Alle Inhalte erstellt von Jürgen Buschmeier
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Göttliche Tiergestalt
Hi Ragnarsson! Ich denke den Tanzbären gibt die Figur nur einmal, denn dann war es das mir dem göttlichen Bären, weil Asvargr das sicher nicht als ihm gebührlich anerkennen würde. Ich könnte mir allerdings vorstellen, daß die Gefährten dann mit dem Tanzbären bis an sein Lebensende tatsächlich Gold machen könnten, wenn sie seinen überraschenden Angriff, er ist ja ihr Gefährte, überleben würden. Speziell die Rückverwandlung gegen den göttlichen Willen A. wird sicherlich sehr spannend, wenn nicht gar unmöglich. Die Werte des Bären würde ich von dem Standardbären ausgehend flexibel gestalten. Das Regelwerk gibt ja schon einige Hinweise, die hier schon erörtert wurden.
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Agressiver Angrif
Erstens: Ich habe den ganzen Kram nicht komplett gelesen, weil mich die Überschrift "Agressiver Angrif" zuerst aggressiv gemacht hat. Zweitens: Ich hoffe nicht alte Kamellen wieder aufzuwärmen und gehe nur auf die letzte Seite ein. Guten Morgen Hornack! Es ist doch noch die Rede von dem "Aggressiven Angriff", der Abzüge auf die Abwehr bedeuten soll und den Angriffswert sowie Schaden erhöht. (nur eine Vermutung meinerseits) Da kommt jemand flott angelaufen oder -ritten und will mich aggressiv angreifen, den darf ich dann nicht einmal gezielt attackieren? Gerade wenn er so ungestüm ohne Rüchsicht auf seine Deckung angreift, bietet er mir genügend Möglichkeiten für einen gezielten Angriff. Er senkt mit Absicht seine Abwehr um mich besser und härter treffen zu können. Allerdings muß ich schon sagen, daß die Formulierung "Aggressiver Angriff" eher den Angriffswert senken müßte, denn wer aggressiv ist, greift meiner Meinung nach unkontrollierter an. D.h. sein Schaden, so er denn treffen würde müßte höher sein, weil er seine ganze Kraft hinein legt, aber sein Angriff und seine Abwehr dürften gesenkt werden.
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Rauschsalz
@Zandros: Da muß ich dir widersprechen. Da sich ein Teil des Salzes im Laufe der Zeit nicht mehr an der Kleidung des Opfers befindet (Arkanum, irgendwo), der Zauber aber trotzdem aktiviert werden kann, muß demzufolge nicht unbedingt ein Liter getrunken werden, denn ein Teil des Salzes darf ja verloren gehen, was in dem Weinschlauch ja nicht geschehen kann. Allerdings kann der Anwender des Salzes ja z. B. drei Leute mit Durstsalz aus ein und der selben Charge bestäuben und muß bei jedem das Salz einzeln aktivieren. Das habe ich gemeint, aber dummerweise nicht geschrieben.
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Bibliotheken
Ok Mike, ich gebe auf!
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Bibliotheken
Gut Mike, daß Du die Fabeln des Aesop nicht mit den Arztromanen des Basteiverlags verglichen hast! Einige der ehrenwerten Priesterschaften werden sicherlich auch die Fabeln eines vergleichbaren Autors als schundhaft ansehen, aber das steht auf einem anderen Papyrus.
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Rauschsalz
Du kannst nur jeweils eine Portion aktivieren, d.h. jede Portion hat ihr eigenes Aktivierungswort, d.h. wenn mehrere Leute gleich viel aus dem Beutel trinken, dann sind die Dosen gleich verteilt, dann wirkt gar nix. Deswegen mein vorheriger Vorschlag mit der Zufallskomponente, denn der Zauberer weiß ja nicht, bei wem er welche Dosis aktivieren muß. Also könnte es auch die eigenen Leute treffen, so diese mitsaufen. Aber grundsätzlich dürfte gar nichts wirken, es sei denn einer trinkt den Schlauch alleine leer. Salz und ihre Verteilung sind ja durch die Verweildauer auf den Opfern beschrieben, wenn die Salz aber in der Flüssigkeit verteilt werden, dann kann nichts mehr wirken. Oder seht ihr das anders?
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"Gut" oder "Böse"?
Hallo Mike! Hätte ich mal genauer gelesen! Ich denke schon, daß man das schaffen kann, jemanden lange hinter's Licht zu führen. Man muß als Spieler des Bösewichts aber auch eine Kostennutzenrechnung aufmachen. Z.B.: Ich kann denen vertrauen und zeige denen, daß sie mir auch vertrauen können. Wir retten uns gegenseitig das Leben und kassieren große Belohnungen und Schätze. Ohne die Begleiter könnte ich diese Dinge gar nicht vollbringen und hinterher mein dunkles Treiben finanzieren... Alles scheint also gut! Sollte der einzige Zauberer in der Gruppe ein Bösewicht sein, dann gibt es beim Teilen keine Probleme. Wobei ich noch nie eine Gruppe erlebt habe, in der eine Figur sagte: "Das gehört mir!" Daß andere Menschen oder Wesen durchaus von dem Fiesling geschädigt werden, muß nicht zwangsläufig auf ihn zurückfallen. Wie vorhin angedeutet, kann bei der Rettung ein Unglück geschehen.
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Elfen- und Zwergenwitze
Thema von Limm die Hand wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsHallo Turion! Alte Witze im neuen Gewand? Ich hinterfrage sie besser nicht. Aber, wem's Spaß macht, weiterhin viel Vergnügen!
- Tränke, tausend tolle
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Bibliotheken
Ich denke ein einziges Buch, ob magisch oder nicht, ist schon eine große Belohnung. Bücher sind sehr wertvoll, weil handgeschrieben und schaut Euch alte Folianten an, mit wunderschönen Bildern und Zeichnungen versehen. Jeder einzelne Buchstabe schon ein Kunstwerk. Je nach Fähigkeiten eines Magiers sollte seine Bibliothek mehr oder weniger Bücher umfassen. Schundromane sind wohl auch eher eine Erfindung der Neuzeit. Magische und magietheoretische Bücher, sowie "Sachbücher" der verschiedenen "-kunden" sollten in dieser Bibliothek vorhanden sein. Erlebnisberichte aus fremden Ländern, nicht nur erworbene sondern auch selbst verfaßte Bücher könnten dort stehen.
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"Gut" oder "Böse"?
@Mike: Wieso sollte jemand nicht einen Bösen spielen können? Wie muß er den überhaupt spielen? Um bei der Witwen- und Waisenhilfe zu bleiben: 1. Die Hilfe seiner Begleiter unauffällig sabotieren. 2. Leicht verzögern, z.B. "Mist, ich habe die Seile vergessen!" "Ich muß doch die Kräuter noch besorgen, falls es jemandem schlecht geht..." 3. Kräuter und Tränke dummerweise vertauschen. 4. Erste Hilfe leisten, Heilzauber anwenden und hinterher den "Bösen Blick", wenn gerade niemand zusieht. 5. Im passenden Moment stolpern und das Seil rutscht ihm aus der Hand. Und die anderen Spieler kriegen das noch nicht einmal mit, wenn er geschickt spielt, z.B. mit dem Spielleiter abspricht, daß ihm gleich leider eine Ungeschicklichkeit widerfahren wird. Das schafft man, wenn man will. Und umstimmen muß er niemanden, denn eine 1 bei Seilkunst oder Erster Hilfe kommt immer wieder mal vor.
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Ein eigenes Haus
Mit den richtigen Angestellten, d.h. vertrauenswürdigen Personen, sollte die Verwaltung kein Problem sein. (Gelbe Seiten?! Man muß die Leute anständig entlohnen, vorher deren Fähigkeiten überprüft haben, oder sie schon länger kennen. Selbst bauen ist auch kein Problem, es gibt schließlich die passenden Fertigkeiten und Berufe. Magische Sicherungen und/oder Wächter plus die Angestellten sollten die Hütte auch sicher machen. Außerdem könnte man die Hütte teilweise vermieten lassen, was die Kosten senkt.
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Tränke, tausend tolle
Ich habe die drei Seiten jetzt nicht gelesen, jedoch fiel mir gerade der Zaubertrank für übergewichtige Spielfiguren ein: "Trunk der Schwerelosigkeit" Nach dem Genuß dieses Trunks, benötigt werden 200 ml, verspürt der Probant nicht mehr das Verlangen nach Speis und Trank, sondern eher das Gegenteil. Es bleibt kaum noch etwas im Körper, ob es oben oder unten herausläuft macht keinen Unterschied, es ist sehr unangenehm. Abzüge auf folgende Attribute sind die Folge des Trankes: Sb, Wk, Ko, Au, pA, In, St Die Höhe der Abzüge sollte mindestens 30 betragen. Nur Allheilung kann diese Wirkung aufheben. Bis es allerdings so weit ist, verliert das Opfer dieses Trankes jeden Tag 1-2 kg an Gewicht, wobei viel Flüssigkeit verloren wird. Aus diesem Grunde muß die "diätende" Spielfigur reichlich trinken. Ansonsten sollten die Entbehrungsregeln für "Verdurstende" herhalten. Durch eine ausgewogene Ernährung ist es möglich, den Schaden für den Körper und den Geist möglichst gering zu halten. Achtet man nicht auf die Ernährung (fettarm, wenig Fleisch, Mineralen, Ballaststoffe und Vitamine), so erhält die Figur Abzüge von mindestens 50 auf folgende Attribute: Sb, Wk, Ko, Au, pA, In, St Davon werden auch Fertigkeiten beeinträchtigt. Erst wenn die Wirkung des Tranks aufgehoben wurde, gehen die Abzüge langsam zurück (10/Tag). Sowohl das Aussehen, als auch die Konstitution können über den Ausgangswert steigen, wenn die Figur deutlich an Übergewicht verloren hat, die Stärke kann niedriger sein, denn man hat auch Muskelmasse verloren.
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Rauschsalz
Eure Argumente sind logisch, dem kann ich nur zustimmen. Wenn man dem Thaumaturgen allerdings ein Erfolgserlebnis gönnen will, dann sollte man den Zufall (Würfel) bestimmen lassen, auf wen diese bestimme Portion des Salzes wirkt. Es könnte leicht sein, daß man die eigenen Leute trifft! HIHI!
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Monster in Moravod
Danke Gindelmer! Der Irrknack scheint mir gelungen, nicht wirklich gefährlich aber lästig. Gruß, Jürgen
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Seemeister - Auflistung
In der Tat ist dies höchstens ein Anfang: Großmeister Rhadamanthus Marutukus Anarbal Cerileas Chronor Zelotys Leukippos Harwelcar von Thalassa Scopa Vigalad Saron Neragal Nergalad Landabaran Halonibanes Dyras Asardolassar Zelotys Gorvianes Gilgadatus, der Jüngere Taurellian Kanthalassar Barkas Homikarus Kischartis Ubothanna Pertreidis Alle, bisher erwähnte sind aus GB oder QB oder offiziellen Abenteuern. Ich weiß aber nicht mehr bei allen, woher und wohin und ob sie noch leben. Hasdrubal: Aushilfe (Nur ein Augenblick der Wahrheit, Caedwyn), d.h. nicht offiziell!
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SchamanInnen
Nun denn, jetzt mal ein paar Anmerkungen zu Hewadane und ihrer Mutter: Ich weiß nicht, wie der Rest hier die Attribute, Funktion und Fähigkeiten einer Schamanin sehen, aber bei Hewadane sind mir einige Dinge aufgefallen. Mutter: Eine Schamanenälteste sollte nicht einfach so auf ihr Amt vezichten können, vor allem, wenn sie selbst noch FIT ist. Die Nachfolgerin müßte ihre Fähigkeiten erfolgreich unter Beweis stellen, was Hewadane scheinbar noch nicht gelungen ist. (Schamanenstab fehlt noch, sie kann es nicht herstellen, weil zu ungeschickt) Ein weiterer Grund für Welwuna nicht abzudanken. Es scheint auch, daß Welwuna ihrer Tochter noch einiges beibringen könnte und auch aus diesem Grund, finde ich, müßte Welwuna noch im Amt sein. Ein letzter Grund für W. das Amt nicht aufzugeben ist vielleicht auch die Macht, die es ihr ermöglicht ihrer Tochter Anweisung zu geben, sie nicht zu "betochtern". Grundsätzlich sollte ein Schamane nur durch seinen Tod den Plichten des Amtes entgehen können, denn die Weisheit des Älteren kann der Junge nicht übertreffen. Man muß sich vielleicht einfach mal vor Augen halten, daß die menschen vor einigen Generationen noch viel mehr Respekt vor alten Menschen und ihren Erfahrungen hatten, was heute ja nun eindeutig nicht mehr so ist. Außerdem finde ich, sollte ein Schamane die Grundvoraussetzungen seines Totems nicht nur gerade so eben erfüllen (Schwimmen +12), sondern wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten zumindest gut beherrschen. Eine Fischotterschamanin sollte sehr gut schwimmen können, und geschickt sein. (Otter knacken Muscheln mit Werkzeug auf dem Rücken schwimmend) Eine Schamanenälteste sollte ihre Schamanentrommel spielen können (Musizieren), seine Gesänge (singen gehört für mich ebenfalls zu einem Schamanen) selbst begleiten. Daß es Gerede gibt, hinter vorgehaltener Hand, ist verständlich. (Schamanenstab) Ebenso, daß die Geister erzürnt sind. Das Besänftigen der Geister mittels einiger Tänze wäre mir zu wenig. Es sei denn, ich wüßte, warum der Ottergeist Hewadane auserwählt hat, bei all ihren Fehlern. Se hat selbstverständlich auch Seiten, die mir gut gefallen: - Hewadane, die Mütterliche - kümmert sich um das Wohl der Stadt - Geschichten erzählt sie Momentan überwiegt bei mir aber das negative Gefühl, denn sie spaltet die Floßstadt und das ist eine große Schwächung der Gemeinschaft. Konstruktiv gemeint, Jürgen
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Geldverbrauch bei Inaktivität
@Gilthren: Während sie lernen, können sie arbeiten?! Entweder lernen die Figuren, oder sie arbeiten. Jedenfalls gehen wir da nach den Regeln vor, d.h. es vergeht eine gewisse Zeit, in der gelernt wird. (10 FP/Tag entsprechen schließlich 10h) Wer nicht so lange lernt, der kann natürlich arbeiten.
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"ich" oder "meine Figur"
Ich finde es schwierig, wenn eine Figur (Spieler) mit einer NSF spricht und der Spieler einfach Dinge vergessen hat, von den anderen zu erwarten dann ruhig zu sein. Es gibt nun mal schusselige Leute, wie mich, die schnell wieder etwas Wichtiges vergessen. Nur weil ein Spieler so ein dusseliger, vergeßlicher Mensch ist, muß man die Figur nicht unbedingt dafür bestrafen. Ich lasse meist die Gruppe Einwürfe machen, allerdings stelle ich dann doch erfreut fest, daß der betroffene Spieler, so mache ich das auch, zumindest unaufgefordert einen oder mehrere PW: In tätigt. "Gute Idee, kommt meine Figur aber nicht drauf!" ist mittlerweile ein geflügeltes Wort.
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Unsere Escharkampagne
Hallo Lars! Jetzt habe ich die ersten Teile Deiner Kampagne gelesen und kann nur eines schreiben: BRAVA! BRAVO! BRAVO! Zugabe! Was ich hier bisher gelesen habe schreit ja förmlich nach offizieller Veröffentlichung. Absolute Spitze!
- Arkanum
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Flammenkreis auf ein Skelett
Das ist sicherlich eine sehr interessante Frage. Meine erste Idee war, "Geht nicht", weil die pure Lebenskraft nicht an dieses Wesen zu binden ist. Das ist wohl blödsinnig. Ich fände es sinnvoll, das Skelett durch diese Anwendung des Spruches "sterben" zu lassen. Man geht ein höheres Risiko ein, denn das Skelett muß berührt werden. Dafür kann man diesen Effekt wohl zulassen. Das Skelett wird aber sicher nicht davonlaufen.