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DiRi

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Über DiRi

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  • Geburtstag 12.04.1968

Persönliches

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  1. Serverwartung 24.2.2018 und 25.2.2018

    War schon schneller....
  2. Serverwartung 24.2.2018 und 25.2.2018

    Damit das auch allen klar wird, ändere ich schnell alles in Februar ab, damit niemand auf den Gedanken kommt, du wolltest erst im nächsten Monat warten wollen...
  3. Also, auch ich habe in den ganz frühen 90er Jahre (so bis 92) in meiner Göttinger Zeit sehr ähnliche Erfahrungen wie Kurna gemacht. Die Begrifflichkeit war bekannt und negativ besetzt. Zu meinen Oberstufenzeiten in den späten 80zigern kann ich mich an den Begriff hingegen noch nicht erinnern.
  4. Midgardmaterial auf Gratisrollenspieltagen

    Abgesehen davon, was auf der Seite zum Gratisrollenspieltag 2018 über Material zu Midgard im Paket zu finden ist, wer hat denn das dort vorhandene Material (zu Midgard) bereits in Augenschein nehmen können, wie ist euer Eindruck?
  5. Wie macht ihr das mit dem Gold?

    Auch hierzu in Form eines Einsprengsels eine kleine Randnotiz zur Größe Midgards in Form einer anhängenden Karte zum Größenvergleich Europa - Vesternesse (die Bildqualität könnte besser sein, aber, was ich aufzeigen möchte, denke ich, müsste deutlich werden)... So klein ist das alles auch wieder nicht. Und wenn es missfällt, dass auf der Spielwelt Midgard Gold in fantasyhaften oder märchenhaften Mengen und eben nicht irdisch-knapp vorkommt, ändere man dies bitte doch für sein Midgard ab. Der einfachste Weg dazu ist sicherlich die heir bereits mehrfach angesprochene Kostenreduzierung auf 1/10 der ganzen Listenpreise. Dann liegen normale Lebenserhaltungskosten z.B. bei 5 SS pro Tag (und nicht bei 5 GS) und ein auf den Tisch gelegtes Goldstück z.B. in einem Gasthaus ist etwas Besonderes.
  6. Frage 1: Leider nichts. Frage 2: Nachträglich kann ja (auf dieses) Bedürfnis der Buchnutzer nicht eingangangen werden, da die Listen eben im elektronischen Zusatzmaterial, aber in der gewünschten Form nicht im Buch sind. Ein Buchnutzer könnte aber u.U. sein Verhalten beim Steigern ändern und für sich das elektronische Zusatzmaterial nutzen. Wenn allerdings seine Abneigung, dies zu tun, obsiegt, hat er das Problem, intensiver Nachschlagen und Suchen zu müssen. Und das kann dann durchaus als suboptimal empfunden werden. Na ja - und das zukünftig Dynamische hat dir ja der Fuchs erläutert...
  7. Tabelle für Spruchlernliste im Querformat mit Spalten für: Zauberspruch (alphabetisch nach Name sortiert), Spezialisierung (Prozess bei dir), Stufe, Seite im Fleißtext. Aufgrund des Querformates ließen sich ggf, platzsparend zwei Tabellenblöcke nebeneinander auf einer Buchseite anordnen. Persönlich nutze ich aber auch am Spieltisch das elektronische Zusatzmaterial, da finde ich alles schnell, was ich brauche und benötige folglich das Buch erst gar nicht. Aber das ist eben Geschmackssache.
  8. Falsch! Vgl. LKOD S.383 linke Spalte ganz unten. Der Kontext, der Kontext, der Kontext... So wie ich Abd verstehe, gab es als Hausregel in dieser/Abds Gruppe keine PP bei einer 20 beim Zaubern, in M4 an sich aber schon (wie ja auch dein Verweis ins LKOD zeigt).
  9. Wie macht ihr das mit dem Gold?

    Dazu ein paar Gedankensprengsel: (1) Der Kodex, S.197 (linke Spalte, einleitender, erster Ansatz): ... "dass Gold auf der Welt Midgard viel häufiger vorkommt als auf unserer Erde." (2) Der Kodex, S. 197 (linke Spalte, dritter Absatz): "Es besteht aus einer Legierung von Gold und Silber im Verhältnis 60 : 40, um die nötige Härte zu erreichen". (3) Der Kodex, S. 154 (rechte Spalte, Boxentext): ... "Die Abenteurer erhalten die Unterstützung eines Lehrmeisters, ohne dafür bezahlen zu müssen." Das bedeutet goldloses Lernen, für den, der das so haben möchte. Aus (1) lässt sich folgern: Es steht erheblich mehr Gold zur Verfügung, als wir das von der Erde her kennen (das war übrigens auch in anderen Midgard-Editionen schon so). Die Autoren stellen für die Spielwelt daher "fantastische" oder eben "märchenhafte" Goldmengen zur Verfügung (s. Der Kodex, S. 197). (2) gibt an, dass eine Goldmünze eben "nur" zu 6g aus Gold besteht. Die Preise verdeutlichen m.E. auch, dass aufgrund der hohen Goldvorkommen auf Midgard Gold eben nicht (so) selten ist und daher auch mehr an Gold auf den (Händler-)tisch gelegt werden muss, wenn man etwas haben will. Bei hohen Summen dürften aber eher Edelsteine (oder andere Bezahlmethoden wie Schuldverschreibungen u.ä.) zum Einsatz kommen. Münzen dürften allein schon ihrer benötigen Menge wegen nur für Kleinkram herangezogen werden. Aus (3) kann auch gefolgert werden, dass den Autoren die benötigten Goldmengen beim Lernen bewusst sind, vor allem, wenn man im Grad erheblich weiter gekommen ist. Anstelle der gewählten Geldsumme pro LE bzw. TE hätte natürlich auch eine niedrigere Summe als "Lerngold" gewählt werden können, die "gefühlt" eben richtiger anmutet..
  10. Mit MOAM geht das sehr leicht und schnell (Link in die MOAM-Wiki).
  11. Der Pfeil des Jägers

    Es wäre durchaus sinnvoll, vielleicht sind Albai aber einfach zu geizig, um sich darüber zum einen ernsthaft Gedanken zu machen, zum anderen es dann auch noch durch Ausgeben des dafür nötigen Goldes tatsächlich durchzuführen...
  12. Ich habe mich dazu weiter oben ein bisschen geäußert. Im Rahmen der ganzen Runenklingengeschichte habe ich mich damit durchaus recht intensiv beschäftigt. Wirkliche Rollenspielneulinge finden für sie schwer verständliche Regeln abschreckend. Die Güte von Regelinhalten können sie mangels Vergleichsmöglichkeiten gar nicht oder nur wenig beurteilen. Sie wollen bei den Spielerstkontakten schnell loslegen, zügig Spaß und Begeisterung erleben und möglichst keinen Frust erleiden. Der SL und die anderen Spieler sind darüber hinaus für sie wichtiger als irgendwelche konkreten Regelinhalte. Was hingegen für Midgardregelneulinge, die aber erfahrene Rollenspieler sind, im Einzelnen als abschreckend empfunden werden könnte, das finde ich spannend und klärenswert.
  13. Wird hier von Rollenspielneulingen oder von Midgardregelneulingen gesprochen? Meiner Ansicht nach muss da differenziert werden. Bei ersteren stehe ich auf den Standpunkt, dass für sie unverständliche Regeln (weil z.B. unzureichend formuliert) abschreckend sind, weniger aber konkrete Regelinhalte. Warum? Sachen, die einem nicht schnell einleuchten, empfinden die meisten nicht Spielsaß fördernd. Gespielt wird doch vor allem, um (gemeinsam) Spaß zu haben, damit die investierte Zeit nicht als sinnlos betrachtet wird. Im Gegensatz zu einem Midgardregelneuling, der durchaus ein alter Rollenspielhase sein kann, fehlt Neulingen die Vergleichsmöglichkeit mit Regelmechanismen anderer (Pen&Paper)-Spiele. Er weiß schlicht nicht, ob etwas (noch) weniger komplex oder im Spiel viel flüssiger geregelt werden könnte. Was er hingegen sofort bemerkt, ist, wie eingänglich auf ihn ein Spielsachverhalt wirkt - und ob es ihm im Spiel dann auch Spaß macht. Da spielen dann auch der SL und die anderen Spieler eine nicht unwichtige Rolle. Für einen Neuling wäre, ganz allgemein betrachtet, also leichte Regelverständlichkeit und viel Spaß beim Spielen, nicht abschreckend. Ein erfahrener Rollenspieler kann hingegen entsprechend abwägen. Der alte Rollenspielhase braucht m.E. Regeln, die ihm zusagen, ihn anfixen und nicht nur Regeln, die gut formuliert sind. Der Neuling braucht einen (guten) SL, durch den er angefixt wird und/oder für ihn eingängliche Regeln, mit denen er (möglichst ohne große Vorbereitungszeit) in einem spannenden Abenteuer loslegen kann, um seinen Spaß im Spiel und damit auch die Begeisterung für's Spiel zu finden. Ein alter Hase zieht eher seinen Thrill aus der Regeleleganz (im Vergleich zu anderen Systemen; also auch konkreten Regelinhalten wie z.B. LP und AP) und in der Folge aus den für ihn aus den Regeln resultierenden Spielspaß. Wie beim Neuling sind natürlich noch der SL, die Spielhandlung, das Setting und nicht zuletzt die anderen Spieler von Belang, damit das Spielen als lohnenswert bis begeisternd empfunden wird.
  14. Bei M5 ist eine strategische Entscheidung "Evolution statt Revolution" getroffen worden. Wie sich jetzt mit den Jahren zeigt, ist es dem einen diese Evolution schon zu viel Revolution, während anderen eine Revolution lieber gewesen wäre. Grundsätzlich lässt sich m.E. so aber am leichtesten ein Ausgleich zwischen Interessen von Altkunden und Frischlingen stemmen. Viele der angesprochenen Krittikpunkte sind indes eher Fragen der Taktik (Veröffentlichungspolitik z.B.). Über die Veröffentlichungsprozesse und den Produktausstoss mag man unzufrieden sein, es lässt sich aber auch konstatieren, dass selten so viele Produkte pro Jahr für Midgard herausgekommen sind, wie in den zurückliegenden Jahren seit M5. Ob dabei die Melange dessen, was bisher erschienen ist, einem mundet, liegt dann eher im Auge des Betrachters. Bei Abenteuern oder auch Quellenbüchern sollte jedenfalls immer auch im Auge behalten werden, dass ein Verlag da einen Spagat zwischen (berechtigten) Wünschen von Neukunden und den Anliegen der (gefürchteten) alten Säcken hinbekommt. Jene wollen längst nicht das gleich Zeugs, und mehr als vier bis fünf Sachen pro Jahr bekommt eben ein Kleinverlag nicht hin. Ein genügend großer Pool an Schreiberlingen oder Illustratoren für all das Gewünschte muss auch gefunden werden, denn das sind bei Leibe keine Selbstläufer. Und da landen wir m.E. wieder bei der für mich grundlegenden Problematik eines Kleinverlags, die in ihren Grundzügen denen, die schon länger dabei sind, hinlänglich bekannt sein dürfte. Bei der hier geäußerten Regelkritik muss beispielsweise beim Lernen kein Gold bezahlt werden, optional ist auch Lernen ohne GS sowie auch Lernen genau in der Zeit, die fürs Lernen in der Gruppe nötig ist, möglich. Erlaubt ist da, was gefällt. Bei der Art, wie die Regeln formuliert sind, ist es eben den einen zu bräsig, andere mögen den sachlichen Ton, um Regeln erfassen zu können. Wieder andere können mit der Schreibe rein gar nicht hinter ihrer XBox hervorgeholt werden, das mag so sein. Der eine hält einen nüchterner Stil bei Regeltexten für geboten, ein anderer möchte hingegen da eine flotte Schreibe haben. Was man aber sagen kann, M5 hat sich wirklich, wirklich sehr gut verkauft, wie auch der Verlag an verschiedenen Stellen betont hat. Und das scheint mir ein starkes Argument zu sein, denn ohne einen starken Abverkauf der Regeln stirbt ein System. Über viele der hier von manchen angeschnittenen Punkten kann man - ich bin ja auch nicht der erste, der dies anführt -, geteilter Meinung sein, oft haben sie sogar sehr wohl ihre Berechtigung, Geschmäcker sind aber nun verschieden und allen ist es leider nun einmal nicht Recht zu machen.
  15. Also, ich würde sagen drei bis vier Sessions.
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