Alle Inhalte erstellt von Jürgen Buschmeier
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Zwerge, was essen sie?
Guten Morgen zusammen! Ich halte die Idee der Steine fressenden Zwerge für nicht gerade gelungen. Sie sind in meinen Augen biologisch gesehen Säugetiere, sollten also ähnliche Ernährungsgewohnheiten wie Elf oder Mensch haben. Sie sind nunmal keine Elementarwesen, wie der Metall fressende Hase aus KanThaiPan. Mit Magie veredelte Nahrungsmittel finde ich gut. Zuchterfahrungen und -fortschritte unter Tage dürften sie auch gemacht haben. Edelsteinstaub zu essen ist in meinen Augen noch größerer Unfug, denn sie hüten doch die Schätze der Erde und versuchen diese möglichst positiv zur Geltung kmmen zu lassen (Verarbeitung). Allenfalls könnte ich mir vorstellen, daß das Essen von Staub oder Stein eine rituelle Bedeutung haben kann. (vgl. Taufe, Erstkommunion, o.ä.) Also ein einmaliges Erlebnis im Leben eines Zwergen. Niemals eine alltägliche Handlung.
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Zwerge, was essen sie?
Hallo zusammen! Nette Diskussion mit vielen Informationen, die meiner Allgemeinbildung gut tun. Nun mein Beitrag zur Zwergennahrung: Schweine, Menschen, Zwerge, Elfen, Halblinge, Gnome sind Allesfresser, deswegen gleicht deren Nahrung einander so sehr. Zwerge scheinen Säugetiere zu sein, die im Berg ihre Herkunft haben und auch ihr Zuhause. Es gibt doch genügend Tiere, die in Höhlen leben und zur Jagd bzw. Nahrungssuche die verlassen. Mein Fazit: Alles, was im Gebirge wächst und eßbar ist, wird von Zwergen gegessen. Im Laufe der Jahrtausende sind natürlich durch Züchtung "Verbesserungen" in Wachstum, Nahrhaftigkeit und Ertrag dazugekommen.
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Lage der Binge
Grundsätzlich finde ich, sollten die Zwerge der entstehenden Zwergenbinge Kontakt nach Draußen haben. Je nach Lage der Binge mehr oder weniger. Ich bin für die Belogora, weil: a) es dort Zwerge gibt, b) sie große Teile des ehemaligen Zwergenreiches erforschen könnten, c)das Land gut zu erreichen ist, d) es offizielles Material zu den "Weißen bergen" gibt (wenig), e) es ein Abenteuer gibt, welches dort spielt, wenn auch nicht offiziell (DDD14) f) dies die typischste aller Zwergenbingen sein müßte (Die ersten Zwerge lebten dort?! Die Binge könnte einen unterirdischen Fluß haben, Jagdgründe gibt es reichlich, weil nicht besonders viele Menschen in der Belogora leben, wenn ich mich nicht arg irre. Es könnte auch Kontakt zu anderen, größeren Zwergenpopulationen geben, weil nunmal die Belogora das Ursprungsgebiet der Zwerge ist. Auf der anderen Seite, weil untergegangen, gibt es vielleicht auch keine Kontakte mehr. Ich weiß nicht, wie das offizielle Material dazu aussieht. Sollte es dann aber doch eine Insel werden, dann wäre Drachenauge vielleicht der passende Name? Jedoch muß ich sagen, daß ich die Insel vor Waeland arg unglücklich fände, erstens weil im QB davon nichts drinsteht, zweitens weil ich dies absolut unlogisch finde, daß niemand die Zwerge dort jemals entdeckt haben soll, es sei denn, es gäbe keine Außenkontakte, das erklärt dann doch vieles. Dann würde ich auch auf ein durch Inzucht degeneriertes, kleines Zwergenvolk bestehen. Deutlich abgewandelte, veränderte Riten.
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Ode der Erkenntnis
Hallo Professor! Zwei schön beschriebene Oden, sehr ausführlich und inhaltlich habe ich deswegen auch keine Fragen. Nur ein paar Anmerkungen: 1. Ich finde der Zauber "Vision" muß nicht allen Zauberern zugänglich sein. Ich persönlich verbinde damit tatsächlich nur schamanistische Kulturen und bin aus diesem Grund gegen diese erste Ode.
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Lied der Orc-Hatz
Hallo Professor! Zwei schön beschriebene Oden, sehr ausführlich und inhaltlich habe ich deswegen auch keine Fragen. 2. Die "Orcenhatz" ist für mich eine nette Abwandlung, auf die ein hochgradiger Barde durchaus kommen kann. Als NSF kann Dylan MacBeorn soetwas ohne Weiteres. Ich denke auch, daß er dieses Lied gerne an andere Barden weitergeben würde, denn seine Pflicht als clan- und königstreuer Albai müßte ihn doch fast dazu zwingen. Ergeht jetzt zusätzlich auch der königliche Befehl an alle Barden dieses Lied zu lernen um den widerwärtigen Orcs Einhalt gebieten zu können oder gar mit dieser Plage ein für allemal aufzuräumen? Die Idee hat nur einen Haken: Das, was Bardenlieder dieser Art zweischneidig macht, nämlich auf alle zu wirken, die im Wirkungsbereich stehen, fällt jetzt weg. Das Gleichgewicht wird empfindlich ausgehebelt. Es reicht meines Erachtens völlig aus, daß der Barde den eigenen Leuten mittels "Tapferkeit" und "Wagemut" zur Seite stehen kann.
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Der Morgenstern
Ich würde meinen, daß zumindest der Bauer nicht einen Morgenstern besessen haben dürfte. Der war doch wohl eher mit einem Knüppel oder Kampfstab bewaffnet.
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Schneedrachen-Robe
Die Figur mal eben auf die Schnelle durch Selbstmord loswerden zu wollen, finde ich äußerst schwach. Ich gehe aber davon aus, daß Du noch weiterspielen wirst. Es gibt so viele Möglichkeiten, die der SL (so hoffe ich) Dir jetzt wohl angeboten hat, Du mußt sie nur sehen!!!! Mir fallen noch viele Ideen dazu ein, aber ich werde sie Dir nicht mehr schreiben, denn Du kannst ja selbst mal nach Lösungen suchen, ohne die Hilfe aus dem Forum. Allerdings bin ich doch sehr am Fortlauf dieser Geschichte interessiert. Schreibe mal bitte, wie es weitergeht!
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Schneedrachen-Robe
Ich kann mir auch vorstellen, daß der richtige Handwerker schöne Handschuhe daraus machen kann. Das sollte die Eigenschaften der Robe zumindest leicht verändern, oder gar aufheben. Vor allem, wenn die Schrift entfernt würde. Allerdings scheint es doch vielleicht so, daß der Kampagnenstart mit dieser beseelten Robe zu tun haben könnte. Warum ausgerechnet deine Figur? Woher kommt der Wille der Robe? Steckt ein anderer Zauberer in ihr? Oder gar der Drache selbst? Vielleicht geht sie bei besser geeigneter Person wieder verloren und dein Magier ist sie endlich los?
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Schneedrachen-Robe
Hallo zusammen! 1. Die Robe kann einem Tempel ohne Weiteres gespendet werden. (Weihestein! 2. Als SL hätte ich mir zu genau diesem Artefakt überlegt, daß die Robe sich bald einen anderen Träger aussucht, einen zu dem sie besser paßt. Die Robe geht dann zufälligerweise verloren, oder die Figur hat einen traum, wem die Robe zuüberreichen ist. 3. An der Robe ist meiner Meinung nach zu viel Schnickschnack und ich kann nur zustimmen, daß sie die Figur zu sehr verändert, das kann einem Spieler auch schon mal die Lust nehmen, denn man macht sich ja Gedanken über die Figur, welche man spielen will. Das sollte man dem Spielleiter möglicherweise einfach mal sagen?!
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Priester Weisheit - warum lernen sie Wurfstern als Standard?
Thema von Raynor wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensWeisheit und List erklären den Gebrauch von Wurfsternen hinreichend. Heimlich, still und leise, sowie gut zu verbergen.
- Die Panzergänger von Isbanir
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Priester Weisheit - warum lernen sie Wurfstern als Standard?
Thema von Raynor wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensWeisheit, Schläue: Waffenloser Kampf und Wurfsterne, ich denke da automatisch an Shaolin oder andere Ostasiaten.
- Gezielter Angriff mit WaloKa
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Die Panzergänger von Isbanir
1. Shane, sind sie nicht! Erst Lesen, dann schreiben. 2. Reitie: Ich muß Dir jetzt wohl doch zustimmen, wenn Deine Antwort auf meine Anmerkungen so wie Du sie geschrieben hast richtig ist. Und einen Vorschlag zum ewicht des Schildes kommt jetzt auch noch. Der Schild wiegt ca. 200 kg und ist tatächlich dazu geeignet keinen Angriff abzuwehren, denn der Träger fällt wie eine Schildkröte auf den Rücken. 3. Zustimmung zu allen Kritikern, was Beweglichkeit und Zweckmäßigkeit anbelangt. Die Wagen sind schon sehr schwer beladen und langsam, warum sollte die Begleittruppe dies auch noch sein? 4. Vermutlich wäre eine Truppe von Waldläufern besser geeignet, man erkundet das Terrain, warnt den Treck und ist gewappnet.
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Die Panzergänger von Isbanir
1. Wie schwer soll denn der Schild sein? 2. Um an diesem Schild vorbeizuschlagen ist ein Säbel vermutlich nicht sonderlich geeignet. Wenn, dann muß es ein Morgenstern sein. Damit hat man früher um die Ecke geschlagen. 3. Wenn dieser Schild so schwer sein soll, daß man ihn auf dem Rücken tragen und ihn bei Bedarf erst mühsam abschnallen muß, verlangsamt das den Transport immens. Ich denke, eien kleinen Stamm, der nach dem Krieg der Magier Elemente der Valianer übernommen hat (versprengte Valianer und Einheimische vermischten sich), irgendwo einsam im Gebirge lebend, und dessen Männer sich Jahrhunderte später als Transportbegleiter anheuern lassen (von Aranern unterscheiden sie sich kaum noch), könnte ich mir vorstellen. Dann aber mit normaler, klassischer Bewaffnung, wie die Valianer oder eine Mischung aus aranischen und valianischen Elementen der Kampftechnik.
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Sprachlähmung
Thema von Ragnar Dywar Thyrasson wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der MagieLähmung machte doch das gleiche und noch viel mehr nur für länger, oder? Andererseits gilt das ja für einige Zaubersprüche. Der Spruch ist meiner Meinung nach zu günstig, er müßte für mindestens 800 Punkte zu lernen sein. Auch sollte die Wirkungsdauer herabgesetzt werden. Zwei Minuten reichen mir.
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Der Morgenstern
Das würde bedeuten, daß der Schild quasi nutzlos gegen einen Morgenstern ist. Das gefällt mir nicht sonderlich. Es sollte eine Möglichkeit geben, die den Morgenstern nicht ganz so deutlich bevorzugt. Z.B. Einmalig ein EW: Abwehr, man hat erkannt, wie man sich schützt, kann also den Schild sicher einsetzen oder ein PW: Gewandheit bei jedem Angriff, weil man nur schnell reagiert, manchmal dann nicht schnell genug. Wer selbst mit dem Morgenstern zu kämpfen weiß, der hat diese Würfe natürlich nicht nötig. Ebenso jemand, der schon mal gegen einen solchen Gegner gekämpft hat. Das heißt dann doch eigentlich, man kann diese Zusatzregel weglassen, wenn es gegen Krieger oder Söldner geht, denn die haben den Kampf gegen Morgenstern sicherlich gelernt. Der Spielleiter lege also fest, ob die gegner den Morgensternkampf kennen oder nicht.
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Wurfwaffen und Sturmangriff - wer darf die Kombination verwenden?
Ich würde diese Fertigkeit nicht auf ein paar Völker beschränken. Ich stimme zu, daß die Valianer diese Kampfweise in ihre Kolonien eingeführt haben dürften. Allerdings denke ich die meisten Kämpfer zur damaligen Zeit werden den Kampfstil nicht einfach so gelernt haben und er ist vielleicht auch nicht mehr überliefert. Gibt es denn Regeln, wie dieser Angriff gehandhabt wird?
- Zaubern am Rande der Erschöpfung / Zaubern mit LP
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Berserkerpilz
Thema von Roga Danar wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues aus Schatzkammern und SchmiedenWeil sie ohne Malus bis zur Erschöpfung kämpfen!
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Wetter, na und!?
Der Wettermacher ist doch ein nettes Hilfsmittel. Nur, wozu braucht ihr den in der Wüste???!!! Mild, heiß, mild haben wir bei uns doch auch immer wieder mal. Insgesamt finde ich den WM recht hilfreich. Wenn man nicht selbst über das Wetter nachdenken will. Ich werde ihn aber eher selten benutzen, da ich das Wetter in bestimmten Situationen, wo es darauf ankommt selbst festlege. Obwohl man seinen Zeitplan natürlich auch nach dem WM auslegen könnte.
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Probleme in Adhelstan?
Donuilh MacConuilh ist der Laird, Elrohir ist nur Fürst, wenn ich mich nicht irre. Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein so besonnener Mann wie Elrohir nach der Krone von Alba greifen sollte. Mir scheinen die verhältnisse in Alba momentan zu stabil, als daß ein Clan aus der zweiten Reihe bei den Großen mitspielen könnte. Ansonsten, viel Spaß bei der Intrigenspinnerei.
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Schaden an EW gekoppelt?
Die Grundidee praktizieren wir in einer Gruppe. Irgendwo im Midgard-Digest (?) gab es mal eine Tabelle, in der der Schaden in Abhängigkeit von der Differenz aus Angriffs- und Abwehrwert ermittelt wird. Das Nachschauen nervt, aber jeder Spieler bekam von mir eine Tabelle und konnte sich die für ihn wichtigen Spalten markieren. Allerdings verändert sich der Kampfverlauf nicht wirklich, wie einige Leute befürchten mögen. Wenn ich mit Grad 1 Figuren spiele, dann sind die angemessenen Gegner schließlich etwa gleichstark. Ob nach dem offiziellen System oder diesem macht keinen Unterschied, beide treffen kaum. Für Kämpfe zwischen starken und schwachen Opponenten ändert sich auch nicht wirklich viel, denn der Starke kann von einem Kritischen Treffer immer noch umgehauen werden. Was jedoch der "Realität" näher kommt, ist die verbesserte Chance aus dem Kampf als stärkerer weniger beschädigt hervorzugehen. Der Unterschied der beiden Systeme ist also nach meinen Erfahrungen zu vernachlässigen. Kämpfe kosten allerdings nicht mehr ganz so viele AP, weil bei einem leichten Treffer nach dem von mir gespielten System der Schaden deutlich verringert würde, was mir gut gefallen hat. Ich finde es doch sehr unsinnig, jemandes Dolch auszuweichen und ohne Berücksichtigung des Schadensbonus maximal 5 AP Schaden hinnehmen zu müssen und bei einem Ogerhammer gleich 24 oder so. Bei dem von mir gespielten System gibt es schon einen Unterschied, der berücksichtigt, daß ein Ogerhammer einen größeren Schaden verursacht, aber beim leichten Schaden ist die Differenz nicht so hoch. Nach dem Motto, vorbei ist vorbei, d.h. nur wenig Schaden und nicht gleich so viele AP. Allerdings meine ich, daß darüber schon mehrfach in diesem Forum diskutiert worden ist.
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Zensur, darf das sein?
@Rana: Dann hattest Du noch keinen Feind? @Ingesamt zu der Diskussion: Jetzt bin ich neugierig und werde nicht erfahren, was Dengg geschrieben hat. Persönliches Pech nennt man das wohl. Nachdem es ja schon einige Stränge zu Zensur und Tonfall gegeben hat, sollte jeder, der schon länger dabei ist wissen, daß dies so wie es kam geschehen kann. Da ich nicht weiß, was geschrieben stand, beende ich meinen Kommentar jetzt.
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Probleme in Adhelstan?
Hallo Tharon! In Thame sitzt die nächste Magiergilde, in Thame nehmen einige nette Kurzabenteuer ihren Anfang (Orcwinter aus "Vanasfarne", "Die Kinder des Oger" und noch ein anderes? "Das Hügelgrab"?). Man hätte da also einen Aufhänger. Die Gruppe könnte sich in der Nähe ihrer Heimat einen Namen machen.