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Gumby

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    Der will doch nur spielen

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  1. Hört sich nach einem Abenteuer ganz nach meinem Geschmack an. 🙂 Hätte einen Schriftsteller, Dichter und Komödianten namens Luigi di Funezia anzubieten, den ich nach dem Lernschema des Zauberkrämers trainiert habe. Ist Grad 13, ich kann ihn aber gerne für das Abenteuer auf Grad 10-12 runtersetzen. Sorry - war beim falschen Con, dachte es geht hier um Breuberg. 😉 Ziehe meine Bewerbung hiermit wieder zurück. Euch viel Spaß beim Abenteuer! p.s.: Falls du das Abenteuer auch beim Breuberg-Con hältst, wäre ich gerne mit dabei. 😄
  2. Fand den Con super und kann mich in fast allen Punkten @Atunah und @Patrick anschließen. Das bisherige Feedback hier in der Diskussion finde ich persönlich ein wenig unterkühlt und wird der netten Atmosphäre nicht gerecht. Mein Eindruck war jedenfalls, dass die meisten Leute, einschließlich meiner Wenigkeit, bester Stimmung waren und richtig Spaß hatten. Das ist es, worauf es ankommt und nicht solche Details wie Lichtschalter usw. 😉 Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei der netten, engagierten Orga 👍 und bei den gleichen Leuten, die Atunah bereits erwähnt hat - wir waren in den gleichen Runden. 😉 Was den späten (war das so? Kann's nicht beurteilen, bin nicht so oft auf Cons) Zeitpunkt des Aushängens der Spielrunden betrifft: Mich hat das nicht gestört und ich fand's eigentlich ganz spannend, das spontan entstehen zu lassen ohne wirklich im Voraus zu wissen, mit wem man dann am Tisch sitzen wird. Wenn ich oben geschrieben habe, dass ich mich Atunah und Patrick "nur" in fast allen Punkten anschließen kann: Bei den kulinarischen Highlights hätten mindestens noch die Käsespätzle eine besonder Würdigung verdient. Und nein, das Wetter hat nicht zum Abenteuer gepasst - wir waren in Fuardain bei Eis und Schnee unterwegs. 😄 Nochmal @Orga: Macht weiter so, nächstes Jahr bin ich wieder mit dabei, gerne wieder auf dem Labenbachhof. 🙂
  3. Bei der Umrechnung W100 => W20 würde ich aufrunden. 04/5 = 0,8 = 0 wird schwierig auf dem W20 abzubilden.
  4. Die Beschreibung im Bestiarium (S. 230/231) verstehe ich ein wenig anders: Der neue Phönix steigt aus der Asche des alten, die Überreste des alten bringt er ins Upelluri-Gebirge. Das passiert dann, wenn der natürliche Lebenszylus von ca. 300 Jahren zu Ende geht, der danach von Neuem beginnt. Mit der Fortpflanzung hat das aber nichts zu tun, für Nachwuchs braucht man dann die Eier. Ob der frisch geschlüpfte Phönix dann erstmal ins Upellurigebirge muss, ist die Frage, irgendwelche Überreste abliefern muss er jedenfalls nicht. Im Zweifel gibt es dazu auch keine Präzedenzfälle, da die Weibchen das Upellurigebirge ja (normalerweise) nicht verlassen und kein Phönix außerhalb des Upellurigebirges schlüpft. (Und normalerweise wohl auch keine bebrüteten Eier rausgegeben werden.) Könnte man vielleicht aus folgendem Ansatz ein Abenteuer mit Öko-/Tierschutz-Touch machen: Aus dem Ei schlüpft tatsächlich ein Phönix und es gelingt, ihn großzuziehen. Es geht ihm aber nicht wirklich gut. Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es in der Gruppe einen Druiden, der im Zweifel auch solche Dinge wie Tiersprache beherrscht. Damit kann er rausfinden, dass es den Vogel irgendwohin zu einem fremden Ort zieht, von dem er aber nicht weiß, wo er sich befindet (Arinna-Tempel im Upelluri. Dass er den Weg nicht selbst findet, ist natürlich eine fragwürdige Annahme ...). Vielleicht finden die Spf ja heraus, an welchen Ort der junge Phönix muss und vielleicht möchten sie ihn ja auch dorthin bringen (es handelt sich ja schließlich nicht um irgendwelches Geflügel, sondern um eine ganz besondere Kreatur). Eigentlich müssen sie ja "nur" einen anderen Phönix finden, der den Weg kennt. Finden könnte man einen solchen z.B. in Urruti, d.h. man müsste dort erstmal hinreisen. Dadurch, dass man sich in Begleitung eines Phönix befindet und mit diesem quasi "befreundet" ist, wird man vermutlich auch die Aufmerksamkeit von Kontaktpersonen der Amazonen erregen, die diese informieren. Die Amazonen könnten sich dann für die merkwürdige, tierfreundliche Gruppe interessieren und es könnte eine freundschaftliche Beziehung entstehen. Vielleicht wird man ja zu einem besonderen Ereignis eingeladen: Der Wiedergeburt eine Phönix, dessen Lebenszyklus sich auf das Ende zubewegt. Mit der ursprünglich geplanten Phönix-Zucht hat das natürlich nichts zu tun, aber vielleicht kann ja versuchen, die Gruppe davon abzubringen und die Sache in andere Bahnen zu lenken. 😉
  5. Gumby

    Alltag von Priestern

    Könnte man das evtl. so verstehen: Der Priester weiht sich zunächst den Dheis Albi und ist dadurch in der Lage, "normale" religiöse Zeremonien und Handlungen für alle Götter der Dheis Albi durchzuführen. Zusätzlich geht er bei der Priesterweihe mit einem der Götter, zu dem er eine besondere Affinität hat, nochmal eine ganz spezielle Bindung ein. "Besondere" religiöse Zeremonien und Handlungen erfordern dann diese spezielle Bindung. In großen Tempeln könnte das dann auch auf eine entsprechende Arbeitsteilung bei den Götterdiensten und rituellen Handlungen hinauslaufen.
  6. Gumby

    Alltag von Priestern

    In der Praxis stelle ich mir das schwierig vor. (Weiß nicht, ob der Vergleich mit einem Con und mehreren Spieltischen in einem Raum passend ist. 😉 Und da wird üblicherweise nicht gesungen.) Wäre evtl. Folgendes denkbar: Zumindest in den großen Tempeln halten Priester unterschiedlicher Götter gemeinsame Gottesdienste ab. Wer beteiligt ist und wer wieviel Redeanteile hat, könnte z.B. vom Kalender oder dem aktuellen Tag (im Mittelalter gab es meines Wissens sehr viel mehr Feiertage als heutzutage) abhängen. Das alles zu koordinieren, würde dann mit zu den Alltagsaufgaben eines Priesters gehören. Frage zu Punkt 5: Wie habe ich mir ein Kloster in Alba eigentlich vorzustellen? Ein direkter Vergleich mit dem Mittelalter fällt mir hier schwer, weil wir es mit mehreren Göttern zu tun haben. Findet man in einem albischen Kloster immer nur Vertreter eines einzigen Gottes oder gibt es auch gemischte Klöster? Beispiel: In Haelgarde (siehe Alba-Quellenbuch, S. 73-79) gibt es ein Kloster, das ein Ableger des "Klosters Vanasfarne" ist, von dem ich jetzt aufgrund des Namens intuitiv annehmen würde, dass es sich um ein "reines" Vana-Kloster handelt, auch wenn das nirgends explizit gesagt wird (oder ich habe schlampig gelesen). Gibt es auch Beispiele für die gemischte Variante? (In Haelgarde hätte ich jetzt außerdem eher Dwyllan als Vana erwartet.) Frage zu Punkt 2: An anderer Stelle in der Stadtbeschreibung von Haelgarde (Alba-Quellenbuch, S. 77)) wird gesagt, dass man "einen hohen Anteil an Dwyllanspriestern unter der Geistlichkeit" findet. Wo leben diese, haben sie ein separates Haus? Ein Anbau eines "Dwyllan-Haupttempels"? Oder doch im Kloster? Wenn man sich den Stadtplan auf S. 75 anschaut, ist das Kloster riesig, evtl. zu groß für nur eine Göttin? Auf S. 76 wird gesagt, dass es "innerhalb der Stadtmauern über zwanzig Tempel" gibt. Werden diese nachts bewacht und wenn ja, von wem? Bei den "großen" Tempeln wird man diese Aufgabe vermutlich an Mönche oder Ordenskrieger delegieren. Sind auch die Priester mit eingebunden, z.B. als eine Art Bereitschaft (wäre eine weitere Alltagstätigkeit)? Gibt es für das Wachpersonal Räume? Unterkünfte in Nebengebäuden? Eines noch: Ich kenne nicht alles Midgard-Quellenmaterial und bin nicht sonderlich bewandert in Geschichte und religiösen Dingen, daher schon mal sorry für evtl. doofe Fragen/Anmerkungen ... 😉
  7. Ok, die Fakten, die du gebracht hast sprechen klar gegen den 8m-Sprung, ich ziehe hiermit das "Spieler kleinhalten" für diesen Fall zurück. 😉 Bleibt für mich noch die Frage, ob man einem Spieler, der seine Spf entsprechend angelegt und endlos EP in Laufen und Geländelauf gesteckt hat, nicht trotzdem eine Chance geben könnte/sollte. Es wird beim Sprung in diesem Fall ja nicht der hinterste Abdruck gemessen. Vielleicht erfüllt es ja schon seinen Zweck, wenn die Spf in Ufernähe ins Wasser klatscht und sich dann irgendwo festkrallen und hochziehen kann. Das will ich jetzt hier aber nicht weiter vertiefen - ist lediglich ein Versuch, meinen ursprünglichen Standpunkt irgendwie zu retten bzw. zu rechtfertigen. 😄
  8. Sprengen will ich hier gar nichts, ich wollte lediglich ein Beispiel bringen, bei dem ich eine strikte Regelauslegung als Gängelung und "Spieler Kleinhalten" empfinden würde. Ich würde aber als Spieler in dieser Situation im Spiel bestimmt kein Fass aufmachen und die Spielleiterentscheidung so hinnehmen. Als Spielleiter würde ich so reagieren wie oben beschrieben. Sicher nicht, lange Diskussionen zu solchen Themen nerven im Spiel nur. Aber wenn sich in der Gruppe ein Spieler befindet, der zu einem Thema entsprechendes Wissen hat, kann man ihm als Spielleiter solche Dinge auch einfach mal glauben, ohne die Sache jetzt selbst im Detail verstanden zu haben. Ein bisschen Flexibilität in solchen Dingen schadet nicht. Meine Meinung. 😉 Verstehe nicht, was du mir damit sagen willst.
  9. Annahme: Wir spielen M4 und die regeltechnisch festgelegte maximale Sprungweite beträgt, wie Hiram geschrieben hat, 7m. In der Gruppe befindet sich aber die Spf Usain, die bei der Charaktererstellung eine B von 28 erwürfelt hat, was der Spieler zum Anlass genommen hat, Usain als einen Athleten zu spielen, der genau solche Dinge wie Sprint und Weitsprung besser kann als andere (um beispielsweise eines Tages bei den chryseischen Spielen teilzunehmen). Daher hat er später noch regelmäßig Laufen und Geländelauf hochtrainiert, die B wäre dann also z.B. auf 28+6=34 und der Geländelauf irgendwo bei +17 oder höher. "Spieler kleinhalten" wäre dann meiner Meinung nach, wenn der Spielleiter auf dem Wortlaut des Regelwerks besteht und festlegt "8m geht nicht, bei 7m ist Schluss, hier steht's schwarz auf weiß geschrieben, alles andere interessiert mich nicht. Ausnahmen sind, wenn überhaupt, nur durch den Einsatz von Magie möglich." Schöner fände ich es, in der beschriebenen Situation aufgrund von Usains spezielle Fähigkeiten (bzw. die Kombination von Fertigkeiten) die Obergrenze von 7m nicht anzuwenden und stattdessen beispielsweise für die extrem hohe B einen Bonus auf das Springen (Geländelauf) zu vergeben, der größere Weiten ermöglicht. Es wäre aber aus meiner Sicht völlig ok, das Gelingen eines 8m-Sprungs an gewisse Randbedingungen zu knüpfen. Beispiele: Dass er Rüstung und dicke Kleidung ausziehen muss, dürfte klar sein. Außerdem müsste z.B. eine geeignete Stelle gefunden werden, an der 1) der Fluss wirklich "nur" 8m breit ist und 2) Usain auf ca. 35 Metern (halbwegs ebenes Gelände) ungestört Anlauf nehmen kann, damit er beim Absprung die erforderliche Geschwindigkeit hat. (Zudem müsste der Spieler begründen können, dass Usain seine genaue Anlauflänge kennt, damit er den Absprungpunkt einigermaßen trifft (jeder, der mal wettkampfmäßig Weitsprung betrieben hat, weiß, wovon ich rede ... ), andererseits - man muss es auch nicht übertreiben ...).
  10. Wo du Recht hast .... Bin hiermit von der "einfachen" Variante abgekommen. Irgendwie mit dem Zaunpfahl winken kann man ja notfalls immer noch, falls die Spieler nicht weiterkommen. 😉 Ja. Und an der Stelle wäre dann zu überlegen, welche Schnittfehler man einbaut. Zunächst mit einem "kleineren" anfangen und dann mal sehen, was die Gruppe draus macht. Ja, so was in der Art. Der Vergleich mit dem Sekundenschlaf gefällt mir, nehm ich. 🙂 Für Ablenkung ist gesorgt. Um Missverständnisse zu vermeiden: Bei dem Opfer handelt es sich nicht um eine Spielfigur, sondern um eine der Gruppe nahestehenden NPC. Mit dieser Person werden im Verlauf des Abenteuers noch weitere seltsame Dinge geschehen, daher wäre es tatsächlich besser, wenn die Sache mit dem Lied des Vergessens nicht zu früh aufgedeckt wird. (Natürlich darf spekuliert werden ...) Die Szene mit dem beinahe verpassten Vortrag passt leider nicht zum Abenteuer, aber das mit der Kerze oder dem Schattenwurf als schon ziemlich deutlichen Hinweis baue ich ein. Dazu vielleicht noch, dass der Geräuschpegel ein anderer sein könnte - eben hörte man draußen noch angeheiterte Menschen reden und lachen (edit: durch die Wände bzw. geschlossenen Fenster nur sehr leise, umgekehrt dringt vom Lied des Vergessens natürlich nichts nach draußen) und jetzt ist es plötzlich völlig ruhig. Und dann noch für alle Fälle der Zaunpfahl (oder die Bestätigung der bisherigen Vermutungen): Von einem Moment zum anderen (Sekundenschlaf?) hatte er plötzlich sein Instrument in der Hand (edit: hatte er nicht zu Beginn beide Hände auf dem Tisch liegen, also "leere" Hände?) und es schien, als ob er eben gerade mit seinem Lied fertig geworden wäre. Einen weiteren Hinweis hätte ich noch, der auch für die weitere Story relevant wäre: Dem Opfer fällt auf, dass ein persönlicher Gegenstand fehlt. Wie genau kann sich das Opfer erinnern, wann es diesen zuletzt noch hatte? ... Seine Risikoabschätzung in dieser Sache ist, sagen wir, zu hinterfragen. 😉 De facto handelt es sich um eine Kurzschlussreaktion, die er spontan startet, weil sein ursprünglicher Plan an dieser Stelle nicht funktioniert. Was seine Persönlichkeit betrifft: Es handelt sich um einen Psychopathen, dessen Überheblichkeit ihn manchmal unvernünftige Dinge tun lässt. Genau. Da sind einige Fragen dabei, mit denen sich dann das "restliche" Abenteuer befasst. 🙂
  11. Das war tatsächlich auch meine ursprüngliche Variante, hatte mir dann aber überlegt, es dem Barden dann doch ein bisschen schwerer zu machen. Mein Entwurf sieht im Moment so aus, dass der Barde dem Opfer versehentlich ein bisschen zu viel von seiner Erinnerung raubt. Die so entstandene Gedächtnislücke (warum sitze ich hier am Tisch, bin doch eben erst durch die Tür gegangen ...) wäre dann im Prinzip das, was du als "Schnittfehler" bezeichnet hast und eine Möglichkeit, misstrauisch zu werden bzw. die Spielfiguren auf die richtige Spur zu bringen. Wie du richtigerweise angemerkt hast, kann man mit solchen Schnittfehlern aber auch arbeiten, wenn der Barde das Timing sekundengenau hinbekommt, der "Gap" ist dann halt ein bisschen kleiner (edit: auch nicht unbedingt ...). Ja. Es handelt sich hier um einen Barden, der sich wenig um die Policies in seiner Community schert. Er ist sehr von sich eingenommen ist und kommt in seiner Überheblichkeit nicht auf die Idee, dass jemand seine Machenschaften durchschauen bzw. ihn erwischen könnte. Genau das ist die Situation. Das mit dem Musikinstrument wäre jetzt nicht unbedingt das Problem, das ganze findet im Rahmen eines Musikfestivals statt und da sollte es normal sein, dass die Teilnehmer ein Instrument greifbar haben. Wenn auch nicht immer unbedingt in der Hand, was uns wieder zum "Schnittfehler" bringt. Die Sache mit dem "Lied des Vergessens" ist eines von mehreren Ereignissen, die auf ein bestimmtes "Hauptereignis" hinführen (nicht den Showdown, das ist alles noch ziemlich am Anfang des Abenteuers). Die Spieler müssen also ein paar Puzzlestücke zusammenfügen, um dahinter zu kommen, was eigentlich los ist. Sie sollten die Sache mit dem "Lied des Vergessens" idealerweise nicht sofort durchschauen und evtl. unmittelbar danach auch noch gar keinen Verdacht schöpfen (wenn sie es doch tun, schadet es aber auch nicht). Erst später, wenn sie die Ereignisse Revue passieren lassen, sollten sie dahinter kommen - müssen sie auch, wenn sie das Abenteuer "lösen" wollen. Evtl. muss man dann ein wenig mit dem Zaunpfahl winken, z.B. indem sich das Opfer an den einen oder anderen Schnittfehler erinnert. Das mit der Kerze finde ich auch gut, gehört ja eigentlich auch in die Kategorie Schnittfehler. edit: Hatte noch vergessen zu erwähnen, dass das Opfer des Barden im Vorfeld jetzt nicht unbedingt nur Mineralwasser getrunken hat, von daher könnte es auch sein, dass man Ausfälle der beschriebenen Art zunächst auf Alkoholkonsum zurückführt. Vielen Dank für deinen Input und fürs Mitdenken! 🙂 👍
  12. Hi, ich fange mal mit meinem konkreten Anwendungsszenario an: Ein hochgradiger Barde mit übler Gesinnung möchte das "Lied des Vergessens" nutzen, um eine unglücklich gelaufene Besprechung aus dem Kopf des Gegenübers zu löschen. Die Voraussetzungen zur Anwendung des Liedes sind gegeben (Opfer hat keine Möglichkeit zu fliehen, ist gezwungen, zuzuhören und kann sich dem nicht entziehen). Meine Frage: Wie präzise kann der Barde den Zeitraum eingrenzen, der aus dem Gedächtnis gelöscht werden soll? Das Regelwerk (Arkanum, S. 168) sagt dazu Folgendes: "Die Zeit, an die die Verzauberten keine Erinnerung mehr haben, richtet sich nach der Dauer des Spiels und nach dem Grad des Barden. Bis zum 10. Grad verliert ein Opfer eine Stunde pro Minute des Liedes. Ein Barde von Grad 11-20 bzw. ab dem 21. Grad lässt seine Zuhörer 7 Tage bzw. einen Monat pro Minute des Liedes vergessen." Je hochgradiger ein Barde ist, desto schneller und mehr kann er das Opfer also vergessen lassen. Soweit ok. Aber wenn man den Text jetzt wörtlich und buchstabengetreu nimmt, könnte man das so interpretieren, dass dabei für einen hochgradigen Barden die "feine Doisierung" des Liedes schwieriger wird als für einen niedriggradigen. Würde ich jetzt nicht so spielen wollen. Bei meinem Anwendungsszenario müsste dann ein Gr.25-Barde, der das Opfer die letzten 20min vergessen lassen möchte, exakt x komma y Sekunden spielen. Vertut er sich um ein paar Sekunden, ist plötzlich der halbe Tag weg. Gefällt mir nicht. Vorschläge: Von mir favorisiert: Ein Barde kann den gewünschten und ihm aufgrund seines Grades möglichen Zeitraum auf plusminus 10 oder 20 Prozent genau festlegen und gut is. Alternative: Mehrere "Modi" für das Lied zulassen, niedriggradige Barden können nur "Level 1" (eine Stunde pro Minute), in mittleren Graden können sie auch Level 2 (7 Tage pro Minute), usw. In beiden Varianten muss er zunächst einmal eine Minute spielen, um erstmal den benötigten Ausgangszustand herzustellen, d.h. Mindestzauberdauer ist 1min. Erst danach tickt die Uhr für den Vergessenszeitraum. Wären diese Vorschläge aus Eurer Sicht ok? Und regelkonform? Danke schon mal für die Antworten! 🙂
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