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Die Aschekrone
Auch dieser Artikel dürfte nicht für alle geeignet sein. Und anbei die Hintergrundgeschichte des Chaospriesters Picucatl, den ich seinerzeit in der Kampagne gespielt hatte: Auszug aus der Hintergrundgeschichte: Picucatl, genannt Picu, wuchs gut behütet in einer der reicheren Familien in Nahuapan auf. Geboren wurde er in einer sternklaren Nacht, bei der während der Geburt sich eine kleine Wolke über Nahuapan schob und den Blick auf die Sterne kurz verdunkelte. Die Sternkonstellation wurde von einem Deuter fälschlicherweise für ein gutes Zeichen gehalten, was auf Kraft und Ehre hindeutet. Seine Mutter Choca-Nenen (Kakao Puppe) war eine sehr hübsche Frau und angesehene Händlerin, die auf dem großen Markt (Tiaquiz) als Großhändlerin mit Kakao und Mais handelte. Sie war ca. 1.5m groß, von eher zierlicher Gestalt und hatte immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Zudem war sie ein sehr beliebtes Mitglied der Händlergilde (Pochteca) und man munkelte mehr oder weniger offen, dass sie über kurz oder lang in die Führungsebene der Pochteca aufgenommen werden sollte. Der Vater Pocuia-Chimalli (Rauchender Schild) war als Ordenskrieger (Hualpaq) des Iquibalam häufig mit entsprechenden Aufträgen in Nahuatlan unterwegs und konnte sich meistens nur wenig um Picucatl kümmern. Seine manchmal mürrische Art verschreckte den einen oder anderen Bekannten. Die Freunde wussten aber, dass er mehr oder weniger nur ein tapsiger und zu groß geratener Bär war (er war immerhin 1.72m groß, breit und muskulös). Seine Aufträge führten ihn sogar einmal bis zu den Feuerinseln. Einer der Streitpunkte zwischen den beiden war zum Beispiel, dass er sich kaum von seinem geweihten Maquahuitl trennen konnte. So wuchs Picu gut behütet auf dem großen Markt auf und die Begriffe des Handels, das Feilschen und Handeln wurde ihm schnell vertraut. Seine Freunde nannten ihn auch manchmal Chilucatl (Flinker Rechner). Picu war ein freundliches und ruhiges Kind, welches sich allseits großer Beliebtheit erfreute. Sein bester Freund war Ancunfuncal, ein kleiner und gewitzter Junge von nebenan, mit dem er so manchen Streich durchzog und immer wieder einige Kakaobohnen ergatterte. Ein anderer Freund war ein alter Federflechter, Huancaltlan, der auf dem Markt immer Geschichten erzählte und seine griesgrämige Frau versuchte in der Zeit, seine Federarbeiten zu verkaufen. Ob seine Federarbeiten nun wirklich magische Wirkung hatten oder nicht, hübsch waren sie allemal. Und selbst die Priester des Iquibalam kauften regelmäßig Ihre Federn und Schmuckarbeiten bei Huancaltlan. In seiner Jugend genoss Picu dann an der Yolicalli eine grundsolide Ausbildung in Ballspiel, dem Musizieren mit der Trommel und den im Tempel üblichen Gruppentänzen, die er mit großer Begeisterung ausführte. Beide Eltern bestärkten Picu in dem Glauben an Iquibalam und dass die Iquibani (Priester des Iquibalam) die rechtmäßigen Vertreter des Glaubens waren. Die regelmäßigen Opferungen der Xochimiqui (Blumenkinder, Menschenopfer) erschienen ihm mit der Zeit als ganz normal. Er fragte zwar regelmäßig nach, warum die Menschen geopfert wurden, aber die ruhigen und fundierten Antworten seiner Mutter konnten seine Bedenken immer wieder in Luft auflösen. Ancunfuncal hatte diese Bedenken nicht und betete regelmäßig zu Iquibalam und wollte später ein Priester werden. Für ihn waren diese Gelegenheiten eher kleine Volksfeste, die einfach dazugehörten. Bei den Ballspielen und anderen Übungen (Nyu-Bolo) tat sich Picu nie besonders hervor und war mehr oder weniger stets der schlechteste seiner Gruppe. Beim Ballspiel wurde er daher fast immer als letzter gewählt und mit der Zeit ärgerte er sich doch darüber. Als es dann darum ging, welchen Beruf Picu einmal ergreifen sollte kam es zum Streit zwischen den Eltern: Der Vater wollte, dass Picu als Krieger Dienst tut. Aufgrund der körperlichen Fähigkeiten von Picu war dies schlichtweg kaum möglich und Picu hat wesentlich mehr Talent als Händler gezeigt. Picu musste viele Monate lang ein sehr hartes und gründliches Training durch den Vater über sich ergehen lassen. Nachdem die Erfolge aber eher dürftig blieben, hatte der Vater ein Einsehen und murmelte etwas von einem "verweichlichten Murmel- und Bohnenschubser, der mit Müh' und Not seinen Mais selber kauen konnte." Solche Äußerungen waren natürlich nicht gerade geeignet, sein Selbstvertrauen zu stärken und er wandte sich wieder seinen besseren Fähigkeiten zu. In der Calmecalli (Priesterschule) wurde Picu dann auf magisches Potential geprüft und wurde auf Grund des zu hohen Zaubertalents nicht zugelassen (s.S.140 Nahuatlan QB). Diese Ablehnung ließ Picu das erste Mal an den Lichtgöttern und den Priestern zweifeln. Bei der Prüfung wurde er von einem Priester durch einen Tempel geführt und schon beim Betreten des Tempels mit all seinen Sonnen- und Feuersymbolen stellten sich seine Nackenhaare auf. Er konnte quasi die Macht, die dieser Tempel ausstrahlte, fühlen und teilte dies dem Priester auch mit. Der Priester Fuoranacal war sehr beeindruckt von seinen sensorischen Fähigkeiten, seiner Ausbildung und führte ihn tiefer in den Tempel herein, um ihm einige Artefakte zu zeigen. Picu sah die entsprechenden Artefakte und weigerte sich auch nur in die Nähe davon zu gehen. Der Priester redete noch beruhigend auf Picu ein, aber es half alles nichts, Picu floh fast aus dem Tempel. Später testete der Priester dann noch einen Zauberspruch an Picu, den dieser beinahe mühelos abschütteln konnte. Daraufhin teilte ihm Fuoranacal dann mit, dass er aufgrund seiner Fähigkeiten nicht geeignet sei, die Ausbildung im Tempel zu erhalten und wünschte ihm alles Gute. Bei einer Gelegenheit einige Wochen später erzählte Fuoranacal bei einer Schale leicht angegorener Milch von diesem Ereignis seinen Kollegen. Die Ablehnung auf Grund zu hohen Talents kam dadurch einem anderen Nahuatlani zu Ohren: Tlitectic-Mixtli (Dunkle Wolke) war zu der Zeit als Informant der Caotxil (Priester des Camasotz) und interessierte sich für Picu und beobachtete ihn die nächsten Jahre. In den nächsten Jahren kam es immer wieder zu kleinen Begebenheiten (z.B. bei offiziellen Opferungen), dass Picu unbekannte Personen in seiner Nähe leise Bemerkungen machten, die das Vorgehen in Zweifel zogen. Picu zweifelte weiter, wurde aber von seinen Iquibalam-treuen Eltern immer wieder überzeugt, dass alles seine Richtigkeit hat. Im 20. Lebensjahr wurde Picu volljährig und schloss seine Ausbildung in der Pochteca mit Erfolg ab. Seine Mutter war inzwischen in den Führungskreis selbiger aufgestiegen. Tlitectic-Mixtli konnte nun absehen, dass Picu bald als Fernhändler außerhalb von Nahuatlan aktiv sein würde. Also setzte er seinen Plan in die Tat um. Der Vater von Picu machte nach einem Abend mit zuviel Octli (leicht alkoholisches Getränk aus Maguey-Saft) Bemerkungen, die dem Leiter der Telpochcalli (Kriegerschulen) und den Priestern weitergetragen wurden. Tlitectic-Mixtli sorgte damit dafür, dass der Vater von Picu in Ungnade fiel und als Opfer für die Lichtgötter diente. Der ganze Vorgang wurde teilweise bekannt und durch die Demütigungen durch den Vater und die aktuellen Probleme distanzierte er sich noch weiter von seinen Eltern. Durch den Verlust des Vaters wurde Picu nicht gerade in dem Glauben gestärkt. Tlitectic-Mixtli lernte dann nach einiger Zeit die Mutter kennen und konnte er sie für sich gewinnen (Verführen, Liebeszauber). In der nächsten Zeit nahm er dann langsam Einfluss auf Picu in einer Weise, die seiner Mutter gar nicht gefiel. Etwas später wurde dann ein Fall von Korruption in der Pochteca bekannt und die belastenden Unterlagen wurden in der Schrift von Choca-Nenen gefunden. Damit konfrontiert, stritt sie alles ab. Während der Untersuchung tauchten dann weitere Beweise auf, die sie noch weiter belasteten. Vor einem ordentlichen Gericht wurde sie dann für schuldig befunden und im Namen von Iquibalam zum Tode verurteilt (trotz aller Fürsprache von Freunden und Picu). Nach der Opferzeremonie schwor Picu im jugendlichen Übermut Rache und alles zu tun, um die Herrschaft der ungerecht herrschenden Priesterschaft zu brechen. Tlitectic-Mixtli hatte dann leichtes Spiel, Picu davon zu überzeugen, dass die Herrschaft durch die Iquibalam nicht gerecht ist und er ihm dabei helfen würde, seine Eltern zu rächen. Dazu zogen sie innerhalb von Nahuapan erst einmal in ein Haus in einem anderen Stadtteil um. Er riet ihm allerdings stark davon ab, etwas in der Öffentlichkeit gegen die Iquibalam zu unternehmen, da sie unverändert stark und mächtig sind. So war Picu der immer noch allseits bekannte und beliebte junge Mann von nebenan, der die Grundzüge des Fernhandels in der Pochteca erlernte. Die Pochteca machte sich natürlich auch ihre Gedanken und wollte ihn möglichst bald in das Ausland schicken, damit er auf andere Gedanken kommt. Während dieser Zeit erhielt Picu tagsüber das Training für den angehenden Fernhändler (Beredsamkeit, Schauspielern, Geschäftstüchtigkeit, Rechnen, Wagenlenken, Errainisch, Waffen) und abends nahm er mit Tlitectic-Mixtli dann über einen geheimen Weg, der in dem neuen Haus endete, an Versammlungen von Personen teil, die der Herrschaft durch die Priester überdrüssig waren. Was für Kultsitzungen er dort beisaß wurde ihm erst später klar. Die nächsten Monate verliefen ruhig und alle wunderten sich, warum Picu morgens immer so müde auf der Arbeit erschien, aber fast alle schoben es auf den Verlust der Eltern und Depressionen. In diesen Monaten erhielt Picu dann von Tlitectic-Mixtli ein Training in menschlicher Anatomie und wie man einen Gegner am besten ausschaltet (Meucheln). Dieses Training fand in einer Kammer in der Nähe der verborgenen Versammlungshalle statt und war sehr gründlich. Picu stellte sich beim Lernen alles andere als geschickt an und hatte seine liebe Mühe, diese Fähigkeit überhaupt zu lernen. Nach 6 Monaten teilte ihm Tlitectic-Mixtli dann mit, dass er bereit sei. Die Versammlung teilte ihm mit (und inzwischen wusste er auch, was für eine Versammlung dies hier war), dass er, um richtiges Mitglied zu werden, sein Blut regelmäßig dem Camasotz anbieten muss und er einen der Verräter (der Richter), der seinen Vater und seine Mutter denunziert hatte, heimtückisch mit einem rituellen Dolch umzubringen habe. Berauscht von der Möglichkeit der Rache und begierig seine neuen Fähigkeiten zu testen, schlich er sich in die Nähe, beobachtete mehrere Tage. Bei einer passenden Gelegenheit schlug er zu. Der erste Schlag war tödlich, aber der Gegner konnte sich noch drei Runden wehren, in denen er Picu ebenfalls schwer verletzte. Aber Verdacht fiel auf einen Maisbauern, der von dem Richter vor zwei Tagen zum Tode auf den Opferstein verurteilt worden war und den Richter bei der Verhandlung bedroht hatte. An die Geschichte vor vielen Monaten dachte niemand mehr und Picu hatte das große Glück, dass ihn niemand gesehen hatte. Schwer verletzt schleppte er sich zurück und wurde danach bei einer Zeremonie (mit erneuten Blutopfer) als Mitglied der Caotxil akzeptiert (die 1W6-1 Punkte Konstituionsverlust (5) sind oben berücksichtigt – Achtung: Nach den Erlebnissen aus „Auf heisser Spur“ sind diese nicht mehr vorhanden). Einer der Anwesenden war in eine schwarze Kutte gehüllt und auch sein Gesicht war nicht erkennbar. Als er ihn erblickte, stellten sich bei Picu alle Nackenhaare auf und er erschauerte. Während der Zeremonie blieb die berobte Gestalt die ganze Zeit still und wurde auch nicht vorgestellt. Die Zeremonie fand dann unter der frei schwebenden Statue von Camasotz statt und dauerte etwa 2 Stunden. Nach der Zeremonie erhob sich die Gestalt, nickte dem Hohepriester zu, erhob eine runzlige Hand, die unter der schwarzen Kutte hervorragte, zeichnete ein Zeichen in die Luft und trat dann durch den sich bildenden weiß-bläulichen Spalt. Später erhielt er dann die entsprechende magische Ausbildung (L/S Alt-Nahua, Lesen v. Zauberschrift, Giftmischen, Grundzauber) und wurde in den nächsten 2 Jahren zu einem wahren Caotxil ausgebildet. Sein erster Auftrag ist nun außerhalb von Nahuatlan die Augen und Ohren offen zu halten, wichtige Informationen der Camasotz-Gemeinschaft zuzuspielen und auf keinen Fall die Tarnung zu gefährden. Offiziell wurde er von der Pochteca nach Ehetaclan geschickt, um die dortigen Verhältnisse zu überprüfen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu eruieren.
Gestern
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ChatGPT / KI abseits des RPG
Das habe ich nicht gesagt. @Solwac hat es verstanden. Damit das was Matrix beschreibt funktioniert, muss mehr Energie aus dem System herausgeholt werden, wie reingesteckt wird. Das System muss eine Effizienz von über 100% haben. Ich hab kein Problem wenn wissenschaftlicher Quatsch erzählt wird, ich halte es nur für ziemlich schlampig, wenn das ohne Not passiert.
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Kann M6 die Midgard-Gemeinde zusammenhalten?
Da ich noch nicht wirklich etwas zum Thema an sich hier gesagt habe, kann ich folgende Platitüde beisteuern: Auch mit M6 wird es eine Midgard-Community geben. Sie wird nicht deckungsgleich sein, mit der bisherigen Midgard-Community. Allerdings kommen viele von uns in ein Alter, wo wir uns von dem einen oder anderen Weggefährten verabschieden müssen. () Soll heißen: die Zusammensetzung der Midgard-Community ändert sich so oder so. Ob es unter den neuen Voraussetzungen auch in Zukunft dieselbe Zahl an Midgard-Cons geben wird? Also ob sich auch die Aktivitäten der Midgard-Community in Zukunft so fortsetzen werden, wie bisher? Nun, das wird die Zeit zeigen.
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2026 - 26. SüdCon Schwampf
☒ Angemeldet (vor 2 Wochen) für Mi - So. ☒ Vorfreude schon aktiviert ☐ Warten auf Bestätigung ☐ Abenteuer überlegen, zusammenstellen und aktualisieren ☐ Charaktere aktualisieren ☐ Anreisen ☐ Spaß haben ☐ Schnee erleben?
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Ein Grund für M-LvD: 2m Regeln kennen...
Naja. Ich glaube es ist - gerade in Zeiten des Internets - wo es zu allem Informationen gibt, keine allzugroße Herausforderung herauszufinden, was die Grundregel-Produkte eines Rollenspiels sind. Das kann man auch heute noch Interessierten zutrauen. Davon ab ist es völlig richtig, daß man von einem System, was eine fette Regalwand zu bieten hat, nicht alles gelesen haben muß. Selbst als absoluter Fan des betreffenden Systems wirst Du faktisch diese fette Regalwand auch nach zig Jahren wahrscheinlich nur zu einem Bruchteil genutzt haben, sofern Du alles erworben hast. Allerdings spricht das Vorhandensein der fetten Regalwand eher für als gegen das Rollenspielsystem: Es gab und gibt viele Systeme. Nur wenige haben es geschafft, über viele Jahre oder Jahrzehnte nach und nach ihre Regalwand zu füllen. Dies schaffen in der Tendenz weniger Systeme, die Schrott sind, sondern eher solche, die sich in der Sicht der Spieler, SLs und Autoren bewährt haben oder ansprechend sind. Was freilich nicht heißt, es gäbe keine tollen Systeme, die nie über ihr Grundregelwerk hinausgewachsen wären. Qualität, der richtige Augenblick, Marketing- und Vertriebsmacht und auch Glück spielen alle eine Rolle. Francesco di Lardo
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Lanitianisches Komplott
Vielen Dank an alle Kreativen, die an Lanitia mitgewirkt haben. Das Produkt macht einen tollen Eindruck. Es ist farbig, das Layout ist übersichtlich, die Illustrationen bei erster Durchsicht auf hohem Niveau - eine Schatzkiste, vor allem für Küstenstaatenbegeisterte. Und ein solches Werk wird verschenkt! Man kann für so viel Großzügigkeit gar nicht genug danke sagen.
- Tanz der Träumenden
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Kein gutes Haar (Prequel zur Kampagne 'Jenseits der Spiegel')
In meinen Testrunden hatte ich als Übersichtskarte für Parduna die angehängte Datei Parduna_StadtVs4.png verwendet. Allerdings ist das ein alter Entwurfsstand, in dem das Universitätsviertel an einer anderen Stelle eingezeichnet wurde, als es tatsächlich liegt. In Skizze-1.png habe ich die tatsächliche Lage markiert, der rot umrahmte Bereich entspricht dem Plan auf S. 40. Der alte Stadtplan ist möglicherweise eine Hilfe, aber, wie gesagt, es könnte sein, dass später noch Änderungen vorgenommen wurden. Vielleicht findet sich auch an anderer Stelle (Hauptkampagne von Jenseits der Spiegel) eine aktuelle Übersichtskarte, es spielen ja noch weitere Abenteuer in Parduna. Wenn nicht, könnte es sein, dass mit dem downloadbaren Zusatzmaterial, das der @droll demnächst zur Verfügung stellen wird, noch so etwas kommt. Die Haupteinkaufstraße Mercatoria ist im Plan auf S. 40 mit "a" gekennzeichnet. Das Büro zur Registrierung hatte ich im Bereich des Seehafens (19) platziert (beim Flusshafen (8) muss es auch nochmal eines geben), ohne den genauen Standort festzulegen. Als generelle Anlaufstelle für Angelegenheiten magischer Art hatte ich das Graue Kastell herangezogen, das im Plan auf S. 40 als (5) eingezeichnet ist. Du hattest angemerkt, dass es gerne ein wenig actionreicher hätte sein können - das kann ich jetzt im Nachhinein leider nicht mehr ändern. Auf die Schnelle fallen mir hierzu nur ein paar Zufallsbegegnungen ein, aber so richtig originell sind die alle nicht: Einem frisch angereisten Trobador wird sein mag. Instrument gestohlen, entweder schon bei der Ankunft am Hafen oder auf dem Weg zur Unterkunft (Emmis Bodega oder Senhor mit Hut). Die Spf werden von GGG-nahen Schlägern angepöbelt und es kommt zu Handgreiflichkeiten. Mögliche Gründe: Sie sehen anders aus und passen ins Feinbild, beispielsweise zu farbenfroh, hippiemäßig, Frauen in Hosen oder figurbetonter Kleidung, ... Oder sie kommen dazu, als ein angereister Trobador eine Begegnung dieser Art hat, das könnte man auch mit dem zuvor angedeuteten Diebstahl kombinieren. (... wenn mir noch was einfällt, melde ich mich ...) Viele Grüße Gambi
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Schadensbonus durch Blutsbrüderschaft / Seelenfreundschaft und Zauber Stärke kombinierbar?
Die Antwort ist: Sofern es sich um zwei Zauber handelt, die dasselbe Wesen (oder denselben Gegenstand) verzaubern addieren sich die Wirkungen nie, auch wenn eine davon eher ein Nebeneffekt ist. Bei Berserkerrune und Wagemut addieren sich die Boni nicht, während bei einem angeborenen Berserkergang sich der Bonus zu Wagemut addiert.
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M6 - SPL und Spieler gesucht
wie sieht es denn aus mit der Runde, gibt es da schon was konkreteres ?
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Sammelstrang zum Beitrag des Monats September 2026
Abenteuerband zu Lanitia
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KI Musik für Midgard
Da freue ich mich aber, dass du danach fragst. Ich habe jetzt für 5 weitere Episoden das Konzept und Textgerüst stehen. Mit der visuellen Umsetzung von Episode zwei beginne ich wohl am Wochenende, falls ich mich vom Midgard 6 GRW losreißen kann. Dann dauert es aber nochmal vielleicht so 2 Wochen, bis ich damit durch bin. Für Episode 2 (Berühmte letzte Worte, Song oben) muss ich etwas mehr Nebencharaktere visuell entwickeln und schauen, wie ich das mit dem Ableben kinderfreundlich dargestellt bekomme. Ich habe da schon ein paar Ideen, ob die funktionieren, sehen wir dann 😅.
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Auf dem Weg zum GRW
Ich bin aber nicht vor Ort
- Biete: Verkaufe handbemalten 25 mm Zinnfiguren für Midgard Rollenspiele
Letzte Woche
- MIDGARD-Sigel - Abkürzungen für MIDGARD-Publikationen
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5. ForumsCon 2027 Schwampf
Die Abenteuerankündigungen noch ins Archiv schieben,...
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Der Rosarote Panda
Ich meine wir haben damals zwei Spieltermine benötigt, als GH es für uns geleitet hat. Das war in den 00-Jahren. Inwieweit sich das Abenteuerkonzept mit der Publikation erweitert hat, habe ich noch nicht überprüft. Da es aber viel Ermittlungs- und damit Austauscharbeit für die Spielenden bereit hält, sollte zeitlich nicht zu knapp geplant werden.
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Erainn auf Magira
Ich habe das kleine PDF »Wir sind die Coraniaid« noch einmal gründlich überarbeitet. Es ist im Grunde unsere kleine Vorstellung für alle, die irgendwann über Erainn, die Coraniaid, Emhain Abhlach oder unsere Schlangenschriften stolpern und sich fragen, wer oder was sich eigentlich dahinter verbirgt. Was sind die Coraniaid? Was machen wir innerhalb von FOLLOW? Was hat das alles mit Erainn zu tun? Und wie kann man, wenn man mag, bei uns mitmachen? Die bisherige Fassung war inzwischen etwas in die Jahre gekommen. Also habe ich nicht nur einige Angaben aktualisiert, sondern den Text neu geordnet, das Layout überarbeitet und auch unsere Veröffentlichungen stärker berücksichtigt. Unter anderem findet sich nun ein Hinweis auf »Erainn: Pfade & Mythen«, jene kleinen Quellenhefte, in denen wir einzelne Wesen, Orte, Überlieferungen und andere Besonderheiten Erainns aufgreifen – einschließlich Abenteuerfäden, Begegnungen und Material für das Rollenspiel. Neu ist vor allem auch die Gestaltung. Und die Illustrationen sind KI-generiert. Ich schreibe das ausdrücklich dazu, weil ich daraus kein Geheimnis mache. Wer also einmal einen Blick darauf werfen möchte, schicke mir eine persönliche Nachricht; da ich das PDF via Email verschicke, am Besten direkt die passende Email-Adresse dazuschreiben. Und wer danach immer noch nicht genug von Erainn und den Coraniaid hat, dem kann vermutlich geholfen werden. 😉
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NordlichtCon 2026 - Lob, Dank, Anerkennung
Was soll ich da berichten? Wir habrn gewürfelt und gespielz, eir hatten Spass.
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Wyndor's Midgardium - Völker und Abenteuertypen
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SONNTAG: Der Brunnen der schweigenden Sterne (Premiere) (Ausgebucht)
Thema von Leif Johannson wurde von Leif Johannson beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens Abenteuervorankündigungen@Mathomo @Mithrandir @Amon Sul @Rosana : Damit sind wir voll (bis auf einen Platz auf dem Con). Bis demnächst
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7töter - Ein neues Spiel vom DDD-Verlag
Läuft vor der Grundreinigung Wrestling im Fernsehen?
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2026 Mittwoch: Schiffbruch!
Thema von Irwisch wurde von Mithrandir beantwortet in Südcon - Abenteuervorankündigungens AbenteuervorankündigungenMein Charakter ist Llan Gwerydd, ein Druide aus Clanngadarn (M5 Grad 15), der längere Zeit im nördlichen Lamaran verbracht hat und erst kürzlich wieder mit Zwischenstationen in Chryseia und Alba in seine Heimat im Hügelland nördlich des Pengannion zurückgekehrt ist. Nur dort war es ihm möglich, seinen persönlichen Druidenstab anzufertigen - in Einklang mit der Natur in Abgeschiedenheit und Meditation. Aber jetzt regt sich die Reiselust wieder. Vor Wasser hat er keine Angst; tatsächlich weist seine Haut stellenweise Fischschuppen auf, was viele Leute irritiert (Au: 21). Ich wäre gerne auf dem Schiff.