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Wyndor

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  1. Kann ich nur unterschreiben. Es ist so krass, was für Arbeitsprozesse man mit den KI Modellen aufsetzen kann, dass ich fast täglich nicht aus dem Staunen herauskommen.
  2. Auf den Bildern klappt das schon. Da lege ich Schablonen für die Größenverhältnisse dazu. Wenn man dann in die Video-KI geht und einen Satz von 10-15 Bildern und einem Prompt mit mehreren Kameraeinstellungen reingibt, behält er das leider noch nicht zuverlässig bei. Und das geht dann gleich immer hart auf die Credits. Darum tüftel ich noch an Wegen, wie man das ohne zu viel Geldverlust konsistent hinbekommt. Aber die unterschiedlichen Methoden haben dann auch unterschiedliche Nachteile.
  3. Das kommt auf die Methode an. Ich bin aktuell ziemlich viel am experimentieren mit Kling 4.0. Da gibt es ja unterschiedliche Methoden der Generierung. Man kann Start-Mittel-und-Endbilder vorgeben. Das mache ich, wenn ich eine bestimmte Gruppenkonstelation benötige, wo die Größen der Figuren zueinander wichtig sind. Beim Omni-Input kann man schonmal auch 10-15 Bilder eingeben und das Generierungsbriefin sekundengenau schreiben. Die Ergebnisse sind aber nicht immer zuverlässig. Gerade wenn es um Konsistenz der Umgebung über einen längeren Videozeitraum geht, wird das hier schwierig. Daher tendiere ich hier auch ummer stärker zu kürzeren Clips und zu Einstellungen, die die KI beherrscht. Die Farbgebung kann auch bei sehr ähnlichem Input immer mal schwanken, je nachdem wie die KI Farbangaben im Prompt auslegt. Über Davinci Resolve kann man aber auch noch später über Farbkorrekturen nachbessern. Für mich ist aktuell das größere Problem die Konsistenz und die richtigen Größenverhätnisse von Figuren zueeinander.
  4. Ich möchte für meine Tochter und mich auch Interesse anmelden. Sollte ich das Supportabenteuer auf der Dreieich schon spielen, würde ich dann hierfür wieder zurückziehen (ich weiß noch nicht, was dort angeboten wird.)
  5. Jein 😄 Steht im Kapitel zu den Geheimnissen. Will vielleicht nicht jeder wissen.
  6. Das sind für mich insbesondere die "Zerbrochenen Lande". Ich war schon immer ein Fan düsterer Fantasy Settings, mit Dämonen, Kulten und lauernden Gefahren. Politik, Hof und Intrigen sind dagegen so gar nicht meins. Und da haben die Zerbrochenen Lande doch sehr viel für mich zu bieten. Da finde ich beim Lesen Elemente von Dark Sun, Ravenloft und Conan, sowie meiner allerliebsten D&D Welt, dem Points-of-Light Setting der 4ten Edition. Ich befürchte nur, dass die Regeion wohl frühesten 2035 mit Material bedient wird 😄. Aber vielleicht schifte ich dann einfach meine umfangreiche D&D4e Sammlung dahin.
  7. Reklame erfolgreich. Kauf ich. Da der Bahnhofskiosk fehlt, versuch ich die Tanke.
  8. Und im Multiversum gibt es ja noch Orcs. Da insbesondere Damatu von Grenzüberschreitungen geprägt ist, spricht nichts dagegen, Orcs als Spezies ganz welten- und regelkonform einzubauen. Auf mehr Material zu Kobolden freue ich mich sehr!
  9. Generell für alles in allen Lebenslagen geht:
  10. Also notorischer KI Nutzer baue ich mir für meine Szenarien Musik zusammen, die ich passend für das finde, was ich vermitteln möchte. Je nach Settings kann das dann klassischer ausfallen und sich an typische orchestrale Fantasy Filmmusik anlehnen, oder ich stelle bestimmte Instrumente in den Mittelpunkt, wenn es auch um eine "kulturelle" Botschaft geht.
  11. @Hornack Lingess Ich habe Grimmel hier eingestellt: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/45116-grimmel-die-tunnelratte-aus-den-gossen-inbuls/ Schau mal, ob das für dich so passt.
  12. Grad: 1 Spezies: Zwergin Herkunft: Aus den Gossen Inbuls Günste: Abgehärtet, Umgebungssinn (Unterirdisch), Tödlich, Sechster Sinn Makel: Unsensibel, Unbegabt (Empathie) Fertigkeiten: Nahkampf (Klingenwaffen): +11 (+13) Athletik: +9 Beweglichkeit: +6 Heimlichkeit: +10 Wahrnehmung: +10 Heilkunst: +7 Überlebenskunst: +10 Willenskraft: +7 Zähigkeit: +9 Reflexe: +9 AP: 10 LP: 14 Grimmel ist Kammerjägerin in Inbulon und gehört zur untersten Schicht der Stadt. Einen Clan hat sie nicht. Als Findelkind wurde sie in den Gossen von einer Zwergenfamilie zur nächsten gereicht. Zu diesen Familien ging sie nur, wenn sie Essen, einen Schlafplatz oder ein Dach gegen das Unwetter brauchte; sonst war man froh, wenn sie wieder ging; und Grimmel war ebenso froh, zu gehen. Dass andere Zwerge sie nur widerwillig aufnahmen, lag nicht allein an ihrer Art. Man raunt, in der Vergangenheit ihrer Familie sei etwas schiefgelaufen. Was genau, weiß sie nicht. Irgendwann begann sie, in die dreckigsten Löcher der Stadt zu kriechen, wo sie eindringendes Ungeziefer aufspürte und gegen kleines Geld vertrieb. Kämpfen hat sie auf der Straße und in der Kanalisation gelernt. Ihr Gespür für Gefahr und ihr rohes Talent für den Kampf haben sie am Leben gehalten. In der Kanalisation fand sie auch ihre Flyssa, deren lange, schmale Klinge wie gemacht ist für enge Tunnel; dazu führt sie einen Schild. Sie trägt schwarz gefärbtes Leder, flicht ihr aschgraues Haar rituell zu engen Zöpfen und schwärzt jeden Morgen eine Hälfte ihres Gesichts mit Ruß. Wie sie aussieht, ist ihr gleich: sie richtet alles auf den nächsten Tunnelkampf aus. Hübsch ist Grimmel nicht, einfühlsam auch nicht. Sie tritt Leuten auf die Füße, auch wenn sie es gar nicht will. Doch sie hat ein gutes Herz und ist im Innern gut gelaunt. Ihre Lage betrübt sie nicht: Hat sie eine Aufgabe und muss weder frieren noch hungern, ist sie zufrieden. Sie ist tiefgläubig und folgt dem Zweigesichtigen Silberkult, denn der Wechsel von Hell und Dunkel bestimmt ihr Leben. Jeden Tag spricht sie ihr Stoßgebet „Lass heute einen Tag der Freude sein“ und spuckt auf den Boden. Dann erscheinen eines Tages die Schicksalsmünzen bei ihr. Sie kann sie nicht erklären, und sie wird sie nicht los. Aber sie spürt, dass sie eine Bestimmung hat. Also verlässt sie die Slums, um sie zu suchen. Grimmel_Charakterbogen.pdf
  13. Habe mich gestern direkt hingesetzt und eine zwergische Tunnelratte aus den Slums von Inbul entwickelt. Ich würde dabei gerne bei den Fertigkeitsboni nicht eine Verteilung nach Liste nehmen, sondern nach dem Punktekauf-System erstellen. Ist das OK für dich?
  14. Für eine Sache bin ich extrem dankbar: Weniger Worte. Die Veröffentlichungen von M5 haben mich mit dem unglaublichen Umfang an Worten immer etwas erschlagen. Ich finde M5 Bücher eher schwierig zu erschließen, auch wenn sich die Arbeit immer gelohnt hat. Aber das Lesen und Arbeiten mit dem M6 GRW geht dermaßen leicht und schnell von der Hand, das macht einfach Spaß, damit in Gedankenwelten abzutauchen und Dinge zu entwickeln. Und die weniger verwendeten Worte bedeuten dabei nicht weniger Tiefe - die kann ich durch die Fokussierung sogar viel besser erfassen.
  15. Ja, die Erzählräume sind auch eine Einstiegshilfe, in welcher Region man eher welche Abenteuer erleben kann. Sie sollen dabei helfen, die Gegend zu finden, die zum gewünschten Spielgefühl passt. Zum Beispiel: Die Inseln der Alten See: Piraterie, Mantel und Degen Die Zerbrochenen Lande: Düster und tödlich Ganz ausführlich hat das Michael mal in seinem Blog beschrieben: https://michaelmasberg.substack.com/p/worldbuilding-erzahlraume Im GRW findet man jetzt die ersten Grundzüge. Richtig erlebbar wird es dann mit den Ausarbeitungen der Abenteuer in den Regionen oder möglichen Regionalbeschreibungen.

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