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Yon Attan

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  1. Finde ich eine Überlegung. Ich würde dann aber noch einen Schritt weiter gehen und mir wünschen, dass zumindest Abwehr, Resistenz und Zaubern gar nicht mehr an den Grad gekoppelt sind, sondern einfach als normale Fertigkeiten gelernt und gesteigert werden können. Wenn jemand auf niedrigen Graden gerne eine sehr hohe Abwehr haben möchte: Warum nicht? Dafür muss er ja woanders Punkte einsparen. Außerdem könnte man dann für Zaubern auch direkt die Kosten für das Neulernen der gesamten Fertigkeit definieren, wodurch es keiner weiteren Erläuterung bedürfte, wie teuer es ist, Zaubern später noch zu
  2. Ich finde es eine Überlegung, die Bezeichnung von PP und TE anzupassen. Bisher gilt ja: 1 PP = 1 TE. Warum kann man dann nicht gleich den Begriff "Praxispunkt" durch "Trainingseinheit" ersetzen? D.h. wenn man bei einer Fertigkeit eine 16-20 würfelt, bekommt man direkt eine Trainingseinheit für diese Fertigkeit und nicht "nur" einen Praxispunkt, den man dann gedanklich erst wieder in eine Trainingseinheit umwandeln muss. Ich habe im Rahmen des Freiburger Midgard-Treffens sehr viele Neueinsteiger-Runden geleitet und Einführungen in M5 gegeben. Das Konzept der PP die man in TE umwandeln mus
  3. PP möchte ich auch gerne behalten, würde aber Waffen und normale Fertigkeiten nicht gleich behandeln. Erstere würfelt man einfach in einer Szene viel häufiger, sodass man im Zweifel aus jedem Kampf mit einem PP rausgehen würde, im Gegenzug zum einmaligen Erklettern einer Hauswand. Was m.E. abgeschafft gehört ist die Differenzierung zwischen TE und LE. Und bei den Zaubern gehört die Stufe abgeschafft, die dort noch einmal einen vermeidbaren zusätzlichen Schritt hin zur Berechnung der Lernkosten bedeutet. Mfg Yon
  4. Dem schließe ich mich an. Ich habe schon länger das Gefühl, dass die Effekte der kritischen Patzer beim Zaubern im Vergleich zu kritischen Fehlern bei Angriff oder Abwehr eher harmlos sind, sodass meist praktisch keine Auswirkung auf das Spiel (weder regeltechnisch noch vom Fluff her) haben. In der Regel kostet es nur ein paar AP mehr oder der Zauberer kann ein paar Runden nicht zaubern. Das ist nicht spannend. Gelungen finde ich (derzeit) die folgenden Effekte: Zauberer irrt sich bei Festlegung des Effekt, Zauberer irrt sich bei Auswahl des Opfers/des Wirkungsbereichs, Zauberer erleidet
  5. @Abd al Rahman: Vielen Dank. Ich hatte selbst mehrmals überlegt, ob ich explizit darum bitte, dass die Threads geschlossen werden. Ich habe von einer solchen Bitte abgesehen, da ich befürchtete, dass eine solche Bitte zumindest von manchen falsch aufgefasst werden könnte. Ich fände es begrüßenswert, wenn solche Diskussionen zumindest nicht im öffentlichen Bereich des Forums stattfinden würden. Dann würde ich selbst auch nicht das Bedürfnis verspüren, manche Postings nicht unkommentiert stehen zu lassen. Keine Ahnung, ob das Thema zum "Politik-Bereich" passen würde (und ob man in diesem C
  6. Mir ist bewusst, welche Wirkung Worte und Formulierungen in einer Diskussion haben können. Ich versuche deshalb stets, so sachlich und fair zu schreiben, wie es mir möglich ist. Das ist mein Anspruch an mich selbst. Sollte daher irgendjemand bei irgendeinem meiner Postings das Gefühl haben, dass mir das möglicherweise nicht gelungen ist oder dass sich jemand durch eine meiner Formulierungen angegriffen, verletzt, herabgewürdigt, wasauchimmer fühlen könnte, bitte ich explizit darum, mir dies mitzuteilen. Entweder in einem passenden Thread (z.B. dieser hier) oder per PN. Das gilt übrigens
  7. Heute bekommen: Da ist wohl irgendetwas durcheinander gekommen... Mfg Yon
  8. Mir sind diese Thesen noch nicht bekannt. Aus welchen Erhebungen stammen die? Mfg Yon
  9. Wie kommst du zu dieser Behauptung? Aber keine Sorge, wissenschaftlich fundierte Studien gibt es auch aus dem deutschsprachigen Raum: https://idw-online.de/de/news632492 (m.w.N) Mfg Yon
  10. Womit belegst du diese Annahme? Bitte antworte mir aber noch auf meine Frage: Warum glaubst du denn, dass hier Menschen gibt, die für gendersensible Sprache argumentieren, wenn nicht deshalb, weil sie davon ausgehen, dass dies ein Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen ist? Mfg Yon
  11. Ich verstehe nicht, aus welchen Gründen du ein Verbot als Vergleich in diesem Thread bemühst. Auch bei M6 wirst du sprechen und schreiben können, wie du möchtest. Es wird für dich kein Verbot und auch kein Gebot geben. Abgesehen davon ist dein Argument auch inhaltlich nicht haltbar. Vergleiche (nur beispielhaft) : https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/queerspiegel/studie-aus-schweden-geschlechtergerechte-sprache-wirkt/24906988.html Mfg Yon
  12. Ich kann nicht erkennen, was das mit deiner Frage zu tun hat, ob es hier jemanden gibt, der der Meinung ist, dass gendersensible Sprache bei der Lösung von gesellschaftlichen Problemen hilft. Aber ich frage gerne einmal anders herum: Warum glaubst du denn, dass hier Menschen gibt, die für gendersensible Sprache argumentieren, wenn nicht deshalb, weil sie davon ausgehen, dass dies ein Beitrag zur Lösung von gesellschaftlichen Problemen ist? Mfg Yon
  13. Ich glaube, dass aus den Diskussionen ausreichend eindeutig hervorgeht, dass eine Vielzahl von Personen die Annahme vertritt, dass gendersensible Sprache zumindest einen Beitrag dazu leisten kann, ein Problem unserer Gesellschaft zu lösen. Entsprechend viele Personen haben auch in diesem Sinne argumentiert. Die Antwort auf deine Frage ist daher derart offensichtlich, dass es dieser Frage m.E. nicht bedarf. Mfg Yon
  14. Das Abschieben von Verantwortung, die man zumindest auch selbst inne hat, ist kein valides Argument für eine sachliche Argumentation. Diese "Argumentationsstrategie" ist auch aus anderen Diskursfeldern schon seit Jahren bekannt. Würden alle Akteure darauf verweisen, dass sie selbst nicht die richtige Stelle für den Beginn einer Veränderung sind, würde sich nie etwas ändern. Sofern man grundsätzlichen Handlungsbedarf sieht, kann man sich daher nicht vor der vermeintlich größeren Verantwortung anderer Akteure verstecken. Mfg Yon
  15. Ich fände es schön, wenn es eine offizielle Fertigkeit wie "Kunsthandwerk" oder dergleichen gäbe, bei der klar definiert ist, dass diese sozusagen die "Blaupause" ( z.B. für das Lernschema) für beliebige künstlerische Fertigkeiten darstellt. Unter diese Fertigkeiten könnten dann auch selten gebrauchte (aber immer wieder gewünschte) Fertigkeiten wie Dichten, Singen, Musizieren, Tanzen (bereits bekannt) aber auch Nähen, Schnitzen, Kochen, Sticken, Kalligraphie, Malerei, usw. gefasst werden. Das muss dann gerade nicht alles ausgearbeitet sein. Bis auf wenige Ausnahmen (Beeindrucken von NSC, Ablen
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