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obw

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About obw

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    Mitglied
  • Birthday 03/31/1968

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  • MSN
    obw@amarok.ping.de
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    obw64

Persönliches

  • Vorstellung-Url
    http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=19946
  • Name
    Oliver B. Warzecha
  • Wohnort
    Düörpm
  • Interessen
    Rollenspiel (ach!), Brettspiel, Musik, Bücher... alles, wo eine gute Geschichte erzählt wird.
  • Beruf
    Sysadmin, Softwareentwicklung, z.Z. an der Uni als Angestellter
  • Biografie
    Ich wurde geboren und lebe. Am Ende bin ich noch nicht angekommen. ;)

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  1. M'buro Zakusi, Steppenbarbar Gr 3 Adel, Pemba - groß (181 cm), normal - 24 Jahre St 78, Gs 55, Gw 63, Ko 97, In 65, Zt 67 Au 98, pA 66, Wk 100, Sb 72 17 LP, 22 AP - OR - B 25(28), SchB+1 Angriff: Stoßspeer +9 (1W6+1/2W6+1), leichter Speer +9 (1W6), Wurfspeer +9 (1W6-1), Dolch +5 (1W6), Keule +7 (1W6), Raufen +7 (1W6-3); kleiner Schild +2 - Abwehr +12 (+14 mit Schild), Resistenz +11/15/11 Himmelskunde +4, Laufen +5, Spurenlesen +5, Tanzen +14, Geländelauf +15, Überleben Steppe +10, Kräuterkunde +4, Erste Hilfe +6, Sprechen Comentang +10, Sprechen Albisch +6, Sprechen Kibulugi +18 Sehen +8, Hören +8, Riechen +4, Schmecken +8, Tasten +8, Sechster Sinn +2 Besitztümer: Stoßspeer, leichter Schild (bulugisch), einige Wurfspeere im festgeschnallten Bündel, Erste Hilfe-Ausrüstung(Rucksack) Geschichte, Hintergrund: M'buro Zakusi ist als Sohn eines Häuptlings geboren. Er wurde eines Tages nach langem Gespräch dazu auserkoren, sich auf eine lange Reise zu begeben, weil sein Vater beschloss, Handelsbeziehungen mit dem Ausland (wer immer diese Fremden auch sind, die ab und zu vorbeischauen, vielleicht haben sie ja doch etwas zu bieten, was über bunte Perlen hinausgeht) aufzubauen. Leider sprach niemand die Sprache der nächsten Handelsreisenden gut genug, so dass diesen nicht klar wurde, wohin die Reise denn nun gehen sollte. Anstatt nach Urruti zu gelangen (wie es eigentlich mal gedacht war...), wurde die Seereise sehr viel länger. Da M'buro durch das viele Wasser sehr verschreckt war und ihn obendrein die Seekrankheit überfiel, verbrachte er den grössten Teil der Seereise unter Deck und verpasste so auch die kurzen Aufenthalte an der lamaranischen Küste, wo ihn vielleicht jemand verstanden hätte und den Irrtum hätte aufklären können. In Kroisos stieg noch ein weiterer Passagier zu, der ein paar Brocken Kibulugi verstand, so dass sie sich gut genug verständigen konnten, damit M'buro Comentang und ein paar albische Phrasen ("Einen Uisge, bitte") lernen konnte. Erfreut, derart für die Ankunft an seinem Ziel gerüstet zu sein, erreichte er Corrinis, verließ dort unter großer Beachtung das Schiff. und stellte fest, dass das Wetter in Urruti noch viel schlechter zu sein schien, als die Erzählungen verhiessen. Nach einigen Aufregungen klärte sich das Missverständnis auf, jedoch hatte er nun nicht genug Geld, um eine Rückfahrt anzutreten. So zieht er seitdem durch Alba, und auch, wenn er das Wetter immer noch grausam findet, so hat er doch inzwischen ein paar Sachen gefunden, die dieses ferne Land interessant erscheinen lassen und vielleicht auch einer Handelsbeziehung würdig. Dass die Männer sich hierzulande allerdings in grosser Zahl mit Weiberkram (Zauberei) beschäftigen, daran wird er sich wohl nie gewöhnen... M'buro Zakusi hat sein Gefallen an Alba dadurch ausgedrückt, dass er sich eine landesübliche Tracht zugelegt hat, die er entsprechend der Gebräuche seiner Heimat modifiziert hat. Man muss sich also einen Massai vorstellen, der anstelle des üblichen roten Tuches sich in einen lockereren und länger geschnittenen roten albischen belted plaid gehüllt hat. Gegen die landesübliche Kälte verwendet er dann einen Überwurf mit einem blau-roten Tartan. Er ist für jedes Abenteuer zu haben, ihn interessieren diese fremden Gebräuche hier. Aussprache: Das Apostroph ist ein Stoplaut (sonst hiesse er ja Mburo, was etwas völlig anderes bedeutet und in seinem Stamm ein sehr ungeliebter Name ist! Da war eine Geschichte vor langer Zeit, ... aber das gehört nicht hierher) und der Sippenname würde als deutsches Wort "Sakuhssi" geschrieben werden müssen. Diskussion: http://www.midgard-f...5-M-buro-Zakusi Hier klicken um artikel anzuschauen
  2. Rollenspieltheorieentwicklung in den 1990ern und darüber hinaus. URL: http://www.darkshire.net/~jhkim/rpg/theory/threefold/rgfa_links.html Beschreibung des Links: Für Leute, die die Entwicklung in der Rollenspieltheorie seit ca. Anfang der 1990er nachvollziehen wollen, hier eine Seite, die wiederum relevante und interessante Diskussionen im Usenet (Gruppe rec.games.frp.advocacy) mittels Google Groups verlinkt hat. Schwerpunkt ist das dreifaltige System Gamism/Narrativism/Simulationism, Sprache ist englisch.
  3. obw

    M'buro Zakusi

    M'buro Zakusi, Steppenbarbar Gr 3 Adel, Pemba - groß (181 cm), normal - 24 Jahre St 78, Gs 55, Gw 63, Ko 97, In 65, Zt 67 Au 98, pA 66, Wk 100, Sb 72 17 LP, 22 AP - OR - B 25(28), SchB+1 Angriff: Stoßspeer +9 (1W6+1/2W6+1), leichter Speer +9 (1W6), Wurfspeer +9 (1W6-1), Dolch +5 (1W6), Keule +7 (1W6), Raufen +7 (1W6-3); kleiner Schild +2 - Abwehr +12 (+14 mit Schild), Resistenz +11/15/11 Himmelskunde +4, Laufen +5, Spurenlesen +5, Tanzen +14, Geländelauf +15, Überleben Steppe +10, Kräuterkunde +4, Erste Hilfe +6, Sprechen Comentang +10, Sprechen Albisch +6, Sprechen Kibulugi +18 Sehen +8, Hören +8, Riechen +4, Schmecken +8, Tasten +8, Sechster Sinn +2 Besitztümer: Stoßspeer, leichter Schild (bulugisch), einige Wurfspeere im festgeschnallten Bündel, Erste Hilfe-Ausrüstung(Rucksack) Geschichte, Hintergrund: M'buro Zakusi ist als Sohn eines Häuptlings geboren. Er wurde eines Tages nach langem Gespräch dazu auserkoren, sich auf eine lange Reise zu begeben, weil sein Vater beschloss, Handelsbeziehungen mit dem Ausland (wer immer diese Fremden auch sind, die ab und zu vorbeischauen, vielleicht haben sie ja doch etwas zu bieten, was über bunte Perlen hinausgeht) aufzubauen. Leider sprach niemand die Sprache der nächsten Handelsreisenden gut genug, so dass diesen nicht klar wurde, wohin die Reise denn nun gehen sollte. Anstatt nach Urruti zu gelangen (wie es eigentlich mal gedacht war...), wurde die Seereise sehr viel länger. Da M'buro durch das viele Wasser sehr verschreckt war und ihn obendrein die Seekrankheit überfiel, verbrachte er den grössten Teil der Seereise unter Deck und verpasste so auch die kurzen Aufenthalte an der lamaranischen Küste, wo ihn vielleicht jemand verstanden hätte und den Irrtum hätte aufklären können. In Kroisos stieg noch ein weiterer Passagier zu, der ein paar Brocken Kibulugi verstand, so dass sie sich gut genug verständigen konnten, damit M'buro Comentang und ein paar albische Phrasen ("Einen Uisge, bitte") lernen konnte. Erfreut, derart für die Ankunft an seinem Ziel gerüstet zu sein, erreichte er Corrinis, verließ dort unter großer Beachtung das Schiff. und stellte fest, dass das Wetter in Urruti noch viel schlechter zu sein schien, als die Erzählungen verhiessen. Nach einigen Aufregungen klärte sich das Missverständnis auf, jedoch hatte er nun nicht genug Geld, um eine Rückfahrt anzutreten. So zieht er seitdem durch Alba, und auch, wenn er das Wetter immer noch grausam findet, so hat er doch inzwischen ein paar Sachen gefunden, die dieses ferne Land interessant erscheinen lassen und vielleicht auch einer Handelsbeziehung würdig. Dass die Männer sich hierzulande allerdings in grosser Zahl mit Weiberkram (Zauberei) beschäftigen, daran wird er sich wohl nie gewöhnen... M'buro Zakusi hat sein Gefallen an Alba dadurch ausgedrückt, dass er sich eine landesübliche Tracht zugelegt hat, die er entsprechend der Gebräuche seiner Heimat modifiziert hat. Man muss sich also einen Massai vorstellen, der anstelle des üblichen roten Tuches sich in einen lockereren und länger geschnittenen roten albischen belted plaid gehüllt hat. Gegen die landesübliche Kälte verwendet er dann einen Überwurf mit einem blau-roten Tartan. Er ist für jedes Abenteuer zu haben, ihn interessieren diese fremden Gebräuche hier. Aussprache: Das Apostroph ist ein Stoplaut (sonst hiesse er ja Mburo, was etwas völlig anderes bedeutet und in seinem Stamm ein sehr ungeliebter Name ist! Da war eine Geschichte vor langer Zeit, ... aber das gehört nicht hierher) und der Sippenname würde als deutsches Wort "Sakuhssi" geschrieben werden müssen. Diskussion: http://www.midgard-forum.de/forum/threads/22225-M-buro-Zakusi
  4. Grundsätzlich reden wir hier wohl über eine mögliche Hausregel, da die Regeln das so nicht hergeben. Sie lassen sich aber durchaus logisch in dieser Richtung erweitern. Man muss dabei 2 Dinge beachten: Um mit dem Angriff seiner Waffe nur leichten Schaden machen zu können, muss man sie beherrschen. Wer mit seinem Kurzschwert rumfuchtelt, als ob er Fliegen verjagen möchte, trifft seinen Gegner auch eher zufällig und ist dann vielleicht von seinem Treffer selber überrascht. Je mehr Rumms ein Angriff mit einer Waffe macht, je größer der Schwung ist, desto schwieriger wird es sein, seine Angriffe so präzise zu steuern, dass sie keine schweren Wunden verursachen. Daraus ergibt sich logisch folgender Mechanismus: Gelingt ein schwerer Treffer mit einer Waffe, kann sich der Angreifer entscheiden, nur leichten Schaden zu machen. Dazu wird ein EW:Angriffswaffe inklusive aller beim eigentlichen Angriff verwendeten Boni und Mali gewürfelt. Darauf kommt der gewürfelte Schaden als negative WM. Gelingt der EW, hat der Angreifer seine Waffe gut genug unter Kontrolle, um nur leichten Schaden beim Gegner anzurichten. Beispiel: Sikonoske(Kr5) beherrscht Bihänder +12 und macht bei einem erfolgreichen Angriff 2W6+3 Schaden. Im Zweikampf mit Wys ap Mannan kommt ihm die Idee, dass es vielleicht sinnvoll wäre, diesen gefangenzunehmen und zu verhören. Daher entschliesst er sich, da er seinem Gegner schon eine schwer blutende Wunde zugefügt hat, diesen nur bis zur Erschöpfung zu bekämpfen, um ihn dann zu überwältigen. Der folgende Angriff ergibt einen schweren Treffer, erwürfelt werden 11 Punkte schwerer Schaden. Um seinem Gegner nicht das Lebenslicht auszublasen, würfelt Sikonoskes Spieler einen EW:Bihänder mit WM-11. An dieser Stelle fällt ihm auf, dass er zur Durchführung des Planes vielleicht besser die Waffe gewechselt hätte. Gelingt der EW, wozu eine 19 oder 20 nötig ist, so verursacht er nur 11 Punkte leichten Schaden. Ansonsten wird Sikonoske in dem anfangs des Kampfes beiseite geworfenen Rucksack fluchend nach seinem Heiltrank suchen, um den feindlichen Krieger vom Stand von -2 LP wieder in einen verhörfähigen Zustand zu bringen. (Ich mag den Stil der Midgard-Beispiele. Danke auch an C.D.)
  5. Hier mal ein etwas anderer Stein der Macht Stein des stillen Feuers – rot (ABW 3) Feuerkugel, - 1 x 4. Grad Aura: elementar In einer Zwergenschmiede im Artrossgebirge, deren genauer Standort verlorengegangen war (bis neulich) wurden zur Zeit der Magierkriege gemeinsam von Elfen, Zwergen und Menschen an Steinen der Macht experimentiert. Dabei wurden unter anderem mehrere Variationen des Steins des schnellen Feuers erzeugt und getestet. Neben den nicht sehr überzeugenden Versionen Stein des nicht ganz so schnellen Feuers, Stein des etwas schnelleren Feuers, Stein des ziemlich schnellen Feuers und Stein des schnellen Feuerlöschens kam es auch zu einigen erfolgversprechenderen Ergebnissen wie dem Stein des stillen Feuers. Der Stein des stillen Feuers ist auf den ersten Blick ein ganz normaler roter Stein der Macht. Beim näheren Hinschauen findet man blaue Einsprengsel, die darauf hinweisen, dass er etwas Besonderes darstellt. Der Stein des stillen Feuers basiert auf der Herstellungsformel des Steins des Feuers. Dabei ist der Name nicht von Stille sondern von dem Begriff „Stillstand“ abgeleitet. Ein Zauberer vom mindestens 4. Grad, der den Zauber Feuerkugel beherrscht und sich vorher einmalig mittels Macht über das Selbst auf den Stein eingestimmt hat, was eine Stunde dauert, ist mit Hilfe dieses Steines in der Lage, eine Feuerkugel zu erzeugen, die eine Bewegungsweite von B0 hat. Das heisst: Einmal erzeugt ist es ohne weiteres nicht mehr möglich, sie zu bewegen. Diese Bewegungslosigkeit bezieht sich auf die materielle Welt der Existenzebene, in der die Feuerkugel geschaffen wurde. Es ist nicht nötig, sich auf diese Feuerkugel zu konzentrieren. Daher ist es auch möglich, sich mehr als 50 m von ihr zu entfernen. Nach Ablauf der Wirkungsdauer des Zaubers explodiert sie normal. Sollte sich Abschirmung gegen Magie (Metallwand o.ä.) zwischen die Feuerkugel und den Stein des Stillen Feuers bewegen, so explodiert sie ebenfalls. Der Zauberer kann während der Wirkungsdauer beliebige andere Zauber ohne Einschränkung wirken – außer Feuerkugel. Erzeugt er eine neue Feuerkugel, so explodiert die erste, da der durch den Stein kanalisierte ordnende Energiefluss der Essentia Metall nur für eine Instanz des Zaubers ausreicht. Die neue Feuerkugel unterliegt den selben Einschränkungen wie die erste. (Theoretisch würde die Feuerkugel auch explodieren, wenn sich während der Wirkungsdauer jemand anderes auf den Stein einstimmen würde, so geht es aus den Aufzeichnungen in der Zwergenschmiede hervor. Aber das dauert ja 1 Stunde, und daher ist man nicht in der Lage, diese Theorie des alten Zwergenthaumaturgen, der bei der Erschaffung mitgewirkt hat, zu überprüfen.). Die genaue Art der Feuerkugel ist egal, es ist also auch möglich, eine mit einem kritischen Erfolg erzeugte Feuerkugel mit Hilfe des Steinszu „verankern“. Um die Feuerkugel ohne Explosion zu beseitigen, sind Elementarwandlung oder Feuermeisterschaft nötig. Versucht dies jemand anders als der ursprüngliche Zauberer, so wird ein Zauberduell nötig. Der Zauberer selber schafft es ohne.weiteren Wurf, seine eigene Feuerkugel auf diese Art zu neutralisieren. Da die Feuerkugel nicht aus fester Materie besteht, beeinflussen Zauber, die auf das Element Metall wirken, sie nicht. Dafür ist sie aber gegen Zauber, die auf das Element Feuer wirken, empfindlich.
  6. obw

    Silberblume

    ... und als Oleg sah, welch Zorn die Zauberin des Waldes ergriffen hatte, tat er, wie der Wassergeist ihm geheißen hatte. Er nahm die silberne Pusteblume und blies kräftig hinein, woraufhin es um ihn anfing zu flirren und zu blinken, als ob sich das Licht der Frühlingssonne im Regen spiegelte. Und schon entlud sich die Wut des alten Mütterchens in einem Bündel zuckender Blitze ... Der Holzfäller und die Zauberin, eine moravische Legende, aufgezeichnet von Ischnar Jhelen. Das Volk der Kiae ist seit Urzeiten fasziniert von den Abläufen der Natur. In ihrem Ursprung liegt der Drang begründet, diese Abläufe zu verstehen und selber nachzuvollziehen. Ja, sogar eine Ästhetik der eigenen Magie zu erreichen, die die Natur imitiert und doch eigene Ziele erreicht ... aus einer der verbotenen Schriften der Elfen Moravods Silberblume (ABW 5) Eine Silberblume ist ein perfektes, aus Silber gefertigtes, Abbild einer Löwenzahnblüte mit ca. 5 cm langem Stiel. Spricht man das Schlüsselwort aus (Traditionell handelt es sich um das Kommando Reife! auf Alfaïacaïnta), so wandelt sich das Aussehen und das Artefakt nimmt das Aussehen einer Pusteblume an. Ein kräftiges Hineinpusten mit dem Atem eines lebenden Wesens von menschlicher Intelligenz löst nun den Zauber Silberstaub aus, der auf das pustende Wesen für 10 Minuten wirkt. Nach Auslösen des Zaubers nimmt die silberne Blume wieder die Blütengestalt an. Wird der Zauber nicht bis zur nächsten Mitternachtsstunde ausgelöst, so verwandelt sich die Pusteblume ohne weitere Wirkung zurück. Der PW:ABW wird beim Verwandeln in die Pusteblumenform gewürfelt, gelingt er, so findet diese Verwandlung nicht statt. Wegen der detaillierten und kunstvollen Silberarbeit kann auch eine ausgebrannte Silberblume noch Preise erzielen, die weit über dem Materialwert (15 SS) liegen. Zu erhalten ist eine Silberblume bei dem Rabenvolk des Karmodin, eventuell war in alten Zeiten der eine oder andere Silberschmied der Schmiedemeister in der Lage, dieses Artefakt herzustellen. Oft wird in Geschichten erzählt, dass dieses Artefakt Leuten des einfachen Volkes überreicht wurde, um ihnen bei Aufgaben zu helfen, die sie für die Kiae erfüllen sollten. Auch ist die Rede von einer einfachen Möglichkeit, eine ausgebrannte Blume wiederaufzuladen, aber die Details sind nicht überliefert.
  7. Tomcat

    Auf ein neues-Alles Gute zum Geburtstag, mögen deine wünsche in Erfüllung gehen.

  8. Hallo, ich bräuchte eine Mitfahrgelegenheit für die Rückfahrt nach Gegend Dortmund für mich und einen zusammengeklappten Rollstuhl. Das zweitere ist halt das Problem. Bitte PN.
  9. Die Existenz der Bild-Zeitung ist ein Beweis für den Kommunismus. Ich wußte es schon immer.
  10. Was bitte ist denn rein mathematisch der Unterschied zwischen DC, sorry Zielwert, 15 und WM+5?
  11. Das kann ich auch empfehlen:thumbs: Ansonsten gilt: Rechner am besten von einer CD booten und von da aus durchscannen. Virenscanner sollten da ein Image parat haben.
  12. Ich habe mal hergeleitet, dass ab 105 der ZauB +5 beträgt, ab 110 +6 usw. Man kann das von den Seemeistern aus dem Zyklus von den Zwei Welten herleiten.
  13. Wenn man einen Hammer hat, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus... Was sehr interessant ist, weil PHP seit Version 5 da viel übernommen hat. Nimm lieber HipHop - das haben die Facebook-Leute entwickelt und hält sie am Laufen. Fortschrittsanzeigen bei Webanwendungen sind... sportlich. Sofern sie über eine einfache Textausgabe ("10%...20%..." inklusive flush()) hinausgehen.
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