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Akeem al Harun

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Everything posted by Akeem al Harun

  1. Ich brauche noch einen Moment, hoffentlich ist dann noch jemand da...
  2. Heute? Vielleicht komme ich dazu...
  3. Ich gebe dir mal einen Tipp: du hast einen 3D Drucker.
  4. Über Redundanz und Verfügbarkeit haben wir ja schon gesprochen. Das sollte das Grundhandwerkszeug eines Cloud-Anbieters sein, klappt aber nicht immer, wie wir bei Atlassian sehen. Das Thema Backup ist ein eigenes. Microsoft hat zum Beispiel in Office 365 kein Backup im engeren Sinne inkludiert. Da brauchst du dann einen eigenen Dienst(leister) für. Der ist dann ggf. auch in der Cloud, aber es ist vielleicht eine andere Cloud.
  5. Weder Ausfallsicherheit noch Verfügbarkeit sind Alleinstellungsmerkmale der Cloud. Grundsätzlich ist beides in der Cloud aber auch möglich, wenn der Anbieter seine Rechenzentren im Griff hat. Die erheblichen Vorteile der Cloud sind: Skalierbarkeit Keine Kapitalbindung durch Hardwareinvestitionen (bzw. nur vergleichsweise geringe) Standardisierung (das ist ein Vorteil, glaubt es mir einfach...) Bei allen anderen Themen ist die Cloud - abweichend von den tollen Verkaufsargumenten - maximal genauso gut, als wenn man es gut selber macht.
  6. Vermutlich sind Samuel und ich auch wieder dabei. (Wird langsam teuer, wenn er immer dabei ist...)
  7. Samuel kommt wohl auch wieder mit.
  8. Prämisse an dem von mir genannten Beispiel mit der Tür war aber doch, dass nur Schlösser öffnen funktioniert und die Tür weder mit Magie, noch mit roher Gewalt zu öffnen ist. Letztendlich ist die Kernaussage ja, dass es problematisch ist, wenn ein Abenteuer eine Engstelle vorsieht, durch die man zwingend muss. Ob es sich dabei nun um eine Tür handelt, die man nur auf eine bestimmte Art und Weise öffnen kann oder ein Geheimnis, dass man kennen MUSS, um das Abenteuer zu lösen ist aus meiner Sicht eher irrelevant. Der für mich relevante Teil ist der Spielspaß. Ich würde in solchen Fällen offen darüber sprechen, wir man als Gruppe damit umgehen möchte. Optionen gibt es viele: In gefährlichen Situationen der Einsatz von mehr Glückspunkten Göttliche Gnade Der deus ex machina (der Wanderheiler, die Hexe im Wald, ...; die werden ihre Dienste aber ggf. nicht kostenlos zur Verfügung stellen) Die glückliche Pflanzenfund (immer wieder erstaunlich, wo es überall Pflanzen gibt, die eine Allheilung bewirken können...) Kritische Erfolge/Patzer bestätigen (die Wahrscheinlichkeit solcher Ereignisse sinkt...) ... Letzten Endes ist so ziemlich alles erlaubt, wenn es dem Spielspaß förderlich ist. Es gibt zwar auch Gruppen, die eine Art "Realismusgefühl" anstreben und denen die strikte Einhaltung von Regeln wichtiger ist, als die Gesundheit oder das Überleben der eigenen Figuren, aber ich glaube, solche Gruppen sind eher selten. Die Kunst als Spielleiter ist es, hier Brücken zu bauen, die nicht allzu sehr an den Haaren herbeigezogen erscheinen.
  9. Woran sonst sollte es hängen? An "Okay, ihr hattet die richtige Idee/Taktik/Strategie" und habt es geschafft? Eure Spieldaten waren bedeutungslos? Entschuldige bitte, du verdrehst hier meine Aussage in unzulässiger Weise. Spieldaten sind natürlich nicht bedeutungslos, das war aber auch nicht der Kern meiner Aussage. Ich rede von einem Abenteuerkonstrukt, das von vorne herein vorsieht, dass das Wohl und Wehe des Abenteuers an einem einzigen Wurf hängt. (Klassiker: die Gruppe muss zwingend durch eine Tür, die sich nur durch Schlösser öffnen überwinden lässt, der Einsatz von Magie ist nutzlos. Streng nach Midgard Regeln hat ein entsprechend befähigter nur einen Versuch, ein Schloss zu knacken, ansonsten ist es ihm zu kompliziert.) Dein Vampire Beispiel unterstützt diese Aussage sogar sehr deutlich. Denn die Gruppe hat sich durch ihr Handeln in eine Situation manövriert, in der das Abenteuer wegen eines Wurfes den Bach runter gegangen ist. Aber du hast selbst betont, dass diese Szene so in der Form von dem Abenteuer gar nicht vorgesehen war. Der Fehler lag also nicht in dem einen Wurf, sondern in dem von der Gruppe gesteuerten Handlungsverlauf, der sie in diese Situation gebracht hat. Davon ab sollte das Fertigkeitenprofil der Gruppe zumindest in groben Zügen den Anforderungen des Abenteuers entsprechen. Das Fertigkeitenprofil sollte aber weniger die Frage beantworten, ob die Gruppe ein Abenteuer besteht oder nicht, sondern viel mehr, wie gut oder weniger gut die Gruppe das Abenteuer löst. In den meisten Fällen ist es doch keine binäre Entscheidung, ob das Abenteuer gelöst ist, oder nicht, sondern eine graduelle.
  10. Dazu stellt sich mir die Frage, wer von euch beiden schon mal von dem Rollenspielsystem "Machoweiber mit dicken Kanonen" zumindest gehört hat. (Da könnte man sich einen entsprechenden Abenteuertitel vorstellen.) Spannend jedenfalls das Ergebnis der Google Suche:
  11. Ohne die entsprechenden Situationen zu kennen: ist es dann nicht ein Problem des Abenteuers/der Kampagne, wenn deren erfolgreiches Abschließen an einzelnen oder auch mehreren Würfelwürfen hängen kann?
  12. Ich habe das so verstanden, dass Lindolfin und seine Anhänger sich im Recht sehen und weiterhin einen hohen Anspruch an ihr eigenes Ehrgefühl haben. Sie verteidigen die Elfengebiete sehr rigoros gegen die Anwesenheit der ungeliebten Menschen, die sie als Eindringlinge empfinden. Im Gegensatz dazu sind Schwarzalben andererseits auch der schwarzen Magie nicht abgeneigt und haben ihr Ehrgefühl tendenziell abgelegt.
  13. Siehe Prados' Anmerkung und ich hatte das in meinem Beitrag auch noch mal konkretisiert.
  14. Nein, die Glückspunkte dienen dazu, die (ungewollten) Spitzen/Extreme zu kappen. Meistens die nach unten. Sozusagen um episches verkacken in kritischen Situation zu vermeiden. Das darf ruhig für beide Seiten gelten. Da das ein immer wieder vorkommender Fehler ist, der interessanterweise in den Köpfen vieler Leute den Status einer offiziellen Regel hat: mit Glückspunkten/Schicksalsgunst kann man einen EIGENEN Wurf wiederholen und NICHT den Gegner einen Wurf wiederholen lassen bzw. nur den SCHADENSWURF nicht aber den Erfolgswurf. Insofern wird deine 20 niemals durch den Spielleiter verändert werden können. (Es sei denn, der Spielleiter bestimmt - aus welchen Gründen auch immer - dass das jetzt nicht möglich sei. Aber sowas macht eigentlich nur ein schlechter Spielleiter.)
  15. 80$ ?!? Ein ähnliches Set, ausgezeichnet als "Cheat Dice" - da gab es außerdem einen W20 mit nur den Zahlen 11-20 und einen mit nur den Zahlen 1-10 - hatte der Droll (... oder war es damals noch Rainer?) mal am Verakufsstand auf dem Con. Nur erheblich (!) günstiger. Zur Diskussion: mit Glückspunkten in verschiedenen Varianten oder dem ganz einfachen "Würfel drehen" hat man verschiedene Möglichkeiten, ein episches verkacken des Endgegners zu verhindern. Andererseis: episches Verkacken es Endgegeners ist auch ein episches Erlebnis. Ist ja jetzt nicht so, als würde das dauernd passieren...
  16. In einer Hochgradigen Gruppe sollte "Ring des Lebens" (dweomer), "Zeichen des Lebens" (dweomer) und "Wort des Lebens" (Wundertat) verfügbar sein. Dann hat man mit Skeletten meistens (!) vergleichsweise wenig Probleme.
  17. Hallo zusammen, heute habe ich das erste Mal bewusst wahrgenommen, dass jemand die Gefährlichkeit einer gegnerischen Monstergruppe berechnet und gegen die Gefährlichkeit der Abenteurergruppe gestellt hat. Dazu habe ich zwei Fragen: Gibt es hier einige, die das regelmäßig machen und wenn ja hat sich das in der Praxis bewährt? Also kann man sich auf die Zahlen, die da herauskommen, einigermaßen verlassen? Ich habe das bisher meist nach Bauchgefühl gemacht und bei Bedarf (eher selten) on the fly nachgesteuert... Vielen Dank und viele Grüße Harry
  18. Du müsstest die Sourcen herunterladen und es für Mac kompilieren. Wenn du nicht weißt, wie das geht, solltest du eine für Mac kompatible Version im Apple Store suchen.
  19. Der ESC ist doch seit vielen Jahren nur wegen der netten Kommentare eines Peter Urban interessant.
  20. Ah! Guck mal, ich wäre nie auf die Idee gekommen, den Edge aus dem OS rauszuporkeln.
  21. Dann ist es erstaunlich, dass du den Newsfeed nicht mal angezeigt bekommst.
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