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jul

Elfen und Schwarzalben QB

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Hallo!

 

Ich möchte von Seiten der Gildenbrief-Redaktion anmerken, dass wir gerne zwischen unterschiedlichen Interessen vermitteln, um eine gemeinsame kulturelle Grundlage herzustellen. Das ist schließlich unsere Aufgabe, die wir konsequent verfolgen. Daher soll sich niemand abgeschreckt fühlen, einen Artikel über was auch immer zu schreiben.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Ich kenne den Midgard-Kanon, zu dem der Inhalt passen sollte, zu wenig (ich weiß nicht einmal, wo überall Quellen zu finden sind (Regelwerk, Quellenbücher, Abenteuer, Gildenbriefe, Romane, ...)! Hat überhaupt jemand eine ausreichend ausführliche Quellenliste?

 

Eine erste Quellenliste ist in der Midgard-Wiki zu finden. Keine Ahnung in wie weit die vollständig ist.

Das Midgard-Wiki freut sich ganz bestimmt über eine eventuelle Vorvollständigung der Quellenangaben ... :)

 

Ohne jemanden vorab entmutigen zu wollen: die dort angegebene Literatur enthält i.d.R. größere Textpassagen gezielt zu den Elfen. Kleinere Schnippsel, die auch berücksichtigt werden müssen, gibt es in einer Vielzahl weiterer Midgard-Publikationen. Eine fundierte Literatur-Aufbereitung ist allein schon ein kleines (aber sehr zeitintensives) Projekt und könnte einen adäquaten Grundstein für weitere Artikel zu den Elfen oder gar einem Elfen QB bilden.

 

Davon ab möchte ich aber mögliche Schreiberlinge in ihrem Vorhaben bestärken. Ein sehr interessantes Themengebiet ist es allemal. Absprachen/Abstimmungen mit anderen Projekten, mit denen es möglicherweise Überschneidungen gibt (und die wird es wohl immer geben), steht meines Erachtens nichts im Wege.

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Ein Quellenbuch schreibt sich immer langsamer als ein GB-Artikel, deswegen ist ein wenig Rücksichtnahme mehr als schön - es ist die Voraussetzung, dass es überhaupt einen Sinn macht, sich an ein Quellenbuchprojekt zu wagen.
Anders gesagt: Wenn ich jetzt eine tolle elfenbezogene Idee habe (z.B. die Sache mit den Steppenelfen aus Clanngadarn letztes Jahr), dann muss ich die aus Rücksichtnahme zurückstellen, bis dann irgendwann vielleicht mal ein QB Medjis kommt? :confused: Meinst Du das ernst?

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Jetzt haltet mal die Bälle flach, alle miteinander.

 

Es gibt im Zusammenhang mit dem Medjis-QB-Projekt inzwischen einiges, durchaus auch schon tiefer ausgearbeitetes, Material zu Elfen. Das ist zunächst einmal schön! Allerdings heißt das auch, daß es jetzt Leute gibt, die frustriert wären, wenn sich jemand anderes die gleiche Arbeit (es ist Arbeit) noch einmal machen und dabei Konflikte mit dem bestehenden Material herstellen würde.

Gleichzeitig deutet sich Frust eines potenziellen Artikelschreibers an, der eine gute Idee zu Midgard beitragen möchte.

Und schließlich ist da Fimolas, der eine Zeitschrift zu füllen hat, regelmäßig.

Viel möglicher Ärger.

 

Allerdings: das sind alles - teilweise natürlich etwas unangenehme - Begleiterscheinungen der Arbeit an einem Quellenbuch - eine Arbeit, an deren Ende ja ein schönes weiteres Midgard-Produkt stehen sollte. Und Ärger dabei ist keineswegs unvermeidlich oder Schwierigkeiten unüberwindlich.

Wenn ich das richtig erinnere, ist es ja Midgard-Praxis, erst mal etwa eine Seite zu produzieren - entweder ist der Artikel nur so kurz, oder es wird ein Exposé erbeten. Es spricht nichts dagegen - weder für den den Gildenbrief, noch für den Autor - diese Seite gleich auch dem QB-Team bekannt zu machen. Dieses kann dann kommentieren - sowohl hinsichtlich Kompatibilität mit dem bestehenden Material, als auch allgemein. Insbesondere das letztere wird sicher nicht zum Schaden des Artikels sein.

 

Das ist mit einem Artikel auch schon konkret so passiert. Der Autor hat relativ viel Rückmeldung bekommen, hat jederzeit die Kontrolle über seinen Artikel behalten, das QB hat den betreffenden Bereich seinerseits "eingezäunt" (d.h. für uns ist es jetzt ein Ziel, auch dem Artikel nicht zu widersprechen - was bei manchen Aspekten nicht einfach ist), der GB bekommt den Artikel vorlektoriert, und wenn ich das richtig sehe, sind wir eigentlich alle mit dem Prozeß einigermaßen zufrieden.

 

Vielleicht kriegen wir das ja auch beim nächsten entsprechenden Artikelprojekt zusammen hin?

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Ein Quellenbuch schreibt sich immer langsamer als ein GB-Artikel, deswegen ist ein wenig Rücksichtnahme mehr als schön - es ist die Voraussetzung, dass es überhaupt einen Sinn macht, sich an ein Quellenbuchprojekt zu wagen.
Anders gesagt: Wenn ich jetzt eine tolle elfenbezogene Idee habe (z.B. die Sache mit den Steppenelfen aus Clanngadarn letztes Jahr), dann muss ich die aus Rücksichtnahme zurückstellen, bis dann irgendwann vielleicht mal ein QB Medjis kommt? :confused: Meinst Du das ernst?

 

Nein, zurückstellen wäre Unsinn. Absprache/Abstimmung ist einfach geboten. Hier im Strang wurde einfach nur kund getan, dass im Bereich von Medjis bereits an Themen gearbeitet wird, die den Elfen-Kontext betreffen. So denn überhaupt jemand ein Elfen-QB in Angriff nehmen möchte, wäre es wünschenswert, wenn es eine Abstimmung zwischen den Projekten geben könnte/würde. Ich sehe genügend Freiheiten für ein Elfen-QB, es wäre daher allein schon aus diesem Aspekt gesehen unsinnig, entsprechende Ausarbeitungen blockieren zu wollen. Ich denke, dass will auch niemand. Es geht einzig um Rücksichtnahme auf bereits in Bearbeitung befindliche Themen.

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Hallo Ma!

 

Und schließlich ist da Fimolas, der eine Zeitschrift zu füllen hat, regelmäßig.

Viel möglicher Ärger.

Ich habe deutlich gemacht, dass die Gildenbrief-Redaktion in dieser Situation das ausgleichende Element darstellen kann, welches vermittelt und eine gemeinsame Grundlage schafft. Demnach sehe ich hier keinen möglichen Ärger, sondern eine Chance auf eine schnelle und unkomplizierte inhaltliche Abstimmung miteinander.

 

Liebe Grüße, Fimolas!

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Und schließlich ist da Fimolas, der eine Zeitschrift zu füllen hat, regelmäßig.

Viel möglicher Ärger.

Ich habe deutlich gemacht, dass die Gildenbrief-Redaktion in dieser Situation das ausgleichende Element darstellen kann, welches vermittelt und eine gemeinsame Grundlage schafft. Demnach sehe ich hier keinen möglichen Ärger, sondern eine Chance auf eine schnelle und unkomplizierte inhaltliche Abstimmung miteinander.

 

Über die hier bereits laut gewordenen Irritationen hinaus sehe ich ebenfalls vor allem das Potenzial zur Zusammenarbeit, wie wir es beide skizziert haben.

 

:beer::männlicherhändedruc:wein:

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Ein Quellenbuch schreibt sich immer langsamer als ein GB-Artikel, deswegen ist ein wenig Rücksichtnahme mehr als schön - es ist die Voraussetzung, dass es überhaupt einen Sinn macht, sich an ein Quellenbuchprojekt zu wagen.
Anders gesagt: Wenn ich jetzt eine tolle elfenbezogene Idee habe (z.B. die Sache mit den Steppenelfen aus Clanngadarn letztes Jahr), dann muss ich die aus Rücksichtnahme zurückstellen, bis dann irgendwann vielleicht mal ein QB Medjis kommt? :confused: Meinst Du das ernst?

 

Meine beiden Vorredner haben es eigentlich schon gesagt. Ich meine, dass ich mich missverständlich ausgedrückt habe.

 

Ohne jetzt deine Steppenelfenidee zu kennen, vermute ich kaum Berührungspunkte zu Medjis. Damit gibt es auch keinen Chance, miteinander ins Gehege zu kommen. Warum sollte der Artikel also nicht erscheinen können? Falls doch, müsste man sich halt abstimmen.

 

Dementsprechend wollte ich zum einen nur mal öffentlich machen, dass es über die Schwarzalben und Elfen in Medjis bereits Material gibt und dass dieses weit in die Elfengeschichte zurückreicht und mit der medjisischen Geschichte verwoben ist. Ich will deshalb nicht ausschließen, dass man nicht sogar noch einen "Elfen in Medjis" - Artikel für den Gildenbrief schreiben kann, der dem Medjis-QB-Projekt nutzt und nicht schadet. Aber dies müsste wohl in Absprache geschehen.

 

Zum andere wäre mit möglichen Elfen-QB-Machern darüber zu reden, ob sie unser Material a.) sachlich berücksichtigen und b.) in welchem Rahmen sie welche Teile übernehmen. Auf jeden Fall muss erst mal bekannt sein, dass da Material bereits vorhanden ist.

 

Die letztliche Entscheidung trifft dann eh der Verlag.

 

Gäbe es diese Harmonisierungsbestreben nicht, würden die Quellenbuchschreiber immer den kürzeren gegenüber den Artikelschreibern ziehen, weil diese einfach schneller sein können. Und ob das im Sinne des Erfinders ist, wenn QB-Autoren entnervt die Brocken hinschmeißen, weil irgendwelche Grundannahmen ihres Konzepts nicht mehr stimmen, weil auf 4 Seiten im Gildenbrief etwas anderes behauptet wird, wage ich zu bezweifeln. Aber solche Sachen will Fimolas ja gerade auch vermeiden.

 

Und wegen dieser ganzen Abstimmerei miteinander ist es am Ende wahrscheinlich tatsächlich so:

Wenn sich ein Team an ein Elfen-QB setzt, wird dieses wahrscheinlich schneller fertig, wenn nicht zeitgleich andere Autoren ihre Liebe für die Spitzohren entdecken und GB-Artikel wie irre schreiben. Andererseits kriegt man Elfen-Artikel schneller fertig und genehmigt, wenn niemand gerade an einem QB schreibt. Insofern hängt beides zusammen. Aber das sind ja keine unüberwindbaren Schwierigkeiten.

 

War ich jetzt wirr und unverständlich genug? ;)

 

PS: Lese gerade, dass wir uns alle schon geeinigt haben, während ich diesen post geschrieben habe. Dann ist ja gut.

Edited by Eleazar

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Ein Quellenbuch schreibt sich immer langsamer als ein GB-Artikel, deswegen ist ein wenig Rücksichtnahme mehr als schön - es ist die Voraussetzung, dass es überhaupt einen Sinn macht, sich an ein Quellenbuchprojekt zu wagen.
Anders gesagt: Wenn ich jetzt eine tolle elfenbezogene Idee habe (z.B. die Sache mit den Steppenelfen aus Clanngadarn letztes Jahr), dann muss ich die aus Rücksichtnahme zurückstellen, bis dann irgendwann vielleicht mal ein QB Medjis kommt? :confused: Meinst Du das ernst?

 

Ich möchte auch noch meinen Senf dazu geben, indem ich Elsa zitiere: Hier.

 

Es hängt also von den Umständen ab. Solange Elsa noch nichts von einem QB gehört hat, sich noch nicht zum Inhalt geäußert oder sonstwie engagiert hat, dürfte das Feld völlig frei sein. Kurz, aber schmerzhaft gesagt: Wenn die Medjis-Autoren zu lange brauchen sollten, hätten sie im Zweifelsfalls Pech gehabt.

 

Diese Aussage soll nicht zu einer Eskalation führen, aber doch die Umstände verdeutlichen. Es hat doch letztlich keinen Sinn, seine eigenen Ideen von einem Konzept beeinträchtigen oder sogar verhindern zu lassen, von dem im Zweifelsfall noch nicht einmal klar ist, ob es in dieser Form jemals erscheinen wird.

 

Grüße

Prados

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Es geht im engeren Sinne hier um Elfen und Schwarzalben, respektive möglichen Quellenbüchern bzw. Beiträgen.

 

Artikel jedweder Art müssen erst einmal geschrieben werden. Schauen wir mal so in einem Jahr, was sich in dieser Hinsicht dann tatsächlich getan hat.

 

zu Medjis:

Vom geschlossenen Forumsprojekt Medjis hat der Verlag positive Kenntnis. Eine erste Arbeitsprobe ist im Prozess der Begutachtung. Ansonsten gibt es bisher natürlich keinerlei Beauftragung für ein Medjis-QB oder ähnlich gelagerte Projekte.

 

In diesem Strang sollte das alles allerdings sowieso nicht weiter verfolgt werden, denn hier stehen die Langohren im Mittelpunkt.

 

Ciao,

Dirk

Edited by DiRi

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Ein Quellenbuch schreibt sich immer langsamer als ein GB-Artikel, deswegen ist ein wenig Rücksichtnahme mehr als schön - es ist die Voraussetzung, dass es überhaupt einen Sinn macht, sich an ein Quellenbuchprojekt zu wagen.
Anders gesagt: Wenn ich jetzt eine tolle elfenbezogene Idee habe (z.B. die Sache mit den Steppenelfen aus Clanngadarn letztes Jahr), dann muss ich die aus Rücksichtnahme zurückstellen, bis dann irgendwann vielleicht mal ein QB Medjis kommt? :confused: Meinst Du das ernst?

 

Ich möchte auch noch meinen Senf dazu geben, indem ich Elsa zitiere: Hier.

 

Es hängt also von den Umständen ab. Solange Elsa noch nichts von einem QB gehört hat, sich noch nicht zum Inhalt geäußert oder sonstwie engagiert hat, dürfte das Feld völlig frei sein. Kurz, aber schmerzhaft gesagt: Wenn die Medjis-Autoren zu lange brauchen sollten, hätten sie im Zweifelsfalls Pech gehabt.

 

Diese Aussage soll nicht zu einer Eskalation führen, aber doch die Umstände verdeutlichen. Es hat doch letztlich keinen Sinn, seine eigenen Ideen von einem Konzept beeinträchtigen oder sogar verhindern zu lassen, von dem im Zweifelsfall noch nicht einmal klar ist, ob es in dieser Form jemals erscheinen wird.

 

Grüße

Prados

 

Der post von Branwen ist mir bekannt. Nur so ist es natürlich sinnvoll. Um die Informationen dennoch auch im Forum über unsere Elfenausarbeitungen bekannt zu machen, habe ich überhaupt erst was in diesem Strang geschrieben. Zum konkreten Fall hat DiRi alles Wichtige gesagt.

 

Und ganz klar ist auch, dass immer der Verlag das allerletzte und damit auch entscheidende Wort hat.

 

Wichtig ist in meinen Augen auch immer, ob es um ein Projekt geht, das lebt oder ob da seit 2 Jahren niemand mehr was dran schreibt.

 

Ganz grundsätzlich habe ich vielleicht tatsächlich auch eher an Fairplay appeliert und das übergeordnete Interesse "Quellenbücher sollen geschrieben werden" gedacht. Dem dienen meine Argumentationen.

 

Ich bin weit davon entfernt, hier jemandem sagen zu können, was er zu tun und zu lassen hat. Da habe ich außerdem auch kein Interesse dran.

 

Ganz im Gegenteil: Sollte die Medjis-Sache scheitern und ein Elfen QB-Projekt blühen und gedeihen, wäre ich der erste, der dafür plädieren würde, dafür unsere Elfen- und Schwarzalbenausarbeitungen zur Verfügung zu stellen. Ich hoffe allerdings, dass ein Medjis-QB dereinst ein tolles Elfenkapitel haben wird.

 

Ich denke, dazu habe ich zu dem Thema alles aus meiner Medjis-Sicht gesagt.

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Ein Quellenbuch schreibt sich immer langsamer als ein GB-Artikel, deswegen ist ein wenig Rücksichtnahme mehr als schön - es ist die Voraussetzung, dass es überhaupt einen Sinn macht, sich an ein Quellenbuchprojekt zu wagen.
Anders gesagt: Wenn ich jetzt eine tolle elfenbezogene Idee habe (z.B. die Sache mit den Steppenelfen aus Clanngadarn letztes Jahr), dann muss ich die aus Rücksichtnahme zurückstellen, bis dann irgendwann vielleicht mal ein QB Medjis kommt? :confused: Meinst Du das ernst?

 

Ich habe das nicht so gemeint. Wenn Du eine Idee hast, die sich auf die Dochaillin oder die Wilden Elfen oder die Schwarzalben in Medjis beziehen, würde ich mich einfach nur freuen, wenn Du vor dem GB-Abschicken uns den Artikel zusendest. Dann können wir Deine Ideen mit einbeziehen und einarbeiten, ohne dass es bei uns zu einem Widerspruch zu offiziellem Material kommt, und wir wieder alles umschreiben müssen.

 

Alle anderen Elfen sind für unser Projekt nicht wirklich wichtig, es sei denn, es soll etwas Allgemeines über Elfen ausgesagt werden, dass auf jeden Fall auch für unsere Elfen gelten muss.

 

Wir haben sehr lange vor allem an unseren Schwarzalben gearbeitet, und sie sind wirklich sehr cool geworden. Es stecken aber viel Herzblut, viel Schweiß und viele Tränen darin. Wenn wir jetzt per Zufall irgendwann aus einem GB erfahren, dass JEF jetzt andere Ideen, nämlich die aus dem GB, favorisiert, und wir dann ohne Vorwarnung alles umschmeißen mussten, könnte das bei einigen sehr Aktiven zu enormer Frustration führen. Deswegen die Bitte, eben einen eventuell geplanten Artikel vorab uns (z. B. eben mir) per pn kurz zuzuschicken. Das macht nicht viel Arbeit, hilft uns aber enorm weiter - und bremst die Kreativität auch nicht total..

 

L G Alas Ven

Edited by Alas Ven

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Alas, warum schreibst du immer "Gästebuch" statt "Gildenbrief"? Soll das ein misslungener Witz oder tatsächlich Unkenntnis der Abkürzung "GB" sein? :confused:

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Alas, warum schreibst du immer "Gästebuch" statt "Gildenbrief"? Soll das ein misslungener Witz oder tatsächlich Unkenntnis der Abkürzung "GB" sein? :confused:

 

Sorry. Bin noch müde. Wird geändert.

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Hallo zusammen,

 

für ein anderes Midgard-Projekt möchte ich so ziemlich alle Informationen über die Elfenvölker zusammentragen, die jemals in den verschiedenen Midgard-Publikationen erschienen sind. Auf diesem Wege suche ich Mitstreiter für die Erstellung einer solchen Quellensammlung. Am Ende soll (unter anderem) ein Dokument herausspringen, dass nur gesicherte Informationen (und zwar möglichst alle) zu den Elfenvölkern enthält und diese Informationen sollen möglichst präzise belegt aufgeschrieben werden. Es soll also eine Art Enzyklopädie der Elfenvölker werden, welche den Ist-Zustand der derzeitigen Publikationen exakt wider gibt und man könnte das Ganze als eine Art Vorprojekt für ein Elfenvölker-QB-Projekt sehen (das ich aktuell aber nicht ins Auge fasse).

 

Falls jemand Interesse daran hat, an einem solchen Projekt mitzuarbeiten, der möge sich bei mir melden. Gedacht hätte ich an maximal eine handvoll Projektbeteiligte, aber mal schauen, ob sich überhaupt jemand meldet.

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Ich hätte Lust mitzuarbeiten. Also nicht unbedingt an der Quellensammlung, da fehlen mir einfach die Quellen. Aber an Material zu den Elfen.

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Prinzipiell hast du da Recht, aber das Ganze soll nach meiner Vorstellung so detailliert werden, dass das rechtliche Probleme geben würde.

 

Ich hätte diese Quellensammlung - wie geschrieben - als Grundstock für ein Elfenvölker-QB gesehen. Aber mal gucken, vielleicht macht es doch Sinn größeres anzustreben und doch vornehmlich auf neues Material zu setzen. Mal schauen, wer sich sonst noch meldet bzw. Interesse bekundet.

 

Beste Grüße

Curilias

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Also mitarbeiten würde ich bei dem QB auch nur allzugerne.

 

Nur fehlen mir die Quellen aus Midgard, aber die kann man sich besorgen denke ich.

 

Und dann gehts los ! :thumbs:

Edited by Eofinn

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Das Medjis-QB-Projekt hat eine deutliche Ansage bekommen, dass weitere Ausführungen über Elfen in einem Medjis-Quellenbuch keinen Platz haben.

 

Derzeit wird das Material über die Frühgeschichte der Elfen in Medjis, der Verrückten und der Ex-Doicheallin (solch ein Elfenvolk gibt es in M4 nicht mehr) intern abgestimmt und für den Gildenbrief fertig gemacht. Ein Artikel über die medjisischen Wildelfen wird folgen.

 

In den nächsten zwei Monaten wird der größte Teil bereit zur Abgabe bei Fimolas sein und dann wird sich klären, was davon veröffentlicht werden kann. Ich vermute, dass ein mögliches Elfenquellenbuch entweder komplett davon unberührt sein würde oder von einer Verweismöglichkeit profitieren würde - Medjis ist einfach zu weit ab vom Schuss und die Elfen sind an anderen Orten viel gefragter, als dass es sich lohnen würde, in einem 11en-QB groß auf Medjis einzugehen.

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Bei einem Elfen und Schwarzalben QB würde ich auch gerne mitarbeiten. Ich habe da ne menge Ideen, speziell für die Elfen Vesternesses (besonders den Coraniaid), die sind mittlerweile mein Steckenpferd.

 

Gruß Keldorn

Edited by Keldorn

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Ich hätte ebenfalls Interesse an der Mitwirkung an einem Elfen-QB. Material (Karte von Celeduin u.a.) könnte ich auch beisteuern.

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Es gibt bereits ein Team, das im Auftrag von Elsa an einem Elfen-QB arbeitet:

Ein Elfen-Qb wurde im Oktober bei einem bewährten Team in Auftrag gegeben. Ob es was wird und wann es was wird, wird man sehen. Vor 2015 ist definitiv nicht mit einem Erscheinen zu rechnen.

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Schwarzis waren keine und werden auch keine spielbare Rasse. Und das ist auch gut so.
Ich sehe den zweiten Satz man als Meinungsäußerung an und sehe es anders.

Psst! Sag das nicht zu laut. Sonst kommt die Rollenspielpolizei und verhaftet dich wegen Falschspiels, so wie die ganzen Rollenspieler, die versucht haben, illegal einen Schwarzi zu spielen.

Alle sogenannten Schwarzalben, dennen ich bei anderen Spielern begegnet bin, sind im Grunde Elfen, die die Nachteile der Elfen nicht haben wollen. Dass Schwarzalben per Definition gruppeninkompatible, machtgeile, arrogante Arschlöcher sind, fällt da gern mal unter den Tisch... Insofern hat DiRi recht: Es ist gut so!!!!!

 

Und jetzt zurück zum Strangthema. :blush:

 

Vielleicht kann man das ja hier diskutieren.

 

Ich sehe vor allem zwei Probleme:

Einerseits hätten Schwarzalben natürlich als Spielfiguren auch deutliche Nachteile gegenüber Elfen. In einer guten oder gemäßigten Gruppe wären sie gar nicht oder nur schwer zu spielen. Zudem würde ihnen überall auf Midgard größtes Misstrauen entgegen schlagen. Wer einen Schwarzalben spielt, der tut das in einer sehr feindlichen Umwelt. Der SL müsste das rüberbringen. Macht er das, sind die regeltechnischen Vorteile eines Schwarzalben gegenüber dem Elfen in jedem Falle ausgeglichen. Tut er das nicht, macht der SL einen Fehler, den er auf jedem anderen Feld gleichermaßen tun könnte, wo bei Midgard irgendwelche kulturellen Beschränkungen greifen.

 

Zweitens sind die Schwarzalben in den Midgardquellen nach meinem Geschmack bis jetzt eine Karrikatur. So gemein, hinterfotzig und asozial, wie sie charakterisiert sind, müssten sie sich eigentlich permanent gegenseitig Gift in die Milch schütten und Messer in die Rücken rammen. Auf der anderen Seite wird beschrieben, dass die Schwarzalben sogar Reiche bilden und offensichtlich freiwillig in großer Zahl auf einem Haufen miteinander zusammenleben. Im KTP-Quellenbuch wird beschrieben, dass die Weißen Teufel mit den Medjenen zusammen KanThaiPan angegriffen und zum Teil auch erobert hatten. Es gibt also durchaus auch eine irgendwie geartete Zusammenarbeit von Schwarzalben und Menschen. Nach der Charakterisierung der einzelnen Schwarzalben dürfte beides eigentlich überhaupt nicht möglich sein. Und ist es dann wieder doch.

 

Auch der Vergleich mit Kentauren, Echsenmenschen oder Halbgöttern zieht nicht. Bei den ersten beiden schränken körperliche Besonderheiten die Einsatzmöglichkeit ein - das git bei Schwarzalben nicht. Und über den Halbgöttereinwurf braucht man ernsthaft nicht zu reden: Ein Schwarzalb ist in seiner Mächtigkeit mit den erlaubten Elfen oder Menschen sehr wohl zu vergleichen.

 

Nein, die Entscheidung, Schwarzalben nicht zuzulassen, ist eine reine Geschmackssache oder Rollenspielerpädagogik. Böse Gruppen sollen nicht sein. Ehrlicherweise bräucthe ich diese Vorentscheidung für meine Glückseligkeit nicht. Wir können in unserer Gruppe selbst besprechen, wie böse wir unsere Figuren haben wollen und ob wir eine Kampagne aus Schwarzalbensicht spielen wollten.

 

Natürlich können wir das auch über Hausregeln machen. Ich frage mich nur, wieso so etwas nötig sein soll, wenn man den Spielern nicht auch gleich die Freuheit offiziell einräumen könnte.

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    • By DiRi
      Diskussionsstrang zu besagtem Quellenbuch Im Ordensland von Monteverdine.
      Moderation: DiRi Wer sich hingegen über den mit dem Quellenbuch zusammen erschienen Spielleiter-Schirm austauschen möchte, kann dies bitte in diesem Strang tun.

      Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
    • By Yon Attan
      Artikel lesen
       
      Waffen aus Schwarzeisen (von anderen Völkern auch Finstersilber genannt) zählen als magisch, silbern und als unzerstörbar. Alle göttlichen Wesen können mit solchen Waffen verletzt werden. Grundsätzlich ist der Schaden einer solchen Waffe um 1 reduziert. Bei einem Treffer wirkt auf „nicht-göttliche“ Wesen der Zauber Böser Blick mit Zaubern+20. Aura: finster
      Einmal im Jahr ist der Träger einer solchen Waffe dem Zauber Wahnsinn mit Zaubern+20 ausgesetzt.


      Aus einem Lehrbuch der Schwarzalben:
      Um das tödliche Metall zu gewinnen, wird Elfenblut zu gleichen Teilen mit rostigen Eisenspänen, angelaufenem Silber, Kohle, reinem Alkohol und dem Gift eines Basilisken vermischt. Die Mischung wird in einen leeren Schädel der Zwergenbrut, der vorher gut mit Pech verschlossen wurde, gegeben und bis zu einem nächtlichen Gewitter stehen gelassen. Dann steigt der Auserwählte mit einer Kupferstange in der einen, und dem Schädel in der anderen Hand auf eine erhöhte Position und wartet dort auf seine Opferung. Die Naturgewalt wird sich schließlich ihr Ziel in dem Auserwählten finden und seine Kraft in den Schädel übertragen. Ein Helfer muss nun rasch die flüssige Masse in die vorbereitete Form gießen und dabei ununterbrochen Flüche murmeln. Die Leiche des Auserwählten darf nicht beerdigt werden, sondern muss unberührt liegen bleiben.

      Schwarzeisen ist eine Perversion des Schwarzsilbers der moravischen Schmiedemeister.
      Es sieht aus wie angelaufenes Silber, allerdings durch und durch rot meliert.
      Das Schwarzeisen ist eine metallische Substanz, die äußerst hart ist und deshalb als unzerstörbar gilt. Da die Klingen der Waffen aus Schwarzeisen nicht mehr geschliffen oder angepasst werden können, bekommt der Träger einer solchen Waffe -1 auf Schaden.
      Die Waffen können nicht größer sein als ein Langschwert, da in einen Zwergenschädel, in dem das Metall legiert wird, kein Platz für mehr Metall ist.
      Das Besondere des Metalls ist, dass es als magisch, silbern und unzerstörbar zählt und mit ihm alle göttlichen Wesen, die sonst unverwundbar sind, verletzt werden können. Gegen alle Wesen, die keine göttliche Aura haben, wirkt bei einem schweren Treffer außerdem Böser Blick mit Zaubern+20.

      Meistens ist eine Waffe aus Schwarzeisen jedoch noch mit mehr Macht ausgestattet. Fast immer sind in die Gussform zusätzliche Zauberrunen eingelassen, sodass die Waffen aus Schwarzeisen noch mit anderen, mächtigen magischen Fähigkeiten ausgestattet werden. Schwarzeisen ist meist nur das Ausgangsmaterial für mächtigere, finstere Waffen. Schwarzeisen wird auch fast nur dafür verwendet, für etwas anderes wäre es zu schade, ist die Herstellung doch sehr aufwändig und kostspielig (der Durchführende stirbt, man braucht Basiliskengift, ...). Aus diesem Grund ist Schwarzeisen auch nicht käuflich erwerbbar sondern kann allenfalls erbeutet oder gefunden werden.
      Waffen aus solchem Material sind äußerst selten, nur Anführer der Schwarzalben oder Anführer von Verbündeten der Schwarzalben haben gelegentlich solche Waffen.

      In das Sagengut eingegangen ist zum Beispiel das Schwert Firn-i-guinar, welches aus Schwarzeisen hergestellt wurde, und als magisches Langschwert *(+3/+2) gilt, wobei bei einem tödliche Treffer auf das Opfer automatisch der Zauber Erwecken (MdS. S.211) mit Zaubern+20 wirkt.

      Den Sagen nach hört man, wenn eine Waffe aus Schwarzeisen aus der Scheide gezogen wird, das Klagen und Jammern des Unglücklichen, der sein Leben für diese Waffe geben musste. Oft wird auch berichtet, dass Träger der Waffe, seien es Schwarzalben oder andere dunkle Wesen, nach einer Zeit dem Wahnsinn verfallen. In diesem Wahnsinn wird der Träger oft von einem Blutdurst befallen oder bringt sich selbst um.




      Mfg Yon

      PS: Kritik, Lob und Anregungen erwünscht
    • By Yon Attan
      Artikel lesen
       
      Silbertod
       
      Sofern Schwarzalben darauf angewiesen sind, vertrauliche Nachrichten auf nichtmagischem Weg von einem Ort zum anderen zu transportieren, sehen sie sich vielfältigen Hindernissen wie Elfen, Zwergen, Menschen und vor allen Dingen Abenteurern ausgesetzt. Jedoch entspringen den perfiden Köpfen der Schwarzalben glücklicherweise immer wieder neue Sicherungen für ihre Nachrichten. Eine davon wird von ihnen selbst liebevoll "Tod, der aus dem Silberkasten schwebt" genannt. Kurz: Silbertod

      Es handelt sich hierbei um ein relativ großes Kästchen, welches komplett aus Sternensilber gearbeitet und insofern praktisch unzerstörbar ist. Auf dem Kästchen ist von einem kunstvollen Schmied eine Szene eingearbeitet, wie ein Bote eben jenes Kästchen einem Schwarzalben mit Krone und Zepter überreicht und dieser aus dem Kästchen ein Schreiben entgegen nimmt.
      Da das Kästchen selbst komplett aus Metall gearbeitet ist, gibt es keine Möglichkeit, mit magischen Methoden in das Innere zu spähen. Das Kästchen hat auf der Vorderseite ein Schlüsselloch.

      Zu dem Kästchen gehört ein ebenfalls großer Doppelbart-Schlüssel, der wiederum aus Sternensilber gearbeitet ist. Der hintere Teil des Schlüssels ist kunstvoll als Baumkrone gearbeitet, in der man sogar Vögel und Blüten erkennen kann. Mit einem EW:Schlösser öffnen kann ein Abenteurer erkennen, dass der zu diesem Schlüsselbart gehörende Schlossmechanismus hochkompliziert sein muss. Wer sich ohne Schlüssel an dem Schloss zu schaffen macht, würfelt daher einen EW-6:Schlösser öffnen, denn tatsächlich ist das Schloss außerordentlich kompliziert. Wem ein zusätzlicher EW-8:Schlösser öffnen gelingt bemerkt, dass es zu diesem Schloss zwei unterschiedlich große Schlüssel geben muss, die beide passen.

      Die eigentliche Sicherung geschieht jedoch dadurch, dass die Betätigung des Schlossmechanismus mit dem großen Silberschlüssel das Kästchen nicht öffnet, sondern eine Nadel in Bewegung setzt. Diese zersticht lautlos eine locker mit Vampirmoos gefüllte Schweinsblase im Inneren des Kästchens. Aufgrund der fehlenden Luft und Nahrung in der Schweinsblase ist das Vampirmoos schon lange vertrocknet, hat jedoch bis zum Absterben giftiges Schlafgas produziert, welches in der Blase hochkonzentriert zurückgehalten wurde. Nach dem Umdrehen des Schlüssels entweicht dieses Gas langsam. Bereits nach einer Runde hat eine ausreichend Menge das Kästchen verlassen, sodass alle Personen in 1 Meter Umkreis einen PW+50: Konstitution machen müssen. Bei Misslingen schlafen die Personen ein und verlieren pro Runde die sie weiterhin in dem farblosen Gas liegen 1 LP. Die Wirkung verfliegt nach nach etwa 10 Minuten. Die Gaswolke breitet sich weiter aus und erreicht mit 1 Meter pro Runde eine maximale Ausdehnung von 3 Meter Umkreis. Ein kräftiger Windstoß verschiebt die Wolke um 3 Meter.

      Um das Kästchen wieder mit einer neuen Blase füllen zu können, gibt es einen zweiten, kleineren Schlüssel, der in das selbe Schlüsselloch eingeführt wird, das Kästchen aber tatsächlich öffnet und den tödlichen Mechanismus nicht aktiviert. Diesen Schlüssel geben die Alben niemals auf Reise.

      Die eigentliche (kurze) Nachricht wird daher auch nicht im Kästchen versteckt, sondern im Schlüssel selbst. Dieser ist hohl und besteht im Inneren nicht komplett aus Sternensilber, sondern zu einem Teil aus Blei, weshalb das Gewicht trotzdem einem Schlüssel ohne Hohlraum entspricht. Wenn der erste Zahn des Barts nach oben, der letzte nach unten und gleichzeitig der siebte Zahn nach rechts gedrückt werden, öffnet sich ganz vorne am Schlüssel eine Klappe, die Zugriff auf das Innere gewährt. Auch der Schlüssel selbst ist aufgrund seines Materials vor magischen Spähversuchen geschützt.

      Häufig sind die Kästchen noch mit magischen Schutzrunen gesichert. Manche Kästchen sind mit mehreren Blasen und Nadeln ausgestattet, sodass sich bei jeder Umdrehung des Schlosses eine andere Nadel in Bewegung setzt und eine andere Blase zerstört wird. Schlüssel und Kästchen werden von zwei unterschiedlichen Boten transportiert, die selber nicht um die Funktionsweise des Kästchens wissen.

      Wer mit Schlösser öffnen den Schlossmechanismus betätigt ohne um die zwei Schlüssel zu wissen, bewirkt automatisch das Zerstechen der Blase. Wer um die zwei Schlüssel weiß und konkret ansagt, dass er das Schloss so betätigen möchte, wie es durch den kleineren Schlüssel geschehen würde, kann das Kästchen gefahrlos öffnen. Wird das Kästchen mit Gewalt zerstört, wird das Gas ebenfalls freigesetzt.


      Mfg Yon
    • By Serdo
      Dürfen Elfen Gift einsetzen?
       
      Hintergrund meiner Frage:
      Ich spiele einen Elfenbarden. In meiner Gruppe wurde ein magisches Florett gefunden, welches beständig Gift absondert. Darf der Elf nun mit diesem Florett kämpfen? Oder muss er es sogar selbst zerstören?
       
      Im Regelwerk steht bei der Erschaffung eines Elfencharakters auf S. 44, dass Elfen ein ausgeprägtes Ehrgefühl haben. Außerdem werden dort diverse Fertigkeiten wie beispielsweise Meucheln ausgeschlossen. Alchimie hingegen ist nicht ausgeschlossen.
       
      Das "ausgeprägte Ehrgefühl" halte ich für einen schwammigen Begriff. Denn Ehre kann so oder so definiert werden. Sie ist kulturspezifisch. Für einen Deutschen ist Tapferkeit ehrenvoll. Für einen Chinesen ist die Anwendung von Listen (siehe die 36 Strategeme) in keinster Art ehrenrührig, sondern durchaus ehrenvoll. Solange also die Ehre der Elfen nicht explizit definiert ist, sagt dieser Begriff erst mal gar nichts aus. Ich kann mir beide Möglichkeiten vorstellen:
      1. Die Anwendung von Gift ist bei Elfen geächtet.
      2. Gift findet bei Elfen sehr wohl Anwendung, z.B. für die Jagd, in Fallen (damit die Tiere sich nicht stundenlang quälen) oder als Gegengifte.
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