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  1. Hi, habe mich für meine neue Figur für diesen Mischtyp entschieden (soll ein Naturhexer werden). Es würde mich interssieren welche Vor- und Nachteile ihr diesem nichtmenschlichen Charakter zuweisen würdet. Als Hintergrund kopiere ich mal das rein, was ich dem Spielleiter gegeben habe: Am Anfang stand Zusammentreffen meines Vaters Freudenreich Furz (ein Faun mittlerer Jahre) und meiner viel geplagten Mutter Estella Einauge (Schwarzelbin mit Sehschwäche). Die Sache war so: Estella war auf der Suche nach besonders wirksamem Schnellkraut für ihre Sippe, als sie in Freudenreichs Territorium eindrang. Aber anstatt ihr feindselig zu begegnen braute er ihr nur eine Art KO-Suppe (gegen die er selbst immunisiert war) und schlief mit ihr. Sie wachte als erste auf, pflückte die Kräuter die sie brauchte, und entschwand in die Tiefen des Waldes, ehe er erwachte. Doch oje: 666 Tage später entband sie – auf einer farngesäumten Waldwiese – einen pelzigen Wechselbalg, der nur von diesem Faun stammen konnte! Sie tat das wohl barmherzigste, zu dem eine wütende Schwarzelbenmutter im Stande ist – und legte den Balg auf die Schwelle eines elenden menschlichen Köhlers, der unweit im Wald sein Zuhause hatte. Nur eine silberne Halskette mit einem verschlungenen silbernen Symbol daran (das Familienemblem der Einauge-Sippe) wies auf meine Herkunft hin. Karl der Köhler, war ein einfach gestrickter, gutmütiger Mann, der zum damaligen Zeitpunkt bereits das 40. Lebensjahr überschritten hatte und mich wie seinen eigenen Sohn aufzog. Er war ein Mann des Waldes und lehrte mich Ehrfurcht vor allem, was im Wald zu Hause ist - seien dies nun Felsformationen, Pflanzen, Tiere oder Mineralien. Doch je tiefer ich in die Wesenszüge der diversen Naturgeister eindrang, desto geringer wurde meine Ehrfurcht vor meinem Lehrmeister, der zu kaum mehr in der Lage schien, als an der Oberfläche jener Geheimnisse zu kratzen. Bereits im Alter von zehn Jahren war Karl für mich kaum noch mehr als eine Art Koch und Kellner, mit dem ich meine Behausung teilte und als er – ich war 14 – schwer krank wurde, da zögerte ich nicht, ihn von seinem Leid zu erlösen - mit einem Sud vom Knollenblätterpilz. Völlig überraschend empfand ich die Zeit nach seinem Tod nicht als wohltuend, sondern litt unter der plötzlichen Einsamkeit. Noch weit intensiver als zuvor suchte ich den Kontakt zu Naturgeistern und trat in intensiven Austausch mit dreien von ihnen: Mit dem Knollenblätterpilz, der Arnika (Mentoren zur Rechten und zur Linken) sowie der Kreuzotter, die sich als mein Fylgientier erwies. Immer weiter weg von meinem Zuhause führten mich meine Erkundungsstreifzüge durch die endlosen Wälder Moravods, so dass ich manchmal nur alle drei oder vier Wochen zur Hütte des Köhlers zurück kehrte. Auf einem dieser Streifzüge schließlich begegnete ich einem Faun, der in mir sofort den – halben – Artgenossen erkannte und mich bei einem fünftägigen Saufgelage über „alles, was du als Faun wissen musst“ aufklärte. Er war es auch, der meinen silbernen Anhänger als das identifizierte was er war, nämlich Schwarzelbenwerk. Die Erkenntnis kein Mensch zu sein traf mich wie ein Donnerschlag und ich fasste den Entschluss, mich auf die Suche nach meinen wahren Eltern zu begeben. Und sei es nur, um sie umzubringen! Seitdem bin ich in den Wäldern von Moravod und Medjis auf Wanderschaft, doch habe ich sie bisher nicht finden können. Lyg Randir, (Schwarz-)elbisch für „Der Schlangenwanderer“ Freue mich auf euer Feedback! Schneif
  2. Kann mir jemand erklären, wieso ausgerechnet Elfen und Schwarzalben (und Höhlenmenschen, der Vollständigkeit halber) bei den Entbehrungswürfen zum „Eilmarsch“ diesen nur alle 20 Minuten machen müssen (s. S. 342 KOD bzw. entspr. Tabelle im Kompendium), während Spieler von SpFen aller anderen Völker, einschließlich Zwergen, die doch allgemein als hart und ausdauernd gelten, alle 10 Minuten für diese würfeln müssen. Was macht Elfen so besonders? Bitte keine Antworten im Stile von „Elfen sind halt was Besseres.“ Das weiß ich selbst. Ich suche Antworten, keine Bestätigungen von Vorurteilen.
  3. Salut! Midgard's Elfen können zu Schwarzalben werden. Soweit, so gut. Wie wirkt sich diese Tatsache denn eurer Meinung nach auf das Verhältnis von Elfen und Schwarzalben aus? Sind sie a) die Todfeinde schlechthin oder b) betrachten Elfen die Schwarzalben als Verlorene Brüder, denen es den rechten Weg zu weisen gilt? Was meint ihr? Hornack
  4. Ursprungsthema: Halb-Nichtmenschen - Arrogant ist nicht blöd!!! Im Gegenteil - Ein guter Jäger wartet auf seine Zeit und versteht es sich zu tarnen. Verkleiden bedeutet mMn. nicht sich eine Burka überzuziehen. Sondern eine gekonnte Maskierung.- Die nicht als solche zu erkennen ist. Es sei denn man würfelt die 1. Ein gute Verkleidung erspart auch soziale Nachteile und erübrigt das Problem, auf den ersten Blick zumindest.
  5. Artikel lesen Silbertod Sofern Schwarzalben darauf angewiesen sind, vertrauliche Nachrichten auf nichtmagischem Weg von einem Ort zum anderen zu transportieren, sehen sie sich vielfältigen Hindernissen wie Elfen, Zwergen, Menschen und vor allen Dingen Abenteurern ausgesetzt. Jedoch entspringen den perfiden Köpfen der Schwarzalben glücklicherweise immer wieder neue Sicherungen für ihre Nachrichten. Eine davon wird von ihnen selbst liebevoll "Tod, der aus dem Silberkasten schwebt" genannt. Kurz: Silbertod Es handelt sich hierbei um ein relativ großes Kästchen, welches komplett aus Sternensilber gearbeitet und insofern praktisch unzerstörbar ist. Auf dem Kästchen ist von einem kunstvollen Schmied eine Szene eingearbeitet, wie ein Bote eben jenes Kästchen einem Schwarzalben mit Krone und Zepter überreicht und dieser aus dem Kästchen ein Schreiben entgegen nimmt. Da das Kästchen selbst komplett aus Metall gearbeitet ist, gibt es keine Möglichkeit, mit magischen Methoden in das Innere zu spähen. Das Kästchen hat auf der Vorderseite ein Schlüsselloch. Zu dem Kästchen gehört ein ebenfalls großer Doppelbart-Schlüssel, der wiederum aus Sternensilber gearbeitet ist. Der hintere Teil des Schlüssels ist kunstvoll als Baumkrone gearbeitet, in der man sogar Vögel und Blüten erkennen kann. Mit einem EW:Schlösser öffnen kann ein Abenteurer erkennen, dass der zu diesem Schlüsselbart gehörende Schlossmechanismus hochkompliziert sein muss. Wer sich ohne Schlüssel an dem Schloss zu schaffen macht, würfelt daher einen EW-6:Schlösser öffnen, denn tatsächlich ist das Schloss außerordentlich kompliziert. Wem ein zusätzlicher EW-8:Schlösser öffnen gelingt bemerkt, dass es zu diesem Schloss zwei unterschiedlich große Schlüssel geben muss, die beide passen. Die eigentliche Sicherung geschieht jedoch dadurch, dass die Betätigung des Schlossmechanismus mit dem großen Silberschlüssel das Kästchen nicht öffnet, sondern eine Nadel in Bewegung setzt. Diese zersticht lautlos eine locker mit Vampirmoos gefüllte Schweinsblase im Inneren des Kästchens. Aufgrund der fehlenden Luft und Nahrung in der Schweinsblase ist das Vampirmoos schon lange vertrocknet, hat jedoch bis zum Absterben giftiges Schlafgas produziert, welches in der Blase hochkonzentriert zurückgehalten wurde. Nach dem Umdrehen des Schlüssels entweicht dieses Gas langsam. Bereits nach einer Runde hat eine ausreichend Menge das Kästchen verlassen, sodass alle Personen in 1 Meter Umkreis einen PW+50: Konstitution machen müssen. Bei Misslingen schlafen die Personen ein und verlieren pro Runde die sie weiterhin in dem farblosen Gas liegen 1 LP. Die Wirkung verfliegt nach nach etwa 10 Minuten. Die Gaswolke breitet sich weiter aus und erreicht mit 1 Meter pro Runde eine maximale Ausdehnung von 3 Meter Umkreis. Ein kräftiger Windstoß verschiebt die Wolke um 3 Meter. Um das Kästchen wieder mit einer neuen Blase füllen zu können, gibt es einen zweiten, kleineren Schlüssel, der in das selbe Schlüsselloch eingeführt wird, das Kästchen aber tatsächlich öffnet und den tödlichen Mechanismus nicht aktiviert. Diesen Schlüssel geben die Alben niemals auf Reise. Die eigentliche (kurze) Nachricht wird daher auch nicht im Kästchen versteckt, sondern im Schlüssel selbst. Dieser ist hohl und besteht im Inneren nicht komplett aus Sternensilber, sondern zu einem Teil aus Blei, weshalb das Gewicht trotzdem einem Schlüssel ohne Hohlraum entspricht. Wenn der erste Zahn des Barts nach oben, der letzte nach unten und gleichzeitig der siebte Zahn nach rechts gedrückt werden, öffnet sich ganz vorne am Schlüssel eine Klappe, die Zugriff auf das Innere gewährt. Auch der Schlüssel selbst ist aufgrund seines Materials vor magischen Spähversuchen geschützt. Häufig sind die Kästchen noch mit magischen Schutzrunen gesichert. Manche Kästchen sind mit mehreren Blasen und Nadeln ausgestattet, sodass sich bei jeder Umdrehung des Schlosses eine andere Nadel in Bewegung setzt und eine andere Blase zerstört wird. Schlüssel und Kästchen werden von zwei unterschiedlichen Boten transportiert, die selber nicht um die Funktionsweise des Kästchens wissen. Wer mit Schlösser öffnen den Schlossmechanismus betätigt ohne um die zwei Schlüssel zu wissen, bewirkt automatisch das Zerstechen der Blase. Wer um die zwei Schlüssel weiß und konkret ansagt, dass er das Schloss so betätigen möchte, wie es durch den kleineren Schlüssel geschehen würde, kann das Kästchen gefahrlos öffnen. Wird das Kästchen mit Gewalt zerstört, wird das Gas ebenfalls freigesetzt. Mfg Yon
  6. Hallo, mich würde mal interessieren, wie Ihr das mir dem Thema Schwarzalben als (Chaos-)Priester macht. Laut GB 42 (Seite 43) gibt es unter den Alben keine Priester. Im GB 39 (Seite 32) ist die Schwarzalbin Maikaleo Priesterassassinin . Auch in Kjartalataar soll es Priester geben. Ich persönlich habe mir einen Schwarzalbengott ausgedacht und denke, dass es ganz gut passt wenn Schwarzalben auch Götter haben. Was denkt Ihr? Gruß Sternenwächter
  7. Ich kann es zwar kaum glauben, aber ich denke, daß mir hier wirklich etwas neues aufgefallen ist. Es heißt bei Bannen des Todes "Finstere Zauberer anderer Rassen müssen sich immer ein Opfer derselben Art auswählen... während sein Opfer um etwa ein Drittel seiner maximalen Lebensspanne altert. 30 Menschenjahre entsprechen zum Beispiel 150 Zwergen- und 300 Gnomenjahren." Wenn ein Elf aber alterslos ist, kann man mit so einem Opfer sogar ohne jede Unterbrechung Bannen des Todes zaubern, ein einziger hält für alle Generationen von Schwarzalben, die es jemals geben wird.
  8. Wir wissen das Elfen zu Schwarzalben werden können, gibt es auch den umgekerten Weg? Die Frage ergibt sich da wir einen Schwarzalben in der Gruppe haben welcher sich in den letzten Abenteuern für unsere Vorstellung zu gut verhält. Und jetzt kann die Frage auf ob der Alb wenn er eine besonders gute Tat tut erblondet und zum Elf wird?
  9. Artikel lesen Waffen aus Schwarzeisen (von anderen Völkern auch Finstersilber genannt) zählen als magisch, silbern und als unzerstörbar. Alle göttlichen Wesen können mit solchen Waffen verletzt werden. Grundsätzlich ist der Schaden einer solchen Waffe um 1 reduziert. Bei einem Treffer wirkt auf „nicht-göttliche“ Wesen der Zauber Böser Blick mit Zaubern+20. Aura: finster Einmal im Jahr ist der Träger einer solchen Waffe dem Zauber Wahnsinn mit Zaubern+20 ausgesetzt. Aus einem Lehrbuch der Schwarzalben: Um das tödliche Metall zu gewinnen, wird Elfenblut zu gleichen Teilen mit rostigen Eisenspänen, angelaufenem Silber, Kohle, reinem Alkohol und dem Gift eines Basilisken vermischt. Die Mischung wird in einen leeren Schädel der Zwergenbrut, der vorher gut mit Pech verschlossen wurde, gegeben und bis zu einem nächtlichen Gewitter stehen gelassen. Dann steigt der Auserwählte mit einer Kupferstange in der einen, und dem Schädel in der anderen Hand auf eine erhöhte Position und wartet dort auf seine Opferung. Die Naturgewalt wird sich schließlich ihr Ziel in dem Auserwählten finden und seine Kraft in den Schädel übertragen. Ein Helfer muss nun rasch die flüssige Masse in die vorbereitete Form gießen und dabei ununterbrochen Flüche murmeln. Die Leiche des Auserwählten darf nicht beerdigt werden, sondern muss unberührt liegen bleiben. Schwarzeisen ist eine Perversion des Schwarzsilbers der moravischen Schmiedemeister. Es sieht aus wie angelaufenes Silber, allerdings durch und durch rot meliert. Das Schwarzeisen ist eine metallische Substanz, die äußerst hart ist und deshalb als unzerstörbar gilt. Da die Klingen der Waffen aus Schwarzeisen nicht mehr geschliffen oder angepasst werden können, bekommt der Träger einer solchen Waffe -1 auf Schaden. Die Waffen können nicht größer sein als ein Langschwert, da in einen Zwergenschädel, in dem das Metall legiert wird, kein Platz für mehr Metall ist. Das Besondere des Metalls ist, dass es als magisch, silbern und unzerstörbar zählt und mit ihm alle göttlichen Wesen, die sonst unverwundbar sind, verletzt werden können. Gegen alle Wesen, die keine göttliche Aura haben, wirkt bei einem schweren Treffer außerdem Böser Blick mit Zaubern+20. Meistens ist eine Waffe aus Schwarzeisen jedoch noch mit mehr Macht ausgestattet. Fast immer sind in die Gussform zusätzliche Zauberrunen eingelassen, sodass die Waffen aus Schwarzeisen noch mit anderen, mächtigen magischen Fähigkeiten ausgestattet werden. Schwarzeisen ist meist nur das Ausgangsmaterial für mächtigere, finstere Waffen. Schwarzeisen wird auch fast nur dafür verwendet, für etwas anderes wäre es zu schade, ist die Herstellung doch sehr aufwändig und kostspielig (der Durchführende stirbt, man braucht Basiliskengift, ...). Aus diesem Grund ist Schwarzeisen auch nicht käuflich erwerbbar sondern kann allenfalls erbeutet oder gefunden werden. Waffen aus solchem Material sind äußerst selten, nur Anführer der Schwarzalben oder Anführer von Verbündeten der Schwarzalben haben gelegentlich solche Waffen. In das Sagengut eingegangen ist zum Beispiel das Schwert Firn-i-guinar, welches aus Schwarzeisen hergestellt wurde, und als magisches Langschwert *(+3/+2) gilt, wobei bei einem tödliche Treffer auf das Opfer automatisch der Zauber Erwecken (MdS. S.211) mit Zaubern+20 wirkt. Den Sagen nach hört man, wenn eine Waffe aus Schwarzeisen aus der Scheide gezogen wird, das Klagen und Jammern des Unglücklichen, der sein Leben für diese Waffe geben musste. Oft wird auch berichtet, dass Träger der Waffe, seien es Schwarzalben oder andere dunkle Wesen, nach einer Zeit dem Wahnsinn verfallen. In diesem Wahnsinn wird der Träger oft von einem Blutdurst befallen oder bringt sich selbst um. Mfg Yon PS: Kritik, Lob und Anregungen erwünscht
  10. Zu ihnen gibt es wohl in 3 GBs Infos ... im BEST kommen sie aber nicht vor. Da ich im Moment versuche eine persönliche Chronik der Elfen für mich zu schreiben, die natürlich die Quellen der Elfen (und zwangsweise auch die der Schwarzalben) als Basis benutzen soll, wollte ich hier mal fragen, ob mir jemand Informationen geben kann oder evtl. die Artikel verfügbar machen könnte. Gruß Xan
  11. Ich würde hier einmal gerne alle Quellen über Elfen und Schwarzalben auflisten, um eine Übersicht für mich zu gewinnen, da ich gerade versuche eine Chronik der Elfen (und Schwarzalben) zu erstellen. Deshalb wäre ich euch Forums-usern dankbar, wenn ihr mir posten könntet in welchen GBs, Midgard-Herolden, QBs, Abenteuern usw. es wesentliche Beiträge zu diesen Beiden Völkern gibt. Im voraus schon mal vielen Dank, da ich mir sicher bin, dass ihr mir weiterhelfen könnt. Gruß Xan P.S.: Die Infos über die Gnome sind mir auch recht wichtig, aber m.W. gibt es außer den spärlichen Infos im Alba-QB, den Infos im Nahuatlan-QB und den Daten aus DFR und BEST nichts wesentlichen. Oder gibt es evtl. in einem Abenteuer oder einem GB noch Wissenswertes, was mir nicht bekannt ist?
  12. Howdy, ich finde der Rasse der Schwarzalben sehr reizvoll und interessant. Auch als Spielercharakter ( spiele selbst einen) finde ich sie durchaus reizvoll. Natürlich hat es ein Schwarzalb nicht leicht, sich in kultivierten Gebiet "frei" zu bewegen, aber darauf möchte ich jetzt nicht eingehen. Vielmehr beschäftigt mich die Frage ( die wahrscheinlich im Bestiarium geklärt wird), ob Schwarzalben die selben Fähigkeiten ( regeltechnisch) wie Elfen besitzen. Ich denke, daß Schwarzalben wohl die selben Attributsvoraussetzungen wie Elfen haben, aber haben Schwarzalben auch "Erkennen des Wesens der Dinge" ? Und natürlich sind sie wohl in den Fähigkeiten ( Meucheln, Glücksspiel, usw...) nicht so eingeschränkt wie ihre Vettern.
  13. huhu mein erster Eintrag soll auch gleich mal ne frage sein. Kann mir jemand erklären wo sich diese feisten Dunkelelfen in Midgard rumtreiben? Also, wo sie leben? Ich bräucht die Info für ein anstehendes Abenteuer! Sedrik
  14. In CUA (S. 119) steht, dass Erainner mit sehr viel Elfenblut "Elfenmenschen" heißen. Gut. Im Bestiarium (LBEST, S. 210) steht, dass es Kinder von Schwarzalfen und Menschen geben kann, die aber zunächst normale "Halbelfen" sind. Ulkigerweise steht unter dem Abschnitt über Elfen nichts dazu. Fragen: 1) Heißen die Früchte einer Liebe zwischen Elf und Mensch generell "Halbelfen", und die erainnischen "Elfenmenschen" sind nur ein Sonderfall, weil auch die normalen Menschen Erainns schon einen Schuss (Elfenblut) haben? oder 2) Heißen nur Kinder von Schwarzalben und Menschen "Halbelfen"? oder 3) Sind "Halbelfen" und "Elfenmenschen" einunddasselbe?
  15. So viele Stränge zu Elfen, Halbelfen und Alben, das schreit doch nach einem passendem QB?
  16. Hallo Leute, mich würde mal interessieren, ob Bedarf und Interesse an einem QB besteht, dass die ganzen "Bösen" umfasst. Also die Orcs, Schwarzalben, Dunkelzwerge und Kobolde. Ich stelle mir dass so vor, dass die Gesellschaftsstrukturen, die Ziele auf Midgard, besondere NCS´s, Artefakte und neue Zauber dargestellt werden. So sollte z.B. mal eine typische Schwarzalbenstadt oder eine Dunkelzwergenbinge vorgestellt werden. Ich glaube schon, dass das sehr hilfreich für die SL werden kann. Schließlich sollen gerade die intelligenten Bösewichte auch einen "guten" Hintergrund bekommen. Also Eure Meinung ist gefragt. Gruß Sternenwächter P.S. Mich würde sowieso mal interessieren, ob durch ein großes ggf. positives Echo auf meine Anregung, den Verlag ein wenig beeinflussen kann......????
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