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Jürgen Buschmeier

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Alle erstellten Inhalte von Jürgen Buschmeier

  1. Jürgen Buschmeier

    Fesselwaffen - Steigerungskosten

    Als SL hätte ich kein Problem, wenn ein Spieler diese Waffen ins Spiel bringen wollte. Ich würde sie regeltechnisch ebenfalls unter der teuersten Kategorie sehen. Aber da wäre ich auch bereit ernsthaft über die Einordnung zu diskutieren.
  2. Jürgen Buschmeier

    Lustige Begebenheiten 2

    Schau, von wann der erste Bericht ist, und dann rechne hoch, wie oft, wie viele Nutzer hier geschrieben haben und du kommst an einen statistisches Mittel wie oft berichtet wurde. Ich muss allerdings gestehen, ich habe hier kaum mal unsere lustigen Situationen beschrieben, weil ich es immer wieder vergesse. Meine persönliche Häufigkeit lustiger Situationen: Ich denke etwa jedes dritte Treffen sorgt statistisch für eine lustige Situation. Versprecher kommen bei uns häufig vor, sind aber eben nicht immer witzig.
  3. Jürgen Buschmeier

    Waffen? Ironisch, aber einsetzbar?

    Kinders, schreibt doch bitte, wie die Waffen wirken. Das macht den Reiz doch aus.
  4. Abstraktion ist ein großes Thema und ich stimme dir diesbezüglich zu. ich würde sogar noch weiter gehen und das Lernkonzept als solches für nicht besonders gelungen halten. ich glaube, dass Menschen eher etwas lernen, wenn sie Fehler machen und darüber nachdenken, warum etwas nicht geklappt hat. Midgard vergibt aber für die Wiederholung bereits erlernten Wissens EP. Da es um das Gruppenerlebnis des Spiels geht und mit M5 ja vieles einfacher wurde, finde ich die Gruppenvergabe + Verschiebung eine gelungene Idee, um die Figuren auf einen ähnlichen Stand zu bringen oder zu halten. Gespielt habe ich in den ganzen Jahren mal die Figur mit dem niedrigsten, mal die mit dem höchsten Grad einer Gruppe. Beim niedrigsten gibt es immer jemanden, der etwas noch besser kann und den lasse ich das dann zuerst versuchen, weil der bessere Chancen hätte, es sei denn, die Figur ist nicht da, beim höchsten Grad halte ich mich gelegentlich zurück, obwohl die Figur dann vieles besser kann als die anderen und lasse anderen den Vortritt und fungiere da dann auch mal als Ersatzwürfler. Das M5-Lernsystem hat halt den Nachteil, dass du vieles lernen kannst, was nicht im Erfahrungsschatz landet. Bei M4 landete alles Gelernte in den GFP.
  5. Wieso? Man sagt, die Gruppe kriegt X Punkte, überlegt euch, was ihr lernen wollt und wie verteilen. Und dann geschieht das und später sieht man dann bei MOAM, dass alles korrekt verschoben wurde.
  6. Jürgen Buschmeier

    Wer ist der schönste Hügeltroll im ganzen Land?

    Von den Schuppen her gefällt mir der allerletzte, bunte am besten. Es sollte sich je nach Jahreszeit aus Tarnungsgründen verändern. Das sieht gerade nach Indian Summer aus. Ich würde die Zehen und Fingernägel verändern, sie sollte dick und länger sein. Einsis Link gefiel mir gut. Das Laubfroschgrün war mir aber zu grell. Ich denke, ein Krokodilsgrün wäre besser.
  7. Jürgen Buschmeier

    Quellen für Kreaturen gesucht

    Das BEST aus M4 ist sicherlich lohnend, die Preise scheinen aber, wenn ich hier verlinkte Sachen richtig erinnere teilweise astronomisch. Ich denke, anhand des kleinen BEST im KODEX sollte man schon D&D-Wesen konvertieren können, weil das kleine Bestiarium ja genügend Vergleichsmöglichkeiten bietet. Mir ist es in den letzten Jahren eigentlich immer mit diesen Vergleichen (Größe, Stärke, Waffen, Eigenschaften) gelungen, (A)D&D- oder DSA-Wesen zügig zu konvertieren. Manchmal musste ich was weglassen oder zumindest abschwächen, aber das war es dann auch. meist jedoch habe ich jedoch einfach nur äquivalente Wesen herausgesucht und das Abenteuer dahingehend verändert. Wesen die so groß wie Oger oder Trolle sind, können letztlich deren Werte übernehmen.
  8. Jürgen Buschmeier

    Versetzen - Verbrauch der Phosphorkreide

    Das halte ich für nachvollziehbar, wenn man das statistisch betrachten mag. Und es ist sicherlich nicht weiter interessant, wenn man nicht gerade mit Buchhalterseelen spielt. Im Einzelfall kann die Kreide bei Würfelglück allerdings ewig halten. Warum das so ist, ist für mich persönlich aber nicht nachvollziehbar. Als Mechanismus ist Nachvollziehbarkeit allerdings irrelevant. Bei Pech, also beim ersten Versuch die 1, kann ich mir das aber einfach erklären. Die Zauber*innen waren einfach ungeschickt und haben die Kreide schlecht gelagert oder zu fest aufgedrückt. Und ich frage mich, wie kriegt man aufgetragene Materialien ohne Verlust wieder eingepackt? Koralle oder Kristall in der Hand und damit gezaubert, das ist nachvollziehbar. Aber Phosphorkreide vom Boden, nach 24 Stunden wieder verlustfrei eingesammelt und erneut in Kreideform gebracht?
  9. Jürgen Buschmeier

    Versetzen - Verbrauch der Phosphorkreide

    Ich würde die Kreide als Verbrauchsmaterial werten. Das Stück wird rein physikalisch mit jedem Sechseck kleiner. Will ich also 10 Sechsecke vorbereiten, brauche ich Phosphorkreide im Wert von 2000 GS. Oder meint ihr, die Kreide kehrt bei Nichtbenutzung des Sechsecks auf magische Art und Weise zum Ursprungsstück zurück und es ist dann eben genauso groß wie zuvor?
  10. Eine logische Erklärung für das Verschenken von EP an niedriggradige Figuren könnte sein, die alten kannten das schon, für die neue Figur war das Phänomen unbekannt. Für mich klingt die Idee zunächst einmal gut. Pauschal für die Gruppe und nach Sinnhaftigkeit verteilt die Gruppe dann untereinander die Punkte. Was Spieler-/Figurenausfälle anbelangt würde ich die wohl ignorieren, Seamus. Wir haben es zuletzt so gehandhabt, dass geplant abwesende Spieler ihre Figuren in dem riesigen Dungeon da ließen. Es gab keine logische Erklärung, warum die Figuren jeweils nicht eingreifen sollten. Also führte man die Figur seines Mitspielers. Aber das ist ja ein anderes Thema. Aber auch deswegen gefällt mir die Idee Yon Attans gut. Ich würde Fehlzeiten also auch hier ignorieren und wir machen das jetzt schon seit Jahren in unserer Gruppe genauso.
  11. Jürgen Buschmeier

    Godrik MacTilion kämpft sich durch's Bestiarium

    Der neue Kentaur gefällt mir deutlich besser, Hautfarbe passt für die klassischen griechischen Vorbilder, wobei ich ihn noch definierter in seiner Muskulatur besser fände. Quasi mit Pferdestärken auch im Oberkörper.
  12. Jürgen Buschmeier

    Godrik MacTilion kämpft sich durch's Bestiarium

    Ich gehe mal auf die einzelnen Bilder ein und kommentiere meinen persönlichen Vorstellungen der jeweiligen Kreatur entsprechend: Orc: Gefällt mir gut. Orcs sind für den Kampf gezüchtet, also sollten sie muskulös sein. Oger: Gefällt mir ebenfalls gut, ich hätte ihm aber eine große Keule in die Hände gegeben. Wolf: Schön Bär: Mir ist der zu klein. Aufgerichtet ist er in meiner Vorstellung mindestens einen halben Meter größer, denn Godrik steht ja recht breitbeinig da. Hügeltroll: Die Proportionen sind mir zu nahe am Menschen/Hulk. Drache: Toll Kentaur: Zu blass, zu wenig muskulös Berglöwe: Klasse Bierkrug: Naja, Hauptsache er ist nach unten hin dicht. Dunkelzwerg: Gut Riese: Super vom Rumpf, Beine auch schön stämmig, nur die Arme sind mir zu schmal, schön ist auch, der Riese hat nicht so definierte Muskeln Kobold: Ich habe da irgendwie etwas kleines, pelzig, ledriges mit bärenartigem Gesicht vor Augen. Waren die mal in einem Abenteuer so abgebildet? So, wie du sie hier abbildest, wären das für mich die Gnome aus dem Buluga-QB, Tziu oder so ähnlich, werden die da genannt, ich finde das Buch gerade nicht. Oder alternativ die heute politisch unkorrekten Sowosama-N... von Fredl Fesl. Aber zum BEST passen sie dann doch besser als das Bild, welches ich da immer vor Augen habe. Thurse: Das gefällt mir ausnehmend gut, riesig, schlank und die Spielszene, als mein Zäpfchen-, äh, Stoßspeerträger mal einen Thursen von unten aufgespießt hatte, mit ausgestrecktem Waffenarm noch einmal nachgeschoben, passt eindeutig.😁 Alles in allem finde ich deine Arbeit klasse, sie führt mir meine Größenvorstellungen vors Auge und was ich davon halten kann. Bildlich ist eben doch besser als nur einer Beschreibung folgen und es sich vorstellen müssen. Vielen Dank, Malte.
  13. Jürgen Buschmeier

    Godrik MacTilion kämpft sich durch's Bestiarium

    Es werden vor allem die Größenverhältnisse deutlich und da sieht er gegenüber dem Thursen schon wie ein Wichtel mit Zahnstocher aus. Danke für die Bilder.
  14. Jürgen Buschmeier

    Der Ton im Forum

    Verstehe ich dich so richtig, in dem ich annehme, du denkst, Rosendorn kommuniziere grundsätzlich so, dass er unterschwellig Vorwürfe, Abwertungen etc. macht? Wenn ich das wörtlich nehme, was du hier schreibst, finde ich das starken Tobak, aber immerhin im Gegensatz zu deinem grundsätzlichen Vorwurf gegenüber Rosendorn, der ja immer subtil und unauffällig aggressiv sei, offen und ehrlich. Das ist aber nur diese eine Äußerung, auf die ich mich beziehe. Ich wüsste auch nicht, wie viele Äußerungen deinerseits mich dazu berechtigten, dir einen so grundsätzlichen Vorwurf machen zu dürfen, der sich auf alle deine Äußerungen, die du jemals hier gemacht hast, beziehen lassen. Wenn du dich bei Rosendorn an alle seine Beiträge erinnern kannst, dann entschuldige bitte, dass ich mich jetzt auf diese Art geäußert habe. Bei mir sind nur ein paar hängen geblieben, die mich zu einem anderen Schluss als deinem kommen lassen. Ich lese bei Rosendorn überwiegend sachbezogene Äußerungen, auch wenn er schon mal emotional sein kann. Beruflich muss ich sehr auf Kommunikation in der Psychiatrie achten. Ich muss halt immer versuchen zu verstehen, was will mir mein gegenüber sagen? Das gelingt mir einigermaßen gut. Aber dazu gehört auch die Fähigkeit zum Perspektivwechsel und vor allem Gelassenheit, denn ohne, könnte ich auch immer wieder hochgehen, weil wer mich nicht versteht, wäre dann grundsätzlich ein Idiot und wen ich nicht verstehe, ein gemeines, mir rhetorisch überlegenes Arschloch, welches sich mit Absicht so unklar ausdrückt, damit er mich bloßstellen und vorführen kann. Ich könnte auch nicht schreiben, dass Einskaldir oder sonst wer immer abwertend und aggressiv schreibt. Ich finde, für mich schreibt Einsi sehr erfrischend, amüsant, auch wenn er mich oder andere mal attackiert, also gelegentlich (das kann dann bitte jeder für sich selbst definieren) mal aggressiv schreibt, ihm platzt eben manches Mal der Kragen, aber eben nicht immer. Dass dies auf andere im Einzelfall kränkend, verstörend wirken kann, ist mir sehr bewusst und er erklärt ja gelegentlich, dass er das jetzt für nötig erachtet hat, was ich in den seltensten Fällen gutheiße, aber zumindest aus unterschiedlichsten bei ihm ausgelösten Gefühlen nachvollziehen kann. @NixonianWertet sich Einskaldir eigentlich selbst dadurch ab, dass er meint, es sei manchmal nötig gewesen, so heftig zu reagieren, unterschwellig könnte er ja meinen, er habe es jetzt nötig gehabt und müsse etwas kompensieren, wenn ich deiner Schreibe (s. o.) folge. Ich kann mich aber auch nicht erinnern, dass mich hier auch nur einmal eine Äußerung verletzt hat. Und die Diskussionen mit Dyffed, Godrik u. a. können schon mal ziemlich heftig werden. Was ich vor Jahren schon geschrieben habe, gilt immer noch, es amüsiert mich einiges, wenn es mal heftig hin und her geht. Das allerdings ist nicht jedermanns Humor.
  15. Jürgen Buschmeier

    Der Ton im Forum

    Bei mir kam Rosendorn so an: Es gibt Leute, denen das wichtig ist, die sich eventuell dadurch definieren oder die das vielleicht aus beruflichen Gründen (Anerkennung/Erfolg explizit erwähnt, ich dachte da u. a. auch an Dresscodes), während er von sich behauptete, das nicht zu tun/nötig zu haben, ihn das nicht interessiere. Er hat ja sogar nachgefragt, um das eventuell besser zu verstehen. Mich hat er damit voll auf der Sach- und Selbstoffenbarungsebene erwischt, mehr war das für mich nicht. Aber andere lesen das offenbar auf anderen Ebenen. Es definieren sich doch alle möglichen Leute manchmal eben auch durch Äußerlichkeiten, in der Clique sind bestimmte Klamotten angesagt, man will dazugehören. Als Fußball/Eishockey/etc.-Fan, trägt man die Klamotten seines Vereins/Idols oder Frisuren (Punk mit Iro; Popper mit Tolle, Metaller mit Matte). Reihenhaus und Garten ist vielen auch wichtig. Ich denke gerade an die alte Werbung: Mein Haus, mein Auto, meine Frau..., auch da definiert sich jemand durch Dinge, die er sich leisten konnte, erreicht hat. Wenn ich jetzt also sage, ich mag eine bestimmte Musik, habe es aber nicht nötig, mit die Klamotten der Band/des Genres zu kaufen, die Frisur zu tragen etc., werte ich damit andere ab? Rosendorn hat ja mittlerweile klargestellt, dass er niemanden kränken wollte und um Entschuldigung gebeten. Das finde ich sehr angenehm von ihm. Nachdem er das jetzt klargestellt hat, was ist eigentlich mit deiner oder Einskaldirs unterstellten Absicht? Folgt da noch eine Bitte um Entschuldigung, eine Klarstellung? Denn eure Unterstellungen, Rosendorn wollte abwerten und durch die Anspielung/Unterstellung meine er, wer sein Auto pimpt sei krank, müsse etwas kompensieren, ist ja allem Anschein nach falsch gewesen. Oder meint ihr, weil Rosendorn so eloquent ist, habe er jetzt um Entschuldigung gebeten, um seiner Arroganz zu frönen, euch abzuwerten, Größe zu zeigen, die er eigentlich gar nicht besitzt? Denn man kann ihm natürlich weiterhin irgendetwas unterstellen. Kurz: Ich habe den Eindruck Rosendorn hat was nicht verstanden, weil ihm das fremd sei, ihr fühltet euch so massiv angegriffen, was einen ebenso massiven Gegenschlag erforderte. Er stellte klar, dass er niemanden kränken wollte.
  16. Jürgen Buschmeier

    Der Ton im Forum

    Leider kommen deine Verallgemeinerungen, der Vorwurf des Abwertens und der Selbstüberschätzung sowie der Vorwurf der Aggression hingegen bei mir als sehr aggressiv an. Lustige Anekdote aus meinem beruflichen Umfeld: Die Patienten meiner Station, in der forensischen Psychiatrie gehen gerade sehr respektvoll und friedfertig miteinander um, und das, obwohl es da ein paar gibt, einander so gar nicht leiden können. Alle Kolleg*innen sind verwundert, dass das so entspannt und freundlich abgeht und man seinem ärgsten Feind nicht irgendwelche Vorwürfe für empfundenes Fehlverhalten macht. Ich höre dann später so Sätze wie: "Ach, bevor ich da streite, weil ich eventuell etwas falsch verstanden habe, bleibe ich lieber in der schönen, weihnachtlichen Stimmung." "Ich weiß, dass ich da manchmal überempfindlich bin, aber heute ist es mir lieber, das nicht zu sein." "Ich habe gar keine Lust mich zu streiten." Frohe Restweihnacht in hoffentlich besinnlicher, nachsichtiger, streitunlustiger Gemütslage!
  17. Jürgen Buschmeier

    Der Ton im Forum

    @Einskaldir: Ich habe mehrfach Rosendorns Beiträge gelesen und verstehe deine Einwände nicht. Wo wertet er andere ab, pflegt Selbstüberschätzung oder pathologisiert das Setzen anderer Schwerpunkte? Er fragt ja sogar nach, ob etwas zum beruflichen Erfolg beitrage, was dann sein Verständnis hätte, wenn es deswegen um höhere Ausgaben oder mehr Anerkennung geht.
  18. Jürgen Buschmeier

    Schöne (aber falsch gelesene) Strangtitel

    Habe gerade in die Schwarmdiskussion reingeschaut und lese im Reiter "Mein Kampf" und denke, passt ja bei Schwarm (Ungeziefer, das Scheiße umschwirrt), wundere mich und schaue richtig hin und stelle fest, da steht: "[m5 - kampf meinung..." Ich glaube, das liegt an zu viel Aufmerksamkeit für die AFD.
  19. Jürgen Buschmeier

    Das Viarchengrab

    Habe es gerade erhalten und nicht einmal überflogen, sondern nur durchgeblättert und bin wie Fimolas etwas überrascht, was den Grad der SFen betrifft. Wenn, dann wird es bei uns für 5 Figuren geleitet und in eine Kampagne eingebettet. mal sehen, was der betreffende SL dazu meint.
  20. Jürgen Buschmeier

    Stabilisieren

    Je nach Gruppenzusammensetzung könnten als Heilzauber doch Dweomer, Wundertat und ein Pflaster gewirkt werden, dazu noch Stabilisieren, Artefakte und die Fähigkeit Erste Hilfe. Gut, es würde etwas eng... Gelungene Heilmaßnahmen aller Art sollten die LP-Zahl erhöhen, nicht senken.
  21. Jürgen Buschmeier

    Stabilisieren

    Unbedingt, ich habe das schon mehrfach erfolgreich so eingesetzt. Vor allem, dass die Berührung 5 Minuten währen musste, gelang mir super, in dem ich diese 30 Kampfrunden Huckepack auf dem Gegner durchhielt und auch schon PP Reiten erwürfelte.
  22. Zustimmung Eleazar, es sind so viele alte Sachen vergriffen oder man liest, dass altes für einen sehr teuren preis den Besitzer wechselt - man denke an die Ebayangebote. Da ist für Nichtbesitzer toll, wenn die alten Abenteuer neu erscheinen.
  23. Jürgen Buschmeier

    Entbehrungen - auch in Kombination

    Naja, bei M4 waren es deutlich weniger Gradabstufungen, da finde ich das Runde nicht schlimm.
  24. Jürgen Buschmeier

    Artikel: In meinem Alba: Kulturelle Differenzen

    Der Entscheider der Gilde kann sich entspannt vor ihn stellen, denn nur er weiß, dass Magie geübt wurde und hat ihn später in der Hand, falls er etwas von ihm will. Das wäre die innerpolitische Möglichkeit für die Gilde. Ansonsten hat er freundlich gegrüßt, wenn die Waeländer - ich weiß, es heißt Waelinger, aber Albai müssen das nicht wissen - genausowenig, wie sie sich genau mit deren Göttern auskennen müssen, da so feindselig reagieren und in die körperliche Auseinandersetzung gehen, also das nicht ertragen können, sollen sie Alba eben fern bleiben. Außerdem ist fraglich, ob das Festhalten Iains rechtmäßig wäre, der schließlich ein angesehenes Mitglied der Gilde ist. Man weiß, wo man den findet. Pech für Orlon. Er scheint da eher in Gefahr von oben einen auf den Deckel zu kriegen. Dass Orlon dann vielleicht in einer dunklen Gasse mit ein paar Freunden und maskiert Iain eine Abreibung verpassen könnten, ist deren Privatsache.
  25. Jürgen Buschmeier

    Entbehrungen - auch in Kombination

    Schöne Ausarbeitung, die einiges mehr umfasst als die M4-Regelung, wenn ich das richtig erinnere.🤞 Ich verstehe nicht, warum bei "entkräftet" und "völlig entkräftet" in Klammern AP-Max < 2/3 steht. Ich hätte bei völlig entkräftet < 1/3 oder gar 0 erwartet. Wäre es eine Möglichkeit, zu überlegen, wie man die passende Überlebensfähigkeit oder auch Meditieren oder Naturkunde da sinnvoll zur Reduzierung der AP-Verluste einsetzen kann außer den Wert anfangs drauf zu rechnen? Wenn ich mir überlege, wie wichtig eine gute Vorbereitung auf solche Gesamtsituationen (Ausrüstung, Training, Wissen) ist, aber eben auch die Improvisationsmöglichkeiten (Überraschungen kontern, was finde ich spontan, wie setze ich das dann ein).
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