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Branwen hat sich im Meister von Feuer und Stein-Strang dazu geäussert, daß es mal Material gab, das allerdings vom Autor zurückgezogen wurde oder so ähnlich, und momentan nichts in der Mache ist ...

Das war hier :( Ist halt die Frage, ob Branwen per PN den Kontakt zu dem Author iniziieren kann, und der Author sein Material doch noch zur weiteren Bearbeitung durch andere freigibt!

Wäre schon toll! Und ich wäre definitiv ein dankbarer Abnehmer:headbang:!

Selbst machen oder mitarbeiten kann ich nicht: weder Zeit noch ausreichend kreative Fähigkeiten:worried:! Besonders nachdem der Zwergen-QB die Messlatte neu gesetzt hat :thumbs:

traurige Grüße

Wolfheart

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Es gibt ja drei Hürden auf dem Weg zu einem Quellenbuch:

 

  1. Ein Autor muss Ideen haben und Quellen sammeln.
  2. Für ein offizielles Buch muss der Inhalt dann auch die Zustimmung des Verlags finden.
  3. Das Buch muss geschrieben werden, also einiges an Arbeit geleistet werden.

Nur weil also Punkt 1 offenbar schon mal angegangen wurde gibt es noch lange kein Quellenbuch. Vom vierten Punkt, der Vermarktung ganz zu schweigen. ;)

 

@Jul: Wenn hier schon so viele Stränge existieren, dann mach doch! :thumbs:

 

Solwac

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Hallo Solwac!

 

Für ein offizielles Buch muss der Inhalt dann auch die Zustimmung des Verlags finden.
Genau dieser Punkt scheint mir manchmal hier zu wenig Beachtung zu finden: Ohne irgend jemandem zu Nahe treten zu wollen muss man auch einmal festhalten, dass nicht alles, was zu Papier gebracht oder in die Tasten gehauen wurde, die Qualität für eine Verlagspublikation hat.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Ich spezifiziere meine Aussage genauer, denn ein Elfen-QB juckt mich in den Fingern, wenn die VIER großen "aber" nicht wären...

  1. ...Für ein offizielles Buch muss der Inhalt dann auch die Zustimmung des Verlags finden...
    Ich kenne den Midgard-Kanon, zu dem der Inhalt passen sollte, zu wenig (ich weiß nicht einmal, wo überall Quellen zu finden sind (Regelwerk, Quellenbücher, Abenteuer, Gildenbriefe, Romane, ...)! Hat überhaupt jemand eine ausreichend ausführliche Quellenliste?
  2. ...nicht alles, was zu Papier gebracht oder in die Tasten gehauen wurde, die Qualität für eine Verlagspublikation hat...
    Ich habe zuwenig Erfahrung und Fähigkeiten, die Qualität für eine Publikation leisten zu können! Und ich meine hier das Sprachtalent, Erfahrung im Aufbau von QBs, usw... Also nicht den Inhalt!
  3. Wie gesagt: keine Zeit!
  4. Und... wenn ich die Zeitangabe beim Zwergen-QB - VIER Jahre, WOW! - ansehe, zu 99,99999%iger Sicherheit auch nicht die Ausdauer und Nerven, das durchzuziehen!

Habe ich noch eine Qualität vergessen, die ein Author haben muss, bevor er sich das trauen sollte?

gruß

Wolfheart

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@Wolfheart: Den ersten Punkt kannst Du wahrscheinlich noch am ehesten ignorieren. Wenn alles andere klappt, dann hast Du eine Sammlung, die ins offizielle Midgard passt und damit zumindest in sich stimmig ist.

 

Bei Midgard geht es ja auch um den Spaß an der Freud und nicht um eine Auftragsarbeit für eine Veröffentlichung. Material kann hier im Forum veröffentlicht werden und wird bei entsprechender Qualität auch ohne offiziellen Stempel gewürdigt werden.

 

Solwac

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Ich kenne den Midgard-Kanon, zu dem der Inhalt passen sollte, zu wenig (ich weiß nicht einmal, wo überall Quellen zu finden sind (Regelwerk, Quellenbücher, Abenteuer, Gildenbriefe, Romane, ...)! Hat überhaupt jemand eine ausreichend ausführliche Quellenliste?

 

Eine erste Quellenliste ist in der Midgard-Wiki zu finden. Keine Ahnung in wie weit die vollständig ist.

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Ich kenne den Midgard-Kanon, zu dem der Inhalt passen sollte, zu wenig (ich weiß nicht einmal, wo überall Quellen zu finden sind (Regelwerk, Quellenbücher, Abenteuer, Gildenbriefe, Romane, ...)! Hat überhaupt jemand eine ausreichend ausführliche Quellenliste?

 

Eine erste Quellenliste ist in der Midgard-Wiki zu finden. Keine Ahnung in wie weit die vollständig ist.

Das Midgard-Wiki freut sich ganz bestimmt über eine eventuelle Vorvollständigung der Quellenangaben ... :)
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Hallo,

 

ich habe definiv Interesse daran, an einem solchen Quellenbuch mitzuwirken. Wer von euch Forumianern werkelt denn bereits fleißig an Material? Kann man irgendwo in eine informelle Arbeitsgruppe einsteigen oder sonstwie als Texter behilflich sein?

Würde mich mit mit denen, die sich angesprochen fühlen, gerne per PN austauschen.

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Als kleiner Hoffnungsschimmer am Horizont: Das Medjis-Quellenbuch-Projekt ist im Stillen am werkeln. In Medjis gibt es das coolste Schwarzalbenvolk von ganz und gar Midgard und wenn es dort Elfen gibt, dann würden die natürlich auch in herausragender Art und Weise und liebevoller Kleinarbeit in ein irgendwann einmal fertiges Quellenbuch einfließen. Mehr verrate ich nicht.

 

Also, für diesen Bereich wird daran gearbeitet.

 

Es ist seeehr viel Vor- und Abstimmungsarbeiter forderlich. Das Zusammenschreiben ist echt der kleinste Teil. Als Hobbyprojekt vielbeschäftigter Leute dauert das alles Jahre.

 

Und allen Mitwirkungsangeboten sei im Voraus gedankt - wir sind zur Zeit genug Leute. Weitere Autoren zu integrieren würde uns im Augenblick wahrscheinlich nur zurückwerfen.

 

Und falls die Frage kommt, ob man das Elfenmaterial nicht einfach in ein entsprechendes Quellenbuch ausgliedern könnte: Wir haben das in der Gruppe noch nicht diskutiert, aber ich wäre dagegen. Erstens sind Elfen und Schwarzalben in unserem Konzept einfach ein Teil der medjisischen Geschichte und zweites vermute ich, dass eine tolle Elfen- und Schwarzalbenkultur für ein Medjis-Quellenbuch ein wichtiger Kaufanreiz sein könnte. Ansonsten ist Medjis ja nicht unbedingt die meist besuchte Region Midgards.

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Eleazar hat vollständig Recht.

 

Es hat uns übrigens überrascht, wie viel es auch allein zu Medjis an Quellenmaterial gibt. Von wegen unerforschte Ecke Midgards. Da gibt es KTP, da gibt es den MDS, in über 50 Gildenbriefen steht schon auch mal in einem Artikel zu einem Nachbarvolk der eine oder andere Querverweis... das mit dem Quellenjagen ist nicht trivial.

 

Gerade bei Elfen gibt es ja darüber hinaus in der allgemeinen Kultur (also nicht nur Midgard) eine unheimlich große Bandbreite an Vorstellungen, von silbern schimmernden Lichtgestalten einer unerreichbar höheren Kultur bis zu arroganten Arschlöchern besonderer sexueller Orientierung (ohne das letztere als schlechte Eigenschaft darstellen zu wollen - es wäre nur eine etwas... besondere Besonderheit). Da braucht es eine gewisse Treffsicherheit, um in die Nähe der JEF'schen Vorstellungen zu kommen...

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Dann bleibt mir ersteinmal nichts übrig, als Quellenstudium zu betreiben und vor allem alles, was im Forum zu den Elfen zu finden ist, zu sammeln.

Trotzdem danke für den Hinweis, dass die Schwarzalben in Medjis ausgearbeitet werden, obwohl mein Interesse primär den "normalen" Elfen gilt.

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Ich fände, ein Quellenbuch im Rahmen des Gildenbriefes wäre zu dem Thema Elfen was Feines. So gäbe es eine Sonderausgabe des Magazines und viele könnten sich an der Entwicklung beteiligen. Ich würde auch gerne an einem solchen Projekt teilnehmen.

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Ich fände, ein Quellenbuch im Rahmen des Gildenbriefes wäre zu dem Thema Elfen was Feines. So gäbe es eine Sonderausgabe des Magazines und viele könnten sich an der Entwicklung beteiligen. Ich würde auch gerne an einem solchen Projekt teilnehmen.
Wenn man das im Rahmen des Gildenbriefs machen würde, dann sicher nicht in einer Sonderausgabe, sondern verteilt über mehrere Ausgaben. Bis man genügend verwendbares Material hätte, würden sonst Jahre vergehen. Abgesehen davon, dass die meisten Redakteure nicht unbedingt die Zeit und Muße haben, zusätzlich zu den "normalen" Ausgaben noch an einer weiteren zu arbeiten.

 

P.S.: Was genau wäre dann eigentlich noch der Unterschied zu einem "echten" QB?

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Ihr habt doch gerade gelesen, dass in Medjis da etwas vorbereitet wird. Wie Fimolas so zu recht geschrieben hat dauert es Jahre so einen QB zusammenzustellen.

Falls jetzt im GB so eine Elfenreihe entstünde - hieße das nicht, das die Schreiber des Medjis QB dann für die Tonne gearbeitet hätten? Zumindest, was den Schwarzelfenteil beträfe?:worried::uhoh:

Und: Nein, ich arbeite nicht am Medjis-QB mit...

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Ihr habt doch gerade gelesen, dass in Medjis da etwas vorbereitet wird. Wie Fimolas so zu recht geschrieben hat dauert es Jahre so einen QB zusammenzustellen.

Falls jetzt im GB so eine Elfenreihe entstünde - hieße das nicht, das die Schreiber des Medjis QB dann für die Tonne gearbeitet hätten? Zumindest, was den Schwarzelfenteil beträfe?:worried::uhoh:

Und: Nein, ich arbeite nicht am Medjis-QB mit...

 

Wenn so eine Reihe entstünde, würden wir die dort gefundenen Erkenntnisse natürlich einarbeiten. Das machen wir immer, wenn irgendwer etwas Offizielles findet.

 

Allerdings sind die Schwarzalben in Medjis sehr extrem, so dass ich denke, dass einige Abweichungen noch bleiben könnten... Ich überlege, ein Abenteuer zum nächsten Nord-Con vorzubereiten, wo man diesen Schwarzalben begegnen könnte....

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Ich würd' uns da mal keinen Streß machen. Die Forumsdiskussion "ey, klasse Sache, QB machen, ich bin dabei, ich auch, ich auch, ich auch" ist ungefähr Schritt eins von dreitausend.

 

Außerdem: wenn ein Elfen-QB wirklich Fahrt aufgenommen hätte, könnte man sich ja QB-zu-QB abstimmen.

 

Schließlich: wenn es denn wirklich auf diese Weise ein Elfen-QB geben sollte, dann wären wir doch auch froh, oder?

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Moderation :

 

OT Beiträge gelöscht. Bitte beim Thema bleiben.

 

Danke.

 

EinMODskaldir

 

Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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Ich würd' uns da mal keinen Streß machen. Die Forumsdiskussion "ey, klasse Sache, QB machen, ich bin dabei, ich auch, ich auch, ich auch" ist ungefähr Schritt eins von dreitausend.

 

Außerdem: wenn ein Elfen-QB wirklich Fahrt aufgenommen hätte, könnte man sich ja QB-zu-QB abstimmen.

 

Schließlich: wenn es denn wirklich auf diese Weise ein Elfen-QB geben sollte, dann wären wir doch auch froh, oder?

 

 

Eben, das ganze ist viel Arbeit und mühsam. Zuerst muss das ganze Material, dass es schon über Elfen und Schwarzalben gibt gesammlt und sortiert werden.

 

Da sind wir allerdings ganz schnell an den Wurzeln der Midgardwelt angekommen. Der Anarch, die Alfar usw., d.h. hier werden wir ohne offizielle Unterstützung nicht weit kommen.

 

Wenn schon QB, dann sollte die Geschichte der Elfen auch drin sein.

 

Das Thema Schwarzalben in Medjis sehe ich gelassen, da kann man sich sehr kurz fassen, oder auf das Medjis-QB verweisen. Fertig.

 

Vielleicht ist es sinnvoller sich ein Elfenvolk herauszunehmen, z.B. die Silberelfen und über die einen schönen GB-Artikel zu verfassen. Und so eine kleine Artikelserie im GB zu starten...

 

Gruß

Sternenwächter

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  • 1 month later...

naja die frage ist doch viel mehr wird die arbeit am Medjis QB überhaupt in naher zukunft offizielle früchte bringen? Oder dauert es noch ähm 3.4 Jahre, weil dann wäre der Vorschlag mit einzelnen GB-Artikeln doch wesentlich ähm nennen wir es mal Zeitnaher.

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naja die frage ist doch viel mehr wird die arbeit am Medjis QB überhaupt in naher zukunft offizielle früchte bringen? Oder dauert es noch ähm 3.4 Jahre, weil dann wäre der Vorschlag mit einzelnen GB-Artikeln doch wesentlich ähm nennen wir es mal Zeitnaher.

 

Wie lange das dauert, kann man nicht abschätzen. Wir haben ja keinen offiziellen Auftrag. Alles, was wir machen, machen wir in unserer Freizeit und unentgeltlich. Das bedingt, dass der Zeitfluss sehr unregelmäßig ist und auch, dass es recht lange dauert. Und dann kommt ja noch das "Genehmigungsverfahren" dazu, das auch noch sehr lange dauern kann... Ich fürchte also, dass das "bald" ein "Midgard-Bald" sein wird.

 

Das Problem ist, dass auch die Genehmigung für GBs manchmal sehr lange dauern kann - und wir dann etwas ausgearbeitet haben - und die Ausarbeitung der Schwarzalben in Medjis ist wirklich cool, bis jetzt wären die für mich der Hauptanreiz, da ein Abenteuer starten zu lassen - was dann wieder offiziellem Material nicht entspricht. Wer also gern einen GBs veröffentlichen will und da die Schwarzalben von Medjis behandeln will, bei dem würden wir uns freuen, wenn er seine Ideen doch mit den Unseren vorab abstimmt, damit es nicht zu Widersprüchen kommt. Dazu kann er z. B. mir dann eine PN mit dem Artikel schicken.

 

L G Alas Ven

Edited by Alas Ven
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Da wir ja konkret zu den Schwarzalben und Elfen in Medjis und deren langer, langer Geschichte arbeiten (also wirklich schreiben und langsam vorankommen - nicht bloß Daumen drauf halten und mal sehen) und die beiden Völker und ihre Kulturen hier tatsächlich wohl auch dereinst ein Anreiz sein könnten, das Quellenbuch käuflich zu erwerben, fände ich das äußerst cool und fair, wenn jetzt nicht laufend Gildenbriefartikel zum gleichen Thema geschrieben würden, die uns das Leben schwer machen können.

 

Ein Quellenbuch schreibt sich immer langsamer als ein GB-Artikel, deswegen ist ein wenig Rücksichtnahme mehr als schön - es ist die Voraussetzung, dass es überhaupt einen Sinn macht, sich an ein Quellenbuchprojekt zu wagen.

 

Dass das für die Spielerschaft immer bedeutet, dass man dafür auf Teilveröffentlichungen länger warten muss, ist die Kehrseite.

 

Klar sind wir nur ein Forumsprojekt und haben kein Recht und keinen offiziellen Auftrag hier einen Claim abzustecken. Aber ich wüsste nicht, wie man sonst ein QB schreiben sollte.

 

Noch mal zum QB-Schreiben allgemein: Meine Erfahrung aus dem Projekt ist, dass die tolle Idee eines einzelnen einen ganz besonders kleinen Teil der Arbeit ausmacht. Weil mich eine Idee fasziniert, muss das noch nichts heißen. Ich muss die Begeisterung erst zu anderen rüberbringen. Es muss in ein Gesamtkonzept passen. Es muss in den MIDGARD-Kontext (regeltechnisch und kulturell) passen. Es muss sprachlich hinhauen. Der Umfang muss vom Preis her vertretbar sein. Und, und, und ...

 

Das ist alles kein Vergleich zum Schreiben eines GB-Artikels über ein kleines, überschaubares Thema wie "Initiatonsriten für Jugendlichen in den Highlands von Alba". Und selbst das ist für den Anfang schon eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

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    • By Gimli CDB
      Hallo liebe Forumianer!
       
      Ich arbeite momentan an einer kleinen Kampagne für meine Gruppe. Sie steckt noch ein bisschen in den Kinderschuhen, aber das Konzept steht.
      Der Plot rankt sich ein wenig um den Untergang von Dunkelheim sowie um den Riesenkrieg - insbesondere um die Beziehung zwischen Zwergen und Elfen.
       
      Zu Zwergen gibt es ja nun erfreulicherweise ein wundervolles Quellenbuch, welches ich mir vor einigen Tagen bestellt habe und welches bald schon seinen Weg in meinen Briefkasten finden dürfte (*freu*).
       
      Bei Elfen nun gibt es aber ein kleines Problem - nicht nur, dass es zu diesen kein eben so wundervolles QB gibt, nein: Man muss sich die ganzen Informationen auch noch aus diversen Abenteuern zusammensuchen. Ich habe die letzten Stunden damit verbracht, so gut wie alles zu Elfen durchzulesen, was das Forum hergibt - und auf erstaunlich viele meiner Fragen habe ich dabei tatsächlich Antworten gefunden. Auf eine leider überhauptnicht:
       
      Wie ist die Gesellschaft der "Elfen" strukturiert?
       
      Ich beziehe mich hier vor allem auf die drei Elfenstädte im Brocielande.
       
      Aus verschiedenen Quellen (offizielle und inoffizielle Abenteuer, Forum) habe ich zumindest mal folgendes zusammengetragen - bitte berichtigt mich, wenn ich falsch liege:
       
      Die einzelnen Elfenstädte werden jeweils von einem "Rat" regiert, dessen Mitglieder die Rolle des "Adels" übernehmen. Vorsitz dieser "Räte" hat jeweils ein Paar aus zwei Elfen, einem männlichen "Fürsten" und einer weiblichen "Herrin", die jeweils auch eine Lebenspartnerschaft eingegangen sind.
       
      Die Namen dieser sind wie folgt:
       
      Fürst Elior & Herrin Riondra (Aglarintur)
      Herrin Eyalwen (verwitwet) & Fürst Ferandhar (vor kurzem verstorben) (Celeduin)
      Fürst Beleanor & Herrin Anara (Tirthalion)
       
      Aus Xans großartiger Elfenchronik geht hervor, dass Zumindest der Ratsvorsitz in irgendeiner Weise erblich ist.
       
      Damit sind ja schonmal ein paar grundsätliche Fragen geklärt.
       
      Nun bleibt noch zu fragen:

      Ist die Mitgliedshaft im Rat erblich oder werden Ratsmitglieder gewählt?
      In welcher Weise kommunizieren die Elfenstädte untereinander? Verhalten sie sich wie alliierte, oder sehen sie sich eher als Gemeinschaft? Kommt es im Notfall zu einem "Gemeinschaftsrat" aller drei Elfenräte, oder ist im Zweifelsfall jede Stadt auf sich alleine gestellt?
      Gibt es unter den Elfenstädten eine Art "Rangfolge"? Ist vielleicht sogar eine der Städte eine Art Hauptstadt?
      Hat das Alter etwas mit der Bedeutung in dem Rat zu tun?
      Wann tagt der Rat? Wird er einberufen? Oder gibt es bestimmte "Ratstage" die z.B. mit den Mondphasen korreliert sind?
      Worüber wird im Rat gesprochen? Darf jeder Elf "eingaben" machen? In welcher Form?
      Wie groß ist die Entscheidungsgewalt der Ratsherren? Können sie im zweifelsfall autokrat entscheidungen treffen oder benötigen sie die Zustimmung des Rates? Gibt es soetwas wie einen "Mehrheitsentscheid" oder müssen Entscheidungen vielleicht sogar einstimmig getroffen werden?
      Spielt Religion eine Rolle bei den Entscheidungen, oder trennen die Elfen zwischen "Kirche" (was sie ja in dieser Form nicht haben) und "Staat"?

       
      Und letztlich finde ich noch interessant:
      Wie stehen Elfen zu dem Glauben an Nathir? Sehen sie einen Nathir-Gläubigen als "Gleichgesinnten", oder halten sie den Glauben an die allumfassende Schlange für genausogroßen Unfug wie den Glauben an jeden anderen Gott auch? Kann es vielleicht sogar Elfen geben, die mit Nathir sympathisieren oder die vielleicht sogar Nathir-gläubig sind und die allumfassende Schlange einfach nur als ein Sinnbild der allgegenwärtigen Lebenskraft sehen?
       
      Gibt es vielleicht sogar Unterschiede zwischen den Coraniaid und den Siolcin oder sogar zwischen den einzelnen Elfenstädten?
       
      Besonders freue ich mich natürlich über gesicherte und offizielle Informationen, aber selbstverständlich ist jeder von euch dazu eingeladen, einfach mal seinen Senf dazu zu geben. Auch über Verweise auf Quellen und Abenteuer bin ich sehr glücklich.
       
      Viele Grüße,
      Gimli CDB
    • By Keldorn
      Ich spiele schon seit längerem eine Elfenmagierin aus Erainn, die eine reine Coraniaid sein soll. Deshalb hab ich mir gedacht, ich mach eine Mischung aus den Elfen im Grundregelwerk und den Siodana aus dem ErainnQB. Erschaffung wie Elf (auch erhöhte Lernpunktkosten) und der "Mitfühlen" - Fertigkeit der Siodana. Was haltet ihr davon?
       
      Gruß Keldorn
    • By Barbarossa Rotbart
      Die Verderbtheit ist ein Maß dafür, wie weit er sich auf dem Pfad der Erleichtung befindet. Am Anfang hat jeder Elf eine Verderbtheit von 0.
      Nach jeder unelfischen Untat muss der Elf ein PW:Wk-Vh machen. Scheitert dieser, steigt seine Verderbtheit um 1. Bei besonders schlimmen Untaten kann der Spielleiter entscheiden, dass die Verderbtheit des Elfen automatisch um mehrere Punkte steigt. Beispiel: Die Elfe Senarel hat eine Willenskraft von 83 und im Laufe der letzen Abenteuer 5 Punkte Verderbtheit angesammelt. Wenn sie das nächste Mal eine Untat begeht, muss sie beim PW:Wk-Vh mit 1W% unter 78 (= 83 - 5) bleiben, um zu verhindern, dass ihre Verderbtheit auf 6 steigt.
      Für das Lernen eines Zaubers schwarzmagischen Ursprungs steigt die Verderbtheit automatisch um die Stufe des Zaubers und er muss zusätzlich einen PW:Wk-Vh machen, um nicht einen zusätzlichen Punkt Verderbtheit zu erhalten, da das Lernen eines solchen Zaubers nicht gerade elfisch ist. Für das Erlernen einer unelfischen Fertigkeit wie z.B. Gassenwissen+8 steigt die Verderbtheit automatisch um die Lerneinheiten, die für das Erlernen benötigt werden (im Falle von Gassenwissen+8 also um 2) und er muss ebenfalls einen PW:Wk-Vh machen, um nicht einen zusätzlichen Punkt Verderbtheit zu erhalten, da auch das Lernen einer solchen Fertigkeit ebenfalls nicht gerade elfisch ist. Das gleiche gilt für das Steigern solcher Fertigkeiten, wobei dann aber die Verderbtheit pro Steigerung um 1 steigt. Beispiel: Die Elfe Senarel (Wk 83, Vh 5) hat Gefallen am Glücksspiel gefunden und will diese Fertigkeit unbedingt lernen. Durch das Lernen dieser Fertigkeit steigt ihre Verderbt automatisch um 1, da sie für diese leichte Alltagsfertigkeit eine LE aufwenden musste. Außerdem muss sie einen PW:Wk-Vh machen. Dabei verfehlt sie mit einer 79 die notwendige 77, wodurch ihre Verderbtheit auf 7 steigt.
      Der Einsatz von schwarzmagischen Zaubern und unelfischen Fertigkeiten zählt ebenfalls als unelfische Untat und erfordert jedes Mal einen PW:Wk-Vh. Begeht er dabei eine Untat, ist sogar ein weiterer PW:Wk-Vh fällig. Ein Misslingen dieser PW hat immer eine Erhöhung der Verderbtheit des Elfen um 1 zur Folge. Beispiel: Die gefallene Elfe Senarel (Wk 86, Vh 52), ermordet einen Wachposten, in dem sie ihn erst mit einen schwarzmagischen Zauber schwächt und dann mit ihrer Garotte erdrosselt. Sie muss deshalb vier PW:Wk-Vh machen, einen für den Mord, einen für den Einsatz eines schwarzmagischen Zaubers und zwei für den Einsatz der Fertigkeiten Meucheln und Erdrosseln. Der PW gelingt nur einmal, und ihre Verderbtheit steigt auf 55.
      Man kann Zaubers schwarzmagischen Ursprungs nur lernen, wenn man Verderbtheit in der Höhe von Wk/10 pro LE angesammelt hat. Für die unelfischen Fertigkeiten beträgt diese Mindest-Verdebtheit Wk/20 pro LE. Bei einer Verderbtheit in Höhe der halben Willenskraft, werden die Augen des Elfen lichtempfindlich (Sehen-2 bei Tageslicht o.ä.). Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte der Elf scon die ersten äußerlichen Anzeichen für seine Verwandlung zeigen, wie zum Beispiel schwarze Strähnen im Haar oder eine blassere Hautfarbe. Beispiel: Die Elfe Senarel benötigt wegen ihrer Willenskraft von 83, 8 Punkte Verderbtheit um eine schwarzmagischen Zauber der Stufen 1 und 2 zu erlernen, 16 für Stufe 3 Zauber usw. Für Fertigkeiten beträgt ihre notwendige Verderbtheit nur 4 Punkte pro Lerneinheit. Da sie zu diesem Zeitpunkt mit einer Verderbtheit von 5 aber schon mehr hatte, konnte sie ohne Probleme die Fertigkeit Glücksspiel erlernen. Und bei einer Verderbtheit von 42 zeigen sich bei ihr die ersten Anzeichen der Verwandlung. Für den recht willensstarken Elfenweisen Manastor (Wk 100) liegen diese Schranken bei 5 (für Fertigkeiten) bzw. 10 (für Zauber) Punkten Verderbtheit pro LE und bei ihm zeigen sich die ersten Anzeichen erst bei einer Verderbtheit von mindestens 50. Die Elfen Taumasel hat nur eine Willenskraft von 20. Sie benötigt also nur eine Verderbtheit von 1 bzw. 2 pro LE, um verbotene Fertigkeiten und Zauber zu lernen, aber dafür zeigen sich bei ihr schon bei einer Verderbtheit von 10 die ersten Anzeichen.
      Ist die Verderbtheit eines Elfen genauso groß wie seine Willenskraft, ist seine Verwandlung zum Schwarzalben abgeschlossen. Gibt er sich schon vorher dem Wilden Dweomer hin oder geht einen Pakt mit einer finsteren Macht ein, wird der Elf sofort zum Schwarzalb.
    • By Barbarossa Rotbart
      Bekanntlich kann Elfen die kalte Wut packen, und sie verwandeln sich dann unter Umständen in Schwarzalben. Selbst elfische Spielerfiguren sind vor dem Pfad der Erleuchtung nicht gefeit. In manchen Kampagnen mag dies Teil der geplanten Geschichte sein, aber es gibt auch Spieler, die ihre Elfen fast schon wie Schwarzalben spielen, aber darauf bestehen, dass sie immer noch Elfen sind. Damit der Spielleiter ein Werkzeug hat, um die mehr oder weniger freiwillige Verwandlung eines Elfen in einen Schwarzalben zu kontrollieren, gibt es eine neue Eigenschaft: Verderbtheit (Vh).
      Die Verderbtheit ist ein Maß dafür, wie weit er sich auf dem Pfad der Erleichtung befindet. Am Anfang hat jeder Elf eine Verderbtheit von 0.
      Nach jeder unelfischen Untat muss der Elf ein PW:Wk-Vh machen. Scheitert dieser, steigt seine Verderbtheit um 1. Bei besonders schlimmen Untaten kann der Spielleiter entscheiden, dass die Verderbtheit des Elfen automatisch um mehrere Punkte steigt. Beispiel: Die Elfe Senarel hat eine Willenskraft von 83 und im Laufe der letzen Abenteuer 5 Punkte Verderbtheit angesammelt. Wenn sie das nächste Mal eine Untat begeht, muss sie beim PW:Wk-Vh mit 1W% unter 78 (= 83 - 5) bleiben, um zu verhindern, dass ihre Verderbtheit auf 6 steigt.
      Für das Lernen eines Zaubers schwarzmagischen Ursprungs steigt die Verderbtheit automatisch um die Stufe des Zaubers und er muss zusätzlich einen PW:Wk-Vh machen, um nicht einen zusätzlichen Punkt Verderbtheit zu erhalten, da das Lernen eines solchen Zaubers nicht gerade elfisch ist. Für das Erlernen einer unelfischen Fertigkeit wie z.B. Gassenwissen+8 steigt die Verderbtheit automatisch um die Lerneinheiten, die für das Erlernen benötigt werden (im Falle von Gassenwissen+8 also um 2) und er muss ebenfalls einen PW:Wk-Vh machen, um nicht einen zusätzlichen Punkt Verderbtheit zu erhalten, da auch das Lernen einer solchen Fertigkeit ebenfalls nicht gerade elfisch ist. Das gleiche gilt für das Steigern solcher Fertigkeiten, wobei dann aber die Verderbtheit pro Steigerung um 1 steigt. Beispiel: Die Elfe Senarel (Wk 83, Vh 5) hat Gefallen am Glücksspiel gefunden und will diese Fertigkeit unbedingt lernen. Durch das Lernen dieser Fertigkeit steigt ihre Verderbt automatisch um 1, da sie für diese leichte Alltagsfertigkeit eine LE aufwenden musste. Außerdem muss sie einen PW:Wk-Vh machen. Dabei verfehlt sie mit einer 79 die notwendige 77, wodurch ihre Verderbtheit auf 7 steigt.
      Der Einsatz von schwarzmagischen Zaubern und unelfischen Fertigkeiten zählt ebenfalls als unelfische Untat und erfordert jedes Mal einen PW:Wk-Vh. Begeht er dabei eine Untat, ist sogar ein weiterer PW:Wk-Vh fällig. Ein Misslingen dieser PW hat immer eine Erhöhung der Verderbtheit des Elfen um 1 zur Folge. Beispiel: Die gefallene Elfe Senarel (Wk 86, Vh 52), ermordet einen Wachposten, in dem sie ihn erst mit einen schwarzmagischen Zauber schwächt und dann mit ihrer Garotte erdrosselt. Sie muss deshalb vier PW:Wk-Vh machen, einen für den Mord, einen für den Einsatz eines schwarzmagischen Zaubers und zwei für den Einsatz der Fertigkeiten Meucheln und Erdrosseln. Der PW gelingt nur einmal, und ihre Verderbtheit steigt auf 55.
      Man kann Zaubers schwarzmagischen Ursprungs nur lernen, wenn man Verderbtheit in der Höhe von Wk/10 pro LE angesammelt hat. Für die unelfischen Fertigkeiten beträgt diese Mindest-Verdebtheit Wk/20 pro LE. Bei einer Verderbtheit in Höhe der halben Willenskraft, werden die Augen des Elfen lichtempfindlich (Sehen-2 bei Tageslicht o.ä.). Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte der Elf scon die ersten äußerlichen Anzeichen für seine Verwandlung zeigen, wie zum Beispiel schwarze Strähnen im Haar oder eine blassere Hautfarbe. Beispiel: Die Elfe Senarel benötigt wegen ihrer Willenskraft von 83, 8 Punkte Verderbtheit um eine schwarzmagischen Zauber der Stufen 1 und 2 zu erlernen, 16 für Stufe 3 Zauber usw. Für Fertigkeiten beträgt ihre notwendige Verderbtheit nur 4 Punkte pro Lerneinheit. Da sie zu diesem Zeitpunkt mit einer Verderbtheit von 5 aber schon mehr hatte, konnte sie ohne Probleme die Fertigkeit Glücksspiel erlernen. Und bei einer Verderbtheit von 42 zeigen sich bei ihr die ersten Anzeichen der Verwandlung. Für den recht willensstarken Elfenweisen Manastor (Wk 100) liegen diese Schranken bei 5 (für Fertigkeiten) bzw. 10 (für Zauber) Punkten Verderbtheit pro LE und bei ihm zeigen sich die ersten Anzeichen erst bei einer Verderbtheit von mindestens 50. Die Elfen Taumasel hat nur eine Willenskraft von 20. Sie benötigt also nur eine Verderbtheit von 1 bzw. 2 pro LE, um verbotene Fertigkeiten und Zauber zu lernen, aber dafür zeigen sich bei ihr schon bei einer Verderbtheit von 10 die ersten Anzeichen.
      Ist die Verderbtheit eines Elfen genauso groß wie seine Willenskraft, ist seine Verwandlung zum Schwarzalben abgeschlossen. Gibt er sich schon vorher dem Wilden Dweomer hin oder geht einen Pakt mit einer finsteren Macht ein, wird der Elf sofort zum Schwarzalb.

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    • By Renfield
      Hi,
       
      ich habe gelegentlich das Problem, das die Nachtwache irgendeinen Gegner findet    und beschließt die Gruppe zu wecken.
      Wie schnell sind die Jungs denn nun wirklich wach und kampfbereit , vor allem die ohne Wachgabe.
       
      Unser Elf behauptet immer, er benötigt so gut wie keinen Schlaf und ist trotzdem ausgeruht. Gibts auch hierzu eine offizielle Regelung ?
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