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Jürgen Buschmeier

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Über Jürgen Buschmeier

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  1. Fleisch auf dem Con - (Bio)Qualität statt Quantität

    Vielleicht sollte man zwei Dinge getrennt betrachten: Unser Benehmen und unsere Rücksichtlosigkeit, wenn den wenigen Vegetariern alles von Fleischessern weggefressen wird und dass eben einige von uns mehr als nur ein Schnitzel oder 2 Würstchen oder Bratenscheiben auf ihre Teller laden. Möglicherweise muss man die Leute deutlich und öffentlich darauf Ansprechen und das Verhalten, wenn es sich fortsetzt, irgendwie belohnen (gelbe Karte). Mir gefällt das nicht, aber wenn es sich nicht anders regeln lässt, dann finde ich das angemessen, weil asoziales Verhalten nicht ignoriert werden sollte. Eine Alternative wäre natürlich die Ausgabe durch JuHe-Leute, die jeden, der etwas bekommt nur bedient, wenn er sein Namensschild trägt, so dass diese Person aufgeschrieben wird und erst dann noch einmal etwas Nachschlag erhalten kann, wenn alle anderen ihre erste Runde hinter sich haben. Und die Aussage, "dann müssen die schneller sein" habe ich auch schon so gehört. Mir fiel dazu nichts mehr ein, sogar ich war mal sprachlos, ob der Dreistigkeit. Aber beim nächsten Con denke ich vielleicht daran und mache das mit Tusch und sehr laut. Ihr merkt sicherlich, dass meine Reaktion auf die Rücksichtslosigkeit einiger weniger leider mehr Kontrolle und Überwachung oder gar Bloßstellung und Bestrafung ist, was ich wirklich beschissen finde. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die Rücksichtslosigkeit freiwillig beendet wird. Ich bin Fleischfresser. Wenn eine Orga mit der JuHe etwas aushandeln würde, wie von (teil)vegetarisch-/-veganem Con bis zu Fleischfreiheit bei einzelnen Mahlzeiten, ist es mir egal. Dann esse ich eben weniger oder kein Fleisch. Ich nehme an Cons teil, weil ich euch treffen will und mit euch spielen und quatschen mag. Je leckerer das Essen, desto besser, aber es muss nicht Fleisch dabei sein. Wenn also die JuHe für uns Großkunden etwas ändern können, dann ist es mir recht. Und wenn es gar keine Schnitzel, Würste, Keulen, Bratenscheiben mehr gäbe, können die Rücksichtslosen ja auch den Vegetariern, weil es nur noch vetetarisch gibt, nichts mehr wegfressen zu ihren 5 Frikadellen. Ich bin auch bei den Vorschlägen von Großtöpfen mit Chili con oder sin carne, Eintöpfen, Gulasch, Ragout, Currygerichte (indisch, thailändisch). Wir haben in unserer Runde auch zwei Vegetarier und es gab schon Gerichte, bei denen die Fleischfresser die Vegetarier irritiert ansahen, als die zum "Hackfleisch" griffen, welches sie schon probiert hatten. Es schmeckte sehr gut. Das sollten die Küchen, so sie Köche haben, eigentlich auch hinkriegen können. Vegetarische Kohlsuppe mit Ingwer, Knoblauch, Chili, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Paprika, Zucchini, Chinakohl, Curry, Kokosmilch, Koriander, Kurkuma, Cumin, Zimt. Das war eine elende Schnippelei für 8 Leute und dann fiel das Spielen aus. In 4 Varianten gab es die dann die nächsten Tage. Erst ohne Kokosmilch, dann mit, dann mit Geflügel und später noch mit Garnelen. Gut, für 120 Leute wird es hart, ich könnte das nicht, aber dafür bezahlen wir dann ja auch.
  2. Ich glaube, meine Figuren entwickeln sich nicht besonders. Ich habe eine Idee zu der Figur und dann erwirbt sie die Fertigkeiten, die mir sinnvoll scheinen. Und dann prägen sie Erlebnisse, besondere Abneigungen oder Vorlieben haben meine Figuren selten. Eher einfache Grundsätze, dass bestimmte Dinge so gar nicht gehen, darin unterscheiden sich meine Figuren in Nuancen, von Werten und Fertigkeiten/Fähigkeiten mal abgesehen. Das wesentliche Element ist wohl die Charakterklasse, die durch die Lernschemata eben Vorlieben/Fähigkeiten prägt.
  3. Wie macht ihr das mit dem Gold?

    Beim alten DSA 3 war es so: 1 GS = 100 SS = 10.000 KS Wenn man also das SS zum GS machte und das GS zu einem Hunni... Man könnte dann die Schmiedeprodukte verteuern, so dass ein Langschwert eben nicht mehr 10.000 KS sondern 1.000.000 KS kostet, also 100 GS.
  4. M5 - Anderes Uralter Drache und Kravyad

    Tradierter Fehler? Setze den Grad für den Drachen einfach auf 60 oder mehr und gib ihm noch ein paar mehr AP und LP.
  5. Der Ton im Forum

    Ich bin da ein wenig ambivalent. Leider bringen einige dieser "Ehrentitel" Dinge sehr schön auf den Punkt. Nicht unbedingt sachlich, aber die Bilder, die dadurch geschaffen werden, treffen dann doch sehr gut. Und als Verallgemeinerungen kommen ja auch noch andere Dinge infrage, die man kritisieren kann. Seien es Spitzennamen für Politiker (Mutti, Demisere), Fußballer (CR7 = Heulsuse) oder linksgrünversifftes Gutmenschentum für eine politische Haltung, es wird hier immer wieder diese teilweise als Entgleisungen erlebten Worte geben. Ja, es wäre wünschenswert, wenn dies komplett wegfiele und wir immer alles sehr sachlich betrachten könnten. Ich fürchte aber, dazu sind wir zu sehr Menschen, als dass wir uns hier jederzeit so unter Kontrolle haben oder auch haben wollen. Solche Ausdrücke sind eben manchmal ein Ausdruck von Gefühlen, die man nicht in der Lage ist klar zu benennen. Und jedem können mal die Worte fehlen, etwas sachlich zu beschreiben. Immerhin fallen hier keine oder nur selten Kraftausdrücke. Wortspiele sind da schon einfallsreicher als einfache Beleidigungen.
  6. Wie macht ihr das mit dem Gold?

    Wer eine authentische Wirtschaftssimulation spielen möchte, der spiele Monopoly.
  7. Wie macht ihr das mit dem Gold?

    Das DFR meint, der Lohn eines Waffenschmieds betrage 10 GS/Tag für SFen. Ungelernte Handlanger kosten 4 SS/Tag, der Schmiedegeselle ist für mich aber ein Schmied. Er wird also eine Bleibe haben, Lohn erhalten, vielleicht der Tochter seines Meisters versprochen sein oder sie schon geheiratet haben, um den Laden mal zu übernehmen, falls es keinen Sohn gibt. Würde ich mir ein Schwert schmieden lassen, dann wären 100 GS eben die Bezahlung des Schmiedes, welche von der Handwerksgilde festgeschrieben sein dürfte. 100 GS, wovon der Meister-Schmied einen Anteil erhält, das Material einkauft, seinen Gesellen bezahlt, Abgaben an die Stadt, die Gilde, den Fürsten, den Tempel etc. entrichtet. Ich vermute, 7 Tage ist zu lang, es sei denn, es werden noch andere Arbeiten parallel erledigt.
  8. Verständnisfrage: Soll diese Hausregel eine Regeländerung sein oder ein Hilfsmittel zur Umsetzung der Entwicklung?
  9. Wenn der Punkt erreicht ist, da die Verwandlung einsetzt, gibt es ja immer noch die Verwirrungsphase, in der eine Umkehr möglich ist. Oder ist es sogar so, dass auch ein Schwarzalb wieder normal werden könnte? Ich denke, die Phase des inneren Kampfes würde die Regelung abbilden können. Wie geschrieben, die Hausregel kann den Spielern helfen. Ich kann mir gut vorstellen, die Hausregel zu nutzen, allerdings würde ich es, wie schon angedeutet, modifiziert tun. Der Weg wird damit ermöglicht, Spieler und SL haben dadurch ein Hilfsmittel und erst, wenn man der dunklen Seite erlegen ist, dann passiert es wie bei den Dunkeldruiden durch das erste umgangene Lernverbot.
  10. Ich habe doch tatsächlich noch einmal darüber nachgedacht: Ich denke, der Mechanismus ist praktikabel und kann den Weg zum Schwarzalben darstellen. Allerdings finde ich es schwierig, wenn schon Dinge gelernt werden, die Tabu sind und die Figur noch nicht zum Schwarzalben geworden ist. Dadurch entstehen Hellgrau-, Grau- und Dunkelgrauelfen. Solwacs Einwand mit den negativen Gefühlen passt nicht so ganz. Über den Mechanismus kann man den Kampf sehr schön in Zahlen fassen und vielleicht hilft das Spielern dabei, diesen Kampf umzusetzen. Der Mechanismus macht das "messbar" und kann die nicht näher beschriebenen Beschreibungen des Regelwerkes ergänzen. All die verbotenen Fertigkeiten und Zauber das erste Mal zu lernen oder auch nur eine, sollte das Endergebnis sein, Schwarzalb geworden zu sein.
  11. nicht moderiert MIDGARD - Generelle Kritik an M5-Regeln und Welt

    @Kameril: Ich finde es durchaus nachvollziehbar, was du schreibst, also zur Nutzung technischer/elektronischer Hilfsmittel beim Spiel. Aber, ich finde Papier einfach erotischer. Oh mein Gott, ich werde konservativ: Es heißt schließlich pen&paper.
  12. Das könnte auch ein Instrument für die Spieler sein, ihre Elfen schrittweise charakterlich zu verändern. So könnte man für sich als Spieler generell Schritte festlegen, wie der Charakter sich nach und nach verändern soll, was natürlich nicht heißt, dass neue Ideen nicht mehr eingearbeitet werden dürfen. Und so kann man die Figuren dann entwickeln. Einige können das aus dem Gefühl heraus, andere brauchen vielleicht Zahlen.
  13. Wie macht ihr das mit dem Gold?

    Die Zwerge haben ja laut QB (M4) Hartgold, welches eine Legierung aus Platin und Gold ist, schwerer und wertvoller. Aber das nutzt ja nichts, wenn diese Münzen nur bei Zwergen existieren. Früher (M3 oder M4) gab es noch die Unterscheidungen der Landeswährungen, deren Münzen durch andere Reinheit, Größe, Gewicht, z. B. in Eschar, Rawindra, einen höheren Wert hatten. Das macht es realistischer und bringt schon mal Flair, aber das muss man, je nach Spielstil nicht unbedingt mögen. Aber man könnte ja größere, reinere und wertvollere Münzen definieren, z. B. aus verschiedenen Alchimistenmetallen. Das finde ich aber auch umständlich. Ich glaube, am günstigsten ist, man betrachtet das Geldgedöns als irrelevant und spart sich diesen Ärger. Wir brauchen den Midgardeuro, der vom tatsächlichen Wert unwichtig ist, aber eben den Zahlwert hat, was die Kaufkraft anbelangt. Und was die Preisrelationen angeht, bin ich bei Solwac. Aber auch da, es ist nicht wirklich wichtig, wenn man es nicht wissenschaftlich hinterfragen möchte. Und gleiches gilt für meine Meckerei, was den Kampfrealismus angeht. Blöd ist halt, auch ich habe den Wunsch, Dinge verstehen und nachvollziehen zu können. Aber bei "Mensch ärgere dich nicht", meckere ich nicht über die Regeln. ist das nicht seltsam?
  14. Wie macht ihr das mit dem Gold?

    Man kann das System hinterfragen, aber es ist eben für uns aus heutiger Sicht schwierig, wie damals die Preise gewesen sein mögen und Gold eben so häufig wie Sand am Meer ist. Als abstrakte Größe und vom Gewicht irrelevant - das gefällt mir. Ist halt ein Spaßfaktor.
  15. Wie macht ihr das mit dem Gold?

    Wir akzeptieren, dass Gold auf Midgard eben häufig vorkommt und lernen meist durch Belohnung in Form von Lehrmeistern.
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