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Sir_Wilfried

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  1. Danke für den tollen Con. Die Orga war reibungslos, das Essen war super. Danke natürlich auch an die Spielleiter und meine Mitspieler. Hatte mehrere extrem lustige Runden. Der Krönende Abschluss war das Sonntagsabenteuer, bei dem Ori Rabenbart auf der Suche nach sich selbst war. Unglaublich, was passieren kann, wenn man mal von seinen Prinzipien Abstand nimmt und ausnahmsweise mal mit einer Elfe tanzt (zu seiner Entschuldigung: Alkohol war auch im Spiel). Entschuldigt bitte, wenn ich keine Namen nenne aber ich kann mir Namen ganz schlecht merken und möchte niemanden auslassen und ich schaffe es einfach nicht mir Notizen zu machen (ich habs versucht). Das Ergebnis meiner Notizen zu @Solwacs Abenteuer war ein schönes Bild von der Wirtin der Kneipe.
  2. @Einskaldir Ich würde gerne meinen Zwerg-Elementarbeschwörer (M5 Grad 18) spielen. Brauchst du den Charakter vorab?
  3. Ich habe mich entschieden: Ich spiele den Barbaren, Snorri Torkelson.
  4. Ich wäre gern dabei. Ich habe einen albischen Krieger Grad 9 aus Haelgarde anzubieten: Torbjörn Mc Tilion (Sein Vater war Waelinger)
  5. Ich habe interesse. Habe mehrere Charaktere zur Auswahl. Ori Rabenbart: Zwerg-Zauberkrämer Grad 6 Snorri Torkelson: Barbar aus Waeland Grad 9
  6. Ich wäre gerne dabei. Habe einen Zwerg-Feldscher Grad 14 zu bieten. Snarik Schnapshelm 🙂
  7. Ich würde gerne am Do/So Teil 2 spielen. Moradorin Feldspat Zwerg Elementarbeschwörer M5 Grad 18
  8. Ich denke mit "Balancing" ist eher etwas anderes gemeint: Das Gleichgewicht, dass verschiedene Charakterklassen bei gleichem Erfahrungsschatz ähnlich viel können. Wenn bestimmte Charakterklassen deutlich überlegen sind ist die Balance nicht optimal. Des weiteren sollten Fähigkeiten die ähnlich viele Punkte kosten auch einen ähnlich hohen Nutzen haben. Ich finde schon, dass ein gewisses Maß an Balancing gegeben sein muss. Es muss aber auch nicht perfekt sein. Ich finde Midgard ist relativ gut gebalanced. Alle Charakterklassen sind spielbar.
  9. Die individuelle Punktevergabe finde ich auch problematisch. Ich habe festgestellt, dass die Spieler bei individueller Punktevergabe anders spielen. Man versucht immer möglicht viel zu zaubern und rennt dann mit 1AP durch die Gegend, alle werfen sich in den Kampf um Punkte zu sammeln. Am Ende bekommt der mit dem meisten Würfelglück am meisten Punkte. Außerdem erhalten niedergradige Figuren meistens weniger Punkte und der Abstand zu den höhergradigen wird immer größer. Ich hatte immer das Gefühl, dass bei pauschaler Punktevergabe rollengerechter gespielt wird.
  10. Ich habe mich erst dafür interessiert als ich in M4 einen Elementarbeschwörer gespielt habe weil es entscheident war, ob er den Spruch lernen kann oder nicht. Vorher war mir das völlig egal. Und auch jetzt kenne ich Agens und Reagens nur bei den Zaubern, die für meinen Beschwörer in betracht kommen.
  11. Zumindest für den Elementarbeschwörer könnte man dann einfach festlegen, dass er Sprüche deren Ursprung Elementar ist und mit dessen Agens und Reagens er vertraut ist für die Hälfte der Kosten lernen kann und schon kann er die elementaren Sprüche wieder lernen, während andere Sprüche ihm schwerer fallen. Ich sehe das übrigens nicht so, dass M5 die Regeln so toll vereinfacht hat. Es gibt viel mehr Sprüche als vorher. Viele Charakterklassen haben Zugriff auf Sprüche, die für sie unpassend sind. Vereinfacht hat sich das Ganze für das Balancing beim Erschaffen neuer Charakterklassen und bei Doppelklassencharakteren. Im Prinzip hat es sich eher für den Regelschreiber vereinfacht. Im Prinzip kann man den Elementarbeschwörer aufbauen wie einen Magier. Kann grundsätzlich alles lernen aber teurer (120), Beherrschen bekommt er für 60 und Verändern für 90 und zusätzlich dazu lernt er alle Sprüche elementaren Ursprungs mit deren Agens und Reagens er vertraut ist für die Hälfte der Kosten. Dazu kommen dann die neuen Kategorien der Beschwörungen und fertig. So unelegant finde ich das gar nicht. Für den Dämonenbeschwörer fällt uns bestimmt eine ähnlich einfache Regelung ein. Mit dem Ars Armorum wurden auch viele neue Regeln eingeführt und mehr oder weniger elegant über das vorhandene "drüber gestülpt". Neue Charakterklassen wurden erschaffen und die neuen Fertigkeiten wurden den alten Charakterklassen zugänglich gemacht. Ähnlich könnte es auch mit einem Quellenbuch über Beschwörer gemacht werden. Es wäre sogar noch einfacher weil die Regeln für die Zaubersprüche von M4 1:1 übernommen werden könnten. Die sind ja schon fertig entwickelt und geplaytestet. Nur die Punktekosten muss man festlegen. Beschwörer gab es in der Vergangenheit in der Geschichte Midgards tauchen sie auf und regelmäßig kämpfen Helden gegen Dämonen oder Elementare die irgendwie beschworen wurden. Ich fände es wichtig Beschwörer mal wieder in Regeln zu gießen, damit auch die Spielleiter mehr Anhaltspunkte für die Ausgestaltung der Bösewichte und Gegner haben.
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