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DiRi

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About DiRi

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  1. Und schon sind zwei weitere Mitspieler hinzu gestoßen - Runde ist damit voll....
  2. So, für meine Runde In rauen Grenzlanden beim ConSpiracy II sind aktuell noch 1-2 Plätze frei. Wer kurzfristig (los geht es gleich ab 18.30 Uhr) mag, kann ja einmal rein schauen. Wie du mitspielen kannst, ist hier dargelegt.
  3. Dies ist nicht korrekt. Midgard selbst kennt lediglich Monde, die Bezeichnung "Monat" findet sich zwar im Regelwerk, wird dort aber weder genau definiert, noch mit dem "Mond" gleich gesetzt (man korrigiere mich bitte, falls ich etwas übersehen habe). Ähnlich verhält es sich mit der "Woche", welche ebenfalls schon häufiger zu Verwirrungen bei Spielern geführt hat. Warum habe ich wohl Mondes in Klammern hinter Monat gesetzt? Ich weiß es ja nicht mehr so genau. Das Gedächtnis lässt leider mit zunehmenden Alter (nicht Mondes) bekanntlich nach. Nun hat mich aber @Masamune erhellt. Ich muss die Absicht gehegt haben, eine unkorrekte Angabe liefern zu wollen. Und da hat er irgendwo auch Recht - bezogen auf die Spielwelt hätte ich oben Midgard schreiben müssen. Danke also für den Hinweis!
  4. Ich drücke 'mal ein wenig die Senftube.... Im Gegensatz zu früheren Regelwerken vor Ende 2013 kennt M5 keine Regeln zur Lernzeit mehr. Die angegebenen Zeitspannen sind als Empfehlungen gekennzeichnet (Der Kodex, S. 155: "... Wenn er selbst [der Spielleiter] keine anderen Vorstellungen hat, kann er sich grob an den folgenden Rahmen halten: [es folgen die Empfehlungen zum Zeitaufwand beim Lernen].). Wie lange das Lernen dauern soll, regelt jenseits der Empfehlungen ansonsten jede Gruppe selbst; da ist das Regelwerk eindeutig (Der Kodex, S. 155: ."... Der Spielleiter kann aber jederzeit Ausnahmen zulassen, wenn die Spielerfiguren sonst zu lange warten müssten. Entsprechend entscheidet auch der Spielleiter, wie lange das Lernen dauert.") Das Lernen dauert solange, wie jede Gruppe bzw. jede Spieleitung es für ihre Gruppe möchte. Für Gruppen bzw. Spielleitungen, die sich zum Beispiel unsicher sind, wie lange so etwas dauer könnte/sollte, gibt Der Kodex auf S. 155 Empfehlungen zum Zeitaufwand beim Lernen zur Hand, die jedoch unverbindlich sind und keinen Regelcharakter haben. Ist doch ganz einfach. Und am Rande: Die Zeitspanne eines Monats (Mondes) beläuft sich auf Midgard auf genau 28 Tage und dies 13 Mal für ein Jahr, wie @Nadrarak richtig ebenso oben anmerkt.
  5. Ach ja, die Warhammer Spin-offs (Total War Warhammer und Warhammer II) der Reihe fand ich persönlich sehr ansprechend.
  6. Vielleicht ist dieses ganz aktuelle Angebot (kostenfrei Spielmöglichkeit eines Produktes aus der Total war-Reihe) für dich interessant:
  7. Einladung für die ganzen in einem Club gebündelten online-Runden ist an dich raus - und herzlich willkommen!
  8. So dürfte es wohl sein, denn Die Welt ist tatsächlich ausverkauft und im Nachdruck Ich schätze einmal, das wird bald behoben sein. Ein Hinweis an @Branwen könnte darüber hinaus weiter zur Klärung beitragen,
  9. Ticket #701 dazu angelegt. Sonstige/weitere Meinungen dazu? Ich möchte Yons Ansatz nicht nur unterstützen, sonder ein bisschen erweitern. Es wäre schön, wenn ein SL es steuern/einschalten könnte, ob die Spieler Zugriff auf die anderen Figuren einer Kampagne haben - oder eben nicht (sehe es also ähnlich wie Leachlain weiter unten, wobei die Sache mit den mündigen Spielern... ) Mich stört es, wenn es einige meiner Mitspieler stört, d.h. finde ich den oben skizzierten Ansatz sinnvoller. Mir wäre es lieb, wenn jeder Nutzer für seine Figuren festlegen könnte, ob sie für Dritte sichtbar sein können. Diese Funktion sollte mit einer Infobox sich einem Nutzer selbst erklären, so dass er weiß, was diese Einstellung bezogen auf die Sichtbarkeit der Figuren für Dritte, darüber Bescheid weiß.
  10. Das ist nicht einheitlich, sondern hängt von den jeweiligen politischen Verhältnissen ab. Wenn sich eine relativ kleine Einheit, wie z.B. eine Grafschaft (sagen wir 'mal die Grafschaft Madara) unanhängig von Tura sehen (möchte), haben sie Hohepriester. Ist ein Grandat wie z.B. das Herzogtum Bivarra eng an die Zentrale (Vizekönigreich) gebunden, gibt es das nicht. Letztlich soll es so jeder Spielleitung möglich sein, in einer (selbst ausgedachten) Herrschaft in den Küstenstaaten, falls gewünscht, Hohepriester rein zu packen: Der abschließenden Satz: ist mit drin, um auch den wahren Kenner mit Verwirren zu beschlagen (pure Absicht...)
  11. Das ist nicht einheitlich, sondern ist durch den Grad an Selbstständigkeit ab: Region ist hier also nicht zwangsläufig auf der ersten Ebene (Corua, Leonessa usw,) angesiedelt.
  12. In den Küstenstaaten unterscheidet man zwischen Berufspriestern, Laienpriestern und Mönchen beziehungsweise Nonnen. Der Berufspriester hat das Priesterdasein als Lebensaufgabe gewählt. Er muss im Tempel seine Wohnung nehmen und unterliegt den Glaubensregeln und Tabus in vollem Maße. Seine Karriere beginnt mit dem Rang eines Priesterschülers. Neben seiner Ausbildung hat er viele anfallende Arbeiten innerhalb der Tempel zu erledigen. Sobald er für würdig befunden worden ist und seine Familie eine genügend hohe Spende entrichtet hat, steigt er in den Rang eines Weihepriesters auf. Danach geht er entweder auf Reisen oder er erhält eine Aufgabe in der Verwaltung des Tempels. Je nach seinen Fähigkeiten und seiner Ausbildung wird er als Schreiber, Aufseher oder in einer anderen nützlichen Funktion eingesetzt. Um den Rang eines Opferpriesters, Oberpriesters, der einem Pendeon [landestypischer Begriff] vorsteht, oder schließlich eines Hohepriesters zu bekleiden, ist in der Regel eine Spende an den Tempel erforderlich, deren Höhe sich nach dem gewünschten Rang richtet. Für die allerhöchsten Ämter muss ein Mindestvermögen vorhanden sein, damit der Priester einen angemessenen Lebensstandard unterhalten kann. Ränge der Berufsprietser Priesterschüler Coinhor Weihepriester Gilcoinhor Opferpriester Sencoinhor Oberpriester Doncoinhor Hohepriester Grancoinhor Es ist oft schwierig, Berufspriester an ihrem Äußeren zu erkennen. Gerade die höheren Ränge sind von fast allen Bekleidungsvorschriften befreit und können im eleganten Jagdanzug auf die Beiz gehen oder in maßgeschneiderten engen Beinkleidern auf Maskenbällen ein Tänzchen wagen. Meistens verrät nur ein religiöses Amulett zwischen anderen Schmuckstücken, dass es sich um einen Priester oder gar Hohepriester handelt. Die Zahl der Hohepriester schwankt in Abhängigkeit von den politischen Gegebenheiten. Jedes selbstständige Territorium nimmt für sich das Recht in Anspruch, eigene Hohepriester zu ernennen, schon um nicht von hohepriesterlichen Weisungen aus anderen Gebieten abhängig sein zu müssen. Die Bildung einer neuen Grafschaft oder Stadt zieht also die Ernennung eigener Hohepriester nach sich, die Eroberung eines Territoriums lässt die Zahl der Hohepriester wiederum abnehmen. Normalerweise gibt es in jeder Region der Küstenstaaten genau fünf Hohepriester. Die Laienpriester oder Onoranzos sind oft hoch gestellte Persönlichkeiten oder Mitglieder angesehener Familien, die sich aus Gründen der Sitte und Tradition verpflichtet fühlen, den Titel eines Priesters anzunehmen. Sie sind vom normalen Tempeldienst befreit und wirken nur bei besonderen Festen und Anlässen mit. Laienpriester durchlaufen eine mehrjährige Ausbildung, die sie mit den wichtigsten Vorschriften vertraut macht und während der sie sich ausschließlich dem Dienst an der Gottheit widmen müssen. Danach erlischt die Laienpriesterschaft nicht, sondern die Regeln lockern sich so weit, dass das Amt „nebenbei” ausgeübt werden kann. Es gibt aber auch mächtige Laienpriester, die Klöstern oder Ordensburgen vorstehen, ohne jemals eine Ausbildung erfahren zu haben. Solche Laienpriester haben sich ihr Amt entweder teuer erkauft oder ihn geerbt. In religiösen Dingen lassen sie sich von normalen Priestern vertreten. So ungezwungen die hochrangigen Priester der Küstenstaaten auftreten, so streng ist das Leben der Nonnen und Mönche geregelt. Schlichte Roben sind für sie gerade gut genug, denn nichts soll sie von ihrem Dienst an den Göttern ablenken. Es gibt viele Klöster, in denen Mönche oder Nonnen ein göttergefälliges und abgeschiedenes Leben führen oder um für vergangene Missetaten zu büßen. Die Glaubensregeln der Orden sind oft noch um einiges strenger als die Tabus, denen die Priester unterworfen sind, so als müssten die Nonnen und Mönche die Übertretungen höherer Priesterränge wettmachen. Keuschheit ist auf jeden Fall verordnet, dazu kommen strenge Essensvorschriften, Schweigegelübde, Selbstkasteiungen und Schlafentzug. Die Klöster sind schlicht und entbehren jeden Komforts. Nur die Altäre und Idole sind prächtig gestaltet. Die Klosterinsassen müssen in Abständen von jeweils vier Stunden Gebete verrichten, auch während der Nachtstunden, und körperliche Strafen erdulden, wenn sie zum Beispiel beim nächtlichen Gottesdienst einnicken.
  13. Es gibt ja nun ein "junges" Quellenbuch namens Die Welt. Dort ist auf S. 39, linke Spalte, 2. Absatz folgender Text zu Vraidos zu finden: "Vraidos selbst war ein Mensch, ein hochgestellter toquinischer Zauberer, Philosoph und Ratgeber Elrod MacBeorns und wurde erst durch den Glauben seiner Anhänger in den Stand einer Gottheit erhoben." Ist dies also bloß - trotz der, wie ich finde, sehr klaren Formulierung - eine weitere Nebelkerze in der jüngsten offiziellen Publikation, um die Person Vraidos zu mystifizieren oder eine klare Festlegung, wer oder was Vraidos war und was aus ihm wurde? Für mich ist (im Wortsinne obigen Satzes) damit abschließend die Rolle Vraidos' (deutlich) definiert worden. Jeder mag es aber in seinem Midgard anhand zu findender Textfragemnte aus anderen (älteren) Publikationen - die hier durchaus zuweilen mit den dahinter stehenden Überlegungen genannt wurden - mit Vraidos so halten, wie es ihm behagt.
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