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Barbarossa Rotbart

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  1. Ich habe nur die Updatebenachrichtigungen zum Kodex und zum Mysterium doppelt erhalten, die zu Dunkle Mächte und Das Erbe der Löwensöhne jeweils nur einmal.
  2. Man kann an den Zahlen immer erkennen, wann eine Datei erstellt wurde. Ich in den letzten Monaten nicht ... Ich habe übrigens in den letzten drei Jahren nur fünf Updatebenachrichtigungen erhalten: Arkanum (Mai 2016) Arkanum (Dezember 2017) Dunkle Mächte (Dezember 2017) Kodex (Juni 2018) Kodex (August 2019) Daher habe ich die Updates von Arkanum und Mysterium nicht mitbekommen...
  3. Die Doppelseiten scheinen nur in der zweiten Auflage aufzutreten...
  4. Der Grund dafür ist doch ganz einfach: Jede Kultur im Weltenband ist spielbar. Orcs und alle anderen nichtmenschlichen Kulturen sidn aus dem einen oder anderen Grund nicht als Spielfiguren vorgesehen und haben deshalb auch nichts im Weltenband zu suchen.
  5. Sorry, @Solwac, @seamus, aber die Regeln erlauben aber auch eine andere Interpretation, nicht nur Eure. (Außerdem wäre es nicht das erste Mal, dass eine langjährige Regelinterpretation sich bei genauerer Betrachtung als falsch erweist.) Wichtig sind die beiden von @Leonidas zitierten Textstellen aus dem Kodex. Diesen Textstellen kann man entnehmen, das Ahnungslossigkeit kein allgemiener Zustand ist, sondern vom Angriff abhängig ist. Konnte man mit einem bestimmten Angriff nicht rechnen, ist man diesem Angriff gegenüber ahnungslos, anderen Angriff hingegen nicht, wenn man weis, dass diese durchgeführt werden. Wenn man, weis das mein einen gegner im Rücken hat, ist man demgegenüber nicht ahnungslos. Hat man aber einen Gefährten neben sich, der einem überraschend seine Waffe in die Seite rammt, ist man ahnungslos, weil man mit diesem Angriff nicht rechnen konnte, selbst wenn man gerade gegen jemand anderes kämpft.
  6. @Leonidas Das sehe ich ganz genauso. Und es gibt viele Möglichkeiten, wie man im Kampf meucheln kann, wie z.B. Heckenschützen (okay, das wäre jetzt Scharfschütze und nicht Meucheln), Verräter in den eigenen Reihen, die mitten im Gefecht plötzlich die Seite wechseln, Assassinen, die sich an die gegnerische Unterschützung (Fernkämpfer und Zauberer) heranschleichen, um diese auszuschalten, usw. Übrigens, wenn man im Kampf nicht ahnungslos sein kann, wieso wurden schon immer in Gefechten Menschen durch Scharfschützen getötet?
  7. Warum gibt es dann die Möglichkeit eines Angriffs von hinten (Kodex S.75), wenn er regeltechnisch keinerlei auswirkungen hat?
  8. Wo steht, dass man einen WW:Abwehr gegen Angriffe von hinten machen kann? Wenn ein gegnerischer Bogenschütze auf deinen Rücken zielt, kannst du dich gegen diesen Angriff nicht verteidigen, weil du überhaupt nicht merken kannst, da du von Hinten angegriffen wirst. Gleiches gilt auch für die Klinge eines Meuchlers, der dir in den Rücken fällt, besonders dann, wenn du nicht mit diesen Angriff rechnen konntest, weil du ihn nicht bemerkt hast. In einer Hinsicht macht diese "Regel" sind. Sie verhindert das der Endgegner einfach Opfer des gruppeneigenen Assassinen wird. Aber wirklich realistisch ist diese "Regel" nicht.
  9. @Fimolas Die Regeln sind da nicht so eindeutig. Es spricht nichts dagegen, dass man im Kampf Meucheln einsetzen kann. Der Meuchler muss nur dafür sorgen, dass sein Opfer ihm gegenüber ahnungslos ist. Ich weis, dass u.a. @Orlando Gardiner Angst hat, dass der SL diese Fertigkeit gegen die SCs einsetzt, aber dann sollte man Meucheln entweder ganz verbieten oder massiv abschwächen, denn NSC-Meuchler könnten schließlich überall lauern, wie z.B. bei der Nachwache: "Sehe ich etwas?" - "Nein, du wurdest gerade gemeuchelt." Oder bei der Erkundung eines klassischen Verließes: "Ihr merkt gerade, dass euer letzter Mann fehlt."
  10. Eher nicht, denn die Piktischen Grenzmarken ist doch noch etwas zivilisierter. Fuardain lässt sich eher mit Cimmeria, Vanaheim und Asgard vergleichen und nicht mit den zu Aquilonia gehörenden Piktischen Grenzmarken, die für mich doch eher etwas vom Wilden Westen haben.
  11. Das wäre sinnvoll, da die Regeln da nicht so klar sind.
  12. Aber da steht nicht, dass jemand im Kampf nicht ahnungslos sein kann. Ein Beispiel: Im Gefechtsgetümmel schleicht sich der Assassine an den Gegner seines Kampfgefährten heran. Dieser bemerkt ihn nicht. Er ist also ahnungslos, obwohl er sich im Kampf mit jemanden anderes befindet, denn er ahnt nichts von den Assassinen in seinem Rücken. Somit könnte der Assassine ihn Meucheln, wohl eher mit einem Dolch als mit der Garotte. Die Garotte eignet sich eher für Ziele, die relativ still stehen, wie z.B. Schützen oder Zauberer. Die Regeln verbieten nicht den Einsatz von Meucheln in so einer Situation.
  13. Selbst im kampf gibt es Situationen, wo man eine Garotte einsetzen kann. Wenn man es schafft in den Rücken eines Gegners zugelangen, sollte es möglich sein, eine Garotte (oder überhaupt einen Meuchelangriff) einzusetzen.
  14. Da helfen dann nur noch Klebestreifen...
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