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Barmont

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About Barmont

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  • Birthday 08/06/1965

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    http://
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    carsten.wille

Persönliches

  • Name
    Carsten Wille
  • Wohnort
    Seevetal
  • Interessen
    Meine Familie, Freunde,..., Midgard,Geocaching, Brettspiele, Mittelalter,...
  • Beruf
    wissenschaftlicher Mitarbeiter

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  1. :o:Wieder ein Jahr vergangen...

    Happieeee Bööörsdeeeeiii altes Haus!:beer:

  2. Ich habe heute einen völlig zugemüllten Uralt-MAZDA gesehen und musste spontan an Stephan S. denken und unsere Spielrunden bei Hummelt und Gröschel...:D

  3. Long time no see!

    Bist Du dieses Jahr auf dem Hannover-Con oder dem NORDCON?

  4. :tortenfee: Häppieee Böörsdei!
  5. Ich tummel mich immo in Bielefeld - und so wie es ausschaut - noch für mindestens ein Jahr - danach mal schaun, was so kommt... Ich hoffe ja, dass es für mich mal wieder in den Norden geht:)

  6. Hi André,

     

    ich weiß, aber der hieß McGird nicht McGurth!

     

    Geht's gut? Wo steckst Du denn eigentlich jetzt

  7. Huhu Carsten,

     

    der Du den Barden Collin Mac Gurd in meiner ersten Rollenspielrunde gespielt hast ;)

     

    Grüße von André aus Bielefeld

  8. Huhu Carsten,

     

    der Du den Barden Collin Mac Gurd in meiner ersten Rollenspielrunde gespielt hast ;)

     

    Grüße von André aus Bielefeld

  9. Ich habe das Abenteuer gerade als kurzen Einschub in unsere kampagne verwendet. Allerdings musste ich doch einiges ändern, weil meine Spieler eher Grad 5 im Schnitt sind. So ist Burjas bei uns ein Druide den eine der Figuren aus der Vergangenheit kennt und er spielt nicht annähernd die Rolle, die er im Original spiel (er liefert nur einen kurzen Hinweis zu einem Punkt der Story). Die Grupp0e muss darüber hinaus selber auf die bevorstehende Beschwörung kommen und diese natürlich ohne fremde Hilfe beenden. Dabei werden Sie es aus nahe liegenden Gründen mit mehr als einem Dämon zu tun bekommen bevor Nachterach selber erscheint (erscheinen kann). Ulric ist bei mir auch kein Bruder aus Moiranmuir sondern einer der Konventteilnehmer aus einer kleinen Einsiedelei. Es erschien mir doch all zu zweifelhaft, dass ihn seine Mitbrüder aus dem Kloster nicht identifizieren, bzw. seinen "Doppelgänger" nicht als solchen entlarven würden. Der Mord an Erland und der Hintergrund von Niforth wurde von mir etwas verkompliziert und in eine alte Geschichte unserer Kampagne eingebunden. Unter diesen Aspekten und vor dem Hintergrund das alles als Nebenstrang zu einem größeren Kampagnenteil zu nutzen, ist dieses Abenteuer ganz nett. Unsere Thurionspriesterin hatte übrigens eine Vision, die sie nach Moiranmuir geführt hat; ganz wie Aisachos es in seiner Ausarbeitung vorgeschlagen hat. Barmont, der das sonst etwas zusammenhanglose Nebeneinander der beiden Teilgeschichten für eine Anfängergruppe für unglücklich hält.
  10. Also, Aisachos, das ist echt umfassend und in sich sehr hübsch. Ich muss aber zugeben, dass das so garnichts mit meiner Vorstellung von Torquin zu tun hat. Mir ist das deutlich zu sehr an Frankreich und dessen Kultur angelegt. In meiner Vorstellung handelt es sich bei den Torquinern jedoch vielmehr um keltisch inspirierte Kulturen mit Clanstrukturen und weniger feudal. Auch ist mir das Ganze gesellschaftlich schon zu weit entwickelt. Wenn man sich die Entwicklung Albas anschaut, so stellt man fest, dass sich erst in jüngster Zeit feudale Strukturen entwickelt haben. Es ist mir auch nicht klar, wieso die Eroberer zum Beispiel die alten Namenszusätze aufgegeben haben und vom "de" zum Mac übergegangen sind. Versteh mich nicht falsch, ich denke, dass das für dein Midgard wohl funktioniert, aber in meiner Vorstellung unserer Spielwelt hat das so eben keinen Platz. Barmont, mit anderen Vorstellungen.
  11. Was ich mit meinen Ausführungen sagen wollte ist folgendes: Eigentlich ist der Angriff mit dem Buckler (oder Faustschild) bereits ein Faustangriff. Er entspricht (denkt mann an das historische Vorbild) somit einem Angriff analog zum Faustkampf. Da geht es also nicht darum die Möglichkeiten der Waffe zu erweitern, sondern - genau genommen - darum, die Fähigkeit Faustkampf statt mit Kampfhandschuhen oder -riehmen eben mit dem Buckler auszuführen. Der Schaden bliebe analog zur alten Bucklerregel. Ein bedenkenswerter Einwurf wäre, dass man für den Faustkampf vielleicht beide Hände frei haben müsste, aber das steht - glaube ich zumindest - nirgendwo. Es wäre auch, zumindest historisch abgeleitet, fraglich, ob man das so einschränken könnte. Nur mal so allgemein: Ich will nicht unbedingt eine neue Hausregel schaffen, oder gar das Regelwerk revidieren. Mir geht es darum, eine vernünftige Sicht auf den Sinn und die Möglichkeiten bestimmter Waffen zu bekommen. Im übrigen hat meine Anmerkung nichts mit der Möglichkeit zum Zurückdrängen mit großen Schilden zu tun und soll damit auch gar nicht vermischt werden. Barmont, dem der Buckler aus Waffe eigentlich etwas zu kurz kommt.
  12. Komische Frage! Der Einsatz eines Faustschildes erfolgt analog zur Nutzung eines Kampfhandschuhs oder Schlagrings. Mit anderen Worten: Der Angriff mit einem Faustschild (Buckler ist ein anderes Wort für Faustschild) wird in Form eines Fausthiebes ausgeführt, wobei die Schildfläche die Funktion eines Kampfhandschuhs hat (Schutz der Faust). Die Schlagkraft wird durch den Griff direkt über den Unterarm übertragen, ohne dass dabei die Handknöchel oder Mittelhandknochen besonders belastet werden. Gelegentlich wird dabei der Schild auch so gegriffen, dass man mit der Kante voran auf den Gegner einschlägt. Das ist somit letztlich eine Art Faustkampf, die da ausgeführt wird, wenn man mit einem Buckler angreift. Logischerweise sind Schilde von 25 bis max. 30 cm das größte, was für eine derartige Kampftechnik eingesetzt werden kann. Barmont, der sich immer schon gewundert hat, wieso die Midgardbeschreibung von Dornen am Buckler sprechen, weil die in der Realität fast nie vorkamen.
  13. Mal etwas weiter gedacht: Was passiert, wenn ein Faustkämpfer den Buckler einsetzt? Kann man dann eine Angriffsmodifikation geben, weil er ja geübt ist im Zuschlagen? Barmont, dessen Cars selten mit dem Buckler zuschlagen, weil das (zu) geringe Chancen auf Erfolg hat!
  14. Tja, dass wird sich erst morgen herausstellen. Wir hatten eine urlaubsbedingte Pause und ich habe es vorgezogen, sie noch nicht auf das Geweih stoßen zu lassen, damit da nicht so viel Zeit zwischen vergeht. Vieleicht verbinde ich das Geweihzwischenspiel mit dem Kampf des Geistes von Ian, damit es nicht so sang und klanglos wieder in die Wälder entschwindet, sondern einen scheinbaren Sinn hatte. Ich berichte dann wie es gelaufen ist. Barmont, gespannt.
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