchem Film er ist, wenn er plötzlich 15 Schaden auf einen Schlag einstecken soll). Damit übersiehst Du aber, daß das Midgard-Rollenspiel tatsächlich und gewollterweise zu einem Teil ebenfalls aus "Regelspiel" besteht. Man setzt sich eben nicht nur um den Tisch herum, ißt Chips und erzählt, sondern da sind auch noch Würfel, und da sind auch noch Werte, und die haben auch ihre Berechtigung. Auf den ersten Blick korreliert für mich die Regelungsdichte in Midgard mit dem Grad der Gefährlichkeit von Aktivitäten. Es ist z.B. in Midgard recht einfach, beim Klettern zu Tode zu kommen (bzw. dann, wenn man vom Klettern ungewollt in den freien Fall übergeht) - deutlich mehr so als bei dem Rollenspiel, das ich davor gespielt habe. Dementsprechend sind auch die Regeln für Klettern in Midgard viel ausgefeilter, es werden Sicherungen und Haken und PW:Gws und so weiter diskutiert. Beim Erzählen droht hingegen keine unmittelbare Lebensgefahr - ein Absatz reicht da. Es gehört eben wohl zu den Grundsätzen von Midgard, daß es ein "Päng, Du bist tot" nicht geben soll. Der Spieler soll immer eine Chance haben, zu würfeln (und das erfordert Regeln, wer wann worauf etc.). Dazu hast Du eine PN.
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Trend zu mehr oder weniger "Verregelung"?
Meiner Meinung nach hat es zwar hin und wieder (z.B. durch das Kompendium) zusätzliche Regelsätze gegeben, diese waren aber meistens fakultativ. Meine Beobachtung am Spieltisch ist eigentlich, daß so viel (oder wenig) geredet und so viel (oder wenig) gewürfelt wird wie eh' und jeh.
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Trend zu mehr oder weniger "Verregelung"?
Aus einer anderen Diskussion: Seht Ihr das auch so? (Zeithorizont letzte paar Jahre - bitte nicht vollständig eine M3-M4-Diskussion daraus machen, die dürfte es im Forum schon ein paarmal geben).
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Artikel: Angelo de Porto
John Little strebt ja dem ideal des albischen (Ordens)Ritters und Gentleman nach und würde solche Dinge nie sagen. Wäre er jedoch bis obenhin mit Ale gefüllt (das ist doch in den Küstenstaaten sowieso unmöglich) und nicht mehr Herr seiner selbst, so würde er über Angelo vielleicht auch folgendes sagen: er ist ein ausgezeichneter Heiler gleichwohl er für den Weg des Speeres blind ist, lächelt Irindar ihm offensichtlich bisweilen zu; er hat in der Vergangenheit mit den beiden Schwertern ganz gut was weggehauen. In letzter Zeit hat er etwas nachgelassen. er kann richtig gut mit Geld umgehen. er ist ein erbärmlicher Feigling. Läuft in Volldose mit allem Möglichem dran herum (insbesondere auch einem Halsschutz) und wer darf sich der Bestie stellen? Suraj und John Little. Angelo bildet immer die Nachhut, außer wenn die Gefahr von hinten kommt. so einen Schwätzer hat die Welt noch nicht gesehen. Man glaubt ihm sogar, wenn man es nicht besser weiß (Angelo erzählt ja vorzugsweise von den Großtaten der Gruppe, JL kann also den Vergleich zur tatsächlichen Begebenheit anstellen).
- Nichtschnarcher-Sammlung
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Bannen von Gift und bereits erlittener Schaden
Stimmt, das ist eindeutig. Tja, Pech für unsere Gruppe, die gerade versucht hat, durch einen Todeshauch zu sprinten (nicht ratsam). Glücklicherweise sind wir gerade eigentlich am Ende des Abenteuers und deshalb in unserer Krepeligkeit nicht bedroht...
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- Beitrag des Monats
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Bannen von Gift und bereits erlittener Schaden
Aus der Spruchbeschreibung (ARK S. 90/91): Der Zauber kann ein Lebewesen vor den Folgen einer Vergiftung bewahren. Pflanzengifte und Gifte natürlicher Kreaturen wirken langsam genug, daß Bannen von Gift rechtzeitig helfen und das Opfer vor Schaden bewahren kann. Der Zauber muß nur unverzüglich eingesetzt werden. ... WB ist ein Wesen, Wirkungsziel Körper, WD 0. Heilt das auch bereits erlittenen Giftschaden? Dieser kann ja mit den anderen Heilsprüchen nicht geheilt werden. Ich sehe hier einige Diskussion voraus, deshalb habe ich gleich noch eine Umfrage angefügt... wenn jemand das sehr nervt, bitte herausmoderieren...
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Hilfe! Meine Charaktere leben
Und, leben sie immer noch? Was ziehst Du inzwischen denn vor - lebende oder tote Figuren?
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Wie habt ihr dieses Forum gefunden?
Googeln nach Midgard (nicht speziell dem Forum).