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Stephan

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  • Birthday 02/28/1965

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  1. Hallo Stefanie, dass eine neue Version des Eschar-QB unrealisitisch ist, hatte ich vermutet. Daher meine Idee, das alte "as it is" in digitaler Form irgendwie auf den Markt zu bringen. Bisher standen dem in meinen Augen entgegen: a) Man will noch ein M5-QB für Eschar auf den Markt bringen b) Man will die M5-Story nicht durch Veröffentlichung von Material zu älteren Versionen verwässern c) Die Veröffentlichung wäre qualitativ (z.B. Layout) nicht mehr zeitgemäß d) Fehlende Rechte e) Zu viel Aufwand/keine Lust f) ? a) fällt jetzt weg. b) könnte man jetzt auch lockerer sehen. c) wäre natürlich schade, aber verglichen damit, das man gar nichts kriegt, würden das sicher viele gerne in Kauf nehmen. Bei d) war meine Hoffnung, dass du helfen kannst. e) könnte hoffentlich weitgehend durch die Community abgedeckt werden. Wenn du dich natürlich innerlich so weit von deinem Frühwerk abgewandt hast, dass du eine weitere Verbreitung nicht unterstützen willst, dann geht da wohl nichts.
  2. Co-Autoren gibt es meines Wissens nicht. Wie es mit den Rechten an Illustrationen und Karten aussieht, weiß ich nicht (Karten waren nach meiner Erinnerung sowieso als Anlagen in der Box dabei). Ggf. müsste man Dinge, bei denen man die Rechte nicht bekommen kann, weglassen/schwärzen.
  3. Die Autorin des alten Quellenbuchs ist Stephanie Lammers (meines Wissens hier als @Estepheia Lamaranea unterwegs). Sie scheint ja dem Verlag auch heute noch verbunden, denn im Küstenstaaten-QB zählt sie ebenfalls zu den Autoren. Da scheint es doch nicht völlig abwegig, einen solchen Vertrag heute abzuschließen. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Quelldateien in einem Format vorliegen, die eine Wandlung nach pdf nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand erlauben. Aber in diesem Fall wäre es doch noch immer eine Option, das alte Quellenbuch einzuscannen und das Ergebnis dann als pdf anzubieten. Natürlich hätte das dann nicht alle Features, die man sich heute wünscht. Aber wenn die Alternative ist, es gar nicht zu bekommen, dann wäre es doch den recht überschaubaren Aufwand wert. Ich bin Besitzer des Original-OBs und würde mir ein solches pdf trotzdem kaufen (wenn es zu vertretbarem Preis angeboten wird). Umgekehrt wäre ich auch bereit, mein QB einzuscannen und die entstandenen Dateien dem Verlag für das beschriebene Modell unentgeldlich zur Verfügung zu stellen.
  4. Mir scheint, dass das jetzt eine weitere Instanz von "Spieler findet, dass SL seine Story mit Macht durchdrücken will" ist. Die Klage über die vom SL verbogenen Regeln scheinen mir hier ein klares Indiz. In diesem Fall war das halt in einem Abenteuer, in der Spielfiguren verwandelt wurden. Der genannte Eindruck kann aber auch ohne solche Verwandlungen vorkommen. Umgekehrt kann es auch Verwandlungen geben, in denen dieser Eindruck bei den meisten Spielern nicht aufkommt. Da die Spielsituation hier nur aus einer Perspektive geschildert wurde, wird man hier wohl kaum eine objektive Beurteilung dazu abgeben können, ob der Eindruck jetzt mehr durch einen rabiat agierenden Spielleiter oder durch einen mimosenhaften Spieler entstand.
  5. Ich verstehe an deinem Verhalten zwei Dinge nicht. 1. Du willst den Worst Case vermeiden. Verständlich. Der rechtliche Worst Case wäre, einer unautorisierten Person Zugriff auf einen Account zu gewähren. Hier willst du kein Risiko eingehen. Völlig ok. Davon unabhängig ist doch die zwischenmenschliche Kommunikation. Hier ist für mich der Worst Case ein langjähriges Forenmitglied unnötig zu verärgern. Warum also nicht die zwischenmenschliche Kommunikation entsprechend gestalten: "Ja, ich glaube, dass du donnawetta bist und möchte, dass du weiter mit machst. Aber Glauben ist leider nicht Wissen. Daher kann ich dir nur vorschlagen, dass du dir einen neuen Account anlegst." 2. Der große Fehler in deiner Kommunikation war doch nicht, dass du leichtfertig zugestimmt hast, den Account freizuschalten, wenn JB als Bürge auftritt. Dass man eine Zusage macht, die man bei genauerem Nachdenken dann doch nicht einhalten kann, ist jedem schon mal passiert. Ist natürlich ärgerlich. Aber das kann man doch handhaben. Der nächste Schritt sollte doch sein, das zu kommunizieren. Den dazu gehörigen Thread gab es bereits. Ich kann weiterhin nicht verstehen, warum du deine geänderte Position nicht im Thread dargelegt hast.
  6. Ich habe keinen Kanal zu Donnawetta. Ich habe sie nie persönlich kennen gelernt. Ich hatte nur mal vor Jahren einen PN-Kontakt zu ihr. Hätte ich allerdings eine solche Möglichkeit, dann würde ich mich sehr schwer tun, die von dir vorgeschlagene Botschaft zu übermitteln. Dafür enthält mir der Strang dann doch zu viel "nicht meine Schuld", "die soll sich mal nicht so haben"-Beiträge und zu wenige "nachdem, wie mit ihr umgegangen worden ist, kann ich verstehen, dass sie verstimmt ist"-Beiträge. Zur Erinnerung: Ihr wurde eine Reaktivierung des Accounts zugesagt, wenn sie eine bestimmte Bedingung erfüllt. Sie hat diese Bedingung erfüllt. Danach hat sie nichts mehr gehört. Keine Erklärung, warum das jetzt doch nicht ausreicht. Ich halte mich nicht für dünnhäutig, aber ich hätte das auch als Signal gewertet, dass ich hier wohl verzichtbar bin.
  7. Abd hat doch hier bereits zugestanden, dass die Kommunikation von seiner Seite suboptimal war. Müssen wir das hier nochmal durchdeklinieren oder können wir das als gegeben annehmen? Was spricht in letzterem Fall dagegen, das Bedauern darüber auch Donnawetta zu kommunizieren? Sie hat genau diese suboptimale Kommunikation als Zeichen für eine mangelnde Wertschätzung gesehen und ihren Rückzug damit begründet.
  8. Ich wiederhole meinen Vorschlag: Es gibt hier im Forum offenbar Personen, die Donnawetta persönlich kennen. Die könnten die Nachricht: "Tut mir leid, dass die Kommunikation von meiner Seite so schlecht gelaufen ist. Leider ist es nicht möglich, dir Zugriff auf deinen alten Account zu gewähren. Aber wenn du unter neuem Account weiter mitmachen magst, so wäre das sicher eine Bereicherung für das Forum." an sie weiter tragen, sofern du sie damit beauftragst. Wie sie darauf reagiert, kann ich natürlich nicht vorher sagen. Aber du hättest es jedenfalls versucht.
  9. Ich verstehe, dass du keine Möglichkeit siehst, mit ausreichender Sicherheit die Identität von Kathrin und donnawetta zu verifizieren. Laut Kathrins Angaben hat sie dir eine email geschickt. Was spricht dagegen ihr darauf sinngemäß wie folgt zu antworten: "Liebe Kathrin, auch wenn ich glaube, dass du mit donnawetta identisch bist, so kann das nicht mit ausreichender Sicherheit verifiziert werden. Daher kann ich dir keinen Zugriff auf den alten Account gewähren. Tut mir leid, dass ich zwischendurch einen anderen Eindruck erweckt und diesen später nicht korrigiert habe. Ich würde mich aber freuen, wenn du mit einem neuen Account (z.B. donnawetta2) wieder am Forum teilnehmen würdest." Für den Fall, dass die mail von Kathrin nicht auffindbar ist, wäre es immer noch möglich, diese Nachricht über das bereits bekannte Forumsmitglied, dass Kathrin offenbar persönlich kennt, an sie zu senden.
  10. Spekulation: Das hätte sie getan, wenn man ihr erklärt hätte, dass der bereits als Erfolg verbuchte Weg zur Wiederherstellung des Accounts leider doch nicht funktioniert, oder wenn man auf eine ihrer emails geantwortet hätte. Nachdem sie aber keinerlei derartige Rückmeldung erhalten hat und in dem Strang, den sie zur Lösung ihres Problems eröffnet hat, munter rumgealbert wurde (unter anderem von Abd, wenn ich mich richtig erinnere), fühlte sie sich hier wohl nicht mehr willkommen.
  11. Dennoch verstehe ich nicht, warum du das, nachdem es dir bewusst geworden ist, nicht klar kommuniziert hast. Dann hätte Donnawetta eventuell unter neuem Namen weiter am Forum teilgenommen.
  12. Für mich deutet alles darauf hin, dass es sich tasächlich um Donnawetta handelte. Aber natürlich bleibt ein Restrisiko. Es ist nicht an mir, dich dafür zu kritisieren, dass du dieses Restrisiko nicht tragen willst. Was mich aber weiterhin irritiert, ist die Tatsache, dass diese Entscheidung der Person, die doch mit hoher Wahrscheinlichkeit Donnawetta ist, nicht anders kommuniziert wurde. Auch sah es ja in dem Strang zunächst do aus, als ob JB dir als Bürge reicht. Hättest du klar kommuniziert, dass dem nicht so ist, so hätten sich ja vielleicht bessere Bürgen gemeldet. Ich hätte z.B. beisteuern können, dass ich vor Jahren einen PN-Austausch mit Donnawetta hatte. Wenn sie sich an den hätte erinnern können, so wäre da eine weitere Bürgschaft von mir gekommen. Möglicherwiese wäre dir das immer noch zu dünn gewesen. Aber klare Kommunikation: "Das und das wird gebraucht" hätte dann doch wenigstens dazu geführt, dass allen klar gewesen wäre was Sache ist. Statt dessen wurde in dem Strang fröhlich über Ausweise und ihre Beweiskraft fabuliert, ohne dass das zur Lösung des Problems beigetragen hat. Finde ich jetzt sehr schade, dass das so gelaufen ist. Nachtrag: Aus verschiedenen Gründen bin ich im Forum nicht mehr besonders aktiv, lese aber immer noch regelmäßig mit. Bei ein, zwei anderen Strängen in letzter Zeit habe ich mich tatsächlich gefragt: "Warum tut Abd sich das an?". Ich bin eigentlich kein Freund von psychologischen Ferndiagnosen, aber dennoch der Hinweis: Falls du dieses Gefühl auch hattest und das dein, in meinen Augen unwirsches, Verhalten gegen Donnawetta beeinflusst hat, so finde ich das menschlich verständlich, wenn auch schade für Donnawetta.
  13. Ich weiß nicht, ob dieser Strang der richtige ist, aber einen besseren sehe ich auch nicht und einen neuen möchte ich dafür auch nicht aufmachen. Vor ein paar Tagen gab es hier einen Strang, in dem das Forums-Urgestein Donnawetta sich beklagte, in Folge der Umstellung der Benutzenamen auf Mail-Adressen nicht mehr ins Forum zu kommen. Sie hatte sich daher mit neuem User angemeldet, um eine Lösung zu erwirken. Abd hat erklärt, dass es schwierig sei, die Identität von jemandem zu verifizieren, den er nicht persönlich kennt. Das war für mich nachvollziehbar. Dann schien sich aber alles zum Guten zu wenden, weil @Jürgen Buschmeier als Bürge eingetreten ist. Danach wurde nach meiner Beobachtung in dem Strang eigentlich nur noch etwas themenfremd darüber geflachst, was man mit einem digitalen Bild eines Personalausweises so beweisen oder auch nicht beweisen kann. Ich war daher überrascht, als Donnawetta (mit ihrem neuen Benutzer) bekannt gab, immer noch nicht freigeschaltet worden zu sein und, wohl frustriert, ihren Rückzug aus dem Forum bekannt gab. Das fand nicht nur ich sehr traurig. Ich hatte gehofft, ja eigentlich erwartet, dass ich binnen Kurzem in dem Strang so etwas lesen würde können wie "Da gab es ein Kommunikationsproblem. Das ist jetzt gelöst. Donnawetta ist wieder an Bord." Tatsächlich scheint das nicht der Fall zu sein. Vielmehr ist der besagte Strang verschwunden. Ich bin mir im Klaren, dass ich keinen Anspruch darauf habe, mehr über die Hintergründe zu erfahren. Schließlich hat Abd hier das Hausrecht. Trotzdem würde ich mir das wünschen. Noch mehr würde ich mir wünschen, dass demnächst doch noch die oben genannte Nachricht kommt.
  14. Mal so als kurzer Zwischenruf: Das Themengebiet "Verhältnis zwischen Männern und Frauen" hat nach meiner Erfahrung ein besonders hohes Potenzial Missverständnisse, Unterstellungen und Anfeindungen zu produzieren. Die Diskussion scheint sich mir seit einiger Zeit nicht mehr um das eigentliche Thema dieses Strangs zu drehen, das hoffentlich inzwischen geklärt ist. Wäre es nicht klüger, die Diskussion einzustellen?
  15. Eine weitere Diskussion darüber wäre hier sicher fehl am Platz und in den Politikbereich gehe ich nicht mehr. Aber hier drängt sich mir doch die Frage auf, auf welcher Grundlage deine Beschreibung des amerikanischen Bildungssystem steht. Handelt es sich hier um eigene, ggf. über Jahre hinweg, erworbene eigene Erfahrung oder (anderes Extrem) um eine Beurteilung vom Hörensagen unter besonderer Berücksichtigung der eigenen Filterblase? Ich tendiere ja dazu, diesen Beitrag als Beweis dafür zu sehen, wie weit man daneben liegen kann, wenn man (zeitlich oder räumlich) entfernte Bildungssysteme beurteilen will. Bezüglich der Ausgangsfrage bemerke ich, dass auf Midgard mindestens 1000 Jahre Weltgeschichte von völlig verschiedenen Weltregionen zusammengeworfen wurden. Da ist es sicher schwer die "richtige" Antwort aus historischen Vorbildern abzuleiten. Völlig zum Scheitern verurteilt ist in meinen Augen der Ansatz, aus den Lernschemata für Abenteurer Erkenntnisse über die "Normalbevölkerung" Midgards zu gewinnen.
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